Biomedical Engineering: Curriculum und Informationen zum Studium

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebühr, € 20,20 ÖH-Beitrag
  • Anwesenheitszeiten im Studium: Montag bis Freitag tagsüber
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Lehrveranstaltungen

Unten finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs.

Stand: Wintersemester 2020

Für Quereinsteiger ins 3. Semester gilt auch im Wintersemester 2020 noch der Studienplan mit Stand 2019/20 (PDF)

 

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Allgemeine Chemie (CHEM)
German / iMod
5.00
-
Allgemeine Chemie (CHEM)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Studierenden lernen die Grundlagen der anorganischen und organischen Chemie.

Methodik

Einstudiumsphasen und Präsenzphasen wechseln sich ab. In der Eigenstudiumsphase bereits sich die Studierenden auf die Inhalte der Präsenzphasen mittels Anschauen von Videos oder Durchlesen von Buchkapitel vor. In der Präsenzphase werden Fragen zum Eigenstudium beantwortet, die wichtigsten Punkte des Eigenstudiums wiederholt, die Lehrinhalte mittels Übungen gefestigt bzw. ein Ausblick auf die nächste Eigenstudiumsphase gegeben.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • mit Hilfe des Periodensystems physikochemische Eigenschaften von Elementen und deren Verbindungen zu erläutern.
  • einfache chemische Vorgänge mit Hilfe von Reaktionsgleichungen stöchiometrisch korrekt zu formulieren und für weitere Berechnungen zu nutzen.
  • die wichtigsten funktionellen Gruppen der organischen Chemie aufzuzählen und zu bestimmen.
  • die 3 Stufen einer Polymerisation an einem konkreten Beispiel zu präsentieren.
  • Grundlagen der Elektrochemie zu verstehen und Redoxgleichungen lösen zu können.

Lehrinhalte

  • Periodensystem der Elemente
  • Chemische Bindungsarten und Reaktionen
  • Nomenklatur laut IUPAC
  • Stöchiometrie
  • chemisches Gleichgewicht
  • Säuren und Basen
  • Grundlagen Elektrochemie und Redoxreaktionen
  • Grundlagen der Polymerchemie

Vorkenntnisse

Allgemeine chemische Grundlagen auf Maturaniveau.

Literatur

  • Guido Kickelbick: Chemie für Ingenieure - Pearson Verlag

Leistungsbeurteilung

  • 20 Punkte (20%) für die 1. Moodle-Prüfung (Lernstoff der Präsenzphasen bzw. des Eigenstudiums von Block 1 und 2 der LV Allgemeine Chemie & Allgemeine Chemie-Labor)
  • 60 Punkte (60%) für die 2. Moodle-Prüfung (Lernstoff: alle Inhalte aller Präsenz- und Eigenstudium-Phasen der LV Allgemeine Chemie & Allgemeine Chemie-Labor => Modulprüfung)
  • 20 Punkte (20%) für das Verfassen von 3 Protokollzettel (ins. 8%) und einem Laborprotokoll (12%)
Allgemeine Chemie Labor (CHELB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Studierenden führen praktische Beispiele zu den Themenbereichen Tüpfelanalyse, Maßanalyse, Elektrochemie & Materialprüfung und Strukturaufklärung organischer Moleküle durch und wenden dabei theoretisch erlernte Konzepte an.

Methodik

Einstudiumsphasen und Präsenzphasen wechseln sich ab. In der Eigenstudiumsphase bereiten sich die Studierenden auf die theoretischen Inhalte bzw. die praktische Durchführung der Laborübung vor. In der Präsenzphase wird zu Beginn ein Antestat durchgeführt und anschließend folgt die praktische Arbeit.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundlegende Schritte im Labor gemäß einer Arbeitsanleitung mit geeigneter Unterstützung durchzuführen.
  • Laborergebnisse entsprechend wissenschaftlicher Standards zu dokumentieren.

Lehrinhalte

  • Sicherheit im Labor
  • Tüpfelanalyse
  • Maßanalyse
  • Materialanalyse und -prüfung, Elektrochemie
  • Strukturaufklärung organischer Moleküle
  • Verfassen eines Laborprotokolls

Vorkenntnisse

Allgemeine chemische Grundlagen auf Maturaniveau.

Literatur

  • Guido Kickelbick: Chemie für Ingenieure - Pearson Verlag

Leistungsbeurteilung

  • 20 Punkte (20%) für die 1. Moodle-Prüfung (Lernstoff der Präsenzphasen bzw. des Eigenstudiums von Block 1 und 2 der LV Allgemeine Chemie & Allgemeine Chemie-Labor)
  • 60 Punkte (60%) für die 2. Moodle-Prüfung (Lernstoff: alle Inhalte aller Präsenz- und Eigenstudium-Phasen der LV Allgemeine Chemie & Allgemeine Chemie-Labor => Modulprüfung)
  • 20 Punkte (20%) für das Verfassen von 3 Protokollzettel (ins. 8%) und einem Laborprotokoll (12%)
Communication 1 (COMM1)
German / kMod
5.00
-
Kompetenz und Kooperation (KOKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung fokussiert die eigenverantwortlichen Lernprozesse der Studierenden und vermittelt entsprechende Lernstrategien sowie Techniken und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements. Sie dient den Studierenden zum Kennenlernen der Gruppenkolleglnnen und bereitet diese auf eigene Teamarbeiten vor, indem sie ausgewählte Teamkonzepte fallbezogen anwenden und reflektieren.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • sich Lerninhalte auf vielfältige Weise anzueignen (Repertoire) und sie gut abrufbar aufzubereiten (z.B. Strukturen, Visualisierungen usw.); dabei berücksichtigen sie die Funktionsweise des Gedächtnisses
  • unter Anwendung verschiedener Methoden (z. B. ABC-Analyse, Pomodoro-Technik) Aktivitäten begründet zu priorisieren und deren zeitlichen Ablauf zu planen
  • persönliche Stressauslöser und Verhaltensmuster zu bezeichnen und Möglichkeiten zur Musterunterbrechung zu entwickeln und zu beschreiben
  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z. B. Tuckman) und Teamrollen (z.B. Belbin) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten

Lehrinhalte

  • Lernen, Lernmodelle und Lerntechniken
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Konstruktiver Umgang mit Stress
  • Teamarbeit: Aufgaben, Rollen, Entwicklung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Franken, Swetlana: Verhaltensorientierte Führung – Handeln, Lernen und Diversity in Unternehmen, 3. Aufl. 2010
  • Lehner, Martin: Viel Stoff – schnell gelernt, 2. Aufl. 2018
  • Seiwert, Lothar: Wenn du es eilig hast, gehe langsam: Wenn du es noch eiliger hast, mache einen Umweg, 2018
  • Van Dick, Rolf / West, Michael A.: Teamwork, Teamdiagnose, Team-entwicklung, 2. Aufl. 2013

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests, schriftliche Prüfung

Anmerkungen

keine

Technical English (ENG1)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Technical English erweitern die Studierenden ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um technisches Fachvokabular im Kontext zukunftsorientierter Technikthemen wie Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien sowie 3D-Druck richtig verstehen und anwenden zu können. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im technischen Bereich weiter, indem sie Beschreibungen technischer Objekte und technischer Prozesse speziell für ein technisches Fachpublikum und die Ingenieurswissenschaften erstellen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Klasse; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • technisches Vokabular zu verstehen und einzusetzen
  • Anweisungen für technische Prozesse zu geben und zu verstehen
  • technische Textsorten in Hinblick auf ihr Zielpublikum und ihren Kommunikationszweck zu identifizieren und zu erstellen (beispielsweise einen Fachartikel und eine Prozessbeschreibung)

Lehrinhalte

  • Technologietrends der Zukunft (Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien, 3D-Druck, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge.)
  • Visualisierung technischer Beschreibungen
  • Beschreibung technischer Visualisierungen
  • Beschreibung technischer Objekte
  • Beschreibung technischer Prozesse
  • Technischer Fachvortrag

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.
  • Oshima, A., Hogue, A. (2006). Writing Academic English, 4th Edition. Pearson Longman.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit Technische Prozessbeschreibung
  • 30% Sprachaufgabe zur technischen Prozessbeschreibung
  • 40% Schriftliche Prüfung (20% Schreiben / 20% Anwendung der Kenntnisse)
Grundlagen der Informatik in Life Science Engineering (INFO)
German / kMod
5.00
-
Anwendungen der Programmierung in Life Science Engineering (PROG2)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Praktische Anwendung der Programmierung. Strukturiert und OOP (Datentypen, Kontrollstrukturen, Datenstrukturen, Funktionen, Abstraktion, Datenkapselung, Vererbung, Polymorphie, UI-Dev ....)

Methodik

Mischung aus Eigenstudiumsphasen, in denen praktische Beispiele gelöst werden müssen und Präsenzphasen, in denen die gelösten Bsp. überprüft und diskutiert werden.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Grundsätze der objektorientierten Programmierung in der Anwendungsentwicklung zu verwenden.
  • mit einer modernen IDE kleine Softwareprogramme zu entwickeln
  • Klassen mit allen benötigten Elementen (Konstruktoren, ...) zu schreiben.
  • strukturierte Programme mithilfe von Schleifen (for, while ...), Verzweigungen (if, switch ...) und Funktionen zu erstellen
  • Datenkapselung zu implementieren.
  • eine grafische Benutzeroberfläche zu erstellen.
  • kleine Software Projekte laut Plan zu implementieren

Lehrinhalte

  • Hello IDE
  • Hello World
  • Datentypen
  • Variablen
  • Verzweigungen
  • Schleifen
  • Funktionen
  • Datenstrukturen
  • File-I/O
  • Abstraktion
  • Datenkapselung
  • Vererbung
  • Polymorphie
  • grafische Benutzeroberfläche

Vorkenntnisse

keine

Leistungsbeurteilung

  • 40% Anzahl der gelösten Beispiele
  • 40% Präsentationen
  • 20% Projekte
Grundlagen der Programmierung (PROG1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Vermittlung von Grundlagen der Programmierung. Strukturiert und OOP (Datentypen, Kontrollstrukturen, Datenstrukturen, Funktionen, Abstraktion, Datenkapselung, Vererbung, Polymorphie, UI-Dev ....)

Methodik

Mischung aus Präsenz und Eigenstudiumsphasen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Datentypen von Programmiersprachen zu vergleichen und passend auszuwählen
  • Funktion von Schleifen, Verzweigungen und Methoden zu erklären
  • die Grundsätze der objektorientierten Programmierung zu demonstrieren
  • Klassen mit allen benötigten Elementen (Konstruktoren, ...) zu schreiben
  • Datenkapselung zu erkennen
  • die Prinzipien der Vererbung und Polymorphie zu erklären
  • eine grafische Benutzeroberfläche zu designen.
  • kleine Softwareprojekte zu planen

Lehrinhalte

  • Hello IDE
  • Hello World
  • Datentypen
  • Variablen
  • Verzweigungen
  • Schleifen
  • Funktionen
  • Datenstrukturen
  • File-I/O
  • Abstraktion
  • Datenkapselung
  • Vererbung
  • Polymorphie
  • grafische Benutzeroberfläche

Vorkenntnisse

keine

Leistungsbeurteilung

  • 40% Quizzes
  • 60% Final exam
Grundlagen der Physik (PHYS)
German / kMod
5.00
-
Grundlagen der Physik für Ingenieurswissenschaften (PHY1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Grundlagen der Physik für Ingenieurswissenschaften“ hat das Ziel, Studierenden Grundkenntnisse im Bereich der technischen Physik zu vermitteln. Insbesondere setzt es sich die Lehrveranstaltung zum Ziel, elementare Grundbegriffe und Sätze der technischen Mechanik bzw. der Theorie des Elektromagnetismus zu diskutieren. Ferner werden die Grundgesetze der Elektrodynamik (Maxwell-Gleichungen und Definition der Lorentzkraft) formuliert. Weiters werden spezielle Konzepte aus dem Bereich der Wärmelehre (Wirkungsgrad) eingeführt und anhand praktischer Applikationen in Physik und Technik diskutiert. Als Grundlage für eine solche Diskussion wird ein Überblick über (in der technischen Mechanik) relevante physikalische Größen (Masse, Impuls, Kraft, Energie, Arbeit, Ladung etc.) bzw. Messgrößen und zugehörige Einheiten gegeben. Weiters wird eine kurze Einführung in die Themenkomplexe Fehlerrechnung bzw. -einschätzung (statistischer versus systematischer Fehler) gegeben. Weitere Fixpunkte der Lehrveranstaltung sind die Einführung der Grundaxiome der Mechanik (Newtonsche Axiome) sowie die Formulierung und Lösung spezieller Bewegungsgleichungen, die in welche in der technischen Mechanik bzw. Elektrodynamik eine wesentliche Rolle spielen (Schwingungsgleichung). Die Gültigkeit von Erhaltungssätzen (Energie-, Impuls-, Drehimpulserhaltungssatz) wird mitdiskutiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • physikalische Einheiten korrekt zu verwenden
  • Zusammenhänge zwischen physikalischen Kenngrößen zu erläutern.
  • den Zusammenhang zwischen physikalischen Theorien, Experimenten und ingenieurswissenschaftlichen Anwendungen zu erklären und zu interpretieren.
  • physikalische Gesetze auf praxisbezogene Beispiele anzuwenden
  • Modellbildung, mathematische Lösung und deren Interpretation anhand ausgewählter physikalischer Problemstellungen vorzunehmen
  • quantitative Fragestellungen anhand physikalischer Theorien zu beantworten
  • physikalische Methoden und Gültigkeitsgrenzen auf das spezifische technische Berufsfeld anzuwenden.
  • Plausibilität von Ergebnissen einschätzen

Lehrinhalte

  • Grundlagen der physikalischen Einheiten
  • SI-Einheitensystem
  • Physikalische Grundbegriffe (Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Impuls, Energie, Arbeit, Leistung)
  • Newtonsche Gesetze
  • Kinematik (Schwingungen)
  • Elemente der Wärmelehre
  • Elektrizität und Magnetismus
  • Messfehler, systematische und statistische Fehler
Grundlagenlabor Physik (PHYLB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Grundlagenlabor Physik“ hat zum Ziel, Studierenden experimentelle physikalisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Anhand ausgewählter Versuche aus den Bereichen Mechanik, Thermodynamik, Optik und Elektrodynamik werden statistische Methoden der Experimentalphysik, Methoden zur Auswertung und Datenanalyse von Messreihen sowie praktische Labormethoden vermittelt. Die Laborversuche haben zum Ziel, selbstständig Labor-Erfahrung zu sammeln und praktische Kenntnisse zu erwerben. Diese Kenntnisse sind für den gesamten ingenieurwissenschaftlichen Bereich von großem Wert wenn mit Messgrößen und deren Verarbeitung, wie z.B. in Sensorik, Messtechnik oder Embedded Systems gearbeitet wird. Bei der Erstellung von Laborprotokollen und Aufzeichnungen werden Erfahrungen in naturwissenschaftlich-technischer Dokumentation und wissenschaftlichem Arbeiten gesammelt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • selbstständig physikalische Versuche aufzubauen und durchzuführen
  • Protokolle entsprechend üblichen Standards zu erstellen
  • grundlegende physikalische Prozesse (aus der Mechanik, der Thermodynamik, dem Elektromagnetismus und der Optik) praktisch anzuwenden.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden
  • Messergebnisse, gemäß ausgewählter physikalischer Theorien zu interpretieren.
  • die Fehlerauswertung von experimentellen Daten mit den Methoden Mittelwert, Standardabweichung und Gauß’sche Fehlerfortpflanzung vorzunehmen
  • können das Konzept der linearen Regression anwenden und können diesen praktischen Fällen durchführen.

Lehrinhalte

  • Fadenpendel & Statistik
  • Energie & Kalorimetrie
  • Messung von elektromagnetischen Größen
  • Fehlerfortpflanzung, statistischer und systematischer Fehler
Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 1“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Die erlernten Methoden sind Bestandteil eines tragfähigen Fundamentes, um aktuelle technische bzw. ingenieurwissenschaftliche Aufgabenstellungen effizient und nachvollziehbar zu lösen bzw. um bestehende Lösungen zu analysieren. Der Schwerpunkt liegt, nach einem grundlegenden Teil, im Bereich der linearen Algebra.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Sachverhalte mithilfe der Aussagenlogik und Mengenlehre logisch korrekt zu formulieren, Zahlen in unterschiedlichen Zahlensystemen darzustellen
  • grundlegende Eigenschaften von Funktionen in einer Variablen zu analysieren und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • Rechenoperationen mit und Darstellungswechsel von komplexen Zahlen durchzuführen und in der Gauß´schen Zahlenebene geometrisch zu interpretieren; harmonische Schwingungen mithilfe komplexer Zahlen zu beschreiben
  • grundlegende Aufgabenstellungen in allgemeinen Vektorräumen, sowie einfache geometrische Problemstellungen im zwei- und dreidimensionalen euklidischen Raum zu lösen
  • elementare Rechenoperationen mit Matrizen durchzuführen sowie Determinanten und Inverse zu berechnen
  • lineare Gleichungssysteme in Matrixschreibweise mit Hilfe des Gaußalgorithmus zu lösen
  • geometrische Operationen mithilfe linearer Abbildungen durchzuführen
  • Skalarprodukte, orthogonale Projektionen und orthogonale Transformationen zu berechnen und geometrisch zu interpretieren
  • Eigenwerte, Eigenvektoren und Eigenräume zu berechnen

Lehrinhalte

  • Logik und Mengen
  • Zahlenmengen und Zahlensysteme
  • Funktionen
  • Komplexe Zahlen
  • Vektorräume
  • Matrizen und lineare Abbildungen
  • lineare Gleichungssysteme
  • Skalarprodukt und Orthogonalität
  • Eigenwerte und Eigenvektoren

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten
Medizinische Grundlagen 1 (MED1)
German / kMod
5.00
-
Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie 1 (ANAT1)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In den Lehrveranstaltungen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie 1, 2 und 3 (APP 1, 2 und 3) setzen sich die Studierenden mit den anatomischen Grundlagen des menschlichen Körpers und seinen Funktionen auseinander. Gleich organsystembezogen erfahren sie auch Essentielles über die Entstehung und die Mechanismen von Krankheiten. In APP1 befassen sich die Studierenden mit Inhalten, die auf den ganzen Organismus anzuwenden sind - mit Geweben, dem Blut und Grundzügen der Pathologie.

Methodik

Die Studierenden eigenen sich die digital zur Verfügung gestellten Inhalte im Selbststudium an. Die Präsenzveranstaltung wird zur gemeinsamen Vertiefung des Gelernten genutzt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Wichtige morphologische und funktionelle Eigenschaften von Epithel-, Muskel-, Nerven-, Binde- und Stützgewebe zu beschreiben
  • Typen und Funktionen von Blutzellen zu erklären
  • Wichtige Aufgaben des Immunsystems darzustellen und zwischen angeborenem und adaptivem Abwehrsystem zu unterscheiden
  • Grundlegende Begriffe der Pathologie (Zell-und Gewebeveränderungen, Entzündungen, Entwicklungsstörungen) zu erklären und anhand einfacher Fallbeispiele zu erörtern

Lehrinhalte

  • Aufbau und Funktion von Geweben
  • Blutzellen und hämatologische Erkrankungen
  • Grundlagen der Immunologie
  • Grundzüge der Pathologie

Vorkenntnisse

Maturaniveau

Literatur

  • Ausgewählte Kapitel aus: Vaupel, Peter / Schaible, Hans-Georg / Mutschler, Ernst: Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen. 2015 ISBN 978-3-8047-2979-7

Leistungsbeurteilung

  • Die Gesamtnote setzt sich aus Teilnoten für die Eingangsquizzes, Mitarbeit und die Moodle-Abschlussprüfung zusammen.
Grundlagen der Anatomie und Physiologie (APHYS)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Im Fokus der LV steht das Erlernen der physiologischen und anatomischen Grundlagen menschlicher Bewegung. Diesbezüglich reichen die Inhalte von der Reizleitung der Zelle bis hin zur funktionellen Anatomie des aktiven und passiven Bewegungsapparates. Des Weiteren werden die Grundlagen der Vitalfunktionen (Herztätigkeit & Atmung) sowie des Nervensystems vermittelt.

Methodik

Wesentlich ist die Anwendung des Flipped Classrooms Prinzips, anhand dessen sich die Studierenden konkrete Aufgabenstellungen zur Beantwortung prüfungsrelevanter Inhalte selbst erarbeiten.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die biologischen Eigenschaften der Bestandteile des Bewegungsapparates (organtypische Gewebe) zu benennen
  • Hauptbestandteile des passiven Bewegungsapparates (wie Knochen und Gelenke) zuzuordnen und zu benennen
  • die Anatomie des Rumpfskeletts und Extremitätenskeletts mit besonderer Berücksichtigung biomechanischer Erwägungen zu erläutern
  • die funktionelle Anatomie des neuromuskulären Systems zu beschreiben
  • die wichtigsten Bestandteile des Herz Kreislaufsystems und des Atmungssystems zu beschreiben
  • den aktiven Bewegungsapparat (Skelettmuskeln) zu benennen
  • die gelenksbezogene Wirkung der wichtigsten Muskelgruppen aufzuzählen
  • die grundlegenden Kenntnisse des Nervensystems wiederzugeben
  • die Sensomotorik und den Bewegungsapparat zu erklären

Lehrinhalte

  • Einführung in die Biologie der Gewebe des Bewegungssystems
  • allgemeine Anatomie des Knochens, der Knochenverbindungen und des Muskels
  • grundlegende Darstellung der Anatomie vom Rumpfskelett und Extremitätenskelett mit besonderer Berücksichtigung biomechanischer Erwägungen
  • spezielle funktionelle Anatomie der Wirbelsäule, der oberen und der unteren Extremitäten
  • grundlegender Aufbau und Funktion der Zelle (Membranpotenzial, Stofftransport)
  • Reizleitung am Beispiel der motorischen Einheit
  • Muskelgewebe mit Fokus auf der quergestreiften Skelettmuskulatur
  • Grundlagen den zentralen und peripheren Nervensystems (inkl. Sensomotorik, Propriorezeption)
  • Grundlagen des Herz-Kreislaufsystems und des Blutes
  • Grundlagen des Atmungssystems

Vorkenntnisse

Maturaniveau

Literatur

  • Alberts et al., 2001 Lehrbuch der Molekularen Zellbiologie.
  • Faller & Schünke, 2016, Der Körper des Menschen
  • Pape, Kurz, Silbernagl, 2014, Physiologie
  • Schünke, Schulte, Schumacher, 2018, Prometheus
  • LernAtlas der Anatomie: Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem

Leistungsbeurteilung

  • Die Leistungsbeurteilung basiert auf einer Abschlussprüfung in Moodle. In Vorbereitung auf die Präsenzphasen müssen laufend Quizzes absolviert werden.

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Angewandte Chemie (ACHEM)
German / iMod
5.00
-
Angewandte Chemie (ACHEM)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In dieser ILV erlernen Sie wichtige Strukturen und Bindungen organischer Moleküle. Es werden die besonderen Merkmale der wichtigsten Verbindungsklassen kennengelernt, welche eine wichtige Grundlagen für die Biochemie darstellen. Ein weiterer Schwerpunkt dieser ILV liegt auf der Polymerchemie. Viele Polymere besitzen chemisch-physikalischen Eigenschaften, die sie zu nützlichen Bestandteilen vieler Gebrachsgütern und Werkstoffen macht, welche im täglichen Leben eine wichtige Rolle spielen.

Methodik

Einstudiumsphasen und Präsenzphasen wechseln sich ab. In der Eigenstudiumsphase bereits sich die Studierenden auf die Inhalte der Präsenzphasen mittels Anschauen von Videos oder Durchlesen von Buchkapitel vor. In der Präsenzphase werden Fragen zum Eigenstudium beantwortet, die wichtigsten Punkte des Eigenstudiums wiederholt, die Lehrinhalte mittels Übungen gefestigt bzw. ein Ausblick auf die nächste Eigenstudiumsphase gegeben.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die physikochemischen Eigenschaften (Polarität, intermolekulare Wechselwirkungen, Stabilität) von anorganischen und organischen Verbindungen einzuschätzen und wiederzugeben
  • funktionellen Gruppen der organischen Chemie aufzuzählen und zu bestimmen
  • Moleküle nach der IUPAC Nomenklatur zu benennen, bzw. die Struktur aus dem Namen abzuleiten
  • die Reaktivität organischer Verbindungen anhand ihrer physikochemischen Eigenschaften abzuschätzen und wiederzugeben
  • die chemisch-strukturellen Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Stoffgruppen organischer Moleküle (z.B. Proteinen, Lipiden und Kohlenhydraten) zu erklären und ihre Anwendung oder ihre biologische Wichtigkeit abzuleiten
  • die Unterschiede von Duroplasten, Thermoplasten und Elastomeren zu beschreiben und physikalischchemisch zu erklären

Lehrinhalte

  • Erweiterte Grundlagen der allgemeinen, anorganischen, organischen und Polymerchemie
  • Anwendungsorientiertes Zusatzwissen im Bereich Kunststoffe zur Anwendung in Biomedical Engineering

Vorkenntnisse

Allgemeine Chemie

Leistungsbeurteilung

  • Die Gesamtnote setzt sich aus Teilnoten für drei Leistungsnachweise zusammen:
  • 1. Benotung der 1. Moodle-Prüfung (20 Punkte)
  • 2. Benotung der 2. Moodle-Prüfung (60 Punkte)
  • 3. Benotung von 3 Protokollzetteln und 1 Laborprotokoll (20 Punkte)
Angewandte Chemie - Labor (ACHLB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In den Laborübungen der LV Angewandte Chemie Labor werden weiterführende Arbeitsweisen im chemischen Labor, Methoden der anorganischen und organischen Chemie vermittelt und gewonnene Daten korrekt analysiert und dokumentiert.

Methodik

Einstudiumsphasen und Präsenzphasen wechseln sich ab. In der Eigenstudiumsphase bereiten sich die Studierenden auf die theoretischen Inhalte bzw. die praktische Durchführung der Laborübung vor. In der Präsenzphase wird zu Beginn ein Antestat durchgeführt und anschließend folgt die praktische Arbeit.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • chemische Methoden gemäß vorgegebenen Protokollen nachvollziehbar durchzuführen
  • stöchiometrische Berechnungen anzuwenden
  • Experimente zu dokumentieren und Ergebnisse in nachvollziehbarer Form darzustellen und schriftlich zu diskutieren.

Lehrinhalte

  • Destillation
  • Dünnschichtchromatographie und Photometrie
  • Aspirinsynthese
  • Polymerchemie

Vorkenntnisse

Allgemeine Chemie Labor

Leistungsbeurteilung

  • Studenten verfassen zu einem Laborversuch ein Protokoll und zu 3 Laborversuchen einen Protokollzettel, zusätzlich absolvieren Studierenden vor jedem Laborbeispiel ein Antestat.
Anwendungen der medizinischen Informatik (MEDIN)
German / kMod
5.00
-
Analysemethoden biomedizinischer Daten (BIODA)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die LV dient dazu einerseits den Umgang mit der Softwareumgebung Matlab zu lernen und andererseits diese direkt bei der Analyse unterschiedlicher biomedizinischer Daten (Gangparameter, EKG, ...) zu verwenden.

Methodik

Die Studierenden erarbeiten die entsprechenden Thematiken im Eigenstudium. Die Präsenzphasen dienen dann der aktiven Wissensüberprüfung, indem die Studierenden hier fachspezifischen Aufgabenstellungen lösen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Softwareumgebung MATLAB zu benutzen, um konkrete Aufgabenstellungen wie z.B. Interpolation (Zellwachstum, Bewegungsanalyse, medizinische Messwerte,...), das Erstellen von Diagrammen usw. durchzuführen.
  • einfache Interpolationsalgorithmen anzuwenden
  • Einlesen und Analyse biomedizinischer Daten entsprechend medizinischer Anforderungen
  • Ansprechen von Schnittstellen medizinischer Geräte zum Auslesen von Daten

Lehrinhalte

  • Einführung in Matlab
  • Datendarstellung
  • Interpolation
  • Erstellen von Filtern
  • Ansprechen von Schnittstellen
  • Einlesen und Interpretation unterschiedlicher Daten aus diversen biomedzinischen Quellen
  • Speichern von Daten in unterschiedlichen Formaten

Vorkenntnisse

Grundlagen der Programmierung Anwendungen der Programmierung

Leistungsbeurteilung

  • Die Aufgabenstellung ist zweigeteilt: Für Minimum-Anforderung: 5 Punkte Zusatzanforderung: zusätzlich 3 Punkte (d.h. insgesamt dann 8 Punkte)
  • 0 - 24 Punkte: 5 - Nicht Genügend
  • 25 - 30 Punkte: 4 - Genügend
  • 31 - 36 Punkte: 3 - Befriedigend
  • 37 - 42 Punkte: 2 – Gut
  • 43 - 48 Punkte: 1 - Sehr Gut
Medizinische Informatik - Projekt (MEDPR)
German / PRJ
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Diese LV soll erstmals die Möglichkeit bieten, das in den LVs "Grundlagen der Programmierung" und "Anwendungen der Programmierung" erworbene Wissen selbstständig praktisch umzusetzen.

Methodik

Die Studierenden erarbeiten selbstständig in Gruppen eine freigewählte Problemstellung und werden dabei von den Lektoren auf "Coaching-Basis" unterstützt

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Softwareapplikationen aus dem Bereich der biomedizinischen Technik im Rahmen von Kleingruppen- Projektarbeiten zu planen, entwickeln, testen und letztlich zu präsentieren.
  • Software mit entsprechender Hardware zu verknüpfen und daraus Daten und Informationen zu generieren und diese entsprechend zu verarbeiten
  • Entwicklungsumgebungen (Matlab, C#, Java, …) zu verwenden um Aufgabenstellungen zu lösen.

Lehrinhalte

  • Verwenden passender Entwicklungsumgebungen
  • Vernetzung medizinischer Geräte
  • Datenanalyse medizinischer Daten

Vorkenntnisse

Grundlagen der Programmierung Anwendungen der Programmierung

Leistungsbeurteilung

  • Projektumsetzung / Schwierigkeitsgrad (0 – 40 Punkte)
  • Präsentation / Gesamteindruck (0 - 20 Punkte)
  • Präsentation / Einzeleindruck (jedeR Studierende individuell) (0 – 10 Punkte)
  • Eigenbewertung (0 – 30 Punkte)
Communication 2 (COMM2)
German / kMod
5.00
-
Business English (ENG2)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Business English lernen die Studierenden, klare, überzeugende, professionelle Texte zu schreiben, und erweitern ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um wirtschaftliches Fachvokabular im Kontext von Zukunftstrends im Bereich Wirtschaft und Technik richtig verstehen und anwenden zu können. Zu diesen Trends gehören unter anderem Diversität und Inklusion, die Globalisierung der Wirtschaft und auch die Internationalisierung des Finanzwesens. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im Englischen weiter, indem sie kritisches Denken für die Erstellung von Folgenabschätzungsanalysen speziell für ein internationales Fachpublikum im Bereich Technik und Wirtschaft zur Anwendung bringen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Gruppe; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Vokabular für Wirtschaft in technischem Kontext zu verstehen und einzusetzen
  • eine Analyse der wirtschaftlichen Folgen einer Technologie zu erstellen
  • sowohl mündlich als auch schriftlich darzulegen, welche unterschiedlichen Auswirkungen eine Technologie auf die Wirtschaft hat
  • Spezialvokabular und -terminologie anzuwenden, um beispielsweise ein Meeting zu leiten

Lehrinhalte

  • Wirtschaftliche Aspekte der Technik (beispielsweise Finanzierung und Investitionen, Weltwirtschaft, Online-Marketing und Verkauf, internationale Teams, sowie Diversität und Inklusion)
  • Folgenabschätzungsanalysen für Wirtschaft und Technologie
  • Business English-Präsentation

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 30% Sprachaufgabe zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 40% Schriftliche Prüfung
Kreativität und Komplexität (KREKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in den Prozess der Ideenfindung ein, indem verschiedene Kreativitätstechniken erprobt werden, dabei agieren die Studierenden auch als ModeratorIn unter Einsatz entsprechender Moderationstechniken. Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Komplexität“ auseinander, entwickeln eine systemische Grundhaltung und trainieren das Erklären komplexer Sachverhalte, insbesondere für Personen ohne größere technische Expertise.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine Kartenabfrage mit anschließender Clusterbildung und Mehrpunktabfrage zu moderieren
  • Vorgehensweisen zu ideenfindung fallorientiert umzusetzen (z.B. laterales Denken, kritisches Denken) sowie ausgewählte Kreativitätstechniken (z.B. Reizwortanalyse, morphologischer Kasten) zu erläutern und anzuwenden
  • eine systemische Denkhaltung einzunehmen und Werkzeuge für den Umgang mit Komplexität zu erläutern und anzuwenden (z.B. Wirkungsgefüge, Papiercomputer)
  • komplexe technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch (auch für Nicht-Techniker*innen) zu erklären

Lehrinhalte

  • Moderation von Gruppen
  • Indeenfindung und Kreativität
  • Vernetztes Denken, Umgang mit Komplexität
  • Erklären komplexer Sachverhalte

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Dörner, Dietrich: Die Logik des Misslingens: Strategisches Denken in komplexen Situationen, 14. Aufl. 2003
  • Rustler, Florian: Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation – Das kleine Handbuch der Innovationsmethoden, 9. Aufl. 2019
  • Schilling, Gert: Moderation von Gruppen, 2005
  • Vester, Frederic: Die Kunst vernetzt zu denken, 2002
  • Lehner, Martin: Erkären und Verstehen: Eine kleine Didaktik der Vermittlung, 5. Aufl. 2018

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests

Anmerkungen

Keine

Grundlagen Elektronik (ELEKT)
German / kMod
5.00
-
Elektronik in der biomedizinischen Technik (ETBIO)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In „Elektronik in der biomedizinischen Technik“ werden Laborversuche durchgeführt, welche den theoretischen Inhalt der ILV „Grundlagen der Elektronik“ vertiefen. Die Studierenden erhalten Einsicht zur Bedeutsamkeit elektronischer passiven und aktiven Bauelementen für die Entwicklung von Medizingeräten, welche in der Biosignalerfassung und -verarbeitung genützt werden.

Methodik

• Fachliche Kenntnisse werden individuell vertieft • Laborversuche werden in Gruppen durchgeführt und dokumentiert

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Netzwerke mithilfe des Ohm‘schen Gesetzes und weiteren Analysemethoden zu berechnen.
  • grundlegende Ausrüstung wie Spannungsquellen, Multimeter, Oszilloskope und Funktionsgeneratoren zu nützen.
  • einfache Netzwerke wie Brückenschaltungen, Filterschaltungen und Operationsverstärkerschaltungen zu entwerfen und zu dimensionieren.
  • den Aufbau, die Funktionsweise und die Einsatzmöglichkeiten verschiedener Grundschaltungen zu erläutern.
  • Anwendungsbeispiele für die verschiedenen Netzwerke in der Biosignalerfassung zu identifizieren.

Lehrinhalte

  • Lineare und nicht lineare Widerstände
  • Analysemethoden: Ohm’sches Gesetz Ersatzquellenschaltung, Wheatstone’sche Brückenschaltung, Dreieck-Stern-Transformation (und vice versa), Kirchhoff’sche Gesetze und Helmholz’sches Superpositionsprinzip
  • Praktische Übungen am Elektronikmessplatz (Spannungsquellen, Messgeräte, Steckbretter, elektronische Bauelemente)
  • Aufbau und Testung einfacher Netzwerke aus passiven und aktiven Bauelementen
  • Filterschaltungen und Operationsverstärkerschaltungen

Vorkenntnisse

• Grundlagen der Physik • Mathematik für Engineering Science 1 • Grundlagen der Elektronik

Literatur

  • Diese eBooks sind überr unsere Bibliothek (Springer eBook Portal) erhältlich: • M. Marinescu und J. Winter, „Grundlagenwissen Elektrotechnik“, 3. Auflage, Vieweg Teubner, 2011 - ISBN 978-3-8348-0555-3 • L. Stiny, „Grundwissen Elektrotechnik und Elektronik – Eine leicht verständliche Einführung“, 7. Auflage, Springer Vieweg, 2018 - ISBN 978-3-658-18319-6 • W. Plaßman und D. Schulz, „Handbuch Elektrotechnik – Grundlagen und Anwendungen für Elektrotechniker“, 6. Auflage, Springer Vieweg, 2013 - ISBN 978-3-8348-2071-6

Leistungsbeurteilung

  • • LV-Immanente Leistungsbeurteilung (Laborarbeit, Laborprotokolle, fachliche Kenntnisse)
Grundlagen der Elektronik (ELEK1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden anwendungsorientiert die Grundlagen der Elektronik kennen, welche in den weiteren Semestern der Fakultät Life Science Engineering benötigt werden. Neben dem Auseinandersetzen mit den theoretischen Grundlagen werden auch die, in der Anwendung zum Einsatz kommenden Bauteile und elektronische Grundschaltungen erarbeitet. Darüber hinaus werden Simulationen von elektronischen Grundschaltungen in LTSpice durchgeführt.

Methodik

Verzahnung von Präsenzphase (Vorlesung, Übungen) und Eigenstudiumsphase zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundlegende Begriffe der Elektronik, wie z.B. elektrische Spannung, elektrischer Strom, elektrische Ladung, Spannungspotential zu erklären.
  • den Unterschied zwischen aktiven und passiven Bauteilen zu erklären.
  • Methoden der Gleichstromtechnik (wie z.B. Spannungsteiler, Stromteiler, Kirchhoff‘sche Gesetze, Brückenschaltungen, Ersatzquellen, Superpositionsprinzip) in der Analyse und Dimensionierung von einfachen elektronischen Schaltungen anzuwenden.
  • Emitter-Transistorschaltung zu identifizieren und für die Anwendung als Schalter und als Kleinsignalverstärker zu dimensionieren
  • Invertierende und Nicht-Invertierende Operationsverstärkergrundschaltung zu identifizieren und zu dimensionieren.
  • Passive Tiefpass- und Hochpass-Filter (RLC) zu identifizieren und zu berechnen.
  • einfache elektronische Schaltungen mittels LTSpice zu simulieren (Transient und AC).
  • die Eigenschaften eines elektronischen Bauteils anhand des Datenblattes zu erklären

Lehrinhalte

  • Grundlegende Begriffe der Elektrotechnik
  • Ohm´sches Gesetz
  • Spannungsteiler
  • Stromteiler
  • Kirchhoff'sche Gesetze
  • Überlagerungssatz von Helmholtz (Superpositionsprinzip)
  • Brückenschaltung
  • Spule / Kondensator im Gleichstrom / Wechselstromkreis
  • Filterschaltungen (Tiefpass, Hochpass)
  • Dioden
  • Transistor
  • Operationsverstärker
  • Datenblätter elektronischer Komponenten
  • Simulationen in LTSpice

Vorkenntnisse

Die erfolgreiche Absolvierung der Module des 1. Semesters: • Grundlagen der Physik • Mathematik für Engineering Science 1

Literatur

  • Elektrotechnik für Studium und Praxis : Gleich-, Wechsel- und Drehstrom, Schalt- und nichtsinusförmige Vorgänge, Marlene Marinescu, Nicolae Marinescu, 2020
  • Moeller Grundlagen der Elektrotechnik, Thomas Harriehausen, Dieter Schwarzenau, 2020
  • Elemente der angewandten Elektronik, Erwin Böhmer, Dietmar Ehrhardt und Wolfgang Oberschelp, 2010
  • Operationsverstärker, Joachim Federau, 2017
  • Prüfungsfragen zur Elektronik, Peter Baumann, 2013
  • Elektro-Aufgaben Band 1: Gleichstrom, Helmut Lindner, 2014
  • Formelsammlung : Elektrotechnik, Elektronik, Messtechnik, analoge und digitale Elektronik, Herbert Bernstein, 2019
  • Simulation in LTspice IV : Handbuch, Methoden und Anwendungen, Gilles Brocard, 2013

Leistungsbeurteilung

  • Während den Eigenstudiumsphasen finden fünf Online-Quizze statt. Die erzielten Punkte von jedem Online-Quiz fließen zu je 5% in die Gesamtnote ein.
  • Nach jeder der fünf Präsenzphasen findet eine Online-Prüfung statt. Die erzielten Punkte in diesen Online-Prüfungen fließen zu je 15% in die Gesamtnote ein.
Mathematik für Engineering Science 2 (MAES2)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 2 (MAES2)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 2“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Analysis.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Folgen und Reihen hinsichtlich Konvergenz zu untersuchen
  • Grenzwerte bzw. das asymptotische Verhalten von Funktionen zu berechnen
  • die Definition der Ableitung einer Funktion zu erklären und geometrisch zu interpretieren
  • Ableitungsregeln in einem fachrelevant adäquaten Ausmaß anzuwenden
  • Funktionen mithilfe der Differentialrechnung zu analysieren (u.a. hinsichtlich Extremwerten, Krümmungsverhalten) bzw. lokal durch Taylorpolynome zu approximieren
  • bestimmte, unbestimmte und uneigentliche Integrale zu berechnen
  • bestimmte Integrale als Fläche bzw. im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • gewöhnliche Differentialgleichungen zu klassifizieren
  • grundlegende gewöhnliche Differentialgleichungen mittels Standardmethoden zu lösen und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Folgen, Reihen
  • Differentialrechnung
  • Integralrechnung
  • Gewöhnliche Differentialgleichungen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.

Anmerkungen

keine

Medizinische Grundlagen 2 (MED2)
German / kMod
5.00
-
Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie 2 (ANAT2)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Zweiter Teil einer in drei Teilen konzipierten LV zur Vermittlung der Grundlagen der Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie von Herz, Lunge, Kreislaufsystem, Bewegungsapparat, Nervensystem, Sinnesorganen und Haut.

Methodik

Die Studierenden eigenen sich die digital zur Verfügung gestellten Inhalte im Selbststudium an. Die Präsenzveranstaltung wird zur gemeinsamen Vertiefung des Gelernten genutzt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Aufbau und funktionellen Zusammenhang der jeweiligen Organsysteme zu erklären und Querverbindungen zu anderen besprochenen Systemen herzustellen.
  • den normalen Verlauf und fehlerhafte Funktionen der entsprechenden physiologischen Systeme zu beschreiben.
  • häufige und wichtige Krankheiten aus den besprochenen Organsystemen aufzuzählen und zu erläutern.
  • beispielhaft Befunde zu interpretieren.
  • aufbauend auf das erworbene Wissen Überlegungen zu Therapieoptionen anzustellen.
  • medizinrelevante Fachausdrücke zu beherrschen und im richtigen Kontext anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Anatomie des Herzens, Erregungsprozesse im Herzen, Mechanik und Energetik der Herzaktion, Pathophysiologie des Herzens
  • Anatomie und Funktionen des Gefäßsystems, Durchblutungsregulation und Organisation des Gesamtkreislaufs, Pathophysiologie des Gefäßsystems und der Blutdruckregulation
  • Anatomie des Respirationstrakts, Ventilation und Atmungsmechanik, Austausch und Transport der Atemgase, Pathophysiologie der Atmung
  • Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Knochens
  • Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie der Muskulatur und des Bindegewebes
  • Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie der Sinnesorgane
  • Anatomie des zentralen und des peripheren Nervensystems, des motorischen und sensorischen Systems und Störungen in diesen Systemen
  • Aufbau der Haut, Hautkrankheiten

Vorkenntnisse

Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie 1

Literatur

  • Ausgewählte Kapitel aus: Vaupel, Peter / Schaible, Hans-Georg / Mutschler, Ernst: Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie des Menschen. 2015 ISBN 978-3-8047-2979-7

Leistungsbeurteilung

  • c
Physiologielabor (PYSLB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Studierenden führen praktische Beispiele zu den Themengebieten Biosignale, Sensorik, Pathophysiologie, Orthostase durch.

Methodik

Vor jeder Präsenzeinheit gibt es eine Vorbereitungsphase. In den einzelnen Labor-Blöcken werden dann die jeweiligen Versuche unter Aufsicht des Laborleiters / der Laborleiterin durchgeführt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • selbstständig Messungen an ProbandInnen durchzuführen, zu dokumentieren und zu beurteilen.
  • Gefahren bei Messungen an ProbandInnen zu benennen
  • technische Parameter bzw. nötige Einstellungen einiger einfacher medizinischer Geräte auszuwählen und deren Bedeutung für das Messergebnis zu erklären.

Lehrinhalte

  • Messung von Biopotentialen (EMG, EOG, EKG)
  • Testen sensorischer Funktionen (visuelles System, auditives System, Gleichgewichtsapparat)
  • Atemvolumina bestimmen
  • Orthostase-Test

Vorkenntnisse

Grundlagen der Anatomie & Physiologie, Anatomie und Physiologie 1, Anatomie und Physiologie 2

Leistungsbeurteilung

  • 20% - 2 Tests aus Eigenstudium
  • 80% - 4 Laborprotokolle aus Präsenzphase

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Biochemie und Molekularbiologie (BIOCH)
German / kMod
5.00
-
Biochemie - Labor (BCHLB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Praktische Anwendung des in der LV Biochemie theoretisch erworbenen WIssens

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • grundlegende Arbeitsschritte der eukaryotischen Zellkultivierung unter nicht-sterilen Bedingungen durchzuführen und deren Erfolg unter dem Lichtmikroskop zu beurteilen.
  • mögliche Fehlerquellen für ungenaues Pipettieren zu erkennen und zu vermeiden.
  • biochemische Stoffe photometrisch zu quantifizieren und die Messergebnisse nachvollziehbar auszuwerten.
  • Enzymreaktionen kontrolliert durchzuführen und für quantitative Bestimmungen anzuwenden.
  • die durchgeführten Arbeitsschritte und die Auswertung sowie Bewertung der erhaltenen Daten nachvollziehbar in einem schriftlichen Protokoll zu dokumentieren.
  • beim Schreiben die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden.

Lehrinhalte

  • Zellkultur
  • enzymatisch katalysierte Reaktionen
  • Konzentrationsbestimmungen biochemischer Stoffe
  • Lineare Regression
  • Photometrie
  • Protokollführung
Biochemie und Molekularbiologie (BIOMO)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die Grundzüge der Biochemie und der Molekularbiologie

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • ausgewählte biochemische Stoffwechselwege und deren enzymatische Katalyse zu erklären und mit den physiologischen Abläufen im Menschen in Bezug zu setzen.
  • die Grundlagen der Molekular- und Zellbiologie durch Aufbau und Funktionen von Biopolymeren zu erklären.
  • Einfache Mechanismen der Signalübertragung in der Zelle auf zellulärer Ebene zu beschreiben.
  • grundlegende molekularbiologische Abläufe (Replikation, Transkription, Translation, Genregulation) in der Zelle zu erklären und auf biotechnologische Prozesse zu übertragen.
  • DNA-schädigende Prozesse zu nennen, die Reparaturmechanismen von DNA-Schäden zu erklären und Beispiele von Erbkrankheiten zu erläutern.
  • Mechanismen der Tumorentstehung zu erläutern
  • Beispiele der Wirkstoffproduktion auf Basis von Zellkulturen in der Pharmazeutik zu beschreiben (z.B.: Impfstoffe, Antikörper, Insulin, Antibiotika).

Lehrinhalte

  • Biopolymere in der Biochemie (Protein, Lipide, Kohlenhydrate, Nukleinsäuren)
  • Stoffwechselwege der Zelle zur Energiegewinnung (Glykolyse, Citratzyklus, Atmungskette)
  • Hormone und Signaltransduktionswege
  • Grundlagen der Molekularbiologie (Replikation, Transkription, Translation, Genregulation) und Zellbiologie (Zellzyklus, Apoptose, extrazelluläre Matrix, Bakterien, Viren)
  • Biotechnologische Verfahren und Wirkstoffe (z.B. Produktion rekombinanter Proteine)
  • DNA Mutationen
  • DNA Reparaturmechanismen
  • Erbkrankheiten
  • Tumorbiologie
Biomedizinische Messtechnik (BIOMT)
German / kMod
5.00
-
Medizinische Messtechnik (MEDMT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Anwendung des Grundlegenden Elektronikwissens, um messtechnische Aufbauten und Messchaltungen zu entwickeln

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die theoretischen Grundlagen der Messtechnik, sowie einfache Fragestellungen mit zeitgemäßen Methoden (Sensoren, Vorverstärker, A/D Wandler, DAQ Software) praktisch anzuwenden.
  • die Methoden der komplexen Wechselstromtechnik (wie z.B. Rechnen mit komplexen Widerständen und Zeigern sowie Zeigerdiagramme) zur Berechnung von Scheitelwerten von Spannungen und Strömen sowie Phasenverschiebungen anzuwenden und die Werte von Widerständen, Induktivitäten und Kapazitäten in Schaltungen der Wechselstromtechnik zu dimensionieren.
  • Zusammenhänge zwischen Spannung und Strom in Schaltungen mit Spule, Kondensator, Transistor, Widerstand und Diode zu erklären und Schaltungen zu dimensionieren.
  • Elektronische Messschaltungen zu dimensionieren, experimentell aufzubauen und mit modernen Messgeräten zu überprüfen und zu charakterisierend mit modernen Messgeräten zu überprüfen und zu charakterisieren.

Lehrinhalte

  • Messkette
  • Grundannahmen der Messtechnik
  • SI Einheiten
  • Kenngrößen von Meßgeräten
  • Sensoren
  • Vorverstärker
  • A/D Wandler
  • DAQ Software
Medizinische Messtechnik - Labor (MEDLB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

praktische Anwendungen des theoretischen Wissens in der Thematik der Messtechnik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Anwendung der theoretischen Grundlagen der Messtechnik, sowie einfache Fragestellungen mit zeitgemäßen Methoden (Sensoren, Vorverstärker, A/D Wandler, DAQ Software) praktisch anzuwenden.
  • die Methoden der komplexen Wechselstromtechnik (wie z.B. Rechnen mit komplexen Widerständen und Zeigern sowie Zeigerdiagramme) zur Berechnung von Scheitelwerten von Spannungen und Strömen sowie Phasenverschiebungen anzuwenden und die Werte von Widerständen, Induktivitäten und Kapazitäten in Schaltungen der Wechselstromtechnik zu dimensionieren.
  • Zusammenhänge zwischen Spannung und Strom in Schaltungen mit Spule, Kondensator, Transistor, Widerstand und Diode zu erklären und Schaltungen zu dimensionieren.
  • Elektronische Messschaltungen zu dimensionieren, experimentell aufzubauen und mit modernen Messgeräten zu überprüfen und zu charakterisierend mit modernen Messgeräten zu überprüfen und zu charakterisieren.

Lehrinhalte

  • Messkette
  • Grundannahmen der Messtechnik
  • SI Einheiten
  • Kenngrößen von Meßgeräten
  • Sensoren
  • Vorverstärker
  • A/D Wandler
  • DAQ Software
Medizinische Grundlagen 3 (MED3)
German / kMod
5.00
-
Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie 3 (PATHO)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In den Lehrveranstaltungen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie 1, 2 und 3 (APP 1, 2 und 3) setzen sich die Studierenden mit den anatomischen Grundlagen des menschlichen Körpers und seinen Funktionen auseinander. Gleich organsystembezogen erfahren sie auch Essentielles über die Entstehung und die Mechanismen von Krankheiten. In APP1 befassen sich die Studierenden mit Inhalten, die auf den ganzen Organismus anzuwenden sind - mit Geweben, dem Blut und Grundzügen der Pathologie.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die einzelnen Phasen der Entstehung eines medizinischen Befunds zu erklären und mögliche Störgrößen des analytischen Befunds zu nennen.
  • den Einsatz von labordiagnostischen Methoden als Teil der Differentialdiagnose bei PatientInnen an Hand von Bespielen zu begründen.
  • einen Überblick über analytische Methoden in der Labormedizin zu geben.
  • im Detail das Prinzip, Durchführung und Auswertung häufig angewandter Methoden zu erklären und entsprechende Beispiele aus der Praxis auszuwerten.
  • auf Basis einer detaillierten Arbeitsanleitung die entsprechenden Einstellungen an den Geräten vorzunehmen, die Probe zur Bestimmung vorzubereiten, die Analyse unter kontrollierten Bedingungen durchzuführen und die erhaltenen Daten entsprechend der Vorgaben auszuwerten und grafisch darzustellen.
  • in einem schriftlichen Protokoll basierend auf den eigenen Aufzeichnungen und erhaltenen Daten sämtliche Schritte der Analyse nachvollziehbar zu dokumentieren und die Relevanz der Auswertung kritisch zu hinterfragen.

Lehrinhalte

  • Medizinischer Befund
  • Differentialdiagnose
  • transversale und longitudinale Beurteilung
  • Störgrößen beim analytischen Befund
  • Problematik falsch positiver Befunde
  • Überblick (spektroskopischer) laboranalytischer Methoden
  • Detailkenntnis häufig angewandter Methoden (PCR, FACS, ELISA) inkl. Auswertung
  • Identifikation organischer Substanzen mittels Infrarot- Spektroskopie unter Nutzung von Datenbank,
  • Amplifikation eines DNA-Fragments durch Polymerase- Ketten-Reaktion (PCR)
  • Enzymatischer Verdau von DNA und nachfolgendem Analyse der Fragmente mittels Gelelektrophorese und Bioanalyzer
  • durchflusszytometrische Analyse (FACS)
Instrumentelle Analytik in der Labormedizin (INSTR)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Diese LV befasst sich mit der instrumentellen Analytik in der Labormedizin. Dabei wird ein Bogen von den Methoden bis hin zur Befunderstellung und den dabei auftretenden Störgrößen gezogen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einen Überblick über analytische Methoden in der Labormedizin zu geben.
  • die einzelnen Phasen der Entstehung eines medizinischen Befunds zu erklären und mögliche Störgrößen des analytischen Befunds zu nennen.
  • den Einsatz von labordiagnostischen Methoden als Teil der Differentialdiagnose bei PatientInnen an Hand von Beispielen zu begründen.
  • im Detail das Prinzip, Durchführung und Auswertung häufig angewandter Methoden zu erklären und entsprechende Beispiele aus der Praxis auszuwerten.

Lehrinhalte

  • Medizinischer Befund
  • Differentialdiagnose
  • transversale und longitudinale Beurteilung
  • Störgrößen beim analytischen Befund
  • Problematik falsch positiver Befunde
  • Überblick (spektroskopischer) laboranalytischer Methoden
  • Detailkenntnis häufig angewandter Methoden (PCR, FACS, ELISA) inkl. Auswertung
Medizinische Regelungstechnik (MEDRT)
German / kMod
5.00
-
Medizinische Regelungstechnik (MEDRT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die Regelungstechnik mit einem starken Fokus auf den Bereich der biomedizinschen Technik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Regelaufgaben und deren Stabilität nach Nyquist und Bode zu berechnen.
  • mithilfe von Simulink Regelaufgaben zu simulieren.
  • die Stabilität von Regelsystemen zu beurteilen.

Lehrinhalte

  • Grundlegende Konzepte und Begriffe
  • Blockschaltbilder
  • analoge Regler (Zeitverhalten, Frequenzverhalten)
  • Regelkreise
  • Stabilität
  • Grundlagen digitaler Regelkreise
  • Anwendung in Technik und Biologie
Medizinische Regelungstechnik - Labor (REGLB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Laborübung zur Lehrveranstaltung "Medizinische Regelungstechnik"

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Regelsystem im Labor zu identifizieren.
  • die identifizierten Systeme mit mathematischen Modellen zu beschreiben.
  • einen Regler (PID, Zweipunkt, Fuzzy) für dieses Regelsystem zu entwerfen und zu implementieren.
  • Regler zu charakterisieren und optimieren.

Lehrinhalte

  • Praktische Umsetzung der Vorlesungsinhalte:
  • Systemidentifikation
  • Systemmodellierung
  • Implementierung von Reglern
Research und Communication Skills (COMM3)
German / kMod
5.00
-
Kommunikation und Kultur (KOKU)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in die Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung ein und vermittelt Möglichkeiten angemessenen Verhaltens in unterschiedlichen beruflichen Kommunikationssituationen (z.B. Konflikte). Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Kultur“ auseinander und entwickeln Handlungsstrategien für interkulturelle Kontexte.

Methodik

Über entsprechende Beispiele, Fallbearbeitungen und Workshop-Einheiten, die sich im Wesentlichen auf die Kurzvideos beziehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kommunikationsverhalten unter Verwendung relevanter Modelle (z. B. Schulz v. Thun, Transaktionsanalyse) zu analysieren und eigene Strategien für gesprächsförderndes Verhalten (z.B. Rapport) zu entwickeln;
  • die verschiedenen Stufen eines Konfliktes (z. B. nach dem Eskalationsmodell von Glasl) fallbezogen zu erläutern und angemessene Handlungsmöglichkeiten für Konfliktsituationen zu entwickeln
  • Ebenen von Kultur (z.B. Verhaltensweisen, Glaubenssätze) anhand konkreter Beispiele zu erläutern; situativ angemessene Handlungsmöglichkeiten (interkulturelle Kompetenz) für den Umgang mit kulturellen Unterschieden zu entwickeln.

Lehrinhalte

  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Konfliktmanagement
  • Kulturtheorie
  • Interkulturalität

Vorkenntnisse

Nein

Literatur

  • Doser, Susanne: 30 Minuten Interkulturelle Kompetenz, 5. Aufl. 2012
  • Glasl, Friedrich: Selbsthilfe in Konflikten, 8. Aufl. 2017
  • Greimel-Fuhrmann, Bettina (Hrsg.): Soziale Kompetenz im Management, 2013
  • Weisbach, Christian-Rainer / Sonne-Neubacher, Petra: Professionelle Gesprächsführung, 9. Aufl. 2015

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent

Anmerkungen

Keine

Wissenschaftliches Arbeiten (WIA)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten bereitet die Studierenden auf das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten, insbesondere der Bachelorarbeit vor.

Methodik

Die integrierte Lehrveranstaltung besteht aus zwei Teilen: Der Online-Kurs behandelt die Basics des Wissenschaftlichen Arbeitens inkl. grundlegender Statistik. Der fakultätsspezifische Teil führt in die Besonderheiten ihrer Forschungsfelder und die konkrete Bearbeitung diesbezüglicher Themenfelder ein.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Typen wissenschaftlicher Arbeiten zu erklären.
  • die Standards, die wissenschaftliche Arbeiten kennzeichnen, zu erläutern.
  • Themenstellungen zu entwerfen und Forschungsfragen zu formulieren.
  • Arbeitsmethoden für die gewählten Fragestellungen auszuwählen und einzusetzen.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • ein Proposal (Exposé, Disposition) zu einer Seminar- oder Bachelorarbeit zu verfassen.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach wissenschaftlichen Standards zu zitieren.
  • formale und sprachliche Ansprüche an einen wissenschaftlichen Text zu erklären und umzusetzen.
  • Darstellungen grundlegender deskriptiver Statistiken zu verstehen sowie sinnvolle Methoden für die eigenen Fragestellungen zu wählen und anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Kriterien der Wissenschaftlichkeit
  • Erkenntnisgewinnungsmethoden und -theorien
  • Typen sowie Strukturierung und Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten
  • Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  • Themensuche und –eingrenzung
  • Forschungsfragen - ihre Formulierung, Operationalisierung
  • Strategien der Quellenbeschaffung
  • Dokumentation von Quellen
  • Proposal (Exposé, Disposition)
  • Wissenschaftlicher Schreibstil und Grundzüge der Argumentation
  • Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
  • Methoden, Anwendungsgebiete und Interpretation deskriptivstatistischer Verfahren.
Spezielle Themen der biomedizinischen Technik (BIOTE)
German / kMod
5.00
-
Ethik und klinische Studien (ETHIK)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Einführung in den Begriff der Ethik und in das Konzept von "klinischen Studien"

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • ausgewählte Grundbegriffe und Grundpositionen der Technikethik (z.B. Formen technischen Handelns, Technikfolgeabschätzung) anhand einfacher Fallbeispiele zu erläutern.
  • den Verantwortungsbegriff zu erklären und auf Situationen der beruflichen Praxis zu übertragen.
  • die Schritte ethischer Urteilsbildung und Argumentation zu beschreiben und in Fallbeispielen aus der medizinischtechnischen Praxis anzuwenden.
  • Grundlabläufe bei klinischen Studien und Anträgen dafür zu kennen und zu erläutern

Lehrinhalte

  • Grundpositionen ethischer Urteilsbildung
  • Methoden ethischer Argumentation
  • Verantwortungsbegriff
Grundlagen der Vertiefungsrichtungen (SPEZI)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über die wesentlichen und essentiellen Inhalte der 4 Spezialisierungsrichtungen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die wesentlichen Inhalte und Grundlagen der Spezialisierungsrichtung "Cell & Tissue Engineering" aufzuzählen und zu erklären
  • die wesentlichen Inhalte und Grundlagen der Spezialisierungsrichtung "Medical and Hospital Engineering" aufzuzählen und zu erklären
  • die wesentlichen Inhalte und Grundlagen der Spezialisierungsrichtung "Rehabilitation Engineering" aufzuzählen und zu erklären
  • die wesentlichen Inhalte und Grundlagen der Spezialisierungsrichtung "Medical Imaging and Data Engineering" aufzuzählen und zu erklären

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Angewandte Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik (AWS)
German / kMod
5.00
-
Angewandte Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik (AWS)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die LV „Angewandte Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik“ hat das Ziel, grundlegende Prinzipien der Wahrscheinlichkeitsrechnung zu vermitteln und damit das Fundament für die angewandte Arbeit mit Daten zu legen. Es soll von den Studierenden vor allem ein Verständnis dafür entwickelt werden, wie inferenzstatistische Methoden funktionieren und wie damit gewonnene Erkenntnisse korrekt zu interpretieren sind. Um aktuelle Erfordernisse realistisch abzubilden, wird ein besonderer Schwerpunkt auf die praktische Umsetzung der Methoden mit der Statistik-Software R gesetzt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Stichprobenkennwerte zu berechnen und einfache grafische Darstellungen zu erzeugen und zu interpretieren
  • Daten in R einzulesen und die beschriebenen Aufgaben mit dieser Software durchzuführen
  • Probleme der Kombinatorik (Permutation, Kombinationen) zu lösen
  • Wahrscheinlichkeiten für das Eintreten von Ereignissen berechnen
  • den Zusammenhang von Zufallsvariablen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen erklären zu können
  • die Bedeutung spezieller Verteilungen für die Durchführung statistischer Tests erklären zu können
  • die grundlegenden Funktionsweisen statistischer Tests zu verstehen sowie einfache statistische Tests durchzuführen und zu interpretieren
  • Intervall- und Punkschätzungen sowie Hypothesentests für ein kategoriales und ein metrisches Merkmal durchzuführen
  • ein kategoriales und ein metrisches Merkmal deskriptiv auszuwerten
  • die statistischen Methoden auf das jeweilige technische Feld anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Deskriptive Statistik
  • Einführung in R
  • Kombinatorik
  • Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • Zufallsvariablen
  • Diskrete und stetige Verteilungen
  • Erwartungswert und Varianz
  • Statistische Tests
  • Konfidenzintervalle

Vorkenntnisse

Mathematik auf Oberstufenniveau

Literatur

  • Studienbriefe (nach: G.Teschl/S.Teschl: Mathematik für Informatik, Springer Verlag)
  • Studienbriefe (D. Meyer, M. Wurzer)

Leistungsbeurteilung

  • Moodle-Quizzes, wobei für die computerbasierte Statistik mit R Unterlagen erlaubt sind.
Betriebswirtschaftslehre (BWL)
German / kMod
5.00
-
Rechnungswesen (RW)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten des externen sowie des internen Rechnungswesens.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das System der doppelten Buchhaltung zu beschreiben
  • einfache Buchungen durchzuführen
  • einen Jahresabschlusse (Bilanz, GuV) zu erstellen
  • einen Jahresabschluss anhand von Kennzahlen zu analysieren
  • die Systematik der Unternehemensbesteuerung (v.a. Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer) zu skizzieren
  • die Aufgaben und Instrumente der Kosten- und Leistungsrechnung zu erläutern
  • die Systembestandteile der Kosten- und Leistungsrechnung zu benennen.
  • kostenorientierte Preise zu kalkulieren
  • ein optimales Produktion- und Absatzprogramm zu erstellen

Lehrinhalte

  • Rechnungswesen
  • Buchhaltung
  • Bilanzierung
  • Bilanzanalyse
  • Umsatzsteuer
  • Gewinnbesteuerung
  • Kostenrechnung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Baumüller, Krimmel: Buchhaltung, Bilanzierung und Steuern, Facultas
  • Wala: Kostenrechnung kompakt, Amazon
  • Wala, Siller: Klausurtraining Kostenrechnung, Bookboon
  • Wala, Felleitner: Klausurtraining Accounting & Finance, Bookboon

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Unternehmensführung (UF)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten normatives, strategisches und operatives Management.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • zwischen verschiedenen Arten von Unternehmenszielen zu unterschreiben.
  • zwischen normativem, strategischem und operativem Management zu unterscheiden.
  • Aufgabenfelder und Instrumente des Controllings zu erklären.
  • die Vor- und Nachteile einer starken Unternehmenskultur zu skizzieren.
  • aus der Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren Strategien für ein gesamtes Unternehmen als auch dessen einzelne Geschäftsfelder zu entwickeln
  • die Vor- und Nachteile verschiedener Formen der Aufbauorganisation zu analysieren
  • Geschäftsprozesse zu dokumentieren, zu analysieren und zu optimieren
  • zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation zu unterscheiden
  • zwischen verschiedenen Führungstheorien und -stilen zu unterscheiden
  • Aufgabenfelder und Instrumente der Personalwirtschaft zu erklären

Lehrinhalte

  • Management
  • Unternehmensziele
  • Unternehmenskultur
  • Strategisches Management
  • Aufbauorganisation
  • Ablauforganisation
  • Changemanagement
  • Motivation und Führung
  • Personalmanagement
  • Controlling

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Grobelschegg: Kernelemente der Unternehmensführung, Linde

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Medizintechnik in der Praxis (MEDTE)
German / kMod
5.00
-
Anaesthesie, Analgesie und Intensivmedizin (ANANI)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die Thematik Anaesthesie, Analgesie und Intensivmedizin

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Narkosearten, die Narkosemedikamente und deren Nebenwirkungen und Komplikationen zu erklären und zu vergleichen.
  • die Narkose- und die Vitalfunktionenüberwachung die im Operationsaal und auf der Intensivstation zur Anwendung kommen, aufzuzählen und zu erläutern.
  • den „Basic Life Support“ Algorithmus mit Defibrillation zu erklären.

Lehrinhalte

  • Analgesie
  • Sedierung
  • Narkose-Monitoring
  • Grundlagen der Intensivmedizin
  • Spezielle schwere Krankheitsbilder
Radiologie (RAMED)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Diese Vorlesung behandelt die Thematik der Radiologie und den Einsatz im Feld der Medizin.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Funktion der in der Radiologie verwendeten Geräte zu erklären.
  • die Anwendung der in der Radiologie verwendeten Geräte zu erklären.
  • die Key-Parameter zum technischen Vergleich der in der Radiologie verwendeten Geräte zu erklären.
  • die Voraussetzungen für die fach- und funktionsgerechte Installation der in der Radiologie verwendeten Geräte zu erklären.

Lehrinhalte

  • Erzeugung der Röntgenstrahlen, deren Interaktion mit Materie
  • Prinzip, Funktion und Relevantes für Installation und Betrieb der (Groß-)Geräte der Radiologie
  • Mobile Aufnahmegeräte
  • chirurgische Bildverstärker
  • Skelettaufnahmeplätze
  • Angiographie Anlagen
  • CT Scanner
  • MRI
Vertiefungen (VERT1)
English / kMod
15.00
-
Vertiefung: Cell & Tissue Engineering 1 (VCTE1)
English / kMod
15.00
-
Cell Culture Techniques (VCCT)
English / kMod
5.00
-
Cell Culture Laboratory (CCL1)
English / LAB
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Erlernen der wichtigsten Methoden und sachgemäßer Verwendung der Geräte welche in der Zellkultur verwendet werden

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Standardtechniken der Kultivierung von eukaryotischen Zellen unter aseptischen Bedingungen anzuwenden und mögliche Kontaminationen rechtzeitig zu erkennen um die notwendigen Maßnahmen zu tätigen.
  • die dafür benötigen Gerätschaften unter Berücksichtigung von Sicherheitsbestimmungen einzusetzen und mögliche Fehlfunktionen rechtzeitig zu erkennen und sofern möglich selbst zu beheben.
  • Reagenzien und Medien vorzubereiten, Behältnisse ausreichend zu beschriften und Abfälle entsprechend den gesetzlichen Bedingungen zu entsorgen.
  • einfache Tests mit Zellen (z.B. Mycoplasmentest, Zytotoxizitätstest) entsprechend Standard-Protokoll durchzuführen.
  • in einem schriftlichen Protokoll alle durchgeführten Arbeitsschritte einschließlich fotografisch dokumentierter Befunde unter dem Mikroskop und der Auswertung erhaltener Daten nachvollziehbar zu beschreiben und die erzielten Erkenntnisse kritisch zu reflektieren.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden.

Lehrinhalte

  • Einführung in die Zellkulturmethoden von eukaryotischen Zellen (Auftauen, Mediumwechsel, Passagieren, Zellzählung, Einfrieren)
  • Schulung im Umgang mit zellkulturrelevantem Laborequipment (Inkubator, Laminar Flow Werkbank, Zentrifuge, Mikroskop) und Reagenzien
  • Durchführung eines Mycoplasmentests und eines Zytotoxizititätstest inkl. Auswertung
Cell Culture Techniques (CCT1)
English / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung gibt eine Einführung in die Zellkulturtechniken.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Standardtechniken der Kultivierung eukaryotischer Zellen zu erklären, Möglichkeiten zum Erkennen von Kontaminationen aufzuzeigen und notwendige Maßnahmen dagegen vorzuschlagen.
  • Aufbau und Funktion der für die Zellkultur verwendeten Geräte technisch korrekt zu erklären und mögliche Fehlfunktionen zu erläutern.
  • Berechnungen zur Herstellung von Lösungen und Reagenzien durchzuführen, ausreichende Beschriftungen von Behältnissen vorzuschlagen und die gesetzlichen Bestimmungen der Entsorgung von Abfällen in der Zellkultur zu erläutern.
  • den Einsatz von Zellen in verschiedenen Anwendungsbereichen darzustellen und in einem Kurzreferat basierend auf Primärliteratur zu erläutern (z.B.: Krebsforschung, Virologie, Wirkstofftestung, Tissue Engineering, Gentherapie).

Lehrinhalte

  • Theorie der Standardtechniken eukaryotischer Zellkultur (mechanische und enzymatische Zellablösung, Zusammensetzung von Zellkulturmedien, adhärente und Suspensions-Zellkulturen, Zelllinien und Primärzellen)
  • Ausstattung eines Zellkulturlabors
  • Arten der Kontamination und deren spezifischer Nachweis
  • Bestimmung und Berechnung von Zellzahlen
  • Zellkulturmethoden in verschiedenen Anwendungsfeldern
Genetics & Bioinformatics (VGEBI)
English / kMod
5.00
-
Computational Bioanalysis (COBI)
English / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen der computergestützten Bioanalyse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Literaturdatenbanken hinsichtlich bestimmter Kriterien zu durchsuchen.
  • grundlegende Sequenzvergleiche auf DNA- und Proteinebene durchzuführen.
  • Proteinstrukturen in 3D zu erstellen.
  • Datensätze zu Genexpression zu analysieren.

Lehrinhalte

  • Literaturdatenbanken
  • Sequenzvergleiche (BLAST) auf Protein und DNA-Ebene
  • Proteinvorhersage-Tools
  • Proteinstrukturen
  • Gene Enrichment Analysis, Genexpressions-Datensätze
Molecular Genetics (MOG)
English / LAB
3.00
2.00
Tumor Biology (VTUBI)
English / kMod
5.00
-
Cancer Drugs & Therapies (CDT)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In dieser Lehrveranstaltungen erlernen Sie die Grundlagen der Toxikologie sowie der Pharmakokinetik und Pharmakodynamik. Weiters werden die molekulare Wirkweise und Toxizität von chemotherapeutischen Substanzen und Alternativen dazu besprochen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • essenzielle Parameter der Pharmakodynamik und alle Kategorien der Pharmakokinetik zu erklären.
  • die wesentlichen Schritte in der Produktion von Pharmazeutika anzuführen.
  • einfache Berechnungen von pharmakokinetischen Parametern (z.B. Plasmakonzentration, Verteilungsvolumen) durchzuführen.
  • akute von chronischer Toxizität zu unterscheiden, verschiedene Typen von toxischen Antworten und Dosis- Wirkungskurven zu erklären sowie Beispiele für Toxizitätstests und verschiedene Typen von Toxinen zu nennen.
  • Molekulare Wirkweise und Toxizität von chemotherapeutischen Substanzen zu beschreiben.
  • Alternative Therapieansätze zu traditioneller Chemotherapie zu nennen und zu erklären.
  • das Prinzip personalisierter Therapieformen anhand von konkreten Beispielen zu erläutern.
  • Wirksamkeit und Toxizität traditioneller und personalisierter Behandlungsoptionen in der Onkologie zu vergleichen.

Lehrinhalte

  • Pharmakokinetik und Pharmakodynamik
  • Toxikologie
  • Wirkstoffe in der Chemotherapie
  • Personalisierte Medizin
  • Gen-basierte Therapien
  • Zell-basierte Therapien
Immunology (IMM)
English / ILV
2.00
1.00
Vertiefung: Medical & Hospital Engineering 1 (VMHE1)
English / kMod
15.00
-
Applications for Signal Acquisition (VASA)
English / kMod
5.00
-
Basics of Circuit Design (CSA)
English / LAB
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung ins Schaltungsdesign

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundlagen des Schaltungsdesigns zu erklären
  • Besonderheiten medizinischer Geräte zu nennen
  • Grundlegende Medizingeräteschaltungen zu entwerfen und prototypisch zu realisieren

Lehrinhalte

  • Schaltungsdesign
  • Sicherheit und Aufbau für Elektronik in medizinischen Geräten
  • Schaltungsdesign medizinisch genutzter Elektronikkompenenten
Embedded Systems in Medicine (EMBMED)
English / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Einführung und anschließend Projektarbeiten im Bereich "Embedded Systems"

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Die wichtigsten Einheiten von embedded Systemen in Medizingeräten zu nennen und zu erklären
  • Die grundlegenden Anforderungen an Elektronik in Medizingeräten zu definieren
  • Vereinfache Medizingeräte in Ihren Komponenten zu nennen und prototypisch zu entwerfen

Lehrinhalte

  • Projektarbeiten
Applications of Medical Sensors 1 (VAMS1)
English / kMod
5.00
-
Biomedical Signals and Medical Sensors 1 (BSMS1)
English / LAB
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Projektarbeit im Bereich "Biomedical Signals and Medical Sensors"

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • elektronische Schaltungen zur Biosignalverarbeitung zu simulieren und zu entwerfen.
  • elektronische Schaltkreise experimentell aufzubauen und mit modernen Messgeräten zu überprüfen und zu charakterisieren.
  • Prototypen mit CAD/CAM Werkzeugen anhand von konkreten Aufgabenstellungen zu konstruieren.

Lehrinhalte

  • Projektarbeit
Body Computer Interaction (BCI)
English / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Projektarbeiten im Bereich "human-computer interaction"

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Biosignale zu nennen und zu unterscheiden
  • Biosignale zu erfassen um Steuerungen für NutzerInnen zu ermöglichen
  • Prototypische Anwendungen unter Nutzung von Biosignalen zu entwerfen und experimentell aufzubauen

Lehrinhalte

  • Biosignale, deren Erfassung und Unterscheidung
  • Auswertung von Biosignalen
  • Projektarbeiten
Engineering Heart, Lung & Circulation (VEHLC)
English / kMod
5.00
-
Engineering Heart, Lung and Circulation (EHLC)
English / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Einführung in Technik und Begriffsdefinition von Herz-, Lungen und Kreislauf-Technik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • geeignete Verfahren zur Druck- und Flussmessung in Lunge und Kreislauf für gegebene Fragestellungen auszuwählen und diese Auswahl zu begründen.
  • verschiedene Verfahren zur Erfassung des EKG zu vergleichen und Signalstörungen zu erkennen und zu eliminieren.
  • die wesentlichen Komponenten von Schrittmachern zu beschreiben und die Einstellungen für verschiedene Herzerkrankungen zu nennen und zu begründen.
  • den Ablauf spirometrischer und oxymetrischer Untersuchungen zu beschreiben und die Möglichkeiten und Limitierungen verwendeter Messverfahren zu diskutieren.
  • die wesentlichen Aspekte für die elektrische Sicherheit eines gegebenen Messaufbaus zu benennen und Probleme zu erkennen.
  • einfache Risikoanalysen von Geräten für Kreislauf- und Lungenmedizin durchzuführen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Strömungsmechanik in Hinblick auf die Strömungen in Kreislauf und Lunge
  • Druckmessverfahren: Invasiv, Non-invasiv
  • Flussmessverfahren: Invasiv, Non-invasiv
  • EKG: Zustandekommen, wichtigste pathophysiologische Phänomene, Ableitungen, Grundschaltungen
  • Spirometrie, Oxymetrie
  • Kardiale Schrittmacher: Grundlagen, Komponenten, Betriebsarten
  • Sicherheitstechnik in Geräten und Installation mit besonderen Aspekten der kardialen Sicherheit
  • Angewandte Risikoanalyse für Geräte der Herz-Kreislauf- Lungen-Medizin
Vertiefung: Medical Imaging & Data Engineering 1 (VMIDE1)
English / kMod
15.00
-
Medical Data Engineering (VMDE)
English / kMod
5.00
-
Medical Data Engineering 1 (MDE1)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Semesterübergreifendes Projekt (gemeinsam mit der Lehrveranstaltung "Medical Data Engineering 2"

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Software für das Gesundheitswesen zu konzipieren, die von Service Einrichtungen des Gesundheits- Informations- Netzes (GIN, Österreichisches eCard System, elektronische Versicherungskarte) verwendet werden könnten.
  • strukturierte Daten aus dem Medizinwesen zu erzeugen und diese zu verarbeiten, ähnlich der CDA Befunde aus der Österreichischen Gesundheitsakte ELGA, und der eCard Services
  • Datenbankanwendungen für das Gesundheitswesen zu konzipieren und einfache Datenbank-Transaktionen durchzuführen.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden

Lehrinhalte

  • Gesundheits-Informations Netz (GIN)
  • Softwareentwicklung für das Gesundheitswesen
  • Strukturierte Daten im Gesundheitswesen
Safety & Communications in Medical Data Engineering (SAF)
English / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Grundzüge und Methoden der Softwareentwicklung und des Softwaretestens

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Standardisierte Methoden der Softwareentwicklung anzuwenden.
  • grundlegende Aufgaben des Softwaretesten zu planen und umzusetzen.
  • SO/IEC 62304, ISO 13485, IEEE 829 von der Theorie in die Praxis umzusetzen.
  • die Kommunikationskette der Continua Health Alliance zu erklären.
  • eine Client/Server Verbindung unter Nutzung des TCP/IP Protokolls zu implementieren.

Lehrinhalte

  • fundamentaler Testprozess
  • V-Modell
  • Standards für medizinsche Softwareentwicklung
  • Standards für Softwaretesten
  • Grundlagen der Datenkommunikation
  • IDE Features (Debuggen, Unit Tests, ...)
Signal Acquisition & Analysis (VSAA)
English / kMod
5.00
-
Signal Acquisition and Analysis (SAA)
English / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der biomedizinischen Signalerfassung und der entsprechenden -analyse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Schrittstellen und Protokolle (Bluetooth, seriell, i2c, ..) richtig anzuwenden.
  • die erhaltenen Biosignale zu analysieren, darzustellen und auszuwerten.
  • im „klinischen Umfeld“ Biosignale softwaretechnisch sinnvoll zu verarbeiten.

Lehrinhalte

  • Datenerfassung von Biosignalen
  • Computer Interfaces
  • Dokumentation von MATLAB Software
  • Verwaltung von Daten in MATLAB, Arbeiten mit Datenbanken
  • Signale im Zeit und Frequenzbereich (FFT, sFFT)
  • Visualisierung von medizinischen Daten mit MATLA
eHealth & Data Management (VEHDM)
English / kMod
5.00
-
Data Management in Medicine (DMM)
English / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Grundzüge des medizinischen Datenmanagements

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Gängige Datenformate für medizinische Daten zu nennen und zu erklären
  • Die grundlegenden Datenaustauschmechanismen gegeneinander abzuwägen
  • Beispielhafte Datensätze entsprechend zu verspeichern

Lehrinhalte

  • Medizinische Datenformate
  • Speichersysteme in Krankenhäusern
  • Datenspeicherung von medizinischen Daten
Telemedicine & eHealth (TMEH)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die Telemedizin und den Bereich eHealth

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • existierende oder für die Zukunft geplante Systeme nach verschiedenen Ordnungssystemen zu klassifizieren.
  • die verschiedenen Arten und wesentlichen Merkmale von Datenspeichern, Netzwerken und Übertragungstechnologien im Gesundheitswesen zu benennen sowie deren technische Eigenschaften und Performanzkriterien zu analysieren.
  • das Konzept und die verschiedenen Ebenen der Interoperabilität im Gesundheitswesen zu verstehen und zu erklären, welche Standards auf welcher Ebene zum Einsatz kommen können.
  • den Nutzen und die Risiken von IKT-Anwendungen im Gesundheitswesen in Beziehung zu setzen und gegeneinander abzuwägen.

Lehrinhalte

  • Einführung und Definition der Begriffe: eHealth, mHealth, pHealth, Telemedizin
  • Herausforderungen im Gesundheitswesen und eHealth Lösungsansätze
  • Basistechnologien (Netzwerke, Mobilfunk, Wireless)
  • Gesetzliche und gesundheitspolitische Rahmenbedingungen
  • Interoperabilität und Standards
  • Die Elektronische Gesundheitsakte / ELGA
  • Patientenzentrierte Versorgung (Home-, Health- und Telemonitoring)
  • Informations- und Kommunikationstechnologie in der biomedizinischen Forschung
  • Zukunftsaspekte und Ressourcen für eine Vertiefung im Fachgebiet
Vertiefung: Rehabilitation Engineering 1 (VREN1)
English / kMod
15.00
-
Applied Rehabilitation Engineering (VARE)
English / kMod
5.00
-
Basics of Prosthetics (BPRO)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die Grundzüge der Protethik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Amputationsursachen und Amputationslevel zu benennen.
  • Verschiedene Versorgungsmöglichkeiten zu beschreiben.
  • Materialien für Prothesen und Orthesen auszuwählen.
  • Orthopädische Produkte und deren Spezifikationen zu beschreiben.

Lehrinhalte

  • Amputationsursachen
  • Darstellung des Versorgungsprozesses
  • Amputationslevel
  • Materialien in der Orthopädie-Technik
  • Mechanik und Biomechanik in der Orthopädie-Technik
  • Versorgungsmöglichkeiten bezogen auf Amputationslevel
  • Schaftanbindung
Rehabilitation Engineering (REHA)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die Rehabilitationstechnik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • medizintechnische Geräte aus dem Alltag einer Rehabilitationsklinik zu bedienen.
  • Fachbegriffe der funktionellen Bewegungstherapie zu verstehen.
  • Therapiemaßnahmen wissenschaf

Lehrinhalte

  • Frührehabilitation
  • Gang- & Balancetraining
  • Arm- & Handtherapie
  • Rückenschmerzen
  • Forschung
  • Gangtherapie mittels Gangtrainer
  • Dynamometer
  • Biopac System
Circuit Design & Signal Analysis (VCDSA)
English / kMod
5.00
-
Circuit Design & Signal Analysis (CSA)
English / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Diese LV hat zum Ziel zum einen eine Einführung in das Schaltungsdesign zu geben und einfache Schaltungen zur Messung von Biosignalen aufzubauen. Zum anderen wird dann die Analyse der selbstaufgezeichneten Signale besprochen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • passive Netzwerke zu analysieren für DC and AC Eingangssignale.
  • Dimensionierung eines einfache Verstärkes für bioelektrische Signal.
  • Aufbau und Evaluierung elektronischer Schaltungen.
  • graphische Beschreibung analoger Eingangsstufen und aktiver Filter.

Lehrinhalte

  • passive elektronische Bauteile
  • AC and DC Analyse von lineare Netzwerk
  • Komplexe Signalanalyse
  • ESD-Schutz im biomedizischen Bereich
  • Operationsverstärkerschaltungen: Verstärker- und Filterschaltungen
  • Instrumentierungsverstärker für bioelektrische Messungen
  • Einfach- und Dual-Spannungsversorgungen für analog/digitale Schaltungen
  • Guidelines für Überprüfung von elektronischen Schaltungen
  • Aufbau und Evaluierung eines Biosignal-Verstärkers
Data Acquisition and Analysis in Biomechanics (VDAAB)
English / kMod
5.00
-
Biomechanics and Ergonomics Laboratory (BIOLB)
English / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die praktische Durchführung biomechanischer Messmethoden und die Datenauswertung der gewonnenen Parameter

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Verwendung verschiedener Methoden zur Bewertung menschlicher Bewegung (Kraftmessplatte, Messung des Plantardrucks, 2D-Videoanalyse)
  • Änderungen der Bodenreaktionskräfte aufgrund unterschiedlicher Gehgeschwindigkeiten zu erklären
  • plantaren Druckverteilung beim Gehen und Laufen zu berechnen
  • Gelenkwinkel und -geschwindigkeiten auf der Grundlage von 2D-Bewegungsanalysedaten zu berechnen
  • numerische Rechensoftware für die grundlegende Datenanalyse zu verwenden
  • Messdaten aus verschiedenen biomechanische Messungen zu analysieren und anzuzeigen
  • Um den Ursprung der myoelektrischen Signale zu erklären, führen Sie eine Elektromyographie an einem menschlichen Objekt durch

Lehrinhalte

  • Kraftmessplatten (Technischer Hintergrund, Anwendungen ..)
  • Druckmesssohlen (Technischer Hintergrund, Anwendung ..)
  • 2D Bewegungsanalyse (Setup, Kalibration, Markertracking)
  • Datenanalyse und Parameterextraction mit Hilfe von Matlab
  • Darstellung von Daten (Diagramme, Boxplots, Tabellen) unter Verwendung von Matlab
  • Oberflächen EMG

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Management und Recht (MANRE)
German / kMod
5.00
-
Projektmanagement (PM)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Projektmanagement-Kompetenzen.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • typische Merkmale von Projekten zu erklären und den Begriff "Projekt" zu definieren.
  • Projekte anhand geeigneter Kriterien zu klassifizieren
  • den Projektlebenszyklus in verschiedene Phasen mit jeweils unterschiedlichen Aufgabenstellungen zu unterteilen
  • zwischen verschiedenen Vorgehensmodellen zu differenzieren
  • Projektziele in Bezug auf Leistung, Kosten und Termine zu formulieren
  • Anforderungen in einem Lastenheft sowie einem Pflichtenheft nachvollziehbar zu dokumentieren
  • verschiedene Projektorganisationsformen zu unterscheiden und deren jeweilige Vor- und Nachteile zu skizzieren
  • verschiedene Projektrollen zu unterscheiden
  • fachliche und soziale Kompetenzen der Projektmitarbeiter als wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Projektarbeit zu identifizieren
  • relevante Stakeholder und deren Erwartungen an das Projekt zu identifizieren
  • Instrumente zur Entwicklung einer förderlichen Projektkultur zu skizzieren
  • Gegenmaßnahmen für nicht akzeptable Projektrisiken zu konzipieren
  • Projektpläne zu erstellen (z.B. Projektstrukturplan, Ablaufplan, Terminplan, Kostenplan etc.)
  • Methoden und Instrumente des Projektcontrollings (z.B. Earned-Value-Analyse etc.) für Zwecke der Termin- und Kostensteuerung anzuwenden
  • Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen und Kundenanforderungen zu bewerten
  • eine Projektabschlussbesprechung zu moderieren sowie einen Projektabschlussbericht zu verfassen
  • die erzielten Projektergebnisse selbstkritisch zu reflektieren (z.B. Lessons Learned etc.) und daraus im Sinne eines Wissenstransfers Verbesserungspotenziale für zukünftige Projekte abzuleiten
  • Projektergebnisse vor Projektstakeholdern zu präsentieren und zu verteidigen
  • zwischen Programm- und Portfoliomanagement zu differenzieren
  • Projektmanagement-Software (Project Libre) zu nutzen

Lehrinhalte

  • Projektmerkmale
  • Projektbegriff
  • Projektarten
  • Projektmanagement
  • Vorgehensmodelle
  • Projektziele
  • Projektanforderungen
  • Phasen- und Meilensteinplanung
  • Projektorganisation
  • Projektrollen
  • Projektstrukturplanung
  • Aufwandsschätzung
  • Ablauf- und Terminplanung (z.B. Balkendiagramm, Netzplan)
  • Ressourcen- und Kostenplanung
  • Projektcontrolling und Berichtswesen
  • Projektabschluss
  • Stakeholdermanagement
  • Risikomanagement
  • Projektmarketing
  • Qualitätsmanagement
  • Dokumentenmanagement
  • Konfigurationsmanagement
  • Änderungsmanagement
  • Vertragsmanagement
  • Führung von Projektteams
  • Agiles Projektmanagement
  • Scrum
  • Programmmanagement
  • Portfoliomanagement
  • Projektmanagement-Software
  • Internationales Projektmanagement
  • Projektmanagement-Zertifizierungen

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Timinger, Schnellkurs Projektmanagement, Wiley

Leistungsbeurteilung

  • Projektarbeit: 50 %
  • Zwischentests: 50 %

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Wirtschaftsrecht (RECHT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse im für die Teilnahme am Wirtschaftsverkehr bedeutenden Rechts und dient einem Grundverständnis der österreichischen und europäischen Rechtsordnung.

Methodik

Vortrag, Selbststudium, Diskussion, Übungen, Fallbeispiele, Inverted Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Stufenbau der Rechtsordnung sowie das Verhältnis von unionsrechtlichen und nationalen Rechtsvorschriften zu benennen.
  • die im Geschäftsleben wichtigsten privatrechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. Rechtssubjektivität, Vertragsrecht, Stellvertretung, Leistunsstörungen, Schadenersatz, etc) zu kennen und ihren Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen abschätzen zu können..
  • die Besonderheiten im B2B-Geschäftsverkehr (z.B. Mängelrügepflicht etc.) als auch jene im B2C-Geschäftsverkehr (z.B. Konsumentenschutz etc.) zu berücksichtigen
  • die zur Problemlösung benötigten Rechtsquellen (z.B. Gesetze, Verordnungen, Gerichtsurteile) effizient in Datenbanken (z.B. Rechtsinformationssystem des Bundes) zu finden und weiterführende einschlägige Literatur zu recherchieren.
  • mit einem Gesetzestext umzugehen und anhand des Auslegungskanons der juristischen Methodenlehre zu interpretieren.
  • den für eine bestimmte unternehmerische Tätigkeit erforderlichen gewerberechtlichen Erfordernissen zu entsprechen
  • Verträge rechtswirksam abzuschließen
  • einfache Sachverhalte zivilrechtlich zu beurteilen und darauf aufbauend die Entscheidung zu treffen, ob professionelle Unterstützung - etwa die Beiziehung eines Rechtsanwaltes oder Notars - einzuholen ist.
  • Bei der Konzipierung eines unternehmerischen Compliance-Systems, welches der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Unternehmen sicherstellen soll, mitzuwirken.
  • im Zuge einer Unternehmensgründung die Vor -und Nachteile verschiedener Rechtsformen (Personen -und Kapitalgesellschaften) gegeneinander abzuwägen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Rechtsordnung (Stufenbau, Staatsrecht)
  • Europarecht und Europäische Grundfreiheiten
  • Gesellschaftsrecht
  • Unternehmensrecht
  • Vertragsrecht und Willensmängel
  • Konsumentenschutzrecht
  • Leistungsstörungen (Verzug, Gewährleistung)
  • Schadenersatzrecht
  • Produkthaftungsrecht

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Brugger, Einführung in das Wirtschaftsrecht. Kurzlehrbuch, aktuelle Auflage

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung (70%) + Zwischentests bzw Case Studies (30%)

Anmerkungen

Keine

Medical Modeling and Simulation (MEDMO)
German / kMod
5.00
-
Biomedical Ex Vivo Models (XVIVO)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen der von biomedizinischen Ex Vivo Modellen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Gängige ex-vivo Organmodelle zu nennen und deren Anwendungsbereich zu erläutern
  • Ausgewählte respiratorische und optische Modelle zu erklären
  • Methoden zur Schaffung zellbasierter Systeme und Organoide zu beschreiben
  • Anwendungen zellbasierter Systeme und Organoide in Krankheitsmodellen bzw. der Testung von Chemikalien anhand von konkreten Beispielen zu erörtern.
  • Prinzip und Herausforderungen von tissue-on-a-chip Technologien zu erläutern.

Lehrinhalte

  • Tierische Organmodelle
  • Respiratorische- und Augenmodelle
  • Zellbasierte Systeme in 2D und 3D
  • Organoidkulturen
  • tissue-on-a-chip Technologien
Biomedical in Silico Sodeling and Simulation (MODSI)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen von Biomedizinischer in Silico Modelbildung und Simulation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache natürliche Prozesse im Bereich der biomedizinischen Technik mit Hilfe gewöhnlicher Differentialgleichungen zu modellieren, zu simulieren und zu erklären.
  • Das Prinzip des „Read-Across-Verfahrens” zu erläutern
  • Grundlegende cardiovasculäre und respiratorische Modelle zu entwerfen und zur Nutzung einfacher Simulationen anzuwenden

Lehrinhalte

  • Kenntnisse und Fähigkeiten zur Darstellung von natürlichen Vorgängen mit Hilfe der Modellbildung und Simulation (z.B. Zellwachstum, Bewegungen, Museklfasern,...)
  • Fertigkeiten im Umgang mit numerischer Mathematik sowie die Einschätzung vorliegender Ergebnisse.
Trends in Biomedical Engineering (BIOME)
German / kMod
5.00
-
Biomedical Engineering Projects (BBEPR)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Semesterprojekt, bei dem spezialisierungsübergreifend interdisziplinäre Themen und Aufgabenstellungen der biomedizinischen Technik bearbeitet und analysiert werden

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • im Team komplexe interdisziplinäre Problemstellungen der Biomedizinischen Technik in einem breiteren Kontext strukturiert zu analysieren und zu diskutieren
  • Wissenslücken zu identifizieren, darauf basierend gezielte Recherchen durchzuführen, mögliche Lösungsvorschläge zu evaluieren und zu vergleichen und eigene Lösungsvorschläge zu entwickeln
  • eigene Lösungsvorschläge auszuwählen, aufzubereiten und zu präsentieren und mit wissenschaftlicher Argumentation zu verteidigen
  • Inhalt und Ergebnisse einer eigenen oder fremden wissenschaftlichen Publikation nachvollziehbar zu erklären und zu präsentieren
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden
  • im jeweiligen Fach übliche wissenschaftliche Vorgehensweisen und Methoden zu erläutern, und im Rahmen wissenschaftlicher Arbeiten unter Anleitung anzuwenden, insbesondere für naturwissenschaftliche Themen und experimentelle Forschungsmethoden
  • ausgewählte wissenschaftliche Quellen zu recherchieren und in eigenen Texten korrekt zu zitieren
  • Inhalt und Ergebnisse einer eigenen oder fremden wissenschaftlichen Publikation nachvollziehbar zu erklären und zu präsentieren

Lehrinhalte

  • lösen interdisziplinärer Problemstellungen
  • Analyse und Recherche von Quellen
Current Topics in Life Science Engineering (CTLSE)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Vermittlung interdisziplinärer Inhalte der Biomedizinischen Technik, die über die Kerninhalte des Studiums hinausgehen und aktuelle Entwicklungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • aktuelle Themengebiete aus dem Bereich Biomedizintechnik zu diskutieren
  • Berührungspunkte der Biomedizintechnik zu anderen Fachgebieten zu diskutieren

Lehrinhalte

  • Überblick über Aufgaben und Tätigkeiten aus den Themenbereichen des Studienprogramms und darüber hinaus
Vertiefungen (VERT2)
German / kMod
15.00
-
Vertiefung: Cell & Tissue Engineering 2 (VCTE2)
English / kMod
15.00
-
Applied Cell Technogies (VACT)
English / kMod
5.00
-
Current Cell Technology Approaches (CTA)
English / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Überblick über aktuelle Ansätze in der Zellkultur Technik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • aktuelle Themen im Tissue Engineering (TE) Bereich zu nennen und die Grundlagen dazu zu erklären.
  • relevante Vorgänge in Zellen und die Möglichkeiten diese zu beeinflussen zu beschreiben.
  • epigenetische und gentherapeutische Veränderungen an Zellen anzugeben
  • Bioreaktoren schematisch darzustellen und die Abläufe zu erklären
  • die Funktion, den Einfluss auf Zellen, sowie die Vor- und Nachteile von Biomaterialen aufzuzählen

Lehrinhalte

  • Epigenetics
  • Lab-on-a Chip
  • in vivo models (Zebrafish)
  • Genomic engineering
  • Mechanical sensing
  • Bioreactors
  • Biomaterials
  • Embryonic development
  • Stem cell isolation
Project in Cell Technologies (PCT)
English / PRJ
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Projektarbeit aus dem Bereich der Zellkulturtechnik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • m Team aktuelle Problemstellungen im Bereich des Cell and Tissue Engineering strukturiert zu analysieren und zu diskutieren.
  • Basierend auf aktuellen Problemstellungen konkrete Fragenstellungen zu identifizieren.
  • n Literaturdatenbanken (z.B. Pubmed) zu recherchieren und Antworten auf definierte Fragestellungen herauszuarbeiten.
  • eigene Lösungsvorschläge auszuwählen, aufzubereiten und mit wissenschaftlicher Argumentation zu präsentieren.
  • nhalt und Ergebnisse einer wissenschaftlichen Publikation nachvollziehbar zu erklären und zu präsentieren.

Lehrinhalte

  • Komplexe Fragestellungen im Bereich der Zelltechnologien werden in Gruppen unter Supervision von FachlektorInnen bearbeitet, diskutiert und präsentiert.
  • Bioreaktoren
  • Genomic Engineering
  • 2D Zellkulturen vs. 3D in vivo/in vitro Modelle
  • Stammzelltechniken
  • Auswirkungen von Umwelteinflüssen auf Zellen und Zellsysteme (e.g. mechanical sensing, hormone active substances)
Cell Biology Laboratory (VCBL)
English / kMod
5.00
-
Cell Biology Laboratory (CBI)
English / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Zellkultur - Laborübung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Primärzellen mit Hilfe einer bestimmten Arbeitsanleitung zu isolieren.
  • Stammzellen mit Hilfe geeigneter Reagenzien zu differenzieren.
  • einfache molekularbiologische und biochemische Methoden (z.B. Plasmidpräparation und Transfektion, RNA- Isolierung und ELISA) durchzuführen und auszuwerten.
  • Zellproben für das REM vorzubereiten und unter Anleitung im REM zu analysieren.
  • unter Anleitung Zell-Analysen am FACS-Gerät durchzuführen.
  • Zellen mit verschiedenen Methoden zu färben und mikroskopische Bilder (Licht- und Fluoreszenzmikroskop) anzufertigen.
  • unter Anleitung eine RTqPCR durchzuführen und die Ergebnisse zu interpretieren.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden.

Lehrinhalte

  • Weiterführende Zellkulturtechniken
  • Isolierung von Primärzellen
  • Differenzierung und Färbemethoden von Stammzellen
  • Transfektion
  • Fluoreszenzmikroskopie
  • RDurchflusszytometrie (FACS)
  • Rasterelektronenmikroskop (REM)
  • Durchflusszytometrie (FACS)
  • Polymerase-Kettenreaktion (PCR)
  • Verfassen und Führen eines GLP-konformen Labnotebooks
Methods in Cell & Tissue Engineering (VMCTE)
English / kMod
5.00
-
Methods in Cell & Tissue Engineering (MCT)
English / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Überblick über aktuelle Methoden des Cell&Tissue Engineering

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die grundlegenden Prinzipen der Mikroskopie zu erklären.
  • die häufig eingesetzten Licht (sichtbares Licht und Fluoreszenzlicht)- bzw. Elektronenmikroskopischen Techniken mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen zu erklären.
  • Problemstellungen aus der Mikroskopie zu analysieren, die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu prüfen, und einen Lösungsweg vorzuschlagen.
  • einen Überblick über präklinische Analysemethoden zu geben.
  • das Prinzip, die Entwicklung und die Durchführung häufig eingesetzter in vitro Bioassays (z.B. ELISA, qPCR, IHC...) zu erklären und damit gewonnene Daten quantitativ auszuwerten.
  • Bioassays und deren Auswertemethoden für spezielle Anwendungsfelder (z.B. Molekulare Forensik, Immunologie, Genexpression) zu nennen und zu erläutern.
  • Bioassays entsprechend der Vorgaben in Standard- Operation-Procedures (SOP) zu planen und deren Durchführung und Auswertung entsprechend der Richtlinien Good-Laboratory-Practice zu dokumentieren.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Mikroskopie
  • Methoden in der Lichtmikroskopie (z.B. Hellfeld, Phasenkonstrast, Differentieller Interferenzkontrast, Fluoreszenz) und Präparationsverfahren (z.B. Immunhistochemie)
  • Methoden der Elektronenmikroskopie (Transmissions- und Rasterelektronenmikroskopie) und Präparationsverfahren (Negativ-Kontrastierung, Cryo-Methoden, Ultra- Dünnschnitt)
  • Rasterkraftmikroskopie
  • Prinzipien von Bioassays
  • Beispiele häufig eingesetzter in vitro Bioassays
  • Umsetzen von SOPs
  • Real-time und quantitative PCR
  • Bioassay in der Forensik
  • Entwicklung von Immunoassays
Vertiefung: Medical & Hospital Engineering 2 (VMHE2)
English / kMod
15.00
-
Applications of Medical Sensors 2 (VAMS2)
English / kMod
5.00
-
Biomedical Signals and Medical Sensors 2 (BSMS2)
English / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Fortsetzung der Lehrveranstaltung "Biomedical Signals and Medical Sensors 1"

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • elektronische Schaltungen zur Biosignalverabeitung zu simulieren und zu entwerfen.
  • elektronische Schaltkreise experimentell aufzubauen und mit modernen Messgeräten zu überprüfen und zu charakterisieren.
  • Prototypen mit CAD/CAM Werkzeugen anhand von konkreten Aufgabenstellungen zu konstruieren.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden

Lehrinhalte

  • Projektarbeit
Medical Hospital Equipment (VMHEQ)
English / kMod
5.00
-
Medical Hospital Equipment (MHE1)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung in den Bereich "Medical Hospital Equipment"

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die wichtigsten Aspekte der Blutkompatibilität darzustellen und kritische Punkte bei der Konstruktion von blutkontaktierenden Bauteilen zu ermitteln.
  • die Verfahren der Dialyse, Hämofiltration, Peritonealdialyse und Apherese zu beschreiben und in ihren Anwendungsgebieten zu vergleichen.
  • die Funktionsweise von Oxygenatoren und Herz-Lungen- Maschinen zu beschreiben, sowie die notwendigen Alarmfunktionen und möglichen Nebenwirkungen zu begründen.
  • moderne Mehrfunktionsschrittmacher zu beschreiben und und für die unterschiedlichen Anwendungsfälle auszuwählen.
  • den Aufbau von Respiratoren darzustellen, sowie die Funktionsweise und möglichen Fehlfunktionen der einzelnen Komponenten zu diskutieren.
  • die Funktionsweise von externen Defibrillatoren zu erklären und die durch sie entstehenden potentiellen Gefährdungen und Einflussnahmen auf andere medizintechnische Geräte zu ermitteln.
  • Verfahren zur Optimierung der Bedienungssicherheit in konkreten Beispielen anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Aspekte der Blut-Kompatibilität medizinischer Geräte
  • Technologien und Geräte für Blutreinigung und Apherese
  • Herz-Lungen-Maschine und extrakorporale Membranoxygenation
  • Lungenmechanik, Beatmungsgeräte und Lungen- Unterstützung
  • Komplexe Herzschrittmacher (Defi-Schrittmacher, Mehrkammersysteme, Resynchronisations- und De- Remodellingverfahren)
  • Defibrillatoren
  • Usability-Optimierung in Medizinischen Geräten (Übung)
Workflow Integration in Medical Engineering (WIME)
English / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Erkennen, planen und bearbeiten von Workflows im medizinischen Bereich mit einem starken Fokus auf die Krankenhaustechnik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Medizinische Workflows zu erkennen und zu erörtern
  • Medizingeräteaspekte medizinischer Workflows zu identifizieren und zu charakterisieren
  • Interdisziplinäre Aspekte und Schnittstellen medizinischer Workflows aus Medizingerätesicht zu erklären
  • Einbettung von Medizingeräten in diagnostische, therapeutische und telemedizinische Anwendungen zu erklären und prototypisch zu entwerfen

Lehrinhalte

  • Methodik der Workflowdarstellung in der Medizin
  • Schnittstellendefinitionen
  • Anwendungsorientierte Einbindung von Medizinprodukten in Workflows
Nuclear Medicine and Radiation Protection (VNMRP)
English / kMod
5.00
-
Nuclear Medicine and Radiation Protection (NMRP)
English / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Grundzüge der Nuklearmedizin und des Strahlenschutzes

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Beispiele aus der Atom-, Kern und Strahlenphysik für die Medizintechnik zu beschreiben.
  • die grundlegenden Wechselwirkungen zwischen ionisierender Strahlung und Elektronenhülle zu erläutern.
  • die fundamentalen Modelle der Kernphysik und Radioaktivität zu reproduzieren.
  • die Prinzipien der Signalverarbeitung in der nuklearmedizinischen Technik wieder zu geben.
  • grundlegende Kenntnisse bzgl. Radiopharmaka praktisch anzuwenden.
  • in Projekten bzgl. nuklearmedizinischer Technik mitzuarbeiten.
  • die physikalischen Grundlagen der Strahlenphysik in der Medizin erklären zu können.
  • zu erklären, welche Dosisbegriffe im Strahlenschutz relevant sind.
  • das Grundprinzip im Strahlenschutz (ALARA-Prinzip) sowie seine praktische Umsetzung erklären.
  • Strahlenschäden zu kategorisieren und die entsprechenden strahlenbiologischen Vorgänge zu beschreiben.
  • ein Strahlenschutzmessgerät zu bedienen und können die Funktionsweisen erklären.
  • die Aufgaben und Pflichten eines Strahlenschutzbeauftragten zu benennen.
  • die rechtlichen Abläufe bei Bewilligungsverfahren zu erklären.
  • als Strahlenschutzbeauftragten in der Medizin gem. AllgStrSchV § 41 tätig zu werden, wobei dazu noch eine entsprechende Spezielle Ausbildung zu absolvieren ist.

Lehrinhalte

  • Historischer Überblick über die Atomphysik
  • Elementarladung, Bohr Modell
  • Röntgenstrahlen, Auger-Effekt
  • Welle-Teilchen Dualismus
  • Photoelektrischer Effekt, Compton Streuung, Paarbildung
  • Quantenzahlen
  • Periodensystem
  • Heisenbergsche Unschärferelation, Schrödingergleichung
  • Historischer Überblick über die Kernphysik
  • Kernmodelle
  • Radioaktivität und Kernreaktionen
  • Forschung und Anwendungen in der Kernphysik
  • Grundlagen der Nuklearmedizin
  • Strahlendetektoren, Gammakamera
  • Szintigraphie, PET, SPECT, Multi-modales imaging
  • Grundlagen der Kernphysik einschließlich der Physik ionisierender Strahlen
  • Strahlenquellen
  • Grundlagen der Strahlenbiologie
  • Strahlenschäden, Vorbeugung und Erkennung
  • Dosimetrie
  • Grundlagen des Strahlenschutzes
  • Rechtsvorschriften auf dem Gebiet des Strahlenschutzes
  • Messgeräte
  • Ärztliche und physikalische Kontrolle
  • Strahlenunfälle, Erste Hilfe
  • Übungen: Handhabung von Geräten zur Personen- und Ortsdosisbestimmung einschließlich der Verwendung von Prüfstrahlern
  • Radiopharmaka und deren Produktion
  • Dosimetrie in der Nuklearmedizin
Vertiefung: Medical Imaging & Data Engineering 2 (VMIDE2)
English / kMod
15.00
-
Application Engineering (VAE)
English / kMod
5.00
-
Mobile Computing (MOC)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung und praktische Anwendungen im Bereich Mobile Computing

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Aufbau von Android Projekten und den Activity Lifecycle zu erklären.
  • einfache GUIs zu erstellen und deren Handhabung zu erklären.
  • externe Apps vom Code aus zu starten sowie Informationen zwischen unterschiedlichen Threads auszutauschen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen über Androidprogrammierung (Activity Life- cycle, Programmaufbau)
  • Darlegung der unterschiedlichen Möglichkeiten des GUI Designs
  • Kommunikation zwischen den verschiedenen Programmteilen und externen Applikationen
Web Based Medical Applications (WMA)
English / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Grundzüge, Praxis-Beispiele und State-of-the-art im Bereich "Web-Based-Medical-Applications"

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Gängige webbasierte Medizinanwendungen zu nennen und deren Charakteristika zu erörtern
  • Grundlegende Anforderungen für webbasierte medizinische Anwendungen zu erläutern
  • Einfache plattformagnostische Lösungen zu implementieren

Lehrinhalte

  • rundlegende Entwicklungsmöglichkeiten von webbasierten Lösungen
  • Basics von Frontend und Backend Aspekten medizinischer Systeme
  • Grundlegende Entwicklungsmöglichkeiten von webbasierten Lösungen
Applied Medical Data Engineering (VAMDE)
English / kMod
5.00
-
Medical Data Engineering 2 (MDE2)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Fortsetzung der Lehrveranstaltung "Medical Data Engineering 2"

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • selbständig Software für das Gesundheitswesen zu entwickeln, die die Services des Gesundheits- Informations- Netzes (GIN, Österreichisches eCard System, elektronische Versicherungskarte) verwendet.
  • Datenbankwananwendungen für das Gesundheitswesen zu entwickeln.
  • die Arbeit in Projekten zu dokumentieren.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die - Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden

Lehrinhalte

  • Softwareentwicklung in Projekten im Gesundheitswesen
  • IHE und Basisstandards
  • C# Programmierung
  • Österreichische eCard Infrastruktur, - Gesundheitsinformationsnetz GIN, Anwendungen
Workflow Integration in Medical Informatics (WIINF)
English / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Erkennen, planen und bearbeiten von Workflows im medizinischen Bereich mit einem starken Fokus auf die medizinische Informatik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Medizinische Workflows zu erkennen und zu erörtern
  • Medizinsoftwareaspekte medizinischer Workflows zu identifizieren und zu charakterisieren
  • Interdisziplinäre Aspekte und Schnittstellen medizinischer Workflows aus Medizinsoftwaresicht zu erklären
  • Einbettung von Medizinsoftware in diagnostische, therapeutische und telemedizinische Anwendungen zu erklären und prototypisch zu entwerfen

Lehrinhalte

  • Methodik der Workflowdarstellung in der Medizin
  • Schnittstellendefinitionen
  • Anwendungsorientierte Einbindung von Medizinsoftware in Workflows
Medical Imaging & Bioinformatics (VMIB)
English / kMod
5.00
-
Bioinformatics (BIOINF)
English / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Grundzüge der Bioinformatik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Themenfelder der Bioinformatik zu benennen.
  • die präsentierten Algorithmen zu beschreiben und anzuwenden.
  • die geläufigsten biologischen Datenbanken zu bearbeiten - und können Daten mittels computergestützter Methoden extrahieren

Lehrinhalte

  • Biologische Datenquellen
  • Bioinformatik-Algorithmen
Medical Imaging and Analysis (MIA)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen und -techniken der medizinischen Bildverarbeitung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Prototypen für basale Bildverarbeitung in konkreten medizinischen Fragestellungen in MATLAB zu entwickeln.
  • die Funktionsweise einfacher Bildverarbeitungsoperationen in kommerzieller Software zu verstehen und situationsadäquat anzuwenden
  • medizinische Bilddaten in andere Systeme zu übertragen und weiterer Verwendung in medizintechnischen Fragestellungen zuzuführen.

Lehrinhalte

  • Basale Physik der Bildgebung im Hinblick auf die Bildverarbeitung
  • Klinische Anwendungsbeispiele
  • Bilddatenspeicherung und -formate
  • Operationen im Intensitätsraum
  • Filteroperation im Ortsraum, Fourierzerlegung, lineare - Filtertheorie, Faltungstheorem
Vertiefung: Rehabilitation Engineering 2 (VREN2)
English / kMod
15.00
-
Active Assistive Technologies (WMRHE61)
English / kMod
5.00
-
Active Assistive Technologies (AAT)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Praxisorientierte Abhandlung der Thematik Active Assisstive Technologies

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Funktionen der menschlichen Sinnesorgane und auch häufig auftretende Schädigungen zu verstehen, um geeignete technische Maßnahmen zur Kompensation von Ausfällen zu entwickeln.
  • die mit dem Alterungsprozess typisch einhergehenden physiologischen Veränderungen zu kennen, um geeignete technische Maßnahmen zur Kompensation von solchen Ausfällen zu konzipieren.
  • die Grundprinzipien von multimodalen Mensch- Maschine-Schnittstellen auch auf augmentative und alternative Anwendungen für behinderte und alte Menschen zu übertragen.
  • die wichtigsten Regeln der barrierefreien Gestaltung und des Universal Designs praktisch anzuwenden

Lehrinhalte

  • Definitionen und Ziele der Rehabilitationstechnik
  • Was ist Behinderung? (anhand der WHO Definitionen, ICIDH und ICF)
  • Medizinische Grundlagen (Anatomie und Physiologie mit Bezug zu Behinderungen)
  • Augmentative und alternative Mensch-Maschine Schnittstellen
  • Kommunikationstechnik für Personen mit Behinderung und alte Menschen
  • Hilfsmittel für Orientierung und Navigation
  • Hilfsmittel für Alltag und Arbeitsplatz
  • Smart Homes, Umgebungssteuerungen und Service Roboter
  • Barrierefreie Umweltgestaltung und Universal Design
Workflow Integration in Rehabilitation Engineering (WIRHE)
English / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Erkennen, planen und bearbeiten von Workflows im medizinischen Bereich mit einem starken Fokus auf die Rehabilitationstechnik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Medizinische Workflows zu erkennen und zu erörtern
  • Rehabilitationsaspekte medizinischer Workflows zu identifizieren und zu charakterisieren
  • Interdisziplinäre Aspekte und Schnittstellen medizinischer Workflows aus Rehabilitationssicht zu erklären
  • Einbettung von Rehabilitationshilfsmitteln in diagnostische, therapeutische und telemedizinische Anwendungen zu erklären und prototypisch zu entwerfen

Lehrinhalte

  • Methodik der Workflowdarstellung in der Medizin
  • Schnittstellendefinitionen
  • Anwendungsorientierte Einbindung von therapeutischen Hilfsmitteln in Workflows
Applied Biomechanics (WMRHE41)
English / kMod
5.00
-
Biomechanics (BIM)
English / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung behandelt die Grundzüge und Grundbegriffe der Biochmechanik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • biomechanische Aufgabenstellungen aus den Bereichen der Statik und Dynamik, wie beispielsweise die Kräfteverteilung beim Gewichtheben, zu berechnen und zu interpretieren.
  • Drehmomente biomechanischer Problemstellungen graphisch darzustellen und zu berechnen.
  • Spannungs - Dehnungsdiagramme verschiedener Materialien zu interpretieren und zu vergleichen.
  • mechanische Eigenschaften von Binde- und Stützgewebe, wie Knochen, Knorpel oder Muskeln, zu beschreiben.

Lehrinhalte

  • Messdaten
  • Videoanalyse
  • Haltungsanalyse
  • Ergonomie
  • Muskelaktivität
  • Interpretation von videosynchronen Messdaten
Gait Analysis Project (GAP)
English / PRJ
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Ziel dieser Lehrveranstaltung ist es, dass Studierende in Gruppen selbstorganisiert ein Projekt im Bereich der Bewegungsanalyse durchführen, und dabei die in den letzten Semestern erlernten Grundlagen anwenden.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kleingruppen-Projektarbeiten im Rahmen der instrumentierten Ganganalyse / messtechnisch unterstützten Bewegungsanalyse zu planen und zu entwickeln.
  • selbstständig Messreihen in der instrumentierten Ganganalyse / messtechnisch unterstützten Bewegungsanalyse zu testen und durchzuführen.
  • die bei den Messungen ermittelten Daten mit geeigneten Softwarepaketen zu analysieren und darzustellen.
  • eine projektbezogene wissenschaftliche Arbeit (IMRAD- Struktur) unter Berücksichtigung der Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens zu verfassen.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden

Lehrinhalte

  • Messdaten
  • Videoanalyse
  • Haltungsanalyse
  • Ergonomie
  • Muskelaktivität
  • Interpretation von videosynchronen Messdaten
Neuroprosthetics (WMRHE51)
English / kMod
5.00
-
Neural Engineering (NEUR)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen und Anwendungen des Neural Engineering

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Methoden zur Erfassung von Aktionspotentiale in erregbarem Gewebe zu beschreiben.
  • Unterschiede zwischen funktioneller Elektrostimulation und Neuromodulation in Bezug auf Rückenmarkstimulation zu beschreiben.
  • ein Stimulationsprotokoll (Parameter) zur Aktivierung von Muskeln und Nerven zu designen.
  • elektronische Schaltungen für bioelektrische Signale zu simulieren und zu designen.
  • transkutane funktionelle elektrische Stimulation für obere und untere Extremitäten zu beschreiben.
  • bioelektrische Signale für neuroprothetischer Systeme, z.B. Gehirn-Computer-Schnittstelle zu beschreiben.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Elektrophysiologie von erregbarem Nerven- und Muskelgewebe
  • elektrische Stimulation zur Wiederherstellung oder Verbesserung von defekten Körperfunktionen
  • Schaltungsdesign für dazu benötigte elektronische Geräte, z.B. Stimulatoren, Biosignalverstärker
  • praktische Anwendungen von funktioneller Elektrostimulation
  • Hands-on-Sessions
Neurorehabilitation (NEUREHA)
English / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Praktische Anwendungen der Neurorehabilitation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die nicht nur technische Ausstattung eines neurologischen Rehabilitationsbetriebes wiedergeben zu können, die häufigsten Defizite und Bedürfnisse der Patienten/-innen vor Ort Bescheid zu erläutern, sowie die Möglichkeiten einer Verbindung zur eigenen beruflichen Orientierung reproduzieren zu können.
  • die Funktionen der menschlichen Sinnesorgane und auch häufig auftretende Schädigungen zu beschreiben, um geeignete technische Maßnahmen zur Kompensation von Ausfällen zu entwickeln.
  • die mit dem Alterungsprozess typisch einhergehenden physiologischen Veränderungen wiedergeben zu können, um geeignete technische Maßnahmen zur Kompensation von solchen Ausfällen zu konzipieren.
  • die Grundprinzipien von multimodalen Mensch-Maschine- Schnittstellen auch auf augmentative und alternative Anwendungen für behinderte und alte Menschen zu übertragen.

Lehrinhalte

  • Visuelle Wahrnehmung
  • Auditive Wahrnehmung
  • Taktile Wahrnehmung
  • Altern
  • Mensch-Computer-Schnittstelle

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Bachelorarbeit (BA)
German / kMod
10.00
-
Bachelorarbeit (BA)
German / EL
8.00
5.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorarbeit ist eine eigenständige schriftliche Arbeit, die im Rahmen einer Lehrveranstaltung abzufassen ist.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die im jeweiligen Fach üblichen wissenschaftlichen Methoden korrekt auf eine fachliche Aufgabenstellung anzuwenden und die Ergebnisse kritisch zu reflektieren.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach den fachlich üblichen wissenschaftlichen Standards zu zitieren.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorarbeit umfasst in der Regel eine eigenständige Untersuchung mit einer ausführlichen Beschreibung und Erläuterung ihrer Lösung.
Bachelorprüfung (BSCPR)
German / EXAM
2.00
0.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorprüfung ist eine kommissionelle Prüfung vor einem facheinschlägigen Prüfungssenat und schließt das Bachelorstudium ab.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Wissen aus verschiedenen Lernbereichen im Rahmen der Aufgabenstellung fachlich korrekt und argumentativ richtig auf neue Situationen anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorprüfung besteht aus der Präsentation der Bachelorarbeit und einem Prüfungsgespräch über die Bachelorarbeit.
Berufspraktikum (BPRAK)
German / kMod
20.00
-
Berufspraktikum (BPRAK)
German / SO
18.00
0.00

Kurzbeschreibung

FH-Studiengänge sind so zu gestalten, dass sich die Studierenden jene berufspraktisch relevanten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen aneignen können, die sie für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit benötigen. Vor diesem Hintergrund stellen Berufspraktika einen ausbildungsrelevanten Bestandteil im Rahmen von Bachelorstudiengängen dar.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen.
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen.
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Das Berufspraktikum wird von einem Seminar begleitet, in dem die Erfahrungen der Studierenden mit dem Berufspraktikum reflektiert werden.
Praktikumsbegleitung und Reflexion (PRAKB)
German / BE
2.00
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Kurzbeschreibung

Im Rahmen des praktikumsbegleitenden Seminars werden die Erfahrungen und der Kompetenzerwerb der Studierenden reflektiert sowie ein Praxisbericht erstellt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Arbeitsfortschritt gut strukturiert und zielgruppengerecht zu präsentieren.
  • die im Rahmen des Berufspraktikums gemachten Erfahrungen zu reflektieren und im Praxisbericht zu dokumentieren.

Lehrinhalte

  • Individuelle, exemplarische Vertiefung in einem gewählten fachlichen Schwerpunkt-Thema mit hohen Anforderungen an selbstorganisiertes Lernen.