Funded Projects

Natural3D

gefördert

3D-Druck (FDM, fused deposition modeling) ist eine beliebte, aufstrebende Fertigungstechnik geworden, allerdings nutzt das Verfahren durch den schichtweisen Aufbau nicht das volle Potential der Werkstoffe. In diesem Projekt „Natural3D“ werden Werkstoffe und Prozesse zum Freiform-3D-Drucken entwickelt, um Kunststoffstränge frei im Raum, in Richtung der Kraftflüsse, zu deponieren. Dazu kommen kurz- und endlosfaserverstärkte Biokunststoffe zum Einsatz, die über einen Roboter manipuliert werden. Das Projekt, welches von K Wood geleitet wird und an dem auch die Shanghai Universitaet mitarbeitet, dauert 3 Jahre. Der Schwerpunkt der Forschung an der FH Technikum Wien liegt im Bereich Material- und Prozessenwicklung. Bachelor- und Masterstudenten sollen in das Projekt eingebunden werden.

Der traditionelle 3-Achs-3D-Druck hat in den letzten Jahren viel Aktivität erlebt, was zu zahlreichen Materialien, die verarbeitet werden können, geführt hat. Allerdings arbeiten praktisch alle Techniken an einem kartesischen 3-Achsen-Prinzip (x, y, z), sodass jede Materialschicht in 2D aufgebaut wird und aufeinanderfolgend eine Schicht auf die nächste Seite gestapelt wird, um einen 3D-Teil zu erzeugen. Diese Methode erzeugt in vielen Fällen Teile mit unzureichenden mechanischen Eigenschaften, einem Bedarf an Stützstrukturen und geometrischen Einschränkungen. Daher sind diese Teile aufgrund ihrer Einschränkungen, die durch das Additivherstellungsverfahren gegeben werden, oftmals nicht für industrielle Anwendungen geeignet.

In diesem Projekt werden sowohl die angewandten Materialien als auch der Prozess verbessert, um einen echten 3D-Druck mit hochfesten Materialien zu realisieren. Verbundwerkstoffe aus harten, aber biobasierten Polymeren werden mit langen Fasern (Naturfasern und karbonisierten Fasern) verstärkt, und die resultierenden Materialien werden in Richtung des erwarteten Kraftflusses frei in den Raum gedruckt (vergleiche die Wachstumsstruktur eines Baumes). Dabei kann das anisotrope Verhalten von orientierten Fasern ausgenutzt werden, da deutlich höhere Lasten aufgenommen werden können (was den Anwendungsbereich von 3D-Druckobjekten auf größere Strukturen erweitert und / oder die Verringerung des Materialverbrauchs ermöglicht). Dieser Ansatz erfordert einen Freiform-Oberflächendruck, daher wird das Projekt die Erzeugungsmethode der 5-Achs-Fused Filament Fabrication (FFF, zusätzliche Bewegung der Bauplattform) sowie 6 Achsen (Druckkopf auf Roboterarm) 3D-Druck auf der Grundlage der erwarteten Kraftflussrichtungen der Zielstrukturen. Die Druckstrategie kann entsprechend den Anforderungen der Endanwendung des Teils sowie den anisotropen Eigenschaften der faserverstärkten Polymermatrixsysteme angepasst werden. Die Realisierung von 5-Achsen- und 6-Achs-3D-Druckprozessen kann den Bedarf an Stützmaterial erheblich reduzieren oder ganz vermeiden sowie die geometrische Flexibilität erhöhen.

Zusätzlich ist die Anpassung der vorliegenden FFF-Druckkopf-Designs an die Bedürfnisse von Kompositmaterialien, die mit langen Fasern gefüllt sind, bis zu einer Faserbeladung von 60 bis 70%, Projektziel. Dies wird in Verbindung mit der gedruckten Lastpfadverstärkung die mechanische Leistung der gedruckten Teile stark erhöhen.

Im Laufe dieses Projekts werden sowohl die Materialien als auch das Druckverfahren entwickelt und verbessert, um ein fortschrittliches 3D-Druck-Verfahren zu realisieren, z.B. 5- und 6-Achs-Druck, wobei gleichzeitig faserverstärkte Naturmaterialien verwendet werden.

Dabei kann die Anwendung dieser neuartigen Methoden in Kombination mit dem verstärkten Material dazu beitragen, die Druckprozesszeit zu reduzieren und die Qualität des Endteils in Bezug auf die mechanischen Eigenschaften zu steigern.

Zeitraum

July, 2017 to June, 2020

Fördergeber

FFG

Institut

Advanced Engineering Technologies

Projektteam

PD DI Dr. Maximilian Lackner , MBA

Werkstofftechnik

Mohamed Aburaia, MSc

Deputy Program Director MSc Mechatronics/Robotics

Philipp Fleischhacker, BSc

Junior Researcher

SIP 4.0 - Sicherheit in intelligenten Produktionsumgebungen

gefördert

Das Projekt ist im Stärkefeld Smart Production angesiedelt. Es beforscht eine essentielle Voraussetzung der intelligenten Produktion: die Sicherheit. Intelligente Produktionskonzepte wie Industrie 4.0, Smart Production (etc.) verändern Arbeitssituationen und damit die Anforderungen an die Sicherheit. Das hat mehrere Ursachen: Einerseits verschmelzen in der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine die Grenzen (Collaborative Robotics), sodass zu klären ist, wie im gleichen Arbeitsraum Sicherheit erreichbar ist. Andererseits ist aufgrund des zunehmenden Softwareanteils in der intelligenten Produktion die Maschinensicherheit immer stärker von der IT-Sicherheit bestimmt. Maschinensicherheit (Safety) und IT-Sicherheit (Security) sind nicht mehr trennbar. Hinzu kommen neue Risiken und die Tatsache, dass sich aufgrund der Vernetzung lokale Risiken u.U. im Maschinennetzwerk exponentiell verstärken.

Aktuelle Sicherheitskonzepte genügen künftigen Anforderungen noch nicht. Kritisch ist insbesondere die fehlende Integration von Safety und Security. Eine wichtige Frage ist z.B., wie man in Sicherheitskonzepten mittels IT-Security die funktionale Safety gewährleisten kann. Da die Entwicklung technischer Standards und Normen hinter dem Tempo der Technologieentwicklung zurückbleibt, fehlen den Unternehmen technische Leitlinien und rechtssichere Regelwerke. Das fehlende Know-how gefährdet heutige und künftige Wettbewerbspositionen.

Hier sind aus Sicht des Innovations- und Wirtschaftsstandorts Wien insbes. die FHs gefordert, dem Arbeitsmarkt hochqualifizierte Fachkräfte zur Verfügung zu stellen. Allerdings entspricht der Erfah-rungsstand österreichischer FHs, die sich mit Sicherheit in der Produktion beschäftigen, meist erst dem Stand Industrie 3.0. Insbes. fehlt derzeit die wichtige Integration der Gebiete Safety und Security.

 

Das Projekt analysiert die komplexen Wechselwirkungen von Safety und Security in der Smart Produktion für relevante Gefährdungen in 4 Anwendungsszenarien und entwickelt auf dieser Basis ein integriertes Sicherheitskonzept incl. Umsetzungsleitfaden in die Praxis, das TÜV-Anforderungen an zukunftsfähige, rechtssichere Sicherheit genügt. Dieses Sicherheitskonzept wird in der Digitalen Fabrik der FHTW als Pilotprojekt implementiert, validiert, und vom TÜV Austria zertifiziert; die Digitale Fabrik wird so zum „Living Lab“ für den Wissenstransfer an Unternehmen (insbes. KMUs) und Hochschulen. Anschließend wird in einem Leitprojekt mit einem Wiener Unternehmen die Praxistauglichkeit abgesichert. Das Forschungswissen wird breit in Fachartikeln publiziert und auf Veranstaltungen präsentiert.

Das Projekt ist in den FTI Schwerpunktfeldern IKT und Smart Production der Strategie „Innovatives Wien 2020“ angesiedelt, die Projektziele tragen zu 100% zur Wiener FTI Strategie bei. Die Digitale Fabrik soll zur Lern- und Forschungsplattform für Sicherheitslösungen mit Vordenkercharakter im Bereich Smart Production entwickelt werden, die allen WienerInnen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter (etc.) attraktive Bildungs- und Innovationschancen eröffnet. Das Projekt fördert damit nachhaltig die Zukunfts-fähigkeit der FH Technikum Wien, und stärkt den Standort Wien mit den ansässigen Unternehmen, Hochschulen und weitere Institutionen im Umfeld der intelligenten Produktion.

„Technologiehotspots“ für die Smart Production wie Aspern IQ und die Digitale Fabrik der FHTW sind als FuE-Zentren, Lernstätte, Pilotplattform, Testfeld und Multiplikator gerade für Hochlohnstandorte unverzichtbarer Hebelfaktor im internationalen Wettbewerb. Sicherheit – im Sinne integrierter Safety und Security auf Industrie 4.0 Standard – ist hierfür unverzichtbar und sichert die Zukunftsfähigkeit vorhandene Stärkefelder nachhaltig ab.

Zeitraum

April, 2017 to March, 2020

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Advanced Engineering Technologies

Projektteam

DI Walter Wölfel

Stv. Leitung Bachelor Internationales Wirtschaftsingenieurwesen

+43 1 333 40 77-501
anrufen E-Mail senden

Ing. Maria Cecilia Perroni, MSc

Lecturer

+43 1 333 40 77-492
anrufen E-Mail senden

DI Dr. Kemajl Stuja

Simulationstechnik

+43 1 333 40 77-489
anrufen E-Mail senden

Bernhard Kauzinger, BSc

Laborant

eLearning Stiftungsprofessur

gefördert

Die eLearning Stiftungsprofessur leistet durch die FH-weite Implementierung einer nachhaltigen eLearning Strategie einen wesentlichen Beitrag zur Flexibilisierung berufsfördernder Studienformen. eDidaktische Methoden und eLearning Tools werden systematisiert, um diese anschließend FH-weit auf alle Studienformen auszurollen. Zusätzlich trägt die Implementierung neuer Blended Learning Studienformen zur Ermöglichung zusätzlicher Flexibilität Studierender berufsfördernder Studiengänge bei. Die Qualitätssicherung und -steigerung der MitarbeiterInnen-Kompetenz wird durch Schulungen zum Einsatz eDidaktischer Methoden und eLearning Tools, sowie zu Gender Mainstreaming und Diversity Management generiert und durch ein zu entwickelndes Qualifikationsprogramm deren Effizienz nachweisbar. Die Online Plattform der eLearning Stiftungsprofessur wird den stetigen Informations- und Wissenstransfer unterstützen.

Die eLearning Stiftungsprofessur verfolgt dabei die anschließend angeführten sechs Projektziele:

  1. Aufbau von Umsetzungsteams und Entwicklung von Kooperationsmodellen zur Umsetzung der FH-weiten eLearning Strategie.
  2. Implementierung von Maßnahmen zum Informationsaustausch und Wissenstransfer im eLearning (Informationsveranstaltungen, Publikationen, Online Plattform)
  3. Systematisierung des Einsatzes von eDidaktischen Lehr-/ Lernmethoden, eLearning Tools und des eSupports (Entwicklung eLearning Toolbox und eDidaktisch Methodenpool, sowie Implementierung im eDidaktik Forum im Forum Hochschuldidaktik („DicFo“))
  4. Implementierung neuer curricularer Modellvarianten für zukünftige BB-Studien
  5. Personalentwicklung durch Förderung der eDidaktik- und eLearning Tool-Kompetenz mittels Schulungs- und Qualifikationsmaßnahmen und dem Qualifikationsprogramm „eQUAL“
  6. Evaluierung der implementierten eLearning Strategie und entwickelten eLearning Elemente und Modelle

Die Projektergebnisse stellen sich demnach wie folgt dar:

  • Eine FH-weite zentrale eLearning Servicestelle, welche die fachhochschulweite eLearning Strategie implementiert und weiterentwickelt, Weiterbildungsmaßnahmen im eLearning durchführt, eLearning Produkte und Prozesse implementiert, den fachhochschulweiten Informations- und Wissensaustausch zur eLearning Strategie fördert und eine zentrale Anlaufstelle als Service- und Beratungsstelle im eLearning darstellt.
  • Einen vielfältigen eDidaktik Methodenpool, sowie die eLearning Toolbox
  • Die Implementierung von Modellen zur Flexibilisierung des Blended Learning Einsatzes
  • Einen umfassenden Weiterbildungskatalog für MitarbeiterInnen und Studierende in berufsfördernden Studiengängen
  • Das Qualifikationsprogramm „eQUAL“, welches die Qualifizierung erworbener Kenntnisse und Fähigkeiten im Zuge der Weiterbildung ermöglicht
  • Implementierte Plattformen zur Präsentation der eLearning Strategie, sowie zum Informations- und Kommunikationsaustausch im eLearning Bereich
  • Evaluationsergebnisse zur Qualität didaktisch eingesetzter Methoden, technischer Implementierungen von didaktischen Vorgehensweisen (eLearning Toolbox), sowie neuer curricularer Modelle

Zeitraum

September, 2015 to August, 2019

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Management, Wirtschaft & Recht

Projektteam

Daniela Waller,, MSc

eLearning Stiftungsprofessur (Stadt Wien)

+43 1 333 40 77 - 397
anrufen E-Mail senden

eLearning Endowment Professorship

gefördert

By implementing a sustainable eLearning strategy for the university as a whole , the eLearning Endowment Professorship aims to make an essential contribution to the flexibilization of vocational studies. eDidactic methods and eLearning tools are going to be systematized. Subsequently these methods and tools are going to be enrolled to all types of study degrees at UAS Technikum Wien. The implementation of new Blended Learning study types additionally contributes to the flexibilisation of vocational studies. Trainings about eDidactic methods and eLearning tools as well as Gender Mainstreaming trainings and Diversity Management activities are going to secure and increase the quality of the employees‘ competences. The efficiency of these trainings is going to be verified by the qualification program „eQUAL“, which will also be developed during the eLearning endowment professorship. Furthermore, the Professorship‘s online platform will support continuous information and knowledge transfer.

Zeitraum

September, 2015 to August, 2019

Fördergeber

City of Vienna

Institut

Management, Business & Law

Projektteam

Daniela Waller,, MSc

eLearning Endowment Professorship (City of Vienna)

+43 1 333 40 77 - 397
anrufen E-Mail senden

Technology Transfer Initiative

gefördert

Die Erkenntnisse der Wissenschaft sollen auch für die Wirtschaft nutzbar sein. Leider gibt es auf dem Weg dorthin eine Menge Hemmschwellen. Um solche Hindernisse aus dem Weg zu räumen und den Technologietransfer von der Fachhochschule Technikum Wien hin zu Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMUs) in der Region zu forcieren, wurde die Technology Transfer Initiative ins Leben gerufen. Das von der Stadt Wien geförderte Projekt startete vor kurzem und läuft noch bis Ende 2017. 

Um mehr Technologietransfer-Projekte anzustoßen, sollen bereits im Akquisitionsprozess von Technologietransfer-Partnern potenzielle Hemmschwellen identifiziert und adäquat adressiert werden. Neben einer Palette an Kommunikationsmaßnahmen und Veranstaltungen ist der Kernpunkt des Projektes der Aufbau eines Netzwerks mit Wirtschaftsintermediären. Über dieses Netzwerk soll das Kompetenzangebot der FH potentiellen Kooperationspartnern gegenüber sichtbar, attraktiv und transparent gemacht werden. Zunächst einmal  geht es darum, den Bedarf zu analysieren. Welche von den vielen hundert KMUs allein in Wien wären passende Partner im Rahmen des Technologietransfers? Was brauchen die Unternehmen, was kann die FH bieten? 

„Wir als FH sind gefragt, Orientierung zu geben“, sagt Projektleiter DI Gerhard Käfer. „Dafür müssen wir unser Beratungskompetenz stärken. Ich würde die Leute auch gerne in unsere Labore holen um den Technologietransfer anzuregen. An solchen Orten, weg vom Tagesgeschäft entstehen neue Ideen. Außerdem würde  sich so die Bekanntheit der Infrastruktur unserer Fachhochschule erhöhen."

Wo Technologietransfer bislang nicht funktioniert, liegt es nicht zwangsläufig daran, dass die Technik nicht stimmt. Oft hapert es eher an den Rahmenbedingungen. „Neue Technologien erzeugen mancherorts Ängste und Abwehrhaltung. Wenn wir gute Partner für Technologietransfer sein wollen, müssen wir über Technik hinausblicken und einen kulturellen Wandel begleiten, besonders gegenüber nicht-technolgieaffinen Unternehmen“, so Käfer. 

Am Ende soll eine noch engere Vernetzung und Verzahnung der FH mit der regionalen Wirtschaft stehen. Dafür sollen, überall wo möglich, auch Studierende eingebunden werden, die dadurch ihre wirtschaftlichen und sozialen Kompetenzen stärken können.  

Zeitraum

February, 2015 to December, 2017

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Management, Wirtschaft & Recht

Projektteam

DI Gerhard Käfer

Projektleiter Technologietransfer & Lektor für Managementlehre

+43 1 333 40 77-471
anrufen E-Mail senden

Innovative Technik im Schlittensport

gefördert

Im Projekt Innovative Technik im Schlittensport werden für den österreichischen Rodelverband messtechnisch unterstützte Analysen durchgeführt, um innovative Konzepte zur Optimierung von Material und Technik entwickeln zu können. Daten aus Windkanalmessungen und Laborversuchen, unter Zuhilfenahme verschiedenster Sensorik und Messtechnik, sollen dabei Aufschluss über Potentiale im Bereich der Geräteentwicklung geben. Die Aerodynamik und die Tribologie spielen hier eine wesentliche Rolle. All zu viel soll an dieser Stelle jedoch nicht verraten werden, vielleicht zeichnet sich ein erster Erfolg schon bei den nächsten Olympischen Spielen ab.

 

Zeitraum

January, 2015 to December, 2016

Fördergeber

Sportministerium

Institut

Biomedical, Health & Sports Engineering

Projektteam

DI (FH) Patricia Kafka

Stv. Studiengangsleiterin Master Sports Equipment Technology

+43 1 333 40 77-364
anrufen E-Mail senden

Photonik - Grundlagen und industrielle Anwendungen

gefördert

Der Schwerpunkt des Projektes liegt in der Umsetzung einer möglichst praxisnahen Photonik­ausbildung der Studierenden. Dies soll durch mehr Wissensvermittlung in Laborübungen und mit experimentellen Demonstratoren für Vorlesungen erreicht werden. Geplant sind Grundlagenlaborversuche aus den Themenbereichen bildgebende Systeme, LEDs, Quantenkryptographie und photonische Grundlagen, die in großer Zahl realisiert werden sollen, um in der Lehre in Kleingruppen zum Einsatz zu kommen. In Studierendenprojekten wird unter anderem die Farb- und Helligkeitssteuerung von Lichtquellen vermittelt. Darüber hinaus werden photonische Konzepte der Sensorik und Messtechnik sowie der Optomechatronik entwickelt und der Einsatz photonischer Technologien aus der Verkehrstechnik in Laborübungen zur intelligenten Bilderfassung, Augmented Reality Darstellung und Sichtfelderweiterung demonstriert.

Zeitraum

September, 2014 to August, 2019

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Advanced Engineering Technologies
Angewandte Mathematik & Naturwissenschaften
Elektronik und Telekommunikation
Embedded Systems

Projektteam

Ing. Mag. Gerd Krizek

Vorbereitungskurse

+43 1 333 40 77-511
anrufen E-Mail senden

FH-Prof. Dr. Wilfried Kubinger

Automation & Robotics

+43 1 333 40 77-493
anrufen E-Mail senden

FH-Prof. DI Dr. Christian Kollmitzer

Vizerektor

+43 1 333 40 77-270
anrufen E-Mail senden

FH-Prof. DI Mag. Emil Simeonov

Leitung MSc Intelligent Transport Systems

+43 1 333 40 77-380
anrufen E-Mail senden

Photonics - Foundations and industrial applications

gefördert

The project is focused on the implementation and extension of student courses and laboratory sessions in step with actual practice. The connection to practical applications will be established by experiments that are suitable for use in lectures and laboratory sessions. Experiments are planned from the fields of quantum cryptography, imaging systems, light-emitting-diodes and foundations of optics. The experiments are planned in high reproduction to ensure small student groups and efficient learning and gender equality. In project sessions students will work with colour- and brightness-controll-units. Photonical concepts of sensorics, instrumentation and optomechatronics will be studied and the use of photonical technologies from traffic and intelligent transport systems for image processing, augmented reality will be used in laboratory and project sessions.

Zeitraum

September, 2014 to August, 2019

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Advanced Engineering Technologies
Elektronik und Telekommunikation
Embedded Systems

Projektteam

Ing. Mag. Gerd Krizek

Coordination warm-up courses and advanced courses

+43 1 333 40 77-511
anrufen E-Mail senden

FH-Prof. Dr. Wilfried Kubinger

Program Director

+43 1 333 40 77-493
anrufen E-Mail senden

FH-Prof. DI Dr. Christian Kollmitzer

Vice Rector

+43 1 333 40 77-270
anrufen E-Mail senden

FH-Prof. DI Mag. Emil Simeonov

Program Director Intelligent Transport Systems

+43 1 333 40 77-380
anrufen E-Mail senden

Brückenkurse

gefördert

Im Projekt sollen diagnostische Methoden entwickelt und evaluiert werden, die die Qualität der Lehre in den Brückenkursen sichern und verbessern. Das Projekt gliedert sich in zwei aufeinander abgestimmte Arbeitspakete AP_AMUN und AP_SPK, welche die unterschiedlichen fachdidaktischen Methoden in den Gebieten Mathematik/Naturwissenschaften bzw. Sprachen/Kulturwissenschaften berücksichtigen.

Durch die individuelle Beseitigung von Defiziten in Bezug auf schulisches Vorwissen sowie die Festigung und den Ausbau der Sprach- und Kommunikationskompetenz wird die Qualiät der Lehre in den Brückenkursen verbessert. Dadurch wird die Schwelle für den Studieneintritt unabhängig von Geschlecht und soziokulturellem Hintergrund niedrig gehalten und die Durchlässigkeit des Bildungssystems gefördert.

Die Homogenisierung der Vorkenntnisse in Mathematik und Physik sowie eine ausreichende Sprach- und Kommunikationskompetenz in Deutsch und Englisch schafft zudem eine wesentliche Voraussetzung für den Studienerfolg in allen naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen. Dadurch verbessert das Projekt die Qualität der Lehre in allen Studiengängen der Fachhochschule nachhaltig und liefert somit einen wesentlichen Beitrag zur Ausbildung von qualifizierten Fachkräften.

Zeitraum

March, 2013 to February, 2016

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Angewandte Mathematik & Naturwissenschaften
Sprachen & Kulturwissenschaften

Projektteam

Ing. Mag. Gerd Krizek

Vorbereitungskurse

+43 1 333 40 77-511
anrufen E-Mail senden

Berufsfeldforschung - Stiftungsprofessur der Stadt Wien

gefördert

Die Stiftungsprofessur Berufsfeldforschung für Technikberufe untersucht die Entwicklung von beruflichen Tätigkeitsfeldern im tertiär aus- und weitergebildeten Ingenieurswesen. In dieser Funktion unterstützt sie als Teil der Servicestelle Qualitäts- und Studiengangsentwicklung (QSE) Neu- und Weiterentwicklungen von Studiengängen der Fachhochschule Technikum Wien im Sinne des Fachhochschul-Studiengesetzes (FHStG, vor allem § 3, Abs. 1 Z 2): "Die Vermittlung der Fähigkeit, die Aufgaben des jeweiligen Berufsfeldes dem Stand der Wissenschaft und den Anforderungen der Praxis entsprechend zu lösen". Ziel ist somit die sozialwissenschaftliche Erhebung von technikorientierten Sektor-, Berufs- und Arbeitsprozessen, um dadurch eine systematische und anlassbezogene Abstimmung zwischen curricularen Studiengangserfordernissen und berufspraktischen Kompetenzprofilen zu unterstützen. In diesem Sinne kommt der Berufsfeldforschung eine inhärente Servicerolle bei der (Weiter-)Entwicklung von Studiengängen zu, die dafür ein breites Spektrum an theoretischen und methodischen Analysemöglichkeiten bereitstellt.

Zeitraum

March, 2012 to February, 2017

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Servicestelle Qualitäts- und Studiengangsentwicklung

Projektteam

Mag. Dr. Günter Essl

Koordination Wissenschaftliches Arbeiten

+43 1 333 40 77-382
anrufen E-Mail senden