Lange Nacht der Forschung 2016

Freitag, 22. April 2016
17: 00 - 23: 00

Österreichs einzige rein technische Fachhochschule ist auch in diesem Jahr wieder prominent bei der langen Nacht der Forschung vertreten. Auf die BesucherInnen warten von 17:00 bis 23:00 insgesamt 9 Stationen an zwei Standorten.

 

Stationen am Hauptstandort (Höchtstädtplatz 6, 1200 Wien): 

  • Autonome Systeme und Digitale Fabrik: InteressentInnen erfahren hier, wie in Industrieunternehmen zukünftig stationäre Industrieroboter, autonome Serviceroboter und Menschen zusammen arbeiten können.  
  • Embedded ArT Labor: Wie sieht modernes Wohnen durch die Anwendung von Informationstechnologie in der Zukunft aus? Wie können Menschen mit speziellen Bedürfnissen mithilfe von technischen Hilfsmitteln unterstützt werden, damit sie ihre Alltagstätigkeiten auch alleine leichter bewältigen? Wie kann man ein Musikinstrument über Eyetracking barrierefrei spielen? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es im Embedded ArT-Labor.  
  • Health@Home: Spielend gesund bleiben! Präventive Spiele zur Steigerung der Fitness und Bewegungsfähigkeit mit Hilfe von Tools wie Balance Board, Kinect oder Sphero. "Wer sich bewegt...lebt" Bewegung hilft nicht nur präventiv möglichen Verletzungen vorzubeugen, sondern ist ein wichtiger Bestandteil bei der Rehabilitation nach Verletzungen. BesucherInnen dieser Station können selbst mitmachen und aktiv das Programm gestalten.
  • Ökotoxikologie - ist das Glas leer? Junge Forscher und Forscherinnen nehmen ein paar Tropfen aus verschiedenen Behältern, geben diese auf Glasplättchen und suchen mit dem Mikroskop nach Lebewesen. Winzigste Lebewesen können entdeckt werden: Wasserflöhe, Salzwasserkrebschen, Pantoffeltierchen und Algen.
  • Smart Mobility - Intelligente Technologien für die Stadt der Zukunft: Täglich bewegen sich Menschen, zu Fuß, mit dem Auto oder mit dem Fahrrad. Um diese Mobilitätsbedürfnisse decken zu können, spielen technologische Lösungen eine große Rolle. Projekte im Bereich Smart Mobility zeigen, wie sich das Leben in der Stadt verändert und welche Rolle dabei die Technologie spielt.
  • Tissue Engineering - Können Stammzellen trainiert werden? Tissue Engineering & Regenerative Medizin,  Einsatzmöglichkeiten von Stammzellen in der Medizin, Funktionsweise von Bioreaktoren und schlagende Herzmuskelzellen
  • Zebrafisch: Zebrabärblinge: klein, aber oho! Für junge Forscher und Forscherinnen! In dieser Station gibt es drei verschiedene Experimente.
  • Zellkultur - Zellbiologie zum Mitmachen: Zellen im Lichtmikroskop beobachten, Zellen mit Farbstoffen färben, Pipettierwettbewerb

Station im ENERGYbase (Giefinggasse 6, 1210 Wien):

Der Shuttlebus-Plan zum Download: