Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Vollständige Projektbeschreibungen auf den Seiten des Instituts für Embedded Systems

AutoHoney(I)IoT

Automated Device Independent Honeypot Generation of IoT and Industrial IoT Devices

Die Vernetzung von physischen Geräten, Fahrzeugen, Haushaltsgeräten und anderen Gegenständen, welche Elektronik, Software, Sensoren und Aktoren enthalten, sind zu einem integralen Bestandteil unseres modernen Lebens geworden. Auch die Industriesparte befindet sich im Wandel. Traditionell wurden automatisierte Anlagen und kritische Infrastruktur strikt vom Internet getrennt. Seit der Einführung von Industry 4.0 sind jedoch Geräte der Steuerungs- und Prozessleitebene häufig mit dem Internet verbunden, um Analysedaten zu sammeln. Heutzutage spricht man bei den vernetzten Geräten vom Internet of Things (IoT) und Industrial Internet of Things (IIoT). Angreifer versuchen, die vernetzten Geräte mittels Malware-Kampagnen zu kompromittieren, um diese für das Versenden von Spam, Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS), Cryptomining oder als Angriffsvektor bei Advanced-Persistent-Threat-Angriffen (APT) zu missbrauchen. Aus diesem Grund sind die vernetzten Geräte laufenden Bedrohungen und täglichen Angriffen ausgesetzt. Die große Auswahl an unterschiedlicher Hard- und Software in Kombination mit der Vernachlässigung von Security-Best-Practice-Empfehlungen (z.B. die Verwendung von Standardpasswörtern auf allen Geräten), die oft nicht vorhandenen Update-Richtlinien und die meist fehlende Verfügbarkeit von Schutzmaßnahmen bei eingesetzter Software machen die IoT- und IIoT-Geräte zu einem idealen Ziel für Angreifer. Zur Überwachung des Internets im Hinblick auf Malware-Infektionen wurden bereits zahlreiche Lösungen vorgestellt. Eine gängige Praxis sind sogenannte „Honeypots“, welche für IoT und IIoT aufgrund der Heterogenität der Geräte deutlich schwerer als bei Standardsystemen (z.B. Desktopcomputer, Smartpho- ne) zu realisieren sind. Die heterogene Landschaft der IoT- und IIoT-Geräte stellt neue Herausforderungen an den Einsatz von Honeypots, die noch zu lösen sind. Bislang gibt es jedoch kein generisches Honeypot-Framework, das in der Lage ist, Angreifer für die unterschiedlichsten Hardware- und Softwarearchitekturen anzulocken. Unser Ziel ist es, eine Framework zu entwickeln, welches automatisch maßgeschneiderte Honeypots für das (Industrielle) Internet der Dinge erstellt, die in der Lage sind, einen Angreifer davon zu überzeugen, dass statt eines Köders ein echtes Gerät angegriffen wurde. Unsere Honeypots werden in einer Virtualisierungsumgebung ausgeführt, welches mit der Außenwelt über gängige IoT- und IIoT-Kommunikationskanäle interagiert und es uns ermöglicht, detaillierte Techniken anzuwenden, um das Verhalten eines Angreifers während des gesamten Angriffs zu überwachen.

 

Zeitraum

September 2019 bis Dezember 2021

Fördergeber

Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Matthias Wenzl

DI Mag. Matthias Wenzl

Research & Development, Lektor
+43-1-3334077-3407
anrufen E-Mail senden

ISaFe

Injecting Security Features into Constrained Embedded Firmware

Innerhalb der letzten zehn Jahre wurden Computersysteme durch neu entstandene Anwendungsfälle wie ``Ambient Assistive Technologies``, ``Car2X`` Kommunikation, ``Smart Homes``, ``Smart Cities`` und Industrie 4.0 zu allgegenwärtigen Begleitern in unserem täglichen Leben. Die unausweichliche Vernetzung dieser Geräte wird heute auch häufig als das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) bezeichnet. Dieses besteht zu einem überragenden Teil aus speziell für Ihren Anwendungsfall optimierten vernetzten Computern, sogenannten eingebetteten Geräten (Embedded Systems). Aufgrund ihrer Spezialisierung und den damit verbundenen Randbedingungen wie zum Beispiel Energieverbrauch, sowie der deterministischen Einhaltung zeitlicher Vorgaben (Echtzeitbedingungen), ist es in vielen Embedded Systems nicht möglich ein Standardbetriebssystem für eingebettete Systeme wie zum Beispiel Windows IoT Core, oder Linux zu verwenden. Daraus resultierend verfügen eine Vielzahl der Computer im Internet der Dinge nicht über ausreichend Sicherheitsfeatures, welche in Standardbetriebssystemen bereits flächendeckend integriert sind. Die quelltextseitige Nachrüstung sämtlicher Software für eingebettete Systeme ist jedoch unter anderem Aufgrund des hohen Grades an Software- (Systeme mit speziellen Betriebssystemen, komplett ohne Betriebssystem) und Hardwarediversität (unterschiedlichen Prozessorarchitekturen, Speichergrößen und Zusatzhardware) illusorisch. Das Projekt ISaFe nimmt sich dieser Problematik an und hat es sich zur Aufgabe gemacht automatisierte Lösungsansätze für die Implantierung von Sicherheitsfeatures in vernetzte eingebettete Systeme - welche das Rückrat des IoT bilden - zu entwickeln. Gemeinsam mit dem IoT Startup Riddle & Code, welches sich zur Aufgabe gesetzt hat Schnittstellen zwischen eingebetteten Systemen und Blockchain Technologien zu Entwickeln, vefolgen SBA-Research und die FH Technikum Wien einen neuen auf Binary Rewriting basierenden Ansatz um neue und bestehende Systeme im IoT immuner gegen Angriffe Unbefugter zu machen.

Partner: SBA Research gGmbH (LEAD), FH Technikum Wien, Riddle&Code

Zeitraum

September 2019 bis Dezember 2021

Fördergeber

Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Matthias Wenzl

DI Mag. Matthias Wenzl

Research & Development, Lektor
+43-1-3334077-3407
anrufen E-Mail senden

Wissensdrehscheibe für Barrierefreie Technologien

Die „Wissensdrehscheibe für Barrierefreie Technologien“ hat das Ziel, barrierefreie Technologien vermehrt zur Anwendung zu bringen und dadurch zu einer inklusiven Gesellschaft beizutragen. In einer Vermittlerfunktion zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Pflegedienstleistern und AnwenderInnen („Need-Knowers“) schafft die Wissensdrehscheibe ein Bewusstsein für Möglichkeiten und Vorteile von Assistierenden Technologien (AT), Active Assisted Living (AAL) und barrierefreier Gestaltung von Information. Firmenpartner werden bei der barrierefreien Gestaltung ihrer Produkte und Arbeitsplätze sowie der Erschließung neuer Zielgruppen unterstützt. Darüber hinaus werden in Kleinprojekten neue Lösungen entwickelt – etwa zur Unterstützung einer konkreten Person beim Computerzugang oder bei der Umsetzung eines Konzeptes für eine barrierefreie Firmenhomepage.

Zeitraum

September 2019 bis August 2022

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Christoph Veigl

DI Christoph Veigl

Research & Development
+43 1 333 40 77-5060
anrufen E-Mail senden
Benjamin Aigner FHTW

Benjamin Aigner, MSc

Research & Development
+43 1 333 40 77-7024
anrufen E-Mail senden
Birgit Pohn

DI (FH) Birgit Pohn, MSc

Senior Researcher
+43 1 333 40 77-2930
anrufen E-Mail senden

FPGA 4.0

Projektbeschreibung auf den Seiten des Forschungsbereichs Embedded Systems:
embsys.technikum-wien.at

 

Zeitraum

November 2018 bis Dezember 2021

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Roland Höller

DI Roland Höller

Research & Development, Lektor
+43-1-3334077-299
anrufen E-Mail senden

Josef Ressel Zentrum für Innovativen Plattformen für Elektronische Systeme

Am 7. März 2019 fand an der FH Technikum Wien die offizielle Eröffnung des nunmehr zweiten Josef Ressel Zentrums der Fachhochschule statt. Fünf Jahre lang wird in Kooperation mit Unternehmen aus der Branche an „Innovativen Plattformen für Elektronische Systeme“ geforscht. Die Finanzierung des Josef Ressel Zentrums trägt das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) gemeinsam mit den beteiligten Unternehmen.

„Innovative Hardware ist eine der Voraussetzung der Digitalisierung“, sagt Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. „Flexible, reprogrammierbare Hardware wird viele Bereiche weiter voranbringen, darunter elektronische Mautsysteme, autonome Fahrzeuge und Industrie 4.0. Dieses JR-Zentrum wird dazu einen wertvollen Beitrag leisten und stärkt damit gleichzeitig wichtige österreichische Unternehmen und die österreichische Forschungslandschaft.“
„Wir freuen uns über das bereits zweite Josef Ressel Zentrum an der FHTW“, sagte Rektor Fritz Schmöllebeck im Rahmen der Eröffnung. „Es unterstreicht sowohl die Qualität unserer Forschung im Bereich Embedded Systems and Cyber-Physical Systems als auch das Vertrauen von Fördergeber und Industrie in unsere Kompetenz.“

Standortfaktor: Komplexe Mikroelektronik mit verringerten Kosten

Das neue Josef Ressel Zentrum beschäftigt sich mit sogenannten Field-Programmable Gate Arrays (FPGAs). Dabei handelt es sich um mikroelektronische Bauelemente, mit denen heute ganze Multiprozessor-Systeme auf einem Chip realisiert werden können. Das macht FPGAs zu hochinnovativen Plattformen für elektronische Systeme. Als Bauelemente kommen sie etwa in der Telekommunikation, aber auch in Bereichen wie Fahrzeug- oder Unterhaltungselektronik zur Anwendung. Marktstudien sehen einen weiter steigenden Bedarf nach diesen hochentwickelten Komponenten in den nächsten Jahren. Gerade für KMU-dominierte Länder wie Österreich eröffne die FPGA-Technologie die Möglichkeit zur Realisierung komplexer Elektronik, unter Vermeidung der in diesem Bereich mittlerweile exorbitanten Einmalkosten bei der Herstellung anwendungsspezifischer Schaltkreise (sogenannten „ASICs). Darüber hinaus kann das Josef Ressel Zentrum an aktuelle österreichische Initiativen wie „Silicon Austria Labs“ oder „Silicon Alps“ im Bereich der „Electronic Based Systems“ anknüpfen.


Wirtschaftsministerium fördert: Anwendungsfälle in Telekom, Industrie 4.0 und AI

Im Forschungszentrum werden etwa neue Entwurfsmethoden, Möglichkeiten zur Stromverbrauchsminimierung oder Aspekte bei der Realisierung sicherheitskritischer Systeme mittels FPGAs untersucht – stets anwendungsnahe und an konkreten Applikationen der
Unternehmenspartner Elektrobit Austria GmbH, Kapsch TrafficCom AG und Oregano Systems Design & Consulting GmbH. Die Anwendungsfelder umfassen Automobilelektronik und -diagnose, Automatisierungstechnik, elektronische Mautsysteme und den Bereich der hochgenauen Uhrensynchronisation.

„Auch für viele Anwendungen im Bereich der Artificial Intelligence, Industrie 4.0 oder des Internet-of-Things stellen moderne elektronische Systeme wesentliche Basisplattformen dar“, sagt Dr. Peter Rössler, Leiter des Josef Ressel Zentrums. „Der rasche
technologische Fortschritt der Mikroelektronik macht es notwendig, sich permanent mit den neuesten Entwicklungen in diesem Bereich zu beschäftigen. Geförderte Projekte wie die Josef Ressel Zentren schaffen eine sehr gute Möglichkeit, sich als Hochschule gemeinsam mit Industriepartnern durch anwendungsnahe Forschung dieser Entwicklungen anzunehmen und diese auch in einem gewissen Rahmen mitzugestalten.“


Josef Ressel Zentren: Internationale Best-Practice, offen für weitere Unternehmen

In Josef Ressel Zentren wird anwendungsorientierte Forschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende ForscherInnen kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best-Practice-Beispiel. Josef Ressel Zentren werden vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Durch das flexible Fördermodell können sich während der fünfjährigen Laufzeit des Zentrums auch weitere interessierte Unternehmen an der Kooperation beteiligen. Das neue Josef Ressel Zentrum ist die zweite solche Einrichtung in Wien und zugleich das zweite Josef Ressel Zentrum an der FH Technikum Wien: Von 2013 bis 2018 wurde hier mit der Verifikation eingebetteter Computersysteme bereits in einem eng verknüpften Bereich geforscht.
Zusätzliche Informationen gibt es hier.

Zeitraum

Juli 2018 bis Juni 2023

Fördergeber

Christian Doppler Forschungsgesellschaft

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Peter Rössler

FH-Prof. DI Dr. Peter Rössler

Program Director
+43 1 333 40 77-6977
anrufen E-Mail senden

EsprESSO-IT

Projektbeschreibung auf den Seiten des Forschungsbereichs Embedded Systems:
embsys.technikum-wien.at

 

Zeitraum

März 2018 bis Februar 2021

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Electronic Engineering
Computer Science

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Michael Kramer

FH-Prof. Ing. DI Michael Kramer

Head of Competence Center
+43 1 3334077-6840
anrufen E-Mail senden
Christian Kaufmann

DI (FH) Mag. DI Christian Kaufmann

Program Director IT Security
+43 1 333 40 77-6255
anrufen E-Mail senden

StudyATHome Internationally

Projektbeschreibung auf den Seiten des Forschungsbereichs Embedded Systems:
embsys.technikum-wien.at

Zeitraum

Februar 2018 bis Januar 2022

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Martin Deinhofer FHTW

Martin Deinhofer, MSc

Research & Development
+43 1 333 40 77 - 297
anrufen E-Mail senden

ToRaDes - Toolbox for Rapid Design of Smart Homes and Assistive Technologies

Projektbeschreibung auf den Seiten des Forschungsbereichs Embedded Systems:
embsys.technikum-wien.at

Zeitraum

September 2016 bis August 2019

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Christoph Veigl

DI Christoph Veigl

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77-5060
anrufen E-Mail senden
Benjamin Aigner FHTW

Benjamin Aigner, MSc

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77-7024
anrufen E-Mail senden

iPlat - Innovative Plattformen für gemischte Hardware/Software-Systeme (Kompetenzteam Lehre)

Projektbeschreibung auf den Seiten des Forschungsbereichs Embedded Systems:

embsys.technikum-wien.at

Zeitraum

November 2015 bis Oktober 2018

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Roland Höller

DI Roland Höller

Research & Development, Lektor
+43-1-3334077-299
anrufen E-Mail senden
Peter Rössler

FH-Prof. DI Dr. Peter Rössler

Studiengangsleitung
+43 1 333 40 77-6977
anrufen E-Mail senden

DIScoVER – Stiftungsprofessur der Stadt Wien

Projektbeschreibung auf den Seiten des Forschungsbereichs Embedded Systems:

embsys.technikum-wien.at

Zeitraum

September 2015 bis August 2019

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Matthias Wenzl

DI Mag. Matthias Wenzl

Research & Development, Lektor
+43-1-3334077-3407
anrufen E-Mail senden

OpenLab

Projektbeschreibung auf den Seiten des Forschungsbereichs Embedded Systems:

embsys.technikum-wien.at

Zeitraum

April 2015 bis März 2018

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Roman Beneder

Roman Beneder, MSc

Kompetenzfeldleitung Electronic Based Systems
+43-1-3334077-4900
anrufen E-Mail senden
Patrick Schmitt

Patrick Schmitt, BSc

Research & Development
+43-1-3334077-298
anrufen E-Mail senden
Markus Lechner

Markus Lechner

Research & Development
+43-1-3334077-811
anrufen E-Mail senden

ViTAL

Projektbeschreibung auf den Seiten des Forschungsbereichs Embedded Systems:

embsys.technikum-wien.at

Zeitraum

Oktober 2014 bis Februar 2018

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Friedrich Praus FHTW

FH-Prof. Mag. DI Dr. Friedrich Praus

Studiengangsleitung Informations- und Kommunikationssysteme
+43 1 333 40 77 - 2577
anrufen E-Mail senden
Benjamin Aigner FHTW

Benjamin Aigner, MSc

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77-7024
anrufen E-Mail senden
Matthias Frohner

Matthias Frohner, PhD, MSc

Research & Development
+43 1 333 40 77-354
anrufen E-Mail senden
Clemens Hammer

Clemens Hammer, BSc

Research & Development
+43-1-3334077-531
anrufen E-Mail senden
Martin Nirtl

Martin Nirtl, BSc

Research & Development
+43-1-3334077-532
anrufen E-Mail senden
Denise Schindelböck

Ing. Denise Schindelböck, BSc

Research & Development

ULEA - Unterrichtslabor für Elektromobilität und Assistive Technologien

Projektbeschreibung auf den Seiten des Forschungsbereichs Embedded Systems:

embsys.technikum-wien.at

Zeitraum

März 2014 bis Mai 2018

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Matthias Otto

Matthias Otto, BSc

Research & Development
+43-1-3334077-289
anrufen E-Mail senden

Prosperity4All

Projektbeschreibung auf den Seiten des Forschungsbereichs Embedded Systems:

embsys.technikum-wien.at

Zeitraum

Februar 2014 bis Januar 2018

Fördergeber

The 7th Framework Programme funded European Research and Technological Development from 2007 until 2013

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Martin Deinhofer FHTW

Martin Deinhofer, MSc

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77 - 297
anrufen E-Mail senden
Christoph Veigl

DI Christoph Veigl

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77-5060
anrufen E-Mail senden

Software Analyse Toolbox

Innerhalb des Projekts werden Open-Source-Tools für Embedded Systems Software entwickelt und in Form einer Cloud-basierten IDE zur Verfügung gestellt. Die plattformunabhängige integrierte Entwicklungsumgebung mit Tools zur statischen Code-Analyse sowie Test- und Debug-Tools sollen das Verständnis von Programmabläufen erhöhen und den Einstieg in die Thematik erleichtern.

Publikationen

09/2014 - Konferenzteilnahme MESA 2014, Senigallia - Italien
09/2015 - Konferenzteilnahme MESA 2015, Boston - USA
07/2016 - Konferenzteilnahme DEPEND 2016, Nizza - Frankreich
 

Projektbeschreibung auf den Seiten des Forschungsbereichs Embedded Systems:

embsys.technikum-wien.at

Zeitraum

Oktober 2013 bis Oktober 2017

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Birgit Pohn

DI (FH) Birgit Pohn, MSc

Senior Researcher
+43 1 333 40 77-2930
anrufen E-Mail senden
Martin Horauer

FH-Prof. DI Dr. Martin Horauer

Studiengangsleitung Elektronik
+43-1-3334077-2528
anrufen E-Mail senden

AsTeRICS Academy for Cross-Cultural Education and Research in Assistive Technologies

Projektbeschreibung auf den Seiten des Forschungsbereichs Embedded Systems:

embsys.technikum-wien.at

Zeitraum

September 2013 bis August 2016

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Benjamin Aigner FHTW

Benjamin Aigner, MSc

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77-7024
anrufen E-Mail senden
Martin Deinhofer FHTW

Martin Deinhofer, MSc

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77 - 297
anrufen E-Mail senden
Christoph Veigl

DI Christoph Veigl

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77-5060
anrufen E-Mail senden

Josef Ressel Zentrum für die Verifikation eingebetteter Computersysteme

Projektbeschreibung auf den Seiten des Forschungsbereichs Embedded Systems:
embsys.technikum-wien.at

 

Zeitraum

Mai 2013 bis April 2018

Fördergeber

Christian Doppler Forschungsgesellschaft

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

ModuLAAr

Projektbeschreibung auf den Seiten des Forschungsbereichs Embedded Systems:

embsys.technikum-wien.at

Zeitraum

September 2012 bis August 2015

Fördergeber

Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie

Institut

Electronic Engineering

Forschungsschwerpunkt

Embedded Systems & Cyber-Physical Systems

Projektteam

Friedrich Praus FHTW

FH-Prof. Mag. DI Dr. Friedrich Praus

Studiengangsleitung Informations- und Kommunikationssysteme
+43 1 333 40 77 - 2577
anrufen E-Mail senden
Benjamin Aigner FHTW

Benjamin Aigner, MSc

Forschung & Entwicklung
+43 1 333 40 77-7024
anrufen E-Mail senden
Nikolaus Wagner

Nikolaus Wagner

Laborant
+43-1-3334077-300
anrufen E-Mail senden