Elektronik: Informationen zum Studium und seinen Lehrveranstaltungen

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebbühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 20,20 ÖH-Beitrag
  • 25 Semesterwochenstunden
  • Anwesenheitszeiten im Studium: Montag bis Freitag tagsüber
  • Berufspraktikum im 6. Semester
  • eine Bachelor-Arbeit
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Lehrveranstaltungen

Unten finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs.

Stand: Wintersemester 2020

Für Quereinsteiger ins 3. Semester gilt auch im Wintersemester 2020 noch der Studienplan mit Stand 2019/20

 

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Communication 1 (COMM1)
German / kMod
5.00
-
Kompetenz und Kooperation (KOKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung fokussiert die eigenverantwortlichen Lernprozesse der Studierenden und vermittelt entsprechende Lernstrategien sowie Techniken und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements. Sie dient den Studierenden zum Kennenlernen der Gruppenkolleglnnen und bereitet diese auf eigene Teamarbeiten vor, indem sie ausgewählte Teamkonzepte fallbezogen anwenden und reflektieren.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z.B. Tuckman) und Teamrollen (z.B. Belbin) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten
  • sich Lerninhalte auf vielfältige Weise anzueignen (Repertoire) und sie gut abrufbar aufzubereiten (z.B. Strukturen, Visualisierungen usw.); dabei berücksichtigen sie die Funktionsweise des Gedächnisses
  • unter Anwendung verschiedener Methoden (z.B. ABC-Analyse, Pomodoro-Technik) Aktivitäten begründet zu priorisieren und deren zeitlichen Ablauf zu planen;
  • persönliche Verhaltensmuster zu bezeichnen und Möglichkeiten zur Musterunterbrechung zu entwickeln und zu beschreiben

Lehrinhalte

  • Teamarbeit: Aufgaben, Rollen, Entwicklung
  • Lernen, Lernmodelle und Lerntechniken
  • Selbst- und Zeitmanagement
Technical English (ENG1)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In the Technical English course, students will expand their language toolkit to allow them to effectively record and apply technical vocabulary and terminology in the context of future engineering topics such as automization, digitalization, machines and materials and 3D Printing. Moreover, students will advance their technical verbal and written skills by creating technical object and technical process descriptions specifically for technical professional audiences and engineering purposes.

Methodik

small and medium tasks and activities; open class inputs and discussion; • individual task completion settings; peer review and discussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • record and employ technical vocabulary
  • create and understand technical process instructions
  • identify and produce technical text types according to their intended audience and communication purpose (for example a technical article and a process description)

Lehrinhalte

  • Future Trends in Technology (automization, digitalization, machines and materials, 3D printing, AI, and the internet of things.)
  • Visualizing technical descriptions
  • Describing technical visualizations
  • Technical object descriptions
  • Technical process descriptions
  • Technical English talk

Vorkenntnisse

B2 level English

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.
  • Oshima, A., Hogue, A. (2006). Writing Academic English, 4th Edition. Pearson Longman.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Technical Process Description Group Task
  • 30% Technical Process Description Language Task
  • 40% in-class writing (20% writing / 20% applied knowledge)
Digitale Systeme und Computerarchitektur (DIGSY)
German / iMod
5.00
-
Digitale Systeme und Computerarchitektur (DSYST)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • kombinatorische Logikfunktionen zu spezifizieren, darzustellen, zu analysieren, mit elementaren Logikfunktionen zu synthetisieren und mit Standardverfahren zu optimieren
  • elementare Integer-Arithmetiksysteme zu entwerfen und anzuwenden.
  • sequenzielle Logiksysteme zu spezifizieren.
  • und das Modell der synchronen finiten Zustandsautomaten anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Boolsche Algebra samt elementarer Logikfunktionen und Logikgesetze
  • Darstellung, Beschreibung, Analyse, Synthese und Optimierung von kombinatorischen Logikfunktionen
  • Zahlensysteme (Binär, Oktal, Hexadezimal) und Integer Arithmetik (Zahlendarstellung, Ergebnisbewertung mit Flags, Fehlerbehandlung, Bereichserweiterung, Addieren und Subtrahieren)
  • Kombinatorische Additions- und Subtraktionssysteme, Flag-Logik
  • Beschreibung sequentieller Logiksysteme bzw. getakteter Systeme (D-Flip-Flop, Register, Zähler, Schieberegister …)
  • Finite Automaten
Gleich- und Wechselstromtechnik (ACDC)
German / iMod
5.00
-
Gleich- und Wechselstromtechnik (ACDC)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen der Gleich- und Wechselstromtechnik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • grundlegende Begriffe wie z.B. elektrische Spannung, elektrischer Strom, ohmscher Widerstand zu erklären
  • Methoden der Gleichstromtechnik (wie z.B. Spannungsteiler, Stromteiler, Kirchhoff‘sche Gesetze, Methode der Ersatzquellen, Überlagerungssatz von Helmholtz) in der Analyse und Dimensionierung von elektrischen Schaltungen anzuwenden, insbesondere Spannungen, Ströme und Werte von Widerständen zu berechnen
  • die Methoden der komplexen Wechselstromtechnik (wie z.B. Rechnen mit komplexen Widerständen und Zeigern sowie Zeigerdiagramme) zur Berechnung von Scheitelwerten von Spannungen und Strömen sowie Phasenverschiebungen anzuwenden und die Werte von Widerständen, Induktivitäten und Kapazitäten in Schaltungen der Wechselstromtechnik zu dimensionieren

Lehrinhalte

  • Grundlegende Begriffe der Elektrotechnik
  • Elektrische Quellen
  • Ohmsches Gesetz
  • Spannungsteiler, Stromteiler
  • Kirchhoff'sche Gesetze (
  • Überlagerungssatz von Helmholtz
  • Methode der Ersatzquellen
  • Komplexe Wechselstromrechnung
  • Übertragungsfunktion, Frequenzgang
  • Resonanzerscheinungen, magnetisch gekoppelte Kreise und passive Filter
  • Zahlreiche Übungen zur Dimensionierung und Berechnung verschiedener Schaltungen unter Berücksichtigung obiger Themen
Grundlagen der Physik (PHYS)
German / kMod
5.00
-
Grundlagen der Physik für Ingenieurswissenschaften (PHY1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Grundlagen der Physik für Ingenieurswissenschaften“ hat das Ziel, Studierenden Grundkenntnisse im Bereich der technischen Physik zu vermitteln. Insbesondere setzt es sich die Lehrveranstaltung zum Ziel, elementare Grundbegriffe und Sätze der technischen Mechanik bzw. der Theorie des Elektromagnetismus zu diskutieren. Ferner werden die Grundgesetze der Elektrodynamik (Maxwell-Gleichungen und Definition der Lorentzkraft) formuliert. Weiters werden spezielle Konzepte aus dem Bereich der Wärmelehre (Wirkungsgrad) eingeführt und anhand praktischer Applikationen in Physik und Technik diskutiert. Als Grundlage für eine solche Diskussion wird ein Überblick über (in der technischen Mechanik) relevante physikalische Größen (Masse, Impuls, Kraft, Energie, Arbeit, Ladung etc.) bzw. Messgrößen und zugehörige Einheiten gegeben. Weiters wird eine kurze Einführung in die Themenkomplexe Fehlerrechnung bzw. -einschätzung (statistischer versus systematischer Fehler) gegeben. Weitere Fixpunkte der Lehrveranstaltung sind die Einführung der Grundaxiome der Mechanik (Newtonsche Axiome) sowie die Formulierung und Lösung spezieller Bewegungsgleichungen, die in welche in der technischen Mechanik bzw. Elektrodynamik eine wesentliche Rolle spielen (Schwingungsgleichung). Die Gültigkeit von Erhaltungssätzen (Energie-, Impuls-, Drehimpulserhaltungssatz) wird mitdiskutiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • physikalische Einheiten korrekt zu verwenden
  • Zusammenhänge zwischen physikalischen Kenngrößen zu erläutern.
  • den Zusammenhang zwischen physikalischen Theorien, Experimenten und ingenieurswissenschaftlichen Anwendungen zu erklären und zu interpretieren.
  • physikalische Gesetze auf praxisbezogene Beispiele anzuwenden
  • Modellbildung, mathematische Lösung und deren Interpretation anhand ausgewählter physikalischer Problemstellungen vorzunehmen
  • quantitative Fragestellungen anhand physikalischer Theorien zu beantworten
  • physikalische Methoden und Gültigkeitsgrenzen auf das spezifische technische Berufsfeld anzuwenden.
  • Plausibilität von Ergebnissen einschätzen

Lehrinhalte

  • Grundlagen der physikalischen Einheiten
  • SI-Einheitensystem
  • Physikalische Grundbegriffe (Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Impuls, Energie, Arbeit, Leistung)
  • Newtonsche Gesetze
  • Kinematik (Schwingungen)
  • Elemente der Wärmelehre
  • Elektrizität und Magnetismus
  • Messfehler, systematische und statistische Fehler
Grundlagenlabor Physik (PHYLB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Grundlagenlabor Physik“ hat zum Ziel, Studierenden experimentelle physikalisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Anhand ausgewählter Versuche aus den Bereichen Mechanik, Thermodynamik, Optik und Elektrodynamik werden statistische Methoden der Experimentalphysik, Methoden zur Auswertung und Datenanalyse von Messreihen sowie praktische Labormethoden vermittelt. Die Laborversuche haben zum Ziel, selbstständig Labor-Erfahrung zu sammeln und praktische Kenntnisse zu erwerben. Diese Kenntnisse sind für den gesamten ingenieurwissenschaftlichen Bereich von großem Wert wenn mit Messgrößen und deren Verarbeitung, wie z.B. in Sensorik, Messtechnik oder Embedded Systems gearbeitet wird. Bei der Erstellung von Laborprotokollen und Aufzeichnungen werden Erfahrungen in naturwissenschaftlich-technischer Dokumentation und wissenschaftlichem Arbeiten gesammelt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • selbstständig physikalische Versuche aufzubauen und durchzuführen
  • Protokolle entsprechend üblichen Standards zu erstellen
  • grundlegende physikalische Prozesse (aus der Mechanik, der Thermodynamik, dem Elektromagnetismus und der Optik) praktisch anzuwenden.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden
  • Messergebnisse, gemäß ausgewählter physikalischer Theorien zu interpretieren.
  • die Fehlerauswertung von experimentellen Daten mit den Methoden Mittelwert, Standardabweichung und Gauß’sche Fehlerfortpflanzung vorzunehmen
  • können das Konzept der linearen Regression anwenden und können diesen praktischen Fällen durchführen.

Lehrinhalte

  • Fadenpendel & Statistik
  • Energie & Kalorimetrie
  • Messung von elektromagnetischen Größen
  • Fehlerfortpflanzung, statistischer und systematischer Fehler
Hardwarenahe Softwareentwicklung (HWSE)
German / iMod
5.00
-
Hardwarenahe Softwareentwicklung (HWSE)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Erlernen des Programmierens mit der Sprache C anhand von hardwarenahen Aufgabenstellungen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Programmieraufgaben in einfachere Detailprobleme zu strukturieren, diese abstrakt zu beschreiben und Algorithmen dafür zu erstellen
  • Programme für Mikrocontroller-gesteuerte elektronische Geräte (unter beschränkten Ressourcen) sowie Standard I/O Programme in C basierend auf der ANSI-C Bibliothek modular zu programmieren
  • Programme zu übersetzen, Synthaxfehler zu interpretieren und zu beheben
  • Semantische Fehler systematisch zu debuggen, zu analysieren und zu korrigieren
  • Programmierwerkzeuge (Compiler, Linker, Debugger, Profiler etc.) zielgerichtet einzusetzen.
  • Standard Algorithmen (Ringpuffer, Stacks, Queues, Listen etc.) für typische Problemstellungen elektronischer Systeme auszuwählen sowie diese zu implementieren

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Programmiersprache C (Definitionen, Deklarationen, Operationen, Funktionen, Kontrollanweisungen, Pointer und Function Pointer, Pre-Prozessor Anweisungen, Makros, Bitmanipulationen, Datenstrukturen, Speichermanagement, Funktionen der ANSI-C Bibliothek etc.)
  • Programmentwicklung unter beschränkten Ressourcen eingebetteter/elektronischer Systeme
  • Register, Port I/O, Standard I/O, File I/O etc.
  • Implementierung von Übungsaufgaben für ein Mikrocontroller-gesteuertes elektronisches Gerät
  • Implementieren von Funktionen für relevante Algorithmen (bspq. Ringpuffer, Stacks, Queues, Listen), die typ. zur Ansteuerung elektronischer Systeme Verwendung finden
  • Übung zum Umgang mit relevanten Programmierwerkzeugen (Compiler, Linker, Build-Tools etc.)
Mathematik für Engineering Science 1 (MAT1)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 1 (MAT1)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die LV „Mathematik für Engineering Science 1“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Die erlernten Methoden sind Bestandteil eines tragfähigen Fundamentes, um aktuelle technische bzw. ingenieurwissenschaftliche Aufgabenstellungen effizient und nachvollziehbar zu lösen bzw. um bestehende Lösungen zu analysieren. Der Schwerpunkt liegt, nach einem grundlegenden Teil, im Bereich der Linearen Algebra.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Sachverhalte mithilfe der Aussagenlogik und Mengenlehre logisch korrekt zu formulieren, Zahlen in unterschiedlichen Zahlensystemen darzustellen
  • grundlegende Eigenschaften von Funktionen in einer Variablen zu analysieren und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • Rechenoperationen mit und Darstellungswechsel von komplexen Zahlen durchzuführen und in der Gauß´schen Zahlenebene geometrisch zu interpretieren; harmonische Schwingungen mithilfe komplexer Zahlen zu beschreiben
  • grundlegende Aufgabenstellungen in allgemeinen Vektorräumen, sowie einfache geometrische Problemstellungen im zwei- und dreidimensionalen euklidischen Raum zu lösen
  • elementare Rechenoperationen mit Matrizen durchzuführen sowie Determinanten und Inverse zu berechnen
  • lineare Gleichungssysteme in Matrixschreibweise mit Hilfe des Gaußalgorithmus zu lösen
  • geometrische Operationen mithilfe linearer Abbildungen durchzuführen
  • Skalarprodukte, orthogonale Projektionen und orthogonale Transformationen zu berechnen und geometrisch zu interpretieren
  • Eigenwerte, Eigenvektoren und Eigenräume zu berechnen

Lehrinhalte

  • Logik und Mengen
  • Zahlenmengen und Zahlensysteme
  • Funktionen
  • Komplexe Zahlen
  • Vektorräume
  • Matrizen und lineare Abbildungen
  • lineare Gleichungssysteme
  • Skalarprodukt und Orthogonalität
  • Eigenwerte und Eigenvektoren

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Analoge Schaltungstechnik (ASTEC)
German / iMod
5.00
-
Analoge Schaltungstechnik (ASTEC)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Analoger Schaltungsentwurf, Simulation, Evaluation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • analoge elektronische Schaltungen zu entwerfen
  • analoge elektronische Schaltungen zu simulieren
  • analoge elektronische Schaltungen zu analysieren
  • Datenblätter zu analysieren
  • die Auswahl von Bauelementen zu begründen
  • Simulationsergebnisse zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Ohm’sches Gesetz, Kirchhoff, Bode Diagramm
  • Simulation elektronischer Schaltungen
  • Passive Bauelemente
  • Halbleiterdioden
  • Bipolare Transistoren
  • Feldeffekttransistoren
  • Spannungsstabilisierungsschaltungen
  • Verstärkergrundschaltungen
  • Differenzverstärker
  • Grundschaltungen idealer Operationsverstärker
Communication 2 (COMM2)
German / kMod
5.00
-
Business English (ENG2)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In this Business English course, students will learn how to write clear, compelling, professional text, as well as, expanding their language toolkit to enable them to record and apply business vocabulary and terminology in the context of future trends in Business and Engineering. These trends would include, amongst others, diversity and inclusion, the globalization of the economy and, also, the internationalization of finance. Moreover, students will advance their verbal and written English language skills by applying critical thinking tools in the creation of impact analyses specifically for technical business audiences of the global community.

Methodik

small and medium tasks and activities; open class inputs and discussion; individual task completion settings; peer review and discussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • record and employ vocabulary for business in technology
  • create a business technology impact analysis
  • articulate both orally and in written form the different ways in which technology impacts business
  • use specific vocabulary and terminology in, for example, leading a meeting

Lehrinhalte

  • Business in Technology (for example finance and investment, the global economy, digital marketing and sales, international teams, and diversity and inclusion)
  • Impact Analyses for Business and Technology
  • Business English Talk

Vorkenntnisse

B2 level English

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Business Impact Analysis Group Task
  • 30% Business Impact Analysis Language Task
  • 40% in-class writing
Kreativität und Komplexität (KREKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in den Prozess der Ideenfindung ein, indem verschiedene Kreativitätstechniken erprobt werden, dabei agieren die Studierenden auch als ModeratorIn unter Einsatz entsprechender Moderationstechniken. Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Komplexität“ auseinander, entwickeln eine systemische Grundhaltung und trainieren das Erklären komplexer Sachverhalte, insbesondere für Personen ohne größere technische Expertise.

Methodik

Über entsprechende Beispiele, Fallbearbeitungen und Workshop-Einheiten, die sich im Wesentlichen auf die Kurzvideos beziehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine Kartenabfrage mit anschließender Clusterbildung und Mehrpunktabfrage zu moderieren
  • Vorgehensweisen zu ideenfindung fallorientiert umzusetzen (z.B. laterales Denken, kritisches Denken) sowie ausgewählte Kreativitätstechniken (z.B. Reizwortanalyse, morphologischer Kasten) zu erläutern und anzuwenden
  • eine systemische Denkhaltung einzunehmen und Werkzeuge für den Umgang mit Komplexität zu erläutern und anzuwenden (z.B. Wirkungsgefüge, Papiercomputer)
  • komplexe technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch (auch für Nicht-Techniker*innen) zu erklären

Lehrinhalte

  • Moderation von Gruppen
  • Indeenfindung und Kreativität
  • Vernetztes Denken, Umgang mit Komplexität
  • Erklären komplexer Sachverhalte

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Dörner, Dietrich: Die Logik des Misslingens: Strategisches Denken in komplexen Situationen, 14. Aufl. 2003
  • Rustler, Florian: Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation – Das kleine Handbuch der Innovationsmethoden, 9. Aufl. 2019
  • Schilling, Gert: Moderation von Gruppen, 2005
  • Vester, Frederic: Die Kunst vernetzt zu denken, 2002

Leistungsbeurteilung

  • MC-Tests, mind. 3 Workshop-Einheiten/Person (z.B. Moderationssequenz, Umsetzung Kreativitätstechnik, Anwendung Papiercomputer, zielgruppengerechtes Erklären eines komplexen Sachverhalts)

Anmerkungen

Keine

Elektrische Signale und Systeme (SIGNA)
German / iMod
5.00
-
Elektrische Signale und Systeme (SIGNA)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Spannungen und Ströme in linearen zeitinvarianten Systemen zu berechnen sowie die Werte der elektronischen Bauelemente in linearen zeitinvarianten Systemen zu dimensionieren
  • Übertragungsfunktion, Amplitudengang und Phasengang von Filtern zu berechnen und zu interpretieren
  • Spannungs- und Stromverlauf bei instationären Vorgängen zu berechnen
  • und das Spektrum von periodischen Signalen und Impulsen zu berechnen

Lehrinhalte

  • Vertiefung der komplexen Wechselstromrechnung
  • Lineare zeitinvariante Systeme, insbesondere Schaltungen der Wechselstromtechnik
  • Übertragungsfunktion, Amplitudengang und Phasengang von Filterschaltungen, Grenzfrequenzen, Bandbreite, Güte
  • Berechnung und Diskussion der Spannungs- und Stromverläufe bei instationären Vorgängen
  • Fourier Analyse von periodischen und impulsförmigen Signalen
  • Zeit-Bandbreite-Produkt
  • Zahlreiche Übungen zur Berechnung und Simulation von verschiedenen Schaltungen
Labor Schaltungstechnik (ELKLB)
German / iMod
5.00
-
Labor Schaltungstechnik (ELKLB)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Grundlegende Schaltungen werden dimensioniert, gebaut und getestet. Die Ergebnisse werden interpretiert und dokumentiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Spannungen und Ströme mit Multimetern und Oszilloskop korrekt zu messen
  • Signale mit Signalgeneratoren zu erzeugen und zu überprüfen
  • einfache elektronische Schaltkreise zu dimensionieren, experimentell aufzubauen und mit modernen Messgeräten zu überprüfen und zu charakterisieren
  • Mess- und Simulationsergebnisse zu interpretieren und zu dokumentieren

Lehrinhalte

  • Strom- und Spannungsmessung
  • Messungen mit dem Oszilloskop
  • Messung an Spannungsquellen
  • Messungen an Operationsverstärkern
  • CLK-Generator mit 2MHz Quarzoszillator, 7-Segmentanzeige und 4-Bit-Zähler
  • Messungen an RLC Schaltungen
  • Messungen an Resonanzkreisen
  • Aktive Filter (Sallen key topology): TP zum Abglätten der Flanke für das Rechtecksignal (unter Pkt. 10)
  • Stromverstärker (Kollektorschaltung)
  • Projekt (Sound Karte mit ADC/DAC)
  • Bauen und Messen einer Power Supply Schaltung
  • Sum-up, Q&A (Reservetermin)
Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die LV „Mathematik für Engineering Science 2“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Analysis.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Folgen und Reihen hinsichtlich Konvergenz zu untersuchen
  • Grenzwerte bzw. das asymptotische Verhalten von Funktionen zu berechnen
  • die Definition der Ableitung einer Funktion zu erklären und geometrisch zu interpretieren
  • Ableitungsregeln in einem fachrelevant adäquaten Ausmaß anzuwenden
  • Funktionen mithilfe der Differentialrechnung zu analysieren (u.a. hinsichtlich Extremwerten, Krümmungsverhalten) bzw. lokal durch Taylorpolynome zu approximieren
  • bestimmte, unbestimmte und uneigentliche Integrale zu berechnen
  • bestimmte Integrale als Fläche bzw. im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • gewöhnliche Differentialgleichungen zu klassifizieren
  • grundlegende gewöhnliche Differentialgleichungen mittels Standardmethoden zu lösen und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Folgen, Reihen
  • Differentialrechnung
  • Integralrechnung
  • Gewöhnliche Differentialgleichungen
Systemprogrammierung (SYSP)
German / iMod
5.00
-

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Labor Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSRLB)
German / iMod
5.00
-
Labor Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSRLB)
German / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Messgeräte anzuwenden und Messaufbauten herzustellen
  • die Prinzipien der Analog/Digital Wandlung zu erklären sowie ADCs und DACs richtig einzusetzen
  • zwischen deterministischen und stochastischen Signalen zu unterscheiden
  • eine Strecke zu charakterisieren und deren Parameter zu identifizieren
  • die Regelabweichung von Grundgliedern sowie die Sprungantwort von einem Regelkreis messen zu können

Lehrinhalte

  • Funktionsprinzip von klassischen Messwerken, Messfehler
  • Resonanzkreise
  • ADCs/DACs, Abtastung und Quantifizierung
  • Aufbau und Anwendung von OPVs
  • Analoge Regelungstechnik
Mathematik für Engineering Science 3A (MAT3A)
German / kMod
5.00
-
Fourier und Laplace (MAT3A)
German / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine gegebene reelle periodische Funktion zu skizzieren bzw. eine auf einem endlichem Intervall gegebene Funktion periodisch fortzusetzen
  • das Konzept der Näherung durch Fourierpolynome bzw. einer Fourierreihe zu erklären
  • Grundbegriffe wie Grundkreisfrequenz, Periode, Fourierkoeffizienten, Gleichanteil zu erklären bzw. von einer gegebenen Fourierreihe ablesen zu können
  • Fourierkoeffizienten zu berechnen; können Fourierpolynome in verschiedenen Darstellungsformen angeben bzw. eine Form in die andere umrechnen
  • die Definition und Anwendungen der Fouriertransformation zu erklären
  • die Fouriertransformierte von Signalen zu berechnen
  • die Definition und Anwendungen der Laplacetransformation zu erklären
  • Laplacetransformationen zu berechnen und zur Lösung von linearen Dgl. mit konstanten Koeffizienten zu verwenden

Lehrinhalte

  • Fourierreihen
  • Fouriertransformation
  • Laplacetransformation
Mathematische Werkzeuge (MAT3B)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die LV „Mathematische Werkzeuge“ hat das Ziel, grundlegende Kenntnisse über Mathematiksoftware, praktische Fertigkeiten bei deren Einsatz und Grundideen der numerischen Mathematik zu vermitteln.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Typen von Mathematiksoftware zu unterscheiden und deren zweckmäßigen Einsatz zu erläutern
  • Matlab zu verwenden (Kommandofenster bzw. Scripts, Toolboxes); insbesondere Grafiken zu erstellen, Daten zu visualisieren bzw. konkrete mathematische Aufgabenstellungen numerisch zu lösen (z.B. Interpolation, gewöhnliche Differentialgleichungen)

Lehrinhalte

  • Überblick über Mathematiksoftware
  • Grundideen der numerischen Mathematik
  • Einführung in Matlab
Messtechnik und Sensorik (MESS)
German / iMod
5.00
-
Messtechnik und Sensorik (MESS)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Zusammenhänge und Begriffe der Messtechnik zu benennen
  • Funktionsweise von Messgeräten zu erklären und diese korrekt einzusetzen
  • Messaufbauten zu planen und herzustellen
  • zwischen deterministischen und stochastischen Signalen zu unterscheiden
  • die Prinzipien der analog Digital Wandlung zu erklären
  • messtechnische Vorgänge zu simulieren
  • Funktionsprinzipien von ausgewählten Sensoren zu beschreiben

Lehrinhalte

  • Funktionsprinzip von klassischen Messwerken, Messfehler
  • Anwendung als Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessgerät
  • Physikalische Signale, elektronische Signale
  • Elementare Methoden zur Gleichrichtung von Wechselgrößen und deren Verarbeitung
  • Aufbau und Anwendung von OPVs
  • Analog-digital Wandler, Abtastung und Quantifizierung
  • Sensoren deren Funktionsweise und Anwendung
Mikrocontrollertechnik (MCONT)
English / iMod
5.00
-
Mikrocontrollertechnik (MCONT)
English / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Bare-metal Embedded Systems Software Architekturen zu entwerfen und zu analysieren (Polling, Fore-/Background).
  • Strukturiert und gekapselt Embedded Systems Software zur Ansteuerung verschiedenster Peripherie Einheiten (typ. Port I/O, Timer, ADC/DAC, UART, SPI, I2C) von Mikrocontrollern zu realisieren.
  • Embedded Build-Systeme (Cross-Development und Remote Debugging) effizient zu verwenden.
  • Peripherie an einen Mikrocontroller mit geeigneter HW Beschaltung und SW Ansteuerung zu koppeln und in Betrieb zu nehmen.
  • Embedded Software am Beispiel von studiengangsspezifischen Projekten zu entwickeln.

Lehrinhalte

  • CPU Architekturen moderner Mikrocontroller
  • Modularisierung und Kapselung von Embedded Software sowie Entkopplung des Kontroll- und Datenflusses
  • Funktionsweise zahlreicher Peripherieeinheiten (I/O, Timer, ADC/DAC, UART, SPI, I2C etc.)
  • Implementierung von Übungsaufgaben zur Ansteuerung von Peripherieeinheiten wie Port I/O, ADC, DAC, Timer, UART, SPI, I2C … inkl. externer Beschaltung
  • Implementierung von studiengangsspezifischen Projekten
Research und Communication Skills (COMM3)
German / kMod
5.00
-
Kommunikation und Kultur (KOKU)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in die Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung ein und vermittelt Möglichkeiten angemessenen Verhaltens in unterschiedlichen beruflichen Kommunikationssituationen (z.B. Konflikte). Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Kultur“ auseinander und entwickeln Handlungsstrategien für interkulturelle Kontexte.

Methodik

Über entsprechende Beispiele, Fallbearbeitungen und Workshop-Einheiten, die sich im Wesentlichen auf die Kurzvideos beziehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kommunikationsverhalten unter Verwendung relevanter Modelle (z. B. Schulz v. Thun, Transaktionsanalyse) zu analysieren und eigene Strategien für gesprächsförderndes Verhalten (z.B. Rapport) zu entwickeln;
  • die verschiedenen Stufen eines Konfliktes (z. B. nach dem Eskalationsmodell von Glasl) fallbezogen zu erläutern und angemessene Handlungsmöglichkeiten für Konfliktsituationen zu entwickeln
  • Ebenen von Kultur (z.B. Verhaltensweisen, Glaubenssätze) anhand konkreter Beispiele zu erläutern; situativ angemessene Handlungsmöglichkeiten (interkulturelle Kompetenz) für den Umgang mit kulturellen Unterschieden zu entwickeln.

Lehrinhalte

  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Konfliktmanagement
  • Kulturtheorie
  • Interkulturalität

Vorkenntnisse

Nein

Literatur

  • Doser, Susanne: 30 Minuten Interkulturelle Kompetenz, 5. Aufl. 2012
  • Glasl, Friedrich: Selbsthilfe in Konflikten, 8. Aufl. 2017
  • Greimel-Fuhrmann, Bettina (Hrsg.): Soziale Kompetenz im Management, 2013
  • Weisbach, Christian-Rainer / Sonne-Neubacher, Petra: Professionelle Gesprächsführung, 9. Aufl. 2015

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent

Anmerkungen

Keine

Wissenschaftliches Arbeiten (WIA)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten bereitet die Studierenden auf das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten, insbesondere der Bachelorarbeit vor.

Methodik

Die integrierte Lehrveranstaltung besteht aus zwei Teilen: Der Online-Kurs behandelt die Basics des Wissenschaftlichen Arbeitens inkl. grundlegender Statistik. Der fakultätsspezifische Teil führt in die Besonderheiten ihrer Forschungsfelder und die konkrete Bearbeitung diesbezüglicher Themenfelder ein.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Typen wissenschaftlicher Arbeiten zu erklären.
  • die Standards, die wissenschaftliche Arbeiten kennzeichnen, zu erläutern.
  • Themenstellungen zu entwerfen und Forschungsfragen zu formulieren.
  • Arbeitsmethoden für die gewählten Fragestellungen auszuwählen und einzusetzen.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • ein Proposal (Exposé, Disposition) zu einer Seminar- oder Bachelorarbeit zu verfassen.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach wissenschaftlichen Standards zu zitieren.
  • formale und sprachliche Ansprüche an einen wissenschaftlichen Text zu erklären und umzusetzen.
  • Darstellungen grundlegender deskriptiver Statistiken zu verstehen sowie sinnvolle Methoden für die eigenen Fragestellungen zu wählen und anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Kriterien der Wissenschaftlichkeit
  • Erkenntnisgewinnungsmethoden und -theorien
  • Typen sowie Strukturierung und Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten
  • Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  • Themensuche und –eingrenzung
  • Forschungsfragen - ihre Formulierung, Operationalisierung
  • Strategien der Quellenbeschaffung
  • Dokumentation von Quellen
  • Proposal (Exposé, Disposition)
  • Wissenschaftlicher Schreibstil und Grundzüge der Argumentation
  • Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
  • Methoden, Anwendungsgebiete und Interpretation deskriptivstatistischer Verfahren.
Steuerungs- und Regelungstechnik (SRT)
German / iMod
5.00
-
Steuerungs- und Regelungstechnik (SRT)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Unterschied zwischen Regelung und Steuerung zu erklären
  • die Laplace Transformation auf Regelkreise anzuwenden
  • Modellbildung für Strecken durchzuführen
  • nichtlineare Modelle zu linearisieren
  • das Steuergesetz herzuleiten
  • Bode Diagramme zu konstruieren
  • die Stabilität zu untersuchen
  • passende Regler auszuwählen und zu dimensionieren
  • Signalflussgraphen aufzustellen und auszuwerten

Lehrinhalte

  • Regelung und Steuerung
  • Laplace Transformation
  • Regler
  • Bodediagramm
  • graphische Beschreibung von Regelsystemen
  • Stabilitätsuntersuchungen
  • Reglereinstellung

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Chip Design 1 (CHIP1)
English / iMod
5.00
-
Chip Design 1 (CHIP1)
English / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache digitale Schaltungen und Systeme, bestehend aus kombinatorischer und sequentieller Logik, mit der Hardware Beschreibungssprache VHDL zu entwerfen und zu codieren,
  • dabei grundlegende Coding Guidelines zu berücksichtigen
  • diese Systeme mittels eines industriellen Digitalsimulators zu simulieren
  • für moderne FPGA-Zieltechnologien zu synthetisieren
  • auf entsprechenden Devices zu implementieren

Lehrinhalte

  • Einführung in die Hardwarebeschreibungssprache VHDL
  • Beschreibung von kombinatorischer und sequentieller Logik mit VHDL
  • VHDL Coding Guidelines
  • Verifikation digitaler Schaltungen und Systeme mittels eines industriellen Digitalsimulators
  • Synthese und Implementierung digitaler Schaltungen und Systeme mittels industrieller Tools auf FPGA-Bausteinen als Zieltechnologie
  • Abschlussprojekt
Elektronik Projektlabor 1 (PROJ1)
German / iMod
5.00
-
CAE und PCB Design (DESIG)
German / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Bauteile in ein PCB Design einzugeben
  • Schaltpläne für elektronische Schaltungen zu erstellen
  • Layouts von elektronischen Schaltungen zu erstellen unter Berücksichtigung von relevanten technischen Kriterien
  • Stücklisten Erstellung
  • Erstellung von Gerber Files zur Produktion
  • ein Gehäuse für eine elektronische Schaltung zu designen mit einem CAE System zu designen und ggf. Mit einem 3D Drucker zu realisieren

Lehrinhalte

  • Erstellung von projektspezifischer Hardware unter zur Hilfenahme von PCB Design, PCB Layout, CAE Design, 3D Druck
Embedded Systems (EMBSY)
English / iMod
5.00
-
Embedded Systems (EMBSY)
English / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Komplexerer Schnittstellenmodule von Embedded Systems (Bluetooth, Wifi, ZigBee, Ethernet, USB …) in Betrieb zu nehmen
  • Dafür existierende SW-Komponenten (Periperhietreiber) für eine Embedded System Plattform in Betrieb zu nehmen und zu integrieren
  • Schnittstellenprotokolle zu sniffen und zu analysieren
  • Die Lösung von Aufgabenstellungen sowohl als Stand-Alone Programm als auch mittels vorkonfigurierter Embedded Systems- Betriebssysteme (z.B. RTOS, Real-Time Operating System etc.) zu implementieren

Lehrinhalte

  • Funktionsweise/Erklärung ausgewählter komplexerer Schnittstellen für die Datenkommunikation (Bluetooth, Wifi, ZigBee, Ethernet, USB …)
  • Implementierung eines oder mehrerer Tasks (ggf. unter Verwendung existierender Embedded Libraries) zur Ansteuerung von Aktoren und zur Übertragung von Information über eine drahtlose oder verdrahtete Schnittstelle (bspw. Bluetooth, Wifi, USB, etc.)
  • Aufzeichnung und Analyse des Datenstroms einer Schnittstelle zum Zwecke der Veranschaulichung und des Debuggens der Datenübertragung
  • Implementierung eines Projektes zur Integration obiger Aspekte
  • Embedded Systems Betriebssysteme
Industrielle Elektronik (INDEL)
German / iMod
5.00
-
Industrielle Elektronik (INDEL)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Spannungs- und Stromverlauf an Induktivität und Kapazität zu skizzieren
  • die Zustandsraumgleichungen von elektrischen Systemen aufzustellen
  • die Knotenpunktmatrix für Filter, Verstärker- und Oszillatorschaltungen mit bipolaren und unipolaren Transistoren, Operationsverstärkern und OTAs aufzustellen und daraus die Übertragungsfunktion zu berechnen
  • Einfache Einschwing- und Ausgleichsvorgänge mit Hilfe der Laplace Transformation zu berechnen
  • Signalflussgraphen zu konstruieren
  • Die Funktion eines Transformators zu beschreiben und das Zeigerdiagramm zu konstruieren

Lehrinhalte

  • Elementare Grundformeln
  • Laplace Transformation und Zustandsraumdarstellung
  • Übertragungsfunktion und Knotenpunktanalyse
  • Bodediagramm und Signalflussgraphen
  • Gleichrichter
  • Drehstromnetz und Energienetze
Management und Recht (MANRE)
German / kMod
5.00
-
Projektmanagement (PM)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Veranstaltung vermittelt zentrale Grundlagen sowohl des traditionellen als auch des agilen Projektmanagements.

Methodik

Vortrag, Selbststudium, Diskussion, Übungen, Fallbeispiele, Inverted Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • typische Merkmale von Projekten zu erklären und den Begriff "Projekt" zu definieren.
  • zwischen Prozesse, Projekten und Programmen zu unterscheiden
  • verschiedene Projektarten zu unterscheiden und deren spezifischen Anforderungen an das Projektmanagement herauszuarbeiten
  • die wesentlichen Unterschiede zwischen traditionellem und agilem Projektmanagement (z.B. Scrum, Kanban etc.) zu umschreiben
  • Projektziele hinsichtlich Zeit, Kosten und Ergebnisqualität zu formulieren
  • die verschiedenen Teilprozesse des Projektmanagementprozesses (z.B. Projektstart, Projektkoordination, Projektkoordination, Projektcontrolling, Projektmarketing, Projektabschluss etc.) zu unterscheiden und zu umschreiben
  • verschiedene Projektorganisationsformen (z.B. Einfluss-Projektorganisation, Matrix-Projektorganisation, reine Projektorganisation etc.) zu unterscheiden und deren jeweilige Vor- und Nachteile zu skizzieren.
  • verschiedene Projektstakeholder und Projektrollen (z.B. Projektauftraggeber, Projektleiter, Projektmitarbeiter etc.) zu unterscheiden und zu umschreiben.
  • adäquate Führungsstile sowie soziale Kompetenzen (z.B. Teamfähigkeit, Verhandlungsführung, Konfliktmanagement etc.) als wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Projektarbeit zu identifizieren
  • Methoden zur Entwicklung einer förderlichen Projektkultur zu identifizieren
  • Projektpläne zu erstellen (z.B. Strukturplanung, Terminplanung, Kostenplanung etc.)
  • Methoden und Instrumente der Projektkoordination (z.B. Projektmeetings, To-Do-Listen etc.), des Projektcontrollings (z.B. Soll-Ist-Vergleich, Meilensteintrendanalyse, Projekt-Scorecard etc.) und des Projektmarketings (z.B. Projektvernissagen, Projektwebseite etc.) einzusetzen.
  • Umfeldänderungen, Projektkrisen und geänderte Projektanforderungen situationsadäquat zu managen.
  • Projektabschlussberichte zu verfassen und Projektergebnisse selbstkritisch zu reflektieren (z.B. Lessons Learned etc.)
  • Projektergebnisse vor Projektstakeholdern zu präsentieren und argumentativ zu verteidigen.
  • Besonderheiten der Projektführung beim Einsatz von internationalen und dislozierten Projektteams einzuschätzen.
  • die Aufgaben des Projektportfoliomanagements bei der gleichzeitigen Steuerung mehrerer Einzelprojekte zu beschreiben.
  • Projektmanagement-Software zu nutzen

Lehrinhalte

  • Projektmerkmale
  • Projektbegriff
  • Projektarten
  • Projektorganisationsformen
  • Traditionelles versus agiles Projektmanagement
  • Scrum
  • Projektplanung
  • Projekthandbuch
  • Projektphasen bzw. Projektteilprozesse
  • Projektrollen
  • Führen in Projekten
  • Projektkultur
  • Soziale Kompetenzen
  • Projektmarketing
  • Projektcontrolling
  • Projektkrisen
  • Projektabschlussbericht
  • Projektpräsentation
  • Projektevaluation
  • Projektmanagement-Software
  • Internationales Projektmanagement
  • Projektportfoliomanagement
  • PM-Zertifizierungen
  • Fallbeispiele zum Projektmanagement

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Timinger, Schnellkurs Projektmanagement, Wiley

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung (online): 80% + Zertifikate Online-Kurs (online): 20% + Zusatzpunkte laufende Mitarbeit

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Wirtschaftsrecht (RECHT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse im für die Teilnahme am Wirtschaftsverkehr bedeutenden Rechts und dient einem Grundverständnis der österreichischen und europäischen Rechtsordnung.

Methodik

Vortrag, Selbststudium, Diskussion, Übungen, Fallbeispiele, Inverted Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Stufenbau der Rechtsordnung sowie das Verhältnis von unionsrechtlichen und nationalen Rechtsvorschriften zu benennen.
  • die im Geschäftsleben wichtigsten privatrechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. Rechtssubjektivität, Vertragsrecht, Stellvertretung, Leistunsstörungen, Schadenersatz, etc) zu kennen und ihren Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen abschätzen zu können..
  • die Besonderheiten im B2B-Geschäftsverkehr (z.B. Mängelrügepflicht etc.) als auch jene im B2C-Geschäftsverkehr (z.B. Konsumentenschutz etc.) zu berücksichtigen
  • die zur Problemlösung benötigten Rechtsquellen (z.B. Gesetze, Verordnungen, Gerichtsurteile) effizient in Datenbanken (z.B. Rechtsinformationssystem des Bundes) zu finden und weiterführende einschlägige Literatur zu recherchieren.
  • mit einem Gesetzestext umzugehen und anhand des Auslegungskanons der juristischen Methodenlehre zu interpretieren.
  • den für eine bestimmte unternehmerische Tätigkeit erforderlichen gewerberechtlichen Erfordernissen zu entsprechen
  • Verträge rechtswirksam abzuschließen
  • einfache Sachverhalte zivilrechtlich zu beurteilen und darauf aufbauend die Entscheidung zu treffen, ob professionelle Unterstützung - etwa die Beiziehung eines Rechtsanwaltes oder Notars - einzuholen ist.
  • Bei der Konzipierung eines unternehmerischen Compliance-Systems, welches der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Unternehmen sicherstellen soll, mitzuwirken.
  • im Zuge einer Unternehmensgründung die Vor -und Nachteile verschiedener Rechtsformen (Personen -und Kapitalgesellschaften) gegeneinander abzuwägen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Rechtsordnung (Stufenbau, Staatsrecht)
  • Europarecht und Europäische Grundfreiheiten
  • Gesellschaftsrecht
  • Unternehmensrecht
  • Vertragsrecht und Willensmängel
  • Konsumentenschutzrecht
  • Leistungsstörungen (Verzug, Gewährleistung)
  • Schadenersatzrecht
  • Produkthaftungsrecht

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Brugger, Einführung in das Wirtschaftsrecht. Kurzlehrbuch, aktuelle Auflage

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung (70%) + Zwischentests bzw Case Studies (30%)

Anmerkungen

Keine

Telekommunikation (TEKOM)
German / iMod
5.00
-
Telekommunikation (TEKOM)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kenngrößen der Nachrichtentechnik und Wellenausbreitung elektromagnetischer Wellen (Wellenwiderstand, Reflexion …) zu erklären
  • Netzarchitekturen und Funkschnittstellen aktueller Mobilfunksysteme zu erklären und deren Merkmale and Anwendungen zu nennen
  • Kenngrößen von Informationsquellen zu berechnen (z.B. Informationsgehalt, Entropie), eine binäre Codierung mit minimaler mittlerer Codewortlänge für Informationsquellen zu konstruieren und lineare Block-Codes zur Fehlererkennung und -Korrektur anzuwenden
  • sowie aktuelle Breitbandzugangstechnologien und Technologien in Backbone-Netzen zu erläutern, ihre Vor- und Nachteile gegenüber alternativen Technologien zu erklären

Lehrinhalte

  • Wellenausbreitung elektromagnetischerWellen, Wellenwiderstand, Reflexion...
  • Funkschnittstelle, Netzarchitektur und Funktionalitäten von aktuellen Mobilfunksystemen
  • Grundlagen der Informationstheorie (Informationsgehalt, Entropie, Markov-Quellen)
  • Entropie-Codierverfahren (Huffman und Arithmetische- Codierung)
  • Pre-Coding (Lauflängen und Viererbaum-Codierung)
  • Codierung und Decodierung mit linearen Block-Codes (Generatormatrix, Prüfmatrix, Syndrom)
  • Empfangsstrategien und Kanalkapazität
  • Breitbandzugangssysteme
  • Optische Netze
  • Kommunikationsprotokolle in der Telekommunikation (SIP, SS7)

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Betriebswirtschaftslehre (BWL)
German / kMod
5.00
-
Rechnungswesen (RW)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten des externen sowie des internen Rechnungswesens.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das System der doppelten Buchhaltung zu beschreiben
  • einfache Buchungen durchzuführen
  • einen Jahresabschlusse (Bilanz, GuV) zu erstellen
  • einen Jahresabschluss anhand von Kennzahlen zu analysieren
  • die Systematik der Unternehemensbesteuerung (v.a. Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer) zu skizzieren
  • die Aufgaben und Instrumente der Kosten- und Leistungsrechnung zu erläutern
  • die Systembestandteile der Kosten- und Leistungsrechnung zu benennen.
  • kostenorientierte Preise zu kalkulieren
  • ein optimales Produktion- und Absatzprogramm zu erstellen

Lehrinhalte

  • Rechnungswesen
  • Buchhaltung
  • Bilanzierung
  • Bilanzanalyse
  • Umsatzsteuer
  • Gewinnbesteuerung
  • Kostenrechnung
Unternehmensführung (UF)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten normatives, strategisches und operatives Management.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • zwischen verschiedenen Arten von Unternehmenszielen zu unterschreiben.
  • zwischen normativem, strategischem und operativem Management zu unterscheiden.
  • Aufgabenfelder und Instrumente des Controllings zu erklären.
  • die Vor- und Nachteile einer starken Unternehmenskultur zu skizzieren.
  • aus der Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren Strategien für ein gesamtes Unternehmen als auch dessen einzelne Geschäftsfelder zu entwickeln
  • die Vor- und Nachteile verschiedener Formen der Aufbauorganisation zu analysieren
  • Geschäftsprozesse zu dokumentieren, zu analysieren und zu optimieren
  • zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation zu unterscheiden
  • zwischen verschiedenen Führungstheorien und -stilen zu unterscheiden
  • Aufgabenfelder und Instrumente der Personalwirtschaft zu erklären

Lehrinhalte

  • Management
  • Unternehmensziele
  • Unternehmenskultur
  • Strategisches Management
  • Aufbauorganisation
  • Ablauforganisation
  • Changemanagement
  • Motivation
  • Führung
  • Personalmanagement
  • Controlling
  • Budgetierung
Chip Design 2 (CHIP2)
German / iMod
5.00
-
Chip Design 2 (CHIP2)
German / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • digitale Schaltungen und Systeme mit Hardwarebeschreibungssprachen unter Anwendung synchroner Design Guidelines zu entwerfen und zu codieren
  • dabei spezielle Ressourcen und Eigenschaften der PLDZieltechnologie zu berücksichtigen
  • IP Cores zu nutzen
  • diese Systeme mittels fortgeschrittener Verifikationsmethoden zu simulieren
  • sowie unter Berücksichtigung der Funktionsweise von industriellen EDA zu implementieren

Lehrinhalte

  • Synchrone Design-Methodik und Metastabilitäts-Effekte
  • VHDL für Verifikationszwecke
  • Verilog Basics
  • PLD-Technologien und -Ressourcen sowie IP Cores
  • Einsicht in die Funktionsweise von EDA Tools
  • Übungsaufgaben und Projekte
Elektronik Projektlabor 2 (PROJ2)
German / iMod
5.00
-
Systemintegration (SYSTI)
German / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine elektronische Schaltung zu bestücken
  • ein Bring-Up eines Prototyps dieser Schaltung durchzuführen
  • Fehler zu identifizieren und ggf. Patches vorzunehmen

Lehrinhalte

  • SMD bzw. Infrarot Lötanlage
  • Bestückungsautomaten
  • 3D Druck
Embedded Software (EMBSW)
German / iMod
5.00
-
Embedded Software (EMBSW)
German / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Objektorientierte Applikationen zu verstehen und zu entwickeln
  • Relevante objektorientierte Designparadigmen für Embedded Systems gezielt einzusetzen (Klassen und Objekte, Templates, Vererbung, Polymorphie etc.) und deren Overhead abzuschätzen
  • Coding Standards für C++ zur Entwicklung von Code für Mikrocontroller
  • Entwurfsmuster anhand von Beispielen zu erklären

Lehrinhalte

  • C vs. C++
  • C++: Literals. Operators, Arrays, Iterators, Loops, File I/O Streams, Flow Control, Metaprogramming, Polymorphism, Copying vs. Assignment, Pointers to Members, Smart Pointers, Classes, Function & Parameter Overloading, Inline Functions, Namespaces, Templates etc.
  • Zahlreiche Übungsaufgaben und Projekte bspw. aus dem Bereich Bildverarbeitung mit Embedded Systems
Energieelektronik und Antriebstechnik (EELEK)
German / iMod
5.00
-
Energieelektronik und Antriebstechnik (EELEK)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Grundfunktion von Konvertern zur Umformung elektrischer Energie zu beschreiben
  • Grundfunktion von häufig verwendeten Maschinen zur Umformung elektrischer Energie zu beschreiben
  • die wesentlichen Zusammenhänge zwischen den Strömen und Spannungen in Konvertern herzuleiten und zu berechnen
  • Entlastungsnetzwerke zu beschreiben und auszulegen

Lehrinhalte

  • Schaltverhalten der aktiven und passiven Schalter
  • DC/DC Konverter, speziell Buck, Boost, Buck-Boost, Cuk
  • Sperrwandler, Durchflusswandler, Leistungsfaktorkorrektur PFC
  • Entlastungsnetzwerke, resonante Netzwerke
  • Wechsel- und Drehrichter
  • elektromagnetische Verträglichkeit
  • Grundfunktion elektrischen Maschinen, speziell Gleichstrommaschine, Schrittmotor, Asynchronmaschine, Synchronmaschine
Internet of Things (IOT)
German / iMod
5.00
-
Internet of Things (IOT)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • aktuelle Wireless Technologien und ad hoc Netzwerke zu beschreiben und zu vergleichen
  • aktuelle Wireless Protokolle und ad hoc Netzwerke zu beschreiben und deren Vor- und Nachteile (z.B. Energieeffizienz) zu erklären
  • ein Kommunikationsnetzwerk zu konzeptionieren und dimensionieren
  • ein Wireless Kommunikationsnetzwerk aufzubauen und in Betrieb zu nehmen
  • ein lokales (Sensor)Netzwerk an eine Cloud zu koppeln
  • Gesammelte Daten auszuwerten/analysieren

Lehrinhalte

  • Grundlagen drahtloser Kommunikation
  • Wireless & ad hoc Netzwerk-Topologien & Architekturen
  • Kommunikationsprotokolle (Routing, Cross-Layer, etc.)
  • Standartisierte & Proprietäre Wireless Systeme
  • Mobiles Internet & Zelluläre Netzwerke (4G/5G)
  • Wireless Sensor Operating Systems
  • WSN-spezifische Netzwerksimulatoren (OMNET++/INET, Cooja)

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Bachelorarbeit (BA)
German / kMod
10.00
-
Bachelorarbeit (BA)
German / EL
8.00
5.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorarbeit ist eine eigenständige schriftliche Arbeit, die im Rahmen einer Lehrveranstaltung abzufassen ist.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die im jeweiligen Fach üblichen wissenschaftlichen Methoden korrekt auf eine fachliche Aufgabenstellung anzuwenden und die Ergebnisse kritisch zu reflektieren.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach den fachlich üblichen wissenschaftlichen Standards zu zitieren.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorarbeit umfasst in der Regel eine eigenständige Untersuchung mit einer ausführlichen Beschreibung und Erläuterung ihrer Lösung.
Bachelorprüfung (BSCPR)
German / EXAM
2.00
0.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorprüfung ist eine kommissionelle Prüfung vor einem facheinschlägigen Prüfungssenat und schließt das Bachelorstudium ab.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Wissen aus verschiedenen Lernbereichen im Rahmen der Aufgabenstellung fachlich korrekt und argumentativ richtig auf neue Situationen anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorprüfung besteht aus der Präsentation der Bachelorarbeit und einem Prüfungsgespräch über die Bachelorarbeit.
Berufspraktikum (BPRAK)
German / kMod
20.00
-
Berufspraktikum (BPRAK)
German / SO
18.00
0.00

Kurzbeschreibung

FH-Studiengänge sind so zu gestalten, dass sich die Studierenden jene berufspraktisch relevanten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen aneignen können, die sie für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit benötigen. Vor diesem Hintergrund stellen Berufspraktika einen ausbildungsrelevanten Bestandteil im Rahmen von Bachelorstudiengängen dar.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen.
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen.
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Das Berufspraktikum wird von einem Seminar begleitet, in dem die Erfahrungen der Studierenden mit dem Berufspraktikum reflektiert werden.
Praktikumsbegleitung und Reflexion (PRAKB)
German / BE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des praktikumsbegleitenden Seminars werden die Erfahrungen und der Kompetenzerwerb der Studierenden reflektiert sowie ein Praxisbericht erstellt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Arbeitsfortschritt gut strukturiert und zielgruppengerecht zu präsentieren.
  • die im Rahmen des Berufspraktikums gemachten Erfahrungen zu reflektieren und im Praxisbericht zu dokumentieren.

Lehrinhalte

  • Individuelle, exemplarische Vertiefung in einem gewählten fachlichen Schwerpunkt-Thema mit hohen Anforderungen an selbstorganisiertes Lernen.