Weitere Forschungsprojekte

ENGINE: Engineering goes international

gefördert

Zur Vorbereitung auf unterschiedliche Arbeitsmärkte und für die Rekrutierung internationaler Studierender wird das Angebot fremdsprachiger (insbesondere englischer) Hochschullehre mit internationalem Profil immer wichtiger. Das Projekt ENGINE adressiert diesen Bedarf mit mehreren Maßnahmen.

Gemeinsam mit internationalen Partnern entwickelt ENGINE auf Basis umfassender Vorerfahrungen aus hochschulübergreifenden Workshops und Fallstudien eine Engineering-Fallstudie in international gemischten Teams, die auch Studierenden mit eingeschränkter physischer Mobilität (z.B. aufgrund von Berufstätigkeit) eine – virtuelle – Auslandserfahrung ermöglicht: Im Rahmen einer typischen Produktentwicklung lösen die Teams technische und nicht-technische, länderspezifisch unterschiedliche Aufgaben und präsentieren dies online den weltweit verteilten LektorInnen. Zur Absicherung der Berufsfeldorientierung beruhen die Fallstudienszenarien auf Anwendungsfällen aus Unternehmen. Ein kleiner (20%) Forschungsanteil des Projektes dient der Entwicklung länderspezifisch parametrierbarer Demonstratoren für die Fallstudie (z.B. 3D-gedrucktes Roboterfahrzeug).

Im Zuge der Fallstudienentwicklung erweitert ENGINE das bestehende internationale Hochschulnetzwerk und festigt für die FHTW-Studiengänge Mechatronik/ Robotik, Maschinenbau und internationales Wirtschaftsingenieurwesen jeweils 1-3 Fokuspartner, mit denen eine besonders intensive Kooperation gepflegt werden soll (z.B. Joint Degree, gemeinsame Curriculumsentwicklung, FuE-Projekte).

Um die Studiengänge dauerhaft international anschlussfähig (d.h. als Hochschulpartner attraktiv) zu machen, prüft ENGINE, in welchen Bereichen der Engineering-Ausbildung gemeinsam mit den internationalen Partnern ein fremdsprachiges Lehrangebot geschaffen werden kann, und verankert entsprechende Internationalisierungsmaßnahmen in den Curricula (Lernziele, -inhalte, Methoden, Vortragende, Literatur und auch Mobilitätsfenster). Inhaltlich identifiziert ENGINE dazu fachspezifi-sche Differenzierungsnotwendigkeiten der Lehre im Engineering-Umfeld (z.B. aufgrund unterschiedlicher technischer Standards, interkultureller Besonderheiten, abweichender Finanz-/ Rechtssysteme). Lehrende können ggf. durch Fortbildung unterstützt werden. Wichtig sind auch Gender-/ Diversity-Ziele, z.B. gendergerechte Lehre (Berücksichtigung der heterogenen Berufswelten von Ingenieuren, die weltweit in prinzipiell gleichartigen Engineering-Projekten tätig sind).
Studierende der FHTW profitieren von diesem Angebot vielfach: Sie sind befähigt, ihre Fachkenntnis¬se in der internationalen Wissenschaftssprache aktiv anzuwenden. Sie sind fachlich besser auf den internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet und verfügen selbst dann über erste eigene interkulturelle Erfahrungen, wenn ihre persönliche Situation (z.B. Beruf, Pflegeverpflichtung, Finanzierung, gesundheitliche Einschränkung) keinen Auslandsaufenthalt erlaubt. Als Synergieeffekt steigert ENGINE durch die Festigung des weltweiten Partnernetzwerks die Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte bzw. ermöglicht internationale Begegnungen mit Incoming Students „at home“.

Gezielte Dissemination-Maßnahmen stellen die FH-interne Mehrfachnutzung und die externe Zugänglichkeit der Projektergebnisse für Wiener (Hoch-)schulen, Firmen und die Bevölkerung sicher.

Zeitraum

November 2017 bis Oktober 2020

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Advanced Engineering Technologies

Projektteam

FH-Prof. Dr. Corinna Engelhardt-Nowitzki

Leitung Bachelor/Master Mechatronik und Robotik

+43 1 333 40 77-490
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Biokunststoffe - vom Wissen zur Anwendung

gefördert

An fünf Tagen erfolgt eine umfassende Schulung von zehn österreichischen Unternehmen zum Thema Biokunststoffe. Neben Experten und Expertinnen der FH Technikum Wien, wo zwei Tage der Schulung abgehalten werden, tragen Fachleute aus Österreich und Deutschland vor. Am TCKT (Wels) werden auch Versuche zur Verarbeitung von Biokunststoffen durchgeführt. Weitere Vortraege gibt es an der NDU St. Pölten und am IFA Tulln/BOKU.

Es wird ein maßgeschneidertes Seminar über Biokunststoffe und deren Anwendung durchgeführt. Motivation: „Biokunststoffe“ sind Werkstoffe, die aus nachwachsenden Ressourcen herstellt werden und/oder biologisch abbaubar sind. Bekannte Beispiele sind thermoplastische Stärke (TPS) und Polymilchsäure (PLA); Biokunststoffe zeichnen sich durch eine höhere Nachhaltigkeit gegenüber fossilen Kunststoffen aus (Stichworte Ressourcenerschöpfung, Klimawandel, Mikroplastik im Meer). Allerdings sind sie auch teurer als fossile Kunststoffe und haben ein engeres Verarbeitungsfenster. Heute haben Biokunststoffe einen Marktanteil von 2%, und ihre Verbreitung nimmt stetig zu. In der Praxis kämpfen Firmen mit unbekannten Eigenschaften und Verarbeitungsschwierigkeiten von Biokunststoffen, sowie mit Fragestellungen der Positionierung. Angebot Bildung/Wissensstand Biokunststoffe: Bei konventionellen Kunststoffen gibt es einen hohen Wissensstand; Biokunststoffe erfordern spezielles Wissen, welches nicht gängig ist. Dieses Wissen wird typischerweise von den Herstellern individuell aufgebaut, und es gibt kein breites Bildungsangebot in Bezug auf Biokunststoffe. Dies wurde durch eine Recherche bei gängigen Bildungsinstituten im deutschsprachigen Raum im Juli 2017 bestätigt. Geplante Qualifikations-Ziele: Die teilnehmenden Firmen haben Erfahrung mit konventionellen Kunststoffen; Das Wissen zu Biokunststoffen ist bei ihnen derzeit noch sehr eingeschränkt. Ziel ist es, das Wissensniveau der Biokunststoffe auf das der konventionellen Kunststoffe zu bringen. Das Seminar zielt auf konkrete Anwendungen ab (1 Produkt pro Teilnehmerfirma). Im Rahmen dieses Projekts soll den Firmen geholfen werden, produktionssichere und marktgängige Biokunststoffprodukte zu identifizieren, zu entwickeln und zu positionieren. Im Vorfeld gab es einen gemeinsamen Vorbereitungsworkshop (1/2 Tag am 09. Juni 2017) zur Detailausarbeitung des Bedarfs der Firmen. Die Maßnahme besteht aus einer 5-tägigen Schulung. Nach der Schulung gibt es ein individuelles Follow-up mit den Teilnehmern (jeweils 1 Tag), um den Transfer in die Praxis sicherzustellen (außerhalb von Projektbudget und -umfang, gestellt von den Organisatoren). Der Fokus der Qualifizierungsmaßnahme liegt auf der praktischen Umsetzbarkeit. Daher wird angestrebt, dass die Firmen Mitarbeiter aus ihrer gesamten Wertschöpfungskette zum Seminar entsenden (Einkauf, Entwicklung, Produktion, Marketing/Verkauf). In Parallelsessions wird für die jeweiligen Experten relevante Wissensvermittlung angeboten, um die Firmen zu befähigen, Biokunststoffprodukte erfolgreich einzuführen.

Zeitraum

Oktober 2017 bis März 2018

Fördergeber

FFG

Institut

Advanced Engineering Technologies

Projektteam

PD DI Dr. Maximilian Lackner , MBA

Werkstofftechnik

DI Gudrun Kinz

Lehre

Brückenkurse und STEOP

gefördert

Mathematisch naturwissenschaftliche Kompetenzen stellen die zentrale Basis für das erfolgreiche Absolvieren eines technischen Studiums dar. Das beantragte Projekt kombiniert, basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die bewährten Elemente erfolgreicher Vorgängerprojekte mit innovativen Ansätzen zur Qualitätssicherung der Lehre in verschiedenen Brückenkursen für Mathematik und Physik, sowie in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern in der Studieneingangsphase. Ziel ist zum einen die optimale individualisierte Förderung und Betreuung der Studierenden zu gewährleisten sowie zum anderen die Qualität und Methodenvielfalt der Lehre weiterzu steigern. Die Betreuung beginnt in optionalen Vorbereitungslehrgängen ab der Immatrikulation mit einer gezielter Studienvorbereitung, geht über diese Vorbereitung und ihren Schwerpunkt, der kritischen Studien-Eingangs- und Orientierungsphase (STEOP) hinaus und legt den Grundstein optimaler begleitender Förderung bis zum Studienende.

Inhaltliche Maßnahmen sind der Ausbau des Blended Learnings, die Qualitätssicherung in Brückenkurs-Lehrveranstaltungen sowie die Implementierung von Online-Tutorien und eines Buddy- Systems für weibliche Studierende. Besondere Berücksichtigung finden in diesem Projekt Maßnahmen zur Berücksichtigung der Diversität der Studierendengruppen, Gendergerechtigkeit sowie die nationale Strategie zur sozialen Dimension in der Hochschulbildung. Die interdisziplinär breite Kooperation mit ExpertInnen verschiedener Zugänge und Fachrichtungen hinterfragt, im Sinne des Qualitätsmanagements, bestehende Konzepte und ihre Aspekte. Evaluation und Applikation der evaluierten Ergebnisse zur Qualitätssicherung und -steigerung sind integraler Bestandteil des Projektes.

Zeitraum

September 2017 bis August 2022

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Angewandte Mathematik & Naturwissenschaften

Projektteam

Ing. Mag. Dr. Gerd Krizek

Vorbereitungskurse

+43 1 333 40 77-511
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IoCEST - Internationalisation of the Curricula in Engineering, Environmental, Smart Cities and Sport Technologies

gefördert

Das Projekt IoCEST („Internationalization of the Curricula in Engineering, Environmental, Smart Cities and Sport Technologies“) hat das Ziel, auf struktureller und curricularer Ebene Rahmenbedingungen für die Internationalisierung der Lehre zu schaffen, sodass alle Studierenden an der FH Technikum Wien die Möglichkeit haben, die auf dem nationalen und internationalen Arbeitsmarkt als Schlüsselqualifikationen nachgefragten interkulturellen und internationalen Kompetenzen zu erlangen. Wenngleich Internationalisierung an der FH Technikum Wien strategisch verankert ist, findet – vor allem basierend auf der Diversität der Studierenden – derzeit nur ein Teil der Studierenden die optimalen Rahmenbedingungen vor; Internationalisierung ist in den einzelnen Studiengängen unterschiedlich verankert.

Um der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, Wirtschaft und Industrie als Hochschule nachzukommen, alle Studierenden auf den Arbeitsmarkt dahingehend bestens vorzubereiten, gliedert sich das Projekt in drei Themenbereiche: Primär werden die Curricula von 13 ausgewählten Studiengängen der FH Technikum Wien internationalisiert, sodass die Erlangung von internationalen und interkulturellen Kompetenzen im Curriculum verankert ist. Ausgangspunkt ist somit die Formulierung von „international learning outcomes“, auf Basis derer studiengangspezifische Maßnahmen zur Internationalisierung getroffen werden. Mit 9 strategischen internationalen Partnerhochschulen der FH Technikum Wien sollen auch – im Rahmen einer international Week – Synergien in Bezug auf Curricula, Mobilität in allen Bereichen und Forschungszusammenarbeit ausgetauscht und nachhaltig Mehrwert für alle Beteiligten geschaffen werden. Zweitens soll ein „Certificate for Cross Cultural Competences for Engineers“ entwickelt und umgesetzt werden. Auf Modulbasis sollen alle Studierenden der FH Technikum Wien extracurricular die Möglichkeit haben, sich im interkulturellen Bereich ein zusätzliches Zertifikat zu erwerben, um ihre damit erworbenen internationalen und interkulturellen Kompetenzen sichtbar zu machen. Drittens sollen zwei Module im Bereich „Industrial Engineering“ entwickelt und umgesetzt werden, welche aus Lehrveranstaltungen im Ausmaß von 30 ECTS im Bereich Maschinenbau, erneuerbare Energie, Smart Cities, Mechatronik, Sports Technologies und Aspekten zu Gender & Diversity in englischer Sprache bestehen und vorrangig für Incoming-Studierende angeboten werden. Diese Module werden mit dem Certificate for Engineers verbunden und im Sinne der „Internationalization at home“ für alle Studierenden nutzbar gemacht. 

IoCEST basiert auf der Diversität der Studierenden und kombiniert Internationalisierung mit der Individualität der einzelnen Fachdisziplinen; die Studierenden sind im technischen Bereich wie auch interkulturell bestmöglich auf den nationalen und internationalen Arbeitsmarkt vorbereitet. Damit positioniert sich die FH Technikum im Sinne ihrer internationalen strategischen Ausrichtung und in den Bereichen Industrie 4.0, Erneuerbare Energien, Smart Cities und Sports Technologies als qualitativ hochwertige und zukunftsorientierte Hochschule sowohl im Raum Wien als auch international und stärkt damit nachhaltig den Wirtschafts- und Industriestandort Wien. 

 

Zeitraum

September 2017 bis August 2020

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Sozialkompetenz & Managementmethoden

Projektteam

FH-Prof. Mag. Dr. Thomas Wala, MBA

Program Director Innovation and Technology Management

+43 1 333 40 77-628
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Mag. Florian Ellinger

Incoming-Studierendenmobilität

+43 1 333 40 77-641
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FH-Prof. DI Peter Franz

Leitung Bachelor Urbane Erneuerbare Energietechnologien

+43 1 333 40 77-570
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Ing. Momir Tabakovic, MSc

+43 1 333 40 77-573
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DI (FH) Patricia Kafka

Deputy Program Director MSc Sports Equipment Technology

+43 1 333 40 77-364
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DI (FH) Stefan Litzenberger, MSc

Deputy Program Director BSc Sports Equipment Technology

+43 1 333 40 77-377
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FH-Prof. DI Dr.techn. Harald Wahl

Leitung Bachelor Verkehr und Umwelt

+43 1 333 40 77-236
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Mag. Nicolai Sawczynski, MAS

Department Coordination

+43 1 333 40 77-275
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Nicole Sagmeister, MA

Assistenz des Rektors

+43 1 333 40 77-261
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Mag. Dr. Kurt Sohm

Leitung Qualitäts- und Studiengangsentwicklung

+43 1 333 40 77-285
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Sabine Zangl, Akad. BO

Studiengangsassistenz Internationales Wirtschaftsingenieurwesen

+43 1 333 40 77-467
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FH-Prof. Mag. Dr. Otto Maderdonner

Deputy Program Director Electronics and Business

+43 1 333 40 77-325
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Natural3D

gefördert

3D-Druck (FDM, fused deposition modeling) ist eine beliebte, aufstrebende Fertigungstechnik geworden, allerdings nutzt das Verfahren durch den schichtweisen Aufbau nicht das volle Potential der Werkstoffe. In diesem Projekt „Natural3D“ werden Werkstoffe und Prozesse zum Freiform-3D-Drucken entwickelt, um Kunststoffstränge frei im Raum, in Richtung der Kraftflüsse, zu deponieren. Dazu kommen kurz- und endlosfaserverstärkte Biokunststoffe zum Einsatz, die über einen Roboter manipuliert werden. Das Projekt, welches von K Wood geleitet wird und an dem auch die Shanghai Universitaet mitarbeitet, dauert 3 Jahre. Der Schwerpunkt der Forschung an der FH Technikum Wien liegt im Bereich Material- und Prozessenwicklung. Bachelor- und Masterstudenten sollen in das Projekt eingebunden werden.

Der traditionelle 3-Achs-3D-Druck hat in den letzten Jahren viel Aktivität erlebt, was zu zahlreichen Materialien, die verarbeitet werden können, geführt hat. Allerdings arbeiten praktisch alle Techniken an einem kartesischen 3-Achsen-Prinzip (x, y, z), sodass jede Materialschicht in 2D aufgebaut wird und aufeinanderfolgend eine Schicht auf die nächste Seite gestapelt wird, um einen 3D-Teil zu erzeugen. Diese Methode erzeugt in vielen Fällen Teile mit unzureichenden mechanischen Eigenschaften, einem Bedarf an Stützstrukturen und geometrischen Einschränkungen. Daher sind diese Teile aufgrund ihrer Einschränkungen, die durch das Additivherstellungsverfahren gegeben werden, oftmals nicht für industrielle Anwendungen geeignet.

In diesem Projekt werden sowohl die angewandten Materialien als auch der Prozess verbessert, um einen echten 3D-Druck mit hochfesten Materialien zu realisieren. Verbundwerkstoffe aus harten, aber biobasierten Polymeren werden mit langen Fasern (Naturfasern und karbonisierten Fasern) verstärkt, und die resultierenden Materialien werden in Richtung des erwarteten Kraftflusses frei in den Raum gedruckt (vergleiche die Wachstumsstruktur eines Baumes). Dabei kann das anisotrope Verhalten von orientierten Fasern ausgenutzt werden, da deutlich höhere Lasten aufgenommen werden können (was den Anwendungsbereich von 3D-Druckobjekten auf größere Strukturen erweitert und / oder die Verringerung des Materialverbrauchs ermöglicht). Dieser Ansatz erfordert einen Freiform-Oberflächendruck, daher wird das Projekt die Erzeugungsmethode der 5-Achs-Fused Filament Fabrication (FFF, zusätzliche Bewegung der Bauplattform) sowie 6 Achsen (Druckkopf auf Roboterarm) 3D-Druck auf der Grundlage der erwarteten Kraftflussrichtungen der Zielstrukturen. Die Druckstrategie kann entsprechend den Anforderungen der Endanwendung des Teils sowie den anisotropen Eigenschaften der faserverstärkten Polymermatrixsysteme angepasst werden. Die Realisierung von 5-Achsen- und 6-Achs-3D-Druckprozessen kann den Bedarf an Stützmaterial erheblich reduzieren oder ganz vermeiden sowie die geometrische Flexibilität erhöhen.

Zusätzlich ist die Anpassung der vorliegenden FFF-Druckkopf-Designs an die Bedürfnisse von Kompositmaterialien, die mit langen Fasern gefüllt sind, bis zu einer Faserbeladung von 60 bis 70%, Projektziel. Dies wird in Verbindung mit der gedruckten Lastpfadverstärkung die mechanische Leistung der gedruckten Teile stark erhöhen.

Im Laufe dieses Projekts werden sowohl die Materialien als auch das Druckverfahren entwickelt und verbessert, um ein fortschrittliches 3D-Druck-Verfahren zu realisieren, z.B. 5- und 6-Achs-Druck, wobei gleichzeitig faserverstärkte Naturmaterialien verwendet werden.

Dabei kann die Anwendung dieser neuartigen Methoden in Kombination mit dem verstärkten Material dazu beitragen, die Druckprozesszeit zu reduzieren und die Qualität des Endteils in Bezug auf die mechanischen Eigenschaften zu steigern.

Zeitraum

Juli 2017 bis Juni 2020

Fördergeber

FFG

Institut

Advanced Engineering Technologies

Projektteam

PD DI Dr. Maximilian Lackner , MBA

Werkstofftechnik

Mohamed Aburaia, MSc

Deputy Program Director MSc Mechatronics/Robotics

Philipp Fleischhacker, BSc

Junior Researcher

SIP 4.0 - Sicherheit in intelligenten Produktionsumgebungen

gefördert

Das Projekt ist im Stärkefeld Smart Production angesiedelt. Es beforscht eine essentielle Voraussetzung der intelligenten Produktion: die Sicherheit. Intelligente Produktionskonzepte wie Industrie 4.0, Smart Production (etc.) verändern Arbeitssituationen und damit die Anforderungen an die Sicherheit. Das hat mehrere Ursachen: Einerseits verschmelzen in der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine die Grenzen (Collaborative Robotics), sodass zu klären ist, wie im gleichen Arbeitsraum Sicherheit erreichbar ist. Andererseits ist aufgrund des zunehmenden Softwareanteils in der intelligenten Produktion die Maschinensicherheit immer stärker von der IT-Sicherheit bestimmt. Maschinensicherheit (Safety) und IT-Sicherheit (Security) sind nicht mehr trennbar. Hinzu kommen neue Risiken und die Tatsache, dass sich aufgrund der Vernetzung lokale Risiken u.U. im Maschinennetzwerk exponentiell verstärken.

Aktuelle Sicherheitskonzepte genügen künftigen Anforderungen noch nicht. Kritisch ist insbesondere die fehlende Integration von Safety und Security. Eine wichtige Frage ist z.B., wie man in Sicherheitskonzepten mittels IT-Security die funktionale Safety gewährleisten kann. Da die Entwicklung technischer Standards und Normen hinter dem Tempo der Technologieentwicklung zurückbleibt, fehlen den Unternehmen technische Leitlinien und rechtssichere Regelwerke. Das fehlende Know-how gefährdet heutige und künftige Wettbewerbspositionen.

Hier sind aus Sicht des Innovations- und Wirtschaftsstandorts Wien insbes. die FHs gefordert, dem Arbeitsmarkt hochqualifizierte Fachkräfte zur Verfügung zu stellen. Allerdings entspricht der Erfah-rungsstand österreichischer FHs, die sich mit Sicherheit in der Produktion beschäftigen, meist erst dem Stand Industrie 3.0. Insbes. fehlt derzeit die wichtige Integration der Gebiete Safety und Security.

 

Das Projekt analysiert die komplexen Wechselwirkungen von Safety und Security in der Smart Produktion für relevante Gefährdungen in 4 Anwendungsszenarien und entwickelt auf dieser Basis ein integriertes Sicherheitskonzept incl. Umsetzungsleitfaden in die Praxis, das TÜV-Anforderungen an zukunftsfähige, rechtssichere Sicherheit genügt. Dieses Sicherheitskonzept wird in der Digitalen Fabrik der FHTW als Pilotprojekt implementiert, validiert, und vom TÜV Austria zertifiziert; die Digitale Fabrik wird so zum „Living Lab“ für den Wissenstransfer an Unternehmen (insbes. KMUs) und Hochschulen. Anschließend wird in einem Leitprojekt mit einem Wiener Unternehmen die Praxistauglichkeit abgesichert. Das Forschungswissen wird breit in Fachartikeln publiziert und auf Veranstaltungen präsentiert.

Das Projekt ist in den FTI Schwerpunktfeldern IKT und Smart Production der Strategie „Innovatives Wien 2020“ angesiedelt, die Projektziele tragen zu 100% zur Wiener FTI Strategie bei. Die Digitale Fabrik soll zur Lern- und Forschungsplattform für Sicherheitslösungen mit Vordenkercharakter im Bereich Smart Production entwickelt werden, die allen WienerInnen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter (etc.) attraktive Bildungs- und Innovationschancen eröffnet. Das Projekt fördert damit nachhaltig die Zukunfts-fähigkeit der FH Technikum Wien, und stärkt den Standort Wien mit den ansässigen Unternehmen, Hochschulen und weitere Institutionen im Umfeld der intelligenten Produktion.

„Technologiehotspots“ für die Smart Production wie Aspern IQ und die Digitale Fabrik der FHTW sind als FuE-Zentren, Lernstätte, Pilotplattform, Testfeld und Multiplikator gerade für Hochlohnstandorte unverzichtbarer Hebelfaktor im internationalen Wettbewerb. Sicherheit – im Sinne integrierter Safety und Security auf Industrie 4.0 Standard – ist hierfür unverzichtbar und sichert die Zukunftsfähigkeit vorhandene Stärkefelder nachhaltig ab.

Zeitraum

April 2017 bis März 2020

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Advanced Engineering Technologies

Projektteam

DI Walter Wölfel

Stv. Leitung Bachelor Internationales Wirtschaftsingenieurwesen

+43 1 333 40 77-501
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Ing. Maria Cecilia Perroni, MSc

Lecturer

+43 1 333 40 77-492
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DI Dr. Kemajl Stuja

Simulationstechnik

+43 1 333 40 77-489
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Bernhard Kauzinger, BSc

Laborant

eLearning Stiftungsprofessur

gefördert

Die eLearning Stiftungsprofessur leistet durch die FH-weite Implementierung einer nachhaltigen eLearning Strategie einen wesentlichen Beitrag zur Flexibilisierung berufsfördernder Studienformen. eDidaktische Methoden und eLearning Tools werden systematisiert, um diese anschließend FH-weit auf alle Studienformen auszurollen. Zusätzlich trägt die Implementierung neuer Blended Learning Studienformen zur Ermöglichung zusätzlicher Flexibilität Studierender berufsfördernder Studiengänge bei. Die Qualitätssicherung und -steigerung der MitarbeiterInnen-Kompetenz wird durch Schulungen zum Einsatz eDidaktischer Methoden und eLearning Tools, sowie zu Gender Mainstreaming und Diversity Management generiert und durch ein zu entwickelndes Qualifikationsprogramm deren Effizienz nachweisbar. Die Online Plattform der eLearning Stiftungsprofessur wird den stetigen Informations- und Wissenstransfer unterstützen.

Die eLearning Stiftungsprofessur verfolgt dabei die anschließend angeführten sechs Projektziele:

  1. Aufbau von Umsetzungsteams und Entwicklung von Kooperationsmodellen zur Umsetzung der FH-weiten eLearning Strategie.
  2. Implementierung von Maßnahmen zum Informationsaustausch und Wissenstransfer im eLearning (Informationsveranstaltungen, Publikationen, Online Plattform)
  3. Systematisierung des Einsatzes von eDidaktischen Lehr-/ Lernmethoden, eLearning Tools und des eSupports (Entwicklung eLearning Toolbox und eDidaktisch Methodenpool, sowie Implementierung im eDidaktik Forum im Forum Hochschuldidaktik („DicFo“))
  4. Implementierung neuer curricularer Modellvarianten für zukünftige BB-Studien
  5. Personalentwicklung durch Förderung der eDidaktik- und eLearning Tool-Kompetenz mittels Schulungs- und Qualifikationsmaßnahmen und dem Qualifikationsprogramm „eQUAL“
  6. Evaluierung der implementierten eLearning Strategie und entwickelten eLearning Elemente und Modelle

Die Projektergebnisse stellen sich demnach wie folgt dar:

  • Eine FH-weite zentrale eLearning Servicestelle, welche die fachhochschulweite eLearning Strategie implementiert und weiterentwickelt, Weiterbildungsmaßnahmen im eLearning durchführt, eLearning Produkte und Prozesse implementiert, den fachhochschulweiten Informations- und Wissensaustausch zur eLearning Strategie fördert und eine zentrale Anlaufstelle als Service- und Beratungsstelle im eLearning darstellt.
  • Einen vielfältigen eDidaktik Methodenpool, sowie die eLearning Toolbox
  • Die Implementierung von Modellen zur Flexibilisierung des Blended Learning Einsatzes
  • Einen umfassenden Weiterbildungskatalog für MitarbeiterInnen und Studierende in berufsfördernden Studiengängen
  • Das Qualifikationsprogramm „eQUAL“, welches die Qualifizierung erworbener Kenntnisse und Fähigkeiten im Zuge der Weiterbildung ermöglicht
  • Implementierte Plattformen zur Präsentation der eLearning Strategie, sowie zum Informations- und Kommunikationsaustausch im eLearning Bereich
  • Evaluationsergebnisse zur Qualität didaktisch eingesetzter Methoden, technischer Implementierungen von didaktischen Vorgehensweisen (eLearning Toolbox), sowie neuer curricularer Modelle

Zeitraum

September 2015 bis August 2019

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Management, Wirtschaft & Recht

Projektteam

Daniela Waller,, MSc

eLearning Stiftungsprofessur (Stadt Wien)

+43 1 333 40 77 - 397
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Technology Transfer Initiative

gefördert

Die Erkenntnisse der Wissenschaft sollen auch für die Wirtschaft nutzbar sein. Leider gibt es auf dem Weg dorthin eine Menge Hemmschwellen. Um solche Hindernisse aus dem Weg zu räumen und den Technologietransfer von der Fachhochschule Technikum Wien hin zu Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMUs) in der Region zu forcieren, wurde die Technology Transfer Initiative ins Leben gerufen. Das von der Stadt Wien geförderte Projekt startete vor kurzem und läuft noch bis Ende 2017. 

Um mehr Technologietransfer-Projekte anzustoßen, sollen bereits im Akquisitionsprozess von Technologietransfer-Partnern potenzielle Hemmschwellen identifiziert und adäquat adressiert werden. Neben einer Palette an Kommunikationsmaßnahmen und Veranstaltungen ist der Kernpunkt des Projektes der Aufbau eines Netzwerks mit Wirtschaftsintermediären. Über dieses Netzwerk soll das Kompetenzangebot der FH potentiellen Kooperationspartnern gegenüber sichtbar, attraktiv und transparent gemacht werden. Zunächst einmal  geht es darum, den Bedarf zu analysieren. Welche von den vielen hundert KMUs allein in Wien wären passende Partner im Rahmen des Technologietransfers? Was brauchen die Unternehmen, was kann die FH bieten? 

„Wir als FH sind gefragt, Orientierung zu geben“, sagt Projektleiter DI Gerhard Käfer. „Dafür müssen wir unser Beratungskompetenz stärken. Ich würde die Leute auch gerne in unsere Labore holen um den Technologietransfer anzuregen. An solchen Orten, weg vom Tagesgeschäft entstehen neue Ideen. Außerdem würde  sich so die Bekanntheit der Infrastruktur unserer Fachhochschule erhöhen."

Wo Technologietransfer bislang nicht funktioniert, liegt es nicht zwangsläufig daran, dass die Technik nicht stimmt. Oft hapert es eher an den Rahmenbedingungen. „Neue Technologien erzeugen mancherorts Ängste und Abwehrhaltung. Wenn wir gute Partner für Technologietransfer sein wollen, müssen wir über Technik hinausblicken und einen kulturellen Wandel begleiten, besonders gegenüber nicht-technolgieaffinen Unternehmen“, so Käfer. 

Am Ende soll eine noch engere Vernetzung und Verzahnung der FH mit der regionalen Wirtschaft stehen. Dafür sollen, überall wo möglich, auch Studierende eingebunden werden, die dadurch ihre wirtschaftlichen und sozialen Kompetenzen stärken können.  

Zeitraum

Februar 2015 bis Dezember 2017

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Management, Wirtschaft & Recht

Projektteam

DI Gerhard Käfer

Projektleiter Technologietransfer & Lektor für Managementlehre

+43 1 333 40 77-471
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Innovative Technik im Schlittensport

gefördert

Im Projekt Innovative Technik im Schlittensport werden für den österreichischen Rodelverband messtechnisch unterstützte Analysen durchgeführt, um innovative Konzepte zur Optimierung von Material und Technik entwickeln zu können. Daten aus Windkanalmessungen und Laborversuchen, unter Zuhilfenahme verschiedenster Sensorik und Messtechnik, sollen dabei Aufschluss über Potentiale im Bereich der Geräteentwicklung geben. Die Aerodynamik und die Tribologie spielen hier eine wesentliche Rolle. All zu viel soll an dieser Stelle jedoch nicht verraten werden, vielleicht zeichnet sich ein erster Erfolg schon bei den nächsten Olympischen Spielen ab.

 

Zeitraum

Januar 2015 bis Dezember 2016

Fördergeber

Sportministerium

Institut

Biomedical, Health & Sports Engineering

Projektteam

DI (FH) Patricia Kafka

Stv. Studiengangsleiterin Master Sports Equipment Technology

+43 1 333 40 77-364
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Photonik - Grundlagen und industrielle Anwendungen

gefördert

Der Schwerpunkt des Projektes liegt in der Umsetzung einer möglichst praxisnahen Photonik­ausbildung der Studierenden. Dies soll durch mehr Wissensvermittlung in Laborübungen und mit experimentellen Demonstratoren für Vorlesungen erreicht werden. Geplant sind Grundlagenlaborversuche aus den Themenbereichen bildgebende Systeme, LEDs, Quantenkryptographie und photonische Grundlagen, die in großer Zahl realisiert werden sollen, um in der Lehre in Kleingruppen zum Einsatz zu kommen. In Studierendenprojekten wird unter anderem die Farb- und Helligkeitssteuerung von Lichtquellen vermittelt. Darüber hinaus werden photonische Konzepte der Sensorik und Messtechnik sowie der Optomechatronik entwickelt und der Einsatz photonischer Technologien aus der Verkehrstechnik in Laborübungen zur intelligenten Bilderfassung, Augmented Reality Darstellung und Sichtfelderweiterung demonstriert.

Zeitraum

September 2014 bis August 2019

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Advanced Engineering Technologies
Angewandte Mathematik & Naturwissenschaften
Elektronik und Telekommunikation
Embedded Systems

Projektteam

Ing. Mag. Dr. Gerd Krizek

Vorbereitungskurse

+43 1 333 40 77-511
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FH-Prof. Dr. Wilfried Kubinger

Automation & Robotics

+43 1 333 40 77-493
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FH-Prof. DI Dr. Christian Kollmitzer

Vizerektor

+43 1 333 40 77-270
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FH-Prof. DI Mag. Emil Simeonov

Leitung MSc Intelligent Transport Systems

+43 1 333 40 77-380
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Brückenkurse

gefördert

Im Projekt sollen diagnostische Methoden entwickelt und evaluiert werden, die die Qualität der Lehre in den Brückenkursen sichern und verbessern. Das Projekt gliedert sich in zwei aufeinander abgestimmte Arbeitspakete AP_AMUN und AP_SPK, welche die unterschiedlichen fachdidaktischen Methoden in den Gebieten Mathematik/Naturwissenschaften bzw. Sprachen/Kulturwissenschaften berücksichtigen.

Durch die individuelle Beseitigung von Defiziten in Bezug auf schulisches Vorwissen sowie die Festigung und den Ausbau der Sprach- und Kommunikationskompetenz wird die Qualiät der Lehre in den Brückenkursen verbessert. Dadurch wird die Schwelle für den Studieneintritt unabhängig von Geschlecht und soziokulturellem Hintergrund niedrig gehalten und die Durchlässigkeit des Bildungssystems gefördert.

Die Homogenisierung der Vorkenntnisse in Mathematik und Physik sowie eine ausreichende Sprach- und Kommunikationskompetenz in Deutsch und Englisch schafft zudem eine wesentliche Voraussetzung für den Studienerfolg in allen naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen. Dadurch verbessert das Projekt die Qualität der Lehre in allen Studiengängen der Fachhochschule nachhaltig und liefert somit einen wesentlichen Beitrag zur Ausbildung von qualifizierten Fachkräften.

Zeitraum

März 2013 bis Februar 2016

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Angewandte Mathematik & Naturwissenschaften
Sprachen & Kulturwissenschaften

Projektteam

Ing. Mag. Dr. Gerd Krizek

Vorbereitungskurse

+43 1 333 40 77-511
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Berufsfeldforschung - Stiftungsprofessur der Stadt Wien

gefördert

Die Stiftungsprofessur Berufsfeldforschung für Technikberufe untersucht die Entwicklung von beruflichen Tätigkeitsfeldern im tertiär aus- und weitergebildeten Ingenieurswesen. In dieser Funktion unterstützt sie als Teil der Servicestelle Qualitäts- und Studiengangsentwicklung (QSE) Neu- und Weiterentwicklungen von Studiengängen der Fachhochschule Technikum Wien im Sinne des Fachhochschul-Studiengesetzes (FHStG, vor allem § 3, Abs. 1 Z 2): "Die Vermittlung der Fähigkeit, die Aufgaben des jeweiligen Berufsfeldes dem Stand der Wissenschaft und den Anforderungen der Praxis entsprechend zu lösen". Ziel ist somit die sozialwissenschaftliche Erhebung von technikorientierten Sektor-, Berufs- und Arbeitsprozessen, um dadurch eine systematische und anlassbezogene Abstimmung zwischen curricularen Studiengangserfordernissen und berufspraktischen Kompetenzprofilen zu unterstützen. In diesem Sinne kommt der Berufsfeldforschung eine inhärente Servicerolle bei der (Weiter-)Entwicklung von Studiengängen zu, die dafür ein breites Spektrum an theoretischen und methodischen Analysemöglichkeiten bereitstellt.

Zeitraum

März 2012 bis Februar 2017

Fördergeber

Stadt Wien

Institut

Servicestelle Qualitäts- und Studiengangsentwicklung

Projektteam

Mag. Dr. Günter Essl

Koordination Wissenschaftliches Arbeiten

+43 1 333 40 77-382
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