21. und 22. März: OPEN DAYS an der FH Technikum Wien

Haupteingang der FH Technikum Wien
  • Neu ab Herbst 2014: Bachelor-Studiengang Maschinenbau (vorbehaltlich der Genehmigung durch die AQ Austria) und der Ausbildungsschwerpunkt Smart Homes & Assistive Technologies im Bachelor-Studiengang Elektronik
  • Präsentation der ersten technischen Short Cycle Programs: App-Development, Web-Development, Social Media Management – dreisemestrige Fachausbildungen auf akademischem Niveau
  • Studienberatung und Führungen durch Speziallabors wie Zellkultur-Labor, Usability-Labor, Automatisierungstechnik-Labor, Rehabtechnik-Labor u.v.m.

Am 21. und 22. März 2014 finden an der FH Technikum Wien die alljährlichen OPEN DAYS statt. SchülerInnen, MaturantInnen und Berufstätige sind herzlich eingeladen, sich über die vielfältigen Ausbildungsangebote an Österreichs größter rein technischer Fachhochschule zu informieren.

Erstes FH-Studium Maschinenbau in Ostösterreich

Der Bedarf der Wirtschaft an hochqualifizierten Fachkräften im Maschinenbau ist groß und steigt kontinuierlich weiter an. Als erste FH in Ostösterreich bietet die Fachhochschule Technikum Wien daher – vorbehaltlich der Genehmigung durch die AQ Austria – ein Bachelor-Studium Maschinenbau an. Der Vorteil des Studiums liegt in seiner starken Praxisorientierung. Schwerpunkte sind neben den Grundlagenfächern Mathematik und Mechanik angewandte Fächer wie Konstruktionslehre, Maschinenelemente, Fertigungstechnik, Strömungslehre, Elektrotechnik und Elektronik. Wirtschaft, Recht, persönlichkeitsbildende Fächer und Sprachen runden das Technikstudium ab. Interessierte können sich bei den OPEN DAYS über Zugangsvoraussetzungen, Bewerbung, Aufnahmeverfahren, Studium und Karriereaussichten mit einem Maschinenbau-Studium informieren. www.technikum-wien.at/bmb

Neuer Ausbildungsschwerpunkt Smart Homes & Assistive Technologies

Elektronische Unterstützungstechnologien spielen im alltäglichen Leben eine zunehmend bedeutendere Rolle. In sogenannten Smart Homes kommunizieren Haustechnik, Energiezähler, Elektro- und Multimedia-Geräte, Kommunikationstechnik und Internet miteinander. Sie senken Energiekosten oder unterstützen ältere Menschen oder Menschen mit besonderen Bedürfnissen in ihrem Lebensalltag. Ab Herbst 2014/15 bietet der Bachelor-Studiengang Elektronik an der FH Technikum Wien erstmals einen Ausbildungsschwerpunkt Smart Homes & Assistive Technologies. Das Angebot richtet sich an Personen, die sich im Bereich elektronische Unterstützungstechnologien spezialisieren wollen. www.technikum-wien.at/smarthomes

Kurz studieren – erste technische Short Cycle Programs

Für alle, die nach der Matura oder nach Abbruch eines Studiums, eine Ausbildungsalternative auf akademischem Niveau suchen, bietet die FH Technikum Wien jetzt erstmals drei technische Short Cycle Programs: App-Development, Web-Development oder Social Media Management. Diese dreisemestrigen Kurzstudien sind bisher einzigartig in Österreich und bereiten optimal auf einen raschen Berufseinstieg vor. In Vorträgen am 22. März werden die Lehrgangsleitungen über Ausbildungsinhalte und Berufsaussichten informieren. Beratung zu Zugangsvoraussetzungen, Aufnahmeverfahren, Kosten und Anrechnungsmöglichkeiten für ein weiterführendes Bachelor-Studium gibt es beim Infostand. www.technikum-wien.at/shortcycle

Technik studieren – Beratung und Erlebnis

SchülerInnen, MaturantInnen und Berufstätige können sich im Rahmen der OPEN DAYS über das vielfältige technische Studien- und Weiterbildungsangebot sowie über Zugangsvoraussetzungen, Aufnahmeverfahren, Studienbeihilfe oder Auslandssemester informieren und von MitarbeiterInnen und Studierenden beraten lassen. Darüber hinaus werden stündlich geführte Rundgänge durch die zahlreichen Speziallabors der FH angeboten. In fünf verschiedene Führungen durch insgesamt 13 Speziallabors werden zahlreiche Projekte, Methoden und Anwendungen vorgeführt und erklärt: Zellen können im Lichtmikroskop beobachtet (Zellkultur-Labor), Umweltschadstoffe durch Methoden der Ökotoxikologie untersucht werden (Ökotoxikologie und Mikroelektronik-Labor); es werden Hard- und Softwareprodukte auf ihre Usability getestet (Usability-Labor); der Master-Studiengang Game Engineering präsentiert Spieleprojekte (Game Lab); es wird gezeigt, wie modernes Wohnen durch Assistive Technologies künftig aussehen wird (Embedded ArT-Labor) u.v.m.

Eine Übersicht über alle geöffneten Labors sowie alle Details zum Vortragsprogramm steht unter www.technikum-wien.at/opendays zur Verfügung. Die OPEN DAYS finden am Freitag, 21. März 2014, 11.00 bis 19.00 Uhr und am Samstag, 22. März 2014, 10.00 bis 14.00 Uhr an der FH Technikum Wien, Höchstädtplatz 6, 1200 Wien, statt.

Während der Veranstaltung wird Kinderbetreuung angeboten!

Fachhochschule Technikum Wien

Mit bisher rund 6.800 AbsolventInnen und etwa 3.300 Studierenden ist die Fachhochschule Technikum Wien Österreichs größte rein technische FH. Das Studienangebot umfasst aktuell 12 Bachelor- und 17 Master-Studiengänge, die in Vollzeit, berufsbegleitend und/oder als Fernstudium angeboten werden. Acht Studiengänge werden in englischer Sprache abgehalten. Das Studienangebot ist wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig praxisnah. Neben einer qualitativ hochwertigen technischen Ausbildung wird an der FH Technikum Wien auch großer Wert auf wirtschaftliche und persönlichkeitsbildende Fächer gelegt. Sehr gute Kontakte zu und Kooperationen mit Wirtschaft und Industrie eröffnen den Studierenden bzw. AbsolventInnen beste Karrierechancen. Sowohl in der Lehre als auch in der Forschung steht die Verzahnung von Theorie und Praxis an oberster Stelle. Der Bereich Forschung & Entwicklung an der FH Technikum Wien ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und konzentriert sich aktuell auf vier Schwerpunkte: eHealth, Embedded Systems, Erneuerbare Energie und Tissue Engineering. Die FH Technikum Wien wurde 1994 gegründet und erhielt im Jahr 2000 als erste Wiener Einrichtung Fachhochschulstatus. Seit 2012 ist sie Mitglied der European University Association (EUA). Sie ist ein Netzwerkpartner des FEEI – Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie.