Secure Services, eHealth & Mobility

INNOVATE – Innovation Lab für eHealth und Medizintechnik

gefördert

eHealth und mHealth Lösungen stehen rund um die Welt ganz oben auf der Agenda von Strategien zur Verbesserung und Effizienzsteigerung der Gesundheitsversorgung. Österreich befindet sich in Europa momentan mit an der Spitze. Innovationen sind in diesem Bereich auch in nächster Zukunft hochgradig notwendig um bestehende Entwicklungen und Technologien breit nutzbar zu machen, um neue Ansätze zu finden und den Vorsprung zu halten und auszubauen. Die Einstiegshürden sind jedoch sehr hoch. In der Praxis zeigen sich wesentliche Herausforderungen für die Umsetzung innovativer Ideen: interoperable Integration von Gesamtsystemen, die Umsetzung von Security und Privacy oder die Bereitstellung von geeigneten Test-, Simulations- und Präsentationsumgebungen.

In dem gegenständlichen Projekt soll daher an der FH Technikum Wien ein Innovation Lab für Medizintechnik und eHealth umgesetzt werden. Das Lab bietet eine einfach nutzbare technologische Basis, auf der datenschutzkonforme, einfach bedienbare Lösungen auch ohne hochrangiges Spezialwissen entwickelt werden können. Das Test- und Demonstrationslabor senkt die technologische Einstiegsschwelle für Entwicklungsteams und macht innovative Produkte für alle angreifbar und erlebbar. Das Lab demonstriert auch strukturierte Innovationsprozesse, ausgehend von den BenutzerInnenanforderungen bis zur Implementierung von Systemen.

Das Innovation Lab ermöglicht es, die Wissensgesellschaft der Zukunft aktiv mitzugestalten, In dieser Umgebung können Studierende, JungforscherInnen aber auch Unternehmen selbst innovative Anwendungen und Lösungen erforschen und bestehende Lösungen erweitern und verbessern. Für die Wirtschaft kann die entwickelte technologische Basis die Einstiegshürde für die Implementierung zukünftiger innovativer neuer (mobiler) eHealth Produkte für Österreich und den Weltmarkt wesentlich senken.

eHealth und mHealth Lösungen stehen rund um die Welt ganz oben auf der Agenda von Strategien zur Verbesserung und Effizienzsteigerung der Gesundheitsversorgung. Österreich befindet sich in Europa momentan mit an der Spitze. Innovationen sind in diesem Bereich auch in nächster Zukunft hochgradig notwendig um bestehende Entwicklungen und Technologien breit nutzbar zu machen, um neue Ansätze zu finden und den Vorsprung zu halten und auszubauen. Die Einstiegshürden sind jedoch sehr hoch. In der Praxis zeigen sich wesentliche Herausforderungen für die Umsetzung innovativer Ideen: interoperable Integration von Gesamtsystemen, die Umsetzung von Security und Privacy oder die Bereitstellung von geeigneten Test-, Simulations- und Präsentationsumgebungen.

In dem gegenständlichen Projekt soll daher an der FH Technikum Wien ein Innovation Lab für Medizintechnik und eHealth umgesetzt werden. Das Lab bietet eine einfach nutzbare technologische Basis, auf der datenschutzkonforme, einfach bedienbare Lösungen auch ohne hochrangiges Spezialwissen entwickelt werden können. Das Test- und Demonstrationslabor senkt die technologische Einstiegsschwelle für Entwicklungsteams und macht innovative Produkte für alle angreifbar und erlebbar. Das Lab demonstriert auch strukturierte Innovationsprozesse, ausgehend von den BenutzerInnenanforderungen bis zur Implementierung von Systemen.

Das Innovation Lab ermöglicht es, die Wissensgesellschaft der Zukunft aktiv mitzugestalten, In dieser Umgebung können Studierende, JungforscherInnen aber auch Unternehmen selbst innovative Anwendungen und Lösungen erforschen und bestehende Lösungen erweitern und verbessern. Für die Wirtschaft kann die entwickelte technologische Basis die Einstiegshürde für die Implementierung zukünftiger innovativer neuer (mobiler) eHealth Produkte für Österreich und den Weltmarkt wesentlich senken.

Zeitraum

September 2016 bis August 2019

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Information Engineering & Security
Biomedical, Health & Sports Engineering
Informatik

Projektteam

Veronika David, MSc

Forschung & Entwicklung

+43 1 333 40 77-898
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Matthias Frohner, MSc

Forschung & Entwicklung

+43 1 333 40 77-354
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Ing. Philipp Urbauer, MSc

Stv. Studiengangsleitung Verkehr und Umwelt

+43 1 333 40 77-239
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DI (FH) Birgit Pohn, MSc

Senior Researcher

+43 1 333 40 77-351
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FH-Prof. DI Alexander Mense

Studiengangsleitung Informationsmanagement & Computersicherheit

+43 1 333 40 77-232
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Dominik Dolezal, MSc

Stadt Wien Kompetenzteam Usability von IT

+43 1 333 40 77-896
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KiTSmart

gefördert

Bevölkerungswachstum und eine steigende Urbanisierung, die einhergehenden steigenden Mobilitätsbedürfnisse, die Notwendigkeit für einen verantwortungsvolleren Umgang mit Energie und die Senkung von CO2 Emissionen werden in den nächsten Jahren die bestimmenden Themen im urbanen Bereich darstellen. Intelligente Technologien, basierend auf Informationstechnologien, leisten einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung dieser Herausforderungen. Durch eine umfassende und qualitativ hochwertige Ausbildung können ExpertInnen ausgebildet werden, die Lösungen planen und umsetzen können.

Das übergeordnete Ziel des Projekts besteht darin, ein Stadt Wien Kompetenzteam für Lehre zum Schwerpunktthema Intelligente Technologien in Smart Cities aufzubauen und nachhaltig an der FH Technikum Wien zu verankern. Das Team wird aus Vollzeitkräften gebildet, bestehend aus einer fachlich exzellenten TeamleiterIn und zwei Nachwuchskräften. Damit soll einerseits der Mittelbau gestärkt werden und das Angebot hochwertiger Qualifizierungsmöglichkeiten in den für die Wirtschaft besonders relevanten Zukunftsbranchen (IKT für Smart Mobility und Smart Energy) verbessert werden.

Das Team wird Kompetenzen aufbauen, um konkrete Lehrveranstaltungen unter Berücksichtigung von Gender und Diversity-Richtlinien umzusetzen und basierend auf Erkenntnisse der Smart Cities Berufsfeldanalyse einen berufsintegrierten (dualen) Master Studiengang Smart Cities auszuarbeiten. In die finale Entwicklung des Studiengangs fließen einerseits speziell Gender Erfahrungen ein, um das technische Studium für Frauen interessanter zu machen, andererseits werden Diversity Aspekte eine tragende Rolle spielen. Nachhaltig kann dadurch das Angebot an qualitativ hochwertig ausgebildeten Fachkräften in dem Zukunftsthema Smart Cities gesichert werden.

Zeitraum

November 2015 bis Oktober 2018

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Information Engineering & Security

Projektteam

Dr. Christina Olaverri Monreal, MA

Forschung & Entwicklung

+43 1 333 40 77 235
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Mathias Ballner, MSc

Junior Researcher project EU-ASCIN

+43 1 333 40 77-230
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Bernhard Kossak, MSc

Forschung & Entwicklung

+43 1 333 40 77 584
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Mentoring Projekt BMVIT

Auftrag

SchülerInnen benötigen Orientierung, Information und Impulse – beispielsweise welche vorwissenschaftlichen Arbeiten möglich sind. (Peer) Mentoring hat sich als vielversprechender Ansatz der individualisierten Heranführung an künftige Herausforderungen durch „Erfahrenere“ herausgestellt. Wir gehen davon aus, dass das Interesse an „gesellschaftlich relevanten Themenstellungen“ gemeinsam mit Fachhochschulen und StudentInnen als Peers gesteigert werden kann und wollen exemplarisch für den Mobilitätsbereich diese Unterstützung erproben.

Dieser Workshop soll VertreterInnen aus Schulen, Fachhochschulen/Universitäten und Unternehmen in Austausch treten lassen. Gemeinsam sollen Vorstellungen für einen verbesserten Informationsfluss zu Ausbildungsmöglichkeiten und vorwissenschaftlichen Arbeiten gesammelt werden.

Wie gelingt es nun SchülerInnen zu „vorwissenschaftlichen Arbeiten“ zu motivieren und auch während Ihrer Arbeit fachkundig zu unterstützen?

Wie soll eine e-Mentoring Plattform, die beispielsweise Themen aus dem Mobilitätsbereich anbietet, aussehen?

Projektpartner

Zeitraum

September 2015 bis August 2016

Fördergeber

Bundesministerium für Verkehr, Infrastruktur und Technologie

Institut

Information Engineering & Security

Projektteam

FH-Prof. DI Harald Wahl

Leitung BSc Verkehr und Umwelt

+43 1 333 40 77-236
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LOALiS

gefördert

Der Laser hat wie kein anderes optisches Gerät in den letzten Jahren die Lebensweise vieler Menschen tiefgreifend verändert. Das Projekt LOALiS (Laser and Optics in Applied Life Sciences) beschäftigt sich mit der praxisnahen Vermittlung von Laser und Optik in der Lehre. Dazu werden didaktische Methoden entwickelt und umgesetzt. Außerdem wird im Rahmen des Projektes der menschliche Sehsinn erforscht. Der Graue Star ist eine Trübung der Augenlinse, durch die der menschliche Sehsinn stark beeinträchtigt wird. Zur Behandlung wird die getrübte Augenlinse durch eine künstliche Linse ersetzt. Diese künstlichen Linsen und das damit wieder verbesserte Sehempfinden werden im Projekt LOALiS getestet, um sie auf Basis der Testergebnisse weiterentwickeln zu können.

Zeitraum

September 2014 bis August 2019

Fördergeber

Institut

Biomedical, Health & Sports Engineering

Projektteam

DI Lukas Traxler, BSc

F&E, Leiter Projekt LOALiS

+43 1 333 40 77 - 475
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FH-Prof. Dr. Andreas Drauschke

F&E Beatmungstechnik

+43 1 333 40 77-970
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Natascha Bayer, MSc

Lektorin, F&E

+43 1 333 40 77 - 557
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REHABitation

gefördert

Um kostenintensive stationäre Aufenthalte in Rehabilitationskliniken möglichst kurz zu halten, sollten unterstützende Rehabilitationsmaßnahmen sowie bewusstseinsfördernde Präventivmaßnahmen auf den außerklinischen Bereich ausgedehnt werden. Das dient dem Erhalt der posturalen Kontrolle (Körperhaltung) und damit auch dem Erhalt der persönlichen Mobilität. Heutzutage kann die Compliance von PatientInnen nach der Entlassung aus der stationären Rehabilitation nicht überprüft oder objektiv bewertet werden, obwohl sich der Gesundungsprozess nicht auf die Zeit des Klinikaufenthaltes beschränken lässt.

Das Ziel des Projekts REHABitation ist ein Auf- und Ausbau von F&E-Kompetenzen für unterstützende Rehabilitations- und Präventionsmaßnahmen im häuslichen Umfeld. Unter Einbeziehung eines Kompetenznetzwerks (u.a. EndbenutzerInnen) werden integrative Methoden entwickelt, die mittels mobiler bzw. im häuslichen Umfeld anwendbarer Technologien die Funktionen des biomechanischen Bewegungssystems und der posturalen Kontrolle erfassen und validieren. Gleichzeitig werden Ergebnisse und Daten von begleitenden Therapiemaßnahmen standardisiert und übertragen, um diese dem betreuenden medizinischen Personal zur Fernbetreuung und Dokumentation zur Verfügung zu stellen. Mithilfe von Gamifizierung der Rehabilitations- und Präventionsübungen sowie der Möglichkeit, die User auf Plattformen für einen freiwilligen, anonymen Leistungsvergleich zu vernetzen, wird die Adhärenz und Motivation zur regelmäßigen Durchführung dieser Übungen gesteigert.

Eines der Ergebnisse nach den ersten zwei Projektjahren ist ein Katalog an ausgewählten rehabilitativen und präventiven, an den klinischen Bereich angelehnten Maßnahmen, die im häuslichen Umfeld technologieunterstützt umgesetzt werden können. Ein Weiteres stellt die interdisziplinäre Kompetenz der beteiligten Institute an der FH Technikum Wien dar, diese Maßnahmen in den Folgeprojekten erfolgreich zu implementieren.

Aktuelles Team: 

Ehemalige Teammitglieder:

Zeitraum

September 2014 bis August 2018

Fördergeber

Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG (5. Ausschreibung, COIN-Programmlinie „Aufbau“)

Institut

Information Engineering & Security
Biomedical, Health & Sports Engineering
Informatik

eLearning4eHealth Network

gefördert

eHealth – die Unterstützung von Prozessen im Gesundheitswesen mittels Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) – ist derzeit ein weltweit essentielles Thema für Regierungen, Organisationen, Unternehmen und BürgerInnen. Obwohl im Moment der Einsatz von eHealth-Lösungen vor allem regionale Vorteile bringen soll, zeigt eine Reihe von Faktoren, dass das Thema in einem internationalen Kontext zu sehen ist. Betrachtet man z.B. die Definitionen zur Umsetzung der österreichischen elektronischen Gesundheitsakte (ELGA), so beruhen diese auf internationalen Standards. Des Weiteren macht etwa auch die eHealth Governance-Inititive der EU die internationale Dimension des Themas sichtbar.

Der European eHeath Strategy Report nennt als einen der Kernfaktoren für den Erfolg von eHealth-Anwendungen entsprechend qualifizierte Personen, "Qualified human resources are another key ingredient for success", und weist auf eine entsprechende Qualifikation und Ausbildung hin: "The most important part of eHealth investment that needs expanding is the eHealth skills and knowledge of healthcare staff and ICT suppliers’ staff. An expanded capability is essential to achieve more success and so help to boost eHealth investment." [Zitat: European eHeath Strategy Report].

Ziel des Projektes ist der Aufbau eines internationalen Netzwerkes zur Entwicklung international abgestimmter Schulungsprogramme und Zertifizierungen für Aus- und Weiterbildung im Bereich eHealth. In Form modernster eLearning-Angeboten soll es sowohl Studierenden als auch in weiterer Folge Unternehmen und Organisationen (in Form von Zertifikaten) einen flexiblen, zeit- und ortsunabhängigen Wissenserwerb ermöglichen.

Das Projekt ermöglicht die kontinuierliche Fortführung des bisherigen Know-how-Aufbaus und des Transfers in die Lehre im Bereich eHealth. Das Thema konnte in den letzten Jahren sehr breit in die Lehre integriert werden. Die Standardisierung der Ausbildungsmodule auf internationalem Niveau mit der Möglichkeit des Erwerbs von Qualifikationszertifikaten bietet einen enormen Vorteil für die Studierenden. Die Umsetzung als eLearning-Einheiten mit der Einbindung zusätzlicher Expertisen durch das Partnernetzwerk trägt zur wesentliche zur Qualitätssteigerung bei. Derartige Qualifikationszertifikate erweitern das Berufsfeld und eröffnen den Studentierenden zusätzliche Chancen auf einem wachsenden Arbeitsmarkt.

Die Ergebnisse des Projektes können auch FH-externen Personen, Organisationen und Unternehmen als flexible Aus- und Weiterbildungsmaßnahme angeboten werden. Durch die im Rahmen des Projektes aufgebaute Partnerstruktur und mögliche Einbindungen in Folgeforschungsprojekte kann eine nachhaltige Internationalisierung etabliert werden.

Aktuell: Survey about finding user requirements to generate knowledge profiles for education in eHealth.

Projektpartner

Zahlreiche internationale Partner aus dem universitären Bereich sowie internationale eHealth Organisationen

Zeitraum

September 2013 bis August 2016

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Biomedical, Health & Sports Engineering
Informatik
Information Engineering & Security

Projektteam

Ing. Philipp Urbauer, MSc

Stv. Studiengangsleitung Verkehr und Umwelt

+43 1 333 40 77-239
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Juliane Herzog, MSc

Junior Researcher Projekt eLearning4eHealth Network

+43 1 333 40 77-893
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Mathias Forjan, MSc

Stv. Leitung Master Biomedical Engineering Sciences

+43 1 333 40 77-385
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Matthias Frohner, MSc

Forschung & Entwicklung

+43 1 333 40 77-354
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FH-Prof. DI Alexander Mense

Studiengangsleitung Informationsmanagement & Computersicherheit

+43 1 333 40 77-232
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DI (FH) Birgit Pohn, MSc

Senior Researcher

+43 1 333 40 77-351
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FH-Prof. DI Dr. Stefan Sauermann

Studiengangsleiter

+43 1 333 40 77-988
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Mobile Instrumented Stroke Rehabilitation in AAL (MISTRAAL)

gefördert

Die persönliche Mobilität ist ein wesentlicher Faktor zur Erhaltung und Führung eines lebenswerten und selbstbestimmten Lebensstils älterer Menschen. Unterschiedliche chronische Erkrankungen, die vermehrt im fortgeschrittenen Alter auftreten, können zu einer starken Einschränkung der Mobilität und damit der Unabhängigkeit und Lebensqualität von SeniorInnen beitragen. Eine der häufigsten schweren Erkrankungen, die u.a. zu Lähmungserscheinungen der unteren Extremitäten, und damit zu Mobilitätseinschränkungen führen, ist der Schlaganfall.

Im Rahmen von stationärer Rehabilitation im Anschluss an Akuttherapien erfolgen intensive therapeutische Behandlungen durch entsprechende ExpertInnen. Nach Entlassung aus der klinischen Rehabilitation ins häusliche Umfeld kann sehr schnell ein Bruch in der persönlichen Weiterverfolgung der von den (meist älteren) PatientInnen durchzuführenden Trainingsmaßnahmen erfolgen.

Aufbauend auf Ergebnissen aus dem benefit Projekt vitaliSHOE wird ein mobiles Bewegungsanalyse- und Feedbacksystem für zu Hause entwickelt. Dieses unterstützt und regt ältere SchlaganfallpatientInnen an, den Verlauf der Entwicklung ihrer Gangqualität nach der stationären Anschlussheilbehandlung selbst zu überwachen und darauf Einfluss zu nehmen. Eine instrumentierte Einlagesohle erfasst Bewegungsparameter direkt am Fuß, während der Durchführung von Mobilitätsassessments und physischen Übungsaufgaben. Die Daten werden automatisiert ausgewertet und über eine Gesundheitsmanagementplattform auf einem Tablet-PC seniorenfreundlich und leicht verständlich dargestellt. Die Daten werden soweit abstrahiert, dass sie durch die BenutzerInnen leicht und schnell interpretiert werden können.

Durch die regelmäßige Durchführung der instrumentierten Assessments und Übungen wird die Verfolgung des Fortschritts der Rehabilitation möglich. In einer Reihe von Feldtests sollen in einem ersten Schritt die medizinisch-wissenschaftliche Validierung und in der Folge die Erprobung des Systems unter Real-Life Bedingungen erfolgen.

Eines der Ergebnisse ist die Weiterentwicklung eines mobilen, biometrischen Messgeräts mit Anbindung an eine Gesundheitsmanagement-Plattform, das bereits auf Machbarkeit geprüft wurde, hin zu einem produktnahen und marktreifen Prototyp. Im Zuge von Feldtests wird in einer ersten Phase die Eignung aus medizinischer Sicht (Genauigkeit, Verlässlichkeit, Reproduzierbarkeit) geprüft. Eine zweite (Reha@Home) Phase wird Erkenntnisse über die Eignung des Systems für den Einsatz bei PatientInnen zu Hause bringen und Auswirkungen auf Motivation und Adherence der PatientInnen zeigen.

Zeitraum

Juli 2013 bis Juni 2015

Fördergeber

Programm benefit der Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft - FFG

Institut

Biomedical, Health & Sports Engineering

Projektteam

Veronika David, MSc

Forschung & Entwicklung

+43 1 333 40 77-898
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Matthias Frohner, MSc

Forschung & Entwicklung

+43 1 333 40 77-354
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AlveoPic

gefördert

Das Projekt AlveoPic (Advanced Lung research for VEterinary medicine Of Particles for Inhalation - Cooperation) ist ein Kooperationsprojekt mit der Brno University of Technology. Strategischer Partner ist das College of Polytechnics Jihlava, welches auch schon im laufenden Projekt ElBiK als Partner im Bereich der Lungensimulation mit der FH Technikum Wien kooperiert. Die FH Technikum Wien ist bei diesem Projekt Lead Partner.

AlveoPic beinhaltet drei thematische Blöcke und einen strategische Einheit. Für die drei thematischen Blöcke wird das bestehende Lungenmodell aus dem Beatmungslabor der FH Technikum Wien als Ausgangspunkt genommen. Das Ziel ist es Atemsimulationen und dabei vorgehende Partikel In- und Exhalationen noch realistischer zu ermöglichen. Dabei ist ein essentieller Teil die Integration eines anatomisch und physiologisch möglichst realistischen Lungenäquivalents. Dieses soll im Rahmen von AlveoPic eine Schweinelunge sein. 

Als Alternative zum Tierversuch besteht die Aufgabe darin, die Lunge aus dem Schlachtprozess zu entnehmen und diese möglichst lange in physiologisch gutem Zustand zu erhalten. Das Organ kann dann im Lungensimulator definierte Atemzyklen durchmachen und dabei vordefinierte Aerosole ein und ausatmen. Simultan wird eine Messung der Partikel durchgeführt um den Abscheidegrad der Partikel bestimmen zu können. Direkt nach der Entnahme wird das Organ an einen zu entwickelnden Ernährungskreislauf angeschlossen und permanent überwacht. Insgesamt soll dadurch eine anatomisch und physiologisch möglichst realistische Atemsimulation gelingen. Durch die integrierte Telemetrie der Lunge wurde das Projekt auch in den Forschungsschwerpunkt eHealth eingebettet.

Die drei thematischen Blöcke sind:

  • Präparation der Lunge nach der Entnahme
  • Entwicklung des Ernährungskreislaufs
  • Entwicklung standardisierten Organ-Telemonitorings

Ein weiteres, aber strategisches Ziel von AlveoPic ist der Aufbau einer festen Kooperation mit der Brno University of Technology. Innerhalb dieser soll ein Joint-/bzw Double- Degree Programm der betroffenen Master-Studiengänge Biomedical Engineering beider Universitäten entwickelt und gestartet werden.

Projektpartner

Zeitraum

Januar 2013 bis Dezember 2015

Fördergeber

European Regional Development Fund
AUVA
European Territorial Cooperation

Institut

Biomedical, Health & Sports Engineering
Elektronik und Telekommunikation

Projektteam

Mathias Forjan, MSc

Stv. Leitung Master Biomedical Engineering Sciences

+43 1 333 40 77-385
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Matthias Frohner, MSc

Forschung & Entwicklung

+43 1 333 40 77-354
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FH-Prof. DI Dr. Stefan Sauermann

Studiengangsleiter

+43 1 333 40 77-988
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