Akrobatik auf der Windkraftanlage im Energieforschungspark Lichtenegg

Die Akrobatikkünstlerin Stefanie Millinger turnte anlässlich des internationalen „Tag des Windes“ auf den Flügeln eines Windrades in 65 Meter Höhe und zeigte ihr Können im Handbalancing. Die Salzburgerin, die immer wieder mit Performances an ungewöhnlichen Orten auffällt, machte damit auf die Bedeutung der Windenergie aufmerksam.

„Die Größe von Windrädern ist wirklich beeindruckend. Es hat mir richtig Spaß gemacht, auf den Flügeln herumzuturnen und meinen Körper gegen den Wind zu lehnen. Da bekommt man eine kleine Ahnung der Kräfte, die das Windrad antreiben“, erzählte Millinger nach ihrem Tanz in luftiger Höhe.

„Kein Bauwerk der Welt verbindet Action und abgasfreie Energieerzeugung so sehr wie Windräder“, sagte Lukas Pawek von der IG Windkraft.

Da die Windfeste in diesem Jahr durch das Coronavirus nicht wie üblich stattfinden können, suchte er daher nach einer Möglichkeit, die Veranstaltung in anderer Form abzuhalten.