Mikroplastik und Nanopartikel

In dem von der Stadt Wien (MA23) geförderten Kompetenzteam für Lehre werden sich drei MitarbeiterInnen der FH Technikum Wien dem hochaktuellen Thema „Mikroplastik und Nanopartikel als Umweltrisiken“ widmen.


In den letzten Jahren ist das allgemeine Bewusstsein bezüglich dieser problematischen und persistenten Stoffe, und deren potenzieller Schadwirkung auf Umwelt und Mensch, gestiegen. Die Notwendigkeit Wirkmechanismen dieser Partikel zu untersuchen ist größer denn je.
Im Rahmen dieses Projektes werden zwei große Ziele verfolgt. Zum einen wird das Thema nachhaltig in die Lehre, v.a. im neugestalteten und in Österreich einzigartigen Master-Studiengang „Ökotoxikologie & Umweltmanagement“, eingebettet. Dies unterstützt und ermöglicht exzellente Ausbildung notwendiger Fachkräfte um diverse Stakeholder, wie z.B. politische EntscheidungsträgerInnen sowie Unternehmen in Sachen Umwelt- und Klimaschutz, beratend zu unterstützen. Des Weiteren ist ein Ausbau eines breitgefächerten Sortiments an Testsystemen für ganzheitliche öko- und humantoxikologische Risikobewertungen geplant, wobei v.a. Genotoxizitätstests im Vordergrund stehen. Diese werden in eigenen Forschungsprojekten angewandt, werden aber auch im Rahmen von Firmenprojekten KooperationspartnerInnen für Risikobewertungen zur Verfügung gestellt.

Zeitraum

März 2021 bis Februar 2024

Fördergeber

Stadt Wien

Department

Life Science Engineering

Forschungsschwerpunkt

Tissue Engineering & Molecular Life Science Technologies

Projektteam

Elisabeth Simböck FHTW

Mag. Dr. Elisabeth Simböck

Leader Competence Team Microplastics and Nanoparticles
+43 1 333 40 77 - 5115
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