Urbane Erneuerbare Energietechnologien: Lehrveranstaltungen und Informationen zum Studium

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 20,20 ÖH-Beitrag
  • 20 Wochenstunden
  • Anwesenheitszeiten im Studium: Montag bis Freitag tagsüber
  • Berufspraktikum im 6. Semester
  • eine Bachelor-Arbeit
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Lehrveranstaltungen

Unten finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs.

Stand: Wintersemester 2020

Für Quereinsteiger ins 3. Semester gilt auch im Wintersemester 2020 noch der Studienplan mit Stand 2019/20 (PDF)

 

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Communication 1 (COMM1)
German / kMod
5.00
-
Kompetenz und Kooperation (KOKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung fokussiert die eigenverantwortlichen Lernprozesse der Studierenden und vermittelt entsprechende Lernstrategien sowie Techniken und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements. Sie dient den Studierenden zum Kennenlernen der Gruppenkolleglnnen und bereitet diese auf eigene Teamarbeiten vor, indem sie ausgewählte Teamkonzepte fallbezogen anwenden und reflektieren.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • sich Lerninhalte auf vielfältige Weise anzueignen (Repertoire) und sie gut abrufbar aufzubereiten (z.B. Strukturen, Visualisierungen usw.); dabei berücksichtigen sie die Funktionsweise des Gedächtnisses
  • unter Anwendung verschiedener Methoden (z. B. ABC-Analyse, Pomodoro-Technik) Aktivitäten begründet zu priorisieren und deren zeitlichen Ablauf zu planen
  • persönliche Stressauslöser und Verhaltensmuster zu bezeichnen und Möglichkeiten zur Musterunterbrechung zu entwickeln und zu beschreiben
  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z. B. Tuckman) und Teamrollen (z.B. Belbin) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten

Lehrinhalte

  • Lernen, Lernmodelle und Lerntechniken
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Konstruktiver Umgang mit Stress
  • Teamarbeit: Aufgaben, Rollen, Entwicklung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Franken, Swetlana: Verhaltensorientierte Führung – Handeln, Lernen und Diversity in Unternehmen, 3. Aufl. 2010
  • Lehner, Martin: Viel Stoff – schnell gelernt, 2. Aufl. 2018
  • Seiwert, Lothar: Wenn du es eilig hast, gehe langsam: Wenn du es noch eiliger hast, mache einen Umweg, 2018
  • Van Dick, Rolf / West, Michael A.: Teamwork, Teamdiagnose, Team-entwicklung, 2. Aufl. 2013

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests, schriftliche Prüfung

Anmerkungen

keine

Technical English (ENG1)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Technical English erweitern die Studierenden ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um technisches Fachvokabular im Kontext zukunftsorientierter Technikthemen wie Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien sowie 3D-Druck richtig verstehen und anwenden zu können. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im technischen Bereich weiter, indem sie Beschreibungen technischer Objekte und technischer Prozesse speziell für ein technisches Fachpublikum und die Ingenieurswissenschaften erstellen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Klasse; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • technisches Vokabular zu verstehen und einzusetzen
  • Anweisungen für technische Prozesse zu geben und zu verstehen
  • technische Textsorten in Hinblick auf ihr Zielpublikum und ihren Kommunikationszweck zu identifizieren und zu erstellen (beispielsweise einen Fachartikel und eine Prozessbeschreibung)

Lehrinhalte

  • Technologietrends der Zukunft (Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien, 3D-Druck, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge.)
  • Visualisierung technischer Beschreibungen
  • Beschreibung technischer Visualisierungen
  • Beschreibung technischer Objekte
  • Beschreibung technischer Prozesse
  • Technischer Fachvortrag

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.
  • Oshima, A., Hogue, A. (2006). Writing Academic English, 4th Edition. Pearson Longman.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit Technische Prozessbeschreibung
  • 30% Sprachaufgabe zur technischen Prozessbeschreibung
  • 40% Schriftliche Prüfung (20% Schreiben / 20% Anwendung der Kenntnisse)
Elektrotechnik 1 (ET1)
German / kMod
5.00
-
Elektrotechnik 1 (ET1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der LV Elektrotechnik 1 (ILV: Integrative Lehrveranstaltung) werden die Grundlagen der Elektrotechnik theoretisch vermittelt. Für die intendierten Berufsfelder sowie für die Fortsetzung eines technischen Studiums ist das Verständnis Elektrotechnischer Grundlagen eine notwendige Voraussetzung. Vorwissen über Elektrotechnik ist nicht erforderlich. Der Schwerpunkt liegt in der Funktionsweise, den Eigenschaften und der Berechnung der wichtigsten passiven Bauelemente in Gleichstromsystemen. Sie lernen verschiedene Methoden, Gleichstromschaltungen zu analysieren und zu berechnen. Dieses fundamentale Verständnis der grundlegenden Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten wird Sie im weiteren Verlauf Ihres Studiums und darüber hinaus in Ihrem späteren Berufsfeld begleiten. Denn unabhängig von der speziellen Studienrichtung, z.B. Energietechnik, Antriebstechnik, Mikroelektronik, Automatisierungstechnik,... ist dieses Grundwissen unerlässlich und wird auch vorausgesetzt.

Methodik

Diese Lehrveranstaltung wurde auf der Basis des "Constructive – Alignment" Konzept entwickelt. Der Semesterstoff wird in abgeschlossenen Themen von 8x2 Lehreinheiten im Zweiwochenrhythmus aufgeteilt. Jedes Thema wird in einer Eigenstudiumphase und in einer Präsenzphase bearbeitet. Die Aufteilung in Phasen ist so gestaltet, dass in etwa zu jeder Präsenzphase eine Eigenstudiumphase vorausgeht (z.B. Vorbereitung) bzw. folgt (z.B. Rechnen von Übungsbeispielen oder Hausübung). Verständnisfragen und Unklarheiten können im Moodle-Forum der Studierenden untereinander geklärt werden, oder in der nächsten Präsenzphase in der Reflexion mit den Studierenden durch die Lehrkraft. Die Hauptmethode in dieser Lehrveranstaltung ist das "learning by doing".

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Funktionsweise der wichtigsten passiven Bauelemente in Gleichstromsystemen zu beschreiben und ihre Eigenschaften zu benennen
  • Spannungen, Ströme und Leistungen in Zweigen von Widerstandsnetzwerken mit Hilfe der Kirchhoffschen Gesetzte, des Überlagerungsgesetzes und von Netzumwandlung zu berechnen
  • Netzwerkberechnungen in Gleichstromsystemen mit passiven Komponenten durchzuführen
  • die Funktion von wichtigen Grundschaltungen (z. B. Dioden-Schaltung) für die Energieelektronik zu beschreiben.

Lehrinhalte

  • Einführung in die Elektrotechnik I.
  • Strom, Spannung, Widerstand, Leistung.
  • Ohmsches Gesetz, Netzumwandlung, Spannungs- und Stromteiler.
  • Kirchhoffsches Gesetz, Maschen- und Knotenpunkt-Analyse.
  • Überlagerungssatz (-gesetz).
  • Ersatzspannungs- und Ersatzstromquelle (Thèvenin and Norton theoremes).
  • Elektrisches Feld (Kondensator).
  • Magnetisches Feld (Spule).
  • Dioden, Dioden Eigenschaften und Dioden Schaltungen in der Energietechnik.

Vorkenntnisse

Grundlagen aus - Physik der Sekundarstufe - Mathematik der Sekundarstufe

Literatur

  • Wilfried Weißgerber, „Elektrotechnik für Ingenieure 1“, Springer Verlag, 2018
  • M.Marinescu, J.Winter, Grundlagenwissen Elektrotechnik, Springer eBooks, Vieweg+Teubner, 2011
  • https://link-1springer-1com-1000342cz0905.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-658-27840-3
  • https://www.allaboutcircuits.com/textbook/
  • https://www.amazon.de/dp/0071830456/ref=sr_1_5?keywords=schaum+electric+circuits&qid=1582621568&sr=8-5

Leistungsbeurteilung

  • In jeder Präsenzphase schreiben Sie einen kleinen Test, um Ihr Gelerntes aus der Eigenstudiumsphase zu überprüfen.
  • Es gibt nach dem 4. und 8. Kapitel jeweils eine Teilprüfung.
  • Die Tests und Teilprüfungen werden nach Vollständigkeit sowie Richtigkeit bewertet:
  • Vollständigkeit: Sind die Fragen und Teile der Fragen beantwortet?
  • Sind die Antworten und/oder Rechenweg korrekt?
  • Die Gesamtnote der Lehrveranstaltung setzt sich aus Teilnoten für zwei Leistungsnachweise zusammen:
  • 60% machen die Punkte aus den Teilprüfungen aus.
  • 40% machen die Punkte aus der aktiven Mitarbeit (50% Testnoten, 50% Übungen/Hausübungen) aus.
  • Voraussetzungen für eine positive Endnote sind:
  • Positive Note in beiden Teilprüfungen (>= 50%).
  • Mindestens 50% der Tests und Übungen/Hausübungen termingerecht abgeben und positiv bewertet.

Anmerkungen

Weitere Detailinformationen finden Sie im Moodle-Kurs Elektrotechnik 1.

Elektrotechnik Labor 1 (ETLB1)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Kurs wenden Sie das in der LV Elektrotechnik 1 gelernt haben, anzuwenden, indem Sie einfache Schaltungen dimensionieren, bauen und testen. Vorwissen über Elektrotechnik ist nicht erforderlich. Manche Experimente sind aufbauend, sodass Sie beim letzten Termin in der Lage sind, eine DC Power Supply zu bauen. Durch das Bauen von einfache Schaltungen lernen Sie das theoretische gelernten Stoff von der LV anzuwenden, mit Laborgeräte richtig umzugehen, und bekommen Sie Erfahrung in Fehlerbehebung und Dokumentation von Experimente. Diese Kompetenzen werden sowohl im Rest Ihres Studiums als auch in Ihrem beruflichen Leben ausschlaggebend sein.

Methodik

Diese ILV wurde nach dem "Constructive Alignment" Prinzip entwickelt. Jedes Thema wird in einer Eigenstudiumsphase und in einer Präsenzphase verarbeitet. Diese zwei Phasen sind durch das Reißverschlussprinzip verknüpft. Die Hauptmethode in dieser ILV ist das "learning by doing".

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Inhalte aus Elektrotechnik 1 ILV praktisch anzuwenden
  • einfache Schaltungen aufzubauen und nach Erstellung auf deren Funktionalität zu testen.

Lehrinhalte

  • Ohmsche und Kirchhoffsche Gesetze
  • Oszilloskop und Funktionsgenerator
  • Diode und Zenerdiode
  • RC- und RL- Glied
  • DC Power Supply
  • Beim letzten Termin bauen Sie Elemente von Terminen  3 (Glattkondensator) und 4 (Gleichrichter und Zenerdiode) zusammen, um eine DC Power Supply zu bekommen.

Vorkenntnisse

Elektrotechnik 1 ILV

Literatur

  • https://link-1springer-1com-1000342cz0905.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-658-27840-3
  • https://link-1springer-1com-1000342cz0906.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-8348-9246-1
  • https://www.allaboutcircuits.com/textbook/
  • https://www.amazon.de/dp/0071830456/ref=sr_1_5?keywords=schaum+electric+circuits&qid=1582621568&sr=8-5

Leistungsbeurteilung

  • Die Gesamtenote setzt sich aus den Teilnoten für die folgenden Leistungsnachweise zusammen:
  • - 50% Mitarbeit bei der Durchführung der Experimente (jeweils 10 Punkte pro Termin), und
  • - 50% Protokolle (jeweils 10 Punkte pro Protokoll).
  • Die Protokolle müssen folgendes haben:
  • - Einleitung:
  • Kurze Einleitung zur Thema des Experimentes,
  • Ziele der Experimente.
  • - Theoretische Hintergrund
  • alle Themen und Konzepte die Sie brauchen, um das Experiment versehen und durchführen zu können.
  • - Experiment:
  • Beschreibung des Experimentes,
  • Berechnungen,
  • Simulationen,
  • Messungen / Ergebnisse.
  • - Diskussion
  • Hier schreiben Sie, ob die Ergebnisse die Sie bekommen haben zu erwarten waren, vergleichen Sie die Berechnungen mit der Simulationen und Messungen, wenn sie nicht übereinstimmen, warum, usw.
  • - Zusammenfassung.
  • Voraussetzungen für eine positive Note sind:
  • - mindestens in 4 Termine anwesend die Experimente durchgeführt zu haben (Anwesenheitspflicht), und
  • - mindestens 3 positiv bewertete Protokolle.
  • Die Experimente und Protokolle werden in Teams von 2 bis 3 Leute gemacht. Jedes Team schreibt ein Protokoll. Sie dürfen Teile von Skripten nicht kopieren, verwenden Sie Ihre eigene Wörter. Wenn 2 Protokolle oder Teile davon sehr ähnlich sind, gilt als Plagiat und beide Parteien bekommen keine Punkte dafür.
  • Die Protokolle werden durch Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft.
  • Vollständigkeit:
  • - Sind alle Abschnitte da?
  • - Haben Sie alle Teile des Experiments durchgeführt?
  • Richtigkeit:
  • - Ist was Sie geschrieben haben korrekt?
  • - Sind Ihre Berechnungen korrekt?
  • - Haben Sie die erwartete Ergebnisse bekommen? Wenn nicht, warum?
Grundlagen Bautechnik und Bauphysik (BAUT)
German / iMod
5.00
-
Grundlagen Bautechnik und Bauphysik (BAUT)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Vorlesung behandelt die Grundlagen der Bauphysik und Bautechnik von Gebäuden unterschiedlicher Nutzung mit Fokus auf Energieeffizienz, die lokale Nutzung von erneuerbaren Energien sowie die Aktivierung von Speichern für kurzfristige und saisonale Energiespeicherung. Der synergetischen Nutzung von Bauteilen für bauliche und energetische Zwecke wird besonderer Raum eingeräumt.

Methodik

In der LV „Grundlagen der Bautechnik und Bauphysik“ finden alternierend Präsenz- und Eigenstudiumsphasen statt. Die Eigenstudiumsphasen dienen dabei der Vor- und Nachbereitung. Mittels Videos, Skripten und weiterer Medien erfolgt eine eigenständige Einarbeitung in das jeweilige Thema. In der Präsenzphase werden einerseits offene Fragen beantwortet, darüber hinaus erfolgt eine inhaltliche Vertiefung sowie eine Diskussion. Anschließend wird das erlernte Wissen in Form von Übungsaufgaben (Rechenbeispiele,…) angewendet und gefestigt. In der Nachbereitung werden im Eigenstudium die Übungsaufgaben aus der Präsenzphase fertiggestellt bzw. vertiefende Aufgabenstellung erarbeitet.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Thermische Qualitäten von Gebäudehüllen, z.B. von Wänden, im Rahmen von Gebäude-Energie-Design Aspekten umzusetzen
  • Planungs- und Bauabläufe in der Bautechnik zu erläutern
  • Aufbauten von tragenden Wänden, Decken und Dächern darzustellen
  • Berechnungen zum Feuchte- und Wärmeschutz durchzuführen
  • unterschiedliche Fußbodenkonstruktion darzustellen
  • Schalldämmwerte von Konstruktionen zu ermitteln
  • Fenster und Sonnenschutz, sowie Lichteinflüsse zu bewerten
  • Luftdichtigkeitskriterien von Gebäudehüllen zu evaluieren

Lehrinhalte

  • Übersicht "Gebäude-Energie-Design"
  • Planungs- und Bauablauf
  • Fundamentierung
  • Wärme- und Feuchteschutz
  • Aufbauten (Tragende Wände, Decken, Dächer)
  • Dachentwässerung
  • Fenster, Verglasung und Sonnenschutz
  • Tages- und Kunstlicht
  • Raumakustik, Schallschutz im Bauwesen
  • Fußbodenaufbauten
  • Innenausbau
  • Luftdichtigkeit
  • Sanitärplanung
  • Komplettierung Haustechnik

Vorkenntnisse

Physik und Mathematik der Sekundarstufe

Literatur

  • Pech, Pöhn: Bauphysik: Wärme - Feuchte - Schall – Brand. 2018; dazu Erweiterungsband 2018
  • Zürcher, Frank: Bauphysik – Bau&Energie. 2018
  • Riccabona, Bednar, Mezera: Bauphysik; aus der Reihe Baukonstruktionslehre / Baukonstruktionslehre. 2013
  • Pokorny, Torghele, Figl, Zelger: IBO – Passivhausbauteilkatalog Neubau, Springer 2008
  • Zelger, Figl, Torghele, et al: IBO – Passivhausbauteilkatalog Sanierungen, Birkhäuser 2017
  • Ragonesi et al: Bautechnik der Gebäudehülle. 2016
  • Hausladen et al: ClimaSkin. 2011

Leistungsbeurteilung

  • Gesamtnote:
  • Die Gesamtnote (max. 100 Punkte) setzt sich zusammen aus den Teilnoten für
  • 1) zwei schriftliche Leistungsnachweise (max. je 40 Punkte) sowie
  • 2) den abzugebenden Übungsaufgaben (max. 20 Punkte) zusammen.
  • Für eine positive Gesamtnote müssen sowohl beide Prüfungen als auch alle Übungsaufgaben positiv abgeschlossen werden.
Grundlagen der Mechanik (MECHA)
German / kMod
5.00
-
Elementare physikalische Grundlagen der Dynamik (DYN1)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Elementare physikalische Grundlagen der Dynamik“ hat zum Ziel Studierenden physikalisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Die Hauptzielsetzung der Lehrveranstaltung ist es, den Studierenden die Grundkonzepte und -ideen der klassischen Newtonschen Mechanik dergestalt näherzubringen, dass sie besagte Grundkonzepte und -ideen in der technischen Praxis anwenden können. Der inhaltliche Fokus wird dabei fast ausschließlich auf die Behandlung bzw. Lösung dynamischer Problemstellungen gelegt, welche den Gegenstand diverser technischer Fachdisziplinen bilden. Durch das Lösen praxisorientierter Rechenaufgaben und das Absolvieren schriftlicher Kurztests werden gleichzeitig Fähigkeit zur mathematischen Lösung technischer Probleme erarbeitet und Grundlagen der physikalischen Modellbildung verdeutlicht. Die in der Lehrveranstaltung vermittelten Lerngegenstände sind für den gesamten ingenieurwissenschaftlichen Bereich von großer Bedeutung, da sie die Verständnisgrundlage für viele weiterführende Inhalte aus vertiefenden Vorlesungen bilden.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe der Dynamik zu definieren und zu erklären.
  • Die Newton'schen Gesetze der Bewegung zu definieren und zu erklären.
  • Kinetische Berechnungen der beschleunigten Bewegung mit den Newton'schen Gesetzen und dem Prinzip von d'Alembert für geradlinige und kreisförmige Aufgaben durchzuführen.
  • Arbeitssatz und Energiesatz zu definieren und zu erklären und entsprechende einfache Aufgaben für Massenpunkte zu lösen.

Lehrinhalte

  • Ebene Kinematik eines Massenpunkte
  • Arbeit und Energie für die ebene Kinetik eines starren Körpers

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Russel Hibbeler: Technische Mechanik 3
  • Douglas C. Giancoli: Physik. Pearson

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 5 Online-Tests, 5 Übungsblätter und ein schriftlicher Abschlusstest. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.
Physikalische Grundlagen der Statik (STA1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Physikalische Grundlagen der Statik“ hat zum Ziel Studierenden physikalisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Die Hauptzielsetzung der Lehrveranstaltung ist es, den Studierenden die Grundkonzepte und -ideen der klassischen Newtonschen Mechanik dergestalt näherzubringen, dass sie besagte Grundkonzepte und -ideen in der technischen Praxis anwenden können. Der inhaltliche Fokus wird dabei fast ausschließlich auf die Behandlung bzw. Lösung statischer Problemstellungen gelegt, welche die Grundlage mehrerer technischer Fachdisziplinen - insbesondere der Tragwerkslehre und der Tragwerkskonstruktionslehre - bilden. Die formalen Grundlagen besagter technischen Fachdisziplinen werden im Laufe der Lehrveranstaltung ausführlich diskutiert und durch Lösen praxisorientierter Rechenaufgaben sowie dem Durchführen eines Laborversuchs vertieft. Auf diese Weise werden statistische Methoden der Experimentalphysik (d.h. insbesondere Mess- und Messauswertungsmethoden) kennengelernt, das selbstständige Arbeiten an technischen Apparaturen geschult und ein grundlegendes Verständnis für die wissenschaftliche Arbeitsweise vermittelt. Die zu jeder Einheit selbstständig zu lösenden Rechenbeispiele fördern zudem die Fähigkeit zur mathematischen Lösung technischer Probleme. Die in der Lehrveranstaltung vermittelten Lerngegenstände sind für den gesamten ingenieurwissenschaftlichen Bereich von großer Bedeutung, da sie die Verständnisgrundlage für viele weiterführende Inhalte aus vertiefenden Vorlesungen bilden.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • physikalische Einheiten korrekt zu verwenden.
  • Zusammenhänge zwischen physikalischen Kenngrößen zu erläutern.
  • Begriffe der Statik zu definieren und zu erklären
  • Kräfte zu addieren und zu zerlegen
  • Kräfte durch Kraftvektoren darzustellen und den Betrag, Richtung und Winkel von Vektoren zu ermitteln
  • Den Begriff des Moments zu definiern und im ebenen Fall zu berechnen
  • Begriffe der trockenen Reibung, Haften, Gleiten, Kippen und Gleichgewichtsbedingungen für starre Körper zu definieren und zu erklären.
  • Bei einfachen Bauteile und Baugruppen, an denen Reibungskräfte wirken, Gleichgewichtsbedingungen und Reibungsgleichungen aufzustellen und zu berechen
  • selbstständig physikalische Versuche im Labor aufzubauen und durchzuführen. Protokolle entsprechend üblichen Standards zu erstellen.
  • grundlegende physikalische Prozesse aus der Mechanik praktisch anzuwenden.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden.
  • Messergebnisse gemäß ausgewählter physikalischer Theorien zu interpretieren.
  • die Fehlerauswertung von experimentellen Daten mit den Methoden Mittelwert, Standardabweichung und Gauß’sche Fehlerfortpflanzung vorzunehmen.
  • können das Konzept der linearen Regression anwenden und können diese in praktischen Fällen durchführen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der physikalischen Einheiten
  • SI-Einheitensystem
  • Physikalische Grundbegriffe (Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Impuls, Energie, Arbeit, Leistung)
  • Newtonsche Gesetze
  • Kraft- und Kraftvektoren
  • Gleichgewicht am Punkt im ebenen Fall
  • Resultierende von Kräftesystemen
  • Gleichgewicht eines starren Körpers
  • Laborversuch: Fadenpendel & Statistik
  • Fehlerfortpflanzung, statistischer und systematischer Fehler

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Russel Hibbeler: Technische Mechanik 1
  • Douglas C. Giancoli: Physik. Pearson

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 4 Online-Tests, 5 Übungsblätter und ein schriftlicher Abschlusstest. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.
Konstruktive Grundlagen (KONG)
German / iMod
5.00
-
Konstruktive Grundlagen (KONG)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In der Integrierten Lehrveranstaltung (ILV) Konstruktive Grundlagen werden die Grundlagen des Erstellens und des Lesens normgerechter technischer Zeichnungen und Handskizzen erarbeitet. Im Vordergrund steht dabei die Identifizierung und Funktion der Konstruktionselemente in der Energietechnik und die Basis der Anwendung mit einer fachspezifischen Software für die Gebäudetechnik.

Methodik

Im Eigenstudium bereiten die Studierenden die Theorie mit Hilfe der angebotenen Fachliteratur vor, die anschließend in den Präsenzphasen vertieft wird. Die über Moodle gestellten Konstruktionsaufgaben müssen im Selbststudium ausgeführt werden. In den Präsenzphasen werden, die im Eigenstudium geforderten Inhalte grundlegend vorbereitet, reflektiert und vertieft. Dies erfolgt anhand ausgewählter Teilaufgaben, die gemeinsam erarbeitet und besprochen werden. Zusätzlich werden die wichtigsten Maschinenelemente und deren Einsatz praxisnahe erklärt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • technische Zeichnungen zu lesen und Maschinenelemente zu erkennen
  • technische Handskizzen anzufertigen
  • technische Konstruktionszeichnungen mittels AutoCAD normgerecht zu erstellen
  • Grundlagen aus dem Maschinen- und Stahlbau mit fachgerechten technischen Zeichnungen zu kombinieren
  • Baugruppen auf ihre Funktionalität zu analysieren

Lehrinhalte

  • Grundschulung der Konstruktionssoftware AutoCAD
  • Grundlagen des Konstruierens (Linienarten, Maßstäbe, Ansichten, Zeichnungsarten)
  • Technische Normen
  • Bemaßungen, Toleranzen, Passungen
  • Oberflächenbeschaffenheit
  • Lösbare/nichtlösbare Verbindungselemente, Lager, Wellen-, Nabenverbindungen, Sicherungselemente, Dichtungen

Vorkenntnisse

Zugangsvoraussetzungen für ein technisches Bachelorstudium, günstig wären auch: • Räumliches Vorstellungsvermögen • Grundlagen der Darstellenden Geometrie • Versierter Umgang mit EDV/PC

Literatur

  • Tabellenbuch Metalltechnik + E-Book, ISBN 978-3-7100-3856-3
  • Konstruktionsgrundlagen für Metalltechnik + E-Book, ISBN 978-3-7100-3444-2
  • Roloff/Matek Maschinenelemente, ISBN 978-3-658-26280-8

Leistungsbeurteilung

  • wöchentliche Grundlagen-Tests (40%)
  • wöchentliche Übungsaufgaben (40%)
  • abschließender obligatorischer Test (20%)
Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 1“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Die erlernten Methoden sind Bestandteil eines tragfähigen Fundamentes, um aktuelle technische bzw. ingenieurwissenschaftliche Aufgabenstellungen effizient und nachvollziehbar zu lösen bzw. um bestehende Lösungen zu analysieren. Der Schwerpunkt liegt, nach einem grundlegenden Teil, im Bereich der linearen Algebra.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Sachverhalte mithilfe der Aussagenlogik und Mengenlehre logisch korrekt zu formulieren, Zahlen in unterschiedlichen Zahlensystemen darzustellen
  • grundlegende Eigenschaften von Funktionen in einer Variablen zu analysieren und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • Rechenoperationen mit und Darstellungswechsel von komplexen Zahlen durchzuführen und in der Gauß´schen Zahlenebene geometrisch zu interpretieren; harmonische Schwingungen mithilfe komplexer Zahlen zu beschreiben
  • grundlegende Aufgabenstellungen in allgemeinen Vektorräumen, sowie einfache geometrische Problemstellungen im zwei- und dreidimensionalen euklidischen Raum zu lösen
  • elementare Rechenoperationen mit Matrizen durchzuführen sowie Determinanten und Inverse zu berechnen
  • lineare Gleichungssysteme in Matrixschreibweise mit Hilfe des Gaußalgorithmus zu lösen
  • geometrische Operationen mithilfe linearer Abbildungen durchzuführen
  • Skalarprodukte, orthogonale Projektionen und orthogonale Transformationen zu berechnen und geometrisch zu interpretieren
  • Eigenwerte, Eigenvektoren und Eigenräume zu berechnen

Lehrinhalte

  • Logik und Mengen
  • Zahlenmengen und Zahlensysteme
  • Funktionen
  • Komplexe Zahlen
  • Vektorräume
  • Matrizen und lineare Abbildungen
  • lineare Gleichungssysteme
  • Skalarprodukt und Orthogonalität
  • Eigenwerte und Eigenvektoren

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Communication 2 (COMM2)
German / kMod
5.00
-
Business English (ENG2)
German / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Business English lernen die Studierenden, klare, überzeugende, professionelle Texte zu schreiben, und erweitern ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um wirtschaftliches Fachvokabular im Kontext von Zukunftstrends im Bereich Wirtschaft und Technik richtig verstehen und anwenden zu können. Zu diesen Trends gehören unter anderem Diversität und Inklusion, die Globalisierung der Wirtschaft und auch die Internationalisierung des Finanzwesens. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im Englischen weiter, indem sie kritisches Denken für die Erstellung von Folgenabschätzungsanalysen speziell für ein internationales Fachpublikum im Bereich Technik und Wirtschaft zur Anwendung bringen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Gruppe; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Vokabular für Wirtschaft in technischem Kontext zu verstehen und einzusetzen
  • eine Analyse der wirtschaftlichen Folgen einer Technologie zu erstellen
  • sowohl mündlich als auch schriftlich darzulegen, welche unterschiedlichen Auswirkungen eine Technologie auf die Wirtschaft hat
  • Spezialvokabular und -terminologie anzuwenden, um beispielsweise ein Meeting zu leiten

Lehrinhalte

  • Wirtschaftliche Aspekte der Technik (beispielsweise Finanzierung und Investitionen, Weltwirtschaft, Online-Marketing und Verkauf, internationale Teams, sowie Diversität und Inklusion)
  • Folgenabschätzungsanalysen für Wirtschaft und Technologie
  • Business English-Präsentation

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 30% Sprachaufgabe zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 40% Schriftliche Prüfung
Kreativität und Komplexität (KREKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in den Prozess der Ideenfindung ein, indem verschiedene Kreativitätstechniken erprobt werden, dabei agieren die Studierenden auch als ModeratorIn unter Einsatz entsprechender Moderationstechniken. Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Komplexität“ auseinander, entwickeln eine systemische Grundhaltung und trainieren das Erklären komplexer Sachverhalte, insbesondere für Personen ohne größere technische Expertise.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine Kartenabfrage mit anschließender Clusterbildung und Mehrpunktabfrage zu moderieren
  • Vorgehensweisen zu ideenfindung fallorientiert umzusetzen (z.B. laterales Denken, kritisches Denken) sowie ausgewählte Kreativitätstechniken (z.B. Reizwortanalyse, morphologischer Kasten) zu erläutern und anzuwenden
  • eine systemische Denkhaltung einzunehmen und Werkzeuge für den Umgang mit Komplexität zu erläutern und anzuwenden (z.B. Wirkungsgefüge, Papiercomputer)
  • komplexe technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch (auch für Nicht-Techniker*innen) zu erklären

Lehrinhalte

  • Moderation von Gruppen
  • Indeenfindung und Kreativität
  • Vernetztes Denken, Umgang mit Komplexität
  • Erklären komplexer Sachverhalte

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Dörner, Dietrich: Die Logik des Misslingens: Strategisches Denken in komplexen Situationen, 14. Aufl. 2003
  • Rustler, Florian: Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation – Das kleine Handbuch der Innovationsmethoden, 9. Aufl. 2019
  • Schilling, Gert: Moderation von Gruppen, 2005
  • Vester, Frederic: Die Kunst vernetzt zu denken, 2002
  • Lehner, Martin: Erkären und Verstehen: Eine kleine Didaktik der Vermittlung, 5. Aufl. 2018

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests

Anmerkungen

Keine

Elektrotechnik 2 (ET2)
German / kMod
5.00
-
Elektrotechnik 2 (ET2)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

n der LV Elektrotechnik 2 ILV werden die Grundlagen der Elektrotechnik theoretisch weiter vermittelt. Für die intendierten Berufsfelder sowie für die Fortsetzung eines technischen Studiums ist das Verständnis Elektrotechnischer Grundlagen eine notwendige Voraussetzung. Vorausgesetzt ist Elektrotechnik 1 ILV und Labor positiv absolviert zu haben. Der Schwerpunkt dieser Vorlesung liegt in der Funktionsweise und der Berechnung der wichtigsten passiven Bauelementen in Wechselstromsystemen, sowie der wichtigste Halbleiterelemente in Gleichstrom.

Methodik

Diese ILV wurde nach dem "Constructive Alignment" Prinzip entwickelt. Jedes Thema wird in einer Eigenstudiumsphase und in einer Präsenzphase verarbeitet. Diese zwei Phasen sind durch das Reißverschlussprinzip verknüpft. Die Hauptmethode in dieser ILV ist das "learning by doing".

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Funktionsweise der wichtigsten passive Bauelemente für Wechselstrom und Drehstromsysteme zu beschreiben und ihre Eigenschaften zu benennen,
  • Netzwerkberechnungen in Wechselstromsystemen mit passiven Komponenten durchzuführen,
  • die Funktionsweise der wichtigsten aktiven Bauelemente und Halbleiterelemente für Gleichstromsysteme zu beschreiben und ihre Eigenschaften zu benennen.

Lehrinhalte

  • RC- und RLglied: Sprungantwort;
  • RC- und RLglied in Wechselstrom: Impedanz, Zeigermodell, Leistung;
  • RC- und RLglied in Wechselstrom: Übertragungsfunktion, Frequenzgang, Bodediagramm;
  • RLC Schwingkreis;
  • Drehsstromsysteme;
  • Transistor als Schalter;
  • Transistor als Verstärker, MOSFET;
  • OPV Grundschaltungen,
  • Abschlussprüfung.

Vorkenntnisse

Elektrotechnik 1 ILV und Labor positiv absolviert.

Literatur

  • https://link-1springer-1com-1000342cz0905.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-658-27840-3
  • https://link-1springer-1com-1000342cz0906.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-8348-9246-1
  • https://www.allaboutcircuits.com/textbook/
  • https://www.amazon.de/dp/0071830456/ref=sr_1_5?keywords=schaum+electric+circuits&qid=1582621568&sr=8-5

Leistungsbeurteilung

  • In jeder Präsenzphase schreiben Sie einen kleinen Test, um Ihr Wissen zu überprüfen, das Sie in der Eigenstudiumsphase gelernt haben.
  • Am 9. Termin findet die Abschlussprüfung statt.
  • Die Tests und Prüfungen werden nach Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft:
  • Vollständigkeit:
  • Haben Sie alle Fragen und alle Teile der Fragen beantwortet?
  • Richtigkeit:
  • Sind Ihre Antworte und/oder Berechnungen korrekt?
  • Die Gesamtnote setzt sich aus Teilnoten für zwei Leistungsnachweise zusammen:
  • 1. 40% Benotung der laufenden Mitarbeit:
  • 50% Tests in Moodle (5 bis 10 Minuten Dauer), die in der Präsenzphase stattfinden,
  • 50% Übungen während der ILV oder Hausübungen.
  • 2. 60% Benotung der Abschlussprüfung. Die Abschlussprüfung findet am 9. Termin statt (2xLE Dauer).
  • Voraussetzungen für eine positive Endnote sind:
  • mindestens die Hälfte der Tests positiv bewertet,
  • mindestens die Hälfte der Übungen abgegeben,
  • positive Note bei der Abschlussprüfung.
Elektrotechnik Labor 2 (ETLB2)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Kurs wenden Sie das in der ILV Elektrotechnik 2 gelernt haben, anzuwenden, indem Sie einfache Schaltungen dimensionieren, bauen und testen. Durch das Bauen von einfache Schaltungen lernen Sie das theoretische gelernten Stoff von der LV anzuwenden, mit Laborgeräte richtig umzugehen, und bekommen Sie Erfahrung in Fehlerbehebung und Dokumentation von Experimente. Diese Kompetenzen werden sowohl im Rest Ihres Studiums als auch in Ihrem beruflichen Leben ausschlaggebend sein.

Methodik

Diese ILV wurde nach dem "Constructive Alignment" Prinzip entwickelt. Jedes Thema wird in einer Eigenstudiumsphase und in einer Präsenzphase verarbeitet. Diese zwei Phasen sind durch das Reißverschlussprinzip verknüpft. Die Hauptmethode in dieser ILV ist das "learning by doing".

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Inhalte aus Elektrotechnik 2 praktisch anzuwenden
  • einfache Schaltungen aufzubauen und nach Erstellung auf deren Funktionalität zu testen.

Lehrinhalte

  • Das Semester wird in 5 Termine aufgeteil, bei jeder Präsenzphase wird ein Experiment durchgeführt:
  • RLC Schwinkreis,
  • Drehstromverbraucher,
  • Transistroverstärker,
  • OPV Grundschaltungen,
  • DC-DC Wandler.

Vorkenntnisse

Electrotechnik 1 ILV und Labor positiv absolviert.

Literatur

  • https://link-1springer-1com-1000342cz0905.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-658-27840-3
  • https://link-1springer-1com-1000342cz0906.han.technikum-wien.at/book/10.1007/978-3-8348-9246-1
  • https://www.allaboutcircuits.com/textbook/
  • https://www.amazon.de/dp/0071830456/ref=sr_1_5?keywords=schaum+electric+circuits&qid=1582621568&sr=8-5

Leistungsbeurteilung

  • Die Gesamtenote setzt sich aus den Teilnoten für die folgenden Leistungsnachweise zusammen:
  • - 50% Mitarbeit bei der Durchführung der Experimente (jeweils 10 Punkte pro Termin), und
  • - 50% Protokolle (jeweils 10 Punkte pro Protokoll).
  • Die Protokolle müssen folgendes haben:
  • - Einleitung:
  • * Kurze Einleitung zur Thema des Experimentes,
  • * Ziele der Experimente.
  • - Theoretische Hintergrund
  • * alle Themen und Konzepte die Sie brauchen, um das Experiment versehen und durchführen zu können.
  • - Experiment:
  • * Beschreibung des Experimentes,
  • * Berechnungen,
  • * Simulationen,
  • * Messungen / Ergebnisse.
  • - Diskussion
  • * Hier schreiben Sie, ob die Ergebnisse die Sie bekommen haben zu erwarten waren, vergleichen Sie die Berechnungen mit der Simulationen und Messungen, wenn sie nicht übereinstimmen, warum, usw.
  • - Zusammenfassung.
  • Voraussetzungen für eine positive Note sind:
  • - mindestens in 4 Termine anwesend die Experimente durchgeführt zu haben (Anwesenheitspflicht), und
  • - mindestens 3 positiv bewertete Protokolle.
  • Die Experimente und Protokolle werden in Teams von 2 bis 3 Leute gemacht. Jedes Team schreibt ein Protokoll. Sie dürfen Teile von Skripten nicht kopieren, verwenden Sie Ihre eigene Wörter. Wenn 2 Protokolle oder Teile davon sehr ähnlich sind, gilt als Plagiat und beide Parteien bekommen keine Punkte dafür. Die Protokolle werden durch Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft.
  • Vollständigkeit:
  • - Sind alle Abschnitte da?
  • - Haben Sie alle Teile des Experiments durchgeführt?
  • Richtigkeit:
  • - Ist was Sie geschrieben haben korrekt?
  • - Sind Ihre Berechnungen korrekt?
  • - Haben Sie die erwartete Ergebnisse bekommen? Wenn nicht, warum?
Konstruktion (KONST)
German / iMod
5.00
-
Konstruktion (KONST)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Konstruktion“ bietet einen Einstieg in die Welt der objektorientierten Gebäudeplanung. Ziel der Lehrveranstaltung ist das Vermitteln grundlegender Kenntnisse zur BIM Methode (Building Information Modeling) und der Anwendung der BIM Software Autodesk Revit sowie die Überführung von Vorlesungsinhalte aus der Grundlagenvorlesungen Bautechnik und Bauphysik in die Praxis. In aufeinander abgestimmten Teilübungen werden die wichtigsten Funktionen von Autodesk Revit erlernt. Dabei entsteht schrittweise ein BIM Modell eines Wohngebäudes inklusive Gebäudetechnik.

Methodik

In der Lehrveranstaltung „Konstruktion“ finden alternierend Präsenz- und Eigenstudiumsphasen statt. In den Präsenzphasen werden offene Fragen geklärt, neue Inhalte erarbeitet und Aufgabenstellungen für die Eigenstudiumphasen erklärt. Die Eigenstudiumsphasen dienen zur Vor- und Nachbereitung. Dabei werden sowohl das bereits erlernte Wissen durch die Bearbeitung der Aufgabenstellungen angewendet und gefestigt als auch neue Inhalte mittels Videos, Skripten und weiterer Medien als Vorbereitung für die Präsenzphasen erarbeitet.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die objektorientierte Gebäudeplanung mittels BIM Methode zu erläutern und umzusetzen,
  • die wichtigsten Funktionen von Autodesk Revit anzuwenden,
  • BIM Gebäudemodelle inklusive Gebäudetechnikplanung zu erstellen
  • und die erarbeiteten Modelle leserlich darzustellen.

Lehrinhalte

  • Einführung in die BIM Methode
  • Grundlagenkurs Revit
  • Erstellen von BIM Gebäudemodelle inklusive Gebäudetechnikplanung

Vorkenntnisse

Grundlagen Bautechnik und Bauphysik Konstruktive Grundlagen

Literatur

  • Ridder: Autodesk Revit Architecture 2018 – Praxiseinstieg, mtpi 2017
  • Borrmann, König, Koch, Beetz: Building Information Modeling - Technologische Grundlagen und industrielle Praxis, Springer 2015

Leistungsbeurteilung

  • Die Gesamtnote (max. 100 Punkte) setzt sich aus den folgenden Teilnoten zusammen:
  • - Regelmäßige Moodle-Teste (max. 10 Punkte)
  • - Übungsaufgaben (max. 50 Punkte)
  • - Projektabgabe (max. 40 Punkte)
  • Für eine positive Gesamtnote müssen sowohl alle Übungsaufgaben als auch die abschließende Projektabgabe positiv abgeschlossen werden.
Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / iMod
5.00
-

Kurzbeschreibung

Die LV „Mathematik für Engineering Science 2“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Analysis.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Folgen und Reihen hinsichtlich Konvergenz zu untersuchen
  • Grenzwerte bzw. das asymptotische Verhalten von Funktionen zu berechnen
  • die Definition der Ableitung einer Funktion zu erklären und geometrisch zu interpretieren
  • Ableitungsregeln in einem fachrelevant adäquaten Ausmaß anzuwenden
  • Funktionen mithilfe der Differentialrechnung zu analysieren (u.a. hinsichtlich Extremwerten, Krümmungsverhalten) bzw. lokal durch Taylorpolynome zu approximieren
  • bestimmte, unbestimmte und uneigentliche Integrale zu berechnen
  • bestimmte Integrale als Fläche bzw. im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • gewöhnliche Differentialgleichungen zu klassifizieren
  • grundlegende gewöhnliche Differentialgleichungen mittels Standardmethoden zu lösen und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Folgen, Reihen
  • Differentialrechnung
  • Integralrechnung
  • Gewöhnliche Differentialgleichungen
Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 2“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Analysis.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Folgen und Reihen hinsichtlich Konvergenz zu untersuchen
  • Grenzwerte bzw. das asymptotische Verhalten von Funktionen zu berechnen
  • die Definition der Ableitung einer Funktion zu erklären und geometrisch zu interpretieren
  • Ableitungsregeln in einem fachrelevant adäquaten Ausmaß anzuwenden
  • Funktionen mithilfe der Differentialrechnung zu analysieren (u.a. hinsichtlich Extremwerten, Krümmungsverhalten) bzw. lokal durch Taylorpolynome zu approximieren
  • bestimmte, unbestimmte und uneigentliche Integrale zu berechnen
  • bestimmte Integrale als Fläche bzw. im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • gewöhnliche Differentialgleichungen zu klassifizieren
  • grundlegende gewöhnliche Differentialgleichungen mittels Standardmethoden zu lösen und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Folgen, Reihen
  • Differentialrechnung
  • Integralrechnung
  • Gewöhnliche Differentialgleichungen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.

Anmerkungen

keine

Strömungsmechanik für Energietechniker (STROE)
German / kMod
5.00
-
Strömungsmechanik (SMECH)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Grundlagenvermittlung auf dem Gebiet der Fluidstatik und Fluiddynamik sowie deren maschinentechnische Anwendungen in der Energietechnik

Methodik

- Theorievermittlung durch Skripten und Lernvideos - Übungsaufgaben mit Aufgabenstellungen aus der Praxis - Moodle online Test - Literatur und Firmenunterlagen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kräfte auf Strukturen in ruhenden Fluiden zu berechnen
  • einfache dimensionslose Kennzahlen richtig zu verwenden
  • Verluste in Rohrleitungen zu berechnen
  • die Stutzenarbeit für Pumpen in einfachen Rohrleitungssystemen zu berechnen
  • einfache Pumpen und Turbinen auszuwählen
  • Kavitationsverhalten zu berechnen
  • Anlagen- und Maschinenkennlinien zu deuten und richtig für die Praxis anzuwenden

Lehrinhalte

  • Hydrostatische Grundgleichung
  • Erhaltungsgleichungen für Masse und Energie (Bernoulligleichung)
  • Verluste in Rohrleitungen (Moody-Diagramm)
  • Grundlagen kompressibler Strömungen
  • Kraft- und Arbeitsmaschinen
  • Stutzenarbeit, Cordier-Diagramm
  • Anlagen- und Maschinenkennlinien
  • Kavitation

Vorkenntnisse

Module 1. Semester: Mathematische Grundlagen, Physikalische Grundlagen der Mechanik, Konstruktive Grundlagen

Literatur

  • Böckh, Saumweber, 2012, Fluidmechanik, Springer Vieweg Verlag, 3. Auflage. ISBN 978-3-642-33891-5 eBook ISBN 978-3-642-33892-2
  • K. Menny, 2006, Strömungsmaschinen, Vieweg+Teubner Verlag, 5. Auflage. ISBN 978-3-519-46317-7 eBook ISBN 978-3-8351-9035-1
  • Böswirth L., Bschorer S., 2012, Technische Strömungslehre, 9. Auflage, Vieweg + Teubner Verlag, Wiesbaden. ISBN 978-3-8348-1718-1
  • Schröder, 2011, Prüfungstrainer Strömungsmechanik, Vieweg+Teubner Verlag. eBook ISBN 978-3-8348-8274-5

Leistungsbeurteilung

  • Moodle online Test 20 %
  • Schriftliche Teilprüfung grundlagenorientiert 40 %
  • Schriftliche Teilprüfung anwendungsorientiert 40 %
Strömungsmechanik Labor (SMELB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Labormodul werden Strömungsmesstechnik und die messtechnische Erfassung von Kennlinien von Strömungsmaschinen erarbeitet. Zusätzlich ist die praktische Anwendung von Strömungsmechanik an hydraulischen Systemen sowie Bewertung der Luftdichtheit von Gebäuden Bestandteil des Moduls.

Methodik

· Vorbereitung auf Übung durch Eigenstudium (Moodle-Test) · Vorstellung der Laborübung und Durchführung in Gruppen · Erfassen von Messwerten · Verfassen eines Laborprotokolls

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Messungen von Strömungsgrößen durchzuführen (Flüssigkeiten & Gase).
  • Kennlinien von Arbeitsmaschinen zu erstellen und zu bewerten bzw. diese auszulegen.
  • Messungen der Luftdichtheit von Gebäuden durchzuführen und dieses auf dessen Energieeffizienz zu bewerten.
  • Hydraulikschaltungen zu erstellen und zu dimensionieren.
  • ein fachgerechtes Protokoll zu verfassen.

Lehrinhalte

  • Sicherheitsanweisung, Laborordnung, Protokollrichtlinien.
  • Messung von Strömungsgeschwindigkeit in unterschiedlichen Medien mittels Blende, Venturidüse und Pitot-Röhre.
  • Kennlinien von Arbeitsmaschinen – Messung einer Anlagen- und Drosselkurve eines Ventilators samt Rohrstrecke.
  • Hydraulik Anlagenverschaltung – Analyse und Berechnung von Heizungsschaltungen.
  • Blower Door – Messung der Luftdichtheit eines Gebäudes und Bewertung von Leckagen.
  • Exkursion REHAU – Herstellung bauphysikalischer Komponenten.

Vorkenntnisse

M1.1 Grundlagen Bautechnik und Bauphysik M1.2 Physikalische Grundlagen der Mechanik

Literatur

  • Bohl W., Elmendorf W., 1998, Strömungsmaschinen 1 – Aufbau und Wirkungsweise, 7-überarbeitete Auflage, Vogel Buchverlag, Würzburg, ISBN 3-8023-1737-8
  • Böswirth L., Bschorer S., 2012, Technische Strömungslehre, 9. Auflage, Vieweg + Teubner Verlag, Wiesbaden. ISBN 978-3-8348-1718-1

Leistungsbeurteilung

  • Laborprotokolle und aktive Mitarbeit
Thermodynamik (THRMO)
German / iMod
5.00
-
Thermodynamik (THRMO)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Thermodynamik“ hat zum Ziel, Studierenden erweiterte Kenntnisse aus dem physikalischen Fachgebiet der Wärmelehre zu vermitteln. Diese Kenntnisse sind für viele ingenieurwissenschaftlichen Studien von großem Wert, da die Inhalte der gelernten Kapitel die Verständnisgrundlage für Inhalte aus vertiefenden, anwendungsorientierten Vorlesungen bilden. Durch den gewählten Themenbereich entsteht ein Überblick über die physikalischen Grundlagen der Funktionsweise von Kraftmaschinen, von Systemen zur Energieumwandlung und zur Speicherung und Distribution verschiedener Formen von Energie, sowie zur Heizung und Kühlung von physikalischen Systemen, der in den Ingenieurswissenschaften benötigt wird. Die Lerngegenstände umfassen die Grundlagen und wichtige, ausgewählte Themen der allgemeinen Thermodynamik und der statistischen Physik. Auf das Fachgebiet bezogene Kompetenzen zur Modellbildung und zur quantitativen Abschätzung von Modellgrößen, wie sie für Ingenieure relevant sind, werden vermittelt und das Verständnis für die wissenschaftliche Arbeitsweise wird weiter vertieft. Die zu jeder Einheit selbst zu lösenden Rechenbeispiele fördern weiter die Fähigkeit, selbständig technische Probleme mathematisch zu lösen.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine Bilanzierung und Berechnung von energetischen Zuständen und Zustandsänderungen durchzuführen
  • ein Verständnis für das Konzept und die Berechnung der Entropie zu entwickeln
  • das Verhalten idealer Gase zu verstehen und die Berechnung ihrer Zustandsänderungen durchzuführen
  • das Verhalten realer Stoffe zu verstehen und in die Berechnung ihrer Zustandsänderungen umzusetzen
  • die wichtigsten links- und rechtsgängigen Prozesse thermodynamisch zu bestimmen
  • die wichtigsten links- und rechtsgängigen Kreisprozesse zu interpretieren und zu berechnen
  • Vorgänge der Wärmeübertragung zu analysieren

Lehrinhalte

  • Grundbegriffe in der Thermodynamik
  • 1. Hauptsatz der Thermodynamik
  • 2. Hauptsatz der Thermodynamik
  • Ideale Gase
  • Reale Stoffe
  • Thermodynamische Systeme
  • Thermodynamisches Gleichgewicht
  • Kreisprozesse: Carnot-Wärmepumpe, Carnot-Kraftmaschine, Clausius-Rankine-Prozess, Otto/Diesel-Prozess, Joule-Prozess, Gas-und-Dampf Kombinationsprozess, Kraft-Wärme-Kopplung
  • Grundlagen der Wärmeübertragung und grundlegende Bauformen der Wärmeübertrager

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Weigand, Köhler, v. Wolfersdorf (2013): Thermodynamik kompakt, Springer Vieweg Verlag
  • Schroeder (2018): Thermodynamik und statistische Physik, Pearson
  • Langeheinecke, Kaufmann, Langeheinecke, Thieleke (2017): Thermodynamik für Ingenieure
  • Baehr, Kabelac (2009): Thermodynamik: Grundlagen und technische Anwendungen, Springer Verlag
  • Herwig, Kautz (2007): Technische Thermodynamik, Pearson Studium
  • Cerbe, Wilhelms (2007): Technische Thermodynamik: theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen, Hanser Verlag
  • Dietzel, Wagner (2013): Technische Wärmelehre, Vogel Verlag

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 9 Online-Tests, 8 Übungsblätter und ein schriftlicher Test. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Automatisierungstechnik 1 (AUT1)
German / kMod
5.00
-
Automatisierungstechnik 1 (AT1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden unterschiedliche grundlegende Konzepte der Automatisierungstechnik kennen. Im Laufe der LV werden die theoretischen Konzepte diskutiert, Fragestellungen der Auslegung von Automatisierungskomponenten besprochen und im Rahmen von Übungsbeispielen und Laborübungen analysiert und vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe der elektrischen und physikalischen Messtechnik zu definieren und zu erklären.
  • eine OPV-basierte elektronische Messverstärkerschaltung zur Signalanpassung eines Sensorausgangssignals zu entwerfen und zu dimensionieren.
  • eine passende Brückenschaltung für die Messung mit physikalischen Sensoren (z.B. Kraftsensoren) zu entwerfen und zu dimensionieren.
  • einen Standardregelkreis und seine Einzelkomponenten bzw. –signale zu zeichnen, zu erklären und diskutieren.
  • ein lineares technisches System (mechanisch, elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch) zu analysieren, als (komplexe) Übertragungsfunktion, Ortskurve und Bodediagramm anzugeben und aus der Sprungantwort eines linearen Systems auf seine Übertragungsfunktion zu schließen.
  • für einen Regelkreis mit Hilfe der Übertragungsfunktion, der Ortskurve oder des Bodediagramms seine Stabilität zu überprüfen und zu diskutieren.
  • einen P/PI/PD/PID-Regler sowie einen schaltenden Regler für eine vorhandene lineare Regelstrecke auf Basis eines vorgegebenen Gütekriteriums zu dimensionieren, zu evaluieren und zu optimieren.
  • unterschiedliche pneumatische, elektrische und hydraulische Antriebskonzepte gegenüber zu stellen und zu vergleichen.
  • ein pneumatisches Automatisierungskonzept zu entwerfen, zu analysieren und praktisch umzusetzen.
  • ein elektrisches Antriebsystem für eine gegebene Anwendung zu dimensionieren und zu evaluieren.

Lehrinhalte

  • Prinzipien der Automatisierungstechnik (Einführung, Geschichte, Motivation)
  • Struktur und Aufbau eines Automatisierungssystems
  • Elektrische und physikalische Messtechnik, Sensoren in der Automatisierungstechnik
  • Aktoren (pneumatisch, hydraulisch, elektrisch)
  • Grundlagen der Steuer- und Regeltechnik (Grundprinzipien, Steuerungsarten, Regelkreise)
  • Technische Regelsysteme (Analyse, Regerauslegung und Bewertung für technische Maschinen und Anlagen)
  • Automatisierungspyramide
  • Einsatzbeispiele
Automatisierungstechnik Labor 1 (ATLB1)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Bei diesem Modul vertiefen die Studierenden jene Kenntnisse im Rahmen von Laborübungen, die sie sich in AT1 angeeignet haben.

Methodik

• Vorbereitung auf Übung durch Eigenstudium (Moodle-Test) • Vorstellung der Laborübung und Durchführung in Gruppen • Erfassen von Messwerten • Verfassen eines Laborprotokolls

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • im Team eine vorgegebene automatisierungstechnische Aufgabenstellung zu analysieren und einen Lösungsweg zu entwerfen.
  • den Lösungsweg und die erzielten Ergebnisse in einem Laborprotokoll zu dokumentieren, zu interpretieren und zu diskutieren.
  • die automatisierungstechnischen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Teildisziplinen zu analysieren und zu diskutieren.

Lehrinhalte

  • Messung thermischer Zustandsgrößen wie thermische Leistung, Temperatur, spezifischer Wärmekapazität und Strahlungsleistung
  • Wissenschaftliches Arbeiten und richtiges Verfassen von Berichten
  • Sensoren in der Automatisierungstechnik, sowie Aktoren (pneumatisch, hydraulisch, elektrisch)
  • Grundlagen der Steuer- und Regeltechnik und technische Regelsysteme

Vorkenntnisse

M1.3 Elektrotechnik 1+Labor, M2.4 Elektrotechnik 2+Labor

Literatur

  • • Busch, P.: Elementare Regelungstechnik, Allgemeingültige Darstellung ohne höhere Mathematik, Vogel Buchverlag, 2005
  • Haager, W.: Regelungstechnik – kompetenzorientiert, Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, 2016
  • Hesse, S.; Schnell, G.: Sensoren für die Fabrikautomation, Funktion - Ausführung - Anwendung, Vieweg+Teubner, 4. Auflage, 2009
  • Patzelt, R.; Fürst, H. (Hrsg.): Elektrische Messtechnik, Springer Verlag Wien New York, 1993

Leistungsbeurteilung

  • Laborprotokolle und aktive Mitarbeit
Elektrische Energietechnik (ELET)
German / iMod
5.00
-
Elektrische Energietechnik (ELET)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Dieses Modul bringt eine Einführung in die elektrische Anlagentechnik unter besonderer Berücksichtigung der Schutztechnik, die Leistungselektronik mit Schwerpunkt der Gleichspannungswandlung und in die elektrischen Maschinen und Antriebe.

Methodik

Integrative Lehrveranstaltung, Rechenübungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Normen und Sicherheitsvorschriften zu beurteilen und an zu wenden
  • Isolierstoffklassen, Betriebsarten und Schutzarten zu unterscheiden
  • Schutzmaßnahmen aus zu wählen und an zu wenden
  • Komponenten von Erzeugungsanlagen zu Verbrauchsanlagen zu benennen, zu erklären, zu planen und zu berechnen
  • die Grundfunktion von Konvertern zur Umformung elektrischer Energie zu beschreiben

Lehrinhalte

  • Normen und Sicherheitsvorschriften
  • Isolierstoffklassen, Betriebsarten, Schutzarten und Leistungsschild
  • Schutzmaßnahmen
  • Leitungsauslegung
  • Elektroinstallation
  • Grundelemente der Leistungselektronik
  • DC/DC, AC/DC und DC/AC Konverter
  • Transformator: Ersatzschaltbild, Anschlusskennzeichnung, Einphasentransformator für Drehstrom, Drehstromtransformator, Parallelschaltung von Transformatoren
  • Grundlagen rotierender Maschinen: Einleitung, Bauformen, Grundgleichungen, Anschlusskennzeichnung, Grundlagen der Antriebstechnik
  • Synchronmaschine: Erzeugung des Drehfeldes, Aufbau, Funktionsweise
  • Asynchronmaschine: Aufbau, Wirkungsweise und formale Zusammenhänge

Vorkenntnisse

Mathematik 1 und 2, Elektrotechnik 1 u. 2; Physikalische Grundlagen der Mechanik, Strömungsmechanik für Energietechnik

Literatur

  • Heuck, Dettmann, Schulz: Elektrische Energieversorgung, Springer Vieweg, 2013
  • Flosdorff und Hilgarth: Elektrische Energieverteilung, Springer Vieweg, 2005
  • Seyr, Rösch und Praxmarer: Elektroinstallation –Blitzschutz – Lichttechnik, Verlag Jugend & Volk GmbH, Wien, 2017
  • Zach, F. (2015): Leistungselektronik, 5. Auflage, Springer, 2787 Seiten, ISBN-10: 3658048980
  • Kremser A.: Elektrische Maschinen und Antriebe - Grundlagen, Motoren und Anwendungen; Springer, 2012
  • Bolte E.: Elektrische Maschinen; Springer, 2012
  • Häberle G.D. und Häberle H. O.: Elektrische Antriebe und Energieverteilung; Europa-Lehrmittel, 2002
Gebäudetechnik (GEB1)
German / kMod
5.00
-
Energieeffizientes Bauen (EFFIZ)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Vorlesung energieeffizientes Bauen entwickelt auf der Basis der bauphysikalischen, bautechnischen und haustechnischen Vorkenntnisse die Grundlagen von Gesamtlösungen für hocheffiziente Gebäude mit hoher erneuerbarer Eigendeckung im Neu- und Altbau

Methodik

- Im Zuge dieser LV werden gut standardisierbare Aufgaben mit geringem Erklärungsbedarf in erster Linie im Selbststudium bzw. als Einzelarbeit konzipiert. - Anhand eines typischen realen Bestandsgebäudes aus dem urbanen Kontext werden Optimierungsmaßnahmen quantitativ bewertet und mit konventionellen Lösungen verglichen - Komplexere Aufgaben, mit denen Studierende erfahrungsgemäß Schwierigkeiten haben, erfolgen soweit möglich in Präsenz oder werden durch Nachbesprechungen/ geeignete Fragemöglichkeiten flankiert. - Wo Peer-Learning vielversprechend ist, sind sowohl online als auch in Präsenzphasen Gruppenarbeiten mit geeigneter Gruppengröße vorgesehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die energetischen Qualitäten für Gebäude zu berechnen, zu interpretieren und zu optimieren
  • Möglichkeiten und Grenzen von vereinfachten Algorithmen (Energieausweis) im Vergleich zu dynamischen Methoden zur Berechnung des thermischen Verhaltens von Gebäuden anzuwenden und zu interpretieren
  • Grundkenntnisse in den bauphysikalischen Grundlagen abseits des Wärmeschutzes anzuwenden

Lehrinhalte

  • Grundlagen des energieoptimierten Bauens
  • Zukunftsfähige Bauweisen wie Niedrigstenergie-, Passivhaus- und Plusenergiegebäude
  • Fachbereiche Bauphysik und Gebäudetechnik
  • Schwerpunkt Wärmeschutz, Energieeinsparung und Einbindung lokaler erneuerbarer Energie
  • Altbau und Neubau

Vorkenntnisse

- Bautechnik und Bauphysik - Thermodynamik - Konstruktion

Literatur

  • Passivhausprotokollbände, siehe www.passiv.de
  • Water, Holger.: Nachhaltige Energieysteme, Grundlagen, Systemtechnik und Anwendungsbeispiele aus der Praxis. 2009
  • Pokorny, Torghele, Figl, Zelger: IBO – Passivhausbauteilkatalog Neubau, Springer 2008
  • Zelger, Figl, Torghele, et al: IBO – Passivhausbauteilkatalog Sanierungen, Birkhäuser 2017

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung
Heizung, Lüftung, Klima 1 (HLK1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Vorlesung behandelt das gesamte Spektrum der Wärmeerzeugungssysteme und der Verfahren der Wärmeverteilung und –abgabe sowie der Raumlüftung. Ein besonderer Fokus wird auf innovative Systeme der Wärmeversorgung gelegt.

Methodik

- Im Zuge dieser LV werden gut standardisierbare Aufgaben mit geringem Erklärungsbedarf in erster Linie im Selbststudium bzw. als Einzelarbeit konzipiert. - Anhand eines typischen realen Gebäudes werden konventionelle Ausführung und Optimierungsmaßnahmen dargestellt und bewertet - Komplexere Aufgaben, mit denen Studierende erfahrungsgemäß Schwierigkeiten haben, erfolgen soweit möglich in Präsenz oder werden durch Nachbesprechungen/ geeignete Fragemöglichkeiten flankiert. - Wo Peer-Learning vielversprechend ist, sind sowohl online als auch in Präsenzphasen Gruppenarbeiten mit geeigneter Gruppengröße vorgesehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Wärmeverlust und Wärmebedarf von Räumen und Gebäuden zu berechnen
  • die Auswahlmöglichkeiten zur Heizungs- und Warmwasserbereitung inklusive deren Dimensionierung zu bestimmen
  • die Qualitäten unterschiedlicher Raumlüftungslösungen qualitativ zu bewerten

Lehrinhalte

  • Grundlagen Bauphysik
  • Wärmeübertragung und Strömungslehre
  • Wärmeerzeugung
  • Wärmeverteilung
  • Raumheizung
  • Heizungsplanung
  • Raumlüftungslösungen

Vorkenntnisse

- Bautechnik und Bauphysik - Thermodynamik - Konstruktion

Literatur

  • Schmid et al: Heizung / Lüftung / Elektrizität, Energietechnik im Gebäude. 2016
  • Laasch T., Laasch E.: Haustechnik Grundlagen – Planung – Ausführung. 2013
  • Recknagel, Sprenger, Schramek: Taschenbuch für Heizung+Klima 19/20. 2018
  • Pech, Jens: Haustechnik. 2005

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung
Grundlagen Thermischer Energieanlagen (THERM)
German / kMod
5.00
-
Biomasse Wärmeversorgung (BIOWV)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen der Biomassenutzung mit Schwerpunkt Wärmeversorgung für Fern- und Nahwärme

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung mit Übungsteilen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kriterien für die Biomassebereitstellung und deren Qualitätsanforderungen zu erläutern
  • die Vorgänge der Verbrennungstechnik speziell bei Biomassebrennstoffen qualitativ und quantitativ zu beschreiben
  • die Einsatzbereiche verschiedener Biomasseanalgentypen zu unterscheiden und auszuwählen,
  • die wesentlichen gesetzlichen Anforderungen beim Betrieb von Biomasseanlagen zu benennen
  • die Hauptkomponenten einer thermischen Biomasseanlage hinsichtlich des Brennstoffsystems, des Kessels und der hydraulischen Integration auszulegen
  • die Integration und den Betrieb einer thermischen Biomasseanlage in das energetische Gesamtsystem zu bewerten

Lehrinhalte

  • Herkunft, Aufbereitung, Zusammensetzung biogener Brennstoffe
  • Grundlagen der Verbrennungstechnik von Biomasse
  • Anlagentechnik Biomasse Klein-, Mittel-, Grossfeuerungsanlagen
  • Emissionen und Abgasreinigung von Biomasseanlagen
  • Gesetzliche Anforderungen beim Betrieb von Biomasseanlagen
  • Analyse der Wärmebedarfserhebung Biomassewärmeversorgng
  • Jahresdauerlinie der Verbraucher und Heizlastkurve
  • Verfahrenstechnische Auslegung Brennstoffsystem, Kessel, Verteilnetz, Wärmeübergabestation
  • Grundlagen der Anlagenberechnung und Simulation

Vorkenntnisse

Grundlagenmodule Physik und Thermodynamik

Literatur

  • Kaltschmitt, Hartmann, Hofbauer, Energie aus Biomasse, Springer Verlag, 2016
  • Zahoransky (2012): Energietechnik: Systeme zur Energieumwandlung, Springer Vieweg Verlag

Leistungsbeurteilung

  • Übungsaufgaben und Abschlussprüfung
Solarthermische Wärmeversorgung (WAERM)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen der Thermischen Solarenergienutzung mit Anwendungen im Anlagenbau

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung mit Übungsteilen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die wichtigsten Gesetze der Strahlungsphysik (Kirchhoff, Planck, Stefan Boltzmann und das Verschiebungsgesetz von Wien) zu erklären und die physikalischen Zusammenhänge in einem thermischen Solarkollektor zu benennen
  • die wesentlichen am Markt verfügbaren Kollektortechnologien zu benennen, deren Funktion zu beschreiben und eine technische Skizze anzufertigen
  • unterschiedlichen Bauformen, Arten und Anwendungsbereiche von Speichern zu benennen, deren Funktion zu beschreiben und eine technische Skizze anzufertigen
  • die wesentlichen Komponenten eines Solarthermischen Systems zu benennen, deren Funktion zu beschreiben und diese zu dimensionieren sowie die unterschiedlichen Betriebsarten inklusive der typischen Kennwerte von Solarsystemen zu beschreiben
  • die wesentlichsten Kennzahlen von Solarsystemen zu erklären (solare Deckung, Spezifischer Solarertrag, Jahressystemnutzungsgrad, Systemnutzungsgrad)
  • ein einfaches Solarsystem (Kollektorfläche, Speichergröße, Druckverluste,.. ) zu dimensionieren
  • die Wirtschaftlichkeit einer thermischen Solaranlage zu berechnen

Lehrinhalte

  • Unterschiedliche Arten der Nutzung direkter Solarenergie
  • Strahlungsphysik
  • Solarkollektor, phys. Grundlagen, Bauformen
  • Speicher, Bauarten, Einsatzbereiche
  • Sonstige Komponenten
  • Regelung, Kennzahlen, Hygiene
  • Dimensionierung von kleinen Solarsystemen
  • Wirtschaftlichkeit von Anlagen
  • Bewertung von Heizungssystemen

Vorkenntnisse

Grundlagenmodule Physik und Thermodynamik

Literatur

  • F. Späte, H.Ladener: Solaranlagen, Handbuch der thermischen Solarenergienutzung, Oekobuch Verlag, 2008
  • N.V. Khartchenko: Thermische Solaranalgen – Grundlagen, Planung und Auslegung, Springer Verlag, ISBN 3-540-58300-9, 1995.
  • Eicker U.: Solare Technologien für Gebäude – Grundlagen und Praxisbeispiele, 2.Auflage, Vieweg+Teubner Verlag, 2012

Leistungsbeurteilung

  • Moodle Onlinetest und Schriftliche Abschlussprüfung
Management und Recht (MANRE)
German / kMod
5.00
-
Projektmanagement (PM)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Projektmanagement-Kompetenzen.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • typische Merkmale von Projekten zu erklären und den Begriff "Projekt" zu definieren.
  • Projekte anhand geeigneter Kriterien zu klassifizieren
  • den Projektlebenszyklus in verschiedene Phasen mit jeweils unterschiedlichen Aufgabenstellungen zu unterteilen
  • zwischen verschiedenen Vorgehensmodellen zu differenzieren
  • Projektziele in Bezug auf Leistung, Kosten und Termine zu formulieren
  • Anforderungen in einem Lastenheft sowie einem Pflichtenheft nachvollziehbar zu dokumentieren
  • verschiedene Projektorganisationsformen zu unterscheiden und deren jeweilige Vor- und Nachteile zu skizzieren
  • verschiedene Projektrollen zu unterscheiden
  • fachliche und soziale Kompetenzen der Projektmitarbeiter als wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Projektarbeit zu identifizieren
  • relevante Stakeholder und deren Erwartungen an das Projekt zu identifizieren
  • Instrumente zur Entwicklung einer förderlichen Projektkultur zu skizzieren
  • Gegenmaßnahmen für nicht akzeptable Projektrisiken zu konzipieren
  • Projektpläne zu erstellen (z.B. Projektstrukturplan, Ablaufplan, Terminplan, Kostenplan etc.)
  • Methoden und Instrumente des Projektcontrollings (z.B. Earned-Value-Analyse etc.) für Zwecke der Termin- und Kostensteuerung anzuwenden
  • Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen und Kundenanforderungen zu bewerten
  • eine Projektabschlussbesprechung zu moderieren sowie einen Projektabschlussbericht zu verfassen
  • die erzielten Projektergebnisse selbstkritisch zu reflektieren (z.B. Lessons Learned etc.) und daraus im Sinne eines Wissenstransfers Verbesserungspotenziale für zukünftige Projekte abzuleiten
  • Projektergebnisse vor Projektstakeholdern zu präsentieren und zu verteidigen
  • zwischen Programm- und Portfoliomanagement zu differenzieren
  • Projektmanagement-Software (Project Libre) zu nutzen

Lehrinhalte

  • Projektmerkmale
  • Projektbegriff
  • Projektarten
  • Projektmanagement
  • Vorgehensmodelle
  • Projektziele
  • Projektanforderungen
  • Phasen- und Meilensteinplanung
  • Projektorganisation
  • Projektrollen
  • Projektstrukturplanung
  • Aufwandsschätzung
  • Ablauf- und Terminplanung (z.B. Balkendiagramm, Netzplan)
  • Ressourcen- und Kostenplanung
  • Projektcontrolling und Berichtswesen
  • Projektabschluss
  • Stakeholdermanagement
  • Risikomanagement
  • Projektmarketing
  • Qualitätsmanagement
  • Dokumentenmanagement
  • Konfigurationsmanagement
  • Änderungsmanagement
  • Vertragsmanagement
  • Führung von Projektteams
  • Agiles Projektmanagement
  • Scrum
  • Programmmanagement
  • Portfoliomanagement
  • Projektmanagement-Software
  • Internationales Projektmanagement
  • Projektmanagement-Zertifizierungen

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Timinger, Schnellkurs Projektmanagement, Wiley

Leistungsbeurteilung

  • Projektarbeit: 50 %
  • Zwischentests: 50 %

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Wirtschaftsrecht (RECHT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse im für die Teilnahme am Wirtschaftsverkehr bedeutenden Rechts und dient einem Grundverständnis der österreichischen und europäischen Rechtsordnung.

Methodik

Vortrag, Selbststudium, Diskussion, Übungen, Fallbeispiele, Inverted Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Stufenbau der Rechtsordnung sowie das Verhältnis von unionsrechtlichen und nationalen Rechtsvorschriften zu benennen.
  • die im Geschäftsleben wichtigsten privatrechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. Rechtssubjektivität, Vertragsrecht, Stellvertretung, Leistunsstörungen, Schadenersatz, etc) zu kennen und ihren Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen abschätzen zu können..
  • die Besonderheiten im B2B-Geschäftsverkehr (z.B. Mängelrügepflicht etc.) als auch jene im B2C-Geschäftsverkehr (z.B. Konsumentenschutz etc.) zu berücksichtigen
  • die zur Problemlösung benötigten Rechtsquellen (z.B. Gesetze, Verordnungen, Gerichtsurteile) effizient in Datenbanken (z.B. Rechtsinformationssystem des Bundes) zu finden und weiterführende einschlägige Literatur zu recherchieren.
  • mit einem Gesetzestext umzugehen und anhand des Auslegungskanons der juristischen Methodenlehre zu interpretieren.
  • den für eine bestimmte unternehmerische Tätigkeit erforderlichen gewerberechtlichen Erfordernissen zu entsprechen
  • Verträge rechtswirksam abzuschließen
  • einfache Sachverhalte zivilrechtlich zu beurteilen und darauf aufbauend die Entscheidung zu treffen, ob professionelle Unterstützung - etwa die Beiziehung eines Rechtsanwaltes oder Notars - einzuholen ist.
  • Bei der Konzipierung eines unternehmerischen Compliance-Systems, welches der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Unternehmen sicherstellen soll, mitzuwirken.
  • im Zuge einer Unternehmensgründung die Vor -und Nachteile verschiedener Rechtsformen (Personen -und Kapitalgesellschaften) gegeneinander abzuwägen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Rechtsordnung (Stufenbau, Staatsrecht)
  • Europarecht und Europäische Grundfreiheiten
  • Gesellschaftsrecht
  • Unternehmensrecht
  • Vertragsrecht und Willensmängel
  • Konsumentenschutzrecht
  • Leistungsstörungen (Verzug, Gewährleistung)
  • Schadenersatzrecht
  • Produkthaftungsrecht

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Brugger, Einführung in das Wirtschaftsrecht. Kurzlehrbuch, aktuelle Auflage

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung (70%) + Zwischentests bzw Case Studies (30%)

Anmerkungen

Keine

Photovoltaik (PHOTO)
German / iMod
5.00
-
Photovoltaik (PHOT1)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Aufbau und Betriebsverhalten der Komponenten von Standard-Photovoltaikanlagen, Einbindung der Gesamtanlage in das elektrische Netz.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die physikalische Wirkungsweise von Solarzellen zu erklären
  • den Herstellprozess und den Aufbau von Solarmodulen zu beschreiben
  • das Betriebsverhalten der Anlagenkomponenten, deren Zusammenspiel untereinander und mit dem Netz zu erläutern
  • die ökologischen Auswirkungen und ökonomischen Rahmenbedingungen des Betriebes von PV-Anlagen zu beschreiben
  • die Photovoltaikentwicklung der letzten Jahre generell und betreffend der Energie-Marktrelevanz genau zu beschreiben
  • die technischen und wirtschaftlichen Einsatzmöglichkeiten der Photovoltaik im urbanen Raum zu analysieren
  • die Kostenentwicklung zu bewerten und einen Vergleich mit herkömmlicher Stromerzeugung anzustellen

Lehrinhalte

  • Physik der Solarzelle, Typen von Solarzellen, Herstellverfahren
  • Photovoltaikmodule, Montagesysteme
  • Sonneneinstrahlung, Potenziale, Nutzung
  • Inselanlagen, Typen von Batteriespeichern und deren Betriebsverhalten
  • Netzgekoppelte Anlagen: Wechselrichter, Netzanschluss, Auslegung der Gesamtanlage
  • Energieertrag, Kosten, Umwelteffekte, Planung, Errichtung, Betrieb
  • PV Status, Perspektiven, Netzintegration, Auswirkungen auf Energiemärkte, Rechtliches, Gesetzgebung im PV Bereich

Vorkenntnisse

Elektrotechnik 2, Thermodynamik, Mathematik für Engineering

Literatur

  • Volker Quaschning (2019): Regenerative Energiesysteme, Hanser Verlag
  • Heinrich Häberlin (2007): Photovoltaik, Strom aus Sonnenlicht für Verbundnetz und Inselanlagen, AZ-Fachverlag
  • Ralf Haselhuhn (2010): Leitfaden photovoltaische Anlagen, Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie
  • Konrad Mertens (2011): Photovoltaik, Lehrbuch zu Grundlagen, Technologie und Praxis, Hanser Verlag

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Applied Computer Science (APPCS)
English / iMod
5.00
-
Applied Computer Science (APPCS)
English / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Nach Einführung in die grundlegenden Elemente der Informatik (Hardware, Software, Netzwerke, Entwicklungsmethoden und -prozesse) werden elementare Programmiertechniken erlernt und auf Einplatinencomputern beispielhaft angewandt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Aufbau eines Rechners zu erklären
  • die Rechnerarchitektur und Peripherie zu erklären
  • Ablaufdiagramme zu verfassen
  • eine Problemstellung zu definieren und zu formulieren (von der Spezifikation zum Computerprogramm)
  • Aufgabe von Programmiersprachen zu kennen und zu verstehen
  • selbstständig ein Computerprogramm zu schreiben
  • Kontrollstrukturen zu beherrschen und einzusetzen

Lehrinhalte

  • Einführung Informatik
  • - Computersysteme, Hardware
  • - Software und deren unterschiedliche Ausprägungen
  • - Programmierparadigmen, Programmiersprachen und deren Einsatzbereich
  • - Softwareentwicklung, Entwicklungsprozesse
  • Grundlagen Rechnerarchitekturen
  • - Microcontroller vs. Microprozessor
  • - Betriebssystem
  • - Anwendungsbeispiel Raspberry PI: User Interface, Dateisystem, Komponenten
  • - Sensorik/Aktuatorik, Netzwerk
  • Grundlagen Programmierung
  • - Programmablauf
  • - Ablaufdiagramme - von Spezifikation zu Programm
  • - Datenverarbeitung - Daten einlesen, verarbeiten, ausgeben
  • - Datentypen
  • - Kontrollstrukturen
  • - Datenstrukturen
  • - Prozeduren, Funktionen
  • Modellbasierte Entwicklung
  • - UML Modellierung Grundlagen
  • - MatLab, Python
Betriebswirtschaftslehre (BWL)
German / kMod
5.00
-
Rechnungswesen (RW)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten des externen sowie des internen Rechnungswesens.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das System der doppelten Buchhaltung zu beschreiben
  • einfache Buchungen durchzuführen
  • einen Jahresabschlusse (Bilanz, GuV) zu erstellen
  • einen Jahresabschluss anhand von Kennzahlen zu analysieren
  • die Systematik der Unternehemensbesteuerung (v.a. Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer) zu skizzieren
  • die Aufgaben und Instrumente der Kosten- und Leistungsrechnung zu erläutern
  • die Systembestandteile der Kosten- und Leistungsrechnung zu benennen.
  • kostenorientierte Preise zu kalkulieren
  • ein optimales Produktion- und Absatzprogramm zu erstellen

Lehrinhalte

  • Rechnungswesen
  • Buchhaltung
  • Bilanzierung
  • Bilanzanalyse
  • Umsatzsteuer
  • Gewinnbesteuerung
  • Kostenrechnung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Baumüller, Krimmel: Buchhaltung, Bilanzierung und Steuern, Facultas
  • Wala: Kostenrechnung kompakt, Amazon
  • Wala, Siller: Klausurtraining Kostenrechnung, Bookboon
  • Wala, Felleitner: Klausurtraining Accounting & Finance, Bookboon

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Unternehmensführung (UF)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten normatives, strategisches und operatives Management.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • zwischen verschiedenen Arten von Unternehmenszielen zu unterschreiben.
  • zwischen normativem, strategischem und operativem Management zu unterscheiden.
  • Aufgabenfelder und Instrumente des Controllings zu erklären.
  • die Vor- und Nachteile einer starken Unternehmenskultur zu skizzieren.
  • aus der Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren Strategien für ein gesamtes Unternehmen als auch dessen einzelne Geschäftsfelder zu entwickeln
  • die Vor- und Nachteile verschiedener Formen der Aufbauorganisation zu analysieren
  • Geschäftsprozesse zu dokumentieren, zu analysieren und zu optimieren
  • zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation zu unterscheiden
  • zwischen verschiedenen Führungstheorien und -stilen zu unterscheiden
  • Aufgabenfelder und Instrumente der Personalwirtschaft zu erklären

Lehrinhalte

  • Management
  • Unternehmensziele
  • Unternehmenskultur
  • Strategisches Management
  • Aufbauorganisation
  • Ablauforganisation
  • Changemanagement
  • Motivation
  • Führung
  • Personalmanagement
  • Controlling
  • Budgetierung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Grobelschegg: Kernelemente der Unternehmensführung, Linde

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Energieerzeugungsanlagen (ENERG)
German / kMod
5.00
-
Innovative Energieerzeugung (INNOE)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Aufbau und Anwendungsgebiete der Brennstoffzellentechnologie. Die Nutzung tiefer Geothermie ist ein Teil der Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Dabei ist die Kenntnis geologischer Bedingungen, der Erschließungsarten und Zutage Förderung sowie der Nutzung der geothermischen Energie über Tage von Bedeutung. Da ORC-Prozesse und das Kalina-Verfahren zur Verstromung geothermischer Energie genutzt werden, wird die Grundlage dieser Prozesse im Rahmen dieser Vorlesung gelehrt.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Theorie der Brennstoffzelle in vereinfachter Form in die Praxis umzusetzen
  • Aufbau und Funktion der Brennstoffzelle zu erläutern
  • die stationären Anwendungsgebiete der Brennstoffzellentechnologie in ein Energiesystem zu integrieren
  • die wesentlichen Merkmale geothermischer Lagerstätten zu beschreiben
  • die wichtigsten Methoden zur Auffindung und Förderung von geothermischen Lagerstätten wiederzugeben
  • die Vorteile und Risiken geothermischer Anlagen zu verstehen
  • die thermodynamischen Verfahren von ORC und Kalina Prozessen anzuwenden

Lehrinhalte

  • Funktionsprinzip der Brennstoffzelle, Brennstoffreformierung, schematischer Aufbau
  • Typen von Brennstoffzellen
  • Betriebsweisen von Brennstoffzellen
  • Integration in bestehende Versorgungsstrukturen: Einsatzmöglichkeiten von Brennstoffzellen in Gebäuden, Industrie und Kraftwerken
  • Nutzung tiefer Geothermie unter Berücksichtigung der geologischen Bedingungen, der Erschließungsarten und Förderung sowie der Nutzung der geothermischen Energie

Vorkenntnisse

Thermische Energietechnik, Elektrische Energietechnik

Literatur

  • Krewitt et al. (2004): Brennstoffzellen in der Kraft-Wärme-Kopplung, Erich Schmidt-Verlag
  • Gummert (2006): Stationäre Brennstoffzellen, C.F. Müller Verlag
  • Stober, I.; Bucher, K. (2012): Geothermie, Springer Geology
  • Zahoransky, R. ( 2010): Energietechnik, Vieweg+Teuber
Wasserkraft (WASSK)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In der Vorlesung wird ein Grundverständnis für die Wasserkraftnutzung, die Anwendung unterschiedlicher Systeme und Technologien, Auslegung und Funktion der Hauptkomponenten, sowie ökonomische und ökologische Kriterien vermittelt.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung, Exkursion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • ein grundlegendes Fachvokabular der Wasserkraftnutzung wiedergeben zu können
  • die Einsatzgebiete verschiedener Turbinentechnologien anwenden zu können
  • ein grundlegendes Nutzungskonzept erstellen zu können
  • ökonomische und ökologische Kriterien der unterschiedlichen Anwendungen und deren Auswirkungen abschätzen zu können

Lehrinhalte

  • Hydromechanik, Hydrologie und Grundlagen Energiewirtschaft
  • Prinzip der Wasserkraftnutzung und Typologie
  • Besprechung aller wichtiger Bauteile: Wehre, Wasserfassung, Triebwasserweg und elektromaschinelle Ausstattung

Vorkenntnisse

Elektrische Energietechnik, Strömungsmechanik für Energietechnik, Grundlagen der Bautechnik und Bauphysik

Literatur

  • Giesecke J., Heimerl S., Mosonyi E. (2014): Wasserkraftanlagen, Springer Verlag
  • Strobl T. und Zunic F. (2006): Wasserbau, Springer Verlag
  • Böttcher J. (2014): Wasserkraftprojekte, Springer Gabler
  • Watter H. (2013): Regenerative Energiesysteme, Springer Vieweg
Fachlabor - Technisches Projekt (TECPR)
German / iMod
5.00
-
Fachlabor - Technisches Projekt (TECPR)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieses Fachlabors lernen die Studierenden, unterschiedliche Aufgabenstellungen im Team selbstständig zu lösen und abzuwickeln. Dies erfolgt im Rahmen einzelner Laborübungen bzw. Projekte, die die Studierenden selbstständig in einer Laborumgebung abwickeln.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • unterschiedliche Aufgabenstellungen im Team selbstständig zu lösen und abzuwickeln.
  • im Team eine vorgegebene technische Aufgabenstellung zu analysieren und einen Lösungsweg zu entwerfen
  • den Lösungsweg und die erzielten Ergebnisse in einem Protokoll zu dokumentieren, zu interpretieren und zu diskutieren
  • die technischen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Teildisziplinen zu analysieren und zu diskutieren
  • alternative Lösungswege zu erkennen und die daraus resultierenden Lösungsvarianten zu analysieren und zu diskutieren
  • den Lösungsweg als Team umzusetzen und mit den vorgegebenen Ressourcen innerhalb eines fixen Zeitrahmes erfolgreich umzusetzen
  • das Ergebnis des Teamprojektes in Form eines technischen Berichtes zu dokumentieren

Lehrinhalte

  • Vertiefen der technischen Fähigkeiten und Fertigkeiten für Labor- und Projektarbeiten
  • Dokumentieren der geplanten Vorgehensweise und des erzielten Ergebnisses, Verfassen eines Protokolls
  • Anwendung der gelernten Fähigkeiten, um im Team kleine technische Projekte zu realisieren
Innovative Gebäudetechnik (GEB2)
German / kMod
5.00
-
Heizung, Lüftung, Klima 2 (HLK2)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Vorlesung behandelt alle Verfahren der Beheizung, Kühlung, Be- und Entfeuchtung von Gebäuden. Ein besonderer Fokus wird auf die Bedeutung von integraler Planung und der Einbindung von erneuerbaren, lokalen Energiequellen gelegt.

Methodik

- Anhand eines typischen realen Gebäudes werden alle Analyse und Optimierungsmaßnahmen quantitativ bewertet und mit konventionellen Lösungen verglichen - Komplexere Aufgaben, mit denen Studierende erfahrungsgemäß Schwierigkeiten haben, erfolgen soweit möglich in Präsenz oder werden durch Nachbesprechungen/ geeignete Fragemöglichkeiten flankiert. - Wo Peer-Learning vielversprechend ist, sind sowohl online als auch in Präsenzphasen Gruppenarbeiten mit geeigneter Gruppengröße vorgesehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einen Überblick über unterschiedliche Möglichkeiten zur Heizung, Kühlung und Lüftung darzustellen
  • Gesamtkonzepte zur Lüftung, Kühlung und Beheizung eines Gebäudes zu entwickeln
  • Lüftungs-, Heiz- und Kühlanlagen in den wesentlichen Grundzügen zu dimensionieren
  • Innovative Konzepte zu kennen und interpretieren zu können
  • Unterschiedliche Raumkonditionierungskonzepte qualitativ bezüglich Raumkomfort zu bewerten

Lehrinhalte

  • Auslegungsgrundlagen
  • Raumkühlung
  • Lüftung
  • Klimatisierung
  • Kälteerzeugung
  • bauliche Integrationsmöglichkeiten im Gebäude
  • Gesamtkonzepte Gebäude + HLK
  • Komfortbewertung unterschiedlicher Raumkonditionierungskonzepte

Vorkenntnisse

Bautechnik und Bauphysik Heizung, Lüftung, Klima 1 Energieeffizientes Bauen Konstruktion

Literatur

  • Schmid et al: Heizung / Lüftung / Elektrizität, Energietechnik im Gebäude. 2016
  • Laasch T., Laasch E.: Haustechnik Grundlagen – Planung – Ausführung. 2013
  • Recknagel, Sprenger, Schramek: Taschenbuch für Heizung+Klima 19/20. 2018
  • Hegger et al: Energieatlas. 2007
  • Hausladen und Tichelmann: Ausbau Atlas, Integrale Planung. 2012
  • Hausladen et al: ClimaDesign. 2009
  • Lenz et al.: Nachhaltige Gebäudetechnik. 2013
  • Water, Holger.: Nachhaltige Energieysteme, Grundlagen, Systemtechnik und Anwendungsbeispiele aus der Praxis. 2009

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung
Innovative Kühlprozesse (INNOK)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Vorlesung behandelt Grundlagen innovativer Kühlprozesse für unterschiedliche Nutzungen auf der Grundlage der baulichen und gebäudetechnischen Gegebenheiten. Ein besonderer Fokus wird auf die Bedeutung von integraler Planung und die Einbindung von erneuerbaren, lokalen Energiequellen gelegt.

Methodik

- Anhand eines typischen realen Gebäudes werden konventionelle Ausführung und Optimierungsmaßnahmen dargestellt und bewertet - Komplexere Aufgaben, mit denen Studierende erfahrungsgemäß Schwierigkeiten haben, erfolgen soweit möglich in Präsenz oder werden durch Nachbesprechungen/ geeignete Fragemöglichkeiten flankiert. - Wo Peer-Learning vielversprechend ist, sind sowohl online als auch in Präsenzphasen Gruppenarbeiten mit geeigneter Gruppengröße vorgesehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Hauptkomponenten von innovativen Kühl-Anlagen zu dimensionieren
  • eine innovatives Kühlkonzept ins Gesamtenergiesystem von Gebäuden zu integrieren
  • die Integration einer innovativen Kühl-Anlage im großvolumigen Gebäude technisch, ökonomisch und ökologisch zu bewerten
  • Unterschiedliche Kühlkonzepte qualitativ bezüglich Raumkomfort zu bewerten

Lehrinhalte

  • Raumkühlkonzepte inkl. free cooling
  • Kälteerzeugung
  • Kälteverteilung
  • Kälteplanung
  • Raumlüftungslösungen
  • Komfortbewertung unterschiedlicher Raumkühllösungen

Vorkenntnisse

- Bautechnik und Bauphysik - Heizung, Lüftung, Klima 1 - Energieeffizientes Bauen - Konstruktion

Literatur

  • Preisler, Selke et al:: Technologie-Roadmap für solarthermische Kühlung in Österreich. 2012
  • Hausladen et al: ClimaDesign. 2009
  • Lenz et al.: Nachhaltige Gebäudetechnik. 2013
  • Recknagel, Sprenger, Schramek: Taschenbuch für Heizung+Klima 19/20. 2018
  • Eicker U.: Solare Technologien für Gebäude – Grundlagen und Praxisbeispiele, 2.Auflage, Vieweg+Teubner Verlag, 2012

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung
Windkraft (WINDK)
German / iMod
5.00
-
Windkraft (WIND)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Darstellung und Überblick über meteorologische und physikalische Grundlagen zur Windkraft sowie Windkraft-Anlagenkonzepten zur lokalen und öffentlichen Energieversorgung.

Methodik

· Präsentation und Diskussion von Lehrinhalten · Rechenbeispiele und Planungsbeispiele · Demonstrationsobjekte · Leistungsüberprüfung / Test

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den konstruktiven Aufbau von Groß- und Kleinwindkraftanlagen zu beschreiben
  • die Windklimatologie zu verstehen und zu interpretieren
  • eine Standortbewertung und -evaluierung durchzuführen
  • Umwelteinflüsse in rechtlichen Genehmigungsverfahren zur Errichtung und zum Netzbetrieb zu benennen
  • das Betriebsverhalten von Groß- und Kleinwindkraftanlagen zu beschreiben

Lehrinhalte

  • Konstruktiver Aufbau und Anlagenkonzepte
  • Windklimatologie, Physik der Windenergienutzung
  • Energieertrag, Kosten, Umwelteffekte, Planung, Errichtung, Betriebsverhalten

Vorkenntnisse

M1.2 Physikalische Grundlagen Mechanik, M1.3 Elektrotechnik 1, M2.2 Strömungsmechanik für Energietechniker, M2.3 Elektrotechnik 2, M3.4 Elektrische Energietechnik

Literatur

  • Robert Gasch, Jürgen Twele (2005): Windkraftanlagen, Grundlagen, Entwurf, Planung und Betrieb, Teubner Verlag
  • Erich Hau, 2008, Windkraftanlagen – Grundlagen, Technik, Einsatz, Wirtschaftlichkeit, Springer, 4. Auflage, München.
  • Siegfried Heier, 2017, Windkraftanlagen – Systemauslegung, Netzintegration und Regelung, Springer, 6. Auflage

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Elektrische Netze (ELNE)
German / kMod
5.00
-
Elektrische Netze (EN)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Das Modul Elektrische Netze gibt einen praktischen Überblick über Auslegung und Betrieb von elektrischen Netzen (im urbanen Raum) unter systemischen Gesichtspunkten.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Hauptkomponenten von elektrischen Netzen zu benennen
  • die Wirkungsweise und den Betrieb von elektrischen Netzen zu beschreiben
  • die Hauptauslegungsgrößen von elektrischen Netzen zu berechnen
  • die systemischen Auswirkungen von Erzeuger, Speicher und Verbraucher auf den Betrieb von elektrischen Netzen zu erläutern
  • die Wirkungsweise und den Betrieb von elektrischen Netzen unter dem Aspekt der Integration von Erneuerbaren Energieanlagen zu beschreiben
  • die Hauptkenngrößen (Strom, Spannung, Leistung) eines elektrischen Netzes zu berechnen und vereinfacht zu simulieren

Lehrinhalte

  • Aufbau elektrischer Netze, Kennzahlen, Schaltanlagen, Messwandler, Transformator und Stufenregler, Leitungen, Schutzkomponenten
  • Integration erneuerbarer Energie in elektrische Netze
  • Netze und EU/A Rahmenbedingungen, Aufgaben des Netzbetreibers, Versorgungsqualität, Einfluss dezentraler Energieerzeugung auf die Parameter der Versorgungsqualität, neue Ansätze für den Betrieb von elektrischen Verteilnetzen
  • Simulation von dezentralen elektrischen Netzen

Vorkenntnisse

• Elektrotechnik 1 und 2 • Elektrische Energietechnik • Thermodynamik

Literatur

  • Hosemann (2000): Elektrische Energietechnik, Bd3 Netze, Springer
  • Schwab (2011): Elektroenergiesysteme, Erzeugung, Transport, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie, Springer Verlag
Elektrische Netze Labor (ENLB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Modul Elektrische Netze Labor werden die in den Modulen „Elektrische Netze“ und „Energieerzeugungsanlagen“ vermittelten Inhalte mit praktischen Übungen im Labor angewendet.

Methodik

· Vorbereitung auf Übung durch Eigenstudium (Moodle-Test) · Vorstellung der Laborübung und Durchführung in Gruppen · Erfassen von Messwerten · Verfassen eines Laborprotokolls

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • • die energetische Performance von Komponenten der Energieerzeugung, -Speicherung, -verbrauchs und -umwandlung zu messen und interpretieren

Lehrinhalte

  • Experimenteller Aufbau der wichtigsten messtechnischen Verfahren zur Beurteilung der Güte von Maschinen und Anlagen der Energieumwandlung
  • Kenntnisse zur Lösung von Messaufgaben
  • Messtechnische Analyse und Auswertung der energetischen Performance von Energieumwandlungskomponenten
  • Messtechnische Analyse und Auswertung der energetischen Performance von Wärmepumpenanlagen, Photovoltaikanlagen

Vorkenntnisse

• Elektrische Netze • Automatisierung 1 • Energieerzeugungsanlagen

Literatur

  • Hosemann (2000): Elektrische Energietechnik, Bd3 Netze, Springer
  • Schwab (2011): Elektroenergiesysteme, Erzeugung, Transport, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie, Springer Verlag
Research und Communication Skills (COMM3)
German / kMod
5.00
-
Kommunikation und Kultur (KOKU)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in die Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung ein und vermittelt Möglichkeiten angemessenen Verhaltens in unterschiedlichen beruflichen Kommunikationssituationen (z.B. Konflikte). Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Kultur“ auseinander und entwickeln Handlungsstrategien für interkulturelle Kontexte.

Methodik

Über entsprechende Beispiele, Fallbearbeitungen und Workshop-Einheiten, die sich im Wesentlichen auf die Kurzvideos beziehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kommunikationsverhalten unter Verwendung relevanter Modelle (z. B. Schulz v. Thun, Transaktionsanalyse) zu analysieren und eigene Strategien für gesprächsförderndes Verhalten (z.B. Rapport) zu entwickeln;
  • die verschiedenen Stufen eines Konfliktes (z. B. nach dem Eskalationsmodell von Glasl) fallbezogen zu erläutern und angemessene Handlungsmöglichkeiten für Konfliktsituationen zu entwickeln
  • Ebenen von Kultur (z.B. Verhaltensweisen, Glaubenssätze) anhand konkreter Beispiele zu erläutern; situativ angemessene Handlungsmöglichkeiten (interkulturelle Kompetenz) für den Umgang mit kulturellen Unterschieden zu entwickeln.

Lehrinhalte

  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Konfliktmanagement
  • Kulturtheorie
  • Interkulturalität

Vorkenntnisse

Nein

Literatur

  • Doser, Susanne: 30 Minuten Interkulturelle Kompetenz, 5. Aufl. 2012
  • Glasl, Friedrich: Selbsthilfe in Konflikten, 8. Aufl. 2017
  • Greimel-Fuhrmann, Bettina (Hrsg.): Soziale Kompetenz im Management, 2013
  • Weisbach, Christian-Rainer / Sonne-Neubacher, Petra: Professionelle Gesprächsführung, 9. Aufl. 2015

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent

Anmerkungen

Keine

Wissenschaftliches Arbeiten (WIA)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten bereitet die Studierenden auf das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten, insbesondere der Bachelorarbeit vor.

Methodik

Die integrierte Lehrveranstaltung besteht aus zwei Teilen: Der Online-Kurs behandelt die Basics des Wissenschaftlichen Arbeitens inkl. grundlegender Statistik. Der fakultätsspezifische Teil führt in die Besonderheiten ihrer Forschungsfelder und die konkrete Bearbeitung diesbezüglicher Themenfelder ein.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Typen wissenschaftlicher Arbeiten zu erklären.
  • die Standards, die wissenschaftliche Arbeiten kennzeichnen, zu erläutern.
  • Themenstellungen zu entwerfen und Forschungsfragen zu formulieren.
  • Arbeitsmethoden für die gewählten Fragestellungen auszuwählen und einzusetzen.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • ein Proposal (Exposé, Disposition) zu einer Seminar- oder Bachelorarbeit zu verfassen.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach wissenschaftlichen Standards zu zitieren.
  • formale und sprachliche Ansprüche an einen wissenschaftlichen Text zu erklären und umzusetzen.
  • Darstellungen grundlegender deskriptiver Statistiken zu verstehen sowie sinnvolle Methoden für die eigenen Fragestellungen zu wählen und anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Kriterien der Wissenschaftlichkeit
  • Erkenntnisgewinnungsmethoden und -theorien
  • Typen sowie Strukturierung und Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten
  • Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  • Themensuche und –eingrenzung
  • Forschungsfragen - ihre Formulierung, Operationalisierung
  • Strategien der Quellenbeschaffung
  • Dokumentation von Quellen
  • Proposal (Exposé, Disposition)
  • Wissenschaftlicher Schreibstil und Grundzüge der Argumentation
  • Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
  • Methoden, Anwendungsgebiete und Interpretation deskriptivstatistischer Verfahren.
Semesterprojekt (SEMPR)
German / iMod
5.00
-
Semesterprojekt (SEMPR)
German / PRJ
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des Moduls sollen anhand einer fachlichen Aufgabenstellung die Ausarbeitung, Projektplanung und Zerlegung in Arbeitspakete in Selbst/Teamorganisation erfolgen. Im Modul soll durch selbstbestimmtes Projektmanagement ein Praxisprojekt von Aufgabenstellung bis zur Validierung/Verifizierung der Ergebnisse eigenständig oder als Team durchgeführt werden.

Methodik

Integrative Lehrveranstaltung, Gruppenübungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • aus einer formulierten Aufgabenstellung heraus ein Praxis-/Forschungs-Projekt erfolgreich zu konzeptionieren und ggf. umzusetzen.
  • einen Projekt-/Arbeitsplan in den Dimensionen Zeit, Finanzbedarf und Ressourceneinsatz aufzustellen und umzusetzen.
  • zum geeignetem Projektzeitpunkt eine Machbarkeitsprüfung durchführen sowie Projekt-/Arbeitsplan nach Bedarf entsprechend anpassen.
  • eine Dokumentation zu erstellen, die auch wissenschaftlich-technischen Ansprüchen genügt.

Lehrinhalte

  • Abarbeitung einer fachspezifischen Aufgabenstellung, entsprechend der Fachrichtung und des Ausbildungsgrads
  • Auswahl & Anwendung von geeigneten Projektmanagementmethoden
  • Anwendung der entsprechenden spezifischen fachlichen Grundlagen zur Erreichung der Projektziele (selbstständig oder im Team)
  • Präsentation, Diskussion sowie kritische Reflektion der Ergebnisse

Vorkenntnisse

Projektmanagement 

Literatur

  • Timinger H.: Projektmanagement, (aktuelle Auflage) 

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung
Strategien der städtischen Energieversorgung (STRAT)
German / iMod
5.00
-
Strategien der städtischen Energieversorgung (STRAT)
German / PRJ
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Strategien und Konzepte derzeitiger und zukünftiger Energieversorgung mit Fokus auf den urbanen Raum.

Methodik

Projektarbeit

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Hintergründe für Strategieprozesse der urbanen Energieversorgung erläutern zu können
  • Vorschläge für umweltverträgliche, klimaschonende Strategien der Energieversorgung ausarbeiten zu können
  • Beispiele für Trends in der urbanen Energieversorgung geben zu können

Lehrinhalte

  • Grundlagen städtische Strategieprozesse
  • best practise für zukünftige urbane Energieversorgung
  • Verfügbarkeit und Potenziale erneuerbarer Energieträger im urbanen Raum
  • Gesetzliche Rahmenbedingungen
  • Inhalte ausgewählter Vortragender zum Thema
Thermische Kraftwerkstechnik (THKRA)
German / kMod
5.00
-
Biomasse Kraft Wärmekopplung (BIOKW)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Anwendungen der Biomasseversorgung mit Schwerpunkt Kraft Wärme Kopplung

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung mit Übungsteilen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Hauptkomponenten von Biomasse KWK Anlagen verfahrenstechnisch auszulegen
  • die Technologien der Energieumwandlung: Biomasse Dampfprozesse, Organic Rankine Cycle Prozesse (ORC), Gasmotorprozesse vergleichend zu bewerten und deren Anwendungsgebiete zu skizzieren
  • die Betriebsführung von wärme- und/oder stromgeführten Biomasse KWK Anlagen zu analysieren und zu beurteilen
  • eine technisch-wirtschaftlich und ökologische Bewertung von Biomasse KWK Technologien vorzunehmen

Lehrinhalte

  • Komponentenauslegung und Kreisprozessberechnungen von Biomasse Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen
  • Biomasse Dampfturbinenanlagen
  • Biomasse ORC Anlagen
  • Biomasse Gasmotoren, Stirlingmotoren, Microgasturbinen
  • Techno-ökonomische, ökologische Analyse

Vorkenntnisse

Grundlagenmodule Physik und Thermodynamik, Angewandte Module Biomassewärmeversorgung

Literatur

  • Kaltschmitt, Hartmann, Hofbauer (2016): Energie aus Biomasse, Springer VDI Verlag
  • Schmitz, Schaumann (2010), Kraft-Wärme-Kopplung, Springer VDI Verlag
  • Obernberger et al. (1999): Dezentrale Biomasse Kraft Wärme Kopplungstechnologie, Bios Verlag

Leistungsbeurteilung

  • Übungsaufgaben und Abschlussprüfung
Konventionelle Kraftwerkstechnik (KKWT)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen der Konventionellen Kraftwerkstechnik mit Schwerpunkt Strom- und Wärmeversorgung

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung mit Übungsteilen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die effizientesten Kraftwerksprozesse für die fossilen Energieträger auswählen zu können
  • die wesentlichen effizienzsteigernden Maßnahmen nennen und bewerten zu können
  • die thermodynamischen Prozesse bewerten zu können
  • die Betriebsweisen, wärme, stromgeführt für effiziente Nutzung im urbanen Raum ableiten zu können
  • Umweltmaßnahmen vorschlagen und bewerten zu können
  • Maßnahmen für den kombinierten Betrieb mit erneuerbaren Energieträgern vorschlagen zu können

Lehrinhalte

  • Anlagentechnik: Verfahren, Betriebsweise, Regelungs-, Sicherheitstechnik, Technisch-wirtschaftliche Kennzahlen
  • Gasturbinenanlagen, GuD-Kombianlagen, Dampfkraftwerke, Kohlekraftwerke, Kraft-Wärme-Kopplung
  • Energetische Nutzung von Abfällen, Klärschlamm und Reststoffen
  • Rauchgasreinigungssysteme

Vorkenntnisse

Grundlagenmodule Physik und Thermodynamik

Literatur

  • Zahoransky (2015): Energietechnik, Springer Vieweg Verlag;
  • Strauß (2016): Kraftwerkstechnik, Springer Verlag;

Leistungsbeurteilung

  • Übungsaufgaben und Abschlussprüfung
Thermische Netze (THNET)
German / kMod
5.00
-
Thermische Netze (TN)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen der Energieverteilungsnetze mit Schwerpunkt Fernwärme und Fernkälte

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung mit Übungsprojekt

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Hauptkomponenten von Energieverteilnetzen für Wärme und Kälte zu benennen
  • die Wirkungsweise und den Betrieb von thermischen Energienetzen beschreiben zu können
  • die Hauptauslegungsgrößen von thermischen Energieverteilnetzen berechnen zu können
  • das thermische Verteilnetz mit Schwerpunkt Nahwärmenetze in Zusammenhang mit den Nutzergewohnheiten zu analysieren und zu dimensionieren
  • die systemischen Auswirkungen von Erzeuger und Verbraucher auf den Betrieb von Energieverteilnetzen für Wärme und Kälte erläutern zu können
  • die Wirkungsweise und den Betrieb von Energienetzen unter dem Aspekt der Integration von Erneuerbaren Energieanlagen beschreiben zu können

Lehrinhalte

  • Aufbau von Fernwärme (FW)-/ Fernkältenetzen (FK)
  • Auslegungskenngrößen von FW/FK Netzen
  • technisch-ökonomisch-ökologische Kenngrößen für FW/FK Netze
  • Übergabestationen
  • Verrechnungskenngrößen
  • Nutzeranalyse und Nahwärmenetzauslegung
  • Netze und EU/A Rahmenbedingungen, Aufgaben des Netzbetreibers, Versorgungsqualität, Einfluss dezentraler Energieerzeugung auf die Parameter der Versorgungsqualität
  • Potenziale Fernkälte in EU/A, Integration von Fernkälte in Großwärmenetzen, Umweltrelevanz des Ausbaus von Fernkälte, Technische Richtlinien Fernkälte, Preise und Markt

Vorkenntnisse

Grundlagenmodule Physik, Thermodynamik und Mathematik

Literatur

  • Schäfer (2013): Fernwärmeversorgung, Springer
  • Cube, Steimle, Lotz (1997): Lehrbuch der Kältetechnik Band 1 und 2, Verlag: Hüthig Jehle Rehm; Auflage: 4. Aufl.

Leistungsbeurteilung

  • Übungsprojekt Thermische Netzberechnung mit Abschlussprüfung
Thermische Netze Labor (TNLB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Messtechnische Übungen betreffend Simulation, Lastverhalten und systemischer Integration von Anlagen zur städtischen Wärme- und Kälteversorgung

Methodik

• Vorbereitung auf Übung durch Eigenstudium (Moodle-Test) • Vorstellung der Laborübung und Durchführung in Gruppen • Erfassen von Messwerten • Verfassen eines Laborprotokolls

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Hauptkenngrößen von Übergabestationen für Wärme und Kälteversorgung im Laborversuch zu messen und zu analysieren
  • thermische Netze im Versuch zu konfigurieren und zu simulieren
  • thermische Netze im Laborversuch hinsichtlich Lastverhalten zu optimieren und einer wirtschaftlichen Analyse zu unterziehen
  • die Aufgaben des Lastverteilers eines urbanen Wärme- und Kälteversorgers zu analysieren

Lehrinhalte

  • Sicherheitsanweisung, Laborordnung, Protokollrichtlinien
  • Übergabestationen für Wärme- und Kälteversorgung,
  • Simulation von thermischen Netzen,
  • Lastverhalten von thermischen Netzen und Auswertung hinsichtlich technisch-ökonomisch-ökologischer Bewertung
  • Laborexkursion Lastverteiler Wärme-, Kälteversorgung

Vorkenntnisse

Grundlagen in Maschinenbau, M2.3 Elektrotechnik 2, M2.1 Thermodynamik

Literatur

  • Schäfer (2013): Fernwärmeversorgung, Springer
  • Cube, Steimle, Lotz (1997): Lehrbuch der Kältetechnik Band 1 und 2, Verlag: Hüthig Jehle Rehm; Auflage: 4. Aufl.

Leistungsbeurteilung

  • Laborprotokolle und aktive Mitarbeit

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Bachelorarbeit (BA)
German / kMod
10.00
-
Bachelorarbeit (BA)
German / EL
8.00
5.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorarbeit ist eine eigenständige schriftliche Arbeit, die im Rahmen einer Lehrveranstaltung abzufassen ist.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die im jeweiligen Fach üblichen wissenschaftlichen Methoden korrekt auf eine fachliche Aufgabenstellung anzuwenden und die Ergebnisse kritisch zu reflektieren.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach den fachlich üblichen wissenschaftlichen Standards zu zitieren.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorarbeit umfasst in der Regel eine eigenständige Untersuchung mit einer ausführlichen Beschreibung und Erläuterung ihrer Lösung.
Bachelorprüfung (BSCPR)
German / EXAM
2.00
0.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorprüfung ist eine kommissionelle Prüfung vor einem facheinschlägigen Prüfungssenat und schließt das Bachelorstudium ab.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Wissen aus verschiedenen Lernbereichen im Rahmen der Aufgabenstellung fachlich korrekt und argumentativ richtig auf neue Situationen anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorprüfung besteht aus der Präsentation der Bachelorarbeit und einem Prüfungsgespräch über die Bachelorarbeit.
Berufspraktikum (BPRAK)
German / kMod
20.00
-
Berufspraktikum (BPRAK)
German / SO
18.00
0.00

Kurzbeschreibung

FH-Studiengänge sind so zu gestalten, dass sich die Studierenden jene berufspraktisch relevanten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen aneignen können, die sie für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit benötigen. Vor diesem Hintergrund stellen Berufspraktika einen ausbildungsrelevanten Bestandteil im Rahmen von Bachelorstudiengängen dar.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen.
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen.
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Das Berufspraktikum wird von einem Seminar begleitet, in dem die Erfahrungen der Studierenden mit dem Berufspraktikum reflektiert werden.
Praktikumsbegleitung und Reflexion (PRAKB)
German / BE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des praktikumsbegleitenden Seminars werden die Erfahrungen und der Kompetenzerwerb der Studierenden reflektiert sowie ein Praxisbericht erstellt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Arbeitsfortschritt gut strukturiert und zielgruppengerecht zu präsentieren.
  • die im Rahmen des Berufspraktikums gemachten Erfahrungen zu reflektieren und im Praxisbericht zu dokumentieren.

Lehrinhalte

  • Individuelle, exemplarische Vertiefung in einem gewählten fachlichen Schwerpunkt-Thema mit hohen Anforderungen an selbstorganisiertes Lernen.