Ein Studium im Bereich Elektronik bietet gute Jobchancen

Kürzlich übernahm FH-Prof. DI. Dr. Peter Rössler, Lehrender und Forscher amInstitut für Embedded Systems der FH Technikum Wien, die Funktion des Präsidenten der Gesellschaft Mikroelektronischer Systeme (GMS).

"Mir ist speziell die Förderung des Nachwuchses ein großes Anliegen", meint Peter Rössler. "Gerade im Bereich der Mikroelektronik gibt es einen nun schon seit vielen Jahren anhaltenden Mangel an qualifizierten Fachkräften. Eine solide und praxisnahe Ausbildung in diesem Bereich bietet daher hervorragende Chancen am Arbeitsmarkt."

Eine derartige Ausbildung bietet die FH Technikum Wien beispielsweise im Master-Studiengang Embedded Systems. Grundlagenkenntnisse in der Mikrochipentwicklung erwerben Studierende bereits in den Bachelor-StudiengängenElektronik und Elektronik/Wirtschaft.

Aber auch ein jüngeres Publikum wird von GMS angesprochen. Die Initiative „Invent a Chip“ soll österreichische SchülerInnen zur Entwicklung und Präsentation ihrer eigenen Mikrochips ermutigen.

 

Factbox: GMS

Die GMS ist eine von vier Fachgesellschaften des Österreichischen Verbands für Elektrotechnik (ÖVE). Sie ist die österreichweite Branchenplattform auf dem Gebiet der Mikroelektronik und Mikroelektroniksysteme. Die verstärkte Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, die Förderung des technisch-wissenschaftlichen Nachwuchses sowie der fachliche Austausch der in diesem Bereich tätigen ExpertenInnen im In- und Ausland sind wesentliche Ziele der Fachgesellschaft. Dem Vorstand der GMS gehören VertreterInnen akademischer Institutionen wie der JKU Linz oder der TU Wien, sowie MitarbeiterInnen international agierender Unternehmen wie ams, Infineon Technologies oder NXP an. 

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