Zocken um den „Best in Class“-Award

Die fünf Abschluss-Projekte aus Game Engineering und Simulation stellten sich einer top-besetzten Jury mit VertreterInnen aus Spieleschmieden, Medien und Hochschulen.

Jährlich präsentieren sich die fünf Abschluss-Spieleprojekte aus dem Master-Studiengang Game Engineering und Simulation einer fachkundigen und spielfreudigen Jury. Zum Semesterschluss übernahm heuer FM4-Games-Journalist Robert Glashüttner die Moderation. Die Jury-Riege verwandelt sich mehr und mehr zu einem „Who is Who“ der heimischen Branche: MitarbeiterInnen aus Unternehmen, u.a. Mipumi und Sproing, der Medien Kurier und Futurezone, VertreterInnen von TU Wien und Angewandter sowie Lektoren aus dem Studiengang ließen sich gemeinsam auf fünf ganz unterschiedliche Game-Erfahrungen ein.

Als Sieger ging in diesem Jahr „Territories“ hervor. Territories ist ein Echtzeitstrategiespiel für zwei SpielerInnen ohne Einheiten. Hierbei geht es darum, den Gegner durch geschickte Gebäudeplatzierung auszumanövrieren. Es stehen fünf verschiedene Gebäudetypen und verschiedene Fähigkeiten zur Auswahl. Das Siegerteam, bestehend aus Matthias Glinzner, Benedikt Auer und Dino Madach, darf im Sommer zur großen Spielemesse Gamescom nach Köln.

Einen Eindruck von allen fünf Spieleprojekten gibt es in dieser Videoübersicht.

Der Studiengang wird übrigens auch auf dem Electronic Sports Festival am 24. und 25. März in Wien vertreten sein.