Programmieren lernen: Entdecken Sie die Vielfalt!

Sie möchten gerne Programmieren lernen und sich in einer oder mehrerer der Programmiersprachen zu Hause fühlen? Die FH Technikum Wien bietet dazu eine Palette an unterschiedlichen Möglichkeiten an.

Wenn Sie direkt von der Schule kommen, wie wäre es dann mit einem klassischen Bachelorstudium, das viele Lehrveranstaltungen zum Programmieren lernen beinhaltet? Oder mit einem darauf folgenden Masterstudium? An der FH Technikum Wien können Sie sich aber auch Programmier-Skills im Rahmen von diversen Kurzstudien aneignen.

Vielfältige Möglichkeiten an der FH Technikum Wien

An der FH Technikum Wien gibt es vielfältige Zugänge zum Programmieren lernen. In jedem Studiengang bzw. Kurzstudium wird anders an das Thema herangegangen und je nach Studiengang wird auch eine andere Art von Programmieren gelehrt.

Bachelor Informatik: Viel mehr als klassisches Programmieren

Viele setzen Programmieren mit Informatik gleich, dabei geht das Programmieren über die Informatik weit hinaus und spielt auch bei vielen anderen Studiengängen eine zentrale Rolle. Trotzdem kann man die Informatik als ein klassisches Programmierstudium sehen.

Hier lernen die Studierenden praktische und theoretische Grundlagen in allen wichtigen Teilbereichen der Informatik. Dazu gehören natürlich auch die eigentlichen Programmiersprachen. Darunter finden sich alle gängigen Standards. Bei den Webtechnologien sind dies unter anderem HTML5, CSS3, JavaScript, XML, Ajax und mehr. Dazu lernen die Studentinnen und Studenten die Programmierung in der Programmiersprache C. Die Lehrinhalte gehen aber weit über Programmiersprachen hinaus. So spielen auch andere Dinge, wie etwa Zeitmanagement, Arbeiten im Team, Creative English, Präsentation und BWL eine wichtige Rolle.

Entwicklungsumgebung in Hello World / Programmiersprache C
Entwicklungsumgebung in Hello World / Programmiersprache C

Gerade die Kombination von fachspezifischem IT-Wissen mit wirtschaftlichem Wissen sowie Projekt- und Management-Know-how sorgt bei den AbsolventInnen für blendende Berufsaussichten am Arbeitsmarkt. 

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Spiele programmieren: Eigene virtuelle Welten erschaffen

Die Gaming Industrie boomt wie nie zuvor. Computer und Videospiele sind für viele Menschen ein fester Bestandteil ihres Lebens. Kein Wunder, dass immer mehr Leute nicht nur spielen wollen, sondern Spiele programmieren lernen wollen. Hier kommt der Master-Studiengang Game Engineering und Simulation ins Spiel.

Den Studierenden wird ein umfassendes technisches, wirtschaftliches und rechtliches Know-How im Bereich der Entwicklung von Computer- und Videospielen vermittelt. Die Inhalte des Studiums sind breit gefächert. Lehrinhalte sind unter anderem 3D Modellierung, Echtzeitgrafik, Game-Engine basierte Entwicklung, Artificial Life, Konsolen Plattformen, mobile Spieleplattformen, Shader Programmierung, Multiplayerkonzepte und vieles mehr. Dazu werden auch andere wichtige Bereiche, die über das eigentliche Programmieren hinausgehen, im Studium berücksichtigt. So sind zum Beispiel auch rechtliche Aspekte der Spieleproduktion, Business of Gaming und effiziente Kommunikation im Team ein fester Bestandteil des Master Studiums.

Dementsprechend breit ist die Bandbreite an Berufsmöglichkeiten. Sie reicht von Game Development über Game Design und Game Producing bis hin zu Simulationen und Visualisierungen. AbsolventInnen sind am Arbeitsmarkt stark nachgefragt.

Weitere Infos zum Master-Studium Game Engineering und Simulation

Kurzstudien

Das Leben verläuft heutzutage weitestgehend virtuell. Antworten zu komplexen Fragen oder Informationen zu verschiedenen Themen werden im Handumdrehen im Internet gefunden. Während das Smartphone als ständiger Begleiter mit Apps das Leben so einfach wie nur möglich gestaltet. Wer sich also mit diesen spezifischen Fachbereichen des Programmierens auskennt, ist auf dem Arbeitsmarkt stark gefragt. Und das obwohl in beiden Bereichen - sowohl in der App-Entwicklung und im Web-Development – lediglich Grundlagenkenntnisse der IT benötigt werden. 

App-Entwicklung: Apps programmieren lernen

Die App-Entwicklung befasst sich mit dem Entwickeln und Programmieren von Applikationen für mobile Endgeräte. So wie sich hierbei die Betriebssysteme der verschiedenen Smartphones und Tablets unterscheiden, so unterscheiden sich auch die Anforderungen an die künftigen App-Entwickler: Lösungen für iOS, Android und Windows werden im Kurzstudium App-Entwicklung erarbeitet, sodass sich die AbsolventInnen auf dem stetig wachsenden Markt der App-Entwicklung zu behaupten wissen.

Weitere Infos zum Kurzstudium App-Development

Web-Development: Websites programmieren lernen

Da die Applikationen auf dem Smartphone jedoch nicht alle Fragen beantworten, bedient sich nahezu Jeder der umfangreichen Informationen des Internets: Bereits im Jahr 2012 gab es 634 Millionen indexierte Websites, im Jahr 2016 waren es bereits weit über eine Milliarde – und die Tendenz ist steigend. Dementsprechend muss dieser Nachfrage mit geschulten Expertinnen und Experten nachgegangen werden: Im Kurzstudiengang Web-Development lernen die TeilnehmerInnen Kenntnisse in den Grundlagen der Software-Entwicklung sowie in webspezifischen Programmiersprachen. Dieses Know-How wird anschließend bei der Konzeption und Umsetzung von Websites angewendet.

Weitere Infos zum Kurzstudium Web-Development

Wirtschaftsinformatik: Schnittstellen in Unternehmen

Situationen aus mehreren Blickwinkeln und unterschiedlichen Seiten betrachten und verstehen? Im Bachelor- und anschließendem Masterstudium der Wirtschaftsinformatik bekommen TeilnehmerInnen Thematiken dargestellt, die eine spezialisierte Kombination von Wissen der Informatik, Wirtschaft und Management darstellt. Diese Thematiken beinhalten aktuelle Informations- und Kommunikationstechnologien sowie deren wirtschaftliche Relevanz, Planung und Umsetzung. In allen Semestern ist das Programmieren Teil des Studienplans und es können weitere  zusätzliche Wahlfächer belegt werden.

AbsolventInnen der Wirtschaftsinformatik können informationstechnische Anforderungen und Probleme detailliert analysieren und praxis- sowie lösungsorientiert umsetzen. In Unternehmen stellen sie häufig eine Schnittstelle zwischen der IT-Abteilung sowie dem Management dar und können beide Parteien mit den benötigten Informationen versorgen.

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Elektronik & Embedded Systems: Maschinennahes Programmieren

Wenn Sie sich verstärkt für maschinennahes Programmieren interessieren, dann sind möglicherweise folgende Studiengänge für Sie interessant:

Elektronik ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie verhilft verschiedenen Produkten zu mehr Komfort, Umweltfreundlichkeit, Energieeffizienz, Sicherheit und auch Zuverlässigkeit. Auch wenn elektronische Produkte bereits hohe Standards erfüllen, werden die Anforderungen an diese in den kommenden Jahren dennoch weiterhin steigen und sind in verschiedenen Bereichen, wie der Verkehrs-, der Freizeit- und Unterhaltungstechnik oder gar dem Gesundheitswesen zu finden, um nur einige wenige Branchen zu nennen. Somit steigen auch die Anforderungen an Entwicklerinnen und Entwickler kontinuierlich. Im Bachelorstudium Elektronik befassen sich die Studierenden eingehend mit grundlegenden Inhalten der Hard- und Softwareentwicklung dieser elektronischen Produkte zu weiteren Innovationssteigerungen.

Im Gegensatz zur Elektronik, die sich mit der Konzeption und Entwicklung elektronischer Produkte befasst, befasst sich der Masterstudiengang Embedded Systems mit Produkten einer bestimmten Funktionalität. Diese sind zumeist im zu steuernden oder zu überwachenden System integriert und erfüllen die Aufgaben der Sensorik und Aktuatorik. Mit ihrer Expertise sind AbsolventInnen aus Embedded Systems in verschiedenen Branchen gefragt und werden in den unterschiedlichsten Aufgabengebieten eingesetzt.

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Weitere Informationen zum Master-Studiengang Embedded Systems