Elektronik und Wirtschaft: Curriculum und Informationen zum Studium

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebbühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 19,20 ÖH-Beitrag
  • 12 Präsenzwochenstunden zu je 45 Minuten (Do. und Fr. Abend, Sa. Vormittag)
  • 8 Wochenstunden Fernlehre
  • Berufspraktikum im 5. oder 6. Semester
  • 2 Bachelor-Arbeiten
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Spezialisierungsmöglichkeiten

  • Telekommunikation
  • Embedded Systems
  • Industrielle Elektrotechnik
  • Technologie-Management

Studienplan zum Download

Lehrveranstaltungen

Hier finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs. Die Darstellung unterliegt laufenden Aktualisierungen und entspricht nicht zwangsläufig dem Studienplan für das nächste Studienjahr. Module, die sich über mehrere Semester erstrecken, werden jeweils mit der ECTS-Zahl für alle Semester angezeigt. Legende: 

  • kMod kumulatives Modul (jede LV besitzt eine eigene Prüfung)
  • iMod integratives Modul mit abschließender Modulprüfung
  • UE Übung
  • ILV Integrative Lehrveranstaltung
  • SE Seminar
  • LAB Laborstunden
  • TUT Tutorien 

Bewerbungsfristen für 2017/18

  • Frist für Bewerber innerhalb der EU: Montag, 1. Juni 2017
  • Frist für Bewerber außerhalb der EU: Montag, 5. Mai 2017

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
M1.1 Grundlagen Elektrotechnik 1 (M1.1)
German / kMod
7.50
-
Grundlagen der Elektrotechnik 1 (GET)
German / ILV, FL
4.50
3.00

Kurzbeschreibung

Grundbegriffe und Grundgesetze der Elektrotechnik Berechnungsmethoden von Gleichstromschaltungen Symbolische Methode zur Analyse und Berechnung von Wechselstromschaltungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Gleichstromnetzwerke zu berechnen
  • Wechselstromschaltungen zu analysieren und zu berechnen

Lehrinhalte

  • Grundbegriffe und Grundgesetze der Elektrotechnik
  • Gleichstromnetzwerke, Grundbauelemente, Berechnungsverfahren
  • Wechselstromschaltungen, Grundbauelemente, Vektordiagrammen und komplexe Amplituden
  • Analyse und Berechnung von Wechselstromschaltungen mit der symbolischen Methode
  • Übertragungsfunktion, Frequenzgang
  • Resonanzerscheinungen
  • Grundschaltungen von passiven Filtern
  • Vorstellung über magnetisch gekoppelte Kreise und Hochfrequenzeffekte

Vorkenntnisse

Physik- und Mathematikkenntnisse aus der AHS bzw. HTL.

Literatur

  • Dieter Zastrow, (2004): Elektrotechnik, ein Grundlagenlehrbuch, Vieweg Verlag, 15.Aufl., 438 S., ISBN: 3-528-05034-9
  • Martin Vömel / Dieter Zastrow (2001): Aufgabensammlung Elektrotechnik 1, Gleichstrom und elektrisches Feld, Vieweg Verlag, 2. Aufl., 247 S., ISBN: 3-528-14932-9
  • Martin Vömel / Dieter Zastrow (2003): Aufgabensammlung Elektrotechnik 2, Magnetisches Feld und Wechselstrom, Vieweg Verlag, 2. Aufl., 257 S., ISBN: 3-528-13822-X
  • Wilfried Weißgerber (2000): Elektrotechnik für Ingenieure 1, Gleichstromtechnik und Elektromagnetisches Feld, Vieweg Verlag, 5. Aufl., 439 S., ISBN: 3-528-44616-1
  • Wilfried Weißgerber, (1999): Elektrotechnik für Ingenieure 2, Wechselstromtechnik, Ortskurven, Transformator, Mehrphasensysteme, Vieweg Verlag, 4. Aufl., 372 S., ISBN: 3-528-34617-5
  • Heinrich Frohne / Karl-Heinz Löcherer / Hans Müller (2005): Grundlagen der Elektrotechnik, B.G. Teubner Verlag, 20. Aufl., 551 S., ISBN: 3-519-66400-3
  • Helmut Lindner (2001): Elektroaufgaben 1, Gleichstrom, Band 1, Übungsaufgaben zu den Grundlagen der Elektrotechnik, Carl Hanser Verlag, ISBN: 3-446-21915-3
  • Helmut Lindner (2001): Elektroaufgaben 2. Wechselstrom, Band 2, Übungsaufgaben zu den Grundlagen der Elektrotechnik, Carl Hanser Verlag, ISBN: 3-446-21705-3Im Downloadbereich:
  • Victor Kravtchenko (2009): Skripten der GET Vorlesungen (VO 01 - VO 08)

Leistungsbeurteilung

  • Beurteilung der Laborprotokolle
  • Beurteilung der Mitarbeit in Rechenübungen
  • Beurteilung der abgegebenen Fernlehrerechenbeispiele
  • Abschließende schriftliche Prüfung
Labor 1 (LAB)
German / LAB
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Dimensionierung und experimenteller Aufbau von elektronischen Schaltkreisen, sowie deren Überprüfung und Charakterisierung mit modernen Messgeräten.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Spannungen und Ströme mit Multimetern und Oszilloskopen korrekt zu messen.
  • Signale mit Signalgeneratoren zu erzeugen und zu überprüfen.
  • einfache elektronische Schaltkreise zu dimensionieren, experimentell aufzubauen und mit modernen Messgeräten zu überprüfen und zu charakterisieren.

Lehrinhalte

  • Sicherheitsanweisung, Laborordnung, Protokollrichtlinien
  • Strom- und Spannungsmessung
  • Messungen mit dem Oszilloskop
  • Messung an Spannungsquellen
  • Messungen an Logikbausteinen
  • Operationsverstärker
  • Kirchhoffsche Gesetze
  • RLC Schaltungen
  • Resonanzkreise

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Maxfield and others (2008): Electrical Engineering – know it all, Newnes Verlag
  • Seidel, Heinz-Ulrich (2003): Allgemeine Elektrotechnik: Gleichstrom - Felder – Wechselstrom, Hanser Verlag
  • Weißgerber, Wilfried (2013): Gleichstromtechnik und Elektromagnetisches Feld. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Grundstudium, Springer Fachmedien Wiesbaden Verlag
  • Bieneck, Wolfgang (2014): Grundlagen der Elektrotechnik ; Informations- und Arbeitsbuch für Schüler und Studenten der elektrotechnischen Berufe, Holland und Josenhans Verlag

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung
  • Kenntnisse der Skripten
  • Qualität der Laborprotokolle
  • Benotung der Einzelarbeit im Labor
M1.2 Grundlagen Elektronik 1 (M1.2)
German / iMod
6.00
-
Schaltungsdesign (SD)
German / ILV, FL
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Entwurf, Berechnung und Simulation analoger und digitaler elektronischer Schaltungen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • technische Dokumentationen zu erstellen
  • aktive und passive elektronische Bauteile anzuwenden
  • elektronische Schaltungen zu simulieren
  • Datenblätter zu analysieren

Lehrinhalte

  • passive elektronische Bauelemente
  • aktive elektronische Bauelemente
  • Datenblatt - Analyse
  • Simulation einfacher analoger und digitaler Schaltungen
  • Synthese und Analyse von Schaltungen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Skriptum
  • Beetz, Bernhard (2007): Elektroniksimulation mit PSPICE, Vieweg
  • Böhmer, Erwin (2009): Elemente der angewandten Elektronik, Vieweg- Maxfield / Bird / Williams / Kester (2008): Electrical Engineering: Know It All, Elsevier
  • Heinemann, Robert (2007): PSPICE: Einführung in die Elektroniksimulation
  • Tietze, Ulrich / Schenk, Christoph / Gamm, Eberhard (1999): Halbleiter – Schaltungstechnik, Springer

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung
  • Technischer Bericht
  • Benotete Übungen
  • Schriftliche Abschlussprüfung
M1.3 Naturwissenschaften 1 (M1.3)
German / iMod
6.00
-
Mathematik 1 (MAT)
German / ILV, FL
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die Ingenieursmathematik mit Schwerpunkt auf: elementare Funktionen, komplexe Zahlen, Differential- und Integralrechnung, Vektoren und Matrizen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • mit Funktionen (Polynomfunktionen, rationale Funktionen, Exponential-, Logarithmus- und Winkelfunktionen) und ihren Graphen zu operieren, Verschiebungs- und Skalierungstransformationen durchzuführen und ihre grundlegenden Eigenschaften (Nullstellen, Monotonie, Grenzen, Periodizität und Asymptoten) zu bestimmen
  • elementare Operationen mit komplexen Zahlen in kartesischer Darstellung und Polarform durchzuführen und komplexe Zahlen in der komplexen Ebene zu visualisieren
  • mit Vektoren, Matrizen und Determinanten zu operieren, insbesondere um lineare Gleichungssyteme zu lösen
  • die Regeln der Differentiation anzuwenden, um das Verhalten von Funktionen zu analysieren und Taylorentwicklungen durchzuführen
  • grundlegende Integrationsregeln (Substitutionsregel, partielle Integration) anzuwenden, um unbestimmte und bestimmte Integrale zu berechnen

Lehrinhalte

  • Mengen und Zahlen
  • Elementare Funktionen (Polynomfunktionen, rationale Funktionen, Exponential- und Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen)
  • Komplexe Zahlen
  • Vektoren und Matrizen, lineare Gleichungssysteme
  • Differentialrechnung: Definition der Ableitung und Ableitungsregeln, Taylorapproximation, Kurvendiskussion
  • Integralrechnung: bestimmte und unbestimmte Integrale, Integrationstechniken (partielle Integration, Substitution), uneigentliche Integrale, Mittelwerte und Effektivwerte

Vorkenntnisse

Schulmathematik

Literatur

  • Papula, L. (2014): Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler Band 1, Springer Vieweg
  • Stingl, P. (2009): Mathematik für Fachhochschulen: Technik und Informatik, Hanser
  • Sturm, Th. F. (2009): Mathematik 1
  • Timischl, W. / Kaiser, G.: Ingenieur-Mathematik 1,2,3, E. Dorner

Leistungsbeurteilung

  • 2 schriftliche Tests in der Mitte und am Ende des Semesters, laufende Hausübungen
M1.4 Informatik 1 (M1.4)
German / iMod
6.00
-
Informatik 1 (INF)
German / ILV, FL
6.00
4.00
M1.5 Kommunikative Kompetenz 1 (M1.5)
German / kMod
4.50
-
Präsentationstechnik (PRT)
German / SE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die LV Präsentation bereitet die Studierenden darauf vor, Sachverhalte in einer zielgruppenadäquaten Form zu präsentieren.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einen gegebenen Sachverhalt in freier Rede strukturiert vorzutragen (gegebenenfalls mit Stichwortzettel).
  • einfache technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch (insbesondere für „Nicht-TechnikerInnen“) aufzubereiten.
  • unterschiedliche Varianten der Ein- und Ausstiege in der Präsentation zu nutzen.

Lehrinhalte

  • Aufbereitung, Strukturierung und Reduktion von Informationen
  • Ziele und Aufbau einer Präsentation
  • Medien und Medieneinsatz
  • Strukturhilfen
  • Körpersprache, Sprache und Stimme

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Hartmann, Martin/Funk, Rüdiger/Nietmann, Horst (2012): Präsentieren, 9. Auflage, Verlag Beltz, Weinheim
  • Hierhold, Emil (2005): Sicher präsentieren, wirksamer vortragen, 7. Auflage, Redline Wirtschaft, Ueberreuter, Heidelberg
  • Lehner, Martin (2013): Viel Stoff - wenig Zeit; 4. Auflage, Haupt Verlag, Bern, Stuttgart
  • Schilling, G. (2006): Angewandte Rhetorik und Präsentationstechnik, Berlin: Schilling
  • Will, Hermann (2006): Mini-Handbuch Vortrag und Präsentation, Verlag Beltz, Weinheim

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung (Note)

Anmerkungen

keine

Technical English (ENG)
English / SE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Festigung und Ausbau der für die persönliche und soziale Interaktion erforderlichen sprachlichen Strukturen sowie Wortschatz aufbauend auf Niveau B1+

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • • in privaten Rollen im internationalen Kontext adäquat zu agieren • berufliche Kontakte aufzunehmen und zu pflegen• in beruflichen Situationen über Sprachgrenzen hinweg alle vier sprachlichen Fertigkeiten erfolgreich einzusetzen
  • in privaten Rollen im internationalen Kontext adäquat zu agieren
  • berufliche Kontakte aufzunehmen und zu pflegen
  • in beruflichen Situationen über Sprachgrenzen hinweg alle vier sprachlichen Fertigkeiten erfolgreich einzusetzen

Lehrinhalte

  • • Persönlicher Werdegang• Situationen des Alltags• Small Talk• Diskutieren über Themen allgemeiner Relevanz • Überzeugungsarbeit leisten
  • Persönlicher Werdegang
  • Situationen des Alltags
  • Small Talk
  • Diskutieren über Themen allgemeiner Relevanz
  • Überzeugungsarbeit leisten

Vorkenntnisse

Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen Niveau B1+

Literatur

  • • Maderdonner, O. / et al (2014): Personal and Social Communication, Skriptum• Connolly, P. / Kingsbury, P. et al. (2014): eSNACK, Lernplattform• Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung• Additional current handouts and audio-visual support
  • Maderdonner, O. / et al (2014): Personal and Social Communication, Skriptum
  • Connolly, P. / Kingsbury, P. et al. (2014): eSNACK, Lernplattform
  • Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung
  • Additional current handouts and audio-visual support

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, d.h. aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
M2.1 Grundlagen Elektrotechnik 2 (M2.1)
German / kMod
7.50
-
Grundlagen der Elektrotechnik 2 (GET2)
German / ILV, FL
4.50
3.00

Kurzbeschreibung

Grundlegende Methoden zur Schaltungs- und SystemanalyseBerechnung einfacher Aufgaben

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Spannungs- und Stromverlauf an Induktivität und Kapazität zu skizzieren
  • die Zustandsraumgleichungen von elektrischen Systemen bis vierter Ordnung aufzustellen
  • die Knotenpunktmatrix für Filter, Verstärker- und Oszillatorschaltungen mit bipolaren und unipolaren Transistoren, Operationsverstärkern und OTAs aufzustellen und daraus die Übertragungsfunktion zu berechnen
  • einfache Einschwing- und Ausgleichsvorgänge mit Hilfe der Laplace Transformation zu berechnen

Lehrinhalte

  • Grundgleichungen der Elektrotechnik im Zeitbereich
  • Laplace Transformation
  • Systembeschreibung im Zustandsraum
  • Knotenpunktanalyse

Vorkenntnisse

- Grundlagen der Elektrotechnik- 1 Mathematik

Literatur

  • Roter Faden
  • Unterlagen im Download Bereich

Leistungsbeurteilung

  • Beurteilung der abgegebenen Fernlehrbeispiele
  • Schriftliche Prüfung
Labor 2 (LAB2)
German / SE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Labor zu Grundlagen der Elektrotechnik und Messtechnik.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • mit Hilfe einer Brücke Kapazitäten messen zu können
  • mit Hilfe einer Brücke die Induktivitäten messen zu können
  • die Regelabweichung von PT1 Glied und PID Regler messen zu können
  • die Sprungantwort von einem Regelkreis messen zu können
  • Regelkreise simulieren zu können

Lehrinhalte

  • Messbrücken
  • Resonanzkreise
  • Analog Digitalwandler
  • Regelungstechnik
  • Anwendungen digitaler IC
  • Rechnen-Simulieren-Messen

Vorkenntnisse

- Grundlagen der Elektrotechnik- Schaltungstechnik- Mess- und Regelungstechnik

Literatur

  • Laborskripten

Leistungsbeurteilung

  • Arbeit im Labor
  • Mündliche Überprüfung der Kenntnisse
  • Laborprotokoll
M2.2 Grundlagen Elektronik 2 (M2.2)
German / iMod
6.00
-
Grundlagen der Mess- und Regelungstechnik (MSR)
German / ILV, FL
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

In der Veranstaltung „Grundlagen der Mess- und Regeltechnik“ werden die Grundlagen der Mess-und Regelungstechnik behandelt. Dazu gehören Laplace Transformation, die Close Loop und Open Loop Betrachtung, Sprungantwort, sowie die Übertragungsfunktion der Regelkreise. Auf die Stabilität, sowie verschiedene Reglertypen (PID-Regler) wird ausfüllig eingegangen. Die Analyse des Amplituden- und Phasenrandes sowie die Grenzstabilität werden durchgenommen. Die Grundlagen der digitalen Regelung werden auch behandelt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • grundlegende Begriffe wie z.B. Open Loop, Closed Loop Betrieb, Stabilität, sowie Amplituden-und Phasenrand, Grenzstabilität, P,I und D Regler zu erklären.
  • Methoden zur Berechnung der Sprungantwort sowie der Übertragungsfunktion der Regelkreise anwenden zu können.
  • Methoden zur Berechnung des Phasen- und Amplitudenrandes anwenden zu können und beherrschen die digital Regelung.

Lehrinhalte

  • Grundlegende Begriffe der Mess-und Regelungstechnik
  • Laplace Transformation
  • Closed Loop Model
  • Strecke
  • P,I und D-Regler
  • Sprungantwort des Regelkreises
  • Übertragungsfunktion des Regelkreises
  • Stabilitätsbestimmung
  • Bestimmung der Regelabweichung
  • Amplituden-und Phasenrand
  • Digitalisierung

Vorkenntnisse

Erfolgreicher Abschluss der Lehrveranstaltungen des ersten Semesters.

Literatur

  • Skripten
  • Haager: Regelungstechnik öbv
  • Matlab

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung Beurteilung schriftlicher und theoretischer Übungen und Rechenbeispielen.
M2.3 Naturwissenschaften 2 (M2.3)
German / iMod
6.00
-
Physik 1 (PHY)
German / ILV, FL
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

In der Vorlesung wird Basiswissen aus den Bereichen Mechanik und Thermodynamik vermittelt. Zielsetzung ist es, den Studierenden die naturwissenschaftliche Methodik zur Beschreibung von technischen Abläufen näherzubringen. Dadurch wird ein Verständnis der physikalischen/technischen Modellbildung erarbeitet. Die physikalischen Gesetze werden erklärt und durch Anwendung auf einfache Beispiele in der Praxis angewendet.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • technische Aufgabenstellungen (z.B.: Generator) hinsichtlich der relevanten physikalischen Gesetze zu analysieren und diese anzuwenden
  • für einfache Abläufe (z.B.: Induktion) eine physikalische Erklärung zu geben und die mathematische Beschreibung abzuleiten
  • aus physikalischen Gesetzen Gleichungen zur Lösung technischer Aufgabenstellungen abzuleiten
  • technische Aufgabenstellungen so in mathematische Formulierungen zu übersetzen, dass quantitative Berechnungen durchgeführt werden können
  • das Ergebnis einer quantitativen Berechnungen hinsichtlich der Auswirkungen auf die technische Lösung zu interpretieren und konkrete Maßnahmen für die Umsetzung zu formulieren

Lehrinhalte

  • Mechanik
  • Schwingungen und Wellen
  • Thermodynamik

Vorkenntnisse

Grundlagenwissen in Mathematik.

Literatur

  • Horst Kuchling (2004):„Taschenbuch der Physik“, Carl Hanser Verlag Halliday,Resnick,Walker (2003): „Physik“, Wiley-VCH

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung
M2.4 Informatik 2 (M2.4)
German / iMod
6.00
-
Informatik 2 (INF2)
German / ILV, FL
6.00
4.00
M2.5 Kommunikative Kompetenz 2 (M2.5)
German / kMod
4.50
-
Creative English (ENG)
English / SE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Festigung und Ausbau des für die jeweiligen Berufsfelder der Studierenden erforderlichen Wortschatzes sowie der notwendigen sprachlichen Strukturen aufbauend auf Niveau B1+ Sie werden auch Literatur aus verschiedene Genres studieren und die Unterschiede zwischen Literatur und technischem Englisch beobachten.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • • ein technisches Verfahren in englischer Sprache für die jeweilige Zielgruppe nachvollziehbar zu gliedern und zu beschreiben;• abstrakte technische Konzepte durch anschauliche Beispiele zu umschreiben und zu erläutern;• Texte der englischsprachigen Literatur zu analysieren und zu interpretieren.
  • ein technisches Verfahren in englischer Sprache für die jeweilige Zielgruppe nachvollziehbar zu gliedern und zu beschreiben;
  • abstrakte technische Konzepte durch anschauliche Beispiele zu umschreiben und zu erläutern;
  • Texte der englischsprachigen Literatur zu analysieren und zu interpretieren.

Lehrinhalte

  • • Unterscheiden von drei Hauptformen des Diskurses• Abstimmung sprachlicher und inhaltlicher Komplexität auf die Zielgruppe• Technikfolgenbeschreibung• Beschreibung von technischen Prozessen mittleren Schwierigkeitsgrades• Überzeugungsarbeit leisten• Information vermitteln durch nachvollziehbare Beispiele aus der Literatur
  • Unterscheiden von drei Hauptformen des Diskurses
  • Abstimmung sprachlicher und inhaltlicher Komplexität auf die Zielgruppe
  • Technikfolgenbeschreibung
  • Beschreibung von technischen Prozessen mittleren Schwierigkeitsgrades
  • Überzeugungsarbeit leisten
  • Information vermitteln durch nachvollziehbare Beispiele aus der Literatur

Vorkenntnisse

Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen Niveau B1+Erfolgreicher Abschluss der Lehrveranstaltung des Vorsemesters

Literatur

  • • Maderdonner, O. / et al (2014): Technical and Creative Communication, Skriptum• Connolly, P. / Kingsbury, P. et al. (2014): eSNACK, Lernplattform• Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung• Additional current handouts and audio-visual support
  • Maderdonner, O. / et al (2014): Technical and Creative Communication, Skriptum
  • Connolly, P. / Kingsbury, P. et al. (2014): eSNACK, Lernplattform
  • Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung
  • Additional current handouts and audio-visual support

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, d.h. aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben
Kommunikation (KOM)
German / SE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung reflektieren und trainieren die Studierenden wissenschaftlich fundiert kommunikative Fähigkeiten im beruflichen Kontext. Einen Schwerpunkt stellt dabei Gesprächsführung dar, es wird aber auch schriftliche Kommunikation thematisiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das eigene Kommunikationsverhalten in Bezug auf relevante Modelle (z. B. Schulz v. Thun) zu analysieren.
  • Kontakt zu GesprächspartnerInnen herzustellen (z. B. Rapport) und einen adäquaten Gesprächseinstieg zu finden.
  • gesprächsförderndes bzw. gesprächsstörendes Verhalten anhand der Transaktionsanalyse zu analysieren.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Kommunikation: Vier Ohren-Modell und andere
  • Verbale und nonverbale Kommunikation
  • Gesprächsförderer, Gesprächsstörer
  • Fragetechnik und aktives Zuhören
  • Umgang mit Kritik und schwierigen Gesprächssituationen
  • Zielorientierte Kommunikation

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Franken, S. (2007): Verhaltensorientierte Führung – Handeln, Lernen und Ethik in Unternehmen, 2. Auflage, Wiesbaden: Gabler
  • Schulz von Thun, Friedmann (2009): Miteinander reden – Band 1, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt
  • Simon, Walter (2007): GABALs großer Methodenkoffer: Grundlagen der Kommunikation, Offenbach: Gabal Verlag
  • Weisbach, Christian-Rainer (2003): Professionelle Gesprächsführung, München: dtv-Beck Verlag
  • Werth, Lioba (2004): Psychologie für die Wirtschaft, Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung (Note)

Anmerkungen

keine

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
M3.1 Telekommunikation (M3.1)
German / iMod
6.00
-
Communication Technologies (COT)
German / ILV, FL
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung bietet eine Einführung in die digitale Mobilkommunikation. Dabei wird einerseits auf die Grundlagen und Realisierung von Mobilfunksystemen mit den Schwerpunkten- Mobilfunksysteme der Generation (GSM und GPRS)- Mobilfunksysteme der Generation (UMTS)- Mobilfunksysteme der Generation (LTE) eingegangen und andererseits werden grundlegenden Verfahren zur Datenkompression, Fehlerschutz-Codierung und Modellierung des Übertragungskanals mit folgenden Schwerpunkten präsentiert:- Entropie-Codierung- Lineare Block-Codes- Diskreter Übertragungskanal

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Netzarchitekturen der unterschiedlichen Mobilfunksysteme wiederzugeben und zu vergleichen
  • Funkschnittstellen von Mobilfunksystemen zu erklären und deren Merkmale zu nennen
  • Anwendungen der unterschiedlichen Mobilfunksysteme zu beschreiben
  • Kenngrößen von Informationsquellen zu berechnen (z.B. Informationsgehalt, Entropie)
  • eine binäre Codierung mit minimaler mittlerer Codewortlänge für Informationsquellen zu konstruieren
  • Lineare Block-Codes zur Fehlererkennung und -korrektur anzuwenden

Lehrinhalte

  • Funkschnittstelle, Netzarchitektur und Funktionalitäten der Mobilfunksysteme der Generation (GSM und GPRS)
  • Funkschnittstelle , Netzarchitektur und Funktionalitäten der Mobilfunksysteme der Generation (UMTS)
  • Funkschnittstelle , Netzarchitektur und Funktionalitäten der Mobilfunksysteme der Generation (LTE)
  • Grundlagen der Informationstheorie (Informationsgehalt, Entropie, Markov-Quellen)
  • Entropie-Codierverfahren (Huffmanund Arithmetische-Codierung)
  • Pre-Coding (Lauflängenund Viererbaum-Codierung)
  • Codierung und Decodierung mit linearen Block-Codes (Generatormatrix, Prüfmatrix, Syndrom)
  • Empfangsstrategien und Kanalkapazität

Vorkenntnisse

Für eine erfolgreiche Teilnahme müssen die Studierenden mathematische Grundkenntnisse in folgenden Bereichen mitbringen:- Statistik- Lineare Algebra

Literatur

  • J. G. Proakis, M. Salehi, Digital Communications, Fifth Edition, McGraw-Hill, New York, 2008
  • J. Schiller, Mobile Communications, Second Edition, Pearson Education Limited, 2003
  • B. Walke, Mobilfunknetze und ihre Protokolle, Band 1 und 2, B. G. Teubner, Stuttgart, 1998.
  • B. Walke, M. P. Althoff, P. Seidenberg, UMTS –Ein Kurs, J.SchlembachFachverlag, 2001

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung (regelmäßige Hausübungen) und Abschlussprüfung
M3.2 Angewandte Naturwissenschaften 1 (M3.2)
German / kMod
9.00
-
Elektronik Projekt 1 (ELP)
German / PRJ
6.00
2.00

Kurzbeschreibung

Anwendung von elektronischer Schaltungstechnik an einem konkreten Gerät mit projektartiger Vorgangsweise. Thema Audiotechnik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • elektronische Schaltungen zu entwerfen und zu simulieren
  • Prototypen aufzubauen, in Betrieb zu nehmen und zu vermessen
  • Verstärkerschaltungen aufzubauen und zu simulieren
  • Akustische Parameter zu messen
  • technische Dokumentationen zu erstellen

Lehrinhalte

  • Akustik
  • Audioverstärker
  • Akustische Messtechnik
  • Simulation in PSpice

Vorkenntnisse

Signalverarbeitung

Literatur

  • Tietze, Ulrich / Schenk, Christoph / Gamm, Eberhard (1999): Halbleiter – Schaltungstechnik, Springer
  • Laborskripten

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung
  • Projektdokumentation
  • Individuelle Überprüfung der Kenntnisse
  • Funktionsfähiger Prototyp
Mathematik 2 (MAT)
German / ILV, FL
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Weiterführende Themen der Ingenieursmathematik mit Schwerpunkt auf Signalanalyse und Differentialgleichungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Vektoren in orthogonale Komponenten zu zerlegen
  • eine gegebene periodische Funktion in ihre Fourierreihe (reelle und komplexe Form) zu entwickeln
  • Fourier und Laplacetransformierte von Funktionen unter Verwendung von Tabellen und Transformationsregeln (Verschiebungssätze, Skalierungseigenschaften) zu ermitteln
  • einfache gewöhnliche Differentialgleichungen und zugehörige Anfangswertprobleme durch Anwendung geeigneter Verfahren zu lösen

Lehrinhalte

  • Vektoren und Vektorräume, Basen
  • Skalarprodukte und Orthogonalität
  • Fourierreihen
  • Fouriertransformation
  • Laplacetransformation
  • Überblick über Typen von Differentialgleichungen
  • Lösungsmethoden für einfache (insbesondere lineare) gewöhnliche Differentialgleichungen und zugehörige Anfangswertprobleme
  • Lösen von Anfangswertproblemen für lineare Differentialgleichungen mit konstanten Koeffizienten mit Hilfe der Laplacetransformation

Vorkenntnisse

Mathematik 1

Literatur

  • Papula, L. (2015): Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler Band 2, Springer Vieweg
  • Stingl, P. (2009): Mathematik für Fachhochschulen: Technik und Informatik, Hanser
  • Sturm, Th. F. (2007): Mathematik für Ingenieure 3
  • Timischl, W. / Kaiser, G.: Ingenieur-Mathematik 4, E. Dorner

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung
M3.3 Wirtschaft 1 (M3.3)
German / iMod
6.00
-
Betriebswirtschaftslehre 1 (BWL)
German / ILV, FL
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen Betriebswirtschaftslehre

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Fachbegriffe des Rechnungswesens zu erklären und richtig zu verwenden
  • einfache Geschäftsfälle zu verbuchen, Bilanz & G+V zu erstellen
  • Kennzahlen zu berechnen und interpretieren
  • Konzepte der Kostenrechnung zu beschreiben und anhand von Fallbeispielen anzuwenden (z.B. Break Even Point, Deckungsbeitragsrechnung, BAB, etc.)

Lehrinhalte

  • Grundlagen der BWL: Ökonomisches Prinzip, Unternehmensziele, etc.
  • Externe Rechnungswesen: Bilanz, G+V, System der doppelten BH
  • Bilanzanalyse: Kennzahlen
  • Internes Rechnungswesen: Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenkalkulation

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Siehe Moodle

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung
  • Mehrere Tests
  • Mitarbeit
M3.4 Informatik 3 (M3.4)
German / iMod
4.50
-
Informatik 3 (INF)
German / ILV, FL
4.50
3.00

Kurzbeschreibung

Informatik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die wesentlichen Sprachelemente der Programmiersprache C zu erklären.
  • aus einer Aufgabenstellung einen Algorithmus mit den entsprechenden Kontroll- und Datenstrukturen abzuleiten.
  • den Algorithmus in der Programmiersprache C mithilfe des Visual C Compilers syntaktisch und semantisch fehlerfrei zu implementieren.
  • einen nicht selbst verfassten C Sourcecode zu erklären.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Programmierung
  • Schleifen
  • Entscheidungen
  • Funktionen
  • Module
  • Pointer
  • Datenstrukturen
  • Bibliotheken

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Dausmann, M. / Bröckl U. / Goll J. / Schoop D. (2011, 7. Auflage),C als erste Programmiersprache, Vieweg+Teubner Verlag
  • Kernighan, B. / Ritchie, D. (1990): Programmieren in C, Hanser Verlag

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung

Anmerkungen

Tool: Visual Studio Express™

M3.5 Berufskompetenz 1 (M3.5)
English / kMod
4.50
-
Business English 1 (ENG)
English / SE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Auseinandersetzung mit globalen wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft – Vermittlung der erforderlichen Begriffe und Konzepte sowie der notwendigen sprachlichen Strukturen aufbauend auf Niveau B2

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Zusammenhänge zwischen ökonomischen Theorien und der Realpolitik zu erkennen;
  • die Auswirkungen der Globalisierung auf Gesellschaft und Umwelt zu analysieren;
  • unterschiedliche Ansätze der Innovationspolitik von Unternehmen gegenüberzustellen

Lehrinhalte

  • Ökonomische Begriffe und Theorien
  • Hauptakteure und Verlierer der Globalisierung
  • Entwicklung relevanter Technologien
  • Innovation

Vorkenntnisse

Erfolgreicher Abschluss der Lehrveranstaltung des Vorsemesters

Literatur

  • Maderdonner, O. / et al (2014): Economy, Technology and Society, Skriptum
  • Aktuelle - Handouts und audiovisuelle Unterstützung

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, d.h. aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben
Teamentwicklung (TEWK)
German / SE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden auf kommende Teamarbeiten im Studium bzw. im beruflichen Kontext vor.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z. B. Tuckman) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten.
  • Teamrollen (z. B. Belbin) zu erklären und mit einfachen Praxisbeispielen zu identifizieren.
  • Feedback in Teamkonflikten konstruktiv einzusetzen.

Lehrinhalte

  • Kennzeichen und Erfolgskriterien von Teamarbeit
  • Teamentwicklung
  • Teamrollen
  • Persönlichkeitsstrukturen im Teamprozess
  • bevorzugte Rollen bzw. persönliche Entwicklungspotentiale
  • Konstruktives Feedback in Konflikten

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Haug, Christoph V. (2009): Erfolgreich im Team. Praxisnahme Anregungen für effizientes Teamcoaching und Projektarbeit, 4.überarbeitete Auflage, München: dtv-Verlag
  • Niermeyer, Rainer (2008): Teams führen, 2.Auflage, Freiburg: Haufe Verlag
  • Van Dick, Rolf van/ West Michael A. (2005): Teamwork, Teamdiagnose, Teamentwicklung, Verlag Hogrefe, Göttingen
  • Werth, Lioba (2004): Psychologie für die Wirtschaft. Grundlagen und Anwendungen [S. 253-309: Arbeit in Gruppen], Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung (Note)

Anmerkungen

keine

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
M4.1 Embedded Systems (M4.1)
German / iMod
6.00
-
Embedded Systems (ES)
German / ILV, FL
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Hardwarenahe Softwareentwicklung für eingebettete Systeme

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • externe und Interne Peripheriemodule wie Memory Mapped, IO-Mapped oder über serielle Interfaces wie I2C, SPI und UART die angebunden sind, unter Zuhilfenahme von Bibliotheksfunktionen vollständig mittels C Routinen anzusteuern;
  • die zur Ansteuerung von solchen Peripheriemodulen notwendigen modularen Bibliotheksfunktionen zu verstehen, selbst zu entwickeln, debuggen und testen;
  • bei der Implementierung von Aufgabenstellungen Interrupts und damit verbundene Konzepte (nesting, non-nesting, prioritäten) korrekt und effizienzsteigernd zu benutzen;
  • die Lösung von Aufgabenstellungen als Stand-Alone Programm zu implementieren;
  • Mikrocontrollersysteme als Reaktives System in ein Sensor/Aktor System zu integrieren.

Lehrinhalte

  • Embedded Systems Überblick
  • Software für Embedded Systems
  • Mikrocontroller
  • Ports
  • Timer
  • Interrupts
  • Weitere Peripherieeinheiten
  • HW-Treiber
  • API
  • Modulare Software

Vorkenntnisse

Gute Kenntnisse der Programmiersprache C. Selbstständiges Entwickeln von Algorithmen zur Lösung von einfachen Problemstellungen.

Literatur

  • API zur TIVAWARE Treiberbibliothek, Texas Instruments (2014)
  • ARM Infocenter - elaborierte Dokumentation zu ARM CPUs, (http://infocenter.arm.com/)
  • Joseph Yiu, The Definitive Guide to ARM Cortex -M3 and Cortex-M4 Processors (2014) (ISBN-13:978-0-12-408082-9)
  • Michael Barr, Programming Embedded Systems in C and C++ (1999), O'Reilly Media, Inc.
  • C Programming for Embedded Microcontrollers, Warwick A. Smith (2008), Elektor International Media BV

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung Begleitende Leistungsbeurteilung mittels kontrollierte Fernlehraufgaben. Ein bewertetes Abschlussprojekt
M4.2 Angewandte Naturwissenschaften 2 (M4.2)
German / kMod
9.00
-
Elektronik Projekt 2 (EP)
German / PRJ
6.00
2.00

Kurzbeschreibung

Anwendung von elektronischer Schaltungstechnik an einem konkreten Gerät mit projektartiger Vorgangsweise. Thema Regelungstechnik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • elektronische Schaltungen zu entwerfen und zu simulieren
  • Prototypen aufzubauen, in Betrieb zu nehmen und zu vermessen
  • digitale und analoge Regler aufzubauen und zu simulieren
  • digitale Regelalgorithmen zu entwerfen und in einem Mikroprozessor umzusetzen
  • technische Dokumentationen zu erstellen

Lehrinhalte

  • Analoge und digitale Regelungstechnik
  • C-Programmierung
  • Mikrocontrollertechnik
  • Simulation in MatLab

Vorkenntnisse

Regelungstechnik

Literatur

  • Hager, Wilhelm (200): Regelungstechnik, öbv
  • Schmidt, Günther (1994): Grundlagen der Regelungstechnik, Springer
  • Tietze, Ulrich / Schenk, Christoph / Gamm, Eberhard (1999): Halbleiter – Schaltungstechnik, Springer
  • Laborskripten

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung
  • Projektdokumentation
  • Individuelle Überprüfung der Kenntnisse
  • Funktionsfähiger Prototyp
Physik 2 (PHY)
German / ILV, FL
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Es werden Wachstumsphänomene, Schwingungen sowie Ausblicke auf Wellenphänomene und Transportphänomene betrachtet

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • physikalische Problemstellungen zu beschreiben
  • Modellbildung, Mathematische Lösung und Interpretation des Resultats vorzunehmen
  • mit Fachliteratur umzugehen

Lehrinhalte

  • Elektrizität
  • Magnetismus
  • Wachstumseffekte
  • Schwingungen
  • Ausblicke auf: Wellen, Transportphänomene
  • Messunsicherheit

Vorkenntnisse

Physik 1

Literatur

  • Gerthsen: Physik
  • Tipler: Physik
  • Handouts
  • Web

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung
M4.3 Wirtschaft 2 (M4.3)
German / iMod
6.00
-
Betriebswirtschaftslehre 2 (BWL)
German / ILV, FL
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Marketing: Das Marketing stellt eine unternehmerische Konzeption dar, die davon ausgeht, dass die meisten Aktivitäten einer Unternehmung auf die Erfüllung des Unternehmensziels ausgerichtet sein sollen. Zentrales Anliegen des modernen Marketing ist die systematische Ausrichtung aller Unternehmensfunktionen auf die Bedürfnisse der Abnehmer. Finanzwirtschaft/Investitionsrechnung: Der Teilbereich Finanzwirtschaft/Investitionsrechnung vermittelt die Grundlagen der betrieblichen Finanzierung und Investitionsrechnung einschließlich der Interdependenzen zwischen Finanzierung und Investition. Die Finanzierungsmittel müssen bestmöglichen Investitionen zugeführt werden. Zur Ermittlung der betriebswirtschaftlich günstigsten Investitionen für das Unternehmen tragen die verschiedenen Methoden der Investitionsrechnung bei. Gleichzeitig haben die Unternehmen den benötigten Kapitalbedarf zu ermitteln und die günstigste Kapitalbeschaffung zu ermitteln bzw. zu sichern.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • strukturiert berufspraktische Probleme im Bereich des Marketing zu analysieren, um Lösungen zu ausgewählten Praxisbeispielen vornehmen zu können
  • die komplexen Anforderungen des Marketing im Zusammenspiel der betrieblichen Anforderung an ein Unternehmen zu verstehen und zu beherrschen
  • einen Marketingplan zu erstellen
  • die statischen und dynamischen Investitionsrechenverfahren zu beurteilen und anzuwenden
  • die verschiedenen Arten von Finanzierung zu verstehen, vergleichen und beurteilen sowie anhand von praktischen Fragestellungen die jeweils geeignetste Finanzierungsform auszuwählen

Lehrinhalte

  • Marketing:
  • Grundlagen
  • Marktforschung
  • Marktsegmentierung & Positionierung
  • Wettbewerbsstrategien
  • 4 P's (Product, Price, Place, Promotion) Finanzwirtschaft/Investitionsrechnung:
  • Finanzmathematik
  • Statische & dynamische Investitionsrechenverfahren
  • Finanzierung (Ziele & Arten)

Vorkenntnisse

BWL 1

Literatur

  • Finanzwirtschaft/InvestitionsrechnungBrealey, R., Myers, S., & Allen, F. (2013). Principles of Corporate Finance - Global Edition. Berkshire (UK): Mcgraw-Hill Education Ltd.Marketing:
  • Essentials of Marketing by Brassington/Pettitt; Publisher: Financial Times Prentice Hall; Edition: 2 Pap/Psc (2. März 2007)

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung
  • Projekt (Gruppe): Ausarbeitung & Präsentation eines Marketingplans
  • Abschlusstest
  • Laufende Lernkontrolle
  • Mitarbeit
M4.4 Informatik 4 (M4.4)
German / iMod
4.50
-
Informatik 4 (INF)
German / ILV, FL
4.50
3.00

Kurzbeschreibung

Informatik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Software-Life-Cycle zu beschreiben.
  • die fachspezifischen Begriffe und UML-Artefakte zu definieren.
  • die UML-Artefakte zu interpretieren.
  • UML Diagramme (Use-Case Diagramm, Klassendiagramm, Aktivitätsdiagramm, Interaktionsdiagramm) unter Verwendung von Checklisten mithilfe eines UML-Tools zu entwickeln.
  • die Diagramme zu einem vollständigen Pflichtenheft/Lastenheft zusammenzufassen.
  • ein OOD Klassendiagramm aus einem OOA Klassendiagramm abzuleiten.

Lehrinhalte

  • Objektorientierte Analyse und Objektorientiertes Design
  • Visualisierung mittels UML
  • Pflichtenheft/Lastenheft erstellen

Vorkenntnisse

Kenntnis einer Programmiersprache

Literatur

  • Balzert, H. (2004 bzw., 2011, 2. Auflage), Lehrbuch der Objektmodellierung, Analyse und Entwurf mit der UML 2, Spektrum Akademischer Verlag

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung

Anmerkungen

Tool: Enterprise Architect

M4.5 Berufskompetenz 2 (M4.5)
English / kMod
4.50
-
Business English 2 (ENG)
English / SE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Vermittlung der für den beruflichen Erfolg erforderlichen Begriffe und Konzepte sowie der notwendigen sprachlichen Strukturen aufbauend auf Niveau B2

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Techniken für eine erfolgreiche Stellenbewerbung zu ihrem Vorteil anzuwenden
  • Konzepte für Projekte in englischer Sprache erfolgreich zu präsentieren und zu verhandeln
  • unterschiedliche Arten der Geschäftskommunikation in Englisch durchzuführen

Lehrinhalte

  • Lebenslauf und Motivationsschreiben
  • Bewerbungsgespräch
  • Präsentation und Verhandlung im Zusammenhang mit Businessplänen
  • Geschäftskommunikation

Vorkenntnisse

Erfolgreicher Abschluss der Lehrveranstaltung des Vorsemesters

Literatur

  • Maderdonner, O. (2014): English for Business, Skriptum
  • Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, d.h. aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben
Moderation u. Problemlösungstechnik (MPT)
German / SE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden auf die Rolle als ModeratorIn unter Einsatz entsprechender Methoden zur Problemlösung und Kreativitätsförderung vor.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einen Moderationszyklus entsprechend den Anforderungen der Zielgruppe und der Aufgabenstellung zu planen.
  • aus einer neutralen Moderationshaltung unterschiedliche Perspektiven zuzulassen und zu fördern.
  • eine Kartenabfrage mit anschließender Clusterbildung und eine Mehrpunktabfrage zielgruppenbezogen zu moderieren

Lehrinhalte

  • Rollen: ModeratorIn, ProtokollführerIn und ErgebnisverantwortlicheR
  • Persönliche, methodische und organisatorische Vorbereitung
  • Zielsetzung und Aufgabenstellung der Moderation
  • Struktur, Ablauf und Gruppen-Prozesssteuerung einer Moderation
  • Ideenfindungs- und Kreativitätstechniken
  • Problemlösungstechniken

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Dörner, Dietrich (2008): Die Logik des Mißlingens: Strategisches Denken in komplexen Situationen, rororo
  • Gigerenzer, Gerd (2008): Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition, München Goldmann Verlag
  • Hartmann, M./Rieger, M. (2007): Zielgerichtet moderieren, Weinheim: Beltz
  • Klein, Z. M. (2006): Kreative Geister wecken. Kreative Ideenfindung und Problemlösungstechniken, Bonn: Manager Seminare Verlag
  • Schilling, Gert (2005): Moderation von Gruppen, überarb. Auflage, Schilling Verlag, Berlin
  • Seifert J. W (2004): Besprechungen erfolgreich moderieren, Offenbach: Gabal Verlag 9. Auflage

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung (Note)

Anmerkungen

keine

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
M5.1 Spezialisierung 1 (M5.1)
German / iMod
12.00
-
Fachmodul 1 Embedded Systems (MES)
German / ILV, FL
12.00
8.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt- Grundlagenkenntnisse des Entwurfs digitaler Schaltungen und Systeme mittels der Hardwarebeschreibungssprache VHDL und FPGAs als Zieltechnologie- Kenntnisse zur Programmierung von eingebetteten Multitasking Software-Applikationen unter Echtzeitbetriebssystemen auf einem Mikrocontrollersystem- sowie Kenntnisse zur selbständigen Verfassung wissenschaftlich-technischer Arbeiten im Umfang einer Bachelorarbeit und dazu notweniger praktischer Arbeiten nach Vorgaben einer/eines Betreuerin/Betreuers

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache digitale Schaltungen und Systeme, bestehend aus kombinatorischer und sequentieller Logik, mit der Hardwarebeschreibungssprache VHDL, unter Anwendung von Coding Guidelines zu entwerfen und zu codieren
  • diese Systeme mittels eines industriellen Digitalsimulators zu simulieren
  • diese Systeme mittels industrieller Tools auf FPGA-Bausteinen zu synthetisieren und implementieren
  • anhand einer Anforderungsdokuments einfache Embedded Multitasking Software Applikationen unter Verwendung eines Echtzeitbetriebssystems und dessen API zu entwerfen
  • diese Applikationen in C/C++ und unter Verwendung einer integrierten Entwicklungsumgebung zu programmieren und zu debuggen
  • die Funktionalität und das Systemverhalten auf der Zielhardware und mit den Hardware-Schnittstellen zu verifizieren
  • eine wissenschaftlich-technische Arbeit im Umfang einer Bachelorarbeit nach Vorgaben einer/eines Betreuerin/Betreuers selbständig zu verfassen und die dazu notwenigen praktischen Arbeiten unter Betreuung zu planen und selbständig durchzuführen

Lehrinhalte

  • Einführung in die Hardwarebeschreibungssprache VHDL
  • Beschreibung von kombinatorischer und sequentieller Logik mit VHDL
  • VHDL Coding Guidelines
  • Verifikation digitaler Schaltungen und Systeme mittels eines industriellen Digitalsimulators
  • Synthese und Implementierung digitaler Schaltungen und Systeme mittels industrieller Tools auf FPGA-Bausteinen als Zieltechnologie
  • Abschlussprojekt des Hardware-Teils der LV (Implementierung eines einfachen digitalen Systems am FPGA)
  • Vorstellung der Mikrocontrollerplattform samt Entwicklungsumgebung für den Software-Teil der LV (Auffrischung von Kenntnissen vorheriger LVs)
  • Allgemeine Einführung in Echtzeitbetriebssysteme
  • Einführung in das Echtzeitbetriebssystem uC-OS/III
  • Ressourcen von uC-OS/III zur Interprozesskommunikation
  • Parallele Prozesse
  • Ausprogrammieren klassischer Probleme des Multiprogramming
  • Verfassen einer Bachelorarbeit nach technisch-wissenschaftlichen Kriterien samt Durchführung dazu notweniger praktischen Arbeiten

Vorkenntnisse

- Bedienung eines PCs mit modernem Betriebssystem per Konsole-Interface,- Bedienung eines Editors- Basiskenntnisse über digitale Schaltungen und Systeme (Boolsche Algebra, kombinatorische und sequentielle Logik, State-Maschinen)- Programmierkenntnisse in C auf Embedded Systems- Kenntnisse über die interne Funktionsweise eines Betriebssystems- Wissenschaftliches Arbeiten (Strukturierung schriftlicher Arbeiten und formaleKriterien, Quellensuche, korrektes Referenzieren, ...)- Weitere themenspezifische Kenntnisse in Bezug zur Bachelorarbeit

Literatur

  • All content found on the CIS website of this course as well as the following supplementary literature:
  • Ashenden, P. (2006): The Designer's Guide to VHDL, Morgan Kaufmann, 3rd revised Edition
  • Kienzle, E. / Friedrich, J. (2008): Programmierung von Echtzeitsystemen, Carl Hanser Verlag GmbH & CO. KG, p. 320, ISBN: 3446407359
  • Lehmann, G. / Wunder, B. / Selz, M. (1998): Schaltungsdesign mit VHDL, Franzis-Verlag GmbH, frei verfügbar im Internet (PDF Dokumente)
  • Raghavan, P. / Lad, A. / Neelakandan, S. (2005): Embedded Linux System Design and Development, Auerbach Publ., p. 400, ISBN: 0849340586
  • Wörn, H. (2005): Echtzeitsysteme: Grundlagen, Funktionsweisen, Anwendungen, Springer Verlag, p. 556, ISBN: 3540205888
  • Other supplementary literature related to the topic of the bachelor thesis

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung (Abgabe kleinerer Beispiele, schriftliche Tests, größeres Abschlussprojekt, Bachelorarbeit)
Fachmodul 1 Industrielle Elektronik (MIE)
German / ILV, FL
12.00
8.00

Kurzbeschreibung

Dient der Spezialisierung im Bereich der Energie- und Industriellen Elektronik.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • für die Beschreibung von Messergebnissen geeignete Darstellungen auszuwählen und zu berechnen
  • geeignete Vorgangsweisen für statistische Beurteilungen auszuwählen
  • Möglichkeiten der Messung verschiedener physikalischer Größen darzustellen
  • Konzepte abtastender Messungen zu beurteilen und zu erklären
  • die Grundfunktion von Konvertern zur Umformung elektrischer Energie zu beschreiben
  • die wesentlichen Zusammenhänge in Gleichspannungswandlern herzuleiten und zu berechnen
  • den Aufbau der Versorgung Österreichs mit elektrischer Energie zu beschreiben
  • die Energiequellen und Umwandlungsschritte zu beschreiben
  • die Energieträger zu beurteilen

Lehrinhalte

  • Abweichungen einer Messcharakteristik (Offset, Steigungsfehler, integrale und differentielle Linearitätsabweichung)
  • Statistische Kenngrößen (Mittelwert, Standardabweichung, Varianz), Berechnung der Messunsicherheit, Auflösungserhöhung
  • Quantisierung, Abtastung und Rekonstruktion, „effektive bits“, Oversampling
  • Modellbildung elektrischer und elektronischer Systeme in Zeit- und Bildbereich
  • DC/DC Konverter und AC/DC Konverter
  • Grundlagen der Energiewirtschaft

Vorkenntnisse

Entsprechend dem 5. Semester BEW, besonders Grundlagen der Elektrotechnik und Messtechnik.

Literatur

  • JCGM: Evaluation of measurement data- Guide to the expression of uncertainty in measurement GUM, 2008.
  • N. Mohan, T. Undeland, W. Robbins: Power Electronics, Jon Wiley & Sons, Inc.
  • R. Pazelt, H Schweinzer: Elektrische Messtechnik, Wien, New York: Springer Verlag
  • F. Zach: Leistungselektronik, 4. Auflage, Springer Verlag.
  • Arbeitsunterlagen

Leistungsbeurteilung

  • Einzelbeurteilung der Teillehrveranstaltungen, daraus Gesamtbeurteilung
Fachmodul 1 Technologiemanagement (MTM)
German / ILV, FL
12.00
8.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die Grundlagen des Technologiemanagements anhand der Bearbeitung einer praxisnahen Aufgabenstellung im Team

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe und Aufgaben des Technologiemanagements zu definieren;
  • die Lebenszyklen von Technologien zu erklären;
  • die innovativen Produkten zugrundeliegenden Technologien zu identifizieren;
  • gesetzlich normierte Schutzrechte zu unterscheiden;
  • eine Patentrecherche durchzuführen;
  • Arbeitsprozesse zu strukturieren;
  • die Struktur und den Ablauf von Forschung & Entwicklung in einem Unternehmen zu bewerten;
  • Methoden zur Entwicklung neuer Geschäftsideen anzuwenden;
  • die wesentlichen Elemente eines Businessplans wiedergeben;
  • in einer Projektsimulation teamorientiert Lösungen vorzuschlagen;
  • die Ergebnisse einer Projektsimulation zu analysieren;
  • eigene Ergebnisse der Technologiebewertung darzustellen.

Lehrinhalte

  • Definitionen und Aufgaben des Technologiemanagements
  • Lebenszyklen, Erwerb, Bewertung und Verwertung von Technologien
  • Organisation von F&E im Unternehmen
  • Projektsimulation mit Reflexion
  • Bearbeitung einer komplexen, technisch/wirtschaftlichen Aufgabenstellung im Team

Vorkenntnisse

Technisches Grundlagenwissen, Kenntnisse über Abläufe in Produktionsunternehmen.

Literatur

  • Schuh, Günther/ Klappert, Sascha (2011): Technologiemanagement, Springer.
  • Stummer, Christian/ Günther, Markus/ Köck, Anna Maria (2010): Grundzüge des Innovations- und Technologiemanagements, Facultas.

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung
  • 34% Abschlusstest zum Vorlesungsteil
  • 15% Präsentationen
  • 51% Bewertung der Bachelorarbeit
Fachmodul 1 Telekommunikation (MTK)
German / ILV, FL
12.00
8.00

Kurzbeschreibung

Vertiefung Telekommunikation & Internet Nach Know-how Aufbau zu relevanten Grundlagen der IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) sowie zu Methoden und Vorgehensweisen zur Analyse und Bewertung (Evaluierung) von technischen Lösungen untersuchen die Studierenden als Vorbereitung zur ersten Bachelorarbeit den Einsatz und die Anwendung von Telekommunikation-, Mobilkommunikation- und Internettechnologien als branchenübergreifende Querschnittstechnologien / Enabler in Zukunftsthemen wie z.B. Smart Cities, Energy, Mobility, E-Health, Industrie 4.0.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • relevante Telekommunikations- und Internettechnologien (wie z.B. Mobile Kommunikation, Computernetzwerke, IT-Security, Audio/Video Processing, Internet Protokolle) zu erklären und zugehörige technische Spezifikationen und Dokumentationen zu interpretieren
  • Trends und aufkommende Informations- und Kommunikationstechnologien (z.B. Virtualisierung, Cloud Computing, Big Data) zu analysieren und deren Auswirkungen auf die Telekommunikation zu beurteilen (z.B. Anforderungen an die Übertragung von Daten/Audio/Video, Sicherheit)
  • auf Basis von existierenden IKT-Standards und -Lösungen in konkreten Anwendungsgebieten adäquate Einsatzszenarien zu identifizieren, gegenüberzustellen und zu bewerten und technische Lösungen vorzuschlagen
  • die Einsatzszenarien und Lösungsansätze von Telekommunikation, Mobilkommunikation und Internettechnologien als branchenübergreifende Querschnittstechnologien / Enabler in Zukunftsthemen (wie z.B. in Smart Cities, Energy, Mobility, E-Health, Industrie 4.0) zu analysieren, aufzubereiten und in der ersten Bachelorarbeit wissenschaftlich zu formulieren, argumentieren und darzustellen

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)
  • Aktuelle Telekommunikations- und Internet-Technologien (Mobile Kommunikation, Computernetzwerke, IT-Security, Audio/Video Processing, Internet Protokolle), Standardisierungen
  • IKT Trends, Wachstumsmärkte, Zukunftstechnologien, Innovationen (Internet of Things, Internet of Services, Cloud Computing, Intelligente Endgeräte, Data Security, Watermarking / Fingerprinting, Computer Vision)
  • Vorgehensmodelle zu Technologie- und Innovationsmanagement, System- und Softwareentwicklung (V-Modell, SCRUM)
  • Anwendungsbeispiele der IKT (Smart Grids / Energy, Mobilität, Industrie 4.0, ...)

Vorkenntnisse

Basiswissen zu- Elektronik- Informatik- Kommunikationstechnologien aus den vorhergehenden Semestern

Literatur

  • Präsentationen, Unterlagen zu den relevanten Themen (inkl. Literaturangaben bzw. Links zu im Internet freiverfügbaren Dokumenten (Artikeln, RFCs))

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung
  • Ausarbeitungen zu Fachthemen
  • Bachelorarbeit
M5.2 Management (M5.2)
German / kMod
12.00
-
Qualitätsmanagement (QM)
German / ILV, FL
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Die LV schafft ein grundlegendes Qualitätsverständnis, legt den praktischen Nutzen von QM-Systemen und QM-Normen (z.B. ISO 9000) dar und gibt einen Überblick über Methoden, Techniken und Tools zu Qualitäts- und Prozessmanagement (Quality Engineering), um es den Studierenden zu ermöglichen das erlernte Wissen in praktischen Beispielen (aus ihrem Berufsumfeld bzw. in konkreten Projekten) im Kontext von Total Quality Management (TQM) gewinnbringend anzuwenden.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die grundlegenden QM-Konzepte (wie z.B. Qualitätsbegriff, -kontrolle, -sicherung, -verbesserung, Regelkreis, TQC, Kundenorientierung, Kano-Modell) zu erklären und im Zusammenhang mit konkreten Anwendungsbeispielen zu interpretieren
  • die Grundsätze und Methoden (wie z.B. Prozessmanagement, Dokumentenmanagement, Prüfen/Messen, Zertifizierung) von QM-Systemen und -Normen (z.B. ISO 9000) praxisnahe auf Organisationen zu übertragen und darzustellen
  • den umfassenden Ansatz von TQM/EFQM (wie Ergebnisorientierung, Ausrichtung auf den Kunden, Management mit Prozessen u. Fakten, Kontinuierliches Lernen, Innovation u. Verbesserung) zu erklären sowie Bewertung und Verbesserung im Sinne von TQM (z.B. mit einem einfachen EFQM Self Assessment) für praktische Anwendungsfälle zu entwickeln und prototypisch durchzuführen
  • Methoden, Techniken und Tools zu Qualitäts- und Prozessmanagement (wie z.B. Prozessanalyse, -modellierung, -verbesserung, 7Q&7M, FMEA, QFD, SPC) planmäßig und nachvollziehbar in die Praxis umzusetzen und zu überprüfen

Lehrinhalte

  • QM-Grundlagen - Begriffsdefinitionen, Qualitätsprinzipien, Entwicklung des QM
  • Qualitätsmanagementsysteme (QMS)
  • Normenfamilie ISO 9000ff (Grundsätze, Normenwerk, Dokumentationsarchitektur, Zertifizierung)
  • Prozessmanagement - Analyse, Modellierung, Gestaltung, Beherrschung, Verbesserung (KVP, Kaizen, Lean, ...)
  • Total Quality Management (TQM), EFQM (Excellence Modell, RADAR, Self Assessment)
  • Quality Engineering, QM-Werkzeuge (7Q&7M, FMEA, QFD, SPC, ...)

Vorkenntnisse

Basiswissen zu- Betriebswirtschaftslehre- Mathematik u. Statistik- Projektmanagements und Organisationslehre

Literatur

  • (Primär-) Literatur:
  • Brüggemann H., Bremer P., Grundlagen Qualitätsmanagement, Springer Verlag, 2012
  • Koch S.; Einführung in das Management von Geschäftsprozessen; Springer-Verlag, 2011
  • Lehr-/Lernunterlagen: Präsentationen, Foliensätze

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung
  • Beurteilung der Ausarbeitungen und Präsentationen
  • Abschlussprüfung
Unternehmensführung (UFU)
German / ILV, FL
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Unternehmensführung, Projektmanagement - Einführung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Grundwerkzeuge des Projektmanagements zu erklären
  • für einfache Aufgabenstellungen Projektaufträge, Projektstrukturpläne, Terminpläne, Ressourcenpläne und Kostenpläne zu erstellen und diese anzuwenden
  • die Grundfunktionen der Unternehmensführung zu erklären
  • Lösungsansätze für einfache Aufgabenstellungen der Unternehmensführung zu entwickeln und umzusetzen

Lehrinhalte

  • Projektmanagement:
  • Konzept „Projekt“ und „Projektmanagement“
  • Werkzeuge der Projektplanung und –umsetzung (Projektauftrag, Projektstrukturplan, Terminplan, Ressourcenplan, Budgetplan, Fortschrittsüberwachung)
  • Zusammenarbeit im Team
  • Phasen des Projektablaufes
  • Unternehmensführung:
  • Führungs- und Sachfunktionen
  • Grundzusammenhänge im Management
  • elementare Herausforderungen der Unternehmensführung
  • Fallstudienarbeit

Vorkenntnisse

Keine besonderen, entsprechend der Lage der Lehrveranstaltung im Curriculum

Literatur

  • Patzak G. / Rattay G., (2013): Projektmanagement, 6. Auflage Linde Verlag,
  • PMBoK (2013) 5. Ausgabe;
  • Kessler H./ Winkelhofer G. (2004): Projektmanagement: Leitfaden zur Steuerung und Führung von Projekten
  • Strunz H./ Dorsch M. (2009): Management im internationalen Kontext: Mit 40 Fallstudien

Leistungsbeurteilung

  • V-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung
M5.3 Berufskompetenz 3 (M5.3)
German / kMod
6.00
-
Advanced English 1 (ENG)
English / SE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Diskussion ethischer Konzepte im privaten, sozialen und beruflichen Umfeld und Analyse von realen ethischen Problemfällen aufbauend auf Niveau B2+

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • grundlegende ethische Begriffe in englischer Sprache zu erläutern
  • sich zu Ethikfragen in einfachen Fällen eine rational begründbare Meinung zu bilden
  • ethische Fragestellungen in Fallstudien zu analysieren

Lehrinhalte

  • Grundpositionen ethischer Urteilsbildung
  • Vergleich unterschiedlicher Ethikansätze
  • Fallstudien zur Analyse von Problemsituationen
  • Verantwortungsbegriff
  • Nachhaltigkeit

Vorkenntnisse

Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen Niveau B2Erfolgreicher Abschluss der Lehrveranstaltung des Vorsemesters

Literatur

  • Maderdonner, O. / et al (2014): Ethics, Skriptum
  • Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, d.h. aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben

Anmerkungen

Anwesenheitspflicht

Mitarbeiterführung (MAFR)
German / SE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung gibt den Studierenden einen Überblick über den aktuellen Stand zum Thema Mitarbeiterführung sowohl hinsichtlich der Theorie als auch der Praxis. Ein wichtiger Teil der Lehrveranstaltung ist die eigene Reflexion der Studierenden zu ausgewählten Themenbereichen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Aufgaben und Instrumente von Führung (z. B. Delegation, Zielvereinbarung) zu benennen und zu erläutern.
  • klassische Führungsmodelle (z. B. Führungskontinuum, Reifegradmodell) zu erläutern auf Praxisbeispiele anzuwenden.
  • unterschiedliche Menschenbilder (z. B. McGregor) zu beschreiben und die Konsequenzen hinsichtlich der Führung von MitarbeiterInnen abzuleiten.

Lehrinhalte

  • Führungsstile und Führungsinstrumente (z.B. MitarbeiterInnengespräch)
  • Motivation, Förderung und Entwicklung von Mitarbeiterinnen
  • Führungsaufgaben vs. Fachaufgaben
  • Konsequenzen des „Nicht-Führens“
  • Rolle der Führungskraft bei Veränderungsprozessen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Blanchard, Kenneth H./Zigarmi, Patricia/Zigarmi, Drea (2009): Der MinutenManager: Führungsstile, 6. Auflage, Verlag Rowohlt, Reinbek bei Hamburg
  • Goleman, Daniel/Boyatzis, Richard/McKee, Annie (2012): Emotionale Führung, 7. Auflage, Ullstein Verlag, Berlin
  • Kasper, Helmut/Mayrhofer, Wolfgang (2009): Personalmanagement, Führung, Organisation, 4. Auflage, Verlag Linde, Wien
  • Malik, Fredmund (2006): Führen, Leisten, Leben. Wirksames Management für eine neue Zeit, 13. Auflage, Verlag Heyne, München
  • Wunderer, Rolf (2007): Führung und Zusammenarbeit, 7. Auflage, Verlag Luchterhand, Köln

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung (Note)

Anmerkungen

keine

Wissenschaftliches Arbeiten (WIA)
German / SE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Anforderungen an wissenschaftliche Arbeiten werden allgemein besprochen und erklärt. Anhand der Analyse von wissenschaftlichen Arbeiten werden die Anforderungen in der praktischen Umsetzung verdeutlicht und durch positive und negative Beispiele gefestigt. Die Methoden der Literatursuche werden erklärt und anhand von Beispielen geübt. Die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit inklusive Kurzfassung wird anhand eines beispielhaften Konzeptes durchgeführt und präsentiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Bedeutung einer wissenschaftlichen Arbeit zu verstehen und dementsprechend eine Forschungsfrage für eine Aufgabenstellung zu formulieren
  • eine wissenschaftliche Aufgabenstellung zu strukturieren und eine Gliederung für eine wissenschaftliche Arbeit zu erstellen
  • eine Kurzfassung für eine wissenschaftliche Arbeit zu erstellen
  • Literatur zu einem Thema zu suchen und zu studieren und dadurch das Thema in einen wissenschaftlichen Kontext zu stellen
  • den eigenen Beitrag von bekannten Inhalten abzugrenzen und dementsprechend umfassend und korrekt zu zitieren

Lehrinhalte

  • Eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten
  • Recherchieren, Literaturstudium
  • Strukturierung einer wissenschaftlichen Arbeit
  • Erstellung einer Kurzfassung
  • Formulieren

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Susanne Teschl, Karl Michael Göschka, Günter Essl (2013): „Leitfaden zur Verfassung einer BACHELORARBEIT oder MASTER THESIS“, Technikum Wien

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung (Konzepterstellung, Präsentation)

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
M6.1 Spezialisierung 2 (M6.1)
German / iMod
12.00
-
Fachmodul 2 Embedded Systems (MES)
German / ILV, FL
12.00
8.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt- fortgeschrittene Kenntnisse des Entwurfs digitaler Schaltungen und Systeme (synchrone Design-Methodik, Metastabilität, PLD-Technologien, Funktionsweise von EDA-Tools, ...)- Kenntnisse zur Realisierung eines TCP/IP Stacks unter einem Echtzeitbetriebssystem auf einem Embedded System, samt dafür benötigter Technologien und Protokolle (Ethernet, ARP, ...)- sowie Kenntnisse zur selbständigen Verfassung wissenschaftlich-technischer Arbeiten im Umfang einer Bachelorarbeit und dazu notweniger praktischer Arbeiten nach Vorgaben einer/eines Betreuerin/Betreuers

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • digitale Schaltungen und Systeme mit Hardwarebeschreibungssprachen unter Anwendung synchroner Design Guidelines zu entwerfen und zu codieren
  • spezielle Ressourcen und Eigenschaften der PLD-Zieltechnologie zu berücksichtigen
  • diese Systeme mittels fortgeschrittener Verifikationsmethoden zu simulieren und unter Berücksichtigung der Funktionsweise von industriellen EDA-Tools zu implementieren
  • den Ethernet-Controller des Mikrocontroller-Targets auf die Bedürfnisse der Anwendung zu initialisieren oder konfigurieren
  • ausgehend vom Ethernet-Protokoll die höheren Protokolle (ARP, ICMP) als Multitasking Programm zu implementieren
  • einfache verteilte Embedded IP Applikationen zu implementieren
  • eine wissenschaftlich-technische Arbeit im Umfang einer Bachelorarbeit nach Vorgaben einer/eines Betreuerin/Betreuers selbständig zu verfassen und die dazu notwenigen praktischen Arbeiten unter Betreuung zu planen und selbständig durchzuführen

Lehrinhalte

  • Synchrone Design-Methodik und Metastabilitäts-Effekte
  • VHDL für Verifikationszwecke
  • Verilog Basics
  • PLD-Technologien und -Ressourcen
  • Einsicht in die Funktionsweise von EDA Tools
  • Abschlussprojekt des Hardware-Teils der LV (Implementierung eines digitalen Systems am FPGA)
  • ISO/OSI Schichtenmodell-Ethernet und Ethernet Controller
  • ARP-Protokoll
  • ICMP-Protokoll
  • IP-Protokoll
  • Integration des Netzwerk-Stacks unter uC-OS/III auf einem Embedded System
  • Verfassen einer Bachelorarbeit nach technisch-wissenschaftlichen Kriterien samt Durchführung dazu notweniger praktischen Arbeiten

Vorkenntnisse

Lehrinhalte der LV „Fachmodul 1 Embedded Systems“, im Detail:- Kenntnisse zur Beschreibung von kombinatorischer und sequentieller Logik mit VHDL unter Berücksichtigung von Coding Guidelines- Basiskenntnisse zur Verifikation digitaler Schaltungen und Systeme mittels eines industriellen Digitalsimulators- Basiskenntnisse betreffend Synthese und Implementierung digitaler Schaltungen und Systeme mittels industrieller Tools auf FPGA-Bausteinen als ZieltechnologieDaneben- Programmierkenntnisse in C auf Embedded Systems- Kenntnisse zur Programmierung von eingebetteten Applikation unter einem Echtzeitbetriebssystem- Wissenschaftliches Arbeiten (Strukturierung schriftlicher Arbeiten und formale Kriterien, Quellensuche, korrektes Referenzieren, ...)- Weitere themenspezifische Kenntnisse in Bezug zur Bachelorarbeit

Literatur

  • All content found on the CIS website of this course as well as the following supplementary literature:
  • Bergeron, J. (2003): Writing Testbenches, Kluwer Academic Publishers, 2nd Edition
  • IEEE 802.3 (2002): Carrier sense multiple access with collision detection (CSMA/CD) access method and physical layer specifications, Institute of Electrical and Electronics Engineers, Inc., 8 March 2002, ISBN 0-7381-3088-5)
  • Labrosse, J. (2009): uC/OS-III: The Real-Time Kernel, Micrium
  • Maxfield, C. (2004): The Design Warrior’s Guide to FPGAs, Newnes
  • Thomas, D. E. / Moorby, P. R. (2002): The Verilog Hardware Description Language, Springer, 5th Edition
  • Other supplementary literature related to the topic of the bachelor thesis

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung (Abgabe kleinerer Beispiele, schriftliche Tests, größeres Abschlussprojekt, Bachelorarbeit)
Fachmodul 2 Industrielle Elektronik (MIE)
German / ILV, FL
12.00
8.00

Kurzbeschreibung

Grundelemente: - Der Steuerungstechnik- Der Leistungselektronik- Der Elektrizitätswirtschaft

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Funktion von Lauf-, Speicher- und thermischen Kraftwerken zu beschreiben und die Energiebilanz und die CO2 Emission zu berechnen
  • den Aufbau des Übertragungs- und Verteilnetzes zu beschreiben und die Anschlussleistung und die Verluste zu beurteilen
  • die Grundfunktion von häufig verwendeten Konvertern und Maschinen zur Umformung elektrischer Energie zu beschreiben
  • die wesentlichen Zusammenhänge zwischen den Strömen und Spannungen in Konvertern herzuleiten und zu berechnen
  • die Eigenschaften speicherprogrammierbarer Steuerungen zu erklären und zu interpretieren
  • die Eignung der verschiedenen genormtem Programmiersprachen für verschiedenartige Anwendungen zu beurteilen
  • wichtige Funktionen von Feldbussen zu vergleichen

Lehrinhalte

  • Analyse und Dimensionierung von DC/DC Konvertern
  • Grundfunktion und Kenngrößen elektrischer Maschinen
  • Power Factor Corrector, Sperr- und Durchflusswandler
  • Einfache Entlastungsnetzwerke
  • Aufbau und Grundfunktion von Speicherprogrammierbaren Steuerungen SPS, Ausführungsformen, Eigenschaften der sequentiellen Arbeitsweise, SPS für sicherheitsgerichtete Anwendungen
  • SPS-Programmiersprachen AWL, KOP, FBS, ST und AS (englisch: PLC programming languages IL, LD, FBD, ST and SFC) werden kurz dargestellt und verglichen
  • Kabelgebundene Feldbusse, „Industriell Ethernet“
  • Elemente der Energiewirtschaft, Aufbau von Kraftwerken, Grundzüge der Energieübertragung

Vorkenntnisse

- Fachmodul Industrielle Elektronik 1- Elektronik Grundlagen- Mathematik- Schaltungstechnik

Literatur

  • N. Mohan, T. Undeland, W. Robbins: Power Electronics, Jon Wiley & Sons, Inc.
  • F. Zach: Leistungselektronik, 4. Auflage, Springer Verlag
  • IEC 611131-3
  • Skripten

Leistungsbeurteilung

  • Teilprüfungen, Beurteilung von Ausarbeitungen Gesamtnote aus den Teilnoten der einzelnen Lektoren.
Fachmodul 2 Technologiemanagement (MTM)
German / ILV, FL
12.00
8.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die Grundlagen des Innovationsmanagements anhand einer virtuellen Gründung eines technologiebasierten Unternehmens

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe und Aufgaben des Innovationsmanagements zu definieren
  • eine Strategieplanung für technologieorientierte Unternehmen zu entwickeln;
  • eine Marktabschätzung mit Konkurrenzanalyse durchzuführen;
  • technisch neue Produkte zu beschreiben und zu kalkulieren;
  • neue Produkte/Prozesse zu entwickeln;
  • verschiedene Unternehmensorganisationen zu bilden;
  • die richtige Rechtsform für ein Unternehmen abzuleiten;
  • einen Finanzplan zur Unternehmensgründung zu berechnen;
  • ausgewählte Bilanzkennzahlen zu interpretieren;
  • Aufgaben des Risikomanagements zusammenzufassen;
  • Risikomanagementprozesse zu beschreiben;
  • Investitionswerte zu berechnen

Lehrinhalte

  • Strategieplanung
  • Marktabschätzung
  • Produktdefinition
  • Unternehmensorganisation
  • Finanzplan
  • Grundlagen des Innovationsmanagements
  • Gestaltung industrieller Prozesse
  • Risikomanagement

Vorkenntnisse

Grundlagen des Technologiemanagements

Literatur

  • Schuh, Günther (2011): Innovationsmanagement, Springer.
  • Stummer, Christian/ Günther, Markus/ Köck, Anna Maria (2010): Grundzüge des Innovations- und Technologiemanagements, Facultas.

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung
  • 34% Abschlusstest zum Vorlesungsteil
  • 15% Präsentationen
  • 51% Bewertung der Bachelorarbeit
Fachmodul 2 Telekommunikation (MTK)
German / ILV, FL
12.00
8.00

Kurzbeschreibung

Vertiefung Telekommunikation & Internet - 2 Nach Know-how Vertiefung zu relevanten Grundlagen der IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) sowie zu Methoden und Vorgehensweisen zur Analyse und Bewertung (Evaluierung) von technischen Lösungen untersuchen die Studierenden als Vorbereitung zur zweiten Bachelorarbeit den Einsatz und die Anwendung von Telekommunikation-, Mobilkommunikation- und Internettechnologien als branchenübergreifende Querschnittstechnologien / Enabler in Zukunftsthemen wie z.B. Smart Cities, Energy, Mobility, E-Health, Industrie 4.0.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • relevante Telekommunikations- und Internettechnologien (wie z.B. Mobile Kommunikation, Computernetzwerke, IT-Security, Audio/Video Processing, IPv6, Voice over IP) zu erklären und zugehörige technische Spezifikationen und Dokumentationen zu interpretieren
  • Trends und aufkommende Informations- und Kommunikationstechnologien (z.B. Virtualisierung, Cloud Computing, Big Data, Semantic Web) zu analysieren und deren Auswirkungen auf die Telekommunikation zu beurteilen (z.B. Anforderungen an die Übertragung von Daten/Audio/Video, Sicherheit)
  • auf Basis von existierenden IKT-Standards und -Lösungen in konkreten Anwendungsgebieten adäquate Einsatzszenarien zu identifizieren, gegenüberzustellen und zu bewerten und technische Lösungen vorzuschlagen
  • die Einsatzszenarien und Lösungsansätze von Telekommunikation, Mobilkommunikation und Internettechnologien als branchenübergreifende Querschnittstechnologien / Enabler in Zukunftsthemen (wie z.B. in Smart Cities, Energy, Mobility, E-Health, Industrie 4.0) zu analysieren, aufzubereiten und in der zweiten Bachelorarbeit wissenschaftlich zu formulieren, argumentieren und darzustellen

Lehrinhalte

  • Vertiefende Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)
  • Aktuelle Telekommunikations- und Internet-Technologien (Mobile Kommunikation, Computernetzwerke, IT-Security, Audio/Video Processing, IPv6, Voice over IP), Standardisierungen
  • IKT Trends, Wachstumsmärkte, Zukunftstechnologien, Innovationen (Internet of Things, Internet of Services, Cloud Computing, Semantic Web, Intelligente Endgeräte, Data Security, Watermarking / Fingerprinting, Computer Vision)
  • Vorgehensmodelle zu Technologie- und Innovationsmanagement, System- und Softwareentwicklung (V-Modell, SCRUM)
  • Anwendungsbeispiele der IKT (Smart Grids / Energy, Mobilität, Industrie 4.0)

Vorkenntnisse

Basiswissen zu- Elektronik- Informatik- Kommunikationstechnologien aus den vorhergehenden Semestern- Grundlagen aus Fachmodul 1 Telekommunikation

Literatur

  • Präsentationen, Unterlagen zu den relevanten Themen (inkl. Literaturangaben bzw. Links zu im Internet freiverfügbaren Dokumenten (Artikeln, RFCs))

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung
  • Ausarbeitungen zu Fachthemen
  • Bachelorarbeit
M6.2 Rechtskunde (M6.2)
German / iMod
6.00
-
Rechtskunde (REK)
German / ILV, FL
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Vermittlung ausgewählter Rechtsgebiete

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • rechtliche Grundstrukturen (z.B. österreichische Rechtsordnung, Interdependenzen Österreich – Europäische Union) darzustellen und zu erläutern
  • ausgewählte webbasierte Rechtsdatenbanken in einfachen Fällen zu benutzen
  • einfache rechtliche Sachverhalte aufzubereiten und grob zu beurteilen
  • Aufbau und Funktion der Europäischen Union in Grundzügen darzustellen und zu erläutern
  • bei vorgegebenen Vertragskonstellationen festzustellen, ob bestimmte Anforderungen (z.B. Vertragspartner, Leistungsgestaltung) erfüllt sind
  • bei vorgegebenen Rahmenbedingungen (z.B. Arbeits- oder Gesellschaftsverhältnis) zu beurteilen, welche Rechtsfolgen sich daraus ergeben können

Lehrinhalte

  • Grundzüge des österreichischen und europäischen Rechtssystems
  • österreichisches bürgerliches Recht (insbesondere Vertragsrecht, Arbeits- und Gesellschaftsrecht)

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Binder, Florian (2013): Das UGB-Firmenrecht, Manz
  • Borchardt, Klaus-Dieter (2010): Die rechtlichen Grundlagen der Europäischen Union, Facultas.WUV
  • Brodil, Wolfgang/Risak, Martin/Wolf, Christoph (2010): Arbeitsrecht in Grundzügen, LexisNexis
  • Eichinger, Julia/Kreil, Linda/Sacherer, Remo (2009): Basiswissen Arbeits- und Sozialrecht, Facultas.WUV
  • Krejci, Heinz (2010): Privatrecht, Manz
  • Nowotny, Georg (2009): Gesellschaftsrecht, Verlag Österreich
  • Schwimann, Michael (2013): Bürgerliches Recht für Anfänger, LexisNexis
  • Stolzlechner, Harald (2011): Einführung in das öffentliche Recht, Manz
  • Thiele, Alexander (2011): Europarecht, Niederle-Media
  • Zankl, Wolfgang (2012): Bürgerliches Recht, Facultas.WUV

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung
M6.3 Praktikum (M6.3)
German / iMod
9.00
-
Berufspraktikum (BPR)
German / BE
9.00
1.00

Kurzbeschreibung

Facheinschlägige Tätigkeit in einem firmenmäßigen Umfeld als Einstieg in die berufliche Praxis. Bei Nachweis facheinschlägiger Berufserfahrung wird das Berufspraktikum angerechnet.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen;
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen;
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Praktikumsabhängig

Vorkenntnisse

Praktikumsabhängig

Leistungsbeurteilung

  • Erfolgreich / nicht erfolgreich absolviert

Anmerkungen

Muss ein Berufspraktikum absolviert werden, so werden üblicherweise Berufspraktikum 1 und Berufspraktikum 2 zu einem Berufspraktikum (12 ECTS-Punkte, 8 Wochen vollzeitäquivalente Tätigkeit) zusammengelegt.

M6.4 Berufskompetenz 4 (M6.4)
German / kMod
3.00
-
Advanced English 2 (ENG)
English / SE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Vermittlung und Übung der für den erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiums erforderlichen schriftlichen und mündlichen Fertigkeiten wie Verfassen von Abstracts und Präsentationstechniken

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Abstracts in englischer Sprache nach den vorgegebenen formalen und sprachlichen Kriterien zu gliedern und zu verfassen
  • die Diplomarbeit in englischer Sprache vor der Prüfungskommission zu präsentieren und anschließende Fragen zu beantworten

Lehrinhalte

  • Struktur eines Abstracts im Unterschied zur deutschen Kurzfassung
  • Verfassen von Abstracts
  • Aufbau der Bachelor-Präsentation
  • Präsentationstechniken und sprachliche Mittel

Vorkenntnisse

- Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen Niveau B2 - Erfolgreicher Abschluss der Lehrveranstaltung des Vorsemesters

Literatur

  • Maderdonner, O. / et al (2014): Abstract Writing, Skriptum
  • Maderdonner, O. / et al (2014): Presentation Essentials, Skriptum
  • Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, d.h. aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben
Veränderungsmanagement (VMT)
German / SE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden auf den Umgang mit Veränderungsprozessen aus systemischer Perspektive vor.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Phasen (z. B. nach Conner) und die Dynamik (Symptome, Ursachen) des Widerstandes anhand von einfachen Beispielen zu identifizieren und zu erläutern.
  • Basismodelle des Veränderungsmanagements (z. B. 3-Phasen-Modell von Lewin, Strategiemodelle von Glasl) zu benennen und danach konkrete Situationen zu analysieren.
  • Methoden der Einbindung von MitarbeiterInnen (z. B. Kick-off, Workshop, Interview) und Konsequenzen der Beteiligung / Nichtbeteiligung zu erklären.

Lehrinhalte

  • Grundsätze und Vorgehensmodelle für Veränderungsprozesse
  • Kontextklärung
  • Umgang mit Widerständen
  • Systemisches Denken
  • Methoden der Einbindung von MitarbeiterInnen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Conner, Daryl R. (2006): Managing at the speed of change, Verlag Randome House, NY
  • Doppler Klaus/ Lauterburg, Christoph (2005): Change Management - Den Unternehmenswandel gestalten, 11. Auflage, Frankfurt/Main: Campus Verlag
  • Häfele, Walter (2009): OE-Prozesse initiieren und gestalten: ein Handbuch für Führungskräfte, BeraterInnen und ProjektleiterInnen, 2. Auflage, Verlag Haupt, Bern/Wien
  • Leao, Anja/Hofmann, Mathias (2009): Fit for Change: 44 praxisbewährte Tools und Methoden im Change für Trainer, Moderatoren, Coaches und Change Manager, 2. Auflage, Verlag managerSeminare, Bonn
  • Schiersmann, Christiane/Thiel, Heinz-Ulrich (2010): Organisationsentwicklung: Prinzipien und Strategien von Veränderungsprozessen, 2. Auflage, Verlag VS, Wiesbaden

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung (Note)

Anmerkungen

keine