Elektronik: Informationen zum Studium und seinen Lehrveranstaltungen

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebühr, € 20,20 ÖH-Beitrag
  • 25 Semesterwochenstunden
  • Anwesenheitszeiten im Studium: Montag bis Freitag tagsüber
  • Berufspraktikum im 6. Semester
  • eine Bachelor-Arbeit
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Lehrveranstaltungen

Unten finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs.

Stand: Wintersemester 2020

Für Quereinsteiger ins 3. Semester gilt auch im Wintersemester 2020 noch der Studienplan mit Stand 2019/20

 

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Communication 1 (COMM1)
German / kMod
5.00
-
Kompetenz und Kooperation (KOKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung fokussiert die eigenverantwortlichen Lernprozesse der Studierenden und vermittelt entsprechende Lernstrategien sowie Techniken und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements. Sie dient den Studierenden zum Kennenlernen der Gruppenkolleglnnen und bereitet diese auf eigene Teamarbeiten vor, indem sie ausgewählte Teamkonzepte fallbezogen anwenden und reflektieren.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • sich Lerninhalte auf vielfältige Weise anzueignen (Repertoire) und sie gut abrufbar aufzubereiten (z.B. Strukturen, Visualisierungen usw.); dabei berücksichtigen sie die Funktionsweise des Gedächtnisses
  • unter Anwendung verschiedener Methoden (z. B. ABC-Analyse, Pomodoro-Technik) Aktivitäten begründet zu priorisieren und deren zeitlichen Ablauf zu planen
  • persönliche Stressauslöser und Verhaltensmuster zu bezeichnen und Möglichkeiten zur Musterunterbrechung zu entwickeln und zu beschreiben
  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z. B. Tuckman) und Teamrollen (z.B. Belbin) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten

Lehrinhalte

  • Lernen, Lernmodelle und Lerntechniken
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Konstruktiver Umgang mit Stress
  • Teamarbeit: Aufgaben, Rollen, Entwicklung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Franken, Swetlana: Verhaltensorientierte Führung – Handeln, Lernen und Diversity in Unternehmen, 3. Aufl. 2010
  • Lehner, Martin: Viel Stoff – schnell gelernt, 2. Aufl. 2018
  • Seiwert, Lothar: Wenn du es eilig hast, gehe langsam: Wenn du es noch eiliger hast, mache einen Umweg, 2018
  • Van Dick, Rolf / West, Michael A.: Teamwork, Teamdiagnose, Team-entwicklung, 2. Aufl. 2013

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests, schriftliche Prüfung

Anmerkungen

keine

Technical English (ENG1)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Technical English erweitern die Studierenden ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um technisches Fachvokabular im Kontext zukunftsorientierter Technikthemen wie Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien sowie 3D-Druck richtig verstehen und anwenden zu können. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im technischen Bereich weiter, indem sie Beschreibungen technischer Objekte und technischer Prozesse speziell für ein technisches Fachpublikum und die Ingenieurswissenschaften erstellen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Klasse; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • technisches Vokabular zu verstehen und einzusetzen
  • Anweisungen für technische Prozesse zu geben und zu verstehen
  • technische Textsorten in Hinblick auf ihr Zielpublikum und ihren Kommunikationszweck zu identifizieren und zu erstellen (beispielsweise einen Fachartikel und eine Prozessbeschreibung)

Lehrinhalte

  • Technologietrends der Zukunft (Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien, 3D-Druck, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge.)
  • Visualisierung technischer Beschreibungen
  • Beschreibung technischer Visualisierungen
  • Beschreibung technischer Objekte
  • Beschreibung technischer Prozesse
  • Technischer Fachvortrag

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.
  • Oshima, A., Hogue, A. (2006). Writing Academic English, 4th Edition. Pearson Longman.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit Technische Prozessbeschreibung
  • 30% Sprachaufgabe zur technischen Prozessbeschreibung
  • 40% Schriftliche Prüfung (20% Schreiben / 20% Anwendung der Kenntnisse)

Anmerkungen

keine

Digitale Systeme und Computerarchitektur (DIGSY)
German / iMod
5.00
-
Digitale Systeme und Computerarchitektur (DSYST)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung "Digitale Systeme und Computerarchitektur" befasst sich mit den Grundlagen und Aufbau von Computern. Die Inhalte dieses Moduls bilden die Basis für viele Bereiche der Ingenieurswissenschaften, wie z.B. Betriebssysteme, Eingebettete Systeme, Hardware-nahe Programmierung, oder Hardware Programmierung (VHDL oder Verilog). Daher sind diese Grundlagen notwendig, um die Funktionsweise eines Computers und dessen Komponenten verstehen. Am Anfang des Moduls werden Sie die theoretischen Grundlagen von digitalen Systemen erarbeiten und bei dem weiteren Fortscheiten werden Sie mehr und mehr Komponenten eines Computers entwerfen. Am Ende des Moduls haben Sie einen minimalst Computer entworfen. Sehen sie sich https://youtu.be/EVl2cHbUoK0 an.

Methodik

Eigenstudium mit Videos und Literatur, Tests, Aufgaben

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • digitale Systeme zu spezifizieren
  • Boole'sche Algebra anwenden und binäre Daten/Zahlen darstellen
  • kombinatorische sowie sequenzielle Logiksysteme zu verstehen, zu spezifizieren, und zu optimieren.
  • unterschiedliche Implementierungsarten von digitalen Systemen zu spezifizieren.
  • den Aufbau eines Prozessors, Speichers und von Ein-/Ausgabe Schnittstellen zu spezifizieren.
  • zu erklären wie Programme auf Computer ausgeführt werden

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Boole'schen Algebra (Wie kann man "0" und "1" verwenden)
  • Zahlensysteme und Ganzzahlarithmetik (Wie kann man Zahlen mit vielen "0" und "1" darstellen und für Berechnungen verwenden)
  • Kombinatorische Logikschaltungen (Wie kann man Schaltungen erstellen basierend auf "0" und "1")
  • Sequenzielle Logikschaltungen (Wie kann sich die Schaltung ein vorhergehendes Ergebnis merken bzw. was sind Register, Zähler, Takt, ...)
  • Unterschiedliche Technologien der Implementation (Wie kann man Logikschaltungen implementieren)
  • Aufbau, Funktion, und Optimierung eines Prozessors, Speicher und Bus (Welche Schritte werden benötigt, um Daten zu verarbeiten)
  • Funktion und Aufbau von Ein-/Ausgabegeräte (Wie kann ein Computer mit der Umwelt/User interagieren)
  • Funktionsweise von Programmen und Software (Welche Schritte werden benötigt, um Software auszuführen)
  • Grundlagen der Kommunikation zwischen digitalen Systemen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Hellmann, R. (2013). Rechnerarchitektur: einführung in den Aufbau moderner computer. Walter de Gruyter. [Deutsch]
  • Fertig, A. (2018). Rechnerarchitektur Grundlagen. BoD–Books on Demand. [Deutsch]
  • Woitowitz, et. al. (2012). Digitaltechnik. Springer. [Deutsch, einfach zu verstehen, online und gratis in der Bibliothek verfügbar]
  • K. Fricke (2018). Digitaltechnik. Springer. [Deutsch, online und gratis in der Bibliothek verfügbar]
  • A. Bindal (2019). Fundamentals of Computer Architecture and Design. Springer. [Englisch, ausführlich aber kompliziert, online und gratis in der Bibliothek verfügbar]
  • Floyd, T. L. (2014). Digital fundamentals: A systems approach. Pearson Education Limited. [Englisch, internationale Standardliteratur auf dem Gebiet Digitaltechnik]
  • Patterson, et. al. (2018). Computer Organization and Design: The Hardware/Software Interface. Elsevier. [Englisch, internationale Standardliteratur auf dem Gebiet: Computerarchitektur]

Leistungsbeurteilung

  • Vorbereitung: Onlinetests für jeden Abschnitt (15x 5 Punkte, mind. 50% für jedem Test)
  • Vorbereitung; Ausarbeiten von Aufgaben (15x 10 Punkte, in Summe mind. 50%)
  • In der LV: Präsentationen der Aufgaben

Anmerkungen

keine

Gleich- und Wechselstromtechnik (ACDC)
German / iMod
5.00
-
Gleich- und Wechselstromtechnik (ACDC)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In der LV Gleich und Wechselstromtechnik (ILV: Integrative Lehrveranstaltung) werden die Grundlagen der Elektrotechnik im Bereich Gleich- und Wechselstromtechnik vermittelt. Diese Lehrveranstaltung bildet die Basis für weitere Gegenstände, wie z.B. Elektrische Signale und Systeme im 2. Semester des Studiengangs Bachelor Electronic (BEL). Vorwissen über Elektrotechnik ist nicht erforderlich. Die Schwerpunkte dieser Lehrveranstaltung liegen in der Funktionsweise, den charakteristischen Eigenschaften und der Berechnung der wichtigsten passiven Bauelemente in den Gleich- und Wechselstromsystemen. Darüber hinaus lernen Sie verschiedene Methoden, elektronische Schaltungen in den Gleich- und Wechselstromsystemen zu analysieren und zu dimensionieren. Begleitende Laborübungen dienen der Vertiefung und Umsetzung des Gelernten durch „lerning by doing“. Dieses fundamentale Verständnis der grundlegenden Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten wird Sie im weiteren Verlauf Ihres Studiums und darüber hinaus in Ihrem späteren Berufsfeld begleiten. Denn unabhängig von der speziellen Studienrichtung, z.B. Mikroelektronik, Automatisierungstechnik, Energietechnik, Antriebstechnik, ,… ist dieses Grundwissen unerlässlich und wird auch vorausgesetzt.

Methodik

Diese Lehrveranstaltung wurde auf der Basis des "Constructive – Alignment" Konzept entwickelt. Der Semesterstoff wird in abgeschlossenen Themen von 14x2 Lehreinheiten (LE) im Wochenrhythmus aufgeteilt. Jedes Thema wird in einer Eigenstudiumphase und in einer Präsenzphase bearbeitet. Die Aufteilung in Phasen ist so gestaltet, dass in etwa zu jeder Präsenzphase eine Eigenstudiumphase vorausgeht (z.B. Vorbereitung) bzw. folgt (z.B. Rechnen von Übungsbeispielen oder Hausübung). Verständnisfragen und Unklarheiten können im Moodle-Forum der Studierenden untereinander geklärt werden, oder in der nächsten Präsenzphase in der Reflexion mit den Studierenden durch die Lehrkraft. Die Hauptmethode in dieser Lehrveranstaltung ist das "learning by doing".

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • grundlegende Begriffe wie z.B. elektrische Spannung, elektrischer Strom, ohmscher Widerstand zu erklären
  • Methoden zur Analyse der elektrischen Schaltkreise (wie z.B. Ohm’sches Gesetz, Spannungsteiler, Stromteiler, Kirchhoff‘sche Gesetze, Methode der Ersatzquellen, Überlagerungssatz von Helmholtz) zu beherrschen und diese in der Analyse von elektrischen Schaltungen (Gleich- und Wechselstromschaltungen) anzuwenden,
  • den formelmäßigen Zusammenhang zwischen zeitabhängigen Strömen und Spannungen an den passiven Netzwerkelementen in der Wechselstromtechnik anzugeben und zu erklären,
  • die Methoden der komplexen Wechselstromtechnik, wie z.B. Rechnen mit komplexen Widerständen und Zeigern sowie Zeigerdiagrammen, anzuwenden und die Kenngrößen von Wechselstromschaltungen (z.B. Effektivwerte, Leistungen, Scheitelwerte von Spannungen und Strömen, Phasenverschiebungen,) zu berechnen,
  • die Werte von Widerständen, Induktivitäten und Kapazitäten in Schaltungen der Wechselstromtechnik zu dimensionieren,
  • die ermittelten Werte im Zeit- und Frequenzbereich darzustellen und diese physikalisch zu interpretieren.

Lehrinhalte

  • Grundlegende Begriffe der Elektrotechnik
  • Elektrische Quellen
  • Ohmsches Gesetz
  • Spannungsteiler, Stromteiler
  • Kirchhoff'sche Gesetze (Knoten- und Maschenregel)
  • Überlagerungssatz von Helmholtz
  • Methode der Ersatzquellen
  • Komplexe Wechselstromrechnung:
  • Methoden der Analyse von Wechselstromkreisen (Analyse im reellen Zeitbereich, Zeigerbild, komplexe Rechnung)
  • Analyse von Wechselstromkreisen im Zeit- und Frequenzbereich
  • Zahlreiche Übungen zur Dimensionierung und Berechnung verschiedener Schaltungen unter Berücksichtigung obiger Themen

Vorkenntnisse

Grundlagen aus Physik und Mathematik der Sekundarstufe

Literatur

  • Leonhard Stiny, Grundwissen Elektrotechnik und Elektronik, 7., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Springer eBooks, Springer Vieweg Verlag, 2018.
  • Wilfried Weißgerber, „Elektrotechnik für Ingenieure 1“, Springer Verlag, 2018
  • Weißgerber, W. (2013): Elektrotechnik für Ingenieure 1, Gleichstromtechnik und Elektromagnetisches Feld. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Grundstudium, Springer Fachmedien Wiesbaden, 439 Seiten, ISBN 978-3-8348-0903-2.
  • Weißgerber, W. (2013): Elektrotechnik für Ingenieure 2, Wechselstromtechnik, Ortskurven, Transformator, Mehrphasensysteme. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Grundstudium, Springer Fachmedien Wiesbaden, 372 Seiten, ISBN 978-3-8348-1031.
  • Seidel, H.U. (2003): Allgemeine Elektrotechnik: Gleichstrom - Felder - Wechselstrom, Hanser Verlag, 296 Seiten, ISBN-10: 3446220909.

Leistungsbeurteilung

  • Aktive Mitarbeit: Überprüfung des Gelernten durch Wiederholungsfragen/Kurztests in der Präsenzphase, Hausübungen
  • Teamprojekt: Ausarbeitungstiefe, Qualität und Präsentation einer praxisbezogenen Teamaufgabe
  • Schriftliche Abschlussprüfung: Rechen- und Verständnisfragen

Anmerkungen

Weitere Detailinformationen und eine Beispielprüfung finden Sie im Moodle-Kurs Gleich- und Wechselstromtechnik.

Grundlagen der Physik (PHYS)
German / kMod
5.00
-
Grundlagen der Physik für Ingenieurswissenschaften (PHY1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Grundlagen der Physik für Ingenieurswissenschaften“ hat das Ziel, Studierenden Grundkenntnisse im Bereich der technischen Physik zu vermitteln. Insbesondere setzt es sich die Lehrveranstaltung zum Ziel, elementare Grundbegriffe und Sätze der technischen Mechanik bzw. der Theorie des Elektromagnetismus zu diskutieren. Ferner werden die Grundgesetze der Elektrodynamik (Maxwell-Gleichungen und Definition der Lorentzkraft) formuliert. Weiters werden spezielle Konzepte aus dem Bereich der Wärmelehre (Wirkungsgrad) eingeführt und anhand praktischer Applikationen in Physik und Technik diskutiert. Als Grundlage für eine solche Diskussion wird ein Überblick über (in der technischen Mechanik) relevante physikalische Größen (Masse, Impuls, Kraft, Energie, Arbeit, Ladung etc.) bzw. Messgrößen und zugehörige Einheiten gegeben. Weiters wird eine kurze Einführung in die Themenkomplexe Fehlerrechnung bzw. -einschätzung (statistischer versus systematischer Fehler) gegeben. Weitere Fixpunkte der Lehrveranstaltung sind die Einführung der Grundaxiome der Mechanik (Newtonsche Axiome) sowie die Formulierung und Lösung spezieller Bewegungsgleichungen, die in welche in der technischen Mechanik bzw. Elektrodynamik eine wesentliche Rolle spielen (Schwingungsgleichung). Die Gültigkeit von Erhaltungssätzen (Energie-, Impuls-, Drehimpulserhaltungssatz) wird mitdiskutiert.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Zusammenhang zwischen physikalischen Theorien, Experimenten und ingenieurswissenschaftlichen Anwendungen zu erklären und zu interpretieren
  • selbständig quantitative Berechnungen mit Hilfe physikalischer Modelle durchzuführen um ingenieurswissenschaftliche Probleme zu lösen
  • Fehler physikalischer Größen auf Grundlage von Messergebnissen abzuschätzen
  • Theoretische Erklärungen zu grundlegenden physikalischen Themengebieten zu geben
  • wissenschaftliche Texte eigenständig durchzuarbeiten und zu interpretieren
  • exakt zu formulieren und dabei zwischen wissenschaftlich definierten Begriffen und Alltagssprache zu unterscheiden
  • grundlegende physikalische Prozesse (aus den Bereichen Mechanik, Akustik, Thermodynamik, Elektromagnetismus und Optik) zu erkennen und als Grundlage für Berechnungen in einen technisch-praktischen Kontext zu setzen

Lehrinhalte

  • Physikalische Größen & Einheiten
  • Fehlerrechnung
  • Mechanik
  • Schwingungen & Wellen
  • Elektrodynamik
  • Optik
  • Thermodynamik

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Douglas C. Giancoli: Physik. Pearson

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 9 Online-Tests, 8 Übungsblätter und einen schriftlichen Test. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten

Anmerkungen

keine

Grundlagenlabor Physik (PHYLB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Grundlagenlabor Physik“ hat zum Ziel, Studierenden experimentelle physikalisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Anhand ausgewählter Versuche aus den Bereichen Mechanik, Thermodynamik, Optik und Elektrodynamik werden statistische Methoden der Experimentalphysik, Methoden zur Auswertung und Datenanalyse von Messreihen sowie praktische Labormethoden vermittelt. Die Laborversuche haben zum Ziel, selbstständig Labor-Erfahrung zu sammeln und praktische Kenntnisse zu erwerben. Diese Kenntnisse sind für den gesamten ingenieurwissenschaftlichen Bereich von großem Wert wenn mit Messgrößen und deren Verarbeitung, wie z.B. in Sensorik, Messtechnik oder Embedded Systems gearbeitet wird. Bei der Erstellung von Laborprotokollen und Aufzeichnungen werden Erfahrungen in naturwissenschaftlich-technischer Dokumentation und wissenschaftlichem Arbeiten gesammelt.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (praktische Durchführung von Versuchen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung (Theoretische Vorbereitung zu den Experimenten und Verfassen eines wissenschaftlichen Standards entsprechenden Laborprotokolls).

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • selbstständig physikalische Versuche aufzubauen und durchzuführen
  • Protokolle entsprechend üblichen Standards zu erstellen
  • grundlegende physikalische Prozesse (aus der Mechanik, der Thermodynamik, dem Elektromagnetismus und der Optik) praktisch anzuwenden.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden
  • Messergebnisse, gemäß ausgewählter physikalischer Theorien zu interpretieren.
  • die Fehlerauswertung von experimentellen Daten mit den Methoden Mittelwert, Standardabweichung und Gauß’sche Fehlerfortpflanzung vorzunehmen
  • das Konzept der linearen Regression anzuwenden und können diese in praktischen Fällen durchführen

Lehrinhalte

  • Fadenpendel & Statistik
  • Energie & Kalorimetrie
  • Messung von elektromagnetischen Größen
  • Fehlerfortpflanzung, statistischer und systematischer Fehler

Vorkenntnisse

Notwendige Vorkenntnisse wie Laborregeln und Hinweise zu den Versuchen werden im Selbststudium vermittelt. Darüber hinaus sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Literatur

  • Erdmann, et.al. „Statistische Methoden in der Experimentalphysik“, Pearson
  • Douglas C. Giancoli: Physik. Pearson

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind pro durchgeführter Übung: 1 Online-Test, 1 Antestat im Labor vor Beginn der Übung sowie die entsprechende Abgabe (Laborprotokoll/Messblätter) zur Übungseinheit. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten. Die Abgaben (Laborprotokolle/Messblätter) werden auf Grundlage von Vollständigkeit und Korrektheit bewertet.

Anmerkungen

keine

Hardwarenahe Softwareentwicklung (HWSE)
German / iMod
5.00
-
Hardwarenahe Softwareentwicklung (HWSE)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung werden praktische Fertigkeiten im Umgang mit der Programmiersprache C erlernt und anhand von individuellen Übungsaufgaben unterschiedlicher Komplexität geübt. Neben den Elementen der Programmiersprache werden hier auch die wesentlichsten Werkzeuge wie bspw. Compiler, Debugger etc. praxisnah angewandt.

Methodik

Kurzvorträge, Demonstrationen, EDV Übungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Alle Sprachelemente der Programmiersprache C korrekt einzusetzen um verschiedenste Probleme fachgerecht zu lösen
  • Programmieraufgaben in einfachere Detailprobleme zu strukturieren, diese abstrakt zu beschreiben und Algorithmen dafür zu erstellen.
  • Standard I/O Programme in C basierend auf der ANSI-C Bibliothek modular zu programmieren (typ. Komplexität ca. 2000 LoC, 2-3 C-Dateien).
  • Programme zu übersetzen, Syntaxfehler zu interpretieren und zu beheben semantische Fehler systematisch zu debuggen, zu analysieren und zu korrigieren.
  • Programmierwerkzeuge (Compiler, Debugger, etc.) zielgerichtet einzusetzen.
  • Standard Algorithmen (z.B. verkettete Listen) für typische Problemstellungen elektronischer Systeme auszuwählen sowie diese zu implementieren.

Lehrinhalte

  • Variablen & Datentypen
  • Kontrollanweisungen & Operatoren
  • Bits & Bytes
  • Arrays & Zeiger
  • Funktionen
  • Standard ANSI-C Bibliothek
  • Kommandozeilen Argumente
  • File I/O
  • Dynamisches Speichermanagement
  • Verkettete Listen

Vorkenntnisse

Umgang mit einem Computer & Standard Betriebssystem

Literatur

  • Robert C. Seacord, "Effective C: An Introduction to Professional C Programming", No Starch Press, 2020, ISBN: 1718501048
  • Helmut O.B. Schellong, "Moderne C-Programmierung", Springer Verlag, 2014, ISBN: 1439-5428
  • R. Klima, S. Selberherr, "Programmieren in C", Springer Verlag, 2010, ISBN: 978-3-7091-0392-0

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung, Programmiertest, Bewertung der Abgaben zu individuellen Programmieraufgaben

Anmerkungen

keine

Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 1“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Die erlernten Methoden sind Bestandteil eines tragfähigen Fundamentes, um aktuelle technische bzw. ingenieurwissenschaftliche Aufgabenstellungen effizient und nachvollziehbar zu lösen bzw. um bestehende Lösungen zu analysieren. Der Schwerpunkt liegt, nach einem grundlegenden Teil, im Bereich der linearen Algebra.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Sachverhalte mithilfe der Aussagenlogik und Mengenlehre logisch korrekt zu formulieren, Zahlen in unterschiedlichen Zahlensystemen darzustellen
  • grundlegende Eigenschaften von Funktionen in einer Variablen zu analysieren und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • Rechenoperationen mit und Darstellungswechsel von komplexen Zahlen durchzuführen und in der Gauß´schen Zahlenebene geometrisch zu interpretieren; harmonische Schwingungen mithilfe komplexer Zahlen zu beschreiben
  • grundlegende Aufgabenstellungen in allgemeinen Vektorräumen, sowie einfache geometrische Problemstellungen im zwei- und dreidimensionalen euklidischen Raum zu lösen
  • elementare Rechenoperationen mit Matrizen durchzuführen sowie Determinanten und Inverse zu berechnen
  • lineare Gleichungssysteme in Matrixschreibweise mit Hilfe des Gaußalgorithmus zu lösen
  • geometrische Operationen mithilfe linearer Abbildungen durchzuführen
  • Skalarprodukte, orthogonale Projektionen und orthogonale Transformationen zu berechnen und geometrisch zu interpretieren
  • Eigenwerte, Eigenvektoren und Eigenräume zu berechnen

Lehrinhalte

  • Logik und Mengen
  • Zahlenmengen und Zahlensysteme
  • Funktionen
  • Komplexe Zahlen
  • Vektorräume
  • Matrizen und lineare Abbildungen
  • lineare Gleichungssysteme
  • Skalarprodukt und Orthogonalität
  • Eigenwerte und Eigenvektoren

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten

Anmerkungen

keine

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Analoge Schaltungstechnik (ASTEC)
German / iMod
5.00
-
Analoge Schaltungstechnik (ASTEC)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In dieser Lehrveranstaltung werden analoge elektrische Schaltungen mit passiven und aktiven Bauteilen entworfen, berechnet und simuliert. Ein spezieller Fall, der reale Operationsverstärker, wird individuell in einem technischen Bericht vertieft.

Methodik

Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Gruppenarbeit, Fallbeispiel

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • analoge elektronische Schaltungen zu entwerfen
  • analoge elektronische Schaltungen zu simulieren
  • analoge elektronische Schaltungen zu analysieren
  • Datenblätter zu analysieren
  • die Auswahl von Bauelementen zu begründen
  • Simulationsergebnisse zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Widerstandsnetzwerke, passive Bauelemente, Simulation
  • Halbleiter, Diode, Transistor
  • Transistorverstärker, Feldeffekttransistoren, Transistor als Schalter
  • Verstärker, Differenzverstärker, Operationsverstärker
  • OPV Grundschaltungen, realer Operationsverstärker
  • Operationsverstärkerschaltungen (Integrator ….) technischer Bericht
  • Oszillatoren, Netzteile, Optoelektronik

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Möller Grundlagen der Schaltungstechnik, Springer 2020
  • H. Göbel, “Einführung in die Halbleiter-Schaltungstechnik”, Springer 2019

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests

Anmerkungen

keine

Communication 2 (COMM2)
German / kMod
5.00
-
Business English (ENG2)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Business English lernen die Studierenden, klare, überzeugende, professionelle Texte zu schreiben, und erweitern ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um wirtschaftliches Fachvokabular im Kontext von Zukunftstrends im Bereich Wirtschaft und Technik richtig verstehen und anwenden zu können. Zu diesen Trends gehören unter anderem Diversität und Inklusion, die Globalisierung der Wirtschaft und auch die Internationalisierung des Finanzwesens. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im Englischen weiter, indem sie kritisches Denken für die Erstellung von Folgenabschätzungsanalysen speziell für ein internationales Fachpublikum im Bereich Technik und Wirtschaft zur Anwendung bringen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Gruppe; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Vokabular für Wirtschaft in technischem Kontext zu verstehen und einzusetzen
  • eine Analyse der wirtschaftlichen Folgen einer Technologie zu erstellen
  • sowohl mündlich als auch schriftlich darzulegen, welche unterschiedlichen Auswirkungen eine Technologie auf die Wirtschaft hat
  • Spezialvokabular und -terminologie anzuwenden, um beispielsweise ein Meeting zu leiten

Lehrinhalte

  • Wirtschaftliche Aspekte der Technik (beispielsweise Finanzierung und Investitionen, Weltwirtschaft, Online-Marketing und Verkauf, internationale Teams, sowie Diversität und Inklusion)
  • Folgenabschätzungsanalysen für Wirtschaft und Technologie
  • Business English-Präsentation

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 30% Sprachaufgabe zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 40% Schriftliche Prüfung

Anmerkungen

keine

Kreativität und Komplexität (KREKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in den Prozess der Ideenfindung ein, indem verschiedene Kreativitätstechniken erprobt werden, dabei agieren die Studierenden auch als ModeratorIn unter Einsatz entsprechender Moderationstechniken. Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Komplexität“ auseinander, entwickeln eine systemische Grundhaltung und trainieren das Erklären komplexer Sachverhalte, insbesondere für Personen ohne größere technische Expertise.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine Kartenabfrage mit anschließender Clusterbildung und Mehrpunktabfrage zu moderieren
  • Vorgehensweisen zu ideenfindung fallorientiert umzusetzen (z.B. laterales Denken, kritisches Denken) sowie ausgewählte Kreativitätstechniken (z.B. Reizwortanalyse, morphologischer Kasten) zu erläutern und anzuwenden
  • eine systemische Denkhaltung einzunehmen und Werkzeuge für den Umgang mit Komplexität zu erläutern und anzuwenden (z.B. Wirkungsgefüge, Papiercomputer)
  • komplexe technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch (auch für Nicht-Techniker*innen) zu erklären

Lehrinhalte

  • Moderation von Gruppen
  • Indeenfindung und Kreativität
  • Vernetztes Denken, Umgang mit Komplexität
  • Erklären komplexer Sachverhalte

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Dörner, Dietrich: Die Logik des Misslingens: Strategisches Denken in komplexen Situationen, 14. Aufl. 2003
  • Rustler, Florian: Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation – Das kleine Handbuch der Innovationsmethoden, 9. Aufl. 2019
  • Schilling, Gert: Moderation von Gruppen, 2005
  • Vester, Frederic: Die Kunst vernetzt zu denken, 2002
  • Lehner, Martin: Erkären und Verstehen: Eine kleine Didaktik der Vermittlung, 5. Aufl. 2018

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests

Anmerkungen

Keine

Elektrische Signale und Systeme (SIGNA)
German / iMod
5.00
-
Elektrische Signale und Systeme (SIGNA)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die LV elektrische Signale & Systeme behandelt die Themenbereiche lineare zeitkontinuierliche Signale und Systeme (Linear-Time-Invariant-Systems = LTI-Systems). Die Schwerpunkte dieser Lehrveranstaltung liegen in der Analyse, den Analysemethoden und der Charakterisierung sowie abstrakten Beschreibung von LTI-Systemen durch den Zusammenhang von Signalen am Systemeingang und Systemausgang.

Methodik

Der Semesterstoff wird in abgeschlossenen Themen aufgeteilt. Jedes Thema wird in einer Eigenstudiumphase und in einer Präsenzphase bearbeitet. Die Aufteilung in Phasen ist so gestaltet, dass in etwa zu jeder Präsenzphase eine Eigenstudiumphase vorausgeht (z.B. Vorbereitung) bzw. folgt (z.B. Rechnen von Übungsbeispielen oder Hausübung). Eigenstudium: Themenspezifische kurze Lernvideos, Studienbrief/Skript, Übungsbeispiele. Präsenz: Klärung offener Fragen, Kurztests, interaktive Präsentation, Gruppenarbeit. Teamarbeit/Teamprojekt: Ausarbeitung und Präsentation eines Themas als Team.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Spannungen und Ströme in LTI - Systemen zu berechnen sowie die elektronischen Bauelemente in diesen Systemen zu dimensionieren
  • Übertragungsfunktion, Amplitudengang und Phasengang von Filtern zu berechnen und zu interpretieren
  • Ausgleichvorgänge in einfachen Netzwerken durch geeignete Differentialgleichungen zu beschreiben und diese zu lösen
  • Spannungs- und Stromverlauf bei instationären Vorgängen zu berechnen, graphisch darzustellen und diese zu interpretieren
  • das Spektrum von periodischen Signalen und Impulsen mittels Fourier-Analyse sowie Laplace Transformation zu berechnen und zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Vertiefung der komplexen Wechselstromrechnung
  • LTI - Systeme, insbesondere Schaltungen der Wechselstromtechnik
  • Übertragungsfunktion, Amplitudengang und Phasengang von Filterschaltungen, Grenzfrequenzen, Bandbreite, Güte
  • Arten und Eigenschaften analoger Filter
  • Dimensionierung analoger Filter: Entwurfsverfahren, Basiskriterien, Vergleich unterschiedlicher Verfahren anhand von Beispielübungen Berechnung und Diskussion der Spannungs- und Stromverläufe bei instationären Vorgängen
  • Fourier Analyse von periodischen und impulsförmigen Signalen
  • Zeit-Bandbreite-Produkt
  • Zahlreiche Übungen zur Berechnung und Simulation von verschiedenen Schaltungen

Vorkenntnisse

Gleich- und Wechselstromtechnik

Literatur

  • M. Albach, Elektrotechnik, Pearoson Studium Verlag, 2011
  • W. Weißgerber, Elektrotechnik für Ingenieure 3, 10. Auflage, Springer Vieweg Verlag, April 2018
  • R. Fischer, Elektrotechnik Für Maschinenbauer sowie Studierende technischer Fächer, 16. überarbeitete Auflage, Vieweg Verlag, 2019
  • L. Stiny, Grundwissen, Elektrotechnik und Elektronik, 7. Auflage, Springer für Professionals

Leistungsbeurteilung

  • Aktive Mitarbeit: Überprüfung des Gelernten durch Wiederholungsfragen/Kurztests in der Präsenzphase, Hausübungen
  • Teamprojekt/Teamarbeit: Ausarbeitungstiefe, Qualität und Präsentation einer praxisbezogenen Teamaufgabe
  • Schriftliche Abschlussprüfung: Rechen- und Verständnisfragen

Anmerkungen

keine

Labor Schaltungstechnik (ELKLB)
German / iMod
5.00
-
Labor Schaltungstechnik (ELKLB)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In diesem Kurs lernen Sie die Grundlagen der Elektronik, indem Sie einfache Schaltungen dimensionieren, bauen und testen. Vorwissen über Elektronik ist nicht erforderlich. Manche Experimente sind aufbauend, sodass Sie am Ende in der Lage sind, eine DC Power Supply und eine einfache Sound Card zu bauen. Durch das Bauen von einfache Schaltungen lernen Sie mit Laborgeräte richtig umzugehen, und bekommen Sie Erfahrung in Fehlerbehebung und Dokumentation von Experimente. Diese Kompetenzen werden sowohl im Rest Ihres Studiums als auch in Ihrem beruflichen Leben ausschlaggebend sein.

Methodik

Diese ILV wurde nach dem "Constructive Alignment" Prinzip entwickelt. Jedes Thema wird in einer Eigenstudiumsphase und in einer Präsenzphase verarbeitet. Diese zwei Phasen sind durch das Reißverschlussprinzip verknüpft. Die Hauptmethode in dieser ILV ist das "learning by doing".

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Spannungen und Ströme mit Multimetern und Oszilloskop korrekt zu messen
  • Signale mit Signalgeneratoren zu erzeugen und zu überprüfen
  • einfache elektronische Schaltkreise zu dimensionieren, experimentell aufzubauen und mit modernen Messgeräten zu überprüfen und zu charakterisieren
  • Mess- und Simulationsergebnisse zu interpretieren und zu dokumentieren

Lehrinhalte

  • Ohmsche und Kirchhoffsche Gesetze
  • Messungen mit dem Oszilloskop und Funktiongenerator
  • Diode und Zenerdiode
  • OPV Grundschaltungen
  • 7-Segment Anzeige und Zähler
  • Messungen an RC und RL Schaltungen
  • RLC Resonanzkreis
  • Aktive Filter (Sallen Key)
  • Transistor als Verstärker (Kollektorschaltung)
  • DC Power Supply
  • ADC/DAC und Sound Card

Vorkenntnisse

allgemeine Zugangsvorraussetzungen

Literatur

  • Th. Harriehausen, D. Schwarzenau: Moeller Grundlagen der Elektrotechnik, Springer Vieweg, 2020, ISBN: 978-3-658-27840-3
  • W. Weißgerber: Elektrotechnik für Ingenieure 1, Vieweg+Teubner, 2009, ISBN: 978-3-8348-9246-1
  • M. Nahvi, J.A: Edminister: Schaum's Outline of Electric Circuits, Mcgraw-Hill Professional, 2013, ISBN-10: 0071830456

Leistungsbeurteilung

  • Die Gesamte Note setzt sich aus Teilnoten für die folgende Leistungsnachweise zusammen:
  • 50% Mitarbeit bei der Durchführung der Experimente (jeweils 10 Punkte pro Termin), und
  • 50% Protokolle (jeweils 10 Punkte pro Protokoll).

Anmerkungen

keine

Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 2“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Analysis.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Folgen und Reihen hinsichtlich Konvergenz zu untersuchen
  • Grenzwerte bzw. das asymptotische Verhalten von Funktionen zu berechnen
  • die Definition der Ableitung einer Funktion zu erklären und geometrisch zu interpretieren
  • Ableitungsregeln in einem fachrelevant adäquaten Ausmaß anzuwenden
  • Funktionen mithilfe der Differentialrechnung zu analysieren (u.a. hinsichtlich Extremwerten, Krümmungsverhalten) bzw. lokal durch Taylorpolynome zu approximieren
  • bestimmte, unbestimmte und uneigentliche Integrale zu berechnen
  • bestimmte Integrale als Fläche bzw. im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • gewöhnliche Differentialgleichungen zu klassifizieren
  • grundlegende gewöhnliche Differentialgleichungen mittels Standardmethoden zu lösen und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Folgen, Reihen
  • Differentialrechnung
  • Integralrechnung
  • Gewöhnliche Differentialgleichungen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.

Anmerkungen

keine

Systemprogrammierung (SYSP)
German / iMod
5.00
-
Systemprogrammierung (SYSP)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung adressiert Grundlagen von Posix Betriebssystemen sowie systemnahe Posix Programmierung von Anwendungen mit typischen Unix System-Calls. Relevante Themen sind parallele Prozesse, Interprozess Kommunikation und Synchronisation, Threads sowie Anwendungen die über einen Netzwerk-Stack (TCP/IP) miteinander kommunizieren. Neben der systemnahen “low-level” Implementierung wird dies ggf. auch mit relevanten Bibliotheken (bspw. ZeroMQ, GLib/GTK) gezeigt und realisiert.

Methodik

Gruppenpuzzle, Impulsvorträge, Demonstrationen von Beispielen zur Illustration diverser System-Calls, mehrere individuelle Programmieraufgaben

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Fundamentale theoretische Betriebssystemkonzepte wie Prozessmodelle, Scheduling, Speicherverwaltung, Interprozesskommunikation, Ein-/Ausgabe und Dateiverwaltung zu benennen und zu erklären
  • ein Unix System über eine Shell zu bedienen und zu verwalten und ggf. aufzusetzen
  • systemnahe Anwendungen basierend auf einer POSIX Schnittstelle zu entwickeln (multi-processing, multi-threading, low-level I/O etc.)
  • verschiedene Möglichkeiten der Synchronisation und Interprozesskommunikation zwischen parallelen Tasks und Threads zu realisieren (z.B. Semaphore, Shared Memory, Pipes, Fifos, Message Queues, Sockets)
  • spawning Client/Server Anwendungen zu realisieren
  • systemnahe multi-threaded bzw. multi-process Anwendungen mit einer grafischen Benutzerschnittstelle (GUI) in C zu realisieren

Lehrinhalte

  • Organisation und Verwaltung von Linux/Unix und ggf. Installation
  • Filesystem, Konfiguration, Systembefehle, Paketmanagement, Shell-Programmierung
  • Grundlegende Themen aus dem Bereich Betriebssysteme wie Prozessmodelle, Scheduling, Speicherverwaltung, IPC, Ein-/Ausgabe und Dateisysteme
  • Überblick und Verwendung der wichtigsten POSIX System-Call Layer Funktionen
  • Einführung in das Unix Prozess-Modell, die Prozessverwaltung, die Interprozess-Kommunikation und Synchronisation
  • User-Space Threading
  • Implementierung einfacher Übungsaufgaben bzw. eines Projekts zu Themen wie System I/O (blocking, non-blocking I/O, Prozess Multiplexing etc.), Prozesse und Threading, Interprozess-Kommunikation & Synchronisation (Semaphore, Pipes, Message Queues, Shared Memory, Sockets
  • Kurzeinführung in TCP/IP sowie verschiedene Client/Server Architekturen
  • Implementierung eines Spawning-Servers und einer zugehörigen Client Anwendung
  • Implementierung eines Programms mit typ. GUI Elementen (Menü, Status-Zeile, etc.)

Vorkenntnisse

Fundierte Programmierkentnisse in C

Literatur

  • D. Barret: Linux Pocket Guide, O'Reilly Media, Inc., 2004, ISBN: 9780596006280
  • A.Tannenbaum, H. Bos: Modern Operating Systems, Pearson Education, 2014, ISBN-10 : 9781292061429
  • W. Stallings: Operating Systems: Internals and Design Principles, Pearson Education, 2017, ISBN-10 : 9781292214290
  • M. Kerrisk: The Linux Programming Interface: A Linux and UNIX System Programming Handbook, No Starch Press, 2010, ISBN-10: 1593272200.
  • P. Hintjens: ZeroMQ: messaging for many applications, O'Reilly Media, Inc., 2013, ISBN-10: 1449334067
  • B. Hall: Beej's Guide to Network Programming: Using Internet Sockets, Independently published, 2019, ISBN-10: 1705309909

Leistungsbeurteilung

  • Tests, Ausarbeitung und Bewertung von individuellen Übungsaufgaben

Anmerkungen

Keine

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Labor Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSRLB)
German / iMod
5.00
-
Labor Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSRLB)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In diesem Labor werden verschiedene Versuche auf den Gebieten der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik durchgeführt.

Methodik

Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • induktive Lasten zu schalten
  • aktive Filter auszumessen
  • elektrische Leistung zu messen
  • Regler mit OPV aufzubauen
  • einen Motor auszumessen

Lehrinhalte

  • Schalten induktiver Lasten
  • Bandpassfilter
  • Aktive Filter
  • Leistungsmessung
  • Ausmessen des Motors

Vorkenntnisse

Gleich- und Wechselstromtechnik

Literatur

  • W. Haager: Regelungstechnik Kompetenzorientiert, Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, ISBN: 978-3-230-03398-7

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Projekt

Anmerkungen

keine

Mathematik für Engineering Science 3A (MAT3A)
German / kMod
5.00
-
Fourier und Laplace (MAT3A)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die LV „Mathematik für Engineering Science 3“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Fourierreihen, Fouriertransformation, Laplacetransformation, mehrdimensionale Analysis und partielle Differentialgleichungen.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das Konzept der Näherung durch Fourierpolynome bzw. einer Fourierreihe zu erklären und Fourierkoeffizienten zu berechnen
  • die Definition und Anwendungen der Fouriertransformation zu erklären und die Fouriertransformierte von Signalen zu berechnen die Definition und Anwendungen der Laplacetransformation zu erklären, Laplacetransformationen zu berechnen und zur Lösung von linearen Dgl. mit konstanten Koeffizienten zu verwenden
  • partielle Ableitungen von Funktionen mehrerer Variabler zu berechnen und insbesondere Gradient, Hesse-Matrix, Richtungsableitung sowie lokale Extremwerte eines Skalarfeldes zu berechnen
  • Kurvenintegrale und Mehrfachintegrale zu berechnen
  • partielle Differentialgleichungen zu klassifizieren und ausgewählte partielle Differentialgleichungen zu lösen

Lehrinhalte

  • Fourierreihen
  • Fouriertransformation
  • Laplacetransformation
  • Mehrdimensionale Differential- und Integralrechnung
  • Einführung partielle Differentialgleichungen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.

Anmerkungen

keine

Mathematische Werkzeuge (MAT3B)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematische Werkzeuge“ soll den Studierenden Grundkenntnisse über mathematischer Software und die Grundideen der numerischen den Mathematik nahebringen.

Methodik

Impulsvorträge und Programmierübungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Typen von Mathematiksoftware zu unterscheiden und deren zweckmäßigen Einsatz zu erläutern
  • Matlab zu verwenden (Kommandofenster bzw. Scripts, Toolboxes); insbesondere Grafiken zu erstellen, Daten zu visualisieren bzw. konkrete mathematische Aufgabenstellungen numerisch zu lösen (z.B. Interpolation, gewöhnliche Differentialgleichungen)

Lehrinhalte

  • Überblick über Mathematiksoftware
  • Grundideen der numerischen Mathematik
  • Einführung in Matlab

Vorkenntnisse

keine

Anmerkungen

keine

Messtechnik und Sensorik (MESS)
German / iMod
5.00
-
Messtechnik und Sensorik (MESS)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die Grundprinzipien der Messtechnik und Sensorik sowie Diskussion elementarer Messsysteme und deren Anwendungen in der Sensorik zur Erfassung physikalischer Größen und der Darstellung als elektrische Größe.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Zusammenhänge und Begriffe der Messtechnik zu benennen
  • Funktionsweise von Messgeräten zu erklären und diese korrekt einzusetzen
  • Messaufbauten zu planen und herzustellen
  • zwischen deterministischen und stochastischen Signalen zu unterscheiden
  • die Prinzipien der analog Digital Wandlung zu erklären
  • messtechnische Vorgänge zu simulieren
  • Funktionsprinzipien von ausgewählten Sensoren zu beschreiben

Lehrinhalte

  • Funktionsprinzip von klassischen Messwerken, Messfehler
  • Anwendung als Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessgerät
  • Physikalische Signale, elektronische Signale
  • Elementare Methoden zur Gleichrichtung von Wechselgrößen und deren Verarbeitung
  • Aufbau und Anwendung von OPVs
  • Analog-digital Wandler, Abtastung und Quantifizierung
  • Sensoren deren Funktionsweise und Anwendung

Vorkenntnisse

keine

Anmerkungen

keine

Mikrocontrollertechnik (MCONT)
English / iMod
5.00
-
Mikrocontrollertechnik (MCONT)
English / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung wird der Umgang mit Mikrocontrollern - speziell die Entwicklung von Embedded Software zur Ansteuerung von verschiedenen Peripherieeinheiten thematisiert. Dies umfasst sowohl die Interaktion mit Sensoren und Aktoren als auch mit einem PC, der oftmalig zur Visualisierung von entsprechenden Daten und Remote-Steuerung herangezogen wird.

Methodik

Impulsvorträge, Laborübungen und Programmierung eines Mikrocontrollers unter zur Hilfenahme eines kommerziellen Evaluationboards

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • bare-metal Embedded Systems Software zu entwickeln
  • Embedded Build-Systeme (Cross-Development, Remote Debugging etc.) effizient zu verwenden
  • die Funktionsweise von typ. Peripherieeinheiten (Interrupt, GPIO, Timer, ADC, UART etc.) zur erklären, diese zu konfigurieren und anzusteuern
  • mit Hilfe des Mikrocontrollers und geeigneten Sensoren und Aktoren mit der Umgebung zu interagieren um diese zu beobachten und zu steuern
  • Embedded Software am Beispiel von studiengangsspezifischen Aufgaben und Projekten unter zur Hilfenahme einer kommerziellen Mikrocontroller Entwicklungsplattform zu entwickeln

Lehrinhalte

  • CPU Architekturen moderner Mikrocontroller
  • Cross-Development & Cross-Debugging
  • Lesen und Arbeiten von und mit Schaltplänen, Datenblättern, Application Notes und einer HAL API Dokumenten
  • Interrupts
  • General Purpose Input/Output (GPIO)
  • Timer, Real-Time Clock, Watchdog
  • Analog-to-Digital and Digital-to-Analog Conversion (ADC/DAC)
  • Universal Asynchronous Receiver/Transmitter (UART)
  • Serial Peripheral Interface (SPI)
  • Inter Intergrated-Circuit (I2C)
  • Implementierung von studiengangsspezifischen Aufgaben und Projekten

Vorkenntnisse

Hardwarenahe SW Entwicklung (fundierte Programmierkentnisse in C), Digitale Systeme & Computerarchitektur

Literatur

  • M. Fischer: ARM Cortex M4 Cookbook, Packt Publishing, 2016, ISBN-10: 1782176500.
  • T. Martin: The Insider's Guide To The STM32 ARM Based Microcontroller, Hitex Ltd., 2008, ISBN: 095499888.
  • A. Kurniawan: STM32 Nucleo-32 Development Workshop, PE Press, 2018.
  • J. Yiu: The Definitive Guide to ARM Cortex-M3 and Cortex-M4 Processors, Newnes, 2014, ISBN13: 978-0-12-408082-9.

Leistungsbeurteilung

  • Test, Bewertung der Abgabe individueller Übungsaufgaben und Projekte

Anmerkungen

Keine

Research und Communication Skills (COMM3)
German / kMod
5.00
-
Kommunikation und Kultur (KOKU)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in die Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung ein und vermittelt Möglichkeiten angemessenen Verhaltens in unterschiedlichen beruflichen Kommunikationssituationen (z.B. Konflikte). Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Kultur“ auseinander und entwickeln Handlungsstrategien für interkulturelle Kontexte.

Methodik

Über entsprechende Beispiele, Fallbearbeitungen und Workshop-Einheiten, die sich im Wesentlichen auf die Kurzvideos beziehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kommunikationsverhalten unter Verwendung relevanter Modelle (z. B. Schulz v. Thun, Transaktionsanalyse) zu analysieren und eigene Strategien für gesprächsförderndes Verhalten (z.B. Rapport) zu entwickeln;
  • die verschiedenen Stufen eines Konfliktes (z. B. nach dem Eskalationsmodell von Glasl) fallbezogen zu erläutern und angemessene Handlungsmöglichkeiten für Konfliktsituationen zu entwickeln
  • Ebenen von Kultur (z.B. Verhaltensweisen, Glaubenssätze) anhand konkreter Beispiele zu erläutern; situativ angemessene Handlungsmöglichkeiten (interkulturelle Kompetenz) für den Umgang mit kulturellen Unterschieden zu entwickeln.

Lehrinhalte

  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Konfliktmanagement
  • Kulturtheorie
  • Interkulturalität

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Doser, Susanne: 30 Minuten Interkulturelle Kompetenz, 5. Aufl. 2012
  • Glasl, Friedrich: Selbsthilfe in Konflikten, 8. Aufl. 2017
  • Greimel-Fuhrmann, Bettina (Hrsg.): Soziale Kompetenz im Management, 2013
  • Weisbach, Christian-Rainer / Sonne-Neubacher, Petra: Professionelle Gesprächsführung, 9. Aufl. 2015

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent

Anmerkungen

Keine

Wissenschaftliches Arbeiten (WIA)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten bereitet die Studierenden auf das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten, insbesondere der Bachelorarbeit vor.

Methodik

Die integrierte Lehrveranstaltung besteht aus zwei Teilen: Der Online-Kurs behandelt die Basics des Wissenschaftlichen Arbeitens inkl. grundlegender Statistik. Der fakultätsspezifische Teil führt in die Besonderheiten ihrer Forschungsfelder und die konkrete Bearbeitung diesbezüglicher Themenfelder ein.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Typen wissenschaftlicher Arbeiten zu erklären.
  • die Standards, die wissenschaftliche Arbeiten kennzeichnen, zu erläutern.
  • Themenstellungen zu entwerfen und Forschungsfragen zu formulieren.
  • Arbeitsmethoden für die gewählten Fragestellungen auszuwählen und einzusetzen.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • ein Proposal (Exposé, Disposition) zu einer Seminar- oder Bachelorarbeit zu verfassen.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach wissenschaftlichen Standards zu zitieren.
  • formale und sprachliche Ansprüche an einen wissenschaftlichen Text zu erklären und umzusetzen.
  • Darstellungen grundlegender deskriptiver Statistiken zu verstehen sowie sinnvolle Methoden für die eigenen Fragestellungen zu wählen und anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Kriterien der Wissenschaftlichkeit
  • Erkenntnisgewinnungsmethoden und -theorien
  • Typen sowie Strukturierung und Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten
  • Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  • Themensuche und –eingrenzung
  • Forschungsfragen - ihre Formulierung, Operationalisierung
  • Strategien der Quellenbeschaffung
  • Dokumentation von Quellen
  • Proposal (Exposé, Disposition)
  • Wissenschaftlicher Schreibstil und Grundzüge der Argumentation
  • Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
  • Methoden, Anwendungsgebiete und Interpretation deskriptivstatistischer Verfahren.

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Skern "Writing Scientific English. A Workbook" 2011, FacultaswuvUTB.
  • Theuerkauf, J. (2012). Schreiben im Ingenieurstudium. UTB GmbH.
  • Leedy, Ormrod “Practical Research. Planning and Design”2015, Pearson.
  • Neuman “Understanding Research”, 2014, Pearson.

Leistungsbeurteilung

  • schriftlicher Test

Anmerkungen

keine

Steuerungs- und Regelungstechnik (SRT)
German / iMod
5.00
-
Steuerungs- und Regelungstechnik (SRT)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden wesentliche Elemente der Steuerungs- und Regelungstechnik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Unterschied zwischen Regelung und Steuerung zu erklären
  • die Laplace Transformation auf Regelkreise anzuwenden
  • Modellbildung für Strecken durchzuführen
  • nichtlineare Modelle zu linearisieren
  • das Steuergesetz herzuleiten
  • Bode Diagramme zu konstruieren
  • die Stabilität zu untersuchen
  • passende Regler auszuwählen und zu dimensionieren
  • Signalflussgraphen aufzustellen und auszuwerten

Lehrinhalte

  • Regelung und Steuerung
  • Laplace Transformation
  • Regler
  • Bodediagramm
  • graphische Beschreibung von Regelsystemen
  • Stabilitätsuntersuchungen
  • Reglereinstellung

Anmerkungen

keine

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Chip Design 1 (CHIP1)
English / iMod
5.00
-
Chip Design 1 (CHIP1)
English / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Know-How und Methoden des Entwurfs, der Implementierung und Verifikation digitaler integrierter Schaltungen und Systeme mittels der Hardwarebeschreibungssprache VHDL und FPGAs als Zieltechnologie.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache digitale Schaltungen und Systeme, bestehend aus kombinatorischer und sequentieller Logik, mit der Hardware Beschreibungssprache VHDL zu entwerfen und zu codieren,
  • dabei grundlegende Coding Guidelines zu berücksichtigen
  • diese Systeme mittels eines industriellen Digitalsimulators zu simulieren
  • für moderne FPGA-Zieltechnologien zu synthetisieren
  • auf entsprechenden Devices zu implementieren

Lehrinhalte

  • Einführung in die Hardwarebeschreibungssprache VHDL
  • Beschreibung von kombinatorischer und sequentieller Logik mit VHDL
  • VHDL Coding Guidelines
  • Verifikation digitaler Schaltungen und Systeme mittels eines industriellen Digitalsimulators
  • Synthese und Implementierung digitaler Schaltungen und Systeme mittels industrieller Tools auf FPGA-Bausteinen als Zieltechnologie
  • Abschlussprojekt

Vorkenntnisse

Digitale Systeme & Computerarchitektur

Anmerkungen

keine

Elektronik Projektlabor 1 (PROJ1)
German / iMod
5.00
-
CAE und PCB Design (DESIG)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung befasst sich mit CAE unterstützten Entwicklung von elektronischen Schaltungen mit Nachverarbeitung von Schaltplänen, bis hin zur Erstellung der Produktionsdaten und Entwicklung eines Gehäuses.

Methodik

CAE/CAD Übungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Bauteile in ein PCB Design einzugeben
  • Schaltpläne für elektronische Schaltungen zu erstellen
  • Layouts von elektronischen Schaltungen zu erstellen unter Berücksichtigung von relevanten technischen Kriterien
  • Stücklisten Erstellung
  • Erstellung von Gerber Files zur Produktion
  • ein Gehäuse für eine elektronische Schaltung zu designen mit einem CAE System zu designen und ggf. Mit einem 3D Drucker zu realisieren

Lehrinhalte

  • PCB Design
  • PCB Layout
  • CAE Design
  • 3D Konstruktion und Druck

Vorkenntnisse

keine

Anmerkungen

keine

Embedded Systems (EMBSY)
English / iMod
5.00
-
Embedded Systems (EMBSY)
English / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung befasst sich mit dem Aufbau und der Implementierung von komplexeren Softwareprojekten, basierend auf eingebetteten Systemen und entsprechenden Schnittstellenmodulen.

Methodik

Impulsvorträge, Programmierübungen mit Hands-On Übungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Komplexerer Schnittstellenmodule von Embedded Systems (Bluetooth, Wifi, ZigBee, Ethernet, USB …) in Betrieb zu nehmen
  • Dafür existierende SW-Komponenten (Periperhietreiber) für eine Embedded System Plattform in Betrieb zu nehmen und zu integrieren
  • Schnittstellenprotokolle zu sniffen und zu analysieren
  • Die Lösung von Aufgabenstellungen sowohl als Stand-Alone Programm als auch mittels vorkonfigurierter Embedded Systems- Betriebssysteme (z.B. RTOS, Real-Time Operating System etc.) zu implementieren

Lehrinhalte

  • Funktionsweise/Erklärung ausgewählter komplexerer Schnittstellen für die Datenkommunikation (Bluetooth, Wifi, ZigBee, Ethernet, USB …)
  • Implementierung eines oder mehrerer Tasks (ggf. unter Verwendung existierender Embedded Libraries) zur Ansteuerung von Aktoren und zur Übertragung von Information über eine drahtlose oder verdrahtete Schnittstelle (bspw. Bluetooth, Wifi, USB, etc.)
  • Aufzeichnung und Analyse des Datenstroms einer Schnittstelle zum Zwecke der Veranschaulichung und des Debuggens der Datenübertragung
  • Implementierung eines Projektes zur Integration obiger Aspekte
  • Embedded Systems Betriebssysteme

Vorkenntnisse

Hardwarenahe Softwareentwicklung, Mikrocontroller

Leistungsbeurteilung

  • Test, Beurtteilung der Abgabe von Übungsaufgaben bzw. eines Projektes

Anmerkungen

keine

Industrielle Elektronik (INDEL)
German / iMod
5.00
-
Industrielle Elektronik (INDEL)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die Grundlagen der Industriellen Elektronik und der elektrischen Energieversorgung. Es werden die wichtigsten Bauelemente und Schaltungen zum Thema behandelt.

Methodik

Vorträge und Rechenübungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Spannungs- und Stromverlauf an Induktivität und Kapazität zu skizzieren
  • die Zustandsraumgleichungen von elektrischen Systemen aufzustellen
  • die Knotenpunktmatrix für Filter, Verstärker- und Oszillatorschaltungen mit bipolaren und unipolaren Transistoren, Operationsverstärkern und OTAs aufzustellen und daraus die Übertragungsfunktion zu berechnen
  • Einfache Einschwing- und Ausgleichsvorgänge mit Hilfe der Laplace Transformation zu berechnen
  • Signalflussgraphen zu konstruieren
  • Die Funktion eines Transformators zu beschreiben und das Zeigerdiagramm zu konstruieren

Lehrinhalte

  • Elementare Grundformeln
  • Laplace Transformation und Zustandsraumdarstellung
  • Übertragungsfunktion und Knotenpunktanalyse
  • Bodediagramm und Signalflussgraphen
  • Gleichrichter
  • Drehstromnetz und Energienetze

Vorkenntnisse

Mathematik

Anmerkungen

keine

Management und Recht (MANRE)
German / kMod
5.00
-
Projektmanagement (PM)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Projektmanagement-Kompetenzen.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • typische Merkmale von Projekten zu erklären und den Begriff "Projekt" zu definieren.
  • Projekte anhand geeigneter Kriterien zu klassifizieren
  • den Projektlebenszyklus in verschiedene Phasen mit jeweils unterschiedlichen Aufgabenstellungen zu unterteilen
  • zwischen verschiedenen Vorgehensmodellen zu differenzieren
  • Projektziele in Bezug auf Leistung, Kosten und Termine zu formulieren
  • Anforderungen in einem Lastenheft sowie einem Pflichtenheft nachvollziehbar zu dokumentieren
  • verschiedene Projektorganisationsformen zu unterscheiden und deren jeweilige Vor- und Nachteile zu skizzieren
  • verschiedene Projektrollen zu unterscheiden
  • fachliche und soziale Kompetenzen der Projektmitarbeiter als wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Projektarbeit zu identifizieren
  • relevante Stakeholder und deren Erwartungen an das Projekt zu identifizieren
  • Instrumente zur Entwicklung einer förderlichen Projektkultur zu skizzieren
  • Gegenmaßnahmen für nicht akzeptable Projektrisiken zu konzipieren
  • Projektpläne zu erstellen (z.B. Projektstrukturplan, Ablaufplan, Terminplan, Kostenplan etc.)
  • Methoden und Instrumente des Projektcontrollings (z.B. Earned-Value-Analyse etc.) für Zwecke der Termin- und Kostensteuerung anzuwenden
  • Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen und Kundenanforderungen zu bewerten
  • eine Projektabschlussbesprechung zu moderieren sowie einen Projektabschlussbericht zu verfassen
  • die erzielten Projektergebnisse selbstkritisch zu reflektieren (z.B. Lessons Learned etc.) und daraus im Sinne eines Wissenstransfers Verbesserungspotenziale für zukünftige Projekte abzuleiten
  • Projektergebnisse vor Projektstakeholdern zu präsentieren und zu verteidigen
  • zwischen Programm- und Portfoliomanagement zu differenzieren
  • Projektmanagement-Software (Project Libre) zu nutzen

Lehrinhalte

  • Projektmerkmale
  • Projektbegriff
  • Projektarten
  • Projektmanagement
  • Vorgehensmodelle
  • Projektziele
  • Projektanforderungen
  • Phasen- und Meilensteinplanung
  • Projektorganisation
  • Projektrollen
  • Projektstrukturplanung
  • Aufwandsschätzung
  • Ablauf- und Terminplanung (z.B. Balkendiagramm, Netzplan)
  • Ressourcen- und Kostenplanung
  • Projektcontrolling und Berichtswesen
  • Projektabschluss
  • Stakeholdermanagement
  • Risikomanagement
  • Projektmarketing
  • Qualitätsmanagement
  • Dokumentenmanagement
  • Konfigurationsmanagement
  • Änderungsmanagement
  • Vertragsmanagement
  • Führung von Projektteams
  • Agiles Projektmanagement
  • Scrum
  • Programmmanagement
  • Portfoliomanagement
  • Projektmanagement-Software
  • Internationales Projektmanagement
  • Projektmanagement-Zertifizierungen

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Timinger, Schnellkurs Projektmanagement, Wiley

Leistungsbeurteilung

  • Projektarbeit: 50 %
  • Zwischentests: 50 %

Anmerkungen

keine

Wirtschaftsrecht (RECHT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse im für die Teilnahme am Wirtschaftsverkehr bedeutenden Rechts und dient einem Grundverständnis der österreichischen und europäischen Rechtsordnung.

Methodik

Vortrag, Selbststudium, Diskussion, Übungen, Fallbeispiele, Inverted Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Stufenbau der Rechtsordnung sowie das Verhältnis von unionsrechtlichen und nationalen Rechtsvorschriften zu benennen.
  • die im Geschäftsleben wichtigsten privatrechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. Rechtssubjektivität, Vertragsrecht, Stellvertretung, Leistunsstörungen, Schadenersatz, etc) zu kennen und ihren Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen abschätzen zu können..
  • die Besonderheiten im B2B-Geschäftsverkehr (z.B. Mängelrügepflicht etc.) als auch jene im B2C-Geschäftsverkehr (z.B. Konsumentenschutz etc.) zu berücksichtigen
  • die zur Problemlösung benötigten Rechtsquellen (z.B. Gesetze, Verordnungen, Gerichtsurteile) effizient in Datenbanken (z.B. Rechtsinformationssystem des Bundes) zu finden und weiterführende einschlägige Literatur zu recherchieren.
  • mit einem Gesetzestext umzugehen und anhand des Auslegungskanons der juristischen Methodenlehre zu interpretieren.
  • den für eine bestimmte unternehmerische Tätigkeit erforderlichen gewerberechtlichen Erfordernissen zu entsprechen
  • Verträge rechtswirksam abzuschließen
  • einfache Sachverhalte zivilrechtlich zu beurteilen und darauf aufbauend die Entscheidung zu treffen, ob professionelle Unterstützung - etwa die Beiziehung eines Rechtsanwaltes oder Notars - einzuholen ist.
  • Bei der Konzipierung eines unternehmerischen Compliance-Systems, welches der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Unternehmen sicherstellen soll, mitzuwirken.
  • im Zuge einer Unternehmensgründung die Vor -und Nachteile verschiedener Rechtsformen (Personen -und Kapitalgesellschaften) gegeneinander abzuwägen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Rechtsordnung (Stufenbau, Staatsrecht)
  • Europarecht und Europäische Grundfreiheiten
  • Gesellschaftsrecht
  • Unternehmensrecht
  • Vertragsrecht und Willensmängel
  • Konsumentenschutzrecht
  • Leistungsstörungen (Verzug, Gewährleistung)
  • Schadenersatzrecht
  • Produkthaftungsrecht

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Brugger, Einführung in das Wirtschaftsrecht. Kurzlehrbuch, aktuelle Auflage

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung (70%) + Zwischentests bzw Case Studies (30%)

Anmerkungen

Keine

Telekommunikation (TEKOM)
German / iMod
5.00
-
Telekommunikation (TEKOM)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In dieser Lehrveranstaltung werden die Grundlagen der Telekommunikation bis hin zu Breitbandnetzen vermittelt, dabei wird auch die Informationstheorie betrachtet.

Methodik

Vortrag, Eigenstudium, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kenngrößen der Nachrichtentechnik und Wellenausbreitung elektromagnetischer Wellen (Wellenwiderstand, Reflexion …) zu erklären
  • Netzarchitekturen und Funkschnittstellen aktueller Mobilfunksysteme zu erklären und deren Merkmale and Anwendungen zu nennen
  • Kenngrößen von Informationsquellen zu berechnen (z.B. Informationsgehalt, Entropie), eine binäre Codierung mit minimaler mittlerer Codewortlänge für Informationsquellen zu konstruieren und lineare Block-Codes zur Fehlererkennung und -Korrektur anzuwenden
  • sowie aktuelle Breitbandzugangstechnologien und Technologien in Backbone-Netzen zu erläutern, ihre Vor- und Nachteile gegenüber alternativen Technologien zu erklären

Lehrinhalte

  • Wellenausbreitung elektromagnetischerWellen, Wellenwiderstand, Reflexion...
  • Funkschnittstelle, Netzarchitektur und Funktionalitäten von aktuellen Mobilfunksystemen
  • Grundlagen der Informationstheorie (Informationsgehalt, Entropie, Markov-Quellen)
  • Entropie-Codierverfahren (Huffman und Arithmetische- Codierung)
  • Pre-Coding (Lauflängen und Viererbaum-Codierung)
  • Codierung und Decodierung mit linearen Block-Codes (Generatormatrix, Prüfmatrix, Syndrom)
  • Empfangsstrategien und Kanalkapazität
  • Breitbandzugangssysteme

Vorkenntnisse

Kenntnisse aus dem vorhergegangenen Semester(n) hinsichtlich Mathematik, Physik, Informatik

Literatur

  • M. Sauter (2013): Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme, Vieweg
  • Doblinger, G. (2004): Signalprozessoren, Architekturen - Algorithmen - Anwendungen, J. Schlembach Fachverlag, Deutschland, p. 214, ISBN-10: 3935340435

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, schriftliche Prüfung, LV-immanente Beurteilung

Anmerkungen

Keine

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Betriebswirtschaftslehre (BWL)
German / kMod
5.00
-
Rechnungswesen (RW)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten des externen sowie des internen Rechnungswesens.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das System der doppelten Buchhaltung zu beschreiben
  • einfache Buchungen durchzuführen
  • einen Jahresabschlusse (Bilanz, GuV) zu erstellen
  • einen Jahresabschluss anhand von Kennzahlen zu analysieren
  • die Systematik der Unternehemensbesteuerung (v.a. Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer) zu skizzieren
  • die Aufgaben und Instrumente der Kosten- und Leistungsrechnung zu erläutern
  • die Systembestandteile der Kosten- und Leistungsrechnung zu benennen.
  • kostenorientierte Preise zu kalkulieren
  • ein optimales Produktion- und Absatzprogramm zu erstellen

Lehrinhalte

  • Rechnungswesen
  • Buchhaltung
  • Bilanzierung
  • Bilanzanalyse
  • Umsatzsteuer
  • Gewinnbesteuerung
  • Kostenrechnung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Baumüller, Krimmel: Buchhaltung, Bilanzierung und Steuern, Facultas
  • Wala: Kostenrechnung kompakt, Amazon
  • Wala, Siller: Klausurtraining Kostenrechnung, Bookboon
  • Wala, Felleitner: Klausurtraining Accounting & Finance, Bookboon

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Unternehmensführung (UF)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten normatives, strategisches und operatives Management.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • zwischen verschiedenen Arten von Unternehmenszielen zu unterschreiben.
  • zwischen normativem, strategischem und operativem Management zu unterscheiden.
  • Aufgabenfelder und Instrumente des Controllings zu erklären.
  • die Vor- und Nachteile einer starken Unternehmenskultur zu skizzieren.
  • aus der Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren Strategien für ein gesamtes Unternehmen als auch dessen einzelne Geschäftsfelder zu entwickeln
  • die Vor- und Nachteile verschiedener Formen der Aufbauorganisation zu analysieren
  • Geschäftsprozesse zu dokumentieren, zu analysieren und zu optimieren
  • zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation zu unterscheiden
  • zwischen verschiedenen Führungstheorien und -stilen zu unterscheiden
  • Aufgabenfelder und Instrumente der Personalwirtschaft zu erklären

Lehrinhalte

  • Management
  • Unternehmensziele
  • Unternehmenskultur
  • Strategisches Management
  • Aufbauorganisation
  • Ablauforganisation
  • Changemanagement
  • Motivation und Führung
  • Personalmanagement
  • Controlling

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Grobelschegg: Kernelemente der Unternehmensführung, Linde

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

keine

Chip Design 2 (CHIP2)
German / iMod
5.00
-
Chip Design 2 (CHIP2)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung adressiert den Entwurf, die Implementierung und Verifikation digitaler integrierter Schaltungen und Systeme, wie synchrone Design-Methodik, Metastabilitätseffekte, VHDL für Verifikationszwecke, Verilog Basics, PLD-Technologien und -Ressourcen, IP Cores und gibt Einsicht in die Funktionsweise von EDA-Tools.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • digitale Schaltungen und Systeme mit Hardwarebeschreibungssprachen unter Anwendung synchroner Design Guidelines zu entwerfen und zu codieren
  • dabei spezielle Ressourcen und Eigenschaften der PLDZieltechnologie zu berücksichtigen
  • IP Cores zu nutzen
  • diese Systeme mittels fortgeschrittener Verifikationsmethoden zu simulieren
  • sowie unter Berücksichtigung der Funktionsweise von industriellen EDA zu implementieren

Lehrinhalte

  • Synchrone Design-Methodik und Metastabilitäts-Effekte
  • VHDL für Verifikationszwecke
  • Verilog Basics
  • PLD-Technologien und -Ressourcen sowie IP Cores
  • Einsicht in die Funktionsweise von EDA Tools
  • Übungsaufgaben und Projekte

Vorkenntnisse

Chip Design 1

Anmerkungen

keine

Elektronik Projektlabor 2 (PROJ2)
German / iMod
5.00
-
Systemintegration (SYSTI)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden Kenntnisse zum erfolgreichen Ablauf der Systemintegration eines elektronischen Systems. Dazu werden die Themen Bestückung, Inbetriebnahme, Fehlerfindung und -identifikation sowie Fehlerbehebung behandelt.

Methodik

CAE, Laborübungen und Projektarbeit

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine elektronische Schaltung zu bestücken
  • ein Bring-Up eines Prototyps dieser Schaltung durchzuführen
  • Fehler zu identifizieren und ggf. Patches vorzunehmen

Lehrinhalte

  • SMD bzw. Infrarot Lötanlage
  • Bestückungsautomaten
  • 3D Druck
  • Mess- und Analysegerätschaften

Vorkenntnisse

keine

Anmerkungen

keine

Embedded Software (EMBSW)
German / iMod
5.00
-
Embedded Software (EMBSW)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung befasst sich mit der Einführung in die objekt-orientierte Programmierung mit Embedded Systems auf Basis von diversen Übungsaufgaben und Projektaufgaben.

Methodik

Impulsvorträge, Programmierübungen mit einem Evaluation Board

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Objektorientierte Applikationen zu verstehen und zu entwickeln
  • Relevante objektorientierte Designparadigmen für Embedded Systems gezielt einzusetzen (Klassen und Objekte, Templates, Vererbung, Polymorphie etc.) und deren Overhead abzuschätzen
  • Coding Standards für C++ zur Entwicklung von Code für Mikrocontroller
  • Entwurfsmuster anhand von Beispielen zu erklären

Lehrinhalte

  • C vs. C++
  • C++: Literals. Operators, Arrays, Iterators, Loops, File I/O Streams, Flow Control, Metaprogramming, Polymorphism, Copying vs. Assignment, Pointers to Members, Smart Pointers, Classes, Function & Parameter Overloading, Inline Functions, Namespaces, Templates etc.
  • Zahlreiche Übungsaufgaben und Projekte bspw. aus dem Bereich Bildverarbeitung mit Embedded Systems

Vorkenntnisse

Hardwarenahe Software Entwicklung, Systemprogrammieren, Mikrocontroller, Systemintegration

Literatur

  • C. Kormanyos: Real-Time C++: Efficient Object-Oriented and Template Microcontroller Programming, Springer 2018, ISBN-10: 3662567172
  • S. Meyers: Effective Modern C++: 42 Specific Ways to Improve Your Use of C++11 and C++14, O'Reilly Media, ISBN-10: 9781491903995

Leistungsbeurteilung

  • Test, Beurteilung von Projektaufgaben

Anmerkungen

keine

Energieelektronik und Antriebstechnik (EELEK)
German / iMod
5.00
-
Energieelektronik und Antriebstechnik (EELEK)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung werden Grundlagen der Leistungselektronik und Antriebstechnik behandelt. Dazu wird die Funktionsweise von Konvertern zur Umformung elektrischer Energie thematisiert.

Methodik

Impulsvorträge, Übungen zur Dimensionierung von Schaltungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Grundfunktion von Konvertern zur Umformung elektrischer Energie zu beschreiben
  • Grundfunktion von häufig verwendeten Maschinen zur Umformung elektrischer Energie zu beschreiben
  • die wesentlichen Zusammenhänge zwischen den Strömen und Spannungen in Konvertern herzuleiten und zu berechnen
  • Entlastungsnetzwerke zu beschreiben und auszulegen

Lehrinhalte

  • Schaltverhalten der aktiven und passiven Schalter
  • DC/DC Konverter, speziell Buck, Boost, Buck-Boost, Cuk
  • Sperrwandler, Durchflusswandler, Leistungsfaktorkorrektur PFC
  • Entlastungsnetzwerke, resonante Netzwerke
  • Wechsel- und Drehrichter
  • elektromagnetische Verträglichkeit
  • Grundfunktion elektrischen Maschinen, speziell Gleichstrommaschine, Schrittmotor, Asynchronmaschine, Synchronmaschine

Vorkenntnisse

Industrielle Elektronik

Literatur

  • Mohan, N. / Undeland, T. / Robbins, W. (2002): Power Electronics, Jon Wiley & Sons, p. 824, ISBN-10: 0471226939
  • Zach, F. (2015): Leistungselektronik, 5. Auflage, Springer, p. 2787, ISBN-10: 3658048980

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung

Anmerkungen

keine

Internet of Things (IOT)
German / iMod
5.00
-
Internet of Things (IOT)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In dieser Lehrveranstaltung werden die Grundlagen des Begriffes IoT vorgestellt. Weiters beschäftigt sich diese Lehrveranstaltung mit den wesentlichen Kommunikationstechniken.

Methodik

Vorlesungen, Simulationsübungen, Projekt

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • aktuelle Wireless Technologien und ad hoc Netzwerke zu beschreiben und zu vergleichen
  • aktuelle Wireless Protokolle und ad hoc Netzwerke zu beschreiben und deren Vor- und Nachteile (z.B. Energieeffizienz) zu erklären
  • ein Kommunikationsnetzwerk zu konzeptionieren und dimensionieren
  • ein Wireless Kommunikationsnetzwerk aufzubauen und in Betrieb zu nehmen
  • ein lokales (Sensor)Netzwerk an eine Cloud zu koppeln
  • Gesammelte Daten auszuwerten/analysieren

Lehrinhalte

  • Grundlagen drahtloser Kommunikation
  • Wireless & ad hoc Netzwerk-Topologien & Architekturen
  • Kommunikationsprotokolle (Routing, Cross-Layer, etc.)
  • Standartisierte & Proprietäre Wireless Systeme
  • Mobiles Internet & Zelluläre Netzwerke (4G/5G)
  • Wireless Sensor Operating Systems
  • WSN-spezifische Netzwerksimulatoren (OMNET++/INET, Cooja)

Vorkenntnisse

keine

Anmerkungen

keine

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Bachelorarbeit (BA)
German / kMod
10.00
-
Bachelorarbeit (BA)
German / EL
8.00
5.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorarbeit ist eine eigenständige schriftliche Arbeit, die im Rahmen einer Lehrveranstaltung abzufassen ist.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die im jeweiligen Fach üblichen wissenschaftlichen Methoden korrekt auf eine fachliche Aufgabenstellung anzuwenden und die Ergebnisse kritisch zu reflektieren.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach den fachlich üblichen wissenschaftlichen Standards zu zitieren.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorarbeit umfasst in der Regel eine eigenständige Untersuchung mit einer ausführlichen Beschreibung und Erläuterung ihrer Lösung.
Bachelorprüfung (BSCPR)
German / EXAM
2.00
0.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorprüfung ist eine kommissionelle Prüfung vor einem facheinschlägigen Prüfungssenat und schließt das Bachelorstudium ab.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Wissen aus verschiedenen Lernbereichen im Rahmen der Aufgabenstellung fachlich korrekt und argumentativ richtig auf neue Situationen anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorprüfung besteht aus der Präsentation der Bachelorarbeit und einem Prüfungsgespräch über die Bachelorarbeit.
Berufspraktikum (BPRAK)
German / kMod
20.00
-
Berufspraktikum (BPRAK)
German / SO
18.00
0.00

Kurzbeschreibung

FH-Studiengänge sind so zu gestalten, dass sich die Studierenden jene berufspraktisch relevanten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen aneignen können, die sie für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit benötigen. Vor diesem Hintergrund stellen Berufspraktika einen ausbildungsrelevanten Bestandteil im Rahmen von Bachelorstudiengängen dar.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen.
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen.
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Das Berufspraktikum wird von einem Seminar begleitet, in dem die Erfahrungen der Studierenden mit dem Berufspraktikum reflektiert werden.
Praktikumsbegleitung und Reflexion (PRAKB)
German / BE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des praktikumsbegleitenden Seminars werden die Erfahrungen und der Kompetenzerwerb der Studierenden reflektiert sowie ein Praxisbericht erstellt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Arbeitsfortschritt gut strukturiert und zielgruppengerecht zu präsentieren.
  • die im Rahmen des Berufspraktikums gemachten Erfahrungen zu reflektieren und im Praxisbericht zu dokumentieren.

Lehrinhalte

  • Individuelle, exemplarische Vertiefung in einem gewählten fachlichen Schwerpunkt-Thema mit hohen Anforderungen an selbstorganisiertes Lernen.