Elektronik: Informationen zum Studium und seinen Lehrveranstaltungen

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebbühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 20,20 ÖH-Beitrag
  • 25 Semesterwochenstunden
  • Anwesenheitszeiten im Studium: Montag bis Freitag tagsüber
  • Berufspraktikum im 6. Semester
  • eine Bachelor-Arbeit
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Lehrveranstaltungen

Unten finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs.

Stand: Wintersemester 2020

Für Quereinsteiger ins 3. Semester gilt auch im Wintersemester 2020 noch der Studienplan mit Stand 2019/20

 

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Communication 1 (COMM1)
German / kMod
5.00
-
Kompetenz und Kooperation (KOKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung fokussiert die eigenverantwortlichen Lernprozesse der Studierenden und vermittelt entsprechende Lernstrategien sowie Techniken und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements. Sie dient den Studierenden zum Kennenlernen der Gruppenkolleglnnen und bereitet diese auf eigene Teamarbeiten vor, indem sie ausgewählte Teamkonzepte fallbezogen anwenden und reflektieren.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • sich Lerninhalte auf vielfältige Weise anzueignen (Repertoire) und sie gut abrufbar aufzubereiten (z.B. Strukturen, Visualisierungen usw.); dabei berücksichtigen sie die Funktionsweise des Gedächtnisses
  • unter Anwendung verschiedener Methoden (z. B. ABC-Analyse, Pomodoro-Technik) Aktivitäten begründet zu priorisieren und deren zeitlichen Ablauf zu planen
  • persönliche Stressauslöser und Verhaltensmuster zu bezeichnen und Möglichkeiten zur Musterunterbrechung zu entwickeln und zu beschreiben
  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z. B. Tuckman) und Teamrollen (z.B. Belbin) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten

Lehrinhalte

  • Lernen, Lernmodelle und Lerntechniken
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Konstruktiver Umgang mit Stress
  • Teamarbeit: Aufgaben, Rollen, Entwicklung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Franken, Swetlana: Verhaltensorientierte Führung – Handeln, Lernen und Diversity in Unternehmen, 3. Aufl. 2010
  • Lehner, Martin: Viel Stoff – schnell gelernt, 2. Aufl. 2018
  • Seiwert, Lothar: Wenn du es eilig hast, gehe langsam: Wenn du es noch eiliger hast, mache einen Umweg, 2018
  • Van Dick, Rolf / West, Michael A.: Teamwork, Teamdiagnose, Team-entwicklung, 2. Aufl. 2013

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests, schriftliche Prüfung

Anmerkungen

keine

Technical English (ENG1)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Technical English erweitern die Studierenden ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um technisches Fachvokabular im Kontext zukunftsorientierter Technikthemen wie Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien sowie 3D-Druck richtig verstehen und anwenden zu können. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im technischen Bereich weiter, indem sie Beschreibungen technischer Objekte und technischer Prozesse speziell für ein technisches Fachpublikum und die Ingenieurswissenschaften erstellen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Klasse; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • technisches Vokabular zu verstehen und einzusetzen
  • Anweisungen für technische Prozesse zu geben und zu verstehen
  • technische Textsorten in Hinblick auf ihr Zielpublikum und ihren Kommunikationszweck zu identifizieren und zu erstellen (beispielsweise einen Fachartikel und eine Prozessbeschreibung)

Lehrinhalte

  • Technologietrends der Zukunft (Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien, 3D-Druck, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge.)
  • Visualisierung technischer Beschreibungen
  • Beschreibung technischer Visualisierungen
  • Beschreibung technischer Objekte
  • Beschreibung technischer Prozesse
  • Technischer Fachvortrag

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.
  • Oshima, A., Hogue, A. (2006). Writing Academic English, 4th Edition. Pearson Longman.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit Technische Prozessbeschreibung
  • 30% Sprachaufgabe zur technischen Prozessbeschreibung
  • 40% Schriftliche Prüfung (20% Schreiben / 20% Anwendung der Kenntnisse)
Digitale Systeme und Computerarchitektur (DIGSY)
German / iMod
5.00
-
Digitale Systeme und Computerarchitektur (DSYST)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung "Digitale Systeme und Computerarchitektur" befasst sich mit den Grundlagen und Aufbau von Computern. Die Inhalte dieses Moduls bilden die Basis für viele Bereiche der Ingenieurswissenschaften, wie z.B. Betriebssysteme, Eingebettete Systeme, Hardware-nahe Programmierung, oder Hardware Programmierung (VHDL oder Verilog). Daher sind diese Grundlagen notwendig, um die Funktionsweise eines Computers und dessen Komponenten verstehen. Am Anfang des Moduls werden Sie die theoretischen Grundlagen von digitalen Systemen erarbeiten und bei dem weiteren Fortscheiten werden Sie mehr und mehr Komponenten eines Computers entwerfen. Am Ende des Moduls haben Sie einen minimalst Computer entworfen. Sehen sie sich https://youtu.be/EVl2cHbUoK0 an.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • digitale Systeme zu spezifizieren
  • Boole'sche Algebra anwenden und binäre Daten/Zahlen darstellen
  • kombinatorische sowie sequenzielle Logiksysteme zu verstehen, zu spezifizieren, und zu optimieren.
  • unterschiedliche Implementierungsarten von digitalen Systemen zu spezifizieren.
  • den Aufbau eines Prozessors, Speichers und von Ein-/Ausgabe Schnittstellen zu spezifizieren.
  • zu erklären wie Programme auf Computer ausgeführt werden

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Boole'schen Algebra (Wie kann man "0" und "1" verwenden)
  • Zahlensysteme und Ganzzahlarithmetik (Wie kann man Zahlen mit vielen "0" und "1" darstellen und für Berechnungen verwenden)
  • Kombinatorische Logikschaltungen (Wie kann man Schaltungen erstellen basierend auf "0" und "1")
  • Sequenzielle Logikschaltungen (Wie kann sich die Schaltung ein vorhergehendes Ergebnis merken bzw. was sind Register, Zähler, Takt, ...)
  • Unterschiedliche Technologien der Implementation (Wie kann man Logikschaltungen implementieren)
  • Aufbau, Funktion, und Optimierung eines Prozessors, Speicher und Bus (Welche Schritte werden benötigt, um Daten zu verarbeiten)
  • Funktion und Aufbau von Ein-/Ausgabegeräte (Wie kann ein Computer mit der Umwelt/User interagieren)
  • Funktionsweise von Programmen und Software (Welche Schritte werden benötigt, um Software auszuführen)
  • Grundlagen der Kommunikation zwischen digitalen Systemen

Literatur

  • Hellmann, R. (2013). Rechnerarchitektur: einführung in den Aufbau moderner computer. Walter de Gruyter. [Deutsch]
  • Fertig, A. (2018). Rechnerarchitektur Grundlagen. BoD–Books on Demand. [Deutsch]
  • Woitowitz, et. al. (2012). Digitaltechnik. Springer. [Deutsch, einfach zu verstehen, online und gratis in der Bibliothek verfügbar]
  • K. Fricke (2018). Digitaltechnik. Springer. [Deutsch, online und gratis in der Bibliothek verfügbar]
  • A. Bindal (2019). Fundamentals of Computer Architecture and Design. Springer. [Englisch, ausführlich aber kompliziert, online und gratis in der Bibliothek verfügbar]
  • Floyd, T. L. (2014). Digital fundamentals: A systems approach. Pearson Education Limited. [Englisch, internationale Standardliteratur auf dem Gebiet Digitaltechnik]
  • Patterson, et. al. (2018). Computer Organization and Design: The Hardware/Software Interface. Elsevier. [Englisch, internationale Standardliteratur auf dem Gebiet: Computerarchitektur]

Leistungsbeurteilung

  • Vorbereitung: Onlinetests für jeden Abschnitt (15x 5 Punkte, mind. 50% für jedem Test)
  • Vorbereitung; Ausarbeiten von Aufgaben (15x 10 Punkte, in Summe mind. 50%)
  • In der LV: Präsentationen der Aufgaben

Anmerkungen

Im Moodle finden Sie noch mehr Details.

Gleich- und Wechselstromtechnik (ACDC)
German / iMod
5.00
-
Gleich- und Wechselstromtechnik (ACDC)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In der LV Gleich und Wechselstromtechnik (ILV: Integrative Lehrveranstaltung) werden die Grundlagen der Elektrotechnik im Bereich Gleich- und Wechselstromtechnik vermittelt. Diese Lehrveranstaltung bildet die Basis für weitere Gegenstände, wie z.B. Elektrische Signale und Systeme im 2. Semester des Studiengangs Bachelor Electronic (BEL). Vorwissen über Elektrotechnik ist nicht erforderlich. Die Schwerpunkte dieser Lehrveranstaltung liegen in der Funktionsweise, den charakteristischen Eigenschaften und der Berechnung der wichtigsten passiven Bauelemente in den Gleich- und Wechselstromsystemen. Darüber hinaus lernen Sie verschiedene Methoden, elektronische Schaltungen in den Gleich- und Wechselstromsystemen zu analysieren und zu dimensionieren. Begleitende Laborübungen dienen der Vertiefung und Umsetzung des Gelernten durch „lerning by doing“. Dieses fundamentale Verständnis der grundlegenden Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten wird Sie im weiteren Verlauf Ihres Studiums und darüber hinaus in Ihrem späteren Berufsfeld begleiten. Denn unabhängig von der speziellen Studienrichtung, z.B. Mikroelektronik, Automatisierungstechnik, Energietechnik, Antriebstechnik, ,… ist dieses Grundwissen unerlässlich und wird auch vorausgesetzt.

Methodik

Diese Lehrveranstaltung wurde auf der Basis des "Constructive – Alignment" Konzept entwickelt. Der Semesterstoff wird in abgeschlossenen Themen von 14x2 Lehreinheiten (LE) im Wochenrhythmus aufgeteilt. Jedes Thema wird in einer Eigenstudiumphase und in einer Präsenzphase bearbeitet. Die Aufteilung in Phasen ist so gestaltet, dass in etwa zu jeder Präsenzphase eine Eigenstudiumphase vorausgeht (z.B. Vorbereitung) bzw. folgt (z.B. Rechnen von Übungsbeispielen oder Hausübung). Verständnisfragen und Unklarheiten können im Moodle-Forum der Studierenden untereinander geklärt werden, oder in der nächsten Präsenzphase in der Reflexion mit den Studierenden durch die Lehrkraft. Die Hauptmethode in dieser Lehrveranstaltung ist das "learning by doing".

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • grundlegende Begriffe wie z.B. elektrische Spannung, elektrischer Strom, ohmscher Widerstand zu erklären
  • Methoden zur Analyse der elektrischen Schaltkreise (wie z.B. Ohm’sches Gesetz, Spannungsteiler, Stromteiler, Kirchhoff‘sche Gesetze, Methode der Ersatzquellen, Überlagerungssatz von Helmholtz) zu beherrschen und diese in der Analyse von elektrischen Schaltungen (Gleich- und Wechselstromschaltungen) anzuwenden,
  • den formelmäßigen Zusammenhang zwischen zeitabhängigen Strömen und Spannungen an den passiven Netzwerkelementen in der Wechselstromtechnik anzugeben und zu erklären,
  • die Methoden der komplexen Wechselstromtechnik, wie z.B. Rechnen mit komplexen Widerständen und Zeigern sowie Zeigerdiagrammen, anzuwenden und die Kenngrößen von Wechselstromschaltungen (z.B. Effektivwerte, Leistungen, Scheitelwerte von Spannungen und Strömen, Phasenverschiebungen,) zu berechnen,
  • die Werte von Widerständen, Induktivitäten und Kapazitäten in Schaltungen der Wechselstromtechnik zu dimensionieren,
  • die ermittelten Werte im Zeit- und Frequenzbereich darzustellen und diese physikalisch zu interpretieren.

Lehrinhalte

  • Grundlegende Begriffe der Elektrotechnik
  • Elektrische Quellen
  • Ohmsches Gesetz
  • Spannungsteiler, Stromteiler
  • Kirchhoff'sche Gesetze (Knoten- und Maschenregel)
  • Überlagerungssatz von Helmholtz
  • Methode der Ersatzquellen
  • Komplexe Wechselstromrechnung:
    • Methoden der Analyse von Wechselstromkreisen (Analyse im reellen Zeitbereich, Zeigerbild, komplexe Rechnung)
      • Analyse von Wechselstromkreisen im Zeit- und Frequenzbereich
      • Zahlreiche Übungen zur Dimensionierung und Berechnung verschiedener Schaltungen unter Berücksichtigung obiger Themen

      Vorkenntnisse

      Grundlagen aus Physik und Mathematik der Sekundarstufe.

      Literatur

      • Sudienbriefe und Übungsblätter, die zu jedem Kapitel im Moodle bereitgestellt werden.
      • Präsentationsfolien und Lösungen aus jeder Präsenzphase stehen ebenfalls im Moodle zur Verfügung.
      • Leonhard Stiny, Grundwissen Elektrotechnik und Elektronik, 7., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Springer eBooks, Springer Vieweg Verlag, 2018.
      • Sekundäre Quellen:
      • Wilfried Weißgerber, „Elektrotechnik für Ingenieure 1“, Springer Verlag, 2018
      • Weißgerber, W. (2013): Elektrotechnik für Ingenieure 1, Gleichstromtechnik und Elektromagnetisches Feld. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Grundstudium, Springer Fachmedien Wiesbaden, 439 Seiten, ISBN 978-3-8348-0903-2.
      • Weißgerber, W. (2013): Elektrotechnik für Ingenieure 2, Wechselstromtechnik, Ortskurven, Transformator, Mehrphasensysteme. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Grundstudium, Springer Fachmedien Wiesbaden, 372 Seiten, ISBN 978-3-8348-1031.
      • Seidel, H.U. (2003): Allgemeine Elektrotechnik: Gleichstrom - Felder - Wechselstrom, Hanser Verlag, 296 Seiten, ISBN-10: 3446220909.

      Leistungsbeurteilung

      • Aktive Mitarbeit: Laufende Überprüfung des Gelernten durch Wiederholungsfragen/Kurztests in der Präsenzphase
      • Teamprojekt: Ausarbeitung und Präsentation einer praxisbezogenen Teamaufgabe
      • Schriftliche Abschlussprüfung
      • Die Gesamtnote der Lehrveranstaltung setzt sich aus Teilnoten für drei Leistungsnachweise zusammen:
        • Aktive Mitarbeit: 30%
          • Teamprojekt: 30%
            • Abschlussprüfung: 40%
            • Voraussetzung für eine positive Endnote ist:
            • Jeder Teil muss für sich positiv absolviert werden (mindestens 50% der max. möglichen Punkteanzahl muss erreicht werden).
            • Kriterien für den Leistungsnachweis Aktive Mitarbeit:
              • Aktive Mitgestaltung des Unterrichts (melden bei Zwischenfragen, an der Tafel vorrechnen, das Gelernte Verstehen und Wiedergeben, z.B. in den kurzen Wiederholungstests zu Beginn der Präsenzphase)
                • Vorrechnen der Beispielübungen aus dem Eigenstudium zum Vertiefen des Gelernten
                • Kriterien für den Leistungsnachweis Teamprojekt:
                  • Qualität und Tiefe der Ausarbeitung: 40%
                    • Interpretation der Ergebnisse: 30%
                      • Nachvollziehbarkeit und Beantwortung der Fragen: 30%
                      • Kriterien für den Leistungsnachweis Abschlussprüfung:
                        • Nachvollziehbarkeit des Rechenweges und Rechenergebnisses (Einsatz in die Formeln, Einheiten, Ergebnisse)
                          • Korrekte Interpretation der Ergebnisse in wenigen Sätzen
                            • Bei Grafiken/Kurvendarstellungen: Freihandskizze mit korrektem Verlauf und richtigen Bezeichnungen der Achsen und Kennwerte (Nullstellen, Maxima, Minima)

                            Anmerkungen

                            Weitere Detailinformationen und eine Beispielprüfung finden Sie im Moodle-Kurs Gleich- und Wechselstromtechnik.

Grundlagen der Physik (PHYS)
German / kMod
5.00
-
Grundlagen der Physik für Ingenieurswissenschaften (PHY1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Grundlagen der Physik für Ingenieurswissenschaften“ hat das Ziel, Studierenden Grundkenntnisse im Bereich der technischen Physik zu vermitteln. Insbesondere setzt es sich die Lehrveranstaltung zum Ziel, elementare Grundbegriffe und Sätze der technischen Mechanik bzw. der Theorie des Elektromagnetismus zu diskutieren. Ferner werden die Grundgesetze der Elektrodynamik (Maxwell-Gleichungen und Definition der Lorentzkraft) formuliert. Weiters werden spezielle Konzepte aus dem Bereich der Wärmelehre (Wirkungsgrad) eingeführt und anhand praktischer Applikationen in Physik und Technik diskutiert. Als Grundlage für eine solche Diskussion wird ein Überblick über (in der technischen Mechanik) relevante physikalische Größen (Masse, Impuls, Kraft, Energie, Arbeit, Ladung etc.) bzw. Messgrößen und zugehörige Einheiten gegeben. Weiters wird eine kurze Einführung in die Themenkomplexe Fehlerrechnung bzw. -einschätzung (statistischer versus systematischer Fehler) gegeben. Weitere Fixpunkte der Lehrveranstaltung sind die Einführung der Grundaxiome der Mechanik (Newtonsche Axiome) sowie die Formulierung und Lösung spezieller Bewegungsgleichungen, die in welche in der technischen Mechanik bzw. Elektrodynamik eine wesentliche Rolle spielen (Schwingungsgleichung). Die Gültigkeit von Erhaltungssätzen (Energie-, Impuls-, Drehimpulserhaltungssatz) wird mitdiskutiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • physikalische Einheiten korrekt zu verwenden
  • Zusammenhänge zwischen physikalischen Kenngrößen zu erläutern.
  • den Zusammenhang zwischen physikalischen Theorien, Experimenten und ingenieurswissenschaftlichen Anwendungen zu erklären und zu interpretieren.
  • physikalische Gesetze auf praxisbezogene Beispiele anzuwenden
  • Modellbildung, mathematische Lösung und deren Interpretation anhand ausgewählter physikalischer Problemstellungen vorzunehmen
  • quantitative Fragestellungen anhand physikalischer Theorien zu beantworten
  • physikalische Methoden und Gültigkeitsgrenzen auf das spezifische technische Berufsfeld anzuwenden.
  • Plausibilität von Ergebnissen einschätzen

Lehrinhalte

  • Grundlagen der physikalischen Einheiten
  • SI-Einheitensystem
  • Physikalische Grundbegriffe (Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Impuls, Energie, Arbeit, Leistung)
  • Newtonsche Gesetze
  • Kinematik (Schwingungen)
  • Elemente der Wärmelehre
  • Elektrizität und Magnetismus
  • Messfehler, systematische und statistische Fehler
Grundlagenlabor Physik (PHYLB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Grundlagenlabor Physik“ hat zum Ziel, Studierenden experimentelle physikalisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Anhand ausgewählter Versuche aus den Bereichen Mechanik, Thermodynamik, Optik und Elektrodynamik werden statistische Methoden der Experimentalphysik, Methoden zur Auswertung und Datenanalyse von Messreihen sowie praktische Labormethoden vermittelt. Die Laborversuche haben zum Ziel, selbstständig Labor-Erfahrung zu sammeln und praktische Kenntnisse zu erwerben. Diese Kenntnisse sind für den gesamten ingenieurwissenschaftlichen Bereich von großem Wert wenn mit Messgrößen und deren Verarbeitung, wie z.B. in Sensorik, Messtechnik oder Embedded Systems gearbeitet wird. Bei der Erstellung von Laborprotokollen und Aufzeichnungen werden Erfahrungen in naturwissenschaftlich-technischer Dokumentation und wissenschaftlichem Arbeiten gesammelt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • selbstständig physikalische Versuche aufzubauen und durchzuführen
  • Protokolle entsprechend üblichen Standards zu erstellen
  • grundlegende physikalische Prozesse (aus der Mechanik, der Thermodynamik, dem Elektromagnetismus und der Optik) praktisch anzuwenden.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden
  • Messergebnisse, gemäß ausgewählter physikalischer Theorien zu interpretieren.
  • die Fehlerauswertung von experimentellen Daten mit den Methoden Mittelwert, Standardabweichung und Gauß’sche Fehlerfortpflanzung vorzunehmen
  • können das Konzept der linearen Regression anwenden und können diesen praktischen Fällen durchführen.

Lehrinhalte

  • Fadenpendel & Statistik
  • Energie & Kalorimetrie
  • Messung von elektromagnetischen Größen
  • Fehlerfortpflanzung, statistischer und systematischer Fehler
Hardwarenahe Softwareentwicklung (HWSE)
German / iMod
5.00
-
Hardwarenahe Softwareentwicklung (HWSE)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Erlernen des Programmierens mit der Sprache C anhand von hardwarenahen Aufgabenstellungen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Programmieraufgaben in einfachere Detailprobleme zu strukturieren, diese abstrakt zu beschreiben und Algorithmen dafür zu erstellen
  • Programme für Mikrocontroller-gesteuerte elektronische Geräte (unter beschränkten Ressourcen) sowie Standard I/O Programme in C basierend auf der ANSI-C Bibliothek modular zu programmieren
  • Programme zu übersetzen, Synthaxfehler zu interpretieren und zu beheben
  • Semantische Fehler systematisch zu debuggen, zu analysieren und zu korrigieren
  • Programmierwerkzeuge (Compiler, Linker, Debugger, Profiler etc.) zielgerichtet einzusetzen.
  • Standard Algorithmen (Ringpuffer, Stacks, Queues, Listen etc.) für typische Problemstellungen elektronischer Systeme auszuwählen sowie diese zu implementieren

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Programmiersprache C (Definitionen, Deklarationen, Operationen, Funktionen, Kontrollanweisungen, Pointer und Function Pointer, Pre-Prozessor Anweisungen, Makros, Bitmanipulationen, Datenstrukturen, Speichermanagement, Funktionen der ANSI-C Bibliothek etc.)
  • Programmentwicklung unter beschränkten Ressourcen eingebetteter/elektronischer Systeme
  • Register, Port I/O, Standard I/O, File I/O etc.
  • Implementierung von Übungsaufgaben für ein Mikrocontroller-gesteuertes elektronisches Gerät
  • Implementieren von Funktionen für relevante Algorithmen (bspq. Ringpuffer, Stacks, Queues, Listen), die typ. zur Ansteuerung elektronischer Systeme Verwendung finden
  • Übung zum Umgang mit relevanten Programmierwerkzeugen (Compiler, Linker, Build-Tools etc.)
Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 1“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Die erlernten Methoden sind Bestandteil eines tragfähigen Fundamentes, um aktuelle technische bzw. ingenieurwissenschaftliche Aufgabenstellungen effizient und nachvollziehbar zu lösen bzw. um bestehende Lösungen zu analysieren. Der Schwerpunkt liegt, nach einem grundlegenden Teil, im Bereich der linearen Algebra.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Sachverhalte mithilfe der Aussagenlogik und Mengenlehre logisch korrekt zu formulieren, Zahlen in unterschiedlichen Zahlensystemen darzustellen
  • grundlegende Eigenschaften von Funktionen in einer Variablen zu analysieren und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • Rechenoperationen mit und Darstellungswechsel von komplexen Zahlen durchzuführen und in der Gauß´schen Zahlenebene geometrisch zu interpretieren; harmonische Schwingungen mithilfe komplexer Zahlen zu beschreiben
  • grundlegende Aufgabenstellungen in allgemeinen Vektorräumen, sowie einfache geometrische Problemstellungen im zwei- und dreidimensionalen euklidischen Raum zu lösen
  • elementare Rechenoperationen mit Matrizen durchzuführen sowie Determinanten und Inverse zu berechnen
  • lineare Gleichungssysteme in Matrixschreibweise mit Hilfe des Gaußalgorithmus zu lösen
  • geometrische Operationen mithilfe linearer Abbildungen durchzuführen
  • Skalarprodukte, orthogonale Projektionen und orthogonale Transformationen zu berechnen und geometrisch zu interpretieren
  • Eigenwerte, Eigenvektoren und Eigenräume zu berechnen

Lehrinhalte

  • Logik und Mengen
  • Zahlenmengen und Zahlensysteme
  • Funktionen
  • Komplexe Zahlen
  • Vektorräume
  • Matrizen und lineare Abbildungen
  • lineare Gleichungssysteme
  • Skalarprodukt und Orthogonalität
  • Eigenwerte und Eigenvektoren

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Analoge Schaltungstechnik (ASTEC)
German / iMod
5.00
-
Analoge Schaltungstechnik (ASTEC)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Analoger Schaltungsentwurf, Simulation, Evaluation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • analoge elektronische Schaltungen zu entwerfen
  • analoge elektronische Schaltungen zu simulieren
  • analoge elektronische Schaltungen zu analysieren
  • Datenblätter zu analysieren
  • die Auswahl von Bauelementen zu begründen
  • Simulationsergebnisse zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Ohm’sches Gesetz, Kirchhoff, Bode Diagramm
  • Simulation elektronischer Schaltungen
  • Passive Bauelemente
  • Halbleiterdioden
  • Bipolare Transistoren
  • Feldeffekttransistoren
  • Spannungsstabilisierungsschaltungen
  • Verstärkergrundschaltungen
  • Differenzverstärker
  • Grundschaltungen idealer Operationsverstärker
Communication 2 (COMM2)
German / kMod
5.00
-
Business English (ENG2)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Business English lernen die Studierenden, klare, überzeugende, professionelle Texte zu schreiben, und erweitern ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um wirtschaftliches Fachvokabular im Kontext von Zukunftstrends im Bereich Wirtschaft und Technik richtig verstehen und anwenden zu können. Zu diesen Trends gehören unter anderem Diversität und Inklusion, die Globalisierung der Wirtschaft und auch die Internationalisierung des Finanzwesens. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im Englischen weiter, indem sie kritisches Denken für die Erstellung von Folgenabschätzungsanalysen speziell für ein internationales Fachpublikum im Bereich Technik und Wirtschaft zur Anwendung bringen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Gruppe; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Vokabular für Wirtschaft in technischem Kontext zu verstehen und einzusetzen
  • eine Analyse der wirtschaftlichen Folgen einer Technologie zu erstellen
  • sowohl mündlich als auch schriftlich darzulegen, welche unterschiedlichen Auswirkungen eine Technologie auf die Wirtschaft hat
  • Spezialvokabular und -terminologie anzuwenden, um beispielsweise ein Meeting zu leiten

Lehrinhalte

  • Wirtschaftliche Aspekte der Technik (beispielsweise Finanzierung und Investitionen, Weltwirtschaft, Online-Marketing und Verkauf, internationale Teams, sowie Diversität und Inklusion)
  • Folgenabschätzungsanalysen für Wirtschaft und Technologie
  • Business English-Präsentation

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 30% Sprachaufgabe zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 40% Schriftliche Prüfung
Kreativität und Komplexität (KREKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in den Prozess der Ideenfindung ein, indem verschiedene Kreativitätstechniken erprobt werden, dabei agieren die Studierenden auch als ModeratorIn unter Einsatz entsprechender Moderationstechniken. Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Komplexität“ auseinander, entwickeln eine systemische Grundhaltung und trainieren das Erklären komplexer Sachverhalte, insbesondere für Personen ohne größere technische Expertise.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine Kartenabfrage mit anschließender Clusterbildung und Mehrpunktabfrage zu moderieren
  • Vorgehensweisen zu ideenfindung fallorientiert umzusetzen (z.B. laterales Denken, kritisches Denken) sowie ausgewählte Kreativitätstechniken (z.B. Reizwortanalyse, morphologischer Kasten) zu erläutern und anzuwenden
  • eine systemische Denkhaltung einzunehmen und Werkzeuge für den Umgang mit Komplexität zu erläutern und anzuwenden (z.B. Wirkungsgefüge, Papiercomputer)
  • komplexe technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch (auch für Nicht-Techniker*innen) zu erklären

Lehrinhalte

  • Moderation von Gruppen
  • Indeenfindung und Kreativität
  • Vernetztes Denken, Umgang mit Komplexität
  • Erklären komplexer Sachverhalte

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Dörner, Dietrich: Die Logik des Misslingens: Strategisches Denken in komplexen Situationen, 14. Aufl. 2003
  • Rustler, Florian: Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation – Das kleine Handbuch der Innovationsmethoden, 9. Aufl. 2019
  • Schilling, Gert: Moderation von Gruppen, 2005
  • Vester, Frederic: Die Kunst vernetzt zu denken, 2002
  • Lehner, Martin: Erkären und Verstehen: Eine kleine Didaktik der Vermittlung, 5. Aufl. 2018

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests

Anmerkungen

Keine

Elektrische Signale und Systeme (SIGNA)
German / iMod
5.00
-
Elektrische Signale und Systeme (SIGNA)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Spannungen und Ströme in linearen zeitinvarianten Systemen zu berechnen sowie die Werte der elektronischen Bauelemente in linearen zeitinvarianten Systemen zu dimensionieren
  • Übertragungsfunktion, Amplitudengang und Phasengang von Filtern zu berechnen und zu interpretieren
  • Spannungs- und Stromverlauf bei instationären Vorgängen zu berechnen
  • und das Spektrum von periodischen Signalen und Impulsen zu berechnen

Lehrinhalte

  • Vertiefung der komplexen Wechselstromrechnung
  • Lineare zeitinvariante Systeme, insbesondere Schaltungen der Wechselstromtechnik
  • Übertragungsfunktion, Amplitudengang und Phasengang von Filterschaltungen, Grenzfrequenzen, Bandbreite, Güte
  • Berechnung und Diskussion der Spannungs- und Stromverläufe bei instationären Vorgängen
  • Fourier Analyse von periodischen und impulsförmigen Signalen
  • Zeit-Bandbreite-Produkt
  • Zahlreiche Übungen zur Berechnung und Simulation von verschiedenen Schaltungen
Labor Schaltungstechnik (ELKLB)
German / iMod
5.00
-
Labor Schaltungstechnik (ELKLB)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Grundlegende Schaltungen werden dimensioniert, gebaut und getestet. Die Ergebnisse werden interpretiert und dokumentiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Spannungen und Ströme mit Multimetern und Oszilloskop korrekt zu messen
  • Signale mit Signalgeneratoren zu erzeugen und zu überprüfen
  • einfache elektronische Schaltkreise zu dimensionieren, experimentell aufzubauen und mit modernen Messgeräten zu überprüfen und zu charakterisieren
  • Mess- und Simulationsergebnisse zu interpretieren und zu dokumentieren

Lehrinhalte

  • Strom- und Spannungsmessung
  • Messungen mit dem Oszilloskop
  • Messung an Spannungsquellen
  • Messungen an Operationsverstärkern
  • CLK-Generator mit 2MHz Quarzoszillator, 7-Segmentanzeige und 4-Bit-Zähler
  • Messungen an RLC Schaltungen
  • Messungen an Resonanzkreisen
  • Aktive Filter (Sallen key topology): TP zum Abglätten der Flanke für das Rechtecksignal (unter Pkt. 10)
  • Stromverstärker (Kollektorschaltung)
  • Projekt (Sound Karte mit ADC/DAC)
  • Bauen und Messen einer Power Supply Schaltung
  • Sum-up, Q&A (Reservetermin)
Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 2“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Analysis.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Folgen und Reihen hinsichtlich Konvergenz zu untersuchen
  • Grenzwerte bzw. das asymptotische Verhalten von Funktionen zu berechnen
  • die Definition der Ableitung einer Funktion zu erklären und geometrisch zu interpretieren
  • Ableitungsregeln in einem fachrelevant adäquaten Ausmaß anzuwenden
  • Funktionen mithilfe der Differentialrechnung zu analysieren (u.a. hinsichtlich Extremwerten, Krümmungsverhalten) bzw. lokal durch Taylorpolynome zu approximieren
  • bestimmte, unbestimmte und uneigentliche Integrale zu berechnen
  • bestimmte Integrale als Fläche bzw. im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • gewöhnliche Differentialgleichungen zu klassifizieren
  • grundlegende gewöhnliche Differentialgleichungen mittels Standardmethoden zu lösen und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Folgen, Reihen
  • Differentialrechnung
  • Integralrechnung
  • Gewöhnliche Differentialgleichungen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.

Anmerkungen

keine

Systemprogrammierung (SYSP)
German / iMod
5.00
-
Systemprogrammierung (SYSP)
German / LAB
5.00
3.00

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Labor Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSRLB)
German / iMod
5.00
-
Labor Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSRLB)
German / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Messgeräte anzuwenden und Messaufbauten herzustellen
  • die Prinzipien der Analog/Digital Wandlung zu erklären sowie ADCs und DACs richtig einzusetzen
  • zwischen deterministischen und stochastischen Signalen zu unterscheiden
  • eine Strecke zu charakterisieren und deren Parameter zu identifizieren
  • die Regelabweichung von Grundgliedern sowie die Sprungantwort von einem Regelkreis messen zu können

Lehrinhalte

  • Funktionsprinzip von klassischen Messwerken, Messfehler
  • Resonanzkreise
  • ADCs/DACs, Abtastung und Quantifizierung
  • Aufbau und Anwendung von OPVs
  • Analoge Regelungstechnik
Mathematik für Engineering Science 3A (MAT3A)
German / kMod
5.00
-
Fourier und Laplace (MAT3A)
German / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine gegebene reelle periodische Funktion zu skizzieren bzw. eine auf einem endlichem Intervall gegebene Funktion periodisch fortzusetzen
  • das Konzept der Näherung durch Fourierpolynome bzw. einer Fourierreihe zu erklären
  • Grundbegriffe wie Grundkreisfrequenz, Periode, Fourierkoeffizienten, Gleichanteil zu erklären bzw. von einer gegebenen Fourierreihe ablesen zu können
  • Fourierkoeffizienten zu berechnen; können Fourierpolynome in verschiedenen Darstellungsformen angeben bzw. eine Form in die andere umrechnen
  • die Definition und Anwendungen der Fouriertransformation zu erklären
  • die Fouriertransformierte von Signalen zu berechnen
  • die Definition und Anwendungen der Laplacetransformation zu erklären
  • Laplacetransformationen zu berechnen und zur Lösung von linearen Dgl. mit konstanten Koeffizienten zu verwenden

Lehrinhalte

  • Fourierreihen
  • Fouriertransformation
  • Laplacetransformation
Mathematische Werkzeuge (MAT3B)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die LV „Mathematische Werkzeuge“ hat das Ziel, grundlegende Kenntnisse über Mathematiksoftware, praktische Fertigkeiten bei deren Einsatz und Grundideen der numerischen Mathematik zu vermitteln.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Typen von Mathematiksoftware zu unterscheiden und deren zweckmäßigen Einsatz zu erläutern
  • Matlab zu verwenden (Kommandofenster bzw. Scripts, Toolboxes); insbesondere Grafiken zu erstellen, Daten zu visualisieren bzw. konkrete mathematische Aufgabenstellungen numerisch zu lösen (z.B. Interpolation, gewöhnliche Differentialgleichungen)

Lehrinhalte

  • Überblick über Mathematiksoftware
  • Grundideen der numerischen Mathematik
  • Einführung in Matlab
Messtechnik und Sensorik (MESS)
German / iMod
5.00
-
Messtechnik und Sensorik (MESS)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Zusammenhänge und Begriffe der Messtechnik zu benennen
  • Funktionsweise von Messgeräten zu erklären und diese korrekt einzusetzen
  • Messaufbauten zu planen und herzustellen
  • zwischen deterministischen und stochastischen Signalen zu unterscheiden
  • die Prinzipien der analog Digital Wandlung zu erklären
  • messtechnische Vorgänge zu simulieren
  • Funktionsprinzipien von ausgewählten Sensoren zu beschreiben

Lehrinhalte

  • Funktionsprinzip von klassischen Messwerken, Messfehler
  • Anwendung als Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessgerät
  • Physikalische Signale, elektronische Signale
  • Elementare Methoden zur Gleichrichtung von Wechselgrößen und deren Verarbeitung
  • Aufbau und Anwendung von OPVs
  • Analog-digital Wandler, Abtastung und Quantifizierung
  • Sensoren deren Funktionsweise und Anwendung
Mikrocontrollertechnik (MCONT)
English / iMod
5.00
-
Mikrocontrollertechnik (MCONT)
English / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Bare-metal Embedded Systems Software Architekturen zu entwerfen und zu analysieren (Polling, Fore-/Background).
  • Strukturiert und gekapselt Embedded Systems Software zur Ansteuerung verschiedenster Peripherie Einheiten (typ. Port I/O, Timer, ADC/DAC, UART, SPI, I2C) von Mikrocontrollern zu realisieren.
  • Embedded Build-Systeme (Cross-Development und Remote Debugging) effizient zu verwenden.
  • Peripherie an einen Mikrocontroller mit geeigneter HW Beschaltung und SW Ansteuerung zu koppeln und in Betrieb zu nehmen.
  • Embedded Software am Beispiel von studiengangsspezifischen Projekten zu entwickeln.

Lehrinhalte

  • CPU Architekturen moderner Mikrocontroller
  • Modularisierung und Kapselung von Embedded Software sowie Entkopplung des Kontroll- und Datenflusses
  • Funktionsweise zahlreicher Peripherieeinheiten (I/O, Timer, ADC/DAC, UART, SPI, I2C etc.)
  • Implementierung von Übungsaufgaben zur Ansteuerung von Peripherieeinheiten wie Port I/O, ADC, DAC, Timer, UART, SPI, I2C … inkl. externer Beschaltung
  • Implementierung von studiengangsspezifischen Projekten
Research und Communication Skills (COMM3)
German / kMod
5.00
-
Kommunikation und Kultur (KOKU)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in die Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung ein und vermittelt Möglichkeiten angemessenen Verhaltens in unterschiedlichen beruflichen Kommunikationssituationen (z.B. Konflikte). Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Kultur“ auseinander und entwickeln Handlungsstrategien für interkulturelle Kontexte.

Methodik

Über entsprechende Beispiele, Fallbearbeitungen und Workshop-Einheiten, die sich im Wesentlichen auf die Kurzvideos beziehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kommunikationsverhalten unter Verwendung relevanter Modelle (z. B. Schulz v. Thun, Transaktionsanalyse) zu analysieren und eigene Strategien für gesprächsförderndes Verhalten (z.B. Rapport) zu entwickeln;
  • die verschiedenen Stufen eines Konfliktes (z. B. nach dem Eskalationsmodell von Glasl) fallbezogen zu erläutern und angemessene Handlungsmöglichkeiten für Konfliktsituationen zu entwickeln
  • Ebenen von Kultur (z.B. Verhaltensweisen, Glaubenssätze) anhand konkreter Beispiele zu erläutern; situativ angemessene Handlungsmöglichkeiten (interkulturelle Kompetenz) für den Umgang mit kulturellen Unterschieden zu entwickeln.

Lehrinhalte

  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Konfliktmanagement
  • Kulturtheorie
  • Interkulturalität

Vorkenntnisse

Nein

Literatur

  • Doser, Susanne: 30 Minuten Interkulturelle Kompetenz, 5. Aufl. 2012
  • Glasl, Friedrich: Selbsthilfe in Konflikten, 8. Aufl. 2017
  • Greimel-Fuhrmann, Bettina (Hrsg.): Soziale Kompetenz im Management, 2013
  • Weisbach, Christian-Rainer / Sonne-Neubacher, Petra: Professionelle Gesprächsführung, 9. Aufl. 2015

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent

Anmerkungen

Keine

Wissenschaftliches Arbeiten (WIA)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten bereitet die Studierenden auf das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten, insbesondere der Bachelorarbeit vor.

Methodik

Die integrierte Lehrveranstaltung besteht aus zwei Teilen: Der Online-Kurs behandelt die Basics des Wissenschaftlichen Arbeitens inkl. grundlegender Statistik. Der fakultätsspezifische Teil führt in die Besonderheiten ihrer Forschungsfelder und die konkrete Bearbeitung diesbezüglicher Themenfelder ein.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Typen wissenschaftlicher Arbeiten zu erklären.
  • die Standards, die wissenschaftliche Arbeiten kennzeichnen, zu erläutern.
  • Themenstellungen zu entwerfen und Forschungsfragen zu formulieren.
  • Arbeitsmethoden für die gewählten Fragestellungen auszuwählen und einzusetzen.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • ein Proposal (Exposé, Disposition) zu einer Seminar- oder Bachelorarbeit zu verfassen.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach wissenschaftlichen Standards zu zitieren.
  • formale und sprachliche Ansprüche an einen wissenschaftlichen Text zu erklären und umzusetzen.
  • Darstellungen grundlegender deskriptiver Statistiken zu verstehen sowie sinnvolle Methoden für die eigenen Fragestellungen zu wählen und anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Kriterien der Wissenschaftlichkeit
  • Erkenntnisgewinnungsmethoden und -theorien
  • Typen sowie Strukturierung und Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten
  • Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  • Themensuche und –eingrenzung
  • Forschungsfragen - ihre Formulierung, Operationalisierung
  • Strategien der Quellenbeschaffung
  • Dokumentation von Quellen
  • Proposal (Exposé, Disposition)
  • Wissenschaftlicher Schreibstil und Grundzüge der Argumentation
  • Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
  • Methoden, Anwendungsgebiete und Interpretation deskriptivstatistischer Verfahren.
Steuerungs- und Regelungstechnik (SRT)
German / iMod
5.00
-
Steuerungs- und Regelungstechnik (SRT)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Unterschied zwischen Regelung und Steuerung zu erklären
  • die Laplace Transformation auf Regelkreise anzuwenden
  • Modellbildung für Strecken durchzuführen
  • nichtlineare Modelle zu linearisieren
  • das Steuergesetz herzuleiten
  • Bode Diagramme zu konstruieren
  • die Stabilität zu untersuchen
  • passende Regler auszuwählen und zu dimensionieren
  • Signalflussgraphen aufzustellen und auszuwerten

Lehrinhalte

  • Regelung und Steuerung
  • Laplace Transformation
  • Regler
  • Bodediagramm
  • graphische Beschreibung von Regelsystemen
  • Stabilitätsuntersuchungen
  • Reglereinstellung

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Chip Design 1 (CHIP1)
English / iMod
5.00
-
Chip Design 1 (CHIP1)
English / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache digitale Schaltungen und Systeme, bestehend aus kombinatorischer und sequentieller Logik, mit der Hardware Beschreibungssprache VHDL zu entwerfen und zu codieren,
  • dabei grundlegende Coding Guidelines zu berücksichtigen
  • diese Systeme mittels eines industriellen Digitalsimulators zu simulieren
  • für moderne FPGA-Zieltechnologien zu synthetisieren
  • auf entsprechenden Devices zu implementieren

Lehrinhalte

  • Einführung in die Hardwarebeschreibungssprache VHDL
  • Beschreibung von kombinatorischer und sequentieller Logik mit VHDL
  • VHDL Coding Guidelines
  • Verifikation digitaler Schaltungen und Systeme mittels eines industriellen Digitalsimulators
  • Synthese und Implementierung digitaler Schaltungen und Systeme mittels industrieller Tools auf FPGA-Bausteinen als Zieltechnologie
  • Abschlussprojekt
Elektronik Projektlabor 1 (PROJ1)
German / iMod
5.00
-
CAE und PCB Design (DESIG)
German / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Bauteile in ein PCB Design einzugeben
  • Schaltpläne für elektronische Schaltungen zu erstellen
  • Layouts von elektronischen Schaltungen zu erstellen unter Berücksichtigung von relevanten technischen Kriterien
  • Stücklisten Erstellung
  • Erstellung von Gerber Files zur Produktion
  • ein Gehäuse für eine elektronische Schaltung zu designen mit einem CAE System zu designen und ggf. Mit einem 3D Drucker zu realisieren

Lehrinhalte

  • Erstellung von projektspezifischer Hardware unter zur Hilfenahme von PCB Design, PCB Layout, CAE Design, 3D Druck
Embedded Systems (EMBSY)
English / iMod
5.00
-
Embedded Systems (EMBSY)
English / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Komplexerer Schnittstellenmodule von Embedded Systems (Bluetooth, Wifi, ZigBee, Ethernet, USB …) in Betrieb zu nehmen
  • Dafür existierende SW-Komponenten (Periperhietreiber) für eine Embedded System Plattform in Betrieb zu nehmen und zu integrieren
  • Schnittstellenprotokolle zu sniffen und zu analysieren
  • Die Lösung von Aufgabenstellungen sowohl als Stand-Alone Programm als auch mittels vorkonfigurierter Embedded Systems- Betriebssysteme (z.B. RTOS, Real-Time Operating System etc.) zu implementieren

Lehrinhalte

  • Funktionsweise/Erklärung ausgewählter komplexerer Schnittstellen für die Datenkommunikation (Bluetooth, Wifi, ZigBee, Ethernet, USB …)
  • Implementierung eines oder mehrerer Tasks (ggf. unter Verwendung existierender Embedded Libraries) zur Ansteuerung von Aktoren und zur Übertragung von Information über eine drahtlose oder verdrahtete Schnittstelle (bspw. Bluetooth, Wifi, USB, etc.)
  • Aufzeichnung und Analyse des Datenstroms einer Schnittstelle zum Zwecke der Veranschaulichung und des Debuggens der Datenübertragung
  • Implementierung eines Projektes zur Integration obiger Aspekte
  • Embedded Systems Betriebssysteme
Industrielle Elektronik (INDEL)
German / iMod
5.00
-
Industrielle Elektronik (INDEL)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Spannungs- und Stromverlauf an Induktivität und Kapazität zu skizzieren
  • die Zustandsraumgleichungen von elektrischen Systemen aufzustellen
  • die Knotenpunktmatrix für Filter, Verstärker- und Oszillatorschaltungen mit bipolaren und unipolaren Transistoren, Operationsverstärkern und OTAs aufzustellen und daraus die Übertragungsfunktion zu berechnen
  • Einfache Einschwing- und Ausgleichsvorgänge mit Hilfe der Laplace Transformation zu berechnen
  • Signalflussgraphen zu konstruieren
  • Die Funktion eines Transformators zu beschreiben und das Zeigerdiagramm zu konstruieren

Lehrinhalte

  • Elementare Grundformeln
  • Laplace Transformation und Zustandsraumdarstellung
  • Übertragungsfunktion und Knotenpunktanalyse
  • Bodediagramm und Signalflussgraphen
  • Gleichrichter
  • Drehstromnetz und Energienetze
Management und Recht (MANRE)
German / kMod
5.00
-
Projektmanagement (PM)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Projektmanagement-Kompetenzen.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • typische Merkmale von Projekten zu erklären und den Begriff "Projekt" zu definieren.
  • Projekte anhand geeigneter Kriterien zu klassifizieren
  • den Projektlebenszyklus in verschiedene Phasen mit jeweils unterschiedlichen Aufgabenstellungen zu unterteilen
  • zwischen verschiedenen Vorgehensmodellen zu differenzieren
  • Projektziele in Bezug auf Leistung, Kosten und Termine zu formulieren
  • Anforderungen in einem Lastenheft sowie einem Pflichtenheft nachvollziehbar zu dokumentieren
  • verschiedene Projektorganisationsformen zu unterscheiden und deren jeweilige Vor- und Nachteile zu skizzieren
  • verschiedene Projektrollen zu unterscheiden
  • fachliche und soziale Kompetenzen der Projektmitarbeiter als wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Projektarbeit zu identifizieren
  • relevante Stakeholder und deren Erwartungen an das Projekt zu identifizieren
  • Instrumente zur Entwicklung einer förderlichen Projektkultur zu skizzieren
  • Gegenmaßnahmen für nicht akzeptable Projektrisiken zu konzipieren
  • Projektpläne zu erstellen (z.B. Projektstrukturplan, Ablaufplan, Terminplan, Kostenplan etc.)
  • Methoden und Instrumente des Projektcontrollings (z.B. Earned-Value-Analyse etc.) für Zwecke der Termin- und Kostensteuerung anzuwenden
  • Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen und Kundenanforderungen zu bewerten
  • eine Projektabschlussbesprechung zu moderieren sowie einen Projektabschlussbericht zu verfassen
  • die erzielten Projektergebnisse selbstkritisch zu reflektieren (z.B. Lessons Learned etc.) und daraus im Sinne eines Wissenstransfers Verbesserungspotenziale für zukünftige Projekte abzuleiten
  • Projektergebnisse vor Projektstakeholdern zu präsentieren und zu verteidigen
  • zwischen Programm- und Portfoliomanagement zu differenzieren
  • Projektmanagement-Software (Project Libre) zu nutzen

Lehrinhalte

  • Projektmerkmale
  • Projektbegriff
  • Projektarten
  • Projektmanagement
  • Vorgehensmodelle
  • Projektziele
  • Projektanforderungen
  • Phasen- und Meilensteinplanung
  • Projektorganisation
  • Projektrollen
  • Projektstrukturplanung
  • Aufwandsschätzung
  • Ablauf- und Terminplanung (z.B. Balkendiagramm, Netzplan)
  • Ressourcen- und Kostenplanung
  • Projektcontrolling und Berichtswesen
  • Projektabschluss
  • Stakeholdermanagement
  • Risikomanagement
  • Projektmarketing
  • Qualitätsmanagement
  • Dokumentenmanagement
  • Konfigurationsmanagement
  • Änderungsmanagement
  • Vertragsmanagement
  • Führung von Projektteams
  • Agiles Projektmanagement
  • Scrum
  • Programmmanagement
  • Portfoliomanagement
  • Projektmanagement-Software
  • Internationales Projektmanagement
  • Projektmanagement-Zertifizierungen

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Timinger, Schnellkurs Projektmanagement, Wiley

Leistungsbeurteilung

  • Projektarbeit: 50 %
  • Zwischentests: 50 %

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Wirtschaftsrecht (RECHT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse im für die Teilnahme am Wirtschaftsverkehr bedeutenden Rechts und dient einem Grundverständnis der österreichischen und europäischen Rechtsordnung.

Methodik

Vortrag, Selbststudium, Diskussion, Übungen, Fallbeispiele, Inverted Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Stufenbau der Rechtsordnung sowie das Verhältnis von unionsrechtlichen und nationalen Rechtsvorschriften zu benennen.
  • die im Geschäftsleben wichtigsten privatrechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. Rechtssubjektivität, Vertragsrecht, Stellvertretung, Leistunsstörungen, Schadenersatz, etc) zu kennen und ihren Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen abschätzen zu können..
  • die Besonderheiten im B2B-Geschäftsverkehr (z.B. Mängelrügepflicht etc.) als auch jene im B2C-Geschäftsverkehr (z.B. Konsumentenschutz etc.) zu berücksichtigen
  • die zur Problemlösung benötigten Rechtsquellen (z.B. Gesetze, Verordnungen, Gerichtsurteile) effizient in Datenbanken (z.B. Rechtsinformationssystem des Bundes) zu finden und weiterführende einschlägige Literatur zu recherchieren.
  • mit einem Gesetzestext umzugehen und anhand des Auslegungskanons der juristischen Methodenlehre zu interpretieren.
  • den für eine bestimmte unternehmerische Tätigkeit erforderlichen gewerberechtlichen Erfordernissen zu entsprechen
  • Verträge rechtswirksam abzuschließen
  • einfache Sachverhalte zivilrechtlich zu beurteilen und darauf aufbauend die Entscheidung zu treffen, ob professionelle Unterstützung - etwa die Beiziehung eines Rechtsanwaltes oder Notars - einzuholen ist.
  • Bei der Konzipierung eines unternehmerischen Compliance-Systems, welches der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Unternehmen sicherstellen soll, mitzuwirken.
  • im Zuge einer Unternehmensgründung die Vor -und Nachteile verschiedener Rechtsformen (Personen -und Kapitalgesellschaften) gegeneinander abzuwägen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Rechtsordnung (Stufenbau, Staatsrecht)
  • Europarecht und Europäische Grundfreiheiten
  • Gesellschaftsrecht
  • Unternehmensrecht
  • Vertragsrecht und Willensmängel
  • Konsumentenschutzrecht
  • Leistungsstörungen (Verzug, Gewährleistung)
  • Schadenersatzrecht
  • Produkthaftungsrecht

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Brugger, Einführung in das Wirtschaftsrecht. Kurzlehrbuch, aktuelle Auflage

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung (70%) + Zwischentests bzw Case Studies (30%)

Anmerkungen

Keine

Telekommunikation (TEKOM)
German / iMod
5.00
-
Telekommunikation (TEKOM)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kenngrößen der Nachrichtentechnik und Wellenausbreitung elektromagnetischer Wellen (Wellenwiderstand, Reflexion …) zu erklären
  • Netzarchitekturen und Funkschnittstellen aktueller Mobilfunksysteme zu erklären und deren Merkmale and Anwendungen zu nennen
  • Kenngrößen von Informationsquellen zu berechnen (z.B. Informationsgehalt, Entropie), eine binäre Codierung mit minimaler mittlerer Codewortlänge für Informationsquellen zu konstruieren und lineare Block-Codes zur Fehlererkennung und -Korrektur anzuwenden
  • sowie aktuelle Breitbandzugangstechnologien und Technologien in Backbone-Netzen zu erläutern, ihre Vor- und Nachteile gegenüber alternativen Technologien zu erklären

Lehrinhalte

  • Wellenausbreitung elektromagnetischerWellen, Wellenwiderstand, Reflexion...
  • Funkschnittstelle, Netzarchitektur und Funktionalitäten von aktuellen Mobilfunksystemen
  • Grundlagen der Informationstheorie (Informationsgehalt, Entropie, Markov-Quellen)
  • Entropie-Codierverfahren (Huffman und Arithmetische- Codierung)
  • Pre-Coding (Lauflängen und Viererbaum-Codierung)
  • Codierung und Decodierung mit linearen Block-Codes (Generatormatrix, Prüfmatrix, Syndrom)
  • Empfangsstrategien und Kanalkapazität
  • Breitbandzugangssysteme
  • Optische Netze
  • Kommunikationsprotokolle in der Telekommunikation (SIP, SS7)

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Betriebswirtschaftslehre (BWL)
German / kMod
5.00
-
Rechnungswesen (RW)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten des externen sowie des internen Rechnungswesens.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das System der doppelten Buchhaltung zu beschreiben
  • einfache Buchungen durchzuführen
  • einen Jahresabschlusse (Bilanz, GuV) zu erstellen
  • einen Jahresabschluss anhand von Kennzahlen zu analysieren
  • die Systematik der Unternehemensbesteuerung (v.a. Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer) zu skizzieren
  • die Aufgaben und Instrumente der Kosten- und Leistungsrechnung zu erläutern
  • die Systembestandteile der Kosten- und Leistungsrechnung zu benennen.
  • kostenorientierte Preise zu kalkulieren
  • ein optimales Produktion- und Absatzprogramm zu erstellen

Lehrinhalte

  • Rechnungswesen
  • Buchhaltung
  • Bilanzierung
  • Bilanzanalyse
  • Umsatzsteuer
  • Gewinnbesteuerung
  • Kostenrechnung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Baumüller, Krimmel: Buchhaltung, Bilanzierung und Steuern, Facultas
  • Wala: Kostenrechnung kompakt, Amazon
  • Wala, Siller: Klausurtraining Kostenrechnung, Bookboon
  • Wala, Felleitner: Klausurtraining Accounting & Finance, Bookboon

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Unternehmensführung (UF)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten normatives, strategisches und operatives Management.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • zwischen verschiedenen Arten von Unternehmenszielen zu unterschreiben.
  • zwischen normativem, strategischem und operativem Management zu unterscheiden.
  • Aufgabenfelder und Instrumente des Controllings zu erklären.
  • die Vor- und Nachteile einer starken Unternehmenskultur zu skizzieren.
  • aus der Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren Strategien für ein gesamtes Unternehmen als auch dessen einzelne Geschäftsfelder zu entwickeln
  • die Vor- und Nachteile verschiedener Formen der Aufbauorganisation zu analysieren
  • Geschäftsprozesse zu dokumentieren, zu analysieren und zu optimieren
  • zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation zu unterscheiden
  • zwischen verschiedenen Führungstheorien und -stilen zu unterscheiden
  • Aufgabenfelder und Instrumente der Personalwirtschaft zu erklären

Lehrinhalte

  • Management
  • Unternehmensziele
  • Unternehmenskultur
  • Strategisches Management
  • Aufbauorganisation
  • Ablauforganisation
  • Changemanagement
  • Motivation und Führung
  • Personalmanagement
  • Controlling

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Grobelschegg: Kernelemente der Unternehmensführung, Linde

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Chip Design 2 (CHIP2)
German / iMod
5.00
-
Chip Design 2 (CHIP2)
German / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • digitale Schaltungen und Systeme mit Hardwarebeschreibungssprachen unter Anwendung synchroner Design Guidelines zu entwerfen und zu codieren
  • dabei spezielle Ressourcen und Eigenschaften der PLDZieltechnologie zu berücksichtigen
  • IP Cores zu nutzen
  • diese Systeme mittels fortgeschrittener Verifikationsmethoden zu simulieren
  • sowie unter Berücksichtigung der Funktionsweise von industriellen EDA zu implementieren

Lehrinhalte

  • Synchrone Design-Methodik und Metastabilitäts-Effekte
  • VHDL für Verifikationszwecke
  • Verilog Basics
  • PLD-Technologien und -Ressourcen sowie IP Cores
  • Einsicht in die Funktionsweise von EDA Tools
  • Übungsaufgaben und Projekte
Elektronik Projektlabor 2 (PROJ2)
German / iMod
5.00
-
Systemintegration (SYSTI)
German / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine elektronische Schaltung zu bestücken
  • ein Bring-Up eines Prototyps dieser Schaltung durchzuführen
  • Fehler zu identifizieren und ggf. Patches vorzunehmen

Lehrinhalte

  • SMD bzw. Infrarot Lötanlage
  • Bestückungsautomaten
  • 3D Druck
Embedded Software (EMBSW)
German / iMod
5.00
-
Embedded Software (EMBSW)
German / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Objektorientierte Applikationen zu verstehen und zu entwickeln
  • Relevante objektorientierte Designparadigmen für Embedded Systems gezielt einzusetzen (Klassen und Objekte, Templates, Vererbung, Polymorphie etc.) und deren Overhead abzuschätzen
  • Coding Standards für C++ zur Entwicklung von Code für Mikrocontroller
  • Entwurfsmuster anhand von Beispielen zu erklären

Lehrinhalte

  • C vs. C++
  • C++: Literals. Operators, Arrays, Iterators, Loops, File I/O Streams, Flow Control, Metaprogramming, Polymorphism, Copying vs. Assignment, Pointers to Members, Smart Pointers, Classes, Function & Parameter Overloading, Inline Functions, Namespaces, Templates etc.
  • Zahlreiche Übungsaufgaben und Projekte bspw. aus dem Bereich Bildverarbeitung mit Embedded Systems
Energieelektronik und Antriebstechnik (EELEK)
German / iMod
5.00
-
Energieelektronik und Antriebstechnik (EELEK)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Grundfunktion von Konvertern zur Umformung elektrischer Energie zu beschreiben
  • Grundfunktion von häufig verwendeten Maschinen zur Umformung elektrischer Energie zu beschreiben
  • die wesentlichen Zusammenhänge zwischen den Strömen und Spannungen in Konvertern herzuleiten und zu berechnen
  • Entlastungsnetzwerke zu beschreiben und auszulegen

Lehrinhalte

  • Schaltverhalten der aktiven und passiven Schalter
  • DC/DC Konverter, speziell Buck, Boost, Buck-Boost, Cuk
  • Sperrwandler, Durchflusswandler, Leistungsfaktorkorrektur PFC
  • Entlastungsnetzwerke, resonante Netzwerke
  • Wechsel- und Drehrichter
  • elektromagnetische Verträglichkeit
  • Grundfunktion elektrischen Maschinen, speziell Gleichstrommaschine, Schrittmotor, Asynchronmaschine, Synchronmaschine
Internet of Things (IOT)
German / iMod
5.00
-
Internet of Things (IOT)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • aktuelle Wireless Technologien und ad hoc Netzwerke zu beschreiben und zu vergleichen
  • aktuelle Wireless Protokolle und ad hoc Netzwerke zu beschreiben und deren Vor- und Nachteile (z.B. Energieeffizienz) zu erklären
  • ein Kommunikationsnetzwerk zu konzeptionieren und dimensionieren
  • ein Wireless Kommunikationsnetzwerk aufzubauen und in Betrieb zu nehmen
  • ein lokales (Sensor)Netzwerk an eine Cloud zu koppeln
  • Gesammelte Daten auszuwerten/analysieren

Lehrinhalte

  • Grundlagen drahtloser Kommunikation
  • Wireless & ad hoc Netzwerk-Topologien & Architekturen
  • Kommunikationsprotokolle (Routing, Cross-Layer, etc.)
  • Standartisierte & Proprietäre Wireless Systeme
  • Mobiles Internet & Zelluläre Netzwerke (4G/5G)
  • Wireless Sensor Operating Systems
  • WSN-spezifische Netzwerksimulatoren (OMNET++/INET, Cooja)

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Bachelorarbeit (BA)
German / kMod
10.00
-
Bachelorarbeit (BA)
German / EL
8.00
5.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorarbeit ist eine eigenständige schriftliche Arbeit, die im Rahmen einer Lehrveranstaltung abzufassen ist.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die im jeweiligen Fach üblichen wissenschaftlichen Methoden korrekt auf eine fachliche Aufgabenstellung anzuwenden und die Ergebnisse kritisch zu reflektieren.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach den fachlich üblichen wissenschaftlichen Standards zu zitieren.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorarbeit umfasst in der Regel eine eigenständige Untersuchung mit einer ausführlichen Beschreibung und Erläuterung ihrer Lösung.
Bachelorprüfung (BSCPR)
German / EXAM
2.00
0.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorprüfung ist eine kommissionelle Prüfung vor einem facheinschlägigen Prüfungssenat und schließt das Bachelorstudium ab.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Wissen aus verschiedenen Lernbereichen im Rahmen der Aufgabenstellung fachlich korrekt und argumentativ richtig auf neue Situationen anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorprüfung besteht aus der Präsentation der Bachelorarbeit und einem Prüfungsgespräch über die Bachelorarbeit.
Berufspraktikum (BPRAK)
German / kMod
20.00
-
Berufspraktikum (BPRAK)
German / SO
18.00
0.00

Kurzbeschreibung

FH-Studiengänge sind so zu gestalten, dass sich die Studierenden jene berufspraktisch relevanten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen aneignen können, die sie für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit benötigen. Vor diesem Hintergrund stellen Berufspraktika einen ausbildungsrelevanten Bestandteil im Rahmen von Bachelorstudiengängen dar.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen.
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen.
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Das Berufspraktikum wird von einem Seminar begleitet, in dem die Erfahrungen der Studierenden mit dem Berufspraktikum reflektiert werden.
Praktikumsbegleitung und Reflexion (PRAKB)
German / BE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des praktikumsbegleitenden Seminars werden die Erfahrungen und der Kompetenzerwerb der Studierenden reflektiert sowie ein Praxisbericht erstellt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Arbeitsfortschritt gut strukturiert und zielgruppengerecht zu präsentieren.
  • die im Rahmen des Berufspraktikums gemachten Erfahrungen zu reflektieren und im Praxisbericht zu dokumentieren.

Lehrinhalte

  • Individuelle, exemplarische Vertiefung in einem gewählten fachlichen Schwerpunkt-Thema mit hohen Anforderungen an selbstorganisiertes Lernen.