Bachelor-Studiengang Informations- und Kommunikationssysteme: Curriculum und Informationen zum Studium

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebbühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 19,20 ÖH-Beitrag
  • Präsenzphasen: dreimal wöchentlich (Mo, Di, Mi von 17:50 bis 21:00 Uhr)
  • zweimal im Semester geblockte Lehrveranstaltungen (Freitagnachmittag & Sa)
  • Fernstudienelemente
  • Berufspraktikum im 5. oder 6. Semester
  • 2 Bachelor-Arbeiten
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Lehrveranstaltungen

Hier finden Sie die Details der aktuellen Lehrveranstaltungen des Bachelor-Studiengangs Informations- und Kommunikationssysteme. Das Curriculum wird aufgrund laufender Aktualisierungen unter Umständen nicht vollständig angezeigt.

1. Semester

Bezeichnung Sprache
Angewandte Mathematik 1 Deutsch

Einführende Lehrveranstaltung mit den Schwerpunkten elementare Logik,
Zahlenmengen und Zahlensysteme, elementare Zahlentheorie, Relationen und Funktionen, Folgen und Reihen, elementare Kombinatorik,
Landausymbol, Vektorräume.

Lehrinhalte

- Logik und Mengen
- Zahlenmengen und Zahlensysteme
- Elementare Zahlentheorie
- Relationen und Funktionen
- Folgen, Reihen
- Kombinatorik
- Rekursionen
- Landausymbol und Wachstum von Algorithmen
- Vektorräume

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,...
- grundlegende mathematische Definitionen und Sätze exakt und in eigenen Worten wiederzugeben, die erlernten Methoden (ggf. unter Zuhilfenahme einer Formelsammlung) zur Lösung von IT-relevanten mathematischen
Aufgabenstellungen anzuwenden sowie die Richtigkeit, Fehlerhaftigkeit bzw. Plausibilität eines mathematischen Ergebnisses festzustellen und nachvollziehbar zu begründen;
- Sachverhalte mithilfe der Aussagenlogik und Mengenlehre logisch korrekt zu formulieren und formal richtig anzuschreiben, Zahlen in
unterschiedlichen Zahlensystemen darzustellen und Rechenoperationen in Z_m mithilfe modularer Arithmetik durchzuführen;
- Funktionen in einer Variable hinsichtlich ihrer
Eigenschaften zu analysieren (u.a. Umkehrbarkeit, Beschränktheit, Wachstumsverhalten) und Relationen zu klassifizieren (u.a. Äquivalenz– und Ordnungsrelationen);
- elementare Abzählprobleme mit Methoden der Kombinatorik (u.a. Summen- und Produktregel, Binomialkoeffizient) zu lösen;
- Folgen und Reihen (geometrische) in Bezug auf Konvergenz zu analysieren sowie das Wachstum von Folgen bzw. Algorithmen mithilfe der O-Notation zu klassifizieren;
- elementare Aufgabenstellungen in allgemeinen Vektorräumen (z.B. Überprüfung linearer Unabhängigkeit) sowie einfache geometrische
Problemstellungen im zwei- und dreidimensionalen euklidischen Raum zu lösen

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- P. Hartmann (2014): Mathematik für Informatiker, Springer Vieweg
- K. Rosen (2012): Discrete Mathematics and its Applications, McGraw-Hill
- W. Struckmann, D. Wätjen (2006): Mathematik für Informatiker, Spektrum
- G. Teschl, S. Teschl (2013): Mathematik für
Informatiker 1, Springer Vieweg

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Arbeiten im Team Deutsch

Die Lehrveranstaltung dient den Studierenden zum Kennenlernen ihrer KommilitonInnen, ihres gewählten Studiums und der FH Technikum Wien und bereitet die Studierenden auf kommende Teamarbeiten im Studium bzw. im beruflichen Kontext vor.

Lehrinhalte

- Inhalte des Studiums und Organisation des Studienganges
- Formulierung von Erwartungen
- Kennzeichen und Erfolgskriterien von effektiver Teamarbeit
- Teamentwicklung
- Teamrollen und bevorzugte Rollen bzw. persönliche Entwicklungspotentiale
- Teamregeln
- Zielvereinbarungen
- Informationsflüsse effizient gestalten bzw. aktiv
entwickeln
- Persönlichkeitsstrukturen im Teamprozess
- Konstruktives Feedback

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Feedback in neuen Teamsituationen und in Teamkonflikten konstruktiv anzuwenden;
- Teamrollen (z.B. Belbin) zu erklären und mit einfachen Praxisbeispielen zu identifizieren;
- eine aktive, reflektierende Rolle in neuen Strukturen einzunehmen (Teams, Organisationen, Studiengang);
- Phasenmodelle der Teamentwicklung (z.B.Tuckman) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten;
- Teamregeln zu entwickeln und anzuwenden.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- S. Franken (2010): Verhaltensorientierte Führung – Handeln, Lernen und Diversity in Unternehmen, Verlag Gabler
- Ch. V. Haug (2009): Erfolgreich im Team. Praxisnahe Anregungen für effizientes Teamcoaching und Projektarbeit, dtv-Verlag
- R. Niermeyer (2008): Teams führen, Haufe Verlag
- R. van Dick, M. A. West (2005): Teamwork, Teamdiagnose, Teamentwicklung, Verlag Hogrefe
- L. Werth (2004): Psychologie für die Wirtschaft.
Grundlagen und Anwendungen, Spektrum Akademischer Verlag

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Computerarchitektur Deutsch

Grundlagen der Computerarchitektur basierend auf zeitgemäßem Logikentwurf.

Lehrinhalte

- Elementare Logikfunktionen und Logikgesetze
- Darstellung, Beschreibung, Analyse, Synthese und Optimierung von kombinatorischer Logikfunktionen
- Integer Arithmetik (Zahlendarstellung, Ergebnisbewertung mit Flags, Fehlerbehandlung, Bereichserweiterung, Addieren und Subtrahieren)
- Kombinatorische Additions- und Subtraktionssysteme, Flag-Logik
- Optional: kombinatorischer Multiplizierer
- Beschreibung (Spezifikation) sequentieller (Logik-) Systeme
- Finiter Automat (Automatenmodell), Finite Zustandsmaschine (FSM=Finite State Machine)
- Getaktete Systeme: D-Flip-Flop, D-Register, Zähler, Schieberegister
- Synthese von synchronen (getakteten) FSMs
- Optional: Synchrone Pipelineverarbeitung
- Optional: Adder-Shifter-Based Multiplizierer
- Rechnerarchitektur für Mikrocomputer
- Prozessorarchitekturen, CPU Hardware-Modell
- CPU Instruction Set Architecture
- Optional: Instruction-Pipelining, Cache

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- kombinatorische Logikfunktionen zu spezifizieren, darzustellen, zu analysieren und mit elementaren Logikfunktionen zu synthetisieren und mit Standardverfahren zu optimieren;
- elementare Integer-Arithmetiksysteme zu entwerfen und anzuwenden;
- sequentielle (Logik-) Systeme zu spezifizieren;
- das Modell der synchronen (getakteten) finiten Zustandsmaschine (FSM, Finite State Machine) anzuwenden;
- die Hardware- sowie die Befehlssatzarchitektur von elementaren CPUs zu erklären;
- eine Befehlssatzarchitektur hinsichtlich den Anforderungen einer imperativen Hochsprache (z.B. C) zu analysieren und zu bewerten.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- R. Katz, et al. (2004): Contemporary Logic Design, Prentice Hall
- J. D. Carpinelli (2001): Computer Systems Organization & Architecture, Pearson Addison Wesley

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Diskrete Mathematik und lineare Algebra Deutsch

Diskrete Mathematik und lineare Algebra

Lehrinhalte


  • Logik und Mengen
  • Zahlenmengen und Zahlensysteme
  • Elementare Begriffe der Zahlentheorie (Teilbarkeit, modulare Arithmetik, Euklidscher Algorithmus)
  • Relationen und Funktionen
  • Folgen und Reihen
  • Kombinatorik
  • Rekursionen
  • Landausymbol und Wachstum von Algorithmen
  • Lineare Algebra (Vektorräume, Matrizen und lineare Abbildungen, lineare Gleichungen, lineare Optimierung, Skalarprodukt und Orthogonalität)

Vorkenntnisse

Lernergebnisse


  • Vermittlung grundlegender Kenntnisse im Bereich der Zahlendarstellung, Zahlentheorie, Linearen Algebra und diskreten Mathematik
  • Die Fähigkeit logisch zu denken, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden, Wissen und Informationen zu strukturieren und zu abstrahieren wird gefördert
  • Die AbsolventInnen können existierende Lösungen hinterfragen und neue Probleme eigenständig, systematisch und zielgerichtet lösen

Leistungsbeurteilung


  • Schriftliche Tests
  • Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur


  • G.Teschl und S.Teschl: Mathematik für Informatiker 1, Springer
  • P Hartmann: Mathematik für Informatiker, Vieweg
  • A. Adams et al: Mathematik zum Studieneinstieg, Springer
  • K. Rosen: Discrete Mathematics and its Applications, McGraw-Hill
  • R.Garnier und J. Taylor: Discrete Mathematics for New Technology, IoP
  • J. K. Truss, Discrete Mathematics for Computer Scientists, Pearson, Addison Wesely
  • Studienbriefe

Grundlagen der Informatik Deutsch

Grundlegende Themen aus der Informatik mit den Schwerpunkten Programmiersprachen, Programmentwicklung und Grundkenntnissen über Algorithmen.

Lehrinhalte

- Grundlegender Aufbau von Computern
- Programmiertechnisches Umfeld
- Zahlendarstellung, Codierung, binäres Rechnen
- Paradigmen und Elemente von ausgewählten Programmiersprachen
- Konzepte und Elemente von formalen Sprachen
- Betriebssystem LINUX (Grundlagen)
- Compiler gcc und Debugger gdb
- Grundlegende dynamische Datenstrukturen
- Grundlegende Algorithmen zur Suche von Daten
- Grundlegende Algorithmen zur Sortierung von Daten

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- die Darstellung und Verarbeitung von Informationen auf Computern zu erklären;
- Konzepte und Elemente von formalen Sprachen zu erklären;
- Paradigmen und Sprachelemente ausgewählter Programmiersprachen zu erklären;
- unter Linux mit einer Shell auf Kommandozeilenebene zu arbeiten;
- C-Programme unter Linux mittels gcc zukompilieren und mittels gdb zu debuggen;
- grundlegende dynamische Datenstrukturen zuerklären und anzuwenden;
- ausgewählte Algorithmen zur Suche und Sortierung von Daten zu erklären, auszuwählen und zu implementieren

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- J. E. Hopcroft, R. Motwani, J. D. Ullmann (2002): Einführung in die Automatentheorie, formale Sprachen und Komplexitätstheorie, Addison-Wesley
- D. E. Knuth (2001): The Art of Computer Programming, Volume 1, Fundamental Algorithms, Addison Wesley
- T. Cormen (2001): Introduction to Algorithms, McGraw-Hill
- M. Kofler (2010): Linux 2010, Addison Wesley
- A. Griffith (2002): GCC: The complete reference, McGraw-Hill/Osborne
- W.R. Stevens, S.A. Rago (2005), Advanced programming in the UNIX environment, 2nd edition, Addison Wesley

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Professional and Social Communication English

Diese Lehrveranstaltung bietet Gelegenheit zur Auffrischung der Englischkenntnisse für die berufliche und soziale Interaktion. Ausgehend vom Niveau B1+ des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens werden die erforderlichen sprachlichen Strukturen sowie der Wortschatz wiederholt, ausgebaut und in allen vier Fertigkeiten – Hören, Lesen, Sprechen und
Schreiben – trainiert.

Lehrinhalte

- Persönlicher Werdegang
- Situationen des Alltags
- Small Talk
- Diskutieren über Themen allgemeiner Relevanz
- Überzeugungsarbeit leisten

Vorkenntnisse

Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen Niveau B1+

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- in privaten Rollen im internationalen Kontext adäquat zu agieren;
- berufliche Kontakte aufzunehmen und zu pflegen;
- in beruflichen Situationen über Sprachgrenzen hinweg alle vier sprachlichen Fertigkeiten (Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben) erfolgreich einzusetzen.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- J. B. Strother et al. (2012): Information Overload: An International Challenge for Professional Engineers and Technical Communicators, John
Wiley & Sons

Lernunterlagen:
- Studienbriefe
- O. Maderdonner et al. (2014): Personal and Social Communication, Skriptum
- P. Connolly, P. Kingsbury et al. (2014): eSNACK, Lernplattform

Programmieren Deutsch

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden die Grundlagen der Programmiersprache C vermittelt.

Lehrinhalte

- Grundlagen der Programmierung
- Schleifen
- Entscheidungen
- Funktionen
- Module
- Pointer
- Datenstrukturen
- Bibliotheken

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- die wesentlichen Sprachelemente der Programmiersprache C zu erklären;
- aus einer Aufgabenstellung einen Algorithmus mit den entsprechenden Kontroll- und Datenstrukturen abzuleiten;
- den Algorithmus in der Programmiersprache C mithilfe des Visual C Compilers syntaktisch und semantisch fehlerfrei zu implementieren;
- nicht selbstverfassten C Sourcecode zu erklären.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung

Literatur

Empfehlungen:
- M. Dausmann, U. Bröckl, J. Goll, D. Schoop (2011): C als erste Programmiersprache, Vieweg+Teubner Verlag
- B. Kernighan, D. Ritchie (1990): Programmieren in C, Hanser Verlag

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

2. Semester

Bezeichnung Sprache
Angewandte Mathematik 2
Betriebssysteme Deutsch

Betriebssystemgrundlagen und Einführung in systemnahe Programmierung

Lehrinhalte

- Grundlegende Themen aus dem Bereich Betriebssysteme wie Prozessmodelle, Scheduling, Speicherverwaltung, Interprozesskommunikation, Deadlocks, Ein-/Ausgabe, Dateisysteme und
Security
- Generelle Strukturen von Betriebssystemen (monolithische, geschichtete, Mikrokernel, virtuelle Maschinen, Exokernels)
- Softwareentwicklung unter UNIX/Linux inklusive Aufteilung der Software in einzelne Übersetzungseinheiten, Benutzung von Bibliotheken und automatisierte Übersetzung in ein ausführbares Programm mit Hilfe des make Werkzeuges
- Systemnahe Programmierung unter UNIX/Linux mit Fokus auf Interprozesskommunikation mit impliziter (Unnamed Pipes) und expliziter
(Semaphore und Shared Memory) Synchronisation, Prozesserzeugung und -beendigung (fork, wait), Interaktion mit dem Dateisystem (opendir, readir, closedir, lstat, readlink) und Benutzer- und Gruppenverwaltung (getpwnam, getpwuid, getgrnam, getgrgid)

Vorkenntnisse

- Gute Programmierkenntnisse in der Programmiersprache C
- Grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Linux (Shellkommandos etc.)

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- fundamentale theoretische Betriebssystemkonzepte wie Prozessmodelle,
Scheduling, Speicherverwaltung, Interprozesskommunikation, Deadlocks,
Ein-/Ausgabe, Dateisysteme und Security zu nennen und zu erklären;
- existierende Betriebssysteme bezüglich dieser fundamentalen theoretischen Konzepte zu analysieren, zu evaluieren und zu vergleichen;
- existierende Betriebssysteme basierend auf deren Struktur in die Klassen monolithische Betriebssysteme, geschichtete Betriebssysteme,
Mikrokernelbetriebsysteme, virtuelle Maschinen und Exokernels einzuteilen;
- einfache Programme in der Programmiersprache C unter einer UNIX/Linux Umgebung mit Werkzeugen wie C-Compiler, Linker und dem 'make' Werkzeug für eine automatisierte Übersetzung in ein ausführbares Programm zu entwickeln;
- die obigen fundamentalen theoretischen Betriebssystemkonzepte in diesen einfachen Programmen anzuwenden, um Interaktionen mit dem Dateisystem (Öffnen von Verzeichnissen, Lesen von Verzeichniseinträgen, Schließen von Verzeichnissen, Zugreifen auf I-node Informationen), Zugriffe auf die Benutzer- und Gruppenverwaltung, Erzeugen und Beenden
von Prozessen, Interprozesskommunikation mit Unnamed Pipes und Shared Memory und Prozesssynchronisation mit Hilfe von Semaphoren durchzuführen.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- A. Tanenbaum (2015): Modern Operating Systems, Pearson
- W. Stallings (2015): Operating Systems: Internals and Design Principles, Pearson
- W. R. Stevens, St. A. Rago (2013): Advanced Programming in the UNIX Environment, Addison Wesley

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Computernetze Deutsch

Diese Lehrveranstaltung behandelt grundlegende Aspekte zum Thema Computer Netzwerke und die am häufigsten verwendeten Protokolle

Lehrinhalte

- OSI Modell
- TCP/IP Kernprotokolle
- Switching & Routing
- Funktionsweise von Netzwerk Devices
- VLANs
- WLAN Standards
- Einführung in die Netzwerkprogrammierung mit Python
- Praktische Übungen (Sniffer, Tools: ping, traceroute, netstat, ...)

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- das OSI Layer Modell wiederzugeben und Funktionalitäten sowie verwendete Netzwerk Devices und Protokolle richtig zuzuordnen;
- Netzwerke selbständig zu planen und wenn notwendig eine Unterteilung in Subnetze zu berechnen;
- zu erklären wie Datenpakete durch Netzwerke geroutet werden und die unterschiedlichen Methoden zu vergleichen;
- den Aufbau und die Funktionsweise der am häufigsten verwendeten Netzwerkprotokolle der TCP/IP Protokollfamilie zu beschreiben;
- die Charakteristika der Wireless Communication-sowie die unterschiedlichen Authentication- und Verschlüsselungsstandards zu vergleichen;
- ein Wireless Network zu konfigurieren und abzusichern.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- C. Kozierok. (2004): TCP/IP Guide, No Starch Press
- T. Lammle. (2009): CompTIA Network+, Wiley Publishing Inc.

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Graphentheorie und Statistik Deutsch

Graphentheorie und Statistik

Lehrinhalte


  • Grundbegriffe der Graphentheorie (Bäume und kürzeste Wege)
  • Differentialrechnung (Grenzwert, Stetigkeit, Ableitung, Taylorreihen, Extremwerte)
  • Integralrechnung
  • Statistik (beschreibende Statistik, Wahrscheinlichkeit, Zufallsvariable, diskrete und stetische Verteilungen, Intervallschätzungen, Testverfahren)
  • Begleitend wird ein Computeralgebrasystem eingesetzt

Vorkenntnisse

Lernergebnisse


  • Die AbsolventInnen haben grundlegende Kenntnisse der Graphentheorie, Analysis und Statistik
  • Die AbsolventInnen haben Fähigkeiten darin erlangt logisch zu denken, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden, Wissen und Informationen zu strukturieren und zu abstrahieren
  • Sie können Anwendungen der erworbenen mathematischen Grundlagen nachvollziehen und neue praktische Probleme eigenständig, systematisch und zielgerichtet lösen

Leistungsbeurteilung


  • Schriftliche Tests
  • Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur


  • G.Teschl und S.Teschl: Mathematik für Informatiker 1, Springer
  • G.Teschl und S.Teschl: Mathematik für Informatiker 2, Springer
  • P. Hartmann: Mathematik für Informatiker, Vieweg
  • J.K. Truss, Discrete Mathematics for Computer Scientists, Pearson, Addison Wesely
  • J.L. Gross, J. Yellen, Handbook of Graph Theory, CRC Press
  • L. Fahrmeir et al., Statistik, Springer
  • M. Sachs, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik für Ingenieurstudenten an Fachhochschulen, Hanser
  • Studienbriefe

Objektorientierte Methoden Deutsch

Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden eine Methodik zur Erstellung eines Lasten/Pflichtenheftes auf Basis der Unified Modeling Language, sowie objektorientiertes Design und Programmierung auf Basis der objektorientierten Programmiersprache C# gelehrt.

Lehrinhalte

- Softwareentwicklungsmodelle
- Lastenheft/Pflichtenheft erstellen
- Objektorientierte Analyse,
- Objektorientiertes Design,
- Objektorientierte Programmierung
- Visualisierung mittels UML

Vorkenntnisse

Kenntnis einer Programmiersprache

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- den Software-Life-Cycle zu beschreiben;
- die fachspezifischen Begriffe und UML-Artefakte zu definieren;
- UML-Artefakte zu definieren und zu interpretieren;
- UML Diagramme (Use-Case Diagramm (OOA), Klassendiagramm, Aktivitätsdiagramm, Interaktionsdiagramm) unter Verwendung von
Checklisten mithilfe eines UML-Tools zu entwickeln;
- die Diagramme zu einem vollständigen Pflichtenheft/Lastenheft zusammenzufassen;
- einfache objektorientierte Programme zu entwerfen und zu implementieren;
- Versionskontrolle, Issue Tracking und Unit Testing im Rahmen von Softwareprojekten anzuwenden.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung

Literatur

Empfehlungen:
- H. Balzert (2004 bzw. 2011), Lehrbuch der Objektmodellierung, Analyse und Entwurf mit der UML 2, Spektrum Akademischer Verlag

Lernunterlagen:
- Studienbriefe
- C# Programming Guide

Präsentation und Rhetorik Deutsch

Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden darauf vor, Sachverhalte in einer zielgruppenadäquaten Form zu präsentieren.

Lehrinhalte

- Aufbereitung, Strukturierung und Reduktion von Informationen
- Ziele und Aufbau einer Präsentation
- Medien und Medieneinsatz
- Strukturhilfen
- Körpersprache, Sprache und Stimme
- Umgang mit Fragen aus dem Publikum

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- einen gegebenen Sachverhalt in freier Rede strukturiert vorzutragen (gegebenenfalls mit Stichwortzettel);
- einfache technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch (insbesondere für „Nicht-TechnikerInnen“) aufzubereiten;
- unterschiedliche Varianten der Ein- und Ausstiege in der Präsentation zu nutzen.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- W. Bilinski (2006): Rhetorik - das Trainingsbuch,
Verlag Haufe
- M. Hartmann, R. Funk, H. Nietmann (2012): Präsentieren, Verlag Beltz
- E. Hierhold (2005): Sicher präsentieren, wirksamer vortragen, Redline Wirtschaft, Ueberreuter
- M. Lehner (2013): Viel Stoff - wenig Zeit, Haupt
Verlag
- G. Schilling (2006): Angewandte Rhetorik und Präsentationstechnik, Schilling
- H. Will (2006): Mini-Handbuch Vortrag und Präsentation, Verlag Beltz

Lernunterlagen:
- Handouts

Technical and Creative Communication English

Festigung und Ausbau des für die jeweiligen Berufsfelder der Studierenden erforderlichen Wortschatzes sowie der notwendigen sprachlichen Strukturen aufbauend auf Niveau B1+

Lehrinhalte

- Unterscheiden von drei Hauptformen (Informationsvermittlung, Überzeugungsarbeit, Erfahrungsaustausch) des Diskurses
- Abstimmung sprachlicher und inhaltlicher Komplexität auf die Zielgruppe
- Technikfolgenbeschreibung
- Beschreibung von technischen Prozessen mittleren Schwierigkeitsgrades
- Überzeugungsarbeit leisten
- Information vermitteln durch nachvollziehbare Beispiele aus der Literatur

Vorkenntnisse

Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen Niveau B1+

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- ein technisches Verfahren in englischer Sprache für die jeweilige Zielgruppe nachvollziehbar zu gliedern und zu beschreiben;
- abstrakte technische Konzepte durch anschauliche Beispiele zu umschreiben und zu erläutern;
- Texte der englischsprachigen Literatur zu analysieren und zu interpretieren.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- R. Johnson-Sheehan (2014): Technical Communication Strategies for Today, Pearson Education Ltd.

Lernunterlagen:
- Studienbriefe
- O. Maderdonner et al. (2014): Personal and Social Communication, Skriptum
- P. Connolly, P. Kingsbury et al. (2014): eSNACK, Lernplattform

3. Semester

Bezeichnung Sprache
Embedded Systems Software Deutsch

Hardwarenahe Softwareentwicklung für eingebettete Systeme

Lehrinhalte

- Embedded Systems Überblick
- Software für Embedded Systems
- Mikrocontroller
- Grundperipherie (Ports, Timer, Interrupts)
- Weitere Peripherieeinheiten (ADC, PWM etc.)
- Hardware-Treiber-Programmierung
- API, Modularisierung von Software
- Plattformspezifisches RTOS

Vorkenntnisse

Gute Kenntnisse der Programmiersprache C. Selbstständiges Entwickeln von Algorithmen zur Lösung von einfachen Problemstellungen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- externe und interne Peripheriemodule, die Memory Mapped, IO-Mapped oder über serielle Interfaces wie I2C, SPI und UART angebunden sind, unter Zuhilfenahme von Bibliotheksfunktionen vollständig mittels C Routinen anzusteuern;
- die zur Ansteuerung von solchen Peripheriemodulen notwendigen modularen Bibliotheksfunktionen zu verstehen, selbst zu entwickeln, zu debuggen und zu testen;
- bei der Entwicklung dieser Bibliotheksfunktionen typische Kriterien von Embedded Systems, wie z.B. Ressourceneffizienz, Echtzeitfähigkeit und
Zeitpräzision zu berücksichtigen;
- bei der Implementierung von Aufgabenstellungen Interrupts und damit verbundene Konzepte (nesting, non-nesting, Prioritäten) korrekt und effizienzsteigernd zu benutzen;
- die Lösung von Aufgabenstellungen sowohl als Stand-Alone Programm als auch mittels vorkonfigurierter Embedded-Systems-Betriebssysteme (RTOS, Real-Time Operating System) zu implementieren;
- Mikrocontrollersysteme als Reaktives System in ein Sensor/Aktor System zu integrieren.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- W. A. Smith (2008): C Programming for Embedded Microcontrollers, Elektor
International Media BV
- J. Yiu (2014): The Definitive Guide to ARM Cortex-M3 and Cortex-M4 Processors
- M. Barr (1999): Programming Embedded Systems in C and C++, O'Reilly Media, Inc.

Lernunterlagen:
- Studienbriefe
- API zur TIVAWARE Treiberbibliothek, Texas Instruments (2014)
- ARM Infocenter - elaborierte Dokumentation zu ARM CPUs, (http://infocenter.arm.com/)

Kryptographie und Codierungstheorie Deutsch

Die Lehrveranstaltung vermittelt mathematischen Grundlagen, Konzepte und Anwendungen der modernen Kryptographie und Codierungstheorie, mit Schwerpunkt auf klassischen und modernen Blockchiffren, Public Key Verfahren, Kryptographie auf elliptischen Kurven, Quellencodierung und Kanalcodierung mit besonderer Berücksichtigung von linearen Codes.

Lehrinhalte

- Algebraische Strukturen (Gruppe, Ring, Körper, Galoiskörper und modulare Arithmetik)
- Klassische Verschlüsselungsverfahren (mono- und polyalphabetische Verfahren, One-Time Pad)
- Moderne Blockchiffren (DES, AES) und Anwendungen (z.B. Hashfunktionen, Passwortverschlüsselung)
- Diffie-Hellman Schlüsselaustausch
- Public-Key-Verfahren (ElGamal, RSA), Anwendungen (z.B. Digitale Signatur, Authentifizierung), Probleme und Lösungen (z.B. Man-in-the-Middle-Angriff, Zertifizierung, PGP)
- Einführung in die Kryptographie mit elliptischen
Kurven
- Quellencodierung (Information und Entropie, Huffman Codierung, 1. Hauptsatz der Informationstheorie)
- Kanalcodierung (Entscheidungsregeln, Fehlererkennung und Fehlerkorrektur, perfekte Codes, optimale Codes, 2. Hautpsatz der
Informationstheorie, lineare Codes, zyklische Codes)

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse in den Bereichen Logik, Mengen, elementare Zahlentheorie, Funktionen, Folgen und Reihen, Kombinatorik, Vektorräume, Matrizen, lineare Gleichungssysteme, Differentialrechnung, Integralrechnung, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Mengen und ihre Verknüpfungen hinsichtlich ihrer algebraischen Struktur (Gruppe, Ring, Körper) zu analysieren, deren Bedeutung für die
Kryptographie und Codierungstheorie zu erklären sowie Methoden der Zahlentheorie und Algebra zur Verschlüsselung von Daten anzuwenden;
- die mathematische Struktur und Funktionsweise (u.a. Feistel-Netzwerk, Rechnen im Galois-Körper, RSA-Algorithmus, Kryptographie auf elliptischen Kurven) verschiedener klassischer und moderner Blockchiffren und Public Key Verfahren und deren Anwendungen zu erklären und deren
Sicherheit zu beurteilen;
- exemplarisch Ideen und Methoden kryptographischer Angriffe (u.a. statistische Verfahren, Primfaktorzerlegung) zu erklären und einfache kryptoanalytische Verfahren in konkreten Aufgabenstellungen anzuwenden;
- Methoden der verlustfreien Quellencodierung anzuwenden um optimale Präfixcodes zu konstruieren und die Effizienz der erzielten
Datenkompression mithilfe der Entropie zu beurteilen;
- Methoden der Wahrscheinlichkeitsrechnung und linearen Algebra zur Fehlererkennung und -korrektur mit Codes (insbes. lineare Codes)
anzuwenden.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- Ch. Paar, J. Pelzl (2014): Understanding Cryptography: A Textbook for Students and Practitioners, Springer
- D. Schönfeld, H. Klimant, R. Piotraschke (2012):
Informations- und Kodierungstheorie, Springer
- K. Freiermuth, J. Hromkovic, B. Steffen (2014): Einführung in die Kryptologie, Springer
- S. M. Moser, P. Chen (2012): A Student ́s Guide to Coding and Information Theory, Cambridge University Press

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Objektorientierte Dienstentwicklung Deutsch

Entwicklung und Implementierung eines Java basierten Kommunikations- oder
Netzwerkdienstes

Lehrinhalte

- Java Basics und OOP
- Exception Handling, Logging und Testen (jUnit)
- Streams, Java I/O und Netzwerkprogrammierung/Sockets
- GUI Design (AWT/Swing und JavaFx)
- Web Programmierung (Servlets, Java Server Pages und Java Server Faces)
- Datenbanken (JDBC und JPA)
- Advanced JAVA (Threads, Reflection, XML, Patterns)

Vorkenntnisse

- Programmierkonzepte (Schleifen, Bedingungen, Variablen, ...)
- OO Grundlagen (Klassen, Objekte, Interfaces, Vererbung, ...)
- Netzwerkgrundlagen (TCP/IP, UDP, Client/Server Architektur, Email, ...)

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Aufgabenstellungen mit objektorientierten Techniken in Java zu implementieren;
- die Entwicklungsumgebung (IDE) Netbeans und deren Features bei der Entwicklung von Anwendungen in Java effizient und zielführend zu verwenden;
- grafische Benutzeroberflächen (GUI) mit Swing/JavaFx zu erstellen;
- netzwerkbasierte Dienste in Java mit TCP/UDP zu entwickeln;
- datenbankgestützte Java Anwendungen mit MySQL zu implementieren;
- Java Webapplikationen mit Servlets/JSP/JSF zu
erstellen;
- Java Software Module mit jUnit zu testen.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- K. Arnold, J. Gosling, D. Holmes (2008): The Java Programming Language, Fourth Edition, Addison Wesley
- G. Krüger (2009): Handbuch der Java Programmierung, Addison-Wesley
- K. Sierra, B. Bates (2008): SCJP – Sun Certified Programmer For Java 6 Study Guide, Mc Graw Hill
- C. Ullenboom (2011): Java ist auch eine Insel. Das umfassende Handbuch, Galileo Press

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Scientific Writing and Engineering Ethics English

Diese Lehrveranstaltung fokussiert auf die Vermittlung der für die Abfassung kurzer wissenschaftlicher Arbeiten erforderlichen sprachlichen und formalen Kriterien sowie Diskussion ethischer Konzepte im beruflichen Umfeld und Analyse von realen Problemfällen.

Lehrinhalte

- Gliederung einer wissenschaftlichen Arbeit
- Zitierweisen
- Sprachliche Kriterien einer wissenschaftlichen Arbeit
- Grundpositionen ethischer Urteilsbildung
- Vergleich unterschiedlicher Ethikansätze
- Fallstudien zur Analyse von Problemsituationen

Vorkenntnisse

Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen Niveau B2

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- nach den jeweiligen Vorgaben korrekt zu zitieren;
- kurze wissenschaftliche Arbeiten nach den vorgegebenen formalen und sprachlichen Kriterien zu gliedern und zu verfassen;
- sich zu Ethikfragen in einfachen Fällen eine rational begründete Meinung zu bilden;
- ethische Fragestellungen in Fallstudien zu analysieren.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- A. Wallwork (2011): English for Writing Research Papers, Springer
- O. C. Ferrell (1999): Business Ethics: Ethical Decision Making and Cases, Houghton Mifflin

Lernunterlagen:
- Studienbriefe
- M. Göschka et al. (2014) Guidelines for Scientific Writing, Skriptum
- O. Maderdonner et al. (2014): Ethics, Skriptum

Verteilte Systeme Deutsch

Diese LVA vermittelt Grundkenntnisse der Verteilten Systeme mit Fokus auf TCP/IP, Fehlertoleranz und Java.

Lehrinhalte

- Grundlagen und Konzepte: Schichten, Transparenz, Skalierbarkeit
- Kommunikation: Middleware, RPC, RMI, Messaging
- Betriebssystemunterstützung: Client/Server, Virtualisierung
- Naming: Name Service, Directory Service, Location Service
- TCP/IP Client/Server: Architektur und Programmierung
- Uhren und Synchronisation: Physische und logische Uhren, Mutex, Election
- Konsistenz und Replikation: Primary backup, Quorum, Epidemische Protokolle
- Fehlertoleranz: Dependability, Redundancy, Agreement, Gruppenkommunikation
- Java: RMI, Reflection, EJB

Vorkenntnisse

- Kenntnisse der objektorientierten Programmierung samt Fähigkeit zur Implementierung
- Kenntnisse der Betriebssysteme und Systemprogrammierung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- die Teilaufgaben/Schichten in Verteilten Systemen zu erklären und deren Zusammenhänge zu beschreiben;
- die besonderen Herausforderungen der Fehlertoleranz zu charakterisieren sowie die Vor- und Nachteile der einzelnen Lösungsansätze zu
vergleichen;
- ein einfaches Verteiltes System zu entwerfen und implementieren;
- die im Java-Ökosystem für Verteilte Systeme relevanten Aspekte den Teilaufgaben zuzuordnen und zu beschreiben.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- A. Tanenbaum, M. van Steen (2006): Distributed Systems, Prentice-Hall
- G. Coulouris, J. Dollimore, T. Kindberg, G. Blair
(2011): Distributed Systems, Addison Wesley

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Wissenschaftspraxis Deutsch

Diese Lehrveranstaltung vermittelt die Grundkenntnisse wissenschaftlichen Arbeitens als Basis für die Bachelorarbeit und bietet Übungsgelegenheit im Rahmen einer simulierten wissenschaftlichen Konferenz.

Lehrinhalte

- Wissenschaftliches Arbeiten und Literaturstudium
- Schreiben: Struktur und Referenzen
- Peer Review
- Seriosität und Ethik, Plagiate
- Effektive kurze Referate

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- selbständig eine wissenschaftliche Arbeit auf Bachelorniveau zu verfassen, dabei die Regeln seriöser wissenschaftlicher Publikationspraxis einzuhalten und diesen Prozess zu reflektieren;
- eine fremde wissenschaftliche Arbeit einem Review zu unterziehen;
- eine wissenschaftliche Arbeit zu präsentieren.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- J. Zobel (2009): Writing for Computer Science, Springer.
- B. Pyerin (2014): Kreatives wissenschaftliches Schreiben, Beltz Juventa

Lernunterlagen:
- Studienbriefe
- Artikel und relevante Web-Seiten

4. Semester

Bezeichnung Sprache
Datenbanksysteme Deutsch

Diese Lehrveranstaltung vermittelt Kenntnisse der relationalen Datenbanken (Entwurf, Abfragen, Programmierung) und vertieft diese im Rahmen eines Laborprojektes.

Lehrinhalte

- Grundlagen: Regeln von Codd, ANSI-SPARC-Architektur, Transaktionen
- Entity Relationship (ER) Modell und relationales
Modell
- Relationaler Datenbankentwurf
- Datenbankimplementierung mit SQL-DDL
- Interaktives Arbeiten mit SQL-IQL und SQL-DML
- Persistenzproblematik und Datenbankprogrammierung
- Cursor-Konzept und Einbettung
- Datenbank-Programmierung mit Java: JDBC und SQLJ
- Datenbankanbindung ans Web mit Java: Servlets und JSP

Vorkenntnisse

- Grundkenntnisse der Prädikatenlogik
- Gute Kenntnisse der objektorientierten Analyse und Design

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- das relationale Modell und das Entity Relationship Modell zu erklären;
- eine relationale Datenbank zu entwerfen und zu implementieren;
- SQL-Abfragen mit verzahnt verschachtelten Unterabfragen zu erstellen;
- die Konzepte der Datenbankprogrammierung zu erklären und eine einfache Datenbank-basierte Web-Anwendung zu realisieren.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- G. Saake, K. U. Sattler, A.Heuer (2013): Datenbanken: Konzepte und Sprachen, mitp-Professional
- R. A. Elmasri, S. B. Navathe(2010): Fundamentals of Database Systems, Addison-Wesley

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Embedded Systems Engineering Deutsch

In dieser Lehrveranstaltung werden projektbasiert Aufgabenstellungen aus dem Bereich der intelligenten Systeme (Embedded Systems, Smart Systems etc.) bearbeitet.

Lehrinhalte

Projektdurchführung

Vorkenntnisse

Projektabhängig, i.A. jedoch gute Kenntnisse über Software Design für Embedded Systems, Betriebssysteme und Verteilte Systeme.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- einfachere Embedded-Systems-Projekte (ca. 1 Personenmonat) umzusetzen;
- komplexe und umfangreiche Software Bibliotheken in der Projektumsetzung zu benutzen und bedarfsgerecht zu erweitern;
- Einzelsysteme zu komplexen (verteilten) Systemen unter Berücksichtigung der Kommunikationsanforderungen zu vernetzen;
- selbstständig COTS und nicht COTS Peripherieelemente für Systeme bedarfsgerecht auszuwählen, zu definieren, zu integrieren und
anzupassen.

Leistungsbeurteilung

- Projektfortschritt
- Funktionsnachweis
- Projektpräsentation

Literatur

Empfehlungen:
- Projektabhängig

Lernunterlagen:
• Projektabhängig

Information Engineering Deutsch

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit Informationsarchitekturen mit Hauptaugenmerk auf den Einsatz und Entwurf von XML-Anwendungen in diesem Bereich. Dabei werden existierende XML-Schnittstellen verschiedener Web-Applikationen genutzt, um Daten aus unterschiedlichen Quellen zu kumulieren und eigene Datenbestände – unter Zuhilfenahme semantischer Technologien - anzureichern.

Lehrinhalte

- Informationsarchitekturen und -management
- XML, XML Schema Definition, DTD
- XSL, XSLT, Xpath
- Grundlagen Webtechnologien
- Web-Applikationsentwicklung (PHP, Java EE, ASP.NET)
- Semantische Technologien (Microformats, Microdata)

Vorkenntnisse

Grundlagen der Programmierung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Informationsarchitekturen (z.B. Inhalte, Navigation, Suche) zu charakterisieren und zu planen;
- Einfache Web-Anwendungen auf Basis einer Programmiersprache wie PHP/Java EE/ASP.net zu entwickeln und XML basierte Schnittstellen
umzusetzen;
- Anwendungen von XML-Dokumenten zu designen, zu implementieren und mittels XSL, XSLT und XPath zu transformieren;
- Semantische Technologien zu vergleichen, mit konkreten Anwendungen zu verbinden und semistrukturierte Daten aus unterschiedlichen Quellen zu interpretieren und zu verknüpfen.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung

Literatur

Empfehlungen:
- S. Casteleyn, F. Daniel, P. Dolog, M. Matera (2009): Engineering Web Applications, Springer
- P. Hitzler, M. Krötzsch, S. Rudolph, Y. Sure (2008): Semantic Web – Grundlagen, Springer Verlag
- H. Krcmer (20015): Informationsmanagement, Springer Gabler

Lernunterlagen:
- Studienbriefe
- ausgewählte Web basierte Tutorials

Information Engineering and Security Deutsch


  • Grundlagen des Informationsmanagements
  • Kategorien des Informationsmanagements
  • Informationsinfrastruktur
  • Architektur von Informationssystemen und Anknüpfung an IT-Prozesse
  • Kommunikationsarchitekturen
  • Sicherheitsaspekte beim Informationsaustausch
  • Schwachstellen und Gegenmaßnahmen in der Kommunikationstechnologie (Verschlüsselung und elektronische Signatur; Sicherheitsmaßnahmen und Sicherheitstopologien)
  • Modellbildung und Datenmanagement (semistrukturierte Datenbanken, Datawarehouse, Datamining, semantische Strukturen)
  • EB-Engineering & Portale
  • Sicherheitsaspekte von WEBDatenbanken und –applikationen

Lehrinhalte


  • Grundlagen des Informationsmanagements
  • Kategorien des Informationsmanagements
  • Informationsinfrastruktur
  • Architektur von Informationssystemen und Anknüpfung an IT-Prozesse
  • Kommunikationsarchitekturen
  • Sicherheitsaspekte beim Informationsaustausch
  • Schwachstellen und Gegenmaßnahmen in der Kommunikationstechnologie (Verschlüsselung und elektronische Signatur; Sicherheitsmaßnahmen und Sicherheitstopologien)
  • Modellbildung und Datenmanagement (semistrukturierte Datenbanken, Datawarehouse, atamining, semantische Strukturen)
  • EB-Engineering & Portale
  • Sicherheitsaspekte von WEBDatenbanken und -applikationen

Vorkenntnisse


  • Objektorientierte Dienstentwicklung
  • Verteilte Systeme
  • Kryptographie und Codierungstheorie
  • Computernetze

Lernergebnisse


  • Die Absolventin/der Absolvent hat nach Absolvierung dieses Moduls Kenntnis über die Vielschichtigkeit des Informationsbegriffes und der Bereiche des Informationsmanagements
  • Sie/Er versteht die Bedeutung von informationsorientierten Prozessen für ein Unternehmen
  • Da sich der Umgang mit Informationssicherheit in der modernen Informationsverarbeitung als wesentliche Querschnittsfunktion darstellt kennt die Absolventin/der Absolvent aktuelle Bedrohungen der Informationssicherheit und versteht die Notwendigkeit eines umfassenden Schutzes auf technischer, organisaorischer und sozialer Ebene
  • Die Absolventin/der Absolvent ist in der Lage die Bedeutung von Informations- und Kommunikationsstrukturen für spezifische Unternehmensprozesse zu erkennen
  • Sie/Er kann Methoden des modernen Datenmanagement einsetzen um aus Daten relevante Informationen zu generieren, aufzubereiten und geeignet zur Verfügung zu stellen
  • Sie/Er kennt die Bedrohung für die Informationssicherheit in einem Unternehmen und wie man Technologien, Tools und Sicherheitsstrukturen zum Schutz von Unternehmenswerten einsetzt

Leistungsbeurteilung

Die Leistungsüberprüfung erfolgt immanent und durch zwei große schriftliche Leistungskontrollen in der Mitte und am Ende der LV.

Literatur


  • Studienbriefe
  • Ergänzende Unterlagen
  • Videos
  • Demos
  • VM Ware Images
  • Beschreibung der Workshops und Übungen werden über die Lernplattform zur Verfügung gestellt

IT Security Deutsch

Die Lehrveranstaltung bietet einen Überblick über die wesentlichen Aspekte der IT-Sicherheit und beschäftigt sich mit kryptografische Verfahren, Zugangs- und Zugriffskontrolle, Sicherheit in Netzen, Internet (Un)Sicherheit sowie aktuelle Bedrohungen.

Lehrinhalte

- Festigung der Grundlagen kryptografischer Methoden (symmetrische und asymmetrische Verfahren, Signaturen, Authentizität, Schlüsselmanagement)
- Authentifikation und Zugriffskontrolle (Identifizierungs- bzw. Authentifizierungsmodalitäten, AAA-Systeme inverteilten Umgebungen, Single Sign On, Autorisierung und Rechteverwaltung, Sicherheitskonzepte und –modelle, Trusted Computing, Firewalls und Intrusion Detection
Systeme)
- Sicherheit in Netzen (Klassifizierung der Technologien, OSI-Sicherheitsarchitektur, TCP/IP-Sicherheitsprobleme, Tunneling-Protokolle nach OSI-Layer (L2TP, IPsec/IKE, TLS), Mechanismen und Anwendungen (SSH, S/MIME, PGP), WLAN-Sicherheit, Sicherheit von Netzdiensten und Webanwendungen)
- Aktuelle Bedrohungen (Sicheres Programmieren, Malware, promintente Security Vorfälle)

Vorkenntnisse

- Gute Kenntnisse der Kryptographie und Codierungstheorie
- Gute Kenntnisse der Betriebssysteme, Computernetzwerke und Verteilten Systeme

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,...
- kryptografische Mechanismen zu charakterisieren und hinsichtlich der zu gewährleistenden Schutzziele gegenüberzustellen;
- Mechanismen, Konzepte und Modelle der Zugriffskontrolle hinsichtlich Identifikation, Authentifikation sowie Autorisierung (auch in verteilten Umgebungen) zu erläutern und zu unterscheiden;
- Anforderungen sicherer Kommunikation (Netze, Dienste, verteilte Anwendungen) zu erkennen und die hierfür benötigten Verfahren resp. Protokolle zu beschreiben;
- gängige Verwundbarkeiten und Bedrohungen anhand aktueller Sicherheitsvorfälle zu kategorisieren und Sicherheitsmaßnahmen
zuzuordnen.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung

Literatur

Empfehlungen:
- C. Eckert (2006): IT-Sicherheit: Konzepte – Verfahren – Protokolle, Oldenburg
- S. Harris (2012): Cissp All-In-One Exam Guide, McGraw-Hill/Osborne Media

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Softwarearchitekturen und Middlewaretechnologien Deutsch

Die Lehrveranstaltung vermittelt Kenntnisse im Bereich von Software Architekturen unter Berücksichtigung von aktuellen Middleware Technologien. Die theoretischen Inhalte werden dabei im Rahmen eines praktischen Projekts
vertieft.

Lehrinhalte

- Software-Architekturen: Überblick über bestehende und neu aufkommende Konzepte (objektorientiert eventbasiert, komponente norientiert, SOA, ...)
- Java Enterprise: Architektur, Überblick über Persistenzkonzepte, JPA Grundlagen
- XML und Web Services: Grundlagen zu XML und darauf aufbauend Web Service Technologien (WSDL, SOAP, ...)
- Web Services mit Java: Umsetzung von Web Services mit dem Java Enterprise Stack
- .NET: WCF als alternative Web Sevice Implementierung – Interoperabilitäts- und Integrationsaspekt – Konzept vs. Technologie
- Message-oriented Middleware: Message Routing und Transformation
- Architekturen für skalierbare und fehlertolerante
large-scale Applikationen, z.B. Internet.
- Component Based Software Engineering: Standards, life cycle, COTS, Prozesse und Management
- Verteilte Transaktionen: Concurrency control, Locking, Recovery, 2PC, loosely coupled transactions
- Projektarbeit

Vorkenntnisse

- Grundlegende Kenntnisse der objektorientierten Programmierung mit Java
- Grundlagen verteilter Systeme

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- für eine zu entwickelnde Software aus dem Bereich der Informationssysteme eine entsprechende Softwarearchitektur zu entwerfen;
- aktuelle Middlewaretechnologien, z.B. Java Enterprise, Web Services, Group Communication, im Rahmen des Softwaredesigns und der Implementierung geeignet einzusetzen;
- komplexe Anforderungen auf Teilaufgaben herunterzubrechen und mit geeigneten methodischen Vorgehensweisen im Team umzusetzen;
- mittels Integrationstechnologien wie z.B. Web Services Unternehmensanwendungen miteinander zu integrieren.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- A. Tanenbaum, M. van Steen (2006): Distributed Systems, Prentice Hall International
- G. Hohpe, B. Woolf (2003): Enterprise Integration Patterns, Addison-Wesley
- M. Fowler (2002): Patterns of Enterprise Application Architecture, Addison-Wesley

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Telecommunication and Mobile Communications English

Telekommunikation und Mobilkommunikation

Lehrinhalte


  • Breitbandzugangssysteme
  • Optische Netze
  • Transport Netze
  • Multiprotocol Label Switching
  • Session Initiation Protocol
  • Global System for Mobile Communication
  • General Packet Radio Service
  • Universal Mobile Telecommunication System
  • Long Term Evolution
  • Fixed Mobile Convergence

Vorkenntnisse


  • TCP/IP
  • Computernetze
  • Switching und Routing
  • Objektorientierte Dienstentwicklung

Lernergebnisse


  • Verständnis und Bewertung der in der Telekommunikation und Mobilkommunikation eingesetzten technischen Systeme (Netzarchitekturen, Netzkomponenten, Protokolle, Prozesse, Dienste)
  • Gesellschaftliche Auswirkungen der technologischen Entwicklungen, z.B. Sicherheitsrisiken, Überwachung und Datenschutz

Leistungsbeurteilung

Immanente Leistungsbeurteilung:


  • 2 schriftliche Tests
  • Beurteilung der Präsentationen und Seminararbeiten

Literatur


  • Studienbriefe
  • Folien
  • Spezifikationen der Standardisierungsorganisationen (IETF, ITU-T, ETSI, 3GPP)

Telekommunikation und Mobile Kommunikation Deutsch

Grundlagen der aktuellen Technologien und Architekturen in Telekommunikation und Mobilkommunikation

Lehrinhalte

- Breitbandzugangssysteme
- Optische Netze
- Multiprotocol Label Switching
- Session Initiation Protocol
- Global System for Mobile Communication
- General Packet Radio Service
- Universal Mobile Telecommunication System
- Long Term Evolution
- Fixed Mobile Convergence
- Digitale Modulation
- Mehrfachzugriffsverfahren

Vorkenntnisse

- Gute Kenntnisse über TCP/IP
- Gute Kenntnisse über Computernetze
- Gute Kenntnisse über Switching und Routing

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- aktuelle Breitbandzugangstechnologien zu beschreiben und zu vergleichen;
- aktuelle Technologien in Backbone-Netzen zu erläutern, ihre Vor- und Nachteile gegenüber alternativen Technologien zu erklären;
- Signalisierungsvorgänge in Telekommunikationsnetzen zu beschreiben und
zu erklären;
- die Generationen der Mobilnetztechnologien inkl. der Architektur gegenüberzustellen und zu beschreiben;
- die in mobilen Kommunikationssystemen eingesetzten digitalen Modulations- und Mehrfachzugriffsverfahren zu erklären.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- W. Stallings (2010): Data and computer communications, Prentice Hall
- M. Sauter (2013): Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme, Vieweg
- M. Poikselkä, G. Mayer (2013): The IMS: IP Multimedia Concepts and Services, Wiley

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

5. Semester

Bezeichnung Sprache
Ausgewählte Kapitel der Betriebswirtschaft Deutsch

Die Lehrveranstaltung vermittelt ausgewählte Verfahren und Konzepte des Rechnungswesens, die das Management bei der Entscheidungsfindung sowie Lösung von betriebswirtschaftlichen Fragestellungen unterstützt. Im Fokus stehen u.a. die Bilanz und GuV, Berechnung von Kennzahlen, die Analyse und Interpretation von Jahresabschlüssen sowie die Anwendung von grundlegenden Konzepten der Kosten- und Leistungsrechnung. Das vermittelte Wissen wird im Rahmen eines Unternehmensplanspiels TOPSIM vertieft und erprobt.

Lehrinhalte

- Zweck und Aufgaben des Rechnungswesen (RW)
- Aufbau und Gliederung der Bilanz, GuV-Rechnung
- Bewertung von ausgewählten Bilanzpositionen (z.B. Abschreibung, Rückstellungen, Forderungsabschreibungen) und ihre Auswirkungen auf das Jahresergebnis darstellen
- Kennzahlen zur wirtschaftliche Beurteilung von Unternehmen
- Ausgewählte Konzepte der Kostenrechnung: Kosten, Kalkulation, Break Even Point, DB-Rechnung, etc.
- Unternehmensziele und –strategien
- Markt- und Konkurrenzanalyse, Elemente des Marketing Mix
- Beschaffung & Produktion

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- die Wichtigkeit des Rechnungswesens als Führungs- und Entscheidungsinstrument zu erklären;
- Bilanzpositionen und den Zusammenhang zwischen Bilanz und GuV zu beschreiben;
- die Auswirkung von ausgewählten Geschäftsfällen und Abschlussbuchungen (z.B. Abschreibung, Rückstellungen) auf das Jahresergebnis zu berechnen und zu bewerten;
- eine einfache Bilanz und GuV zu erstellen;
- Kennzahlen zu berechnen sowie veröffentlichte Jahresabschlüsse zu analysieren und Fragen zu solchen zu beantworten;
- Kostenarten zu ermitteln, Kalkulationen durchzuführen um darauf aufbauend betriebswirtschaftliche Entscheidungen z.B.
Preisentscheidungen, Sortimentsentscheidungen zu treffen;
- durch die Anwendung der Simulationstechnik (Planspiel) die Zusammenhänge und Interdependenzen der verschiedenen
Unternehmensbereiche zu erkennen, operative Entscheidungen zu treffen und ihre Auswirkung auf Markt und Unternehmensergebnis und
-entwicklung zu bewerten und zu beschreiben.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- M. Wünsche (2007): BWL für IT Berufe. Ein praxisorientierter Leitfaden für kfm. Berufsfelder, Vieweg
- I. Dobrovits I., K. Konczer (2011): Accounting and Management Control I: Grundlagen der externen Unternehmensrechnung, Verlag Grelldenk

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Berufspraktikum 1 Deutsch

Facheinschlägige Tätigkeit in einem firmenmäßigen Umfeld als Einstieg in die
berufliche Praxis. Bei Nachweis facheinschlägiger Berufserfahrung wird das Berufspraktikum angerechnet.

Lehrinhalte

Praktikumsabhängig

Vorkenntnisse

Praktikumsabhängig

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen
Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen;
- die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen;
- die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer,
wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter
Aspekte zu reflektieren.

Leistungsbeurteilung

Erfolgreich / nicht erfolgreich absolviert

Literatur

n/a

Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement Deutsch

Aufbauend auf den Grunddefinitionen aus Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement werden den Studierenden adäquate Methoden und Techniken für die System- und Softwareentwicklung (wie Projektplanung, -steuerung, Software Test, Software-Entwicklungsprozesse, Prozess-Tailoring)
vermittelt. Konkrete Anwendungen an Übungsbeispielen legen den praktischen Nutzen einschlägiger Managementsysteme dar.

Lehrinhalte

- Begriffe, Grundkonzept
- Werkzeuge der Projektplanung und -steuerung
- Zusammenarbeit im Team
- Projektphasenkonzept
- Ausführen der Projektmanagerrolle im Rahmen einer Projektsimulation
- Grundlagen Qualitätsmanagement, Software-Qualität
- Software Testmethoden und -verfahren (konstruktive, analytische Qualitätssicherung)
- Prozessmanagement Grundlagen, Software-Entwicklungsprozesse (z.B. V-Modell, RUP, Agile)

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- die Grundkonzepte und -werkzeuge des Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagements zu erklären;
- Projektauftrag, Projektstrukturplan, Projektterminplan, Ressourcenplan, Budgetplan, Risikoplan für einfache Aufgabenstellungen zu entwickeln, anzuwenden und zu überwachen;
- konkrete Software-Qualitätskriterien in beispielhaften (Kunden-) Anforderungen bzw. Projektaufträgen zu identifizieren, daraus adäquate qualitätssichernde Maßnahmen, Testmethoden und -verfahren für den
Software-Test abzuleiten und zu begründen sowie diese an einfachen Beispielen anzuwenden;
- adäquate Software-Entwicklungsprozesse (wie z.B. V-Modell, SCRUM) für Anwendungsbeispiele auszuwählen und dazu die relevanten Aktivitäten, Ergebnisse, Rollen, Abläufe für Softwareentwicklung und Qualitätssicherung begründet zusammenzustellen bzw. anzupassen
(„Prozess-Tailoring“).

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- H. Brüggemann, Bremer P. (2012): Grundlagen Qualitätsmanagement - Von den Werkzeugen über Methoden zum TQM, Springer Vieweg
- D. Hoffmann (2013): Software-Qualität, Springer Vieweg
- H. Kessler, G. Winkelhofer (2004): Projektmanagement: Leitfaden zur Steuerung und Führung von Projekten, Springer Verlag
- G. Patzak, G. Rattay (2013):Projektmanagement, Linde Verlag
- Project Management Institute (2013): A Guide to the Project Management Body of Knowledge, PMI

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Spezialisierung 1 Deutsch

Studierende arbeiten in Kleingruppen an Themen der Informations- und Kommunikationstechnologien mit Bezug zum aktuellen Stand der Wissenschaft bzw. der industriellen Praxis. Diese exemplarische Vertiefung stellt die praxisrelevante Basis für die individuellen Bachelorarbeiten dar.

Lehrinhalte

Einarbeitung in ein (neues) Themengebiet inkl. Ausarbeitung der 1. Bachelorarbeit

Vorkenntnisse

Themenabhängig

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- sich selbständig, umfassend und gründlich in neue Themengebiete einzuarbeiten;
- die so erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten entsprechend den Problemstellungen umzusetzen;
- eine wissenschaftlich fundierte, systematische Vorgangsweise bei der Problemlösung anzuwenden;
- eine Bachelorarbeit mit passender Struktur und Form, in klarer Sprache sowie mit relevanten Referenzen bzw. Zitaten zu verfassen.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Approbation der Bachelorarbeit

Literatur

Empfehlungen:
- Themenabhängig

Lernunterlagen:
- Themenabhängig

6. Semester

Bezeichnung Sprache
Ausgewählte Kapitel der Rechtskunde Deutsch

In dieser Lehrveranstaltung werden ausgewählte Themen der österreichischen Rechtsordnung vermittelt. Dazu zählt z.B. Vertragsrecht, Urheberrecht oder Datenschutzrecht.

Lehrinhalte

- Grundzüge des österreichischen und europäischen Rechtssystems
- österreichisches bürgerliches Recht (insbesondere Vertragsrecht, Arbeits- und Gesellschaftsrecht)
- Grundzüge des österreichischen Urheberrechts, Datenschutzrechts, Fernabsatzgesetzes und Telekommunikationsrechts

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- rechtliche Grundstrukturen (z.B. österreichische
Rechtsordnung, Interdependenzen Österreich – Europäische Union) darzustellen und zu erläutern;
- ausgewählte webbasierte Rechtsdatenbanken in einfachen Fällen zu benutzen;
- einfache rechtliche Sachverhalte aufzubereiten und grob zu beurteilen;
- zu beurteilen, ob durch gewisse Handlungen in dieRechte anderer eingegriffen wird;
- bei vorgegebenen Vertragskonstellationen festzustellen, ob bestimmte Anforderungen (z.B. Vertragspartner, Leistungsgestaltung) erfüllt sind;
- bei vorgegebenen Rahmenbedingungen (z.B. Arbeits- oder Gesellschaftsverhältnis) zu beurteilen, welche Rechtsfolgen sich daraus
ergeben können;
- Grundstrukturen des Urheberrechts, Datenschutzrechts und Fernabsatzrechts darzustellen und zu erläutern.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung

Literatur

Empfehlungen:
- F. Binder (2013): Das UGB-Firmenrecht, Manz
- K.-D. Borchardt (2010): Die rechtlichen Grundlagen der Europäischen Union, Facultas.WUV
- J. Eichinger, L. Kreil, R. Sacherer (2009): Basis
wissen Arbeits- und Sozialrecht, Facultas.WUV
- A. Reif (2014): Neuerungen durch das Verbraucherrechte-Richtlinie-Umsetzungsgesetz, RdW 2014/493
- M. Walter (2008): Österreichisches Urheberrecht Handbuch, Medien und Recht
- W. Zankl (2012): Bürgerliches Recht, Facultas.WUV

Lernunterlagen:
- Studienbriefe
- W. Brodil, M. Risak, Ch. Wolf (2010): Arbeitsrecht in Grundzügen, LexisNexis
- W. Feiel, H.-P. Lehofer (2004): Telekommunikationsgesetz 2003,
Praxiskommentar zum TKG 2003, Medien und Recht
- H. Krejci (2010): Privatrecht, Manz
- I. Lichtenstrasser (2010): Juristische Aspekte der Informatik – Softwareschutz, Skriptum
- I. Lichtenstrasser (2010): Juristische Aspekte der Informatik – Datenschutzrecht, Skriptum
- G. Nowotny (2009): Gesellschaftsrecht, Verlag Österreich
- M. Schwimann (2013): Bürgerliches Recht für Anfänger, LexisNexis
- H. Stolzlechner (2011): Einführung in das öffentliche Recht, Manz
- A. Thiele (2011): Europarecht, Niederle-Media

Berufspraktikum 2 Deutsch

Facheinschlägige Tätigkeit in einem firmenmäßigen Umfeld als Einstieg in die
berufliche Praxis. Bei Nachweis facheinschlägiger Berufserfahrung wird das Berufspraktikum angerechnet.

Lehrinhalte

Praktikumsabhängig

Vorkenntnisse

Praktikumsabhängig

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen
Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen;
- die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen;
- die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer,
wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter
Aspekte zu reflektieren.

Leistungsbeurteilung

Erfolgreich / nicht erfolgreich absolviert

Literatur

n/a

Business English English

Auseinandersetzung mit globalen wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft – Vermittlung der erforderlichen Begriffe und Konzepte sowie der notwendigen sprachlichen Strukturen.

Lehrinhalte

- Ökonomische Begriffe und Theorien
- Hauptakteure und Verlierer der Globalisierung
- Entwicklung relevanter Technologien
- Präsentation und Verhandlung im Zusammenhang mit Businessplänen
- Geschäftliche Kommunikationsformen

Vorkenntnisse

- Englischkenntnisse auf Niveau C1 in den Fertigkeiten Hör- und Leseverstehen sowie Sprechen.
- Kenntnisse und Fertigkeiten zum Verfassen kurzer wissenschaftlicher Arbeiten in englischer Sprache.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Zusammenhänge zwischen ökonomischen Theorien und der Realpolitik zu erkennen;
- die Auswirkungen der Globalisierung auf Gesellschaft und Umwelt zu analysieren;
- unterschiedliche Arten der Geschäftskommunikation in Englisch durchzuführen.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- M. Duckworth (2003): Oxford Business English, Oxford University Press,
- I. Mackenzie (2010): English for Business Studies, Cambridge University Press

Lernunterlagen:
- Studienbriefe
- O. Maderdonner, et al. (2014): Economy, Technology and Society, Skriptum
- O. Maderdonner (2014): English for Business, Skriptum

Kommunikation und Konfliktmanagement Deutsch

In der Lehrveranstaltung reflektieren und trainieren die Studierenden wissenschaftlich fundiert kommunikative Fähigkeiten im beruflichen Kontext. Schwerpunkte stellen dabei Gesprächsführung und schriftliche Kommunikation sowie Konfliktverhalten und Konfliktmanagement im beruflichen Kontext dar.

Lehrinhalte

- Grundlagen der Kommunikation: Vier Ohren-Modell und andere
- Verbale und nonverbale Kommunikation
- Gesprächsförderer, Gesprächsstörer
- Fragetechnik und aktives Zuhören
- Umgang mit Kritik und schwierigen Gesprächssituationen
- Zielorientierte Kommunikation
- Ursachen und Eskalation von Konflikten
- Reflexion des persönlichen Konfliktverhaltens
- Konfliktarten und Konfliktdiagnose

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- das eigene Kommunikations- und Konfliktverhalten in Bezug auf relevante Modelle (z.B. Schulz v. Thun, Schwarz) zu analysieren und Alternativen zu benennen;
- Kontakt zu GesprächspartnerInnen herzustellen (z.B. Rapport) und einen adäquaten Gesprächseinstieg zu finden;
- gesprächsförderndes bzw. gesprächsstörendes Verhalten anhand der Transaktionsanalyse zu analysieren;
- die verschiedenen Stufen eines Konfliktes (z.B. nach dem Eskalationsmodell von Glasl) und den jeweiligen Umgang (z.B. Selbsthilfe, Moderation, Mediation) zu beschreiben;
- Konfliktsituationen zu analysieren und zu erläutern (z.B. „heiße“ und „kalte“ Konflikte, Ursachen, Betroffene).

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- F. Glasl (2008): Selbsthilfe in Konflikten, Verlag Freies Geistesleben/Haupt
- U. Haeske (2008): Team- und Konfliktmanagement, Cornelsen Verlag
- F. Schulz von Thun (2009): Miteinander reden – Band 1, Rowohlt
- G. Schwarz (2005): Konfliktmanagement, Gabler Verlag
- W. Simon (2007): GABALs großer Methodenkoffer: Grundlagen der Kommunikation, Gabal Verlag
- Ch. R. Weisbach (2003): Professionelle Gesprächsführung, dtv-Beck Verlag

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Spezialisierung 2 Deutsch

Studierende arbeiten in Kleingruppen an Themen der Informations- und
Kommunikationstechnologien mit Bezug zum aktuellen Stand der Wissenschaft bzw. der industriellen Praxis. Diese exemplarische Vertiefung stellt die praxisrelevante Basis für die individuellen Bachelorarbeiten dar.

Lehrinhalte

Einarbeitung in ein (neues) Themengebiet inkl. Ausarbeitung der 1. Bachelorarbeit

Vorkenntnisse

Themenabhängig

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- sich selbständig, umfassend und gründlich in neueThemengebiete einzuarbeiten;
- die so erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten entsprechend den Problemstellungen umzusetzen;
- eine wissenschaftlich fundierte, systematische Vorgangsweise bei der Problemlösung anzuwenden;
- eine Bachelorarbeit mit passender Struktur und Form, in klarer Sprache sowie mit relevanten Referenzen bzw. Zitaten zu verfassen.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Approbation der Bachelorarbeit

Literatur

Empfehlungen:
- Themenabhängig

Lernunterlagen:
- Themenabhängig