Secure Services, eHealth & Mobility

LICA

Linked Care Logo

Für zu Hause gepflegte und begleitete Menschen, Ihre Angehörigen und das Pflege-personal kann IKT Support deutlichen Verbesserungen bewirken. Um diese Potentiale zu heben, entwickelt Linked Care (LICA) IT Systeme, die Pfleger*innen, Betroffene, Angehörige, Therapeut*innen entlasten. Innovative Funktionen steigern das Wohlbe-finden und die Gesundheit Betroffener. In Vorprojekten wie 24h-QuAALity, iToilet, ISA, SignAAL und Co-Train hat das Konsortium IKT-Bausteine zur Unterstützung älterer Menschen mit kognitiven Einschränkungen erfolgreich entwickelt und erprobt. Im Projekt dienen diese Erfahrungen mit bestehenden IT Systemen und mit ELGA als Aus-gangsbasis, um eine durchgehende Informationsversorgung in der mobilen Pflege und Betreuung zu ermöglichen.

Das LICA System wird die wichtigsten Beteiligten im Betreuungsprozess wie Mobile Betreuung und Pflege, Ärzte, Ärztinnen, Apotheken, Angehörige und Therapeut*innen unterstützen, sowie die Klient*innen selbst einbinden, mit einer neuartigen responsi-ven Benutzer-Oberfläche .
LICA arbeitet die Bedürfnislagen feldnahe aus, und spezifiziert in beteiligenden Work-shops u. a. mit regionalen Stakeholdern aus Politik und Verwaltung in Workshops die Abläufe. So ermöglicht LICA, österreichweit über genormte Schnittstellen (IHE, HL7, FHIR basierend) Daten der Versorgung (Pflege, Betreuung, Therapie) auszutauschen sowie auszuwerten. Die Netzwerkarbeit – aufbauend auf dem Advisory Board und den Kontakten zu Kommunen und Gebietskörperschaften, über die die Partner verfügen – stellt die Akzeptanz der entwickelten Lösung in den Bevölkerungen der unterschiedli-chen Regionen sicher. Sowohl die heterogenen Bedürfnisse unterschiedlicher Milieus und Bevölkerungsgruppen als auch Rahmenbedingungen des regionalen und nationa-len Umfelds werden berücksichtigt.

In dem Projekt entsteht ein an bestehende Systeme anschließbares, ELGA kompatibles Softwareportal. Großflächige Tests an mindestens 60 Klient*innen erfolgen in un-terschiedlichen Bundesländern mit unterschiedlichen Erhebungsmethoden, um Daten zu verminderter Arbeits-Belastung und höherer Datenverfügbarkeit für mobile Be-treuung und Pflege, Angehörige und andere Beteiligte zu erhoben. Die Anbieter*innen mobiler Pflege und Versorgung im Konsortium selbst sichern die Ausarbeitung von LICA zu einem umsetzungsfähigen Business-Modell. Angestrebte Erkenntnisse umfas-sen auch Feedback hinsichtlich der Benutzbarkeit und dem praktischen Nutzen und der Leistbarkeit der getesteten Funktionalitäten für Pflegedienste, Angehörige, Be-treuer*innen und Betreute. Durch das in ELGA integrierbare Care Summary werden neue Möglichkeiten des Datenaustausches in der Pflege geschaffen, die erstmals ei-nen standardisierten medienbruch-freien Datenaustausch mit Ärzt*innen und Apo-theken sowie Therapeut*innen und anderen Stakeholdern erlauben.

 

Projektpartner:

  • FH Campus Wien Forschungs- und Entwicklungs GmbH (Leadpartner)
  • Volkshilfe Gesundheits- und Soziale Dienste GmbH
  • CareCenter Software GmbH
  • Österreichische Apotheker-Verlagsgesellschaft m.b.H.
  • Johanniter Österreich Ausbildung und Forschung gemeinnützige GmbH
  • Steszgal Informationstechnologie GmbH
  • Loidl Consulting & IT Services GmbH
  • Akademie für Altersforschung am Haus der Barmherzigkeit
  • Wiener Rotes Kreuz-Rettungs-, Krankentransport-,
  • Pflege- und Betreuungsgesellschaft mbH
  • Universität Wien
  • Institut für Ethik und Recht in der Medizin
  • Volkshilfe Wien gemeinnützige Betriebs-GmbH
  • HCS Health Communication Service Gesellschaft m.b.H

Zeitraum

April 2021 bis März 2025

Fördergeber

FFG

Department

Life Science Engineering
Computer Science

Forschungsschwerpunkt

Data-Driven, Smart & Secure Systems

Projektteam

Stefan Sauermann

FH-Prof. DI Dr. Stefan Sauermann

Vizerektor FH Technikum Wien
+43 1 333 40 77-2555
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Philipp Urbauer

FH-Prof. Philipp Urbauer, PhD MSc

Research Focus Manager „Data-Driven, Smart & Secure Systems”
+43 1 333 40 77-2485
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frohner matthias

Matthias Frohner, PhD, MSc

Research & Development
+43 1 333 40 77-354
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Benedikt Salzbrunn

Benedikt Salzbrunn, MSc

Lehrgangsleitung User Experience Management
+43 1 333 40 77-2875
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Miran Jank

Junior Lecturer/Researcher
+43 1 333 40 77 - 6680
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Dipl.-Ing. Nada Eidi

Junior Lecturer/Researcher
+43 1 333 40 77 - 6454
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medTech-mR

Im Bereich der Medizin, wie auch in etlichen anderen Gebieten, werden die Hilfsmittel der Simulation und der virtuellen Realität immer stärker eingesetzt. Gerade in der Medizin können Simulationen helfen, Abläufe und Vorgehensweisen zu erlernen oder zu üben. Im Bereich der Medizintechnikfachplanung jedoch, ist die Nutzung von Virtual- oder Augmented Reality noch kaum im Einsatz, erste Erfahrungen zeigen aber großes Potential. Dabei wären gerade in diesem Bereich Simulation und Visualisierung sehr hilfreich um medizintechnische Neuplanungen oder Bauvorhaben noch vor dem Spatenstich zu „erleben“ um damit Kosten während der Umsetzungsphase zu sparen und optimale Bedingungen in den neuen Räumlichkeiten zu ermöglichen.


Das Projekt MedTech-mR geht aber über die Simulation geplanter medizinisch genutzter Räume hinaus und nutzt diese als Basis für weitere Anwendungen. Gerade in einem realistischen Umfeld, also in einem normengerechten und korrekt eingerichteten Raum, werden Simulationen von medizinischen und administrativen Abläufen, besonders nutzstiftend. Befinden sich in diesem Raum auch noch entsprechend realistische Geräte, so genannte digital Twins, können auch individualisierte Trainings-, Schulungs- und Lehrszenarien durchgeführt werden. Dadurch werden gerätespezifische Einschulungen, die Simulation typischer Behandlungsabläufe oder administrativer Prozesse wie Lagerwirtschaft und Logistik in der virtuellen Welt und auch in Augmented Reality ermöglicht. Dazu zählt auch die Möglichkeit der Einbindung mehrerer Benutzer, also die Nutzung einer Simulationsumgebung durch mehrere Personen zum gleichen Zeitpunkt.


Für das Projekt MedTech-mR werden also folgende Ziele definiert:

  • Möglichkeit zur Abbildung der Medizintechnikfachplanung in Virtual- und Augmented Reality.
  • Einbettung von ausgewählten medizinischen und damit verbundenen organisatorischen Prozessen für Trainings und Analysen.
  • Umsetzung einer realistischen Simulationsumgebung in der virtuellen wie auch in der realen Welt als Schulungs-, Trainings-, Entwicklungs- und Testumgebung


Durch dieses Projekt, kann die Qualität der Medizintechnikfachplanung gesteigert werden, die damit verbundenen Kosten in der Umsetzung potentiell gesenkt werden. Durch Trainings- und Simulationsmöglichkeiten die Qualität und Effizienz von medizinischen und damit verbundenen organisatorischen Prozessen gesteigert werden. Zusätzlich kann die digitale Kompetenz der NutzerInnen gesteigert und eine weitere Form des digitalen Unterrichts etabliert werden.


Im Rahmen des Projekts MedTech-mR erfolgt damit der Kompetenzaufbau in den Bereichen der Virtual- und Augmented Reality, der Medizintechnikfachplanung, Training und Simulation medizinischer Prozesse.

Zeitraum

März 2021 bis Februar 2025

Fördergeber

medTech-mR
FFG

Department

Life Science Engineering

Forschungsschwerpunkt

Data-Driven, Smart & Secure Systems

Projektteam

Mathias Forjan FHTW

FH-Prof. Mathias Forjan, PhD, MSc

Kompetenzfeldleitung Medical Engineering & Integrated Healthcare
+43 1 333 40 77-385
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Andrea Balz FHTW

Dipl.-Ing. Andrea Balz, BSc

Junior Lecturer/Researcher
+43 1 333 40 77 - 8845
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Stefan Sauermann

FH-Prof. DI Dr. Stefan Sauermann

Vizerektor FH Technikum Wien
+43 1 333 40 77-2555
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Philipp Urbauer

FH-Prof. Philipp Urbauer, PhD MSc

Research Focus Manager „Data-Driven, Smart & Secure Systems”
+43 1 333 40 77-2485
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Ing. Markus Altenhofer, MSc

Senior Lecturer/Researcher
+43 1 333 40 77 - 2062
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Miran Jank

Junior Lecturer/Researcher
+43 1 333 40 77 - 6680
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MedTech-mR – FFG COIN Aufbau

Projekte und deren Umsetzungen im Feld der Medizin und Medizintechnik sind kostspielig und komplex, ebenso wie die Prozesse bei der Anwendung der Lösungen. MedTech-mR
stellt eine Lösung dar um Entwicklungs-, Trainings- und Anwendungsprozesse kostengünstig zu simulieren, die Qualität der Ergebnisse zu steigern und die Kollaboration in den
typischerweise heterogenen Usergruppen zu erleichtern. Dafür werden im Projekt mixed Reality Technologien eingebunden, in vier spezifischen Modulen genutzt und mit
digitalen Zwillingen von Medizingeräten und Umgebungen kombiniert. Zugrunde liegende medizinische und damit zusammenhängende organisatorische Prozesse werden
in einzelne Prozesselemente gegliedert und wiederverwertbar in das System des Projekts eingebettet.

Zeitraum

März 2021 bis Februar 2025

Fördergeber

FFG

Department

Life Science Engineering
Computer Science

Forschungsschwerpunkt

Data-Driven, Smart & Secure Systems

PrepaCare(XR)

Der Projektantrag der FH Technikum Wien wurde für die Förderung im Rahmen von Erasmus+ „Strategische Partnerschaften“ ausgewählt.

PrepaCareXR zielt darauf ab, digitale Zwillinge (digital twins) für die Ausbildung im Gesundheitswesen zu schaffen, indem e-Ressourcen und grenzüberschreitende Best Practices einer multidisziplinären und internationalen Gruppe von Expert*innen aus den Bereichen Gesundheitswesen, Ingenieurwesen, Design und Visualisierung sowie medizinischem Fachpersonal kombiniert werden. Durch den Einsatz von realen Anwendungen, IKT-angereichertem Lernen und kollaborativen Praktiken wird der Fokus auf den inklusiven Charakter der Lern- und Lehrmöglichkeiten in den verschiedenen Formaten (Blended, Distance, On-Site) gelegt. PrepaCareXR ermöglicht die Verlagerung der Ausbildung im Gesundheitswesen auf Blended- und Distance-Learning und schlägt eine neue Art der Aus- und Weiterbildung von aktuellen und zukünftigen Fachkräften im Gesundheitswesen vor, um die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Gesundheitssektors zu verbessern.

 

Konsortialpartner:

 

Erasmus+

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Zeitraum

März 2021 bis Februar 2023

Fördergeber

Erasmus+ Programme

Department

Life Science Engineering

Forschungsschwerpunkt

Data-Driven, Smart & Secure Systems

Projektteam

frohner matthias

Matthias Frohner, PhD, MSc

Research & Development
+43 1 333 40 77-354
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Advanced - FFG Energieforschungsprogramm

Advance Degradation Modelling of Photovoltaic Modules and Materials!

Unterschiedlichste Modellierungsansätze (statistisch, chemisch–physikalisch-elektrisch) sollen entwickelt und angewandt werden, um Zusammenhänge zwischen dem Leistungsabfall von in Betrieb befindlichen PV-Modulen, dem spezifischen Degradationsverhalten der eingesetzten Materialien und Materialverbunde sowie den einwirkenden Stressbedingungen zu erkennen, und für innovative Materialentwicklungen sowie Predictive Maintenance Vorgaben zu nutzen.

Das beinhaltet:

  • Automatisierte Datenaufbereitung: Kenngrößenerfassung (Feature Selection), Bildanalyse (neuronale Netzwerke – Machine Learning), Data Reduction (Umwandlung experimentell erhaltener digitaler Information in eine korrigierte, geordnete und vereinfachte Form)
  • Statistische Modellierung von Zusammenhängen der Daten/Messgrößen einer umfassenden bestehenden Datenbasis (multiple, zeitaufgelöste Charakterisierungsdaten von PV-Modulenwährend diverser beschleunigter Alterungstests)
  • Erstellen eines prädiktiven Modells (chemisch/physikalisch/elektrisch) zur Langzeitbeständigkeitund Zuverlässigkeit von PV-Materialien und -Modulen
  • Validierte Degradationsmodelle für PV-Materialien/Module zur Früherkennung von Alterung, Erstellung optimierter beschleunigte Alterungstests (Design of Experiment) und prädiktiver Instandhaltungs-Vorgaben

Zeitraum

Januar 2021 bis Dezember 2022

Fördergeber

FFG
FFG

Department

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Data-Driven, Smart & Secure Systems

Projektteam

Karl Knöbl

DI Karl Knöbl, MSc

+43 1 333 40 77-2048
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Mag. Andreas Reschreiter, PhD MSc BSc

Senior Lecturer/Researcher
+43 1 333 40 77 - 5661
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mHealth Hub - EU

A European project to collect and share national experiences on mHealth and to support countries and regions in setting up large-scale mHealth programmes.

The mHealth Hub aims:

  • To operationalise an mHealth Innovation Hub for integration into the national health systems in Europe.
  • To serve as a focal point for expertise on mHealth in the WHO European Region.
  • To assist countries in implementing mHealth strategies.
  • To act as facilitator of innovation in mHealth.
  • To act as an accelerator for the EU Digital Single Market.
  • To produce Knowledge Tools for health systems and services on NCDs.
  • To provide a code of ethics for mHealth data.

Zeitraum

Januar 2020 bis August 2021

Fördergeber

Europäische Union

Department

Life Science Engineering

Forschungsschwerpunkt

Data-Driven, Smart & Secure Systems

Projektteam

Stefan Sauermann

FH-Prof. DI Dr. Stefan Sauermann

Vizerektor FH Technikum Wien
+43 1 333 40 77-2555
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Mathias Forjan FHTW

FH-Prof. Mathias Forjan, PhD, MSc

Kompetenzfeldleitung Medical Engineering & Integrated Healthcare
+43 1 333 40 77-385
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frohner matthias

Matthias Frohner, PhD, MSc

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77-354
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Health-CONNECT - Stadt Wien Call

Das Projekt Health-CONNECT hat zum Ziel die Kompetenzen in der Schnittmenge des multidisziplinären und zukunftsorientierten Themengebiets „eHealth“ an der FH Technikum zu stärken. Dies wird vor allem durch eine auf- und auszubauende Internationalisierungsstrategie für diesen Themenbereich ermöglicht. Dabei werden die Curricula, Lernziele und Inhalte mit dem Thema befasster Studiengänge an der FH Technikum Wien mit Partneruniversitäten in Portugal und in Deutschland verstärkt synchronisiert. Die kompetenz- und themenorientierte Vertretung durch Lehrende und ForscherInnen der FH Technikum Wien wird im Mittelpunkt der Projektumsetzung stehen. Die betroffenen Studiengänge, welche an 2 Instituten der FH Technikum Wien angesiedelt und mit dem interdisziplinären Forschungsschwerpunkt „Secure Services, eHealth & Mobility“ eng verbunden sind, werden durch dieses Projekt einer verstärkten Internationalisierung und engeren Abstimmung zur Gewinnung synergistischer Effekte in der Ausbildung im Bereich eHealth unterzogen.

Das Projekt soll (1) eine nachhaltige Integration von Lehrenden- und Studierendenmobilität in das jeweilige Curriculum ermöglichen, (2) die Erweiterung der individuellen interkulturellen Kompetenzen und Erfahrungen unterstützen und (3) gleichzeitig die Lernziele und Inhalte internationalisieren. Das Projekt Health-CONNECT wird dazu ein Bachelorstudiengang und drei Masterstudiengänge an der FH Technikum Wien, die inhaltliche Schwerpunkte im Themenbereich eHealth aufweisen, analysieren und die Lernziele und Inhalte sowie Möglichkeiten zur Mobilität mit den Partneruniversitäten abgleichen und exemplarisch in das jeweilige Curriculum integrieren. Dazu zählen auch die Möglichkeiten zur Ergreifung einer weiteren akademischen Laufbahn in diesem Umfeld (Bsp. BSc in Jena, MSc in Wien, PhD in Vila Real).

Darüber hinaus ist durch eine Pilotierung der identifizierten Maßnahmen zur Internationalisierung und deren Evaluierung eine exemplarische Umsetzung geplant. Da das Thema eHealth zum Teil als stark abstrakt wahrgenommen wird, sind jährliche „eHealth Summer Schools“ im Rotationsprinzip an den beteiligten Universitäten geplant. Dabei können die Inhalte und unterschiedlichen Wissensgebiete des Themas vernetzt und „angreifbar“ vorgestellt werden und auch mögliche Hemmschwellen und Vorurteile zum Thema „Technik und Gesundheit“ adressiert und verringert werden. Ebenso soll dadurch die Attraktivität des themenbezogenen Studienangebots an der FH Technikum Wien gesteigert werden und der Ausbildungs- und Kompetenzstandort Wien gestärkt werden.

Zeitraum

September 2017 bis August 2020

Fördergeber

Stadt Wien

Department

Life Science Engineering

Forschungsschwerpunkt

Data-Driven, Smart & Secure Systems

Projektteam

frohner matthias

Matthias Frohner, PhD, MSc

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77-354
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pasteka richard

Ing. Richard Pasteka, MSc

Lecturer / Researcher
+43 1 333 40 77 - 2602
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Stefan Sauermann

FH-Prof. DI Dr. Stefan Sauermann

Vizerektor FH Technikum Wien
+43 1 333 40 77-2555
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mense alexander

FH-Prof. DI Alexander Mense

Fakultätsleitung
+43 1 333 40 77-2535
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Andreas Drauschke

FH-Prof. Dr. Andreas Drauschke

+43 1 333 40 77-4212
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Michael Windisch

DI (FH) Michael Windisch, MA

Head of Faculty Electronic Engineering
+43 1 333 40 77-8587
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Johannes Martinek

FH-Prof. DI Dr. Johannes Martinek

Program Director
+43 1 333 40 77-2291
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KiTSmart

Bevölkerungswachstum und eine steigende Urbanisierung, die einhergehenden steigenden Mobilitätsbedürfnisse, die Notwendigkeit für einen verantwortungsvolleren Umgang mit Energie und die Senkung von CO2 Emissionen werden in den nächsten Jahren die bestimmenden Themen im urbanen Bereich darstellen. Intelligente Technologien, basierend auf Informationstechnologien, leisten einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung dieser Herausforderungen. Durch eine umfassende und qualitativ hochwertige Ausbildung können ExpertInnen ausgebildet werden, die Lösungen planen und umsetzen können.

Das übergeordnete Ziel des Projekts besteht darin, ein Stadt Wien Kompetenzteam für Lehre zum Schwerpunktthema Intelligente Technologien in Smart Cities aufzubauen und nachhaltig an der FH Technikum Wien zu verankern. Das Team wird aus Vollzeitkräften gebildet, bestehend aus einer fachlich exzellenten TeamleiterIn und zwei Nachwuchskräften. Damit soll einerseits der Mittelbau gestärkt werden und das Angebot hochwertiger Qualifizierungsmöglichkeiten in den für die Wirtschaft besonders relevanten Zukunftsbranchen (IKT für Smart Mobility und Smart Energy) verbessert werden.

Das Team wird Kompetenzen aufbauen, um konkrete Lehrveranstaltungen unter Berücksichtigung von Gender und Diversity-Richtlinien umzusetzen und basierend auf Erkenntnisse der Smart Cities Berufsfeldanalyse einen berufsintegrierten (dualen) Master Studiengang Smart Cities auszuarbeiten. In die finale Entwicklung des Studiengangs fließen einerseits speziell Gender Erfahrungen ein, um das technische Studium für Frauen interessanter zu machen, andererseits werden Diversity Aspekte eine tragende Rolle spielen. Nachhaltig kann dadurch das Angebot an qualitativ hochwertig ausgebildeten Fachkräften in dem Zukunftsthema Smart Cities gesichert werden.

Zeitraum

November 2015 bis Oktober 2018

Fördergeber

Stadt Wien

Department

Computer Science

Forschungsschwerpunkt

Data-Driven, Smart & Secure Systems

Projektteam

Olaverri Monreal Cristina FHTW

Dr. Christina Olaverri Monreal, MA

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77-8090
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Mathias Ballner

Mathias Ballner, MSc

PD Short Cycle Programs App- and Web-Development
+43 1 333 40 77-230
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Kossak Bernhard FHTW

Bernhard Kossak, MSc

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77 584
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Mentoring Projekt BMVIT

SchülerInnen benötigen Orientierung, Information und Impulse – beispielsweise welche vorwissenschaftlichen Arbeiten möglich sind. (Peer) Mentoring hat sich als vielversprechender Ansatz der individualisierten Heranführung an künftige Herausforderungen durch „Erfahrenere“ herausgestellt. Wir gehen davon aus, dass das Interesse an „gesellschaftlich relevanten Themenstellungen“ gemeinsam mit Fachhochschulen und StudentInnen als Peers gesteigert werden kann und wollen exemplarisch für den Mobilitätsbereich diese Unterstützung erproben.

Dieser Workshop soll VertreterInnen aus Schulen, Fachhochschulen/Universitäten und Unternehmen in Austausch treten lassen. Gemeinsam sollen Vorstellungen für einen verbesserten Informationsfluss zu Ausbildungsmöglichkeiten und vorwissenschaftlichen Arbeiten gesammelt werden.

Wie gelingt es nun SchülerInnen zu „vorwissenschaftlichen Arbeiten“ zu motivieren und auch während Ihrer Arbeit fachkundig zu unterstützen?

Wie soll eine e-Mentoring Plattform, die beispielsweise Themen aus dem Mobilitätsbereich anbietet, aussehen?

Projektpartner

Zeitraum

September 2015 bis August 2016

Fördergeber

Bundesministerium für Verkehr, Infrastruktur und Technologie

Department

Computer Science

Forschungsschwerpunkt

Data-Driven, Smart & Secure Systems

Projektteam

Harald Wahl

FH-Prof. DI Dr.techn. Harald Wahl

Studiengangsleitung Informatik
+43 1 333 40 77-2549
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LOALiS

Der Laser hat wie kein anderes optisches Gerät in den letzten Jahren die Lebensweise vieler Menschen tiefgreifend verändert. Das Projekt LOALiS (Laser and Optics in Applied Life Sciences) beschäftigt sich mit der praxisnahen Vermittlung von Laser und Optik in der Lehre. Dazu werden didaktische Methoden entwickelt und umgesetzt. Außerdem wird im Rahmen des Projektes der menschliche Sehsinn erforscht. Der Graue Star ist eine Trübung der Augenlinse, durch die der menschliche Sehsinn stark beeinträchtigt wird. Zur Behandlung wird die getrübte Augenlinse durch eine künstliche Linse ersetzt. Diese künstlichen Linsen und das damit wieder verbesserte Sehempfinden werden im Projekt LOALiS getestet, um sie auf Basis der Testergebnisse weiterentwickeln zu können.

Presseberichte

"Ein Blick durchs künstliche Auge"

17.09.2017, Der Standard

https://derstandard.at/2000063968500/Der-Blick-durchs-kuenstliche-Auge

Zeitraum

September 2014 bis August 2019

Fördergeber

Department

Life Science Engineering

Forschungsschwerpunkt

Data-Driven, Smart & Secure Systems

Projektteam

Traxler Lukas

FH-Prof. DI Dr. Lukas Traxler, BSc

Senior Lecturer
+43 1 333 40 77-5208
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Andreas Drauschke

FH-Prof. Dr. Andreas Drauschke

F&E Beatmungstechnik
+43 1 333 40 77-4212
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REHABitation

Um kostenintensive stationäre Aufenthalte in Rehabilitationskliniken möglichst kurz zu halten, sollten unterstützende Rehabilitationsmaßnahmen sowie bewusstseinsfördernde Präventivmaßnahmen auf den außerklinischen Bereich ausgedehnt werden. Das dient dem Erhalt der posturalen Kontrolle (Körperhaltung) und damit auch dem Erhalt der persönlichen Mobilität. Heutzutage kann die Compliance von PatientInnen nach der Entlassung aus der stationären Rehabilitation nicht überprüft oder objektiv bewertet werden, obwohl sich der Gesundungsprozess nicht auf die Zeit des Klinikaufenthaltes beschränken lässt.

Das Ziel des Projekts REHABitation ist ein Auf- und Ausbau von F&E-Kompetenzen für unterstützende Rehabilitations- und Präventionsmaßnahmen im häuslichen Umfeld. Unter Einbeziehung eines Kompetenznetzwerks (u.a. EndbenutzerInnen) werden integrative Methoden entwickelt, die mittels mobiler bzw. im häuslichen Umfeld anwendbarer Technologien die Funktionen des biomechanischen Bewegungssystems und der posturalen Kontrolle erfassen und validieren. Gleichzeitig werden Ergebnisse und Daten von begleitenden Therapiemaßnahmen standardisiert und übertragen, um diese dem betreuenden medizinischen Personal zur Fernbetreuung und Dokumentation zur Verfügung zu stellen. Mithilfe von Gamifizierung der Rehabilitations- und Präventionsübungen sowie der Möglichkeit, die User auf Plattformen für einen freiwilligen, anonymen Leistungsvergleich zu vernetzen, wird die Adhärenz und Motivation zur regelmäßigen Durchführung dieser Übungen gesteigert.

Eines der Ergebnisse nach den ersten zwei Projektjahren ist ein Katalog an ausgewählten rehabilitativen und präventiven, an den klinischen Bereich angelehnten Maßnahmen, die im häuslichen Umfeld technologieunterstützt umgesetzt werden können. Ein Weiteres stellt die interdisziplinäre Kompetenz der beteiligten Institute an der FH Technikum Wien dar, diese Maßnahmen in den Folgeprojekten erfolgreich zu implementieren.

Aktuelles Team: 

Ehemalige Teammitglieder:

Zeitraum

September 2014 bis August 2018

Fördergeber

Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG (5. Ausschreibung, COIN-Programmlinie „Aufbau“)

Department

Computer Science
Life Science Engineering
Computer Science

Forschungsschwerpunkt

Data-Driven, Smart & Secure Systems

eLearning4eHealth Network

eHealth – die Unterstützung von Prozessen im Gesundheitswesen mittels Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) – ist derzeit ein weltweit essentielles Thema für Regierungen, Organisationen, Unternehmen und BürgerInnen. Obwohl im Moment der Einsatz von eHealth-Lösungen vor allem regionale Vorteile bringen soll, zeigt eine Reihe von Faktoren, dass das Thema in einem internationalen Kontext zu sehen ist. Betrachtet man z.B. die Definitionen zur Umsetzung der österreichischen elektronischen Gesundheitsakte (ELGA), so beruhen diese auf internationalen Standards. Des Weiteren macht etwa auch die eHealth Governance-Inititive der EU die internationale Dimension des Themas sichtbar.

Der European eHeath Strategy Report nennt als einen der Kernfaktoren für den Erfolg von eHealth-Anwendungen entsprechend qualifizierte Personen, "Qualified human resources are another key ingredient for success", und weist auf eine entsprechende Qualifikation und Ausbildung hin: "The most important part of eHealth investment that needs expanding is the eHealth skills and knowledge of healthcare staff and ICT suppliers’ staff. An expanded capability is essential to achieve more success and so help to boost eHealth investment." [Zitat: European eHeath Strategy Report].

Ziel des Projektes ist der Aufbau eines internationalen Netzwerkes zur Entwicklung international abgestimmter Schulungsprogramme und Zertifizierungen für Aus- und Weiterbildung im Bereich eHealth. In Form modernster eLearning-Angeboten soll es sowohl Studierenden als auch in weiterer Folge Unternehmen und Organisationen (in Form von Zertifikaten) einen flexiblen, zeit- und ortsunabhängigen Wissenserwerb ermöglichen.

Das Projekt ermöglicht die kontinuierliche Fortführung des bisherigen Know-how-Aufbaus und des Transfers in die Lehre im Bereich eHealth. Das Thema konnte in den letzten Jahren sehr breit in die Lehre integriert werden. Die Standardisierung der Ausbildungsmodule auf internationalem Niveau mit der Möglichkeit des Erwerbs von Qualifikationszertifikaten bietet einen enormen Vorteil für die Studierenden. Die Umsetzung als eLearning-Einheiten mit der Einbindung zusätzlicher Expertisen durch das Partnernetzwerk trägt zur wesentliche zur Qualitätssteigerung bei. Derartige Qualifikationszertifikate erweitern das Berufsfeld und eröffnen den Studentierenden zusätzliche Chancen auf einem wachsenden Arbeitsmarkt.

Die Ergebnisse des Projektes können auch FH-externen Personen, Organisationen und Unternehmen als flexible Aus- und Weiterbildungsmaßnahme angeboten werden. Durch die im Rahmen des Projektes aufgebaute Partnerstruktur und mögliche Einbindungen in Folgeforschungsprojekte kann eine nachhaltige Internationalisierung etabliert werden.

Aktuell: Survey about finding user requirements to generate knowledge profiles for education in eHealth.

Projektpartner

Zahlreiche internationale Partner aus dem universitären Bereich sowie internationale eHealth Organisationen

Zeitraum

September 2013 bis August 2016

Fördergeber

Stadt Wien

Department

Life Science Engineering
Computer Science
Computer Science

Forschungsschwerpunkt

Data-Driven, Smart & Secure Systems

Projektteam

Philipp Urbauer

FH-Prof. Philipp Urbauer, PhD MSc

Research Focus Manager „Data-Driven, Smart & Secure Systems”
+43 1 333 40 77-2485
anrufen E-Mail senden
Mathias Forjan FHTW

FH-Prof. Mathias Forjan, PhD, MSc

Kompetenzfeldleitung Medical Engineering & Integrated Healthcare
+43 1 333 40 77-385
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frohner matthias

Matthias Frohner, PhD, MSc

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77-354
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mense alexander

FH-Prof. DI Alexander Mense

Fakultätsleitung
+43 1 333 40 77-2535
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Birgit Pohn

DI (FH) Birgit Pohn, MSc

Lecturer/Researcher
+43 1 333 40 77-2930
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Stefan Sauermann

FH-Prof. DI Dr. Stefan Sauermann

Vizerektor FH Technikum Wien
+43 1 333 40 77-2555
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Mobile Instrumented Stroke Rehabilitation in AAL (MISTRAAL)

Die persönliche Mobilität ist ein wesentlicher Faktor zur Erhaltung und Führung eines lebenswerten und selbstbestimmten Lebensstils älterer Menschen. Unterschiedliche chronische Erkrankungen, die vermehrt im fortgeschrittenen Alter auftreten, können zu einer starken Einschränkung der Mobilität und damit der Unabhängigkeit und Lebensqualität von SeniorInnen beitragen. Eine der häufigsten schweren Erkrankungen, die u.a. zu Lähmungserscheinungen der unteren Extremitäten, und damit zu Mobilitätseinschränkungen führen, ist der Schlaganfall.

Im Rahmen von stationärer Rehabilitation im Anschluss an Akuttherapien erfolgen intensive therapeutische Behandlungen durch entsprechende ExpertInnen. Nach Entlassung aus der klinischen Rehabilitation ins häusliche Umfeld kann sehr schnell ein Bruch in der persönlichen Weiterverfolgung der von den (meist älteren) PatientInnen durchzuführenden Trainingsmaßnahmen erfolgen.

Aufbauend auf Ergebnissen aus dem benefit Projekt vitaliSHOE wird ein mobiles Bewegungsanalyse- und Feedbacksystem für zu Hause entwickelt. Dieses unterstützt und regt ältere SchlaganfallpatientInnen an, den Verlauf der Entwicklung ihrer Gangqualität nach der stationären Anschlussheilbehandlung selbst zu überwachen und darauf Einfluss zu nehmen. Eine instrumentierte Einlagesohle erfasst Bewegungsparameter direkt am Fuß, während der Durchführung von Mobilitätsassessments und physischen Übungsaufgaben. Die Daten werden automatisiert ausgewertet und über eine Gesundheitsmanagementplattform auf einem Tablet-PC seniorenfreundlich und leicht verständlich dargestellt. Die Daten werden soweit abstrahiert, dass sie durch die BenutzerInnen leicht und schnell interpretiert werden können.

Durch die regelmäßige Durchführung der instrumentierten Assessments und Übungen wird die Verfolgung des Fortschritts der Rehabilitation möglich. In einer Reihe von Feldtests sollen in einem ersten Schritt die medizinisch-wissenschaftliche Validierung und in der Folge die Erprobung des Systems unter Real-Life Bedingungen erfolgen.

Eines der Ergebnisse ist die Weiterentwicklung eines mobilen, biometrischen Messgeräts mit Anbindung an eine Gesundheitsmanagement-Plattform, das bereits auf Machbarkeit geprüft wurde, hin zu einem produktnahen und marktreifen Prototyp. Im Zuge von Feldtests wird in einer ersten Phase die Eignung aus medizinischer Sicht (Genauigkeit, Verlässlichkeit, Reproduzierbarkeit) geprüft. Eine zweite (Reha@Home) Phase wird Erkenntnisse über die Eignung des Systems für den Einsatz bei PatientInnen zu Hause bringen und Auswirkungen auf Motivation und Adherence der PatientInnen zeigen.

Zeitraum

Juli 2013 bis Juni 2015

Fördergeber

Programm benefit der Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft - FFG

Department

Life Science Engineering

Forschungsschwerpunkt

Data-Driven, Smart & Secure Systems

Projektteam

frohner matthias

Matthias Frohner, PhD, MSc

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77-354
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AlveoPic

Das Projekt AlveoPic (Advanced Lung research for VEterinary medicine Of Particles for Inhalation - Cooperation) ist ein Kooperationsprojekt mit der Brno University of Technology. Strategischer Partner ist das College of Polytechnics Jihlava, welches auch schon im laufenden Projekt ElBiK als Partner im Bereich der Lungensimulation mit der FH Technikum Wien kooperiert. Die FH Technikum Wien ist bei diesem Projekt Lead Partner.

AlveoPic beinhaltet drei thematische Blöcke und einen strategische Einheit. Für die drei thematischen Blöcke wird das bestehende Lungenmodell aus dem Beatmungslabor der FH Technikum Wien als Ausgangspunkt genommen. Das Ziel ist es Atemsimulationen und dabei vorgehende Partikel In- und Exhalationen noch realistischer zu ermöglichen. Dabei ist ein essentieller Teil die Integration eines anatomisch und physiologisch möglichst realistischen Lungenäquivalents. Dieses soll im Rahmen von AlveoPic eine Schweinelunge sein. 

Als Alternative zum Tierversuch besteht die Aufgabe darin, die Lunge aus dem Schlachtprozess zu entnehmen und diese möglichst lange in physiologisch gutem Zustand zu erhalten. Das Organ kann dann im Lungensimulator definierte Atemzyklen durchmachen und dabei vordefinierte Aerosole ein und ausatmen. Simultan wird eine Messung der Partikel durchgeführt um den Abscheidegrad der Partikel bestimmen zu können. Direkt nach der Entnahme wird das Organ an einen zu entwickelnden Ernährungskreislauf angeschlossen und permanent überwacht. Insgesamt soll dadurch eine anatomisch und physiologisch möglichst realistische Atemsimulation gelingen. Durch die integrierte Telemetrie der Lunge wurde das Projekt auch in den Forschungsschwerpunkt eHealth eingebettet.

Die drei thematischen Blöcke sind:

  • Präparation der Lunge nach der Entnahme
  • Entwicklung des Ernährungskreislaufs
  • Entwicklung standardisierten Organ-Telemonitorings

Ein weiteres, aber strategisches Ziel von AlveoPic ist der Aufbau einer festen Kooperation mit der Brno University of Technology. Innerhalb dieser soll ein Joint-/bzw Double- Degree Programm der betroffenen Master-Studiengänge Biomedical Engineering beider Universitäten entwickelt und gestartet werden.

Projektpartner

Zeitraum

Januar 2013 bis Dezember 2015

Fördergeber

European Regional Development Fund
AUVA
European Territorial Cooperation

Department

Life Science Engineering
Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Data-Driven, Smart & Secure Systems

Projektteam

Mathias Forjan FHTW

FH-Prof. Mathias Forjan, PhD, MSc

Kompetenzfeldleitung Medical Engineering & Integrated Healthcare
+43 1 333 40 77-385
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frohner matthias

Matthias Frohner, PhD, MSc

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77-354
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Stefan Sauermann

FH-Prof. DI Dr. Stefan Sauermann

Vizerektor FH Technikum Wien
+43 1 333 40 77-2555
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