Internationales Wirtschaftsingenieurwesen: Lehrveranstaltungen und Informationen zum Studium

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 20,20 ÖH-Beitrag
  • Anwesenheitszeiten im Studium: 
    • Mittwoch 17:50  bis 21:00 Uhr, Freitag 16:10 bis 21:00 Uhr, Samstag: 08:00 bis 12:50 Uhr
    • pro Semester 1-2 Blockveranstaltungen am Freitagnachmittag und Samstag ganztags bis 16:00
  • Berufspraktikum im 5. oder 6. Semester
  • eine Bachelor-Arbeit
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Lehrveranstaltungen

Unten finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs.

Stand: Wintersemester 2020

Für Quereinsteiger ins 3. Semester gilt auch im Wintersemester 2020 noch der Studienplan mit Stand 2019/20 (PDF)

 

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Betriebswirtschaftslehre (BWL)
German / kMod
5.00
-
Rechnungswesen (RW)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten des externen sowie des internen Rechnungswesens.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das System der doppelten Buchhaltung zu beschreiben
  • einfache Buchungen durchzuführen
  • einen Jahresabschlusse (Bilanz, GuV) zu erstellen
  • einen Jahresabschluss anhand von Kennzahlen zu analysieren
  • die Systematik der Unternehemensbesteuerung (v.a. Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer) zu skizzieren
  • die Aufgaben und Instrumente der Kosten- und Leistungsrechnung zu erläutern
  • die Systembestandteile der Kosten- und Leistungsrechnung zu benennen.
  • kostenorientierte Preise zu kalkulieren
  • ein optimales Produktion- und Absatzprogramm zu erstellen

Lehrinhalte

  • Rechnungswesen
  • Buchhaltung
  • Bilanzierung
  • Bilanzanalyse
  • Umsatzsteuer
  • Gewinnbesteuerung
  • Kostenrechnung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Baumüller, Krimmel: Buchhaltung, Bilanzierung und Steuern, Facultas
  • Wala: Kostenrechnung kompakt, Amazon
  • Wala, Siller: Klausurtraining Kostenrechnung, Bookboon
  • Wala, Felleitner: Klausurtraining Accounting & Finance, Bookboon

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Unternehmensführung (UF)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten normatives, strategisches und operatives Management.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • zwischen verschiedenen Arten von Unternehmenszielen zu unterschreiben.
  • zwischen normativem, strategischem und operativem Management zu unterscheiden.
  • Aufgabenfelder und Instrumente des Controllings zu erklären.
  • die Vor- und Nachteile einer starken Unternehmenskultur zu skizzieren.
  • aus der Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren Strategien für ein gesamtes Unternehmen als auch dessen einzelne Geschäftsfelder zu entwickeln
  • die Vor- und Nachteile verschiedener Formen der Aufbauorganisation zu analysieren
  • Geschäftsprozesse zu dokumentieren, zu analysieren und zu optimieren
  • zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation zu unterscheiden
  • zwischen verschiedenen Führungstheorien und -stilen zu unterscheiden
  • Aufgabenfelder und Instrumente der Personalwirtschaft zu erklären

Lehrinhalte

  • Management
  • Unternehmensziele
  • Unternehmenskultur
  • Strategisches Management
  • Aufbauorganisation
  • Ablauforganisation
  • Changemanagement
  • Motivation und Führung
  • Personalmanagement
  • Controlling

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Grobelschegg: Kernelemente der Unternehmensführung, Linde

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Communication 1 (COMM1)
German / kMod
5.00
-
Kompetenz und Kooperation (KOKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung fokussiert die eigenverantwortlichen Lernprozesse der Studierenden und vermittelt entsprechende Lernstrategien sowie Techniken und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements. Sie dient den Studierenden zum Kennenlernen der Gruppenkolleglnnen und bereitet diese auf eigene Teamarbeiten vor, indem sie ausgewählte Teamkonzepte fallbezogen anwenden und reflektieren.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • sich Lerninhalte auf vielfältige Weise anzueignen (Repertoire) und sie gut abrufbar aufzubereiten (z.B. Strukturen, Visualisierungen usw.); dabei berücksichtigen sie die Funktionsweise des Gedächtnisses
  • unter Anwendung verschiedener Methoden (z. B. ABC-Analyse, Pomodoro-Technik) Aktivitäten begründet zu priorisieren und deren zeitlichen Ablauf zu planen
  • persönliche Stressauslöser und Verhaltensmuster zu bezeichnen und Möglichkeiten zur Musterunterbrechung zu entwickeln und zu beschreiben
  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z. B. Tuckman) und Teamrollen (z.B. Belbin) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten

Lehrinhalte

  • Lernen, Lernmodelle und Lerntechniken
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Konstruktiver Umgang mit Stress
  • Teamarbeit: Aufgaben, Rollen, Entwicklung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Franken, Swetlana: Verhaltensorientierte Führung – Handeln, Lernen und Diversity in Unternehmen, 3. Aufl. 2010
  • Lehner, Martin: Viel Stoff – schnell gelernt, 2. Aufl. 2018
  • Seiwert, Lothar: Wenn du es eilig hast, gehe langsam: Wenn du es noch eiliger hast, mache einen Umweg, 2018
  • Van Dick, Rolf / West, Michael A.: Teamwork, Teamdiagnose, Team-entwicklung, 2. Aufl. 2013

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests, schriftliche Prüfung

Anmerkungen

keine

Technical English (ENG1)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Technical English erweitern die Studierenden ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um technisches Fachvokabular im Kontext zukunftsorientierter Technikthemen wie Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien sowie 3D-Druck richtig verstehen und anwenden zu können. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im technischen Bereich weiter, indem sie Beschreibungen technischer Objekte und technischer Prozesse speziell für ein technisches Fachpublikum und die Ingenieurswissenschaften erstellen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Klasse; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • technisches Vokabular zu verstehen und einzusetzen
  • Anweisungen für technische Prozesse zu geben und zu verstehen
  • technische Textsorten in Hinblick auf ihr Zielpublikum und ihren Kommunikationszweck zu identifizieren und zu erstellen (beispielsweise einen Fachartikel und eine Prozessbeschreibung)

Lehrinhalte

  • Technologietrends der Zukunft (Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien, 3D-Druck, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge.)
  • Visualisierung technischer Beschreibungen
  • Beschreibung technischer Visualisierungen
  • Beschreibung technischer Objekte
  • Beschreibung technischer Prozesse
  • Technischer Fachvortrag

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.
  • Oshima, A., Hogue, A. (2006). Writing Academic English, 4th Edition. Pearson Longman.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit Technische Prozessbeschreibung
  • 30% Sprachaufgabe zur technischen Prozessbeschreibung
  • 40% Schriftliche Prüfung (20% Schreiben / 20% Anwendung der Kenntnisse)

Anmerkungen

keine

Elektrotechnik 1 (ET1)
German / kMod
5.00
-
Elektrotechnik 1 (ET1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der LV Elektrotechnik 1 ILV werden die Grundlagen der Elektrotechnik theoretisch vermittelt. Für die intendierten Berufsfelder sowie für die Fortsetzung eines technischen Studiums ist das Verständnis Elektrotechnischer Grundlagen eine notwendige Voraussetzung. Vorwissen über Elektrotechnik ist nicht erforderlich. Der Schwerpunkt liegt in der Funktionsweise und der Berechnung der wichtigsten passiven Bauelementen in Gleichstromsystemen. Sie lernen verschiedene Methode Gleichstromschaltungen zu analysieren und zu berechnen. Diese Elemente und Methoden werden im Rest Ihrem Studiums oft verwendet.

Methodik

Diese ILV wurde nach dem "Constructive Alignment" Prinzip entwickelt. Jedes Thema wird in einer Eigenstudiumsphase und in einer Präsenzphase verarbeitet. Diese zwei Phasen sind durch das Reißverschlussprinzip verknüpft. Die Hauptmethode in dieser ILV ist das "learning by doing".

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Funktionsweise der wichtigsten passiven Bauelemente in Gleichstromsystemen zu beschreiben und ihre Eigenschaften zu benennen
  • Spannungen, Ströme und Leistungen in Zweigen von Widerstandsnetzwerken mit Hilfe der Kirchhoffschen Gesetzte, des Überlagerungsgesetzes und von Netzumwandlung zu berechnen
  • Netzwerkberechnungen in Gleichstromsystemen mit passiven Komponenten durchzuführen
  • die Funktion von wichtigen Grundschaltungen (z. B. Dioden-Schaltung) für die Energieelektronik zu beschreiben.

Lehrinhalte

  • Das Semester wird in 9 Termine aufgeteilt, auf 8x2LE Termine werden folgenden Themen überarbeitet:
  • 1. Strom, Spannung, Widerstand, Leistung.
  • 2. Ohmsches Gesetz, Netzumwandlung, Spannung- und Stromteiler.
  • 3. Kirchhoffsche Gesetze, Maschen- und Knotenpunktanalyse.
  • 4. Überlagerungsgesetz.
  • 5. Ersatzspannungs- und Ersatzstromquelle.
  • 6. Elektrisches Feld (Kondensator).
  • 7. Magnetisches Feld (Spule).
  • 8. Dioden.

Vorkenntnisse

Mathematik und Physik - Maturaniveau

Literatur

  • https://link-1springer-1com-1000342cz0905.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-658-27840-3
  • https://link-1springer-1com-1000342cz0906.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-8348-9246-1
  • https://www.allaboutcircuits.com/textbook/
  • https://www.amazon.de/dp/0071830456/ref=sr_1_5?keywords=schaum+electric+circuits&qid=1582621568&sr=8-5

Leistungsbeurteilung

  • In jeder Präsenzphase schreiben Sie einen kleinen Test, um Ihr Wissen zu überprüfen, das Sie in der Eigenstudiumsphase gelernt haben. Es gibt nach dem 4. und 8. Termin eine Teilprüfung.
  • Die Tests und Prüfungen werden nach Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft:
  • Vollständigkeit: Haben Sie alle Fragen und alle Teile der Fragen beantwortet?
  • Richtigkeit: Sind Ihre Antworte und/oder Berechnungen korrekt?
  • Die Gesamtnote setzt sich aus Teilnoten für zwei Leistungsnachweise zusammen:
  • 1. 40% Benotung der laufenden Mitarbeit:
  • • 50% Tests in Moodle (5 bis 10 Minuten Dauer), die in der Präsenzphase stattfinden,
  • • 50% Übungen während der ILV oder Hausübungen.
  • 2. 60% Benotung der Teilprüfungen. Diese Prüfungen finden jeweils in der 5. und letzten Präsenzphase statt (1xLE Dauer).
  • Voraussetzungen für eine positive Endnote sind:
  • • mindestens die Hälfte der Tests positiv bewertet,
  • • mindestens die Hälfte der Übungen abgegeben,
  • • positive Note bei beide Teilprüfungen.

Anmerkungen

keine

Elektrotechnik Labor 1 (ETLB1)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Kurs wenden Sie das in der LV Elektrotechnik 1 gelernt haben, anzuwenden, indem Sie einfache Schaltungen dimensionieren, bauen und testen. Vorwissen über Elektrotechnik ist nicht erforderlich. Durch das Bauen von einfache Schaltungen lernen Sie das theoretische gelernten Stoff von der LV anzuwenden, mit Laborgeräte richtig umzugehen, und bekommen Sie Erfahrung in Fehlerbehebung und Dokumentation von Experimente. Diese Kompetenzen werden sowohl im Rest Ihres Studiums als auch in Ihrem beruflichen Leben ausschlaggebend sein.

Methodik

Diese ILV wurde nach dem "Constructive Alignment" Prinzip entwickelt. Jedes Thema wird in einer Eigenstudiumsphase und in einer Präsenzphase verarbeitet. Diese zwei Phasen sind durch das Reißverschlussprinzip verknüpft. Die Hauptmethode in dieser ILV ist das "learning by doing".

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Inhalte aus Elektrotechnik 1 ILV praktisch anzuwenden
  • einfache Schaltungen aufzubauen und nach Erstellung auf deren Funktionalität zu testen.

Lehrinhalte

  • Das Semester wird in 5 Termine aufgeteil, bei jeder Präsenzphase wird ein Experiment durchgeführt:
  • 1. Ohmsche und Kirchhoffsche Gesetze
  • 2. Messungen mit dem Oszilloskop und Funktionsgenerator.
  • 3. Messungen an RC und RL Schaltungen.
  • 4. Diode und Zenerdiode.
  • 5. DC Power Supply.
  • Beim letzten Termin bauen Sie Elemente von Terminen 3 (Glattkondensator) und 4 (Gleichrichter und Zenerdiode) zusammen, um eine DC Power Supply zu bekommen.

Vorkenntnisse

Electrotechnik 1 ILV

Literatur

  • https://link-1springer-1com-1000342cz0905.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-658-27840-3
  • https://link-1springer-1com-1000342cz0906.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-8348-9246-1
  • https://www.allaboutcircuits.com/textbook/
  • https://www.amazon.de/dp/0071830456/ref=sr_1_5?keywords=schaum+electric+circuits&qid=1582621568&sr=8-5

Leistungsbeurteilung

  • Die Gesamtenote setzt sich aus den Teilnoten für die folgenden Leistungsnachweise zusammen:
  • • 50% Mitarbeit bei der Durchführung der Experimente (jeweils 10 Punkte pro Termin), und
  • • 50% Protokolle (jeweils 10 Punkte pro Protokoll).
  • Die Protokolle müssen folgendes haben:
  • • Einleitung:
  • o Kurze Einleitung zur Thema des Experimentes,
  • o Ziele der Experimente.
  • • Theoretische Hintergrund
  • o alle Themen und Konzepte die Sie brauchen, um das Experiment versehen und durchführen zu können.
  • • Experiment:
  • o Beschreibung des Experimentes,
  • o Berechnungen,
  • o Simulationen,
  • o Messungen / Ergebnisse.
  • • Diskussion
  • o Hier schreiben Sie, ob die Ergebnisse die Sie bekommen haben zu erwarten waren, vergleichen Sie die Berechnungen mit der Simulationen und Messungen, wenn sie nicht übereinstimmen, warum, usw.
  • • Zusammenfassung.
  • Voraussetzungen für eine positive Note sind:
  • • mindestens in 4 Termine anwesend die Experimente durchgeführt zu haben (Anwesenheitspflicht), und
  • • mindestens 3 positiv bewertete Protokolle.
  • Die Experimente und Protokolle werden in Teams von 2 bis 3 Leute gemacht. Jedes Team schreibt ein Protokoll. Sie dürfen Teile von Skripten nicht kopieren, verwenden Sie Ihre eigene Wörter. Wenn 2 Protokolle oder Teile davon sehr ähnlich sind, gilt als Plagiat und beide Parteien bekommen keine Punkte dafür.
  • Die Protokolle werden durch Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft.
  • Vollständigkeit: • Sind alle Abschnitte da? • Haben Sie alle Teile des Experiments durchgeführt?
  • Richtigkeit: • Ist was Sie geschrieben haben korrekt? • Sind Ihre Berechnungen korrekt? • Haben Sie die erwartete Ergebnisse bekommen? Wenn nicht, warum?

Anmerkungen

keine

Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 1“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Die erlernten Methoden sind Bestandteil eines tragfähigen Fundamentes, um aktuelle technische bzw. ingenieurwissenschaftliche Aufgabenstellungen effizient und nachvollziehbar zu lösen bzw. um bestehende Lösungen zu analysieren. Der Schwerpunkt liegt, nach einem grundlegenden Teil, im Bereich der linearen Algebra.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Sachverhalte mithilfe der Aussagenlogik und Mengenlehre logisch korrekt zu formulieren, Zahlen in unterschiedlichen Zahlensystemen darzustellen
  • grundlegende Eigenschaften von Funktionen in einer Variablen zu analysieren und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • Rechenoperationen mit und Darstellungswechsel von komplexen Zahlen durchzuführen und in der Gauß´schen Zahlenebene geometrisch zu interpretieren; harmonische Schwingungen mithilfe komplexer Zahlen zu beschreiben
  • grundlegende Aufgabenstellungen in allgemeinen Vektorräumen, sowie einfache geometrische Problemstellungen im zwei- und dreidimensionalen euklidischen Raum zu lösen
  • elementare Rechenoperationen mit Matrizen durchzuführen sowie Determinanten und Inverse zu berechnen
  • lineare Gleichungssysteme in Matrixschreibweise mit Hilfe des Gaußalgorithmus zu lösen
  • geometrische Operationen mithilfe linearer Abbildungen durchzuführen
  • Skalarprodukte, orthogonale Projektionen und orthogonale Transformationen zu berechnen und geometrisch zu interpretieren
  • Eigenwerte, Eigenvektoren und Eigenräume zu berechnen

Lehrinhalte

  • Logik und Mengen
  • Zahlenmengen und Zahlensysteme
  • Funktionen
  • Komplexe Zahlen
  • Vektorräume
  • Matrizen und lineare Abbildungen
  • lineare Gleichungssysteme
  • Skalarprodukt und Orthogonalität
  • Eigenwerte und Eigenvektoren

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten

Anmerkungen

Keine

Production Technology (PROD)
English / kMod
5.00
-
Manufacturing Engineering (MANUF)
English / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten der Fertigungstechnik nach der DIN 8580.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wesentliche industrielle Anforderungen an Fertigungsverfahren unter Verwendung geeigneter technischer Größen zu nennen.
  • ausgewählte Fertigungsverfahren aus den in der DIN 8580 genannten Hauptgruppen hinsichtlich physikalischer bzw. chemischer Grundprinzipien, typischer industrieller Verfahrensschritte und -vorrichtungen sowie verbreiteter industrieller Anwendungen zu erläutern.
  • einen Herstellungsprozess, der ein oder mehrere dieser Verfahren nutzt, anhand der zugrundeliegenden Prozessflusslogik (Materialfluss) zu beschreiben.

Lehrinhalte

  • Anforderungen an industrielle Fertigungsverfahren (inkl. Messgrößen)
  • Überblick Hauptgruppen von Fertigungsverfahren (DIN8580)

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse gemäß Zugangsvoraussetzungen zum Bachelorstudium

Literatur

  • Förster, R.; Förster, A.: Einführung in die Fertigungstechnik, Springer Vieweg, 2018

Leistungsbeurteilung

  • Mitarbeit, Moodle-Tests und Abschlussprüfung

Anmerkungen

keine

Materials Science (MATSC)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Kurs erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Materialien unseres täglichen Lebens - Sie erhalten einen Einblick auf atomarer Ebene und entdecken wofür verschiedene Materialien verwendet werden und wie man das richtige Material für ein Produktdesign auswählt. Im Laborkurs lernen Sie, wie man Materialtests durchführt!

Methodik

Der Kurs besteht aus den Präsenzphasen und dem Selbststudium. Während jeder Präsenzphase erhalten Sie Informationen über einige Themen aus der Materialwissenschaft. Während des Selbststudiums müssen Sie sich selbst einige zusätzliche Informationen aneignen. Während einiger Kurse müssen Sie einen Test schreiben. Der Test wird die Kapitel enthalten, die während des Unterrichts besprochen wurden, sowie die Kapitel, die Sie während des Selbststudiums lernen mussten. Nach 4 Unterrichtseinheiten und 4 Selbststudiumssitzungen werden Sie einen Laborkurs besuchen, in dem Sie selbst Materialtests durchführen werden.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die grundlegenden Eigenschaften metallischer Werkstoffe (Stahl, Gußeisen, Aluminium, Kupfer, Titan, Magnesium und deren Legierungen) naturwissenschaftlich-technisch und anhand praktischer industrieller Beispiele zu erläutern
  • die Grundlagen der Mikroskopie und der Elektronenmikroskopie zu erklären
  • eine einfache Werkstoffauswahl von Metallen vornehmen zu können
  • Metallische Werkstoffe benennen zu können.
  • Metallische Werkstoffe gegenüber Kunststoffen und Keramiken sowie Verbundwerkstoffen mit Vor- und Nachteilen aufzählen können
  • die Grundlagen mechanischer Verfahren zur Prüfung von Werkstoffen sowie ausgewählte konkrete Prüfverfahren unter Verwendung geeigneter technischer Begriffe und Größen zu erklären (Zugversuch, Härteprüfung, Charpy, Wöhler).

Lehrinhalte

  • Begrifflichkeiten (z.B. thermische Ausdehnung, E-Modul, ...) und Werkstoffeigenschaften
  • Atomabbau & Periodensystem, chemische Bindungen
  • Aufbau von Metallen (krz, kfz, hdp)
  • Eisen-Kohlenstoff-Diagramm
  • Stahl und Gusseisen
  • Aluminiumwerkstoffe
  • Kupferwerkstoffe
  • Titanwerkstoffe
  • Magnesiumwerkstoffe
  • Legierungen, Zustandsdiagramme
  • Elektrochemie v.a. Korrosion von metallischen Werkstoffen
  • Mechanische Prüfverfahren (Zugversuch, Kerbschlag-Biege-Versuch, Härteprüfung, Wöhler-Versuch), PT, MT, VT; UT.
  • Auswirkungen von mechanischer Belastung (z.B. Verformung, Kaltverfestigung)
  • Wechselwirkung Werkstoff und Fertigungstechnik, Beispiel Schmieden
  • Grundzüge der Werkstoffauswahl (Vorstellung von Softwaretools)
  • Unterschiede der Werkstoffklassen (Metalle, Kunststoffe, Keramiken)
  • Elektronenmikroskopische Untersuchung diverser Werkstoffe

Vorkenntnisse

Englischkenntnisse

Literatur

  • Ashby, M.F.; Jones, D.R.H.: Engineering Materials 1: An Introduction to Properties, Applications and Design, Elsevier, 2011

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung (Online)

Anmerkungen

Genauere Informationen finden Sie im Moodle Kurs

Statik (STAT)
German / kMod
5.00
-
Anwendungen der Statik und Festigkeitslehre (STA2)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul vertiefen und erweitern die Studierenden die Grundkenntnisse der Statik und Festigkeitslehre durch die Anwendung der theoretischen Inhalte auf typische Problemstellungen in der Ebene.

Methodik

Integrative Lehrveranstaltung, Rechenübungen, Gruppenübungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Freikörperbilder mechanischer Bauteile darzustellen
  • Gleichgewichtsaufgaben für statisch bestimmte Systeme in der Ebene für einen starren Körper mit Hilfe der Gleichgewichtsbedingungen zu lösen
  • Kräfte in Stäben eines ebenen Fachwerkes mit Knotenpunkt- und Schnittverfahren zu ermitteln und Nullstäbe zu erkennen.
  • spezielle Stabwerke und einfache Vorrichtungen aus gelenkig verbunden Stäben zu berechnen
  • Schnittmethoden zur Bestimmung der inneren Beanspruchung einfacher Bauteile anzuwenden sowie Normalkraft-, Querkraft und Biegemoment grafisch darzustellen und zu berechnen
  • bei einfachen Bauteilen und Baugruppen an denen Reibungskräfte wirken, Gleichgewichtsbedingungen und Reibungsgleichungen aufzustellen und zu berechnen
  • Begriffe der Festigkeitslehre zu definieren und zu erklären
  • Normal- und Schubspannungen in einfachen Bauteilen wie Stäben, Balken und Wellen zu berechnen
  • einfache Bauteile unter einfachen Belastungen zu dimensionieren
  • Vergleichsspannungen nach GEH berechnen
  • Verformung von einfachen Bauteilen zu berechnen
  • den Begriff des axialen Flächenträgheitsmomentes zu definieren
  • das axiale Flächenträgheitsmoment für einen aus einfachen Teilflächen zusammengesetzten Querschnitt zu berechnen sowie den Satz von Steiner anzuwenden
  • Querkraft- und Biegemomentenverlauf bei einfachen Belastungen von geraden Balken graphisch darzustellen
  • die Biegelinie und des Neigungswinkels bei geraden Balken zu berechnen

Lehrinhalte

  • Spannung
  • Verformung
  • Verzerrung
  • Mechanische Materialeigenschaften
  • Zug- und Druck, Biegung, Abscherung, Torsion, GEH

Vorkenntnisse

Teilmodul: Physikalische Grundlagen der Statik Modul: Mathematik 1

Literatur

  • Hibbeler, R. C.: Technische Mechanik 1 Statik, Pearson, 2018.
  • Hibbeler, R. C.: Technische Mechanik 2 Festigkeitslehre, Pearson, 2013 Böge, A.; Böge, W: Technische Mechanik Statik - Reibung - Dynamik - Festigkeitslehre, Springer Vieweg, 2019

Leistungsbeurteilung

  • Kapitelweise Wissensüberprüfungen in der Fernlehre durch Moodle Quizze (Multiple Choice). Schriftliche Wissensabfrage als Endprüfung in Form von Rechenbeispielen, offene Fragen und Multiple Choice Fragen.

Anmerkungen

keine

Physikalische Grundlagen der Statik (STA1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Physikalische Grundlagen der Statik“ hat zum Ziel Studierenden physikalisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Die Hauptzielsetzung der Lehrveranstaltung ist es, den Studierenden die Grundkonzepte und -ideen der klassischen Newtonschen Mechanik dergestalt näherzubringen, dass sie besagte Grundkonzepte und -ideen in der technischen Praxis anwenden können. Der inhaltliche Fokus wird dabei fast ausschließlich auf die Behandlung bzw. Lösung statischer Problemstellungen gelegt, welche die Grundlage mehrerer technischer Fachdisziplinen - insbesondere der Tragwerkslehre und der Tragwerkskonstruktionslehre - bilden. Die formalen Grundlagen besagter technischen Fachdisziplinen werden im Laufe der Lehrveranstaltung ausführlich diskutiert und durch Lösen praxisorientierter Rechenaufgaben sowie dem Durchführen eines Laborversuchs vertieft. Auf diese Weise werden statistische Methoden der Experimentalphysik (d.h. insbesondere Mess- und Messauswertungsmethoden) kennengelernt, das selbstständige Arbeiten an technischen Apparaturen geschult und ein grundlegendes Verständnis für die wissenschaftliche Arbeitsweise vermittelt. Die zu jeder Einheit selbstständig zu lösenden Rechenbeispiele fördern zudem die Fähigkeit zur mathematischen Lösung technischer Probleme. Die in der Lehrveranstaltung vermittelten Lerngegenstände sind für den gesamten ingenieurwissenschaftlichen Bereich von großer Bedeutung, da sie die Verständnisgrundlage für viele weiterführende Inhalte aus vertiefenden Vorlesungen bilden.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • physikalische Einheiten korrekt zu verwenden.
  • Zusammenhänge zwischen physikalischen Kenngrößen zu erläutern.
  • Begriffe der Statik zu definieren und zu erklären
  • Kräfte zu addieren und zu zerlegen
  • Kräfte durch Kraftvektoren darzustellen und den Betrag, Richtung und Winkel von Vektoren zu ermitteln
  • Den Begriff des Moments zu definiern und im ebenen Fall zu berechnen
  • Begriffe der trockenen Reibung, Haften, Gleiten, Kippen und Gleichgewichtsbedingungen für starre Körper zu definieren und zu erklären.
  • Bei einfachen Bauteile und Baugruppen, an denen Reibungskräfte wirken, Gleichgewichtsbedingungen und Reibungsgleichungen aufzustellen und zu berechen
  • selbstständig physikalische Versuche im Labor aufzubauen und durchzuführen. Protokolle entsprechend üblichen Standards zu erstellen.
  • grundlegende physikalische Prozesse aus der Mechanik praktisch anzuwenden.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden.
  • Messergebnisse gemäß ausgewählter physikalischer Theorien zu interpretieren.
  • die Fehlerauswertung von experimentellen Daten mit den Methoden Mittelwert, Standardabweichung und Gauß’sche Fehlerfortpflanzung vorzunehmen.
  • können das Konzept der linearen Regression anwenden und können diese in praktischen Fällen durchführen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der physikalischen Einheiten
  • SI-Einheitensystem
  • Physikalische Grundbegriffe (Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Impuls, Energie, Arbeit, Leistung)
  • Newtonsche Gesetze
  • Kraft- und Kraftvektoren
  • Gleichgewicht am Punkt im ebenen Fall
  • Resultierende von Kräftesystemen
  • Gleichgewicht eines starren Körpers
  • Laborversuch: Fadenpendel & Statistik
  • Fehlerfortpflanzung, statistischer und systematischer Fehler

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Russel Hibbeler: Technische Mechanik 1
  • Douglas C. Giancoli: Physik. Pearson

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 4 Online-Tests, 5 Übungsblätter und ein schriftlicher Abschlusstest. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.

Anmerkungen

Keine

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Communication 2 (COMM2)
German / kMod
5.00
-
Business English (ENG2)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Business English lernen die Studierenden, klare, überzeugende, professionelle Texte zu schreiben, und erweitern ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um wirtschaftliches Fachvokabular im Kontext von Zukunftstrends im Bereich Wirtschaft und Technik richtig verstehen und anwenden zu können. Zu diesen Trends gehören unter anderem Diversität und Inklusion, die Globalisierung der Wirtschaft und auch die Internationalisierung des Finanzwesens. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im Englischen weiter, indem sie kritisches Denken für die Erstellung von Folgenabschätzungsanalysen speziell für ein internationales Fachpublikum im Bereich Technik und Wirtschaft zur Anwendung bringen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Gruppe; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Vokabular für Wirtschaft in technischem Kontext zu verstehen und einzusetzen
  • eine Analyse der wirtschaftlichen Folgen einer Technologie zu erstellen
  • sowohl mündlich als auch schriftlich darzulegen, welche unterschiedlichen Auswirkungen eine Technologie auf die Wirtschaft hat
  • Spezialvokabular und -terminologie anzuwenden, um beispielsweise ein Meeting zu leiten

Lehrinhalte

  • Wirtschaftliche Aspekte der Technik (beispielsweise Finanzierung und Investitionen, Weltwirtschaft, Online-Marketing und Verkauf, internationale Teams, sowie Diversität und Inklusion)
  • Folgenabschätzungsanalysen für Wirtschaft und Technologie
  • Business English-Präsentation

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 30% Sprachaufgabe zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 40% Schriftliche Prüfung

Anmerkungen

Keine

Kreativität und Komplexität (KREKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in den Prozess der Ideenfindung ein, indem verschiedene Kreativitätstechniken erprobt werden, dabei agieren die Studierenden auch als ModeratorIn unter Einsatz entsprechender Moderationstechniken. Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Komplexität“ auseinander, entwickeln eine systemische Grundhaltung und trainieren das Erklären komplexer Sachverhalte, insbesondere für Personen ohne größere technische Expertise.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine Kartenabfrage mit anschließender Clusterbildung und Mehrpunktabfrage zu moderieren
  • Vorgehensweisen zu ideenfindung fallorientiert umzusetzen (z.B. laterales Denken, kritisches Denken) sowie ausgewählte Kreativitätstechniken (z.B. Reizwortanalyse, morphologischer Kasten) zu erläutern und anzuwenden
  • eine systemische Denkhaltung einzunehmen und Werkzeuge für den Umgang mit Komplexität zu erläutern und anzuwenden (z.B. Wirkungsgefüge, Papiercomputer)
  • komplexe technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch (auch für Nicht-Techniker*innen) zu erklären

Lehrinhalte

  • Moderation von Gruppen
  • Indeenfindung und Kreativität
  • Vernetztes Denken, Umgang mit Komplexität
  • Erklären komplexer Sachverhalte

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Dörner, Dietrich: Die Logik des Misslingens: Strategisches Denken in komplexen Situationen, 14. Aufl. 2003
  • Rustler, Florian: Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation – Das kleine Handbuch der Innovationsmethoden, 9. Aufl. 2019
  • Schilling, Gert: Moderation von Gruppen, 2005
  • Vester, Frederic: Die Kunst vernetzt zu denken, 2002
  • Lehner, Martin: Erkären und Verstehen: Eine kleine Didaktik der Vermittlung, 5. Aufl. 2018

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests

Anmerkungen

Keine

Dynamik (DYN)
German / kMod
5.00
-
Anwendungen der Dynamik (DYN2)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul vertiefen und erweitern die Studierenden die Dynamik durch die Anwendung der theoretischen Inhalte auf typische Probleme in der Ebene.

Methodik

Integrative Lehrveranstaltung, Rechenübungen, Gruppenübungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe der Kinematik und Kinetik zu definieren und zu erklären
  • Bewegungsgleichungen für die ebene Kinetik eines starren Körpers nach Newton und nach d’Alembert aufzustellen
  • den Drall-, den Impuls-, und den Drehimpulssatz zu definieren und zu erklären
  • Bewegungsgleichungen für die ebene Kinetik mit Hilfe des Drall-, Impuls- und des Drehimpulssatzes aufzustellen
  • Massenträgheitsmoment für einfache zusammengesetzte Teilkörper mit dem Satz von Steiner zu berechnen.
  • Aufgaben der ebenen Kinematik und Kinetik eines starren Körpers, der ein reine Translationsbewegung ausführt, zu lösen
  • Aufgaben der ebenen Kinematik und Kinetik eines starren Körpers, der ein reine Rotation um eine feste Achse ausführt, zu lösen
  • Aufgaben der ebenen Kinematik und Kinetik eines starren Körpers, der eine rotatorische und translatorische Bewegung ausführt, zu lösen

Lehrinhalte

  • Ebene Kinetik eines starren Körpers
  • Bewegungsgleichungen nach Newton und d‘Alembert
  • Impuls und Drall 
  • Massenträgheitsmoment

Vorkenntnisse

Teilmodul: Physikalische Grundlagen der Dynamik Modul: Mathematik 1 und 2, sowie Statik

Literatur

  • Hibbeler, R. C.: Technische Mechanik 3 Dynamik, Pearson, 2012.
  • Gross, Dietmar; Hauger, Werner; Schröder, Jörg; Wall, Wolfgang A. (2015): Technische Mechanik 3: Kinetik. Berlin: Springer Vieweg

Leistungsbeurteilung

  • Kapitelweise Wissensüberprüfungen in der Fernlehre durch Moodle Quizze (Multiple Choice). Schriftliche Wissensabfrage als Endprüfung in Form von Rechenbeispielen, offene Fragen und Multiple Choice Fragen.

Anmerkungen

keine

Physikalische Grundlagen der Dynamik (DYN1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Elementare physikalische Grundlagen der Dynamik“ hat zum Ziel Studierenden physikalisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Die Hauptzielsetzung der Lehrveranstaltung ist es, den Studierenden die Grundkonzepte und -ideen der klassischen Newtonschen Mechanik dergestalt näherzubringen, dass sie besagte Grundkonzepte und -ideen in der technischen Praxis anwenden können. Der inhaltliche Fokus wird dabei fast ausschließlich auf die Behandlung bzw. Lösung dynamischer Problemstellungen gelegt, welche den Gegenstand diverser technischer Fachdisziplinen bilden. Durch das Lösen praxisorientierter Rechenaufgaben und das Absolvieren schriftlicher Kurztests werden gleichzeitig Fähigkeit zur mathematischen Lösung technischer Probleme erarbeitet und Grundlagen der physikalischen Modellbildung verdeutlicht. Die in der Lehrveranstaltung vermittelten Lerngegenstände sind für den gesamten ingenieurwissenschaftlichen Bereich von großer Bedeutung, da sie die Verständnisgrundlage für viele weiterführende Inhalte aus vertiefenden Vorlesungen bilden.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe der Dynamik zu definieren und zu erklären
  • Kinematische Berechnungen der Bewegung eines Massenpunktes entlang einer Geraden und auf Kreisbahnen durchzuführen und dessen Bewegung grafisch darzustellen
  • Berechnungen der abhängigen Bewegung von zwei Massenpunkten darzustellen
  • Die Newton'schen Gesetze der Bewegung zu definieren und zu erklären
  • Kinetische Berechnungen der beschleunigten Bewegung mit den Newton'schen Gesetzen und dem Prinzip von d'Alembert für geradlinige und kreisförmige Aufgaben durchzuführen
  • Arbeitssatz und Energiesatz zu definieren und zu erklären und entsprechende einfache Aufgaben für Massenpunkte zu lösen

Lehrinhalte

  • Ebene Kinematik eines Massenpunkte
  • Arbeit und Energie für die ebene Kinetik eines starren Körpers

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Russel Hibbeler: Technische Mechanik 3; Douglas C. Giancoli: Physik. Pearson

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 5 Online-Tests, 5 Übungsblätter und ein schriftlicher Abschlusstest. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.

Anmerkungen

keine

Elektrotechnik 2 (ET2)
German / kMod
5.00
-
Elektrotechnik 2 (ET2)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der LV Elektrotechnik 2 ILV werden die Grundlagen der Elektrotechnik theoretisch wieter vermittelt. Für die intendierten Berufsfelder sowie für die Fortsetzung eines technischen Studiums ist das Verständnis Elektrotechnischer Grundlagen eine notwendige Voraussetzung. Vorausgesetzt ist Elektrotechnik 1 ILV und Labor postitiv absolviert zu haben. Der Schwerpunkt dieser Vorlesung liegt in der Funktionsweise und der Berechnung der wichtigsten passiven Bauelementen in Wechselstromsystemen, sowie der wichtichste Halbleiterelemente in Gleichstrom.

Methodik

Diese ILV wurde nach dem "Constructive Alignment" Prinzip entwickelt. Jedes Thema wird in einer Eigenstudiumsphase und in einer Präsenzphase verarbeitet. Diese zwei Phasen sind durch das Reißverschlussprinzip verknüpft. Die Hauptmethode in dieser ILV ist das "learning by doing".

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Funktionsweise der wichtigsten passive Bauelemente für Wechselstrom und drehstromsysteme zu beschreiben und ihre Eigenschaften zu benennen,
  • Netzwerkberechnungen in Wechselstromsystemen mit passiven Komponenten durchzuführen,
  • die Funktionsweise der wichtigsten aktiven Bauelemente und Halbleiterelemente für Gleichstromsysteme zu beschreiben und ihre Eigenschaften zu benennen.

Lehrinhalte

  • RC- und RLglied: Sprungantwort;
  • RC- und RLglied in Wechselstrom: Impedanz, Zeigermodell, Leistung;
  • RC- und RLglied in Wechselstrom: Übertragungsfunktion, Frequenzgang, Bodediagramm;
  • RLC Schwingkreis;
  • Drehsstromsysteme;
  • Transistor als Schalter;
  • Transistor als Verstärker, MOSFET;
  • OPV Grundschaltungen,
  • Abschlussprüfung.

Vorkenntnisse

Elektrotechnik 1 ILV und Labor positiv absolviert.

Literatur

  • https://link-1springer-1com-1000342cz0905.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-658-27840-3
  • https://link-1springer-1com-1000342cz0906.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-8348-9246-1
  • https://www.allaboutcircuits.com/textbook/
  • https://www.amazon.de/dp/0071830456/ref=sr_1_5?keywords=schaum+electric+circuits&qid=1582621568&sr=8-5

Leistungsbeurteilung

  • In jeder Präsenzphase schreiben Sie einen kleinen Test, um Ihr Wissen zu überprüfen, das Sie in der Eigenstudiumsphase gelernt haben. Am 9. Termin findet die Abschlussprüfung statt. Die Tests und Prüfungen werden nach Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft: Vollständigkeit: • Haben Sie alle Fragen und alle Teile der Fragen beantwortet? Richtigkeit: • Sind Ihre Antworte und/oder Berechnungen korrekt?
  • Die Gesamtnote setzt sich aus Teilnoten für zwei Leistungsnachweise zusammen: 1. 40% Benotung der laufenden Mitarbeit: • 50% Tests in Moodle (5 bis 10 Minuten Dauer), die in der Präsenzphase stattfinden, • 50% Übungen während der ILV oder Hausübungen. 2. 60% Benotung der Abschlussprüfung. Die Abschlussprüfung findet am 9. Termin statt (2xLE Dauer). Voraussetzungen für eine positive Endnote sind: • mindestens die Hälfte der Tests positiv bewertet, • mindestens die Hälfte der Übungen abgegeben, • positive Note bei der Abschlussprüfung.

Anmerkungen

keine

Elektrotechnik Labor 2 (ETLB2)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Kurs wenden Sie das in der ILV Elektrotechnik 2 gelernt haben, anzuwenden, indem Sie einfache Schaltungen dimensionieren, bauen und testen. Durch das Bauen von einfache Schaltungen lernen Sie das theoretische gelernten Stoff von der LV anzuwenden, mit Laborgeräte richtig umzugehen, und bekommen Sie Erfahrung in Fehlerbehebung und Dokumentation von Experimente. Diese Kompetenzen werden sowohl im Rest Ihres Studiums als auch in Ihrem beruflichen Leben ausschlaggebend sein.

Methodik

Diese ILV wurde nach dem "Constructive Alignment" Prinzip entwickelt. Jedes Thema wird in einer Eigenstudiumsphase und in einer Präsenzphase verarbeitet. Diese zwei Phasen sind durch das Reißverschlussprinzip verknüpft. Die Hauptmethode in dieser ILV ist das "learning by doing".

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • • die Inhalte aus Elektrotechnik 2 ILV praktisch anzuwenden,
  • • einfache Schaltungen aufzubauen und nach Erstellung auf deren Funktionalität zu testen.

Lehrinhalte

  • Das Semester wird in 5 Termine aufgeteil, bei jeder Präsenzphase wird ein Experiment durchgeführt:
  • 1. RLC Schwinkreis,
  • 2. Drehstromverbraucher,
  • 3. Transistroverstärker,
  • 4. OPV Grundschaltungen,
  • 5. DC-DC Wandler.

Vorkenntnisse

Electrotechnik 1 ILV und Labor positiv absolviert.

Literatur

  • https://link-1springer-1com-1000342cz0905.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-658-27840-3
  • https://link-1springer-1com-1000342cz0906.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-8348-9246-1
  • https://www.allaboutcircuits.com/textbook/
  • https://www.amazon.de/dp/0071830456/ref=sr_1_5?keywords=schaum+electric+circuits&qid=1582621568&sr=8-5

Leistungsbeurteilung

  • Die Gesamtenote setzt sich aus den Teilnoten für die folgenden Leistungsnachweise zusammen:
  • 50% Mitarbeit bei der Durchführung der Experimente (jeweils 10 Punkte pro Termin), und
  • 50% Protokolle (jeweils 10 Punkte pro Protokoll).
  • Die Protokolle müssen folgendes haben:
  • • Einleitung: Kurze Einleitung zur Thema des Experimentes und Ziele der Experimente.
  • • Theoretischer Hintergrund: alle Themen und Konzepte die Sie brauchen, um das Experiment versehen und durchführen zu können.
  • • Experiment: Beschreibung des Experimentes, Berechnungen, Simulationen, Messungen / Ergebnisse.
  • • Diskussion: hier schreiben Sie, ob die Ergebnisse die Sie bekommen haben zu erwarten waren, vergleichen Sie die Berechnungen mit der Simulationen und Messungen, wenn sie nicht übereinstimmen, warum, usw.
  • • Zusammenfassung.
  • Voraussetzungen für eine positive Note sind: mindestens in 4 Termine anwesend die Experimente durchgeführt zu haben (Anwesenheitspflicht), und mindestens 3 positiv bewertete Protokolle.
  • Die Experimente und Protokolle werden in Teams von 2 bis 3 Leute gemacht. Jedes Team schreibt ein Protokoll. Sie dürfen Teile von Skripten nicht kopieren, verwenden Sie Ihre eigene Wörter. Wenn 2 Protokolle oder Teile davon sehr ähnlich sind, gilt als Plagiat und beide Parteien bekommen keine Punkte dafür.
  • Die Protokolle werden durch Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft.
  • Vollständigkeit: •Sind alle Abschnitte da? •Haben Sie alle Teile des Experiments durchgeführt?
  • Richtigkeit: •Ist was Sie geschrieben haben korrekt? •Sind Ihre Berechnungen korrekt? • Haben Sie die erwarteten Ergebnisse bekommen? Wenn nicht, warum?

Anmerkungen

keine

Kostenrechnung und Finanzwirtschaft (KOSTR)
German / kMod
5.00
-
Investition und Finanzierung (INVES)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen auf dem Gebiet der Finanzwirtschaft.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Begriffe „Investition“ und „Finanzierung“ zu definieren,
  • einen idealtypischen Investitionsprozess zu skizzieren,
  • Investitionsvorhaben mittels statischer oder dynamischer Verfahren auf ihre Vorteilhaftigkeit hin zu überprüfen,
  • die optimale Nutzungsdauer einer Investition zu ermitteln,
  • Investitionsprogrammentscheidungen in Form linearer Gleichungssysteme zu modellieren die Unsicherheit zukünftiger Cashflows in der Investitionsrechnung zu berücksichtigen,
  • zwischen Eigen- und Fremdkapital sowie zwischen Innen- und Außenfinanzierung zu unterscheiden,
  • einen strukturierten Überblick über kurz-, mittel- und langfristige Fremdfinanzierungsinstrumente zu geben,
  • einen Finanzplan zur kurzfristigen Liquiditätssteuerung zu erstellen,
  • die Wirkungsweise und Limitationen des Leverage-Effekts zu skizzieren,
  • Investitions- und Finanzierungskalküle in Microsoft Excel zu modellieren.

Lehrinhalte

  • • Investitionsbegriff
  • • Investitionsprozess
  • • Kennzahlen zur Vermögensanalyse
  • • Statische Investitionsrechenverfahren
  • • Dynamische Investitionsrechenverfahren
  • • Investitionsrechnung mit Excel
  • • Optimale Nutzungsdauer
  • • Steuern in der Investitionsrechnung
  • • Nutzwertanalyse
  • • Investitionsrechnung bei Unsicherheit und Risiko
  • • Investitionsprogrammplanung
  • • Finanzierungsbegriff
  • • Eigen- vs. Fremdkapital
  • • Innenfinanzierung
  • • Working Capital Management
  • • Cashflow-Statement
  • • Außenfinanzierung
  • • Ordentliche Kapitalerhöhung und Bezugsrecht
  • • Börse
  • • Sonderformen der Finanzierung (Leasing, Factoring, Crowdfunding etc.)
  • • Kennzahlen zur Rentabilitäts- und Liquiditätsanalyse
  • • Leverage-Effekt
  • • Kurzfristiger Finanzplan

Vorkenntnisse

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (1. Semester)

Literatur

  • Wala, Haslehner, Kreidl: Investitionsrechnung und betriebliche Finanzierung, LexisNexis
  • Wala, Baumüller: Klausurtraining Investitionsrechnung, BookBoon

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 20% + Abschlussklausur: 8%

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Kosten- und Leistungsrechnung (KOSTR)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul vertiefen die Studierenden die bereits im ersten Semester erworbenen Kostenrechnungskompetenzen.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Systemelemente der Kosten- und Erlösrechnung zu beschreiben,
  • Kosten mittels statistischer Kostenauflösung in fixe und variable Bestandteile zu zerlegen,
  • innerbetriebliche Leistungen mit und ohne wechselseitige Leistungsverflechtung abzurechnen,
  • die Kosten- und Leistungsrechnung zur Vorbereitung von Make-or-Buy-Entscheidungen sowie von temporären Stilllegungsentscheidungen einzusetzen,
  • Abweichungen zwischen Plan-Kosten und Ist-Kosten zu ermitteln und zu analysieren sowie den Zielpreis und die Kostenstruktur für ein neues Produkt mittels Target Costing festzulegen.

Lehrinhalte

  • System der Kosten- und Leistungsrechnung
  • Statistische Kostenauflösung
  • Simultanansatz
  • Make-or-Buy-Entscheidungen
  • Temporäre Stilllegungsentscheidungen
  • Abweichungsanalyse
  • Target Costing

Vorkenntnisse

Grundlagen der Kostenrechnung (1. Semester)

Literatur

  • Wala, Haslehner, Hirsch: Kostenrechnung, Budgetierung und Kostenmanagement, Linde
  • Wala, Siller: Klausurtraining Kostenrechnung, Bookboon

Leistungsbeurteilung

  • Abschlussklausur

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 2“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Analysis.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Folgen und Reihen hinsichtlich Konvergenz zu untersuchen
  • Grenzwerte bzw. das asymptotische Verhalten von Funktionen zu berechnen
  • die Definition der Ableitung einer Funktion zu erklären und geometrisch zu interpretieren
  • Ableitungsregeln in einem fachrelevant adäquaten Ausmaß anzuwenden
  • Funktionen mithilfe der Differentialrechnung zu analysieren (u.a. hinsichtlich Extremwerten, Krümmungsverhalten) bzw. lokal durch Taylorpolynome zu approximieren
  • bestimmte, unbestimmte und uneigentliche Integrale zu berechnen
  • bestimmte Integrale als Fläche bzw. im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • gewöhnliche Differentialgleichungen zu klassifizieren
  • grundlegende gewöhnliche Differentialgleichungen mittels Standardmethoden zu lösen und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Folgen, Reihen
  • Differentialrechnung
  • Integralrechnung
  • Gewöhnliche Differentialgleichungen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.

Anmerkungen

keine

Technisches Zeichnen - CAD (TEZEI)
German / kMod
5.00
-
Grundlagen des technisches Zeichnens (TEZEI)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Ziel ist die Vermittlung von Regeln und allgemein gültigen Gesichtspunkten, die beim Konstruieren im Maschinenbau zu beachten sind, insbesondere Kriterien, um eine Konstruktion funktionsgerecht und normgerecht auszuführen und zu dimensionieren. Die TeilnehmerInnen erlangen Kenntnisse über die norm- und fertigungsgerechte Ausführung von technischen Zeichnungen für allgemeine Maschinenbauteile und die Befähigung zur eigenständigen Durchführung von Konstruktionsaufgaben.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Zusammenbauzeichnungen und technische Entwürfe zu skizzieren bzw. zu interpretieren
  • die Gestaltung von Bauteilen unter Berücksichtigung der Funktionsanforderungen durchzuführen
  • eine normgerechte Darstellung technischer Elemente und Komponenten anzufertigen
  • ein 3D Modell mittels CAD Software normgerecht zu erstellen

Lehrinhalte

  • Zeichenblätter, Blattgrößen, Normschrift
  • Linien und Anwendungen in der mechanischen Technik
  • Darstellung der Werkstücke
  • Maßeintragungen
  • Freihandskizze und Reinzeichnung
  • Projektionen und Schnittdarstellungen
  • Maßstäbe
  • Werkstückeinzelheiten (Fasen, Rundungen, Kegeln, Kreisteilung, Oberflächenbeschaffenheit, …)
  • Form- und Lagetoleranzen
  • Allgemeintoleranzen und Passungen
  • Erste Schritte mit einer CAD Software
  • CAD Erweiterung und Vertiefung

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse gemäß Zugangsvoraussetzungen zum Bachelorstudium Vorwissen zur Fertigungstechnik aus dem Teilmodul “Manufacturing Engineering”

Literatur

  • Frischherz, A.; Piegler, H.; Semrad, K.:Technische Zeichnen Fachzeichnen, Jugend und Volk, 2009
  • Labisch, S.; Weber, C.: Technisches Zeichnen: Selbstständig lernen und effektiv üben, Springer Vieweg, 2013
  • Kurz, U.; Wittel, H.: Böttcher/Forberg Technisches Zeichnen: Grundlagen, Normung, Übungen und Projektaufgaben, Springer Vieweg, 2013

Leistungsbeurteilung

  • Zeichenmappe, Projekte und Prüfung

Anmerkungen

keine

Maschinenelemente 1 (MEL1)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Das Teilmodul vermittelt Grundlagen des Fachgebiets Maschinenelemente. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Auswahl, Dimensionierung und Berechnung von nicht lösbaren Verbindungen. In den Übungsteilen werden ausgewählte Beispiele vertieft.

Methodik

Integrative Lehrveranstaltung, Rechenübungen, Gruppenübungen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Wirkungsweise und den Aufbau von einfachen Maschinenelementen zu erklären und diese entsprechend den geforderten Funktionen zu dimensionieren
  • die notwendige Dimensionierung von Maschinenelementen unter Berücksichtigung von geforderten Sicherheiten zu berechnen.
  • verschiedene Lösungen für den Aufbau einer Anwendung abzuschätzen und dementsprechend Lösungen auch unter dem Gesichtspunkt der Nutzbarkeit und Wirtschaftlichkeit auszuwählen.

Lehrinhalte

  • Toleranzen, Passungen, Oberflächenbeschaffenheit (Anwendung und Berechnungsgrundlage)
  • Klebeverbindungen (Konstruktionsdetails und Berechnungsgrundlage)
  • Nietverbindungen (Konstruktionsdetails und Berechnungsgrundlage)
  • Lötverbindungen (Konstruktionsdetails und Berechnungsgrundlage)
  • Tribologie (Anwendung und einfache Berechnungen)

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse gemäß den Zugangsvoraussetzungen für das Studium, Kenntnisse aus dem Modul Statik

Literatur

  • Wittel et al: Roloff/Matek Maschinenelemente, 24., vollst. überarb. Aufl., Vieweg Verlag; 2019
  • Wittel et al: Roloff/Matek Maschinenelemente Aufgabensammlung, 15., vollst. überarb. Aufl., Vieweg Verlag, 2010

Leistungsbeurteilung

  • Kapitelweise Wissensüberprüfungen in der Fernlehre durch Moodle Quizze (Multiple Choice). Schriftliche Wissensabfrage als Endprüfung in Form von Rechenbeispielen, offene Fragen und Multiple Choice Fragen.

Anmerkungen

keine

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Angewandte Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik (AWS)
German / iMod
5.00
-
Angewandte Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik (AWS)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Dieser Kurs vermittelt elementare Kenntnisse der Wahrscheinlichkeitsrechnung und angewandten Statistik mit Hilfe der Statistik-Software R.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Stichprobenkennwerte zu berechnen und einfache grafische Darstellungen zu erzeugen und zu interpretieren
  • Daten in R einzulesen und die beschriebenen Aufgaben mit dieser Software durchzuführen
  • Probleme der Kombinatorik (Permutation, Kombinationen) zu lösen
  • Wahrscheinlichkeiten für das Eintreten von Ereignissen berechnen
  • den Zusammenhang von Zufallsvariablen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen erklären zu können
  • die Bedeutung spezieller Verteilungen für die Durchführung statistischer Tests erklären zu können
  • die grundlegenden Funktionsweisen statistischer Tests zu verstehen sowie einfache statistische Tests durchzuführen und zu interpretieren
  • Intervall- und Punkschätzungen sowie Hypothesentests für ein kategoriales und ein metrisches Merkmal durchzuführen
  • Ein kategoriales und ein metrisches Merkmal deskriptiv auszuwerten
  • die statistischen Methoden auf das jeweilige technische Feld anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Deskriptive Statistik
  • Einführung in R
  • Kombinatorik
  • Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • Zufallsvariablen
  • Diskrete und stetige Verteilungen
  • Erwartungswert und Varianz
  • Statistische Tests
  • Konfidenzintervalle

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse auf Maturaniveau

Literatur

  • G. Teschl, S. Teschl (2014): Mathematik für Informatiker 2: Analysis und Statistik, Springer

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 7 Moodle-Tests, in denen sowohl das Verständnis der wichtigsten Konzepte als auch die konkrete Durchführung statistischer Analysen mit R überprüft werden. Bonuspunkte gibt es für das Absolvierung von Moodle-Quizzes.

Anmerkungen

keine

Automatisierungstechnik 1 (AUT1)
German / kMod
5.00
-
Automatisierungstechnik 1 (AT1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden unterschiedliche grundlegende Konzepte der Automatisierungstechnik kennen. Im Laufe der LV werden die theoretischen Konzepte diskutiert, Fragestellungen der Auslegung von Automatisierungskomponenten besprochen und im Rahmen von Übungsbeispielen und Laborübungen analysiert und vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe der elektrischen und physikalischen Messtechnik zu definieren und zu erklären.
  • eine OPV-basierte elektronische Messverstärkerschaltung zur Signalanpassung eines Sensorausgangssignals zu entwerfen und zu dimensionieren.
  • eine passende Brückenschaltung für die Messung mit physikalischen Sensoren (z.B. Kraftsensoren) zu entwerfen und zu dimensionieren
  • einen Standardregelkreis und seine Einzelkomponenten bzw. –signale zu zeichnen, zu erklären und diskutieren
  • ein lineares technisches System (mechanisch, elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch) zu analysieren, als (komplexe) Übertragungsfunktion, Ortskurve und Bodediagramm anzugeben und aus der Sprungantwort eines linearen Systems auf seine Übertragungsfunktion zu schließen
  • für einen Regelkreis mit Hilfe der Übertragungsfunktion, der Ortskurve oder des Bodediagramms seine Stabilität zu überprüfen und zu diskutieren.
  • einen P/PI/PD/PID-Regler sowie einen schaltenden Regler für eine vorhandene lineare Regelstrecke auf Basis eines vorgegebenen Gütekriteriums zu dimensionieren, zu evaluieren und zu optimieren
  • unterschiedliche pneumatische, elektrische und hydraulische Antriebskonzepte gegenüber zu stellen und zu vergleichen.
  • ein pneumatisches Automatisierungskonzept zu entwerfen, zu analysieren und praktisch umzusetzen.
  • ein elektrisches Antriebsystem für eine gegebene Anwendung zu dimensionieren und zu evaluieren

Lehrinhalte

  • Prinzipien der Automatisierungstechnik (Einführung, Geschichte, Motivation)
  • Struktur und Aufbau eines Automatisierungssystems
  • Elektrische und physikalische Messtechnik, Sensoren in der Automatisierungstechnik
  • Aktoren (pneumatisch, hydraulisch, elektrisch)
  • Grundlagen der Steuer- und Regeltechnik (Grundprinzipien, Steuerungsarten, Regelkreise)
  • Technische Regelsysteme (Analyse, Regerauslegung und Bewertung für technische Maschinen und Anlagen)
  • Automatisierungspyramide
  • Einsatzbeispiele
Automatisierungstechnik Labor 1 (ATLB1)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden unterschiedliche grundlegende Konzepte der Automatisierungstechnik kennen. Im Laufe der LV werden die theoretischen Konzepte diskutiert, Fragestellungen der Auslegung von Automatisierungskomponenten besprochen und im Rahmen von Übungsbeispielen und Laborübungen analysiert und vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Inhalte aus Automatisierungstechnik 1 ILV praktisch anzuwenden,
  • automatisierungstechnische Aufgabenstellungen aus diesem Themenbereichen zu analysieren und in einer Laborumgebung aufzubauen und zu testen
  • und die erzielten Ergebnisse in einem Laborprotokoll zu dokumentieren und zu diskutieren

Lehrinhalte

  • Laborübung zum Thema „Elektronische Messtechnik/Messverstärker“
  • Laborübung zum Thema „Regelung einer Strecke mit Ausgleich“
  • Laborübung zum Thema „Regelung einer Strecke ohne Ausgleich“
  • Laborübung zum Thema „Pneumatik“
  • Laborübung zum Thema „Elektroaktuatorik“
Bauteildesign (BAUT)
German / kMod
5.00
-
Konstruktionsübungen (KOUE)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Kursbeschreibung Ziel ist die Vermittlung von Regeln und allgemein gültigen Gesichtspunkten, die beim Konstruieren im Maschinenbau unter Verwendung eines CAD Zeichenprogrammes (SolidWorks) zu beachten sind, insbesondere Kriterien, um eine Konstruktion funktionsgerecht und normgerecht auszuführen und zu dimensionieren. Die TeilnehmerInnen erlangen Kenntnisse über Verwendung und Benutzung einer CAD Software und sind in der Lage Maschinenbauteile zu erstellen und Projekte/ Konstruktionsaufgaben eigenständigen durchzuführen.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • unter Beachtung von Richtlinien und Normen, Bauteile bzw. Baugruppen von technischen Systemen unter Zuhilfenahme der CAx-Software (z.B. SolidWorks) zu entwerfen.
  • verschiedene Konstruktionskonfigurationen bzw. Lösungsvarianten zu erstellen.
  • beim Entwerfen von Maschinenbauteilen geeignete Werkstoffe aus der Datenbank begründet auszuwählen
  • die 2D-Zeichnungsdokumente aus der Zeichenvorlagen sowie die Zeichenansichten zu erstellen.
  • die Ergebnisse einer Konstruktionsstudie zu evaluieren, zu dokumentieren und zu präsentieren.

Lehrinhalte

  • Einführung in die Softwaretools von SolidWorks; Einsatzbereiche, Einsatzmöglichkeiten und Einsatzgrenzen der Anwendung von Softwaretools
  • Zeichnungsnormen (beispielsweise ISO und ANSI); SolidWorks Datenbank und Toolbox; Auswahl und Hinzufügen von Werkstoffen;
  • Konstruktionsmethoden; Skizieren und Entwerfen; Features; Austragung; Wandung; Ausformung; Spiegelung; Mustererstellung.
  • Erstellung von Baugruppen; Verwenden von intelligenten und mechanischen Verknüpfungen; Verschieben und Drehen von Komponenten in einer Baugruppe

Vorkenntnisse

Aufbauend auf das Modul „Technisches Zeichnen“ / CAD

Literatur

  • M. Schabacker& S. Vajna (2016) „SolidWorks kurz und bündig“; ISBN 978-3-658-16174-3 (eBook) Springer Verlag.
  • Tutorials befinden sich im Softwarepaket

Leistungsbeurteilung

  • 20% Mitarbeit (besteht aus 5 Übungsabgaben je 12 Punkten. Also, max. 60 Punkte).
  • 80% CSWA-Certified SolidWorks Associate-Prüfung (besteht aus 14 Aufgaben (Fragen, Modellieren und Baugruppen erstellen) max. 240 Punkte).

Anmerkungen

keine

Maschinenelemente 2 (MEL2)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Das Teilmodul vermittelt Grundlagen des Fachgebiets Maschinenelemente. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Auswahl, Dimensionierung und Berechnung von Wellen und deren Verbindungen sowie Wälzlagern. In den Übungsteilen werden ausgewählte Beispiele vertieft.

Methodik

Integrative Lehrveranstaltung, Rechenübungen, Gruppenübungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Wirkungsweise und den Aufbau von komplexeren Maschinenelementen zu erklären und diese entsprechend den geforderten Funktionen zu dimensionieren
  • die notwendige Dimensionierung von Maschinenelementen unter Berücksichtigung von geforderten Sicherheiten zu berechnen.
  • verschiedene Lösungen für den Aufbau einer Anwendung abzuschätzen und dementsprechend Lösungen auch unter dem Gesichtspunkt der Nutzbarkeit und Wirtschaftlichkeit auszuwählen.

Lehrinhalte

  • Tragfähigkeitsberechnung von Achsen und Wellen (Konstruktionsdetails, Berechnungsgrundlagen)
  • Elemente zum Verbinden von Wellen und Naben (Konstruktionsdetails, Berechnungsgrundlagen)
  • Wälzlager (Konstruktionsdetails, Berechnungsgrundlagen)

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse gemäß den Zugangsvoraussetzungen für das Studium, Kenntnisse aus dem Modul Statik

Literatur

  • Wittel et al: Roloff/Matek Maschinenelemente, 24., vollst. überarb. Aufl., Vieweg Verlag; 2019
  • Wittel et al: Roloff/Matek Maschinenelemente Aufgabensammlung, 15., vollst. überarb. Aufl., Vieweg Verlag, 2010

Leistungsbeurteilung

  • Kapitelweise Wissensüberprüfungen in der Fernlehre durch Moodle Quizze (Multiple Choice). Schriftliche Wissensabfrage als Endprüfung in Form von Rechenbeispielen, offene Fragen und Multiple Choice Fragen.

Anmerkungen

keine

Business Management Simulation (BMS)
English / iMod
5.00
-
Business Management Simulation (BMS)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In dieser betriebswirtschaftlichen Managementsimulation erleben Studierende betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und die Auswirkungen unterschiedlicher Entscheidungen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge in einem (produzierenden) Unternehmen und deren Steuerungsmöglichkeiten zu erkennen.
  • Herausforderungen zu identifizieren, die im Zusammenhang mit Wachstumsstrategien stehen
  • wirtschaftliche Entscheidungen im dynamischen Umfeld (Markt, Wettbewerber, Banken, etc.) zu treffen.

Lehrinhalte

  • Gewinn- und Verlustrechnung
  • Bilanz
  • Cash Flow
  • Deckungsbeitragsrechnung, Break-Even-Analyse
  • Finanzierung & Investition
  • Kostenmanagement
  • Strategisches Management
  • Marketing
  • Wertorientierte Unternehmenssteuerung
Grundlagen der Mechatronik und Robotik (MEROB)
German / kMod
5.00
-
Grundlagen der Mechatronik (MECHT)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieses Moduls lernen Studierende die Grundlagen der Mechatronik.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Grundaufbau von mechatronischen Systemen zu verstehen und diese Systeme zu beschreiben
  • Beispiele für mechatronische Systeme zu nennen und in Subsysteme aufzugliedern
  • Vorgehensmodelle zur Entwicklung mechatronischer Systeme zu verstehen
  • Eigenschaften mechatronischer Systeme zu nennen

Lehrinhalte

  • Einführung in die Mechatronik
  • Grundaufbau von mechatronischen Systemen
  • Grundbegriffe sowie Definitionen der Mechatronik
  • Beispiele für mechatronische Systeme
  • Vorgehensmodelle zur Entwicklung mechatronischer Systeme
Grundlagen der Robotik (ROBOT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieses Moduls lernen Studierende die Grundlagen der Robotik.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Grundaufbau eines Industrieroboters zu beschreiben
  • Grundbegriffe der Robotik zu erläutern
  • Vor- und Nachteile verschiedener Roboterstrukturen aufzuzählen
  • Roboterapplikationen in der Industrie aufzuzählen und zu beschreiben
  • einen Industrieroboter zu bedienen
  • Roboterwerkzeuge und Werkobjekte zu kalibrieren
  • Roboterprogramme zu erläutern und zu schreiben

Lehrinhalte

  • Einführung in die Robotik
  • Grundbegriffe sowie Definitionen der Robotik
  • Grundaufbau von Robotersystemen
  • Beispiele für Roboterapplikationen
  • Programmierung von Industrierobotersystemen sowie Vermessung von Werkzeugen und Werkobjekten

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse gemäß Zugangsvoraussetzungen zum Bachelorstudium

Literatur

  • Hesse, S.; Malisa, V.: Taschenbuch Robotik - Montage - Handhabung. Carl-Hanser-Verl, 2010.
  • ABB AG, 2019, Bedienungseinleitung, RobotStudio 6, Robotics Products, SE-721 68 Västerås.
  • ABB AG, 2019, Bedienungseinleitung, Einführung in RAPID 6, Robotics Products, SE-721 68 Västerås.

Leistungsbeurteilung

  • Fortlaufende Tests und die praktische Laborübungen sowie die Abschlussprüfung am Ende des Semesters

Anmerkungen

keine

Management Grundlagen 1 (MANA1)
German / kMod
5.00
-
Marketing-Management (MARKT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Modul erhalten Studierende einen Überblick über Marketing und vertiefen sich im strategischen und operativen Marketing.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Begriff Marketing zu definieren und Marketing im Unternehmen zu verorten
  • einen Marketingmanagementprozess zu skizzieren.
  • die Ist-Situation eines ausgewählten strategischen Geschäftsbereiches unter Anwendung von Branchen-, Markt-, Konkurrenz-Analysen kritisch darzustellen
  • einen Überblick über mögliche traditionelle Marketingstrategien, ergänzt um ausgewählte zeitgemäße/innovative Ansätze, zu geben.
  • eine strategische Marketingplanung inklusive exemplarischer Marktauswahl/Segmentierung und Zieldefinitionen durchzuführen
  • einen Überblick über mögliche operative Marketingmaßnahmen zu geben und einen zeitgemäßen Marketingmix auszuwählen.
  • obige Punkte in einem Marketingplan zusammenzuführen, der eine durchgängige Zielgruppenorientierung aufweist

Lehrinhalte

  • Definition Marketing
  • Marketingmanagementprozess
  • Abgrenzung strategischer Geschäftsfelder
  • Umfeld- und Unternehmensanalyse
  • Marketingmix / innovative Marketingmethoden
  • Marketingplan
  • Segmenting / Targeting / Positioning
Qualitätsmanagement (QM)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Modul lernen Studierende grundlegende QM-Konzepte, Grundsätze und Methoden kennen und stellen einen praktischen Bezug her.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die grundlegenden QM-Konzepte (wie z.B. Qualitätsbegriff, -kontrolle, -sicherung, -verbesserung, Regelkreis, TQC, Kundenorientierung, Kano-Modell) zu erklären und im Zusammenhang mit konkreten Anwendungsbeispielen zu interpretieren
  • die Grundsätze und Methoden (wie z.B. Prozessmanagement, Dokumentenmanagement, Prüfen/Messen, Zertifizierung) von QM-Systemen und Normen (z.B. ISO 9000) praxisnah auf Organisationen zu übertragen und darzustellen.
  • den umfassenden Ansatz von TQM/EFQM (wie Ergebnisorientierung, Ausrichtung auf KundInnen, Management mit Prozessen und Fakten, kontinuierliches Lernen, Innovation und Verbesserung) zu erklären sowie Bewertung und Verbesserung im Sinne von TQM (z.B. mit einem einfachen EFQM Self Assessment) für praktische Anwendungsfälle zu entwickeln und durchzuführen

Lehrinhalte

  • QM-Grundlagen
  • Begriffsdefinitionen, Qualitätsprinzipien, Entwicklung des QM
  • Qualitätsmanagementsysteme (QMS)
  • Normenfamilie ISO 9000ff (Grundsätze, Normenwerk, Dokumentationsarchitektur, Zertifizierung)
  • Grundlagen zu Total Quality Management (TQM), European Foundation of Quality Management (EFQM)

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Applied Computer Science (APPCS)
English / iMod
5.00
-
Applied Computer Science (APPCS)
English / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Nach Einführung in die grundlegenden Elemente der Informatik (Hardware, Software, Netzwerke, Entwicklungsmethoden und -prozesse) werden elementare Programmiertechniken erlernt und auf Einplatinencomputern beispielhaft angewandt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Aufbau eines Rechners zu erklären
  • die Rechnerarchitektur und Peripherie zu erklären
  • Ablaufdiagramme zu verfassen
  • eine Problemstellung zu definieren und zu formulieren (von der Spezifikation zum Computerprogramm)
  • Aufgabe von Programmiersprachen zu kennen und zu verstehen
  • selbstständig ein Computerprogramm zu schreiben
  • Kontrollstrukturen zu beherrschen und einzusetzen

Lehrinhalte

  • Einführung Informatik
  • Computersysteme, Hardware
  • Software und deren unterschiedliche Ausprägungen
  • Programmierparadigmen, Programmiersprachen und deren Einsatzbereich
  • Softwareentwicklung, Entwicklungsprozesse
  • Grundlagen Rechnerarchitekturen
  • Microcontroller vs. Microprozessor
  • Betriebssystem
  • Anwendungsbeispiel Raspberry PI: User Interface, Dateisystem, Komponenten
  • Sensorik/Aktuatorik, Netzwerk
  • Grundlagen Programmierung
  • Programmablauf
  • Ablaufdiagramme - von Spezifikation zu Programm
  • Datenverarbeitung - Daten einlesen, verarbeiten, ausgeben
  • Datentypen
  • Kontrollstrukturen
  • Datenstrukturen
  • Prozeduren, Funktionen
  • Modellbasierte Entwicklung
  • UML Modellierung Grundlagen
  • MatLab, Python
Automatisierungstechnik 2 (AUT2)
German / kMod
5.00
-
Automatisierungstechnik 2 (AT2)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden unterschiedliche grundlegende Konzepte der Automatisierungstechnik kennen. Im Laufe der LV werden die theoretischen Konzepte diskutiert, Fragestellungen der Auslegung von Automatisierungskomponenten besprochen und im Rahmen von Übungsbeispielen und Laborübungen analysiert und vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • für eine gegebene Automatisierungsaufgabe die Vor- und Nachteile des Einsatzes eines Sensorsystems zu diskutieren und zu bewerten und ein dafür passendes System auszuwählen
  • für eine gegebene Prüfaufgabe die Vor- und Nachteile des Einsatzes von bildgebenden Sensorsystemen zu diskutieren und zu bewerten und ein dafür passendes System auszuwählen
  • grundlegende Problemstellungen der Steuerungstechnik in einem SPS Programm umzusetzen und mit Siemens SIMATIC (auf Basis TIA Portal) durchzuführen
  • grundlegende Funktionen eines SCADA Systems zu implementieren und mit Siemens TIA Portal zu entwickeln.
  • die Unterschiede zwischen enterprise Kommunikation und industrieller Kommunikation zu erklären, sowie die wichtigen Aspekte der letzteren zu benennen
  • verschiedene Kommunikationssysteme (Ethernet-basierte, RS485-basierte, single-drop digital communication) zu erkennen und die Vor- und Nachteile zu analysieren.
  • die wichtigsten Eigenschaften von verschiedenen Protokollen zu bestimmen und diese in einer vorgegebenen Anwendung umzusetzen.
  • ein PROFINET-Netzwerk sowie ein OPC UA Modell zu planen und zu implementieren.
  • die Phasen eines Projektes in der Automatisierungstechnik zu erläutern.
  • die wichtigen Aspekte zum Thema "Safety and Security" in der Industrie zu erklären.

Lehrinhalte

  • Sensorik (Sensoren in der Automatisierungstechnik - taktil, resistiv, induktiv, kapazitiv, optisch, bildgebend)
  • Industrielle Steuerungstechnik, SPS
  • Bussysteme in der Automatisierungstechnik (Topologien, Feldbusse - CAN, Profibus, Devicenet,...)
  • Industrielle Kommunikationssysteme (Netzwerktechnik - TCP/IP, Profinet, …), vernetzte Automatisierungssysteme
  • Projektierung, Auslegung und Bewertung von Automatisierungsanlagen
  • Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit
  • Einsatzbeispiele und Fallstudien
Automatisierungstechnik Labor 2 (ATLB2)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden unterschiedliche grundlegende Konzepte der Automatisierungstechnik kennen. Im Laufe der LV werden die theoretischen Konzepte diskutiert, Fragestellungen der Auslegung von Automatisierungskomponenten besprochen und im Rahmen von Übungsbeispielen und Laborübungen analysiert und vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • im Team eine vorgegebene automatisierungstechnische Aufgabenstellung zu analysieren und einen Lösungsweg zu entwerfen.
  • den Lösungsweg und die erzielten Ergebnisse in einem Laborprotokoll zu dokumentieren, zu interpretieren und zu diskutieren.
  • die automatisierungstechnischen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Teildisziplinen zu analysieren und zu diskutieren.
  • alternative Lösungswege zu erkennen und die daraus resultierenden Lösungsvarianten zu analysieren und zu diskutieren.

Lehrinhalte

  • Laborübung zum Thema „Industrielle Sensorsysteme“
  • Laborübung zum Thema „Bildgebende Sensorik“
  • Laborübung zum Thema „Industrielle Steuerungstechnik“
  • Laborübung zum Thema „Projektierung einer Automatisierungsanlage“
  • Laborübung zum Thema „Bussysteme in der Automatisierungstechnik“
Management Grundlagen 2 (MANA2)
German / kMod
5.00
-
Beschaffung, Produktion und Logistik (BPL)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Im Zuge dieses Moduls beschäftigen sich Studierende im Tiefgang mit Beschaffung, Produktion, Fertigung und Logistik.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die verschiedenen Arten der Produktion und Fertigung zu kennen.
  • das jeweilig vorherrschende Produktionssystem zu analysieren
  • ein geeignetes Planungs- und Steuerungsprinzip auszuwählen
  • eine geeignete Methode der Lean Production auszuwählen, um damit Optimierungen durchzuführen
  • den Begriff Logistik aus der Sicht eines modernen Netzwerks zu definieren
  • die logistischen Teilbereiche (Beschaffungs-, Produktions-, Distributions-, Lager-, Entsorgungslogistik, etc.) und Aufgaben, sowohl unternehmensintern als auch in der Zusammenarbeit mit Lieferanten, zu erläutern und zu analysieren
  • relevante logistische key performance indicators (KPI) und deren Interdependenzen zusammen mit den wirtschaftlichen Auswirkungen zu erläutern (z.B. ROCE).
  • die definierten Inhalte auf praktische Beispiele anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Organisationsformen der Fertigung
  • Operatives Produktionsmanagement
  • Produktionsplanung und -steuerung
  • Produktionssysteme
  • Instandhaltung, Lean Production
  • Grundlagen Logistik: Material-, Informations- und Finanzflüsse, Logistiknetzwerke, unternehmensübergreifende Zusammenarbeit mit Lieferanten, Dienstleistern, Anbietern und Kunden
  • Arten und Teilbereiche der Logistik (Beschaffung, Produktion, Distribution, Lager-, Entsorgungslogistik, etc.) einschließlich der entsprechenden Aufgaben.
  • unternehmensübergreifende Aspekte der Logistik - Logistik KPIs (Lieferzeit, Lagerumschlagshäufigkeit, etc.)
Prozessmanagement (PROZ)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Modul beschäftigen sich Studierende zu Beginn mit den Grundlagen des Prozessmanagements, um anschließend das im Modul QM-Management und Prozessmangement erlernte Know-how auf praktische Anwendungsfälle zu übertragen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Grundlagen von Quality Engineering (Qualitätstechniken wie 7Q&7M, FMEA, QFD, SPC) und Prozessmanagement (Prozessanalyse,- gestaltung, -steuerung und -verbesserung) hinsichtlich Methodik, Technologie und Anwendbarkeit wissenschaftlich zu analysieren und zusammenzufassen.
  • grundlegendes Prozessmanagement (Prozessidentifikation und -abgrenzung, Analyse Ist-Prozesse, Konzeption Soll-Prozesse, Realisierung von Verbesserungspotenzialen, Maßnahmenmonitoring) in konkrete Projekte (für Dienstleistungs-, Industrie- und Produktionsunternehmen als auch soziale und öffentliche Organisationen) zu entwickeln und durchzuführen.
  • Methoden, Techniken und Tools zu Qualitätsmanagement (z.B. 7Q&7M, FMEA, QFD, SPC) planmäßig und nachvollziehbar im Sinne von ISO 9000 bzw. TQM in praktische Anwendungsfälle zu übertragen und deren Anwendung (z.B. über geeignete Kennzahlen) zu überprüfen.

Lehrinhalte

  • Total Quality Management (TQM), EFQM (Excellence Modell, RADAR, Self Assessment)
  • Prozessmanagement - Analyse, Modellierung, Gestaltung, Beherrschung, Verbesserung (KVP, Kaizen, Lean, ...)
  • Quality Engineering, QM-Werkzeuge (7Q&7M, FMEA, QFD, SPC, ...)
Management und Recht (MANRE)
German / kMod
5.00
-
Projektmanagement (PM)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Projektmanagement-Kompetenzen.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • typische Merkmale von Projekten zu erklären und den Begriff "Projekt" zu definieren.
  • Projekte anhand geeigneter Kriterien zu klassifizieren
  • den Projektlebenszyklus in verschiedene Phasen mit jeweils unterschiedlichen Aufgabenstellungen zu unterteilen
  • zwischen verschiedenen Vorgehensmodellen zu differenzieren
  • Projektziele in Bezug auf Leistung, Kosten und Termine zu formulieren
  • Anforderungen in einem Lastenheft sowie einem Pflichtenheft nachvollziehbar zu dokumentieren
  • verschiedene Projektorganisationsformen zu unterscheiden und deren jeweilige Vor- und Nachteile zu skizzieren
  • verschiedene Projektrollen zu unterscheiden
  • fachliche und soziale Kompetenzen der Projektmitarbeiter als wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Projektarbeit zu identifizieren
  • relevante Stakeholder und deren Erwartungen an das Projekt zu identifizieren
  • Instrumente zur Entwicklung einer förderlichen Projektkultur zu skizzieren
  • Gegenmaßnahmen für nicht akzeptable Projektrisiken zu konzipieren
  • Projektpläne zu erstellen (z.B. Projektstrukturplan, Ablaufplan, Terminplan, Kostenplan etc.)
  • Methoden und Instrumente des Projektcontrollings (z.B. Earned-Value-Analyse etc.) für Zwecke der Termin- und Kostensteuerung anzuwenden
  • Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen und Kundenanforderungen zu bewerten
  • eine Projektabschlussbesprechung zu moderieren sowie einen Projektabschlussbericht zu verfassen
  • die erzielten Projektergebnisse selbstkritisch zu reflektieren (z.B. Lessons Learned etc.) und daraus im Sinne eines Wissenstransfers Verbesserungspotenziale für zukünftige Projekte abzuleiten
  • Projektergebnisse vor Projektstakeholdern zu präsentieren und zu verteidigen
  • zwischen Programm- und Portfoliomanagement zu differenzieren
  • Projektmanagement-Software (Project Libre) zu nutzen

Lehrinhalte

  • Projektmerkmale
  • Projektbegriff
  • Projektarten
  • Projektmanagement
  • Vorgehensmodelle
  • Projektziele
  • Projektanforderungen
  • Phasen- und Meilensteinplanung
  • Projektorganisation
  • Projektrollen
  • Projektstrukturplanung
  • Aufwandsschätzung
  • Ablauf- und Terminplanung (z.B. Balkendiagramm, Netzplan)
  • Ressourcen- und Kostenplanung
  • Projektcontrolling und Berichtswesen
  • Projektabschluss
  • Stakeholdermanagement
  • Risikomanagement
  • Projektmarketing
  • Qualitätsmanagement
  • Dokumentenmanagement
  • Konfigurationsmanagement
  • Änderungsmanagement
  • Vertragsmanagement
  • Führung von Projektteams
  • Agiles Projektmanagement
  • Scrum
  • Programmmanagement
  • Portfoliomanagement
  • Projektmanagement-Software
  • Internationales Projektmanagement
  • Projektmanagement-Zertifizierungen

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Timinger, Schnellkurs Projektmanagement, Wiley

Leistungsbeurteilung

  • Projektarbeit: 50 %
  • Zwischentests: 50 %

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Wirtschaftsrecht (RECHT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse im für die Teilnahme am Wirtschaftsverkehr bedeutenden Rechts und dient einem Grundverständnis der österreichischen und europäischen Rechtsordnung.

Methodik

Vortrag, Selbststudium, Diskussion, Übungen, Fallbeispiele, Inverted Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Stufenbau der Rechtsordnung sowie das Verhältnis von unionsrechtlichen und nationalen Rechtsvorschriften zu benennen.
  • die im Geschäftsleben wichtigsten privatrechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. Rechtssubjektivität, Vertragsrecht, Stellvertretung, Leistunsstörungen, Schadenersatz, etc) zu kennen und ihren Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen abschätzen zu können..
  • die Besonderheiten im B2B-Geschäftsverkehr (z.B. Mängelrügepflicht etc.) als auch jene im B2C-Geschäftsverkehr (z.B. Konsumentenschutz etc.) zu berücksichtigen
  • die zur Problemlösung benötigten Rechtsquellen (z.B. Gesetze, Verordnungen, Gerichtsurteile) effizient in Datenbanken (z.B. Rechtsinformationssystem des Bundes) zu finden und weiterführende einschlägige Literatur zu recherchieren.
  • mit einem Gesetzestext umzugehen und anhand des Auslegungskanons der juristischen Methodenlehre zu interpretieren.
  • den für eine bestimmte unternehmerische Tätigkeit erforderlichen gewerberechtlichen Erfordernissen zu entsprechen
  • Verträge rechtswirksam abzuschließen
  • einfache Sachverhalte zivilrechtlich zu beurteilen und darauf aufbauend die Entscheidung zu treffen, ob professionelle Unterstützung - etwa die Beiziehung eines Rechtsanwaltes oder Notars - einzuholen ist.
  • Bei der Konzipierung eines unternehmerischen Compliance-Systems, welches der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Unternehmen sicherstellen soll, mitzuwirken.
  • im Zuge einer Unternehmensgründung die Vor -und Nachteile verschiedener Rechtsformen (Personen -und Kapitalgesellschaften) gegeneinander abzuwägen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Rechtsordnung (Stufenbau, Staatsrecht)
  • Europarecht und Europäische Grundfreiheiten
  • Gesellschaftsrecht
  • Unternehmensrecht
  • Vertragsrecht und Willensmängel
  • Konsumentenschutzrecht
  • Leistungsstörungen (Verzug, Gewährleistung)
  • Schadenersatzrecht
  • Produkthaftungsrecht

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Brugger, Einführung in das Wirtschaftsrecht. Kurzlehrbuch, aktuelle Auflage

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung (70%) + Zwischentests bzw Case Studies (30%)

Anmerkungen

Keine

Produktions- und Werkstofftechnik Labor (PROLB)
German / iMod
5.00
-
CAM und Additive Fertigungstechnik (ADDIT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt weiterführende Kenntnisse der Fertigungstechnik. Dies umfasst die Vertiefung der ablaufbezogenen Sichtweise einer Fertigung, und die intensive – auch quantitativ angelegte - Analyse relevanter Parameter für Entscheidungen betreffend die Auswahl und den Einsatz von Fertigungsverfahren. Vertieft werden des Weiteren die Themenbereiche CAD-/ CAM und Rapid Prototyping. Zudem werden Fertigungsverfahren der Hauptgruppen „Beschichten“ und „Änderung der Stoffeigenschaften“ im Detail vorgestellt und diskutiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • komplexe Bauteile für die Additive Fertigung zu optimieren.
  • Topologie-Optimierungen und lineare statische Festigkeitsanalysen durchzuführen.
  • CAM Software (z B. SolidWorks-CAM) für die Fertigungsplanung und Fertigungsoptimierung von Bauteilen zu bedienen.
  • Bewegungssimulationen und Programme (in G-Code) für das Fräsen/ Drehen zu erstellen.
  • die Simulation in Bezug auf die Umsetzbarkeit der gewählten Fertigungsstrategie zu analysieren und zu optimieren.
  • die im Labor befindlichen CNC-Maschinen zu bedienen und programmieren.
  • bei den Übungen unter Einsatz von CAD/CAM Anwendungsprogrammen die begleitenden technischen Dokumentationen zu erstellen und die Ergebnisse zu präsentieren.

Lehrinhalte

  • Modellierungstechniken für die fortgeschrittenen Bauteile
  • Topologie-Optimierung von Kunststoffteilen für die Additive-Fertigung
  • Lineare statische Analysen
  • Wanddicke-Analyse, Symmetrieprüfung, Formschräganalyse etc.
  • CAM-Software; Einsatzmöglichkeiten und Einsatzgrenzen; Vor- und Nachteile
  • CAM- Arbeitsablauf (Workflow) für die automatische und interaktive Feature-Erkennung von Geometrieelementen eines Bauteils;
  • Auswahl des geeigneten Werkstoffs
  • Definieren eines Rohteils; Erstellung und Analyse der Simulation
  • CNC- Programmerstellung bzw. Programvorbereitung für die CNC Maschine
  • 2.5D Bearbeitung-Features Fräsen: Planflächen, Taschen, Nuten, Bohrungen, Fasen, Radien; Drehen: Plandrehen, Stechdrehen, Außen- und Innenkontur, Bohren, Nutdrehen
  • 3D- Bearbeitung-Features: Bereichsentfernung, Z-Ebene, Flacher-Bereich. Fräsen von Baugruppen, Musterbearbeitung
  • TBM (Tolerance Based Machining) Schlichtbearbeitung mit Aufmassberechnung über „Mitte-Toleranz“ nach ISO 286
  • Erstellung von Arbeitsplänen und Fertigungsunterlagen
Werkstoffkunde (WERKS)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung erwerben die Studierenden vertiefende Werkstoffkenntnisse, insbesondere zu Kunststoffen, Keramiken und Kompositwerkstoffen. Dies betrifft die Auswahl von Werkstoffen und die Beurteilung von Aspekten der Werkstoffauswahl, die die Umwelt beeinflussen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die grundlegenden Eigenschaften von Kunststoffen (Thermoplaste, Duro-plaste, Elastomere) naturwissenschaftlich-technisch und anhand praktischer industrieller Beispiele zu erläutern.
  • die grundlegenden Eigenschaften von technischen Keramiken (Oxid- und Nichtoxidkeramik) naturwissenschaftlich-technisch und anhand praktischer industrieller Beispiele zu erläutern.
  • die grundlegenden Eigenschaften von Kompositwerkstoffen natur-wissenschaftlich-technisch und anhand praktischer industrieller Beispiele zu erläutern.
  • einfache Werkstoffprüfungen selber durchführen zu können

Lehrinhalte

  • Kunststoffe, Keramiken, Verbundwerkstoffe (Kompositwerkstoffe)
  • Aufbau, Eigenschaften, Einsatzgebiete
  • Werkstoffwahl
  • Praktische Versuche zur Werkstoffprüfung (Zugversuch, Härteprüfung, Kerbschlagbiegeversuch)
Research und Communication Skills (COMM3)
German / kMod
5.00
-
Kommunikation und Kultur (KOKU)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in die Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung ein und vermittelt Möglichkeiten angemessenen Verhaltens in unterschiedlichen beruflichen Kommunikationssituationen (z.B. Konflikte). Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Kultur“ auseinander und entwickeln Handlungsstrategien für interkulturelle Kontexte.

Methodik

Über entsprechende Beispiele, Fallbearbeitungen und Workshop-Einheiten, die sich im Wesentlichen auf die Kurzvideos beziehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kommunikationsverhalten unter Verwendung relevanter Modelle (z. B. Schulz v. Thun, Transaktionsanalyse) zu analysieren und eigene Strategien für gesprächsförderndes Verhalten (z.B. Rapport) zu entwickeln;
  • die verschiedenen Stufen eines Konfliktes (z. B. nach dem Eskalationsmodell von Glasl) fallbezogen zu erläutern und angemessene Handlungsmöglichkeiten für Konfliktsituationen zu entwickeln
  • Ebenen von Kultur (z.B. Verhaltensweisen, Glaubenssätze) anhand konkreter Beispiele zu erläutern; situativ angemessene Handlungsmöglichkeiten (interkulturelle Kompetenz) für den Umgang mit kulturellen Unterschieden zu entwickeln.

Lehrinhalte

  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Konfliktmanagement
  • Kulturtheorie
  • Interkulturalität

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Doser, Susanne: 30 Minuten Interkulturelle Kompetenz, 5. Aufl. 2012
  • Glasl, Friedrich: Selbsthilfe in Konflikten, 8. Aufl. 2017
  • Greimel-Fuhrmann, Bettina (Hrsg.): Soziale Kompetenz im Management, 2013
  • Weisbach, Christian-Rainer / Sonne-Neubacher, Petra: Professionelle Gesprächsführung, 9. Aufl. 2015

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent

Anmerkungen

Keine

Wissenschaftliches Arbeiten (WIA)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten bereitet die Studierenden auf das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten, insbesondere der Bachelorarbeit vor.

Methodik

Die integrierte Lehrveranstaltung besteht aus zwei Teilen: Der Online-Kurs behandelt die Basics des Wissenschaftlichen Arbeitens inkl. grundlegender Statistik. Der fakultätsspezifische Teil führt in die Besonderheiten ihrer Forschungsfelder und die konkrete Bearbeitung diesbezüglicher Themenfelder ein.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Typen wissenschaftlicher Arbeiten zu erklären.
  • die Standards, die wissenschaftliche Arbeiten kennzeichnen, zu erläutern.
  • Themenstellungen zu entwerfen und Forschungsfragen zu formulieren.
  • Arbeitsmethoden für die gewählten Fragestellungen auszuwählen und einzusetzen.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • ein Proposal (Exposé, Disposition) zu einer Seminar- oder Bachelorarbeit zu verfassen.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach wissenschaftlichen Standards zu zitieren.
  • formale und sprachliche Ansprüche an einen wissenschaftlichen Text zu erklären und umzusetzen.
  • Darstellungen grundlegender deskriptiver Statistiken zu verstehen sowie sinnvolle Methoden für die eigenen Fragestellungen zu wählen und anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Kriterien der Wissenschaftlichkeit
  • Erkenntnisgewinnungsmethoden und -theorien
  • Typen sowie Strukturierung und Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten
  • Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  • Themensuche und –eingrenzung
  • Forschungsfragen - ihre Formulierung, Operationalisierung
  • Strategien der Quellenbeschaffung
  • Dokumentation von Quellen
  • Proposal (Exposé, Disposition)
  • Wissenschaftlicher Schreibstil und Grundzüge der Argumentation
  • Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
  • Methoden, Anwendungsgebiete und Interpretation deskriptivstatistischer Verfahren.

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Skern"Writing Scientific English. A Workbook" 2011, FacultaswuvUTB.
  • Theuerkauf, J. (2012). Schreiben im Ingenieurstudium. UTB GmbH.
  • Leedy, Ormrod “Practical Research. Planning and Design”2015, Pearson.
  • Neuman “Understanding Research”, 2014, Pearson

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung ist ein schriftlicher Test.

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Berufspraktikum (BPRAK)
German / kMod
10.00
-
Berufspraktikum (BPRAK)
German / SO
9.00
0.00

Kurzbeschreibung

FH-Studiengänge sind so zu gestalten, dass sich die Studierenden jene berufspraktisch relevanten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen aneignen können, die sie für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit benötigen. Vor diesem Hintergrund stellen Berufspraktika einen ausbildungsrelevanten Bestandteil im Rahmen von Bachelorstudiengängen dar.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen.
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen.
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Das Berufspraktikum wird von einem Seminar begleitet, in dem die Erfahrungen der Studierenden mit dem Berufspraktikum reflektiert werden.
Praktikumsbegleitung und Reflexion (PRAKB)
German / BE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des praktikumsbegleitenden Seminars werden die Erfahrungen und der Kompetenzerwerb der Studierenden reflektiert sowie ein Praxisbericht erstellt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Arbeitsfortschritt gut strukturiert und zielgruppengerecht zu präsentieren.
  • die im Rahmen des Berufspraktikums gemachten Erfahrungen zu reflektieren und im Praxisbericht zu dokumentieren.

Lehrinhalte

  • Individuelle, exemplarische Vertiefung in einem gewählten fachlichen Schwerpunkt-Thema mit hohen Anforderungen an selbstorganisiertes Lernen.
Circular Economy and Sustainability (CIRCU)
English / iMod
5.00
-
Circular Economy and Sustainability (CIRCU)
English / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Studierende setzen sich in diesem Modul mit einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft auseinander und legen das Know-how auf die Produktionstechnik um.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das Konzept der Kreislaufwirtschaft im Sinne der Produktionstechnik zu verstehen und in der Produktentwicklung einzusetzen.
  • Produkte im geschlossenen Kreislauf zu konzipieren.
  • Produktionsschritte nach technisch, nachhaltigen Gesichtspunkten zu definieren.
  • technisch nachhaltiger in der Anwendung zu agieren
  • neben traditionellen Werkzeugen zusätzlich den Nutzen neuer Geschäftsmodelle im Sinne der 4 R, Wege zur Abfallvermeidung und -nutzung sowie die Gestaltung veränderter Logistikketten zu erkennen.
  • den Begriff der Nachhaltigkeit zu definieren und Kriterien zur Bewertung von Nachhaltigkeit festzulegen.
  • Möglichkeiten des geschlossenen Kreislaufs für Produktion und Logistik aufzuzeigen.
  • innovative Methoden zu nutzen, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu verbessern.
  • material- und energieeffizienter zu agieren, um somit einen Beitrag zur CO2-Bilanz zu leisten.
  • Grundpositionen der Technik- und Wirtschaftsethik (z.B. Formen technischen Handelns, Technikfolgeabschätzung) anhand einfacher Fallbeispiele zu erläutern.

Lehrinhalte

  • Produkte im geschlossenen Kreislauf konzipieren
  • Überblick über die Prinzipien / Konzepte der Kreislaufwirtschaft und der Nachhaltigkeitskonzepte
  • 4 R (Repair, Reuse, Remanufacturing, Recycling)
  • Beispiele zum Ecodesign: Produkte zu reparieren, wiederaufzuarbeiten oder zu recyceln
  • Bedeutung von anthropogenen Lagerstätten durch Güter und Infrastrukturen und Sekundärrohstoffen (insb. Metalle) im geschlossenen Kreislauf
  • Ressourcenschonung
  • Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft, Umwelt und Technik
  • Rechtliche Rahmen und Ziele des rechtsverbindlichen EU Kreislaufwirtschaftspakets
  • Umsetzungsbeispiele prioritärer Wirtschaftszweige der Kreislaufwirtschaft (Verpackung, Maschinen, Chemie, Transport und Mobilität, Gebäude, Elektro/Elektronik)
  • Kriterien der Nachhaltigkeit und Kriterienentwicklung
  • Bewertung von Nachhaltigkeit
  • Technikbegriff und normative Grundlagen technischen Handelns
  • Ingenieursethik und Technikfolgeabschätzung
Industrial Informatics in a Digital Economy (INFO)
English / iMod
5.00
-
Industrial Informatics in a Digital Economy (INFO)
English / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Nach Darlegung der grundlegenden Prinzipien der Informatik und des Software Engineerings werden diese in konkreten Aufgabenstellungen zur Digitalisierung im industriellen Umfeld angewandt (Software 4.0).

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • grundlegende Prinzipien der Informatik und des Software Engineerings in industriellen Problemstellungen und Projekten anzuwenden.
  • Requirements Engineering und Software-Modellierung für strukturierte Analyse und Design einzusetzen.
  • Anwendungsbeispiele der Digitalisierung in einem konkreten Umfeld herauszuarbeiten.
  • (Software) Systeme für industrielle Anwendungen (unter Einsatz methodischen Vorgehens zur Selektion geeigneter Optionen) zu identifizieren, zu evaluieren, auszuwählen und einzuführen.
  • Prinzipien von Software 4.0 (inkl. Security & Safety) zu verstehen, adäquate Methoden anzuwenden und Software Lösungen in der Industrie umzusetzen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Informatik
  • Software Engineering allgemein
  • Software Life Cycle
  • Vorgehensmodelle zur Entwicklung von Software (V-Modell XT, Agile,...)
  • Requirements Engineering & Software Modellierung
  • Software 4.0
  • Digitale Transformation in der Industrie
  • Referenzarchitektur RAMI 4.0
  • Interoperability
  • Security & Safety

Anmerkungen

keine

Semesterprojekt (SEMPR)
English / iMod
5.00
-
Semesterprojekt (SEMPR)
German / PRJ
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieses Modul führen Studierende ein reales Projekt aus Wirtschaft bzw. Industrie durch.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • aus einer formulierten Aufgabenstellung heraus ein Praxis-/Forschungs-Projekt erfolgreich zu konzeptionieren und ggf. umzusetzen
  • einen Projekt-/Arbeitsplan in den Dimensionen Zeit, Finanzbedarf und Ressourceneinsatz aufzustellen und umzusetzen
  • zum geeignetem Projektzeitpunkt eine Machbarkeitsprüfung durchführen sowie Projekt-/Arbeitsplan nach Bedarf entsprechend anpassen
  • eine Dokumentation zu erstellen, die auch wissenschaftlich-technischen Ansprüchen genügt.

Lehrinhalte

  • Abarbeitung einer fachspezifischen Aufgabenstellung, entsprechend der Fachrichtung und des Ausbildungsgrads
  • Auswahl & Anwendung von geeigneten Projektmanagementmethoden
  • Anwendung der entsprechenden spezifischen fachlichen Grundlagen zur Erreichung der Projektziele (selbstständig oder im Team)
  • Präsentation, Diskussion sowie kritische Reflektion der Ergebnisse
Wirtschaftsingenieurswissenschaftliche Projekte (INGPR)
German / kMod
5.00
-
Projekte für WirtschaftsingenieurInnen (INGPR)
German / PRJ
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Modul beschäftigen sich Studierende mit ausgeschriebenen Forschung- bzw. Praxisprojekten, arbeiten die Inhalte unter dem Engineering Aspekt auf und formulieren dies in einem strukturierten Konzept.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Praxisprojekte bzw. ausgeschriebene Forschungsprojekte unter dem Engineering Aspekt klar zu formulieren und ein strukturiertes Konzept aufzubereiten.
  • systematische Recherchen für das Projekt durchzuführen
  • eine Argumentationslogik nachvollziehbar aufzubauen
  • einen Meilensteinplan für das gewählte Projekt zu erstellen.
  • geeignete Methoden / Konzepte / Konstrukte auszuwählen und auf die Fragestellung / den Projektauftrag umzulegen.

Lehrinhalte

  • Je nach Aufgabenstellung beschäftigen sich Studierende mit ausgewählten Teildisziplinen der Wirtschaftsingenieurwissenschaften.
  • Aufbereitung strukturierter Konzepte
  • Planung von Meilensteinen
  • Systematische Analysen
Statistische Datenanalyse (STAT3)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Dieser Kurs vermittelt Methoden für die Auswertung von quantitativen Erhebungen (z. B. Umfragen, Firmendaten oder technischen Messungen). Inhalte sind gängige Analysemethoden der beschreibenden und schließenden Statistik, die mittels der Standardsoftware R umgesetzt werden.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die wichtigsten Grundaufgaben der Statistik erklären und einer konkreten praktischen Aufgabe zuzuordnen
  • die Funktionsweise und die Anforderungen empirischer Sozialforschung zu verstehen
  • Daten in R einzulesen, zu beschreiben und zu visualisieren
  • univariate Tests für ein kategoriales oder ein metrisches Merkmal durchzuführen
  • Zusammenhänge zwischen zwei kategorialen oder zwei metrischen Merkmalen zu testen
  • Regressionsmodelle für metrische Variablen aufzustellen und zu prüfen
  • einfache Zeitreihenanalysen durchzuführen
  • die Ergebnisse in Form eines strukturierten Berichtes zusammenzufassen

Lehrinhalte

  • Grundlagen der empirischen Sozialforschung (Untersuchungsplanung, Datenerhebung)
  • Datenmanagement in R
  • Eine kategoriale Variable: absolute und relative Häufigkeiten, Balkendiagramme, Binomialtest, Chi-Quadrat-Test
  • Zwei kategoriale Variablen: Kontingenztabellen, gruppierte Balkendiagramme, Spineplot, Chi-Quadrat-Tests auf Unabhängigkeit und Homogenität, Paarvergleiche
  • Eine metrische Variable: Histogramm, Lage- und Streumaße, Boxplot, t-Test
  • Zwei metrische Variablen: Streudiagramm, Korrelationsrechnung, partielle Korrelation, einfache und multiple Regressionsrechnung
  • Zeitreihenanalyse: Zeitreihendiagramm, Kurzfristprognosen
  • Reproducible Scientific Research: Literate Programming mit R Markdown
  • Bestimmung der korrekten statistischen Methode für ein konkretes Problem

Vorkenntnisse

Wahrscheinlichkeitsrechnung & Angewandte Statistik (insbesondere Verteilungen, Konfidenzintervalle und Hypothesentests)

Literatur

  • Skriptum: Datenanalyse und statistische Modellierung (D. Meyer, M. Wurzer)
  • R. Hatzinger, K. Hornik, H. Nagel, M. Maier: R – Einführung durch angewandte Statistik (2. Auflage), Springer, 2014

Leistungsbeurteilung

  • Abschlussklausur, Bonuspunkte auf laufende Übungen und Quizzes mit Verständnisfragen (Präsenz)

Anmerkungen

keine

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Bachelorarbeit (BA)
German / kMod
10.00
-
Bachelorarbeit (BA)
German / EL
8.00
5.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorarbeit ist eine eigenständige schriftliche Arbeit, die im Rahmen einer Lehrveranstaltung abzufassen ist.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die im jeweiligen Fach üblichen wissenschaftlichen Methoden korrekt auf eine fachliche Aufgabenstellung anzuwenden und die Ergebnisse kritisch zu reflektieren.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach den fachlich üblichen wissenschaftlichen Standards zu zitieren.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorarbeit umfasst in der Regel eine eigenständige Untersuchung mit einer ausführlichen Beschreibung und Erläuterung ihrer Lösung.
Bachelorprüfung (BSCPR)
German / EXAM
2.00
0.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorprüfung ist eine kommissionelle Prüfung vor einem facheinschlägigen Prüfungssenat und schließt das Bachelorstudium ab.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Wissen aus verschiedenen Lernbereichen im Rahmen der Aufgabenstellung fachlich korrekt und argumentativ richtig auf neue Situationen anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorprüfung besteht aus der Präsentation der Bachelorarbeit und einem Prüfungsgespräch über die Bachelorarbeit.
Berufspraktikum (BPRAK)
German / kMod
10.00
-
Berufspraktikum (BPRAK)
German / SO
9.00
0.00

Kurzbeschreibung

FH-Studiengänge sind so zu gestalten, dass sich die Studierenden jene berufspraktisch relevanten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen aneignen können, die sie für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit benötigen. Vor diesem Hintergrund stellen Berufspraktika einen ausbildungsrelevanten Bestandteil im Rahmen von Bachelorstudiengängen dar.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen.
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen.
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Das Berufspraktikum wird von einem Seminar begleitet, in dem die Erfahrungen der Studierenden mit dem Berufspraktikum reflektiert werden.
Praktikumsbegleitung und Reflexion (PRAKB)
German / BE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des praktikumsbegleitenden Seminars werden die Erfahrungen und der Kompetenzerwerb der Studierenden reflektiert sowie ein Praxisbericht erstellt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Arbeitsfortschritt gut strukturiert und zielgruppengerecht zu präsentieren.
  • die im Rahmen des Berufspraktikums gemachten Erfahrungen zu reflektieren und im Praxisbericht zu dokumentieren.

Lehrinhalte

  • Individuelle, exemplarische Vertiefung in einem gewählten fachlichen Schwerpunkt-Thema mit hohen Anforderungen an selbstorganisiertes Lernen.
Engineering Management (ENGMA)
English / iMod
5.00
-
Engineering Management (ENGMA)
English / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Im Zuge des Moduls werden jene Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die heutzutage vom Berufsbild eines „Industrial Engineers“ in der Praxis verlangt werden. In diesem Modul werden die Studierenden die Prinzipien, Vorgehensweisen und Methoden für den Entwurf und die Entwicklung mechatronischer Produkte kennenlernen. Anhand von Referenzbeispielen werden diese anschaulich erklärt sowie im Rahmen von praktischen Aufgabenstellungen erarbeitet.

Methodik

Integrative Lehrveranstaltung, Rechenübungen, Gruppenübungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die fachlichen Anforderungen des Berufsbilds des Industrial Engineers in der Praxis darzulegen.
  • in der Praxis vorherrschende Problemstellungen zu bewerten und einzustufen
  • Methodenwissen problemlösungsorientiert in der Praxis anzuwenden.
  • Vorgehensmodelle für interdisziplinäre Systementwicklung zu erklären und anzuwenden (insbesondere das 3 Schichten - V-Modell).
  • die Komplexität der Wechselwirkung von Mechanik-Elektronik-Software und Projektmanagement zu verstehen.
  • ein komplexes System mit Hilfe der erworbenen Methodenkompetenz in Teilsysteme zu zerlegen, zu entwickeln und herzustellen.

Lehrinhalte

  • Grundbegriffe und historische Entwicklung im Industrial Engineering
  • Das Berufsbild des Industrial Engineers
  • Industrial Engineering im Produktentstehungsprozess und Product-Life-Cycle
  • System- und Methodenkompetenz zur Entwicklung einer individuellen Problemlösungskompetenz im IE
  • Requirements Specification
  • Unterschied und Erstellung Funktionsmodell <-> Wirkmodell - Systems Engineering Vorgehensmodelle
  • Sicherheitsauslegung, Risikoanalyse
  • FMEA, FTA, Testverfahren
  • Model based systemengineering, SysML
  • Entwicklung eines mechatronischen Systems

Vorkenntnisse

Production Technology, Management Grundlagen 1 und 2

Literatur

  • Weilkiens T.: Systems Engineering with SysML/UML., 2006
  • Douglas B.P.: Agile Systems Engineering., 2016
  • Bokranz, R.; Landau K.: Handbuch Industrial Engineering: Produktivitätsmanagement mit MTM, Schäfer Pöschel, Auflage: 2, 2012
  • Sihn, W.; Sunk, A.; Nemeth, T.; Kuhlang, P.; Matyas, K.: Produktion und Qualität –Organisation, Management und Prozesse; Carl Hanser Verlag, 2016

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung

Anmerkungen

keine

Entrepreneurial Engineering (ENTEN)
German / iMod
5.00
-
Entrepreneurial Engineering (ENTEN)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des Moduls lernen Studierende Methoden und Techniquen Entrepreneurial Engineering kennen und legen das erlernte Wissen auf spezifische Branchen um.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Entrepreneurship zu definieren und im Kontext von Engineering zu verankern.
  • die Phasen einer Geschäftsmodellentwicklung zu benennen.
  • einen Design Thinking Prozess aufzuzeigen und kritisch zu beleuchten.
  • unterschiedliche Methoden der Geschäftsmodellentwicklung und des Design Thinking Prozesses zu benennen und diese anzuwenden.
  • Kreativitätstechniken auszuwählen und gezielt einzusetzen.
  • die soeben dargestellten Inhalte auf ein praktisches Beispiel aus dem Bereich Engineering umzulegen.

Lehrinhalte

  • Entrepreneurial Engineering (Definiton der einzelnen Bestandteile unter Berücksichtigung der ingenieurwissenschaftlichen Disziplin)
  • Geschäftsmodelle (z.B. St. Galler Business Model Navigator, Business Model Canvas, …)
  • Mikrozyklus von Design Thinking
  • Kreativitätstechniken (6 Thinking Hats, JK- Methode, Brainwriting, etc.)
  • Anwendungsfelder in der Industrie