Forschungsprojekte

Phorsch! - FFG Talente Regional

Photonik für Schulen

Im Rahmen des Projekts Phorsch! wollen wir Schülerinnen und Schülern die Photonik als Schlüsseltech-nologie des 21. Jahrhunderts durch forschendes Lernen erfassbar machen. Dafür nutzen wir bereits entwickelte und erprobte Bildungsformate und führen diese mit Schülern sowie mit Lehrern durch. Im Speziellen wird dazu zum einen der Baukasten „Photonics Explorer“ herangezogen und zum anderen werden die im EU Projekts „Phablabs 4.0“ entwickelten und sehr erfolgreichen Photonik-Workshops verwendet. Darüber hinaus soll im Projekt Phorsch! zusätzlich ein neuer Workshop konzipiert werden, der die Technologie des teilnehmenden Unternehmenspartners, der ams AG, in ein neues photonisches Demonstrationsgerät integriert. Damit sollen junge Menschen einen Einblick in die Hightech-Anwendungen der Photonik bekommen, auf spielerische Weise für naturwissenschaftliche und techni-sche Belange begeistert werden und somit den übermäßigen Respekt vor der MINT-Forschung und den Hochtechnologien verlieren.

Zeitraum

Juni 2020 bis Mai 2022

Fördergeber

Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG

Institut

Applied Mathematics & Physics

Forschungsschwerpunkt

Weitere Forschungsgebiete

Projektteam

Langer Karin FHTW

Dr. Karin Langer

Teaching and Learning Center
+43 1 333 40 77 - 6786
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Gerd Krizek

FH-Prof. Ing. Mag. Dr. Gerd Krizek

Departmentleitung Applied Mathematics & Physics
+43 1 333 40 77-8198
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Mag. Paul Schreivogl

Lektor
+43 1 333 40 77 - 2987
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A4SEE - EU Erasmus+

Alliance for Sports Engineering Education

Die globale Sportindustrie ist vielfältig, fragmentiert und in schnellem Wandel begriffen, sie ist auch eine große Industrie (vergleichbar mit der Luft- und Raumfahrt) und ein Early Adopter. Sie umfasst zahlreiche verschiedene Sektoren und setzt daher auf Innovation und Technologie, die sich über viele Disziplinen erstreckt. Es ist bekannt, dass Sport eine wichtige positive Rolle bei gesellschaftlichen Herausforderungen wie Gesundheit, demografischem Wandel und Integration spielt.
Diese Vielfalt der Technologiedisziplinen verlangsamt jedoch den Innovationsprozess. Die sektorübergreifende Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Forschungszentren, Industrie und Sportverbänden könnte das unternehmerische Verhalten beschleunigen und das Innovationsklima verbessern. Ein effektiver Wissenstransfer wird jedoch durch Unterschiede in Kultur und Sprache zwischen Industrie und Wissenschaft behindert. Dies behindert auch das akademische Personal bei der Ausbildung von Studenten mit geeigneten transversalen Fähigkeiten.


Die rasanten Veränderungen in der Sportindustrie spiegeln sich nicht immer in der relativ statischen Bereitstellung der sporttechnischen Ausbildung wider. Die aktuellen Universitätsstudiengänge in Sportingenieurwesen bieten keine Ausbildung in neuen Technologien (z.B. große Datenmengen, selbstheilende Materialien, IoT, Künstliche Intelligenz, etc.) oder in gesellschaftlichen Veränderungen (z.B. Demographie, sitzende Verhaltensweisen etc.). Darüber hinaus verfügen Hochschulabsolventen von Lehrplänen für Sportingenieure nicht immer über die für die Bedürfnisse der Sportindustrie geeigneten Innovations- und unternehmerischen Fähigkeiten (auch "transversale Fähigkeiten" oder "Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts"). Die aktuellen Lehrpläne für Industriedesign berücksichtigen diese transversalen Fähigkeiten und konzentrieren sich stark auf das benutzerorientierte Design. Es fehlt ihnen jedoch an spezifischem Wissen und Verständnis für die Anwendung dieser Innovationen und unternehmerischen Fähigkeiten im Sportbereich.
Zusammenfassend lässt sich die Problemanalyse in die folgenden Aspekte bezüglich Sportindustrie und Hochschulen unterteilen.

Sportindustrie

Große, wachsende und frühe Anwender. Fragmentierte Industrie mit wenig sektorübergreifender Zusammenarbeit
Die Abhängigkeit von verschiedenen Technologien verlangsamt den Innovationsprozess
Der Wunsch nach zukünftigen Mitarbeitern mit multidistiplinarer Ausbildung, der Bedarf an lebenslanger Weiterbildung für bestehende Mitarbeiter

Hochschulen

Schwache unternehmerische und fachübergreifende Ausbildung in klassischen Lehrplänen der Sportingenieure vs. mangelnder Einblick in die Sportindustrie in den Lehrplänen für Design/Innovation.
Relative statische Bereitstellung von Kursen, unzureichend an neue Technologien angepasst
Eingeschränktes Verständnis von Unternehmenskultur und Sprache durch Hochschulpersonal

Die spezifischen Probleme/Herausforderungen, mit denen sich dieses Projekt befassen wird, sind daher wie folgt;

  1. Wie kann die Sportindustrie mit geeigneten Lösungen für lebenslanges Lernen versorgt werden?
  2. Wie kann man eine sektorübergreifende Zusammenarbeit in der Sportindustrie ermöglichen?
  3. Wie kann die Übereinstimmung zwischen den aktuellen Hochschullehrplänen und der Sportindustrie verbessert werden?
  4. Wie können die kulturellen Barrieren zwischen Hochschulen und Sportindustrie abgebaut werden?

Das Projekt A4SEE wird drei wichtige Projektmaßnahmen durchführen, um diesen Herausforderungen zu begegnen.

  1. Erstellung und Durchführung gemeinsamer Lernaktivitäten (Industry Collaboration Experience, Special Topics Week und Innovation Marketplace)
  2. Erstellung und Durchführung von offenen Online-Kursen (Grundlagen-, Fortgeschrittenen- und Profikurse Sporttechnik)
  3. Schaffung und Durchführung von Innovationsstipendien für sportliche Innovationen und neue Technologien. (Akademien für die Industrie, Industrie für die Akademie und Studenten für die Industrie)

Als Verbreitungsmaßnahme werden A4SEE-Symposien und eine Online-Plattform eingerichtet. Diese Symposien und die Plattform werden es Studenten und Arbeitgebern der Sportindustrie ermöglichen, sich über die folgenden Wege zu verbinden: Unternehmenspräsentationen, (Technologie-)Demonstrationsmarkt und akademische Einblicke (Doktoranden-, Masterprojekt-Poster).
Das Projekt wird eine transnationale Plattform und Aktivitäten entwickeln und etablieren, die ein starkes und nachhaltiges Ökosystem aufbauen, das fest in Industrie und Universitäten verankert ist. Durch die Gewinnung weiterer assoziierter Projektpartner bleibt dieses nachhaltige Ökosystem auch nach der Förderperiode mit den Zielgruppen verbunden und liefert weiterhin Aktivitäten, die dies ermöglichen:

  • Entwicklung neuer, innovativer und multidisziplinärer Ansätze für das Lehren und Lernen
  • Förderung des Unternehmertums und der unternehmerischen Fähigkeiten von Hochschullehrern und Unternehmensmitarbeitern
  • den Austausch, die Weitergabe und die gemeinsame Schaffung von Wissen zu erleichtern.

Zeitraum

Januar 2020 bis Dezember 2022

Fördergeber

Erasmus+

Institut

Life Science Engineering

Forschungsschwerpunkt

Weitere Forschungsgebiete

Projektteam

Stefan Litzenberger FHTW

DI (FH) Stefan Litzenberger, MSc

Studiengangsleitung
+43 1 333 40 77-4810
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Wissenstransferzentrum - Kooperationsvorhaben MINT - AWS WTZ

Das WTZ Projekt dient zur Förderung des inter-, intradisziplinären & institutionsübergreifenden Wissenstransfers mit Wirtschaft und Gesellschaft an einem der größten Hochschulstandorte im deutschsprachigen Raum. Die FH Technikum Wien koordiniert und betreut in diesem Projekt:

Die Erhebung bestehender MINT-Initiativen im WTZ Ost an Universitäten und Fachhochschulen. Sowie zielgruppenspezifische Erhebungen bei LehrerInnen, SchülerInnen, Eltern und WissenschafterInnen. Entwicklung von neuen Vermittlungsinitiativen und -formaten.

Nähere Informationen:  www.wtz-ost.at

Projektpartner: Universität Wien (LP), Technische Universität Wien, Medizinische Universität Wien, Universität für Bodenkultur Wien, Veterinärmedizinische Universität Wien, Wirtschaftsuniversität Wien, Akademie der bildenden Künste Wien, Universität für angewandte Kunst Wien, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Fachhochschule Campus Wien, Fachhochschule St. Pölten

Zeitraum

Juli 2019 bis Dezember 2021

Fördergeber

WTZ Ost - gefördert durch aws, aus Mittlen der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung (Österreich-Fonds)

Institut

Applied Mathematics & Physics

Forschungsschwerpunkt

Weitere Forschungsgebiete

Projektteam

Gerd Krizek

FH-Prof. Ing. Mag. Dr. Gerd Krizek

Departmentleitung Applied Mathematics & Physics
+43 1 333 40 77-8198
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Giuliana Sabbatini

Dr. Giuliana Sabbatini

Leitung Forschungsorganisation
+43 1 333 40 77-2574
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PersonalFilmAssistant

Intelligentes Assistenzsystem zur Videoerstellung auf Mobilgeräten

Moderne Mobilgeräte wie Smartphones ermöglichen es Laien heute auf einfache Weise qualitativ hochwertige Fotos zu erstellen. Neben dem technologischen Fortschritt bei der Bildsensorik führte vor allem das Integrieren von benutzerunterstützenden Analyse- und Korrekturtechniken (z.B. automatische Belichtung und Gesichtserkennung) zu deutlichen Verbesserungen der Fotoqualität. Im Gegensatz zur Einzelbildaufnahme ist das Erstellen von qualitativ hochwertigen Videos für AmateuranwenderInnen immer noch sehr anspruchsvoll, da zumeist kein filmtechnisches Fachwissen vorhanden ist.

Dieses Projekt – eine Kooperation des Unternehmens emotion3D, spezialisiert auf Softwareentwicklung und Bildverarbeitung (z. B. für 3D Vision Systeme) für die Filmproduktion und Post-Produktion, mit der Forschungsgruppe für Image and Video Analysis & Synthesis der TU Wien und ExpertInnen bezüglich User-Centered Design der Technikum Wien GmbH - zielt auf die Entwicklung von Algorithmen und deren Umsetzung in Softwarewerkzeugen zur Unterstützung der BenutzerInnen bei der Videoaufnahme auf Mobilgeräten wie Smartphones oder Tablets ab. Dabei werden den BenutzerInnen Vorschläge in Form von für Laien verständlichen Regieanweisungen für die Umsetzung eines Videoclips gemacht (d. h. Storyboardbasiertes Aufnahmekonzept) und dann bei der Aufnahme Feedback bzw. Verbesserungsvorschläge geliefert.

Die technische Realisierung des PersonalFilmAssistant erfolgt durch geeignete Videoverarbeitungsalgorithmen, welche Low-Level Informationen wie Objektbewegungen in der Szene extrahieren, um nach einem anschließenden Domain-Transfer auf die Expertenebene der Regieanweisungen einen Abgleich mit den ursprünglichen Vorgaben durchzuführen und Empfehlungen bzgl. Verbesserungen abzugeben.

Zeitraum

Juli 2016 bis Dezember 2018

Fördergeber

Wirtschaftsagentur Wien - Call „Users in Focus“

Institut

Computer Science

Forschungsschwerpunkt

Weitere Forschungsgebiete

Projektteam

Benedikt Salzbrunn

Benedikt Salzbrunn, MSc

Lehrgangsleitung User Experience Management
+43 1 333 40 77-2875
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eLearning Stiftungsprofessur

Die eLearning Stiftungsprofessur leistet durch die FH-weite Implementierung einer nachhaltigen eLearning Strategie einen wesentlichen Beitrag zur Flexibilisierung berufsfördernder Studienformen. eDidaktische Methoden und eLearning Tools werden systematisiert, um diese anschließend FH-weit auf alle Studienformen auszurollen. Zusätzlich trägt die Implementierung neuer Blended Learning Studienformen zur Ermöglichung zusätzlicher Flexibilität Studierender berufsfördernder Studiengänge bei. Die Qualitätssicherung und -steigerung der MitarbeiterInnen-Kompetenz wird durch Schulungen zum Einsatz eDidaktischer Methoden und eLearning Tools, sowie zu Gender Mainstreaming und Diversity Management generiert und durch ein zu entwickelndes Qualifikationsprogramm deren Effizienz nachweisbar. Die Online Plattform der eLearning Stiftungsprofessur wird den stetigen Informations- und Wissenstransfer unterstützen.

Die eLearning Stiftungsprofessur verfolgt dabei die anschließend angeführten sechs Projektziele:

  1. Aufbau von Umsetzungsteams und Entwicklung von Kooperationsmodellen zur Umsetzung der FH-weiten eLearning Strategie.
  2. Implementierung von Maßnahmen zum Informationsaustausch und Wissenstransfer im eLearning (Informationsveranstaltungen, Publikationen, Online Plattform)
  3. Systematisierung des Einsatzes von eDidaktischen Lehr-/ Lernmethoden, eLearning Tools und des eSupports (Entwicklung eLearning Toolbox und eDidaktisch Methodenpool, sowie Implementierung im eDidaktik Forum im Forum Hochschuldidaktik („DicFo“))
  4. Implementierung neuer curricularer Modellvarianten für zukünftige BB-Studien
  5. Personalentwicklung durch Förderung der eDidaktik- und eLearning Tool-Kompetenz mittels Schulungs- und Qualifikationsmaßnahmen und dem Qualifikationsprogramm „eQUAL“
  6. Evaluierung der implementierten eLearning Strategie und entwickelten eLearning Elemente und Modelle

Die Projektergebnisse stellen sich demnach wie folgt dar:

  • Eine FH-weite zentrale eLearning Servicestelle, welche die fachhochschulweite eLearning Strategie implementiert und weiterentwickelt, Weiterbildungsmaßnahmen im eLearning durchführt, eLearning Produkte und Prozesse implementiert, den fachhochschulweiten Informations- und Wissensaustausch zur eLearning Strategie fördert und eine zentrale Anlaufstelle als Service- und Beratungsstelle im eLearning darstellt.
  • Einen vielfältigen eDidaktik Methodenpool, sowie die eLearning Toolbox
  • Die Implementierung von Modellen zur Flexibilisierung des Blended Learning Einsatzes
  • Einen umfassenden Weiterbildungskatalog für MitarbeiterInnen und Studierende in berufsfördernden Studiengängen
  • Das Qualifikationsprogramm „eQUAL“, welches die Qualifizierung erworbener Kenntnisse und Fähigkeiten im Zuge der Weiterbildung ermöglicht
  • Implementierte Plattformen zur Präsentation der eLearning Strategie, sowie zum Informations- und Kommunikationsaustausch im eLearning Bereich
  • Evaluationsergebnisse zur Qualität didaktisch eingesetzter Methoden, technischer Implementierungen von didaktischen Vorgehensweisen (eLearning Toolbox), sowie neuer curricularer Modelle

Zeitraum

September 2015 bis August 2019

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Entrepreneurship & Communications

Forschungsschwerpunkt

Weitere Forschungsgebiete

Projektteam

Daniela Waller

Daniela Waller, MSc

Hochschullektorin
+43 1 333 40 77 - 397
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Technology Transfer Initiative

Die Erkenntnisse der Wissenschaft sollen auch für die Wirtschaft nutzbar sein. Leider gibt es auf dem Weg dorthin eine Menge Hemmschwellen. Um solche Hindernisse aus dem Weg zu räumen und den Technologietransfer von der Fachhochschule Technikum Wien hin zu Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMUs) in der Region zu forcieren, wurde die Technology Transfer Initiative ins Leben gerufen. Das von der Stadt Wien geförderte Projekt startete vor kurzem und läuft noch bis Ende 2017. 

Um mehr Technologietransfer-Projekte anzustoßen, sollen bereits im Akquisitionsprozess von Technologietransfer-Partnern potenzielle Hemmschwellen identifiziert und adäquat adressiert werden. Neben einer Palette an Kommunikationsmaßnahmen und Veranstaltungen ist der Kernpunkt des Projektes der Aufbau eines Netzwerks mit Wirtschaftsintermediären. Über dieses Netzwerk soll das Kompetenzangebot der FH potentiellen Kooperationspartnern gegenüber sichtbar, attraktiv und transparent gemacht werden. Zunächst einmal  geht es darum, den Bedarf zu analysieren. Welche von den vielen hundert KMUs allein in Wien wären passende Partner im Rahmen des Technologietransfers? Was brauchen die Unternehmen, was kann die FH bieten? 

„Wir als FH sind gefragt, Orientierung zu geben“, sagt Projektleiter DI Gerhard Käfer. „Dafür müssen wir unser Beratungskompetenz stärken. Ich würde die Leute auch gerne in unsere Labore holen um den Technologietransfer anzuregen. An solchen Orten, weg vom Tagesgeschäft entstehen neue Ideen. Außerdem würde  sich so die Bekanntheit der Infrastruktur unserer Fachhochschule erhöhen."

Wo Technologietransfer bislang nicht funktioniert, liegt es nicht zwangsläufig daran, dass die Technik nicht stimmt. Oft hapert es eher an den Rahmenbedingungen. „Neue Technologien erzeugen mancherorts Ängste und Abwehrhaltung. Wenn wir gute Partner für Technologietransfer sein wollen, müssen wir über Technik hinausblicken und einen kulturellen Wandel begleiten, besonders gegenüber nicht-technolgieaffinen Unternehmen“, so Käfer. 

Am Ende soll eine noch engere Vernetzung und Verzahnung der FH mit der regionalen Wirtschaft stehen. Dafür sollen, überall wo möglich, auch Studierende eingebunden werden, die dadurch ihre wirtschaftlichen und sozialen Kompetenzen stärken können.  

Zeitraum

Februar 2015 bis Dezember 2018

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Entrepreneurship & Communications

Forschungsschwerpunkt

Weitere Forschungsgebiete

Projektteam

Gerhard Käfer

DI Gerhard Käfer

Projektleiter Technologietransfer & Lektor für Managementlehre
+43 1 333 40 77-2640
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Photonik - Grundlagen und industrielle Anwendungen

Der Schwerpunkt des Projektes liegt in der Umsetzung einer möglichst praxisnahen Photonik­ausbildung der Studierenden. Dies soll durch mehr Wissensvermittlung in Laborübungen und mit experimentellen Demonstratoren für Vorlesungen erreicht werden. Geplant sind Grundlagenlaborversuche aus den Themenbereichen bildgebende Systeme, LEDs, Quantenkryptographie und photonische Grundlagen, die in großer Zahl realisiert werden sollen, um in der Lehre in Kleingruppen zum Einsatz zu kommen. In Studierendenprojekten wird unter anderem die Farb- und Helligkeitssteuerung von Lichtquellen vermittelt. Darüber hinaus werden photonische Konzepte der Sensorik und Messtechnik sowie der Optomechatronik entwickelt und der Einsatz photonischer Technologien aus der Verkehrstechnik in Laborübungen zur intelligenten Bilderfassung, Augmented Reality Darstellung und Sichtfelderweiterung demonstriert.

Zeitraum

September 2014 bis August 2019

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Industrial Engineering
Electronic Engineering
Electronic Engineering
Applied Mathematics & Physics

Forschungsschwerpunkt

Weitere Forschungsgebiete

Projektteam

Gerd Krizek

FH-Prof. Ing. Mag. Dr. Gerd Krizek

Departmentleitung Applied Mathematics & Physics
+43 1 333 40 77-8198
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Wilfried Kubinger

FH-Prof. Dr. Wilfried Kubinger

Departmentleitung Electronic Engineering
+43 1 333 40 77-2584
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Christian Kollmitzer

FH-Prof. DI Dr. Christian Kollmitzer

Vizerektor
Emil Simeonov

FH-Prof. DI Mag. Emil Simeonov

Leitung MSc Intelligent Transport Systems
+43 1 333 40 77-2119
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Brückenkurse

Im Projekt sollen diagnostische Methoden entwickelt und evaluiert werden, die die Qualität der Lehre in den Brückenkursen sichern und verbessern. Das Projekt gliedert sich in zwei aufeinander abgestimmte Arbeitspakete AP_AMUN und AP_SPK, welche die unterschiedlichen fachdidaktischen Methoden in den Gebieten Mathematik/Naturwissenschaften bzw. Sprachen/Kulturwissenschaften berücksichtigen.

Durch die individuelle Beseitigung von Defiziten in Bezug auf schulisches Vorwissen sowie die Festigung und den Ausbau der Sprach- und Kommunikationskompetenz wird die Qualiät der Lehre in den Brückenkursen verbessert. Dadurch wird die Schwelle für den Studieneintritt unabhängig von Geschlecht und soziokulturellem Hintergrund niedrig gehalten und die Durchlässigkeit des Bildungssystems gefördert.

Die Homogenisierung der Vorkenntnisse in Mathematik und Physik sowie eine ausreichende Sprach- und Kommunikationskompetenz in Deutsch und Englisch schafft zudem eine wesentliche Voraussetzung für den Studienerfolg in allen naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen. Dadurch verbessert das Projekt die Qualität der Lehre in allen Studiengängen der Fachhochschule nachhaltig und liefert somit einen wesentlichen Beitrag zur Ausbildung von qualifizierten Fachkräften.

Zeitraum

März 2013 bis Februar 2016

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Applied Mathematics & Physics
Entrepreneurship & Communications

Forschungsschwerpunkt

Weitere Forschungsgebiete

Projektteam

Gerd Krizek

FH-Prof. Ing. Mag. Dr. Gerd Krizek

Departmentleitung Applied Mathematics & Physics
+43 1 333 40 77-8198
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Berufsfeldforschung - Stiftungsprofessur der Stadt Wien

Die Stiftungsprofessur Berufsfeldforschung für Technikberufe untersucht die Entwicklung von beruflichen Tätigkeitsfeldern im tertiär aus- und weitergebildeten Ingenieurswesen. In dieser Funktion unterstützt sie als Teil der Servicestelle Qualitäts- und Studiengangsentwicklung (QSE) Neu- und Weiterentwicklungen von Studiengängen der Fachhochschule Technikum Wien im Sinne des Fachhochschul-Studiengesetzes (FHStG, vor allem § 3, Abs. 1 Z 2): "Die Vermittlung der Fähigkeit, die Aufgaben des jeweiligen Berufsfeldes dem Stand der Wissenschaft und den Anforderungen der Praxis entsprechend zu lösen". Ziel ist somit die sozialwissenschaftliche Erhebung von technikorientierten Sektor-, Berufs- und Arbeitsprozessen, um dadurch eine systematische und anlassbezogene Abstimmung zwischen curricularen Studiengangserfordernissen und berufspraktischen Kompetenzprofilen zu unterstützen. In diesem Sinne kommt der Berufsfeldforschung eine inhärente Servicerolle bei der (Weiter-)Entwicklung von Studiengängen zu, die dafür ein breites Spektrum an theoretischen und methodischen Analysemöglichkeiten bereitstellt.

Zeitraum

März 2012 bis Februar 2017

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Servicestelle Qualitäts- und Studiengangsentwicklung

Forschungsschwerpunkt

Weitere Forschungsgebiete

Projektteam

Günther Essl

Mag. Dr. Günter Essl

Koordination Wissenschaftliches Arbeiten
+43 1 333 40 77-5355
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