Biomedical Engineering: Curriculum und Informationen zum Studium

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebbühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 20,20 ÖH-Beitrag
  • Anwesenheitszeiten im Studium: Montag bis Freitag tagsüber
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Lehrveranstaltungen

Unten finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs.

Stand: Wintersemester 2020

Für Quereinsteiger ins 3. Semester gilt auch im Wintersemester 2020 noch der Studienplan mit Stand 2019/20 (PDF)

 

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Allgemeine Chemie (CHEM)
German / iMod
5.00
-
Allgemeine Chemie (CHEM)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Studierenden lernen die Grundlagen der anorganischen und organischen Chemie.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • mit Hilfe des Periodensystems physikochemische Eigenschaften von Elementen und deren Verbindungen zu erläutern.
  • einfache chemische Vorgänge mit Hilfe von Reaktionsgleichungen stöchiometrisch korrekt zu formulieren und für weitere Berechnungen zu nutzen.
  • die wichtigsten funktionellen Gruppen der organischen Chemie aufzuzählen und zu bestimmen.
  • die 3 Stufen einer Polymerisation an einem konkreten Beispiel zu präsentieren.
  • Grundlagen der Elektrochemie zu verstehen und Redoxgleichungen lösen zu können.

Lehrinhalte

  • Periodensystem der Elemente
  • Chemische Bindungsarten und Reaktionen
  • Nomenklatur laut IUPAC
  • Stöchiometrie
  • chemisches Gleichgewicht
  • Säuren und Basen
  • Grundlagen Elektrochemie und Redoxreaktionen
  • Grundlagen der Polymerchemie
Allgemeine Chemie Labor (CHELB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Studierenden führen praktische Beispiele zu den Themenbereichen Tüpfelanalyse, Maßanalyse, Elektrochemie & Materialprüfung und Strukturaufklärung organischer Moleküle durch und wenden dabei theoretisch erlernte Konzepte an.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundlegende Schritte im Labor gemäß einer Arbeitsanleitung mit geeigneter Unterstützung durchzuführen.
  • Laborergebnisse entsprechend wissenschaftlicher Standards zu dokumentieren.

Lehrinhalte

  • Sicherheit im Labor
  • Tüpfelanalyse
  • Maßanalyse
  • Materialanalyse und -prüfung, Elektrochemie
  • Strukturaufklärung organischer Moleküle
  • Verfassen eines Laborprotokolls
Communication 1 (COMM1)
German / kMod
5.00
-
Kompetenz und Kooperation (KOKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung fokussiert die eigenverantwortlichen Lernprozesse der Studierenden und vermittelt entsprechende Lernstrategien sowie Techniken und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements. Sie dient den Studierenden zum Kennenlernen der Gruppenkolleglnnen und bereitet diese auf eigene Teamarbeiten vor, indem sie ausgewählte Teamkonzepte fallbezogen anwenden und reflektieren.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • sich Lerninhalte auf vielfältige Weise anzueignen (Repertoire) und sie gut abrufbar aufzubereiten (z.B. Strukturen, Visualisierungen usw.); dabei berücksichtigen sie die Funktionsweise des Gedächtnisses
  • unter Anwendung verschiedener Methoden (z. B. ABC-Analyse, Pomodoro-Technik) Aktivitäten begründet zu priorisieren und deren zeitlichen Ablauf zu planen
  • persönliche Stressauslöser und Verhaltensmuster zu bezeichnen und Möglichkeiten zur Musterunterbrechung zu entwickeln und zu beschreiben
  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z. B. Tuckman) und Teamrollen (z.B. Belbin) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten

Lehrinhalte

  • Lernen, Lernmodelle und Lerntechniken
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Konstruktiver Umgang mit Stress
  • Teamarbeit: Aufgaben, Rollen, Entwicklung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Franken, Swetlana: Verhaltensorientierte Führung – Handeln, Lernen und Diversity in Unternehmen, 3. Aufl. 2010
  • Lehner, Martin: Viel Stoff – schnell gelernt, 2. Aufl. 2018
  • Seiwert, Lothar: Wenn du es eilig hast, gehe langsam: Wenn du es noch eiliger hast, mache einen Umweg, 2018
  • Van Dick, Rolf / West, Michael A.: Teamwork, Teamdiagnose, Team-entwicklung, 2. Aufl. 2013

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests, schriftliche Prüfung

Anmerkungen

keine

Technical English (ENG1)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Technical English erweitern die Studierenden ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um technisches Fachvokabular im Kontext zukunftsorientierter Technikthemen wie Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien sowie 3D-Druck richtig verstehen und anwenden zu können. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im technischen Bereich weiter, indem sie Beschreibungen technischer Objekte und technischer Prozesse speziell für ein technisches Fachpublikum und die Ingenieurswissenschaften erstellen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Klasse; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • technisches Vokabular zu verstehen und einzusetzen
  • Anweisungen für technische Prozesse zu geben und zu verstehen
  • technische Textsorten in Hinblick auf ihr Zielpublikum und ihren Kommunikationszweck zu identifizieren und zu erstellen (beispielsweise einen Fachartikel und eine Prozessbeschreibung)

Lehrinhalte

  • Technologietrends der Zukunft (Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien, 3D-Druck, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge.)
  • Visualisierung technischer Beschreibungen
  • Beschreibung technischer Visualisierungen
  • Beschreibung technischer Objekte
  • Beschreibung technischer Prozesse
  • Technischer Fachvortrag

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.
  • Oshima, A., Hogue, A. (2006). Writing Academic English, 4th Edition. Pearson Longman.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit Technische Prozessbeschreibung
  • 30% Sprachaufgabe zur technischen Prozessbeschreibung
  • 40% Schriftliche Prüfung (20% Schreiben / 20% Anwendung der Kenntnisse)
Grundlagen der Informatik in Life Science Engineering (INFO)
German / kMod
5.00
-
Anwendungen der Programmierung in Life Science Engineering (PROG2)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Praktische Anwendung der Programmierung. Strukturiert und OOP (Datentypen, Kontrollstrukturen, Datenstrukturen, Funktionen, Abstraktion, Datenkapselung, Vererbung, Polymorphie, UI-Dev ....)

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Grundsätze der objektorientierten Programmierung in der Anwendungsentwicklung zu verwenden.
  • mit einer modernen IDE kleine Softwareprogramme zu entwickeln
  • Klassen mit allen benötigten Elementen (Konstruktoren, ...) zu schreiben.
  • strukturierte Programme mithilfe von Schleifen (for, while ...), Verzweigungen (if, switch ...) und Funktionen zu erstellen
  • Datenkapselung zu implementieren.
  • eine grafische Benutzeroberfläche zu erstellen.
  • kleine Software Projekte laut Plan zu implementieren

Lehrinhalte

  • Hello IDE
  • Hello World
  • Datentypen
  • Variablen
  • Verzweigungen
  • Schleifen
  • Funktionen
  • Datenstrukturen
  • File-I/O
  • Abstraktion
  • Datenkapselung
  • Vererbung
  • Polymorphie
  • grafische Benutzeroberfläche
Grundlagen der Programmierung (PROG1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Vermittlung von Grundlagen der Programmierung. Strukturiert und OOP (Datentypen, Kontrollstrukturen, Datenstrukturen, Funktionen, Abstraktion, Datenkapselung, Vererbung, Polymorphie, UI-Dev ....)

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Datentypen von Programmiersprachen zu vergleichen und passend auszuwählen
  • Funktion von Schleifen, Verzweigungen und Methoden zu erklären
  • die Grundsätze der objektorientierten Programmierung zu demonstrieren
  • Klassen mit allen benötigten Elementen (Konstruktoren, ...) zu schreiben
  • Datenkapselung zu erkennen
  • die Prinzipien der Vererbung und Polymorphie zu erklären
  • eine grafische Benutzeroberfläche zu designen.
  • kleine Softwareprojekte zu planen

Lehrinhalte

  • Hello IDE
  • Hello World
  • Datentypen
  • Variablen
  • Verzweigungen
  • Schleifen
  • Funktionen
  • Datenstrukturen
  • File-I/O
  • Abstraktion
  • Datenkapselung
  • Vererbung
  • Polymorphie
  • grafische Benutzeroberfläche
Grundlagen der Physik (PHYS)
German / kMod
5.00
-
Grundlagen der Physik für Ingenieurswissenschaften (PHY1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Grundlagen der Physik für Ingenieurswissenschaften“ hat das Ziel, Studierenden Grundkenntnisse im Bereich der technischen Physik zu vermitteln. Insbesondere setzt es sich die Lehrveranstaltung zum Ziel, elementare Grundbegriffe und Sätze der technischen Mechanik bzw. der Theorie des Elektromagnetismus zu diskutieren. Ferner werden die Grundgesetze der Elektrodynamik (Maxwell-Gleichungen und Definition der Lorentzkraft) formuliert. Weiters werden spezielle Konzepte aus dem Bereich der Wärmelehre (Wirkungsgrad) eingeführt und anhand praktischer Applikationen in Physik und Technik diskutiert. Als Grundlage für eine solche Diskussion wird ein Überblick über (in der technischen Mechanik) relevante physikalische Größen (Masse, Impuls, Kraft, Energie, Arbeit, Ladung etc.) bzw. Messgrößen und zugehörige Einheiten gegeben. Weiters wird eine kurze Einführung in die Themenkomplexe Fehlerrechnung bzw. -einschätzung (statistischer versus systematischer Fehler) gegeben. Weitere Fixpunkte der Lehrveranstaltung sind die Einführung der Grundaxiome der Mechanik (Newtonsche Axiome) sowie die Formulierung und Lösung spezieller Bewegungsgleichungen, die in welche in der technischen Mechanik bzw. Elektrodynamik eine wesentliche Rolle spielen (Schwingungsgleichung). Die Gültigkeit von Erhaltungssätzen (Energie-, Impuls-, Drehimpulserhaltungssatz) wird mitdiskutiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • physikalische Einheiten korrekt zu verwenden
  • Zusammenhänge zwischen physikalischen Kenngrößen zu erläutern.
  • den Zusammenhang zwischen physikalischen Theorien, Experimenten und ingenieurswissenschaftlichen Anwendungen zu erklären und zu interpretieren.
  • physikalische Gesetze auf praxisbezogene Beispiele anzuwenden
  • Modellbildung, mathematische Lösung und deren Interpretation anhand ausgewählter physikalischer Problemstellungen vorzunehmen
  • quantitative Fragestellungen anhand physikalischer Theorien zu beantworten
  • physikalische Methoden und Gültigkeitsgrenzen auf das spezifische technische Berufsfeld anzuwenden.
  • Plausibilität von Ergebnissen einschätzen

Lehrinhalte

  • Grundlagen der physikalischen Einheiten
  • SI-Einheitensystem
  • Physikalische Grundbegriffe (Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Impuls, Energie, Arbeit, Leistung)
  • Newtonsche Gesetze
  • Kinematik (Schwingungen)
  • Elemente der Wärmelehre
  • Elektrizität und Magnetismus
  • Messfehler, systematische und statistische Fehler
Grundlagenlabor Physik (PHYLB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Grundlagenlabor Physik“ hat zum Ziel, Studierenden experimentelle physikalisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Anhand ausgewählter Versuche aus den Bereichen Mechanik, Thermodynamik, Optik und Elektrodynamik werden statistische Methoden der Experimentalphysik, Methoden zur Auswertung und Datenanalyse von Messreihen sowie praktische Labormethoden vermittelt. Die Laborversuche haben zum Ziel, selbstständig Labor-Erfahrung zu sammeln und praktische Kenntnisse zu erwerben. Diese Kenntnisse sind für den gesamten ingenieurwissenschaftlichen Bereich von großem Wert wenn mit Messgrößen und deren Verarbeitung, wie z.B. in Sensorik, Messtechnik oder Embedded Systems gearbeitet wird. Bei der Erstellung von Laborprotokollen und Aufzeichnungen werden Erfahrungen in naturwissenschaftlich-technischer Dokumentation und wissenschaftlichem Arbeiten gesammelt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • selbstständig physikalische Versuche aufzubauen und durchzuführen
  • Protokolle entsprechend üblichen Standards zu erstellen
  • grundlegende physikalische Prozesse (aus der Mechanik, der Thermodynamik, dem Elektromagnetismus und der Optik) praktisch anzuwenden.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden
  • Messergebnisse, gemäß ausgewählter physikalischer Theorien zu interpretieren.
  • die Fehlerauswertung von experimentellen Daten mit den Methoden Mittelwert, Standardabweichung und Gauß’sche Fehlerfortpflanzung vorzunehmen
  • können das Konzept der linearen Regression anwenden und können diesen praktischen Fällen durchführen.

Lehrinhalte

  • Fadenpendel & Statistik
  • Energie & Kalorimetrie
  • Messung von elektromagnetischen Größen
  • Fehlerfortpflanzung, statistischer und systematischer Fehler
Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 1“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Die erlernten Methoden sind Bestandteil eines tragfähigen Fundamentes, um aktuelle technische bzw. ingenieurwissenschaftliche Aufgabenstellungen effizient und nachvollziehbar zu lösen bzw. um bestehende Lösungen zu analysieren. Der Schwerpunkt liegt, nach einem grundlegenden Teil, im Bereich der linearen Algebra.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Sachverhalte mithilfe der Aussagenlogik und Mengenlehre logisch korrekt zu formulieren, Zahlen in unterschiedlichen Zahlensystemen darzustellen
  • grundlegende Eigenschaften von Funktionen in einer Variablen zu analysieren und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • Rechenoperationen mit und Darstellungswechsel von komplexen Zahlen durchzuführen und in der Gauß´schen Zahlenebene geometrisch zu interpretieren; harmonische Schwingungen mithilfe komplexer Zahlen zu beschreiben
  • grundlegende Aufgabenstellungen in allgemeinen Vektorräumen, sowie einfache geometrische Problemstellungen im zwei- und dreidimensionalen euklidischen Raum zu lösen
  • elementare Rechenoperationen mit Matrizen durchzuführen sowie Determinanten und Inverse zu berechnen
  • lineare Gleichungssysteme in Matrixschreibweise mit Hilfe des Gaußalgorithmus zu lösen
  • geometrische Operationen mithilfe linearer Abbildungen durchzuführen
  • Skalarprodukte, orthogonale Projektionen und orthogonale Transformationen zu berechnen und geometrisch zu interpretieren
  • Eigenwerte, Eigenvektoren und Eigenräume zu berechnen

Lehrinhalte

  • Logik und Mengen
  • Zahlenmengen und Zahlensysteme
  • Funktionen
  • Komplexe Zahlen
  • Vektorräume
  • Matrizen und lineare Abbildungen
  • lineare Gleichungssysteme
  • Skalarprodukt und Orthogonalität
  • Eigenwerte und Eigenvektoren

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten
Medizinische Grundlagen 1 (MED1)
German / kMod
5.00
-
Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie 1 (ANAT1)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In den Lehrveranstaltungen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie 1, 2 und 3 (APP 1, 2 und 3) setzen sich die Studierenden mit den anatomischen Grundlagen des menschlichen Körpers und seinen Funktionen auseinander. Gleich organsystembezogen erfahren sie auch Essentielles über die Entstehung und die Mechanismen von Krankheiten. In APP1 befassen sich die Studierenden mit Inhalten, die auf den ganzen Organismus anzuwenden sind - mit Geweben, dem Blut und Grundzügen der Pathologie.

Methodik

Die Studierenden eigenen sich die digital zur Verfügung gestellten Inhalte im Selbststudium an. Die Präsenzveranstaltung wird zur gemeinsamen Vertiefung des Gelernten genutzt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Wichtige morphologische und funktionelle Eigenschaften von Epithel-, Muskel-, Nerven-, Binde- und Stützgewebe zu beschreiben
  • Typen und Funktionen von Blutzellen zu erklären
  • Wichtige Aufgaben des Immunsystems darzustellen und zwischen angeborenem und adaptivem Abwehrsystem zu unterscheiden
  • Grundlegende Begriffe der Pathologie (Zell-und Gewebeveränderungen, Entzündungen, Entwicklungsstörungen) zu erklären und anhand einfacher Fallbeispiele zu erörtern

Lehrinhalte

  • Aufbau und Funktion von Geweben
  • Blutzellen und hämatologische Erkrankungen
  • Grundlagen der Immunologie
  • Grundzüge der Pathologie

Vorkenntnisse

Maturaniveau

Literatur

  • Ausgewählte Kapitel aus: Vaupel, Peter / Schaible, Hans-Georg / Mutschler, Ernst: Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen. 2015 ISBN 978-3-8047-2979-7

Leistungsbeurteilung

  • Die Gesamtnote setzt sich aus Teilnoten für die Eingangsquizzes, Mitarbeit und die Moodle-Abschlussprüfung zusammen.
Grundlagen der Anatomie und Physiologie (APHYS)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Im Fokus der LV steht das Erlernen der physiologischen und anatomischen Grundlagen menschlicher Bewegung. Diesbezüglich reichen die Inhalte von der Reizleitung der Zelle bis hin zur funktionellen Anatomie des aktiven und passiven Bewegungsapparates. Des Weiteren werden die Grundlagen der Vitalfunktionen (Herztätigkeit & Atmung) sowie des Nervensystems vermittelt.

Methodik

Wesentlich ist die Anwendung des Flipped Classrooms Prinzips, anhand dessen sich die Studierenden konkrete Aufgabenstellungen zur Beantwortung prüfungsrelevanter Inhalte selbst erarbeiten.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die biologischen Eigenschaften der Bestandteile des Bewegungsapparates (organtypische Gewebe) zu benennen
  • Hauptbestandteile des passiven Bewegungsapparates (wie Knochen und Gelenke) zuzuordnen und zu benennen
  • die Anatomie des Rumpfskeletts und Extremitätenskeletts mit besonderer Berücksichtigung biomechanischer Erwägungen zu erläutern
  • die funktionelle Anatomie des neuromuskulären Systems zu beschreiben
  • die wichtigsten Bestandteile des Herz Kreislaufsystems und des Atmungssystems zu beschreiben
  • den aktiven Bewegungsapparat (Skelettmuskeln) zu benennen
  • die gelenksbezogene Wirkung der wichtigsten Muskelgruppen aufzuzählen
  • die grundlegenden Kenntnisse des Nervensystems wiederzugeben
  • die Sensomotorik und den Bewegungsapparat zu erklären

Lehrinhalte

  • Einführung in die Biologie der Gewebe des Bewegungssystems
  • allgemeine Anatomie des Knochens, der Knochenverbindungen und des Muskels
  • grundlegende Darstellung der Anatomie vom Rumpfskelett und Extremitätenskelett mit besonderer Berücksichtigung biomechanischer Erwägungen
  • spezielle funktionelle Anatomie der Wirbelsäule, der oberen und der unteren Extremitäten
  • grundlegender Aufbau und Funktion der Zelle (Membranpotenzial, Stofftransport)
  • Reizleitung am Beispiel der motorischen Einheit
  • Muskelgewebe mit Fokus auf der quergestreiften Skelettmuskulatur
  • Grundlagen den zentralen und peripheren Nervensystems (inkl. Sensomotorik, Propriorezeption)
  • Grundlagen des Herz-Kreislaufsystems und des Blutes
  • Grundlagen des Atmungssystems

Vorkenntnisse

Maturaniveau

Literatur

  • Alberts et al., 2001 Lehrbuch der Molekularen Zellbiologie.
  • Faller & Schünke, 2016, Der Körper des Menschen
  • Pape, Kurz, Silbernagl, 2014, Physiologie
  • Schünke, Schulte, Schumacher, 2018, Prometheus
  • LernAtlas der Anatomie: Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem

Leistungsbeurteilung

  • Die Leistungsbeurteilung basiert auf einer Abschlussprüfung in Moodle. In Vorbereitung auf die Präsenzphasen müssen laufend Quizzes absolviert werden.

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Angewandte Chemie (ACHEM)
German / iMod
5.00
-
Angewandte Chemie (ACHEM)
German / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die physikochemischen Eigenschaften (Polarität, intermolekulare Wechselwirkungen, Stabilität) von anorganischen und organischen Verbindungen einzuschätzen und wiederzugeben
  • funktionellen Gruppen der organischen Chemie aufzuzählen und zu bestimmen
  • Moleküle nach der IUPAC Nomenklatur zu benennen, bzw. die Struktur aus dem Namen abzuleiten
  • die Reaktivität organischer Verbindungen anhand ihrer physikochemischen Eigenschaften abzuschätzen und wiederzugeben
  • die chemisch-strukturellen Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Stoffgruppen organischer Moleküle (z.B. Proteinen, Lipiden und Kohlenhydraten) zu erklären und ihre Anwendung oder ihre biologische Wichtigkeit abzuleiten
  • die Unterschiede von Duroplasten, Thermoplasten und Elastomeren zu beschreiben und physikalischchemisch zu erklären

Lehrinhalte

  • Erweiterte Grundlagen der allgemeinen, anorganischen, organischen und Polymerchemie
  • Anwendungsorientiertes Zusatzwissen im Bereich Kunststoffe zur Anwendung in Biomedical Engineering
Angewandte Chemie - Labor (ACHLB)
German / LAB
2.00
1.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • chemische Methoden gemäß vorgegebenen Protokollen nachvollziehbar durchzuführen
  • stöchiometrische Berechnungen anzuwenden
  • Experimente zu dokumentieren und Ergebnisse in nachvollziehbarer Form darzustellen und schriftlich zu diskutieren.

Lehrinhalte

  • Destillation
  • Chromatographie (HPLC, Ionenchromatorgraphie)
Anwendungen der medizinischen Informatik (MEDIN)
German / kMod
5.00
-
Analysemethoden biomedizinischer Daten (BIODA)
German / ILV
2.00
1.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Softwareumgebung MATLAB zu benutzen, um konkrete Aufgabenstellungen wie z.B. Interpolation (Zellwachstum, Bewegungsanalyse, medizinische Messwerte,...), das Erstellen von Diagrammen usw. durchzuführen.
  • einfache Interpolationsalgorithmen anzuwenden
  • Einlesen und Analyse biomedizinischer Daten entsprechend medizinischer Anforderungen
  • Ansprechen von Schnittstellen medizinischer Geräte zum Auslesen von Daten

Lehrinhalte

  • Einführung in Matlab
  • Datendarstellung
  • Interpolation
  • Erstellen von Filtern
  • Ansprechen von Schnittstellen
  • Einlesen und Interpretation unterschiedlicher Daten aus diversen biomedzinischen Quellen
  • Speichern von Daten in unterschiedlichen Formaten
Medizinische Informatik - Projekt (MEDPR)
German / PRJ
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Softwareapplikationen aus dem Bereich der biomedizinischen Technik im Rahmen von Kleingruppen- Projektarbeiten zu planen, entwickeln, testen und letztlich zu präsentieren.
  • Software mit entsprechender Hardware zu verknüpfen und daraus Daten und Informationen zu generieren und diese entsprechend zu verarbeiten
  • Entwicklungsumgebungen (Matlab, C#, Java, …) zu verwenden um Aufgabenstellungen zu lösen.

Lehrinhalte

  • Verwenden passender Entwicklungsumgebungen
  • Vernetzung medizinischer Geräte
  • Datenanalyse medizinischer Daten
Communication 2 (COMM2)
German / kMod
5.00
-
Business English (ENG2)
German / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Business English lernen die Studierenden, klare, überzeugende, professionelle Texte zu schreiben, und erweitern ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um wirtschaftliches Fachvokabular im Kontext von Zukunftstrends im Bereich Wirtschaft und Technik richtig verstehen und anwenden zu können. Zu diesen Trends gehören unter anderem Diversität und Inklusion, die Globalisierung der Wirtschaft und auch die Internationalisierung des Finanzwesens. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im Englischen weiter, indem sie kritisches Denken für die Erstellung von Folgenabschätzungsanalysen speziell für ein internationales Fachpublikum im Bereich Technik und Wirtschaft zur Anwendung bringen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Gruppe; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Vokabular für Wirtschaft in technischem Kontext zu verstehen und einzusetzen
  • eine Analyse der wirtschaftlichen Folgen einer Technologie zu erstellen
  • sowohl mündlich als auch schriftlich darzulegen, welche unterschiedlichen Auswirkungen eine Technologie auf die Wirtschaft hat
  • Spezialvokabular und -terminologie anzuwenden, um beispielsweise ein Meeting zu leiten

Lehrinhalte

  • Wirtschaftliche Aspekte der Technik (beispielsweise Finanzierung und Investitionen, Weltwirtschaft, Online-Marketing und Verkauf, internationale Teams, sowie Diversität und Inklusion)
  • Folgenabschätzungsanalysen für Wirtschaft und Technologie
  • Business English-Präsentation

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 30% Sprachaufgabe zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 40% Schriftliche Prüfung
Kreativität und Komplexität (KREKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in den Prozess der Ideenfindung ein, indem verschiedene Kreativitätstechniken erprobt werden, dabei agieren die Studierenden auch als ModeratorIn unter Einsatz entsprechender Moderationstechniken. Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Komplexität“ auseinander, entwickeln eine systemische Grundhaltung und trainieren das Erklären komplexer Sachverhalte, insbesondere für Personen ohne größere technische Expertise.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine Kartenabfrage mit anschließender Clusterbildung und Mehrpunktabfrage zu moderieren
  • Vorgehensweisen zu ideenfindung fallorientiert umzusetzen (z.B. laterales Denken, kritisches Denken) sowie ausgewählte Kreativitätstechniken (z.B. Reizwortanalyse, morphologischer Kasten) zu erläutern und anzuwenden
  • eine systemische Denkhaltung einzunehmen und Werkzeuge für den Umgang mit Komplexität zu erläutern und anzuwenden (z.B. Wirkungsgefüge, Papiercomputer)
  • komplexe technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch (auch für Nicht-Techniker*innen) zu erklären

Lehrinhalte

  • Moderation von Gruppen
  • Indeenfindung und Kreativität
  • Vernetztes Denken, Umgang mit Komplexität
  • Erklären komplexer Sachverhalte

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Dörner, Dietrich: Die Logik des Misslingens: Strategisches Denken in komplexen Situationen, 14. Aufl. 2003
  • Rustler, Florian: Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation – Das kleine Handbuch der Innovationsmethoden, 9. Aufl. 2019
  • Schilling, Gert: Moderation von Gruppen, 2005
  • Vester, Frederic: Die Kunst vernetzt zu denken, 2002
  • Lehner, Martin: Erkären und Verstehen: Eine kleine Didaktik der Vermittlung, 5. Aufl. 2018

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests

Anmerkungen

Keine

Grundlagen Elektronik (ELEKT)
German / kMod
5.00
-
Elektronik in der biomedizinischen Technik (ETBIO)
German / LAB
2.00
1.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Netzwerke am Steckbrett aufzubauen und die, in diesen Netzwerken auftretenden Ströme und Spannungen zu messen.
  • den Einsatzbereich von verschiedenen Messgeräten, wie z.B. Netzgerät, Multimeter, Oszilloskop und Funktionsgenerator zu benennen und diese Messgeräte korrekt einzusetzen

Lehrinhalte

  • Praktische Übungen am Elektronikmessplatz (Spannungsquellen, Messgeräte, Steckbretter)
  • Aufbau und Testung einfacher Netzwerke aus passiven Bauelementen
Grundlagen der Elektronik (ELEK1)
German / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Netzwerke mithilfe des Ohmschen Gesetzes und der Kirchhoffschen Regeln zu berechnen
  • einfache Netzwerke mithilfe des Ohmschen Gesetzes und der Kirchhoffschen Regeln zu berechnen
  • den Aufbau, die Funktionsweise und die Einsatzmöglichkeiten nichtlinearer Widerstände zu erläutern.

Lehrinhalte

  • Gleichstrom
  • Lineare und nicht lineare Widerstände
  • Schaltungstechnik
  • Praktische Übungen am Elektronikmessplatz (Spannungsquellen, Messgeräte, Steckbretter)
  • Aufbau und Testung einfacher Netzwerke aus passiven Bauelementen
Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 2“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Analysis.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Folgen und Reihen hinsichtlich Konvergenz zu untersuchen
  • Grenzwerte bzw. das asymptotische Verhalten von Funktionen zu berechnen
  • die Definition der Ableitung einer Funktion zu erklären und geometrisch zu interpretieren
  • Ableitungsregeln in einem fachrelevant adäquaten Ausmaß anzuwenden
  • Funktionen mithilfe der Differentialrechnung zu analysieren (u.a. hinsichtlich Extremwerten, Krümmungsverhalten) bzw. lokal durch Taylorpolynome zu approximieren
  • bestimmte, unbestimmte und uneigentliche Integrale zu berechnen
  • bestimmte Integrale als Fläche bzw. im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • gewöhnliche Differentialgleichungen zu klassifizieren
  • grundlegende gewöhnliche Differentialgleichungen mittels Standardmethoden zu lösen und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Folgen, Reihen
  • Differentialrechnung
  • Integralrechnung
  • Gewöhnliche Differentialgleichungen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.

Anmerkungen

keine

Medizinische Grundlagen 2 (MED2)
German / kMod
5.00
-
Anatomie und Physiologie Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie 2 (ANAT2)
German / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • physiologische Prozesse im Detail zu beschreiben.
  • physiologisches Wissen in medizinisch - technischen Bereichen anzuwenden.
  • die Weiterleitung von Substanzen und Reizen an Membranen und Synapsen zu erklären.
  • den Aufbau und die Funktion des neurologischen Systems (inkl. Kortex) zu erläutern.
  • komplexe Zusammenhänge der Muskelphysiologie zu beschreiben.
  • das Kardio-Vaskuläre-System und dessen Funktionen in der Regulation zu benennen.
  • das respiratorische System und die menschliche Atmung zu beschreiben.
  • Aufbau und Funktion der menschlichen Sinnesorgane wiederzugeben.

Lehrinhalte

  • Zellphysiologie: Aufbau und Funktion der Zelle und ihrer Bestandteile, Gewinnung und Verbrauch von ATP im Zellstoffwechsel, Membranpotenziale (Nernst-Gleichung, Goldmann-Gleichung), Aktionspotenziale, Aufgabe und Funktion des Zellkerns (genetischer Code, Proteinsynthese)
  • Neurophysiologie: somatisches und vegetatives NS, Sympathikus / Parasympathikus / Interaktion, erregbares Gewebe, NLG, Synapsen, Transmitter-Substanzen, Rezeptoren, EPSP/IPSP, Sensoren (Chemo-, Osmo-, Mechano-, Noci-), limbisches System
  • Aufbau und Funktion des Kortex und seiner Regionen
  • Muskelphysiologie: Abhängigkeit der Kraftoutput von Länge/Geschwindigkeit, Vergleich von Skelettmuskel/Herzmuskel/glatter Muskulatur, Kontraktionsformen, Regulation der Muskelkraft, Fasertypen, EMG/NLG/EOG
  • Sensomotorik, Tiefensensibilität, Reflexe, Schaltkreise des Rückenmarks (Divergenz/Konvergenz), Kleinhirn
  • Herz-Kreislauf-Physiologie: Lungenkreislauf / Körperkreislauf, Herzklappen, Reizleitungssystem, Herzmuskelzelle, Herzmuskel AP, Membranpotenziale, EKG (Ableitungen, Auswertung, Phasen), Druck + Volumina, Herztöne, Phasendauer, Wandspannung, Belastungsanpassung, koronare Perfusion, Exzitations- Kontraktions-Kopplung im Herz-Muskel
  • Kreislauf-System: Regulation, Einteilung (Hoch- und Niederdrucksystem), Blutdruck (Definition, Messung, Regulation), Windkesseleffekt, RAA System, Venöser Rückstrom
  • Respiratorisches System: Zusammensetzung der Luft, Aufgaben der Atmung, Äußere Atmung, Atemmechanik, Restriktion / Obstruktion, Atemvolumina, Spirometrie, Fluss-Volumenkurven, Sauerstofftransport am Hämoglobin, Lungenatmung / Gewebeatmung, Atmungsregulation, Regelkreis der Atmungsregulation, pathologische Atmungsformen, Reaktionsgleichung der Atmung
  • Sinnesphysiologie: Sinneszellen, Hautsinne (Mechanosensoren, Thermorezeption, Schmerz), Geruch, Geschmack, Visuelles System, Auditives System, Vestibuläres System
  • Sonstige Themen: Circadiane Rhythmen, Motivation, Emotion, Gedächtnis, Lernen
Physiologielabor (PYSLB)
German / LAB
2.00
1.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • selbstständig Messungen an ProbandInnen durchzuführen, zu dokumentieren und zu beurteilen.
  • Gefahren bei Messungen an ProbandInnen zu benennen
  • technische Parameter bzw. nötige Einstellungen einiger einfacher medizinischer Geräte auszuwählen und deren Bedeutung für das Messergebnis zu erklären.

Lehrinhalte

  • Messung von Biopotentialen (EMG, EOG, EKG)
  • Testen sensorischer Funktionen (visuelles System, auditives System, Gleichgewichtsapparat)
  • Atemvolumina bestimmen
  • Orthostase-Test

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Biochemie und Molekularbiologie (BIOCH)
German / kMod
5.00
-
Biochemie - Labor (BCHLB)
German / LAB
2.00
1.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • grundlegende Arbeitsschritte der eukaryotischen Zellkultivierung unter nicht-sterilen Bedingungen durchzuführen und deren Erfolg unter dem Lichtmikroskop zu beurteilen.
  • mögliche Fehlerquellen für ungenaues Pipettieren zu erkennen und zu vermeiden.
  • biochemische Stoffe photometrisch zu quantifizieren und die Messergebnisse nachvollziehbar auszuwerten.
  • Enzymreaktionen kontrolliert durchzuführen und für quantitative Bestimmungen anzuwenden.
  • die durchgeführten Arbeitsschritte und die Auswertung sowie Bewertung der erhaltenen Daten nachvollziehbar in einem schriftlichen Protokoll zu dokumentieren.
  • beim Schreiben die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden.

Lehrinhalte

  • Zellkultur
  • enzymatisch katalysierte Reaktionen
  • Konzentrationsbestimmungen biochemischer Stoffe
  • Lineare Regression
  • Photometrie
  • Protokollführung
Biochemie und Molekularbiologie (BIOMO)
German / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • ausgewählte biochemische Stoffwechselwege und deren enzymatische Katalyse zu erklären und mit den physiologischen Abläufen im Menschen in Bezug zu setzen.
  • die Grundlagen der Molekular- und Zellbiologie durch Aufbau und Funktionen von Biopolymeren zu erklären.
  • Einfache Mechanismen der Signalübertragung in der Zelle auf zellulärer Ebene zu beschreiben.
  • grundlegende molekularbiologische Abläufe (Replikation, Transkription, Translation, Genregulation) in der Zelle zu erklären und auf biotechnologische Prozesse zu übertragen.
  • DNA-schädigende Prozesse zu nennen, die Reparaturmechanismen von DNA-Schäden zu erklären und Beispiele von Erbkrankheiten zu erläutern.
  • Mechanismen der Tumorentstehung zu erläutern
  • Beispiele der Wirkstoffproduktion auf Basis von Zellkulturen in der Pharmazeutik zu beschreiben (z.B.: Impfstoffe, Antikörper, Insulin, Antibiotika).

Lehrinhalte

  • Biopolymere in der Biochemie (Protein, Lipide, Kohlenhydrate, Nukleinsäuren)
  • Stoffwechselwege der Zelle zur Energiegewinnung (Glykolyse, Citratzyklus, Atmungskette)
  • Hormone und Signaltransduktionswege
  • Grundlagen der Molekularbiologie (Replikation, Transkription, Translation, Genregulation) und Zellbiologie (Zellzyklus, Apoptose, extrazelluläre Matrix, Bakterien, Viren)
  • Biotechnologische Verfahren und Wirkstoffe (z.B. Produktion rekombinanter Proteine)
  • DNA Mutationen
  • DNA Reparaturmechanismen
  • Erbkrankheiten
  • Tumorbiologie
Biomedizinische Messtechnik (BIOMT)
German / kMod
5.00
-
Medizinische Messtechnik (MEDMT)
German / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die theoretischen Grundlagen der Messtechnik, sowie einfache Fragestellungen mit zeitgemäßen Methoden (Sensoren, Vorverstärker, A/D Wandler, DAQ Software) praktisch anzuwenden.
  • die Methoden der komplexen Wechselstromtechnik (wie z.B. Rechnen mit komplexen Widerständen und Zeigern sowie Zeigerdiagramme) zur Berechnung von Scheitelwerten von Spannungen und Strömen sowie Phasenverschiebungen anzuwenden und die Werte von Widerständen, Induktivitäten und Kapazitäten in Schaltungen der Wechselstromtechnik zu dimensionieren.
  • Zusammenhänge zwischen Spannung und Strom in Schaltungen mit Spule, Kondensator, Transistor, Widerstand und Diode zu erklären und Schaltungen zu dimensionieren.
  • Elektronische Messschaltungen zu dimensionieren, experimentell aufzubauen und mit modernen Messgeräten zu überprüfen und zu charakterisierend mit modernen Messgeräten zu überprüfen und zu charakterisieren.

Lehrinhalte

  • Messkette
  • Grundannahmen der Messtechnik
  • SI Einheiten
  • Kenngrößen von Meßgeräten
  • Sensoren
  • Vorverstärker
  • A/D Wandler
  • DAQ Software
Medizinische Messtechnik - Labor (MEDLB)
German / LAB
2.00
1.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Anwendung der theoretischen Grundlagen der Messtechnik, sowie einfache Fragestellungen mit zeitgemäßen Methoden (Sensoren, Vorverstärker, A/D Wandler, DAQ Software) praktisch anzuwenden.
  • die Methoden der komplexen Wechselstromtechnik (wie z.B. Rechnen mit komplexen Widerständen und Zeigern sowie Zeigerdiagramme) zur Berechnung von Scheitelwerten von Spannungen und Strömen sowie Phasenverschiebungen anzuwenden und die Werte von Widerständen, Induktivitäten und Kapazitäten in Schaltungen der Wechselstromtechnik zu dimensionieren.
  • Zusammenhänge zwischen Spannung und Strom in Schaltungen mit Spule, Kondensator, Transistor, Widerstand und Diode zu erklären und Schaltungen zu dimensionieren.
  • Elektronische Messschaltungen zu dimensionieren, experimentell aufzubauen und mit modernen Messgeräten zu überprüfen und zu charakterisierend mit modernen Messgeräten zu überprüfen und zu charakterisieren.

Lehrinhalte

  • Messkette
  • Grundannahmen der Messtechnik
  • SI Einheiten
  • Kenngrößen von Meßgeräten
  • Sensoren
  • Vorverstärker
  • A/D Wandler
  • DAQ Software
Medizinische Grundlagen 3 (MED3)
German / kMod
5.00
-
Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie 3 (PATHO)
German / ILV
2.00
1.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die einzelnen Phasen der Entstehung eines medizinischen Befunds zu erklären und mögliche Störgrößen des analytischen Befunds zu nennen.
  • den Einsatz von labordiagnostischen Methoden als Teil der Differentialdiagnose bei PatientInnen an Hand von Bespielen zu begründen.
  • einen Überblick über analytische Methoden in der Labormedizin zu geben.
  • im Detail das Prinzip, Durchführung und Auswertung häufig angewandter Methoden zu erklären und entsprechende Beispiele aus der Praxis auszuwerten.
  • auf Basis einer detaillierten Arbeitsanleitung die entsprechenden Einstellungen an den Geräten vorzunehmen, die Probe zur Bestimmung vorzubereiten, die Analyse unter kontrollierten Bedingungen durchzuführen und die erhaltenen Daten entsprechend der Vorgaben auszuwerten und grafisch darzustellen.
  • in einem schriftlichen Protokoll basierend auf den eigenen Aufzeichnungen und erhaltenen Daten sämtliche Schritte der Analyse nachvollziehbar zu dokumentieren und die Relevanz der Auswertung kritisch zu hinterfragen.

Lehrinhalte

  • Medizinischer Befund
  • Differentialdiagnose
  • transversale und longitudinale Beurteilung
  • Störgrößen beim analytischen Befund
  • Problematik falsch positiver Befunde
  • Überblick (spektroskopischer) laboranalytischer Methoden
  • Detailkenntnis häufig angewandter Methoden (PCR, FACS, ELISA) inkl. Auswertung
  • Identifikation organischer Substanzen mittels Infrarot- Spektroskopie unter Nutzung von Datenbank,
  • Amplifikation eines DNA-Fragments durch Polymerase- Ketten-Reaktion (PCR)
  • Enzymatischer Verdau von DNA und nachfolgendem Analyse der Fragmente mittels Gelelektrophorese und Bioanalyzer
  • durchflusszytometrische Analyse (FACS)
Instrumentelle Analytik in der Labormedizin (INSTR)
German / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einen Überblick über analytische Methoden in der Labormedizin zu geben.
  • die einzelnen Phasen der Entstehung eines medizinischen Befunds zu erklären und mögliche Störgrößen des analytischen Befunds zu nennen.
  • den Einsatz von labordiagnostischen Methoden als Teil der Differentialdiagnose bei PatientInnen an Hand von Beispielen zu begründen.
  • im Detail das Prinzip, Durchführung und Auswertung häufig angewandter Methoden zu erklären und entsprechende Beispiele aus der Praxis auszuwerten.

Lehrinhalte

  • Medizinischer Befund
  • Differentialdiagnose
  • transversale und longitudinale Beurteilung
  • Störgrößen beim analytischen Befund
  • Problematik falsch positiver Befunde
  • Überblick (spektroskopischer) laboranalytischer Methoden
  • Detailkenntnis häufig angewandter Methoden (PCR, FACS, ELISA) inkl. Auswertung
Medizinische Regelungstechnik (MEDRT)
German / kMod
5.00
-
Medizinische Regelungstechnik (MEDRT)
German / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Regelaufgaben und deren Stabilität nach Nyquist und Bode zu berechnen.
  • mithilfe von Simulink Regelaufgaben zu simulieren.
  • die Stabilität von Regelsystemen zu beurteilen.

Lehrinhalte

  • Grundlegende Konzepte und Begriffe
  • Blockschaltbilder
  • analoge Regler (Zeitverhalten, Frequenzverhalten)
  • Regelkreise
  • Stabilität
  • Grundlagen digitaler Regelkreise
  • Anwendung in Technik und Biologie
Medizinische Regelungstechnik - Labor (REGLB)
German / LAB
2.00
1.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Regelsystem im Labor zu identifizieren.
  • die identifizierten Systeme mit mathematischen Modellen zu beschreiben.
  • einen Regler (PID, Zweipunkt, Fuzzy) für dieses Regelsystem zu entwerfen und zu implementieren.
  • Regler zu charakterisieren und optimieren.

Lehrinhalte

  • Praktische Umsetzung der Vorlesungsinhalte:
  • Systemidentifikation
  • Systemmodellierung
  • Implementierung von Reglern
Research und Communication Skills (COMM3)
German / kMod
5.00
-
Kommunikation und Kultur (KOKU)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in die Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung ein und vermittelt Möglichkeiten angemessenen Verhaltens in unterschiedlichen beruflichen Kommunikationssituationen (z.B. Konflikte). Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Kultur“ auseinander und entwickeln Handlungsstrategien für interkulturelle Kontexte.

Methodik

Über entsprechende Beispiele, Fallbearbeitungen und Workshop-Einheiten, die sich im Wesentlichen auf die Kurzvideos beziehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kommunikationsverhalten unter Verwendung relevanter Modelle (z. B. Schulz v. Thun, Transaktionsanalyse) zu analysieren und eigene Strategien für gesprächsförderndes Verhalten (z.B. Rapport) zu entwickeln;
  • die verschiedenen Stufen eines Konfliktes (z. B. nach dem Eskalationsmodell von Glasl) fallbezogen zu erläutern und angemessene Handlungsmöglichkeiten für Konfliktsituationen zu entwickeln
  • Ebenen von Kultur (z.B. Verhaltensweisen, Glaubenssätze) anhand konkreter Beispiele zu erläutern; situativ angemessene Handlungsmöglichkeiten (interkulturelle Kompetenz) für den Umgang mit kulturellen Unterschieden zu entwickeln.

Lehrinhalte

  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Konfliktmanagement
  • Kulturtheorie
  • Interkulturalität

Vorkenntnisse

Nein

Literatur

  • Doser, Susanne: 30 Minuten Interkulturelle Kompetenz, 5. Aufl. 2012
  • Glasl, Friedrich: Selbsthilfe in Konflikten, 8. Aufl. 2017
  • Greimel-Fuhrmann, Bettina (Hrsg.): Soziale Kompetenz im Management, 2013
  • Weisbach, Christian-Rainer / Sonne-Neubacher, Petra: Professionelle Gesprächsführung, 9. Aufl. 2015

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent

Anmerkungen

Keine

Wissenschaftliches Arbeiten (WIA)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten bereitet die Studierenden auf das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten, insbesondere der Bachelorarbeit vor.

Methodik

Die integrierte Lehrveranstaltung besteht aus zwei Teilen: Der Online-Kurs behandelt die Basics des Wissenschaftlichen Arbeitens inkl. grundlegender Statistik. Der fakultätsspezifische Teil führt in die Besonderheiten ihrer Forschungsfelder und die konkrete Bearbeitung diesbezüglicher Themenfelder ein.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Typen wissenschaftlicher Arbeiten zu erklären.
  • die Standards, die wissenschaftliche Arbeiten kennzeichnen, zu erläutern.
  • Themenstellungen zu entwerfen und Forschungsfragen zu formulieren.
  • Arbeitsmethoden für die gewählten Fragestellungen auszuwählen und einzusetzen.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • ein Proposal (Exposé, Disposition) zu einer Seminar- oder Bachelorarbeit zu verfassen.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach wissenschaftlichen Standards zu zitieren.
  • formale und sprachliche Ansprüche an einen wissenschaftlichen Text zu erklären und umzusetzen.
  • Darstellungen grundlegender deskriptiver Statistiken zu verstehen sowie sinnvolle Methoden für die eigenen Fragestellungen zu wählen und anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Kriterien der Wissenschaftlichkeit
  • Erkenntnisgewinnungsmethoden und -theorien
  • Typen sowie Strukturierung und Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten
  • Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  • Themensuche und –eingrenzung
  • Forschungsfragen - ihre Formulierung, Operationalisierung
  • Strategien der Quellenbeschaffung
  • Dokumentation von Quellen
  • Proposal (Exposé, Disposition)
  • Wissenschaftlicher Schreibstil und Grundzüge der Argumentation
  • Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
  • Methoden, Anwendungsgebiete und Interpretation deskriptivstatistischer Verfahren.
Spezielle Themen der biomedizinischen Technik (BIOTE)
German / kMod
5.00
-
Ethik und klinische Studien (ETHIK)
German / ILV
2.00
1.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • ausgewählte Grundbegriffe und Grundpositionen der Technikethik (z.B. Formen technischen Handelns, Technikfolgeabschätzung) anhand einfacher Fallbeispiele zu erläutern.
  • den Verantwortungsbegriff zu erklären und auf Situationen der beruflichen Praxis zu übertragen.
  • die Schritte ethischer Urteilsbildung und Argumentation zu beschreiben und in Fallbeispielen aus der medizinischtechnischen Praxis anzuwenden.
  • Grundlabläufe bei klinischen Studien und Anträgen dafür zu kennen und zu erläutern

Lehrinhalte

  • Grundpositionen ethischer Urteilsbildung
  • Methoden ethischer Argumentation
  • Verantwortungsbegriff
Grundlagen der Spezialisierungsrichtungen (SPEZI)
German / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die wesentlichen Inhalte und Grundlagen der Spezialisierungsrichtung "Cell & Tissue Engineering" aufzuzählen und zu erklären
  • die wesentlichen Inhalte und Grundlagen der Spezialisierungsrichtung "Medical and Hospital Engineering" aufzuzählen und zu erklären
  • die wesentlichen Inhalte und Grundlagen der Spezialisierungsrichtung "Rehabilitation Engineering" aufzuzählen und zu erklären
  • die wesentlichen Inhalte und Grundlagen der Spezialisierungsrichtung "Medical Imaging and Data Engineering" aufzuzählen und zu erklären

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Angewandte Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik (AWS)
German / kMod
5.00
-
Angewandte Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik (AWS)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die LV „Angewandte Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik“ hat das Ziel, grundlegende Prinzipien der Wahrscheinlichkeitsrechnung zu vermitteln und damit das Fundament für die angewandte Arbeit mit Daten zu legen. Es soll von den Studierenden vor allem ein Verständnis dafür entwickelt werden, wie inferenzstatistische Methoden funktionieren und wie damit gewonnene Erkenntnisse korrekt zu interpretieren sind. Um aktuelle Erfordernisse realistisch abzubilden, wird ein besonderer Schwerpunkt auf die praktische Umsetzung der Methoden mit der Statistik-Software R gesetzt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Stichprobenkennwerte zu berechnen und einfache grafische Darstellungen zu erzeugen und zu interpretieren
  • Daten in R einzulesen und die beschriebenen Aufgaben mit dieser Software durchzuführen
  • Probleme der Kombinatorik (Permutation, Kombinationen) zu lösen
  • Wahrscheinlichkeiten für das Eintreten von Ereignissen berechnen
  • den Zusammenhang von Zufallsvariablen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen erklären zu können
  • die Bedeutung spezieller Verteilungen für die Durchführung statistischer Tests erklären zu können
  • die grundlegenden Funktionsweisen statistischer Tests zu verstehen sowie einfache statistische Tests durchzuführen und zu interpretieren
  • Intervall- und Punkschätzungen sowie Hypothesentests für ein kategoriales und ein metrisches Merkmal durchzuführen
  • ein kategoriales und ein metrisches Merkmal deskriptiv auszuwerten
  • die statistischen Methoden auf das jeweilige technische Feld anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Deskriptive Statistik
  • Einführung in R
  • Kombinatorik
  • Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • Zufallsvariablen
  • Diskrete und stetige Verteilungen
  • Erwartungswert und Varianz
  • Statistische Tests
  • Konfidenzintervalle

Vorkenntnisse

Mathematik auf Oberstufenniveau

Literatur

  • Studienbriefe (nach: G.Teschl/S.Teschl: Mathematik für Informatik, Springer Verlag)
  • Studienbriefe (D. Meyer, M. Wurzer)

Leistungsbeurteilung

  • Moodle-Quizzes, wobei für die computerbasierte Statistik mit R Unterlagen erlaubt sind.
Betriebswirtschaftslehre (BWL)
German / kMod
5.00
-
Rechnungswesen (RW)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten des externen sowie des internen Rechnungswesens.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das System der doppelten Buchhaltung zu beschreiben
  • einfache Buchungen durchzuführen
  • einen Jahresabschlusse (Bilanz, GuV) zu erstellen
  • einen Jahresabschluss anhand von Kennzahlen zu analysieren
  • die Systematik der Unternehemensbesteuerung (v.a. Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer) zu skizzieren
  • die Aufgaben und Instrumente der Kosten- und Leistungsrechnung zu erläutern
  • die Systembestandteile der Kosten- und Leistungsrechnung zu benennen.
  • kostenorientierte Preise zu kalkulieren
  • ein optimales Produktion- und Absatzprogramm zu erstellen

Lehrinhalte

  • Rechnungswesen
  • Buchhaltung
  • Bilanzierung
  • Bilanzanalyse
  • Umsatzsteuer
  • Gewinnbesteuerung
  • Kostenrechnung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Baumüller, Krimmel: Buchhaltung, Bilanzierung und Steuern, Facultas
  • Wala: Kostenrechnung kompakt, Amazon
  • Wala, Siller: Klausurtraining Kostenrechnung, Bookboon
  • Wala, Felleitner: Klausurtraining Accounting & Finance, Bookboon

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Unternehmensführung (UF)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten normatives, strategisches und operatives Management.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • zwischen verschiedenen Arten von Unternehmenszielen zu unterschreiben.
  • zwischen normativem, strategischem und operativem Management zu unterscheiden.
  • Aufgabenfelder und Instrumente des Controllings zu erklären.
  • die Vor- und Nachteile einer starken Unternehmenskultur zu skizzieren.
  • aus der Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren Strategien für ein gesamtes Unternehmen als auch dessen einzelne Geschäftsfelder zu entwickeln
  • die Vor- und Nachteile verschiedener Formen der Aufbauorganisation zu analysieren
  • Geschäftsprozesse zu dokumentieren, zu analysieren und zu optimieren
  • zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation zu unterscheiden
  • zwischen verschiedenen Führungstheorien und -stilen zu unterscheiden
  • Aufgabenfelder und Instrumente der Personalwirtschaft zu erklären

Lehrinhalte

  • Management
  • Unternehmensziele
  • Unternehmenskultur
  • Strategisches Management
  • Aufbauorganisation
  • Ablauforganisation
  • Changemanagement
  • Motivation und Führung
  • Personalmanagement
  • Controlling

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Grobelschegg: Kernelemente der Unternehmensführung, Linde

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Medizintechnik in der Praxis (MEDTE)
German / kMod
5.00
-
Anaesthesie, Analgesie und Intensivmedizin (ANANI)
German / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Narkosearten, die Narkosemedikamente und deren Nebenwirkungen und Komplikationen zu erklären und zu vergleichen.
  • die Narkose- und die Vitalfunktionenüberwachung die im Operationsaal und auf der Intensivstation zur Anwendung kommen, aufzuzählen und zu erläutern.
  • den „Basic Life Support“ Algorithmus mit Defibrillation zu erklären.

Lehrinhalte

  • Analgesie
  • Sedierung
  • Narkose-Monitoring
  • Grundlagen der Intensivmedizin
  • Spezielle schwere Krankheitsbilder
Radiation Medicine (RAMED)
German / ILV
2.00
1.00
Vertiefungen (VERT1)
English / kMod
15.00
-
Vertiefung: Cell & Tissue Engineering 1 (VCTE1)
English / kMod
15.00
-
Cell Culture Techniques (VCCT)
English / kMod
5.00
-
Cell Culture Laboratory (CCL1)
English / LAB
3.00
2.00
Cell Culture Techniques (CCT1)
English / ILV
2.00
1.00
Genetics & Bioinformatics (VGEBI)
English / kMod
5.00
-
Computational Bioanalysis (COBI)
English / ILV
2.00
1.00
Molecular Genetics (MOG)
English / LAB
3.00
2.00
Tumor Biology (VTUBI)
English / kMod
5.00
-
Cancer Drugs & Therapies (CDT)
English / ILV
3.00
2.00
Immunology (IMM)
English / ILV
2.00
1.00
Vertiefung: Medical & Hospital Engineering 1 (VMHE1)
English / kMod
15.00
-
Applications for Signal Acquisition (VASA)
English / kMod
5.00
-
Basics of Circuit Design (CSA)
English / LAB
3.00
2.00
Embedded Systems in Medicine (EMBMED)
English / LAB
2.00
1.00
Applications of Medical Sensors 1 (VAMS1)
English / kMod
5.00
-
Biomedical Signals and Medical Sensors 1 (BSMS1)
English / LAB
3.00
2.00
Body Computer Interaction (BCI)
English / ILV
2.00
1.00
Engineering Heart, Lung & Circulation (VEHLC)
English / kMod
5.00
-
Engineering Heart, Lung and Circulation (EHLC)
English / ILV
5.00
3.00
Vertiefung: Medical Imaging & Data Engineering 1 (VMIDE1)
English / kMod
15.00
-
Medical Data Engineering (VMDE)
English / kMod
5.00
-
Medical Data Engineering 1 (MDE1)
English / ILV
3.00
2.00
Safety & Communications in Medical Data Engineering (SAF)
English / ILV
2.00
1.00
Signal Acquisition & Analysis (VSAA)
English / kMod
5.00
-
Signal Acquisition and Analysis (SAA)
English / ILV
5.00
3.00
eHealth & Data Management (VEHDM)
English / kMod
5.00
-
Data Management in Medicine (DMM)
English / LAB
2.00
1.00
Telemedicine & eHealth (TMEH)
English / ILV
3.00
2.00
Vertiefung: Rehabilitation Engineering 1 (VREN1)
English / kMod
15.00
-
Applied Rehabilitation Engineering (VARE)
English / kMod
5.00
-
Basics of Prosthetics (BPRO)
English / ILV
3.00
2.00
Rehabilitation Engineering (REHA)
German / ILV
2.00
1.00
Circuit Design & Signal Analysis (VCDSA)
English / kMod
5.00
-
Circuit Design & Signal Analysis (CSA)
English / ILV
5.00
3.00
Data Acquisition and Analysis in Biomechanics (VDAAB)
English / kMod
5.00
-
Biomechanics and Ergonomics Laboratory (BIOLB)
German / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Use different methods to assess human motion (force plate, plantar pressure measurement, 2D video analysis)
  • Explain changes in ground reaction forces due to different walking speeds
  • Calculate plantar pressure distribution in walking and running
  • Calculate joint angles and velocities based on 2D motion analysis data
  • Use numerical computing software for basic data analysis
  • Analyse and display measurement data from different biomechanical measurements
  • To explain the origin of myoelectric signals, conduct an electromyography on a human subject
  • to present the mean time and amplitude normalized muscle activity of a cyclic movement.

Lehrinhalte

  • Force plates (technical background, application, conclusion)
  • Pressure insoles (technical background, application, conclusion)
  • 2D motion analysis (setup, calibration, marker tracking)
  • Data analysis and parameter extraction using MATLAB
  • Data presentation (diagrams, boxplots, tables) using MATLAB
  • Surface electromygraphy

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Management und Recht (MANRE)
German / kMod
5.00
-
Projektmanagement (PM)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Projektmanagement-Kompetenzen.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • typische Merkmale von Projekten zu erklären und den Begriff "Projekt" zu definieren.
  • Projekte anhand geeigneter Kriterien zu klassifizieren
  • den Projektlebenszyklus in verschiedene Phasen mit jeweils unterschiedlichen Aufgabenstellungen zu unterteilen
  • zwischen verschiedenen Vorgehensmodellen zu differenzieren
  • Projektziele in Bezug auf Leistung, Kosten und Termine zu formulieren
  • Anforderungen in einem Lastenheft sowie einem Pflichtenheft nachvollziehbar zu dokumentieren
  • verschiedene Projektorganisationsformen zu unterscheiden und deren jeweilige Vor- und Nachteile zu skizzieren
  • verschiedene Projektrollen zu unterscheiden
  • fachliche und soziale Kompetenzen der Projektmitarbeiter als wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Projektarbeit zu identifizieren
  • relevante Stakeholder und deren Erwartungen an das Projekt zu identifizieren
  • Instrumente zur Entwicklung einer förderlichen Projektkultur zu skizzieren
  • Gegenmaßnahmen für nicht akzeptable Projektrisiken zu konzipieren
  • Projektpläne zu erstellen (z.B. Projektstrukturplan, Ablaufplan, Terminplan, Kostenplan etc.)
  • Methoden und Instrumente des Projektcontrollings (z.B. Earned-Value-Analyse etc.) für Zwecke der Termin- und Kostensteuerung anzuwenden
  • Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen und Kundenanforderungen zu bewerten
  • eine Projektabschlussbesprechung zu moderieren sowie einen Projektabschlussbericht zu verfassen
  • die erzielten Projektergebnisse selbstkritisch zu reflektieren (z.B. Lessons Learned etc.) und daraus im Sinne eines Wissenstransfers Verbesserungspotenziale für zukünftige Projekte abzuleiten
  • Projektergebnisse vor Projektstakeholdern zu präsentieren und zu verteidigen
  • zwischen Programm- und Portfoliomanagement zu differenzieren
  • Projektmanagement-Software (Project Libre) zu nutzen

Lehrinhalte

  • Projektmerkmale
  • Projektbegriff
  • Projektarten
  • Projektmanagement
  • Vorgehensmodelle
  • Projektziele
  • Projektanforderungen
  • Phasen- und Meilensteinplanung
  • Projektorganisation
  • Projektrollen
  • Projektstrukturplanung
  • Aufwandsschätzung
  • Ablauf- und Terminplanung (z.B. Balkendiagramm, Netzplan)
  • Ressourcen- und Kostenplanung
  • Projektcontrolling und Berichtswesen
  • Projektabschluss
  • Stakeholdermanagement
  • Risikomanagement
  • Projektmarketing
  • Qualitätsmanagement
  • Dokumentenmanagement
  • Konfigurationsmanagement
  • Änderungsmanagement
  • Vertragsmanagement
  • Führung von Projektteams
  • Agiles Projektmanagement
  • Scrum
  • Programmmanagement
  • Portfoliomanagement
  • Projektmanagement-Software
  • Internationales Projektmanagement
  • Projektmanagement-Zertifizierungen

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Timinger, Schnellkurs Projektmanagement, Wiley

Leistungsbeurteilung

  • Projektarbeit: 50 %
  • Zwischentests: 50 %

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Wirtschaftsrecht (RECHT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse im für die Teilnahme am Wirtschaftsverkehr bedeutenden Rechts und dient einem Grundverständnis der österreichischen und europäischen Rechtsordnung.

Methodik

Vortrag, Selbststudium, Diskussion, Übungen, Fallbeispiele, Inverted Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Stufenbau der Rechtsordnung sowie das Verhältnis von unionsrechtlichen und nationalen Rechtsvorschriften zu benennen.
  • die im Geschäftsleben wichtigsten privatrechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. Rechtssubjektivität, Vertragsrecht, Stellvertretung, Leistunsstörungen, Schadenersatz, etc) zu kennen und ihren Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen abschätzen zu können..
  • die Besonderheiten im B2B-Geschäftsverkehr (z.B. Mängelrügepflicht etc.) als auch jene im B2C-Geschäftsverkehr (z.B. Konsumentenschutz etc.) zu berücksichtigen
  • die zur Problemlösung benötigten Rechtsquellen (z.B. Gesetze, Verordnungen, Gerichtsurteile) effizient in Datenbanken (z.B. Rechtsinformationssystem des Bundes) zu finden und weiterführende einschlägige Literatur zu recherchieren.
  • mit einem Gesetzestext umzugehen und anhand des Auslegungskanons der juristischen Methodenlehre zu interpretieren.
  • den für eine bestimmte unternehmerische Tätigkeit erforderlichen gewerberechtlichen Erfordernissen zu entsprechen
  • Verträge rechtswirksam abzuschließen
  • einfache Sachverhalte zivilrechtlich zu beurteilen und darauf aufbauend die Entscheidung zu treffen, ob professionelle Unterstützung - etwa die Beiziehung eines Rechtsanwaltes oder Notars - einzuholen ist.
  • Bei der Konzipierung eines unternehmerischen Compliance-Systems, welches der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Unternehmen sicherstellen soll, mitzuwirken.
  • im Zuge einer Unternehmensgründung die Vor -und Nachteile verschiedener Rechtsformen (Personen -und Kapitalgesellschaften) gegeneinander abzuwägen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Rechtsordnung (Stufenbau, Staatsrecht)
  • Europarecht und Europäische Grundfreiheiten
  • Gesellschaftsrecht
  • Unternehmensrecht
  • Vertragsrecht und Willensmängel
  • Konsumentenschutzrecht
  • Leistungsstörungen (Verzug, Gewährleistung)
  • Schadenersatzrecht
  • Produkthaftungsrecht

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Brugger, Einführung in das Wirtschaftsrecht. Kurzlehrbuch, aktuelle Auflage

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung (70%) + Zwischentests bzw Case Studies (30%)

Anmerkungen

Keine

Medical Modeling and Simulation (MEDMO)
German / kMod
5.00
-
Biomedical Ex Vivo Models (XVIVO)
German / ILV
3.00
2.00
Biomedical in Silico Sodeling and Simulation (MODSI)
German / ILV
2.00
1.00
Trends in Biomedical Engineering (BIOME)
German / kMod
5.00
-
Biomedical Engineering Projects (BBEPR)
German / ILV
3.00
2.00
Current Topics in Life Science Engineering (CTLSE)
German / ILV
2.00
1.00
Vertiefungen (VERT2)
German / kMod
15.00
-
Vertiefung: Cell & Tissue Engineering 2 (VCTE2)
English / kMod
15.00
-
Applied Cell Technogies (VACT)
English / kMod
5.00
-
Current Cell Technology Approaches (CTA)
English / ILV
2.00
1.00
Project in Cell Technologies (PCT)
English / PRJ
3.00
2.00
Cell Biology Laboratory (VCBL)
English / kMod
5.00
-
Cell Biology Laboratory (CBI)
English / LAB
5.00
3.00
Methods in Cell & Tissue Engineering (VMCTE)
English / kMod
5.00
-
Methods in Cell & Tissue Engineering (MCT)
English / ILV
5.00
3.00
Vertiefung: Medical & Hospital Engineering 2 (VMHE2)
English / kMod
15.00
-
Applications of Medical Sensors 2 (VAMS2)
English / kMod
5.00
-
Biomedical Signals and Medical Sensors 2 (BSMS2)
English / LAB
5.00
3.00
Medical Hospital Equipment (VMHEQ)
English / kMod
5.00
-
Medical Hospital Equipment (MHE1)
English / ILV
3.00
2.00
Workflow Integration in Medical Engineering (WIME)
English / LAB
2.00
1.00
Nuclear Medicine and Radiation Protection (VNMRP)
English / kMod
5.00
-
Nuclear Medicine and Radiation Protection (NMRP)
English / ILV
5.00
3.00
Vertiefung: Medical Imaging & Data Engineering 2 (VMIDE2)
English / kMod
15.00
-
Application Engineering (VAE)
English / kMod
5.00
-
Mobile Computing (MOC)
English / ILV
3.00
2.00
Web Based Medical Applications (WMA)
English / ILV
2.00
1.00
Applied Medical Data Engineering (VAMDE)
English / kMod
5.00
-
Medical Data Engineering 2 (MDE2)
English / ILV
3.00
2.00
Workflow Integration in Medical Informatics (WIINF)
English / LAB
2.00
1.00
Medical Imaging & Bioinformatics (VMIB)
English / kMod
5.00
-
Bioinformatics (BIOINF)
English / LAB
2.00
1.00
Medical Imaging and Analysis (MIA)
English / ILV
3.00
2.00
Vertiefung: Rehabilitation Engineering 2 (VREN2)
English / kMod
15.00
-
Active Assistive Technologies (WMRHE61)
English / kMod
5.00
-
Active Assistive Technologies (AAT)
English / ILV
3.00
2.00
Workflow Integration in Rehabilitation Engineering (WIRHE)
English / LAB
2.00
1.00
Applied Biomechanics (WMRHE41)
English / kMod
5.00
-
Biomechanics (BIM)
English / ILV
2.00
1.00
Gait Analysis Project (GAP)
English / PRJ
3.00
2.00
Neuroprosthetics (WMRHE51)
English / kMod
5.00
-
Neural Engineering (NEUR)
German / ILV
3.00
2.00
Neurorehabilitation (NEUREHA)
English / ILV
2.00
1.00

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Bachelorarbeit (BA)
German / kMod
10.00
-
Bachelorarbeit (BA)
German / EL
8.00
5.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorarbeit ist eine eigenständige schriftliche Arbeit, die im Rahmen einer Lehrveranstaltung abzufassen ist.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die im jeweiligen Fach üblichen wissenschaftlichen Methoden korrekt auf eine fachliche Aufgabenstellung anzuwenden und die Ergebnisse kritisch zu reflektieren.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach den fachlich üblichen wissenschaftlichen Standards zu zitieren.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorarbeit umfasst in der Regel eine eigenständige Untersuchung mit einer ausführlichen Beschreibung und Erläuterung ihrer Lösung.
Bachelorprüfung (BSCPR)
German / EXAM
2.00
0.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorprüfung ist eine kommissionelle Prüfung vor einem facheinschlägigen Prüfungssenat und schließt das Bachelorstudium ab.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Wissen aus verschiedenen Lernbereichen im Rahmen der Aufgabenstellung fachlich korrekt und argumentativ richtig auf neue Situationen anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorprüfung besteht aus der Präsentation der Bachelorarbeit und einem Prüfungsgespräch über die Bachelorarbeit.
Berufspraktikum (BPRAK)
German / kMod
20.00
-
Berufspraktikum (BPRAK)
German / SO
18.00
0.00

Kurzbeschreibung

FH-Studiengänge sind so zu gestalten, dass sich die Studierenden jene berufspraktisch relevanten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen aneignen können, die sie für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit benötigen. Vor diesem Hintergrund stellen Berufspraktika einen ausbildungsrelevanten Bestandteil im Rahmen von Bachelorstudiengängen dar.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen.
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen.
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Das Berufspraktikum wird von einem Seminar begleitet, in dem die Erfahrungen der Studierenden mit dem Berufspraktikum reflektiert werden.
Praktikumsbegleitung und Reflexion (PRAKB)
German / BE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des praktikumsbegleitenden Seminars werden die Erfahrungen und der Kompetenzerwerb der Studierenden reflektiert sowie ein Praxisbericht erstellt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Arbeitsfortschritt gut strukturiert und zielgruppengerecht zu präsentieren.
  • die im Rahmen des Berufspraktikums gemachten Erfahrungen zu reflektieren und im Praxisbericht zu dokumentieren.

Lehrinhalte

  • Individuelle, exemplarische Vertiefung in einem gewählten fachlichen Schwerpunkt-Thema mit hohen Anforderungen an selbstorganisiertes Lernen.