Maschinenbau: Lehrveranstaltungen und Informationen zum Studium

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebbühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 19,20 ÖH-Beitrag
  • 22 Wochenstunden
  • Berufspraktikum im 6. Semester
  • 2 Bachelor-Arbeiten
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Studienplan zum Download

Lehrveranstaltungen

Hier finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs. Die Darstellung unterliegt laufenden Aktualisierungen und entspricht nicht zwangsläufig dem Studienplan für das nächste Studienjahr. Module, die sich über mehrere Semester erstrecken, werden jeweils mit der ECTS-Zahl für alle Semester angezeigt. Legende: 

  • kMod kumulatives Modul (jede LV besitzt eine eigene Prüfung)
  • iMod integratives Modul mit abschließender Modulprüfung
  • UE Übung
  • ILV Integrative Lehrveranstaltung
  • SE Seminar
  • LAB Laborstunden
  • TUT Tutorien 

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul Fertigungstechnik 1 (M12)
German / kMod
5.50
-
Fertigungstechnik 1 (FT1)
German / VO
3.50
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Fertigungstechnik. Dies umfasst eine kurze Einführung in die Entwicklung des Faches, zu Grundlagen der ablaufbezogenen Sichtweise einer Fertigung sowie betreffend relevante Parameter für Entscheidungen betreffend die Auswahl von Fertigungsverfahren. Anschließend werden wesentliche Fertigungsverfahren im Detail vorgestellt und diskutiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Fertigungsverfahren zu benennen, zu erläutern
  • die chemischen und physikalischen Prinzipien und Elementarvorgänge dieser Fertigungsverfahren zu erläutern
  • deren Einsatzbereiche anhand konkreter Industriebeispiele zu erklären und voneinander abzugrenzen
  • wirtschaftliche, technologische und ablaufbezogene Auswahlkriterien für die Auswahl einzelner sowie für die Kombination verschiedener Fertigungsverfahren zu benennen

Lehrinhalte

  • Überblick zu herkömmlichen Fertigungsverfahren, Verfahrensablauf, Hauptparameter der Fertigungsverfahren, Anwendungen in der Industrie, Kombination mehrerer Fertigungsverfahren im Herstellprozess
  • technische, wirtschaftliche und werkstoffbezogene Parameter von und Auswahlkriterien für Fertigungsverfahren
  • Urformen aus dem dampfförmigen, flüssigen (breiigen), ionisierten und pulverisierten Zustand (z. B. Gießen, Sintern etc.)
  • Umformen: Druckumformen, Zugdruckumformen, Zugumformen, Biegeumformen, Schubumformen (z. B. Walzen, Gesenkbiegen etc.)
  • Trennende Verfahren: Zerteilen, mit geometrisch bestimmter und unbestimmter Schneide, (z. B. Sägen Drehen, Bohren, Fräsen, Gewinden, Schleifen, Honen, Läppen etc.)
  • Fügen: Stoffschlüssiges, Kraftschlüssiges und Formschlüssiges Fügen; Kleben, Löten, Schweißtechnik etc.
  • Beschichten aus dem flüssigen (breiigen) Zustand (z. B. Lackieren etc.)

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Physik und Chemie auf Maturaniveau

Literatur

  • Awiszus et al., (2009), Grundlagen der Fertigungstechnik, Hanser Verlag
  • Böge et al., (2012), Handbuch Maschinenbau, Springer
  • Fritz A.H., Schulze G. (2009) Fertigungstechnik, Springer
  • König, W.; Klocke, F., (2008) Fertigungsverfahren Band 4 und 5, Springer
  • Tschätsch, H., (2001) Praxis der Umformtechnik, Vieweg
  • Lange, K., (2001), Umformtechnik, Springer
  • Schuler GmbH, (1996), Handbuch der Umformtechnik, Springer

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Beurteilung, Abschlussprüfung
Fertigungstechnik - Labor 1 (FT1-LAB)
German / LAB
2.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung beinhaltet ausgewählt praktische Übungen in Kleingruppen zu wesentlichen Fertigungsverfahren

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Durchführung der praktizierten Fertigungsverfahren praktisch zu erläutern und dabei grundlegende Vorbereitungstätigkeiten und Sicherheitsaspekte zu erklären
  • die Einsatzbereiche der praktizierten Fertigungsverfahren anhand des geübten Beispiels zu erklären
  • technische Dokumentationen zu erstellen

Lehrinhalte

  • Ausgewählte, beispielhafte Übungen zu den Lehrinhalten der Vorlesung Fertigungstechnik 1, z.B. zu Verfahren des Urformens, Umformens, Trennens, Fügens und Beschichtens

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Physik und Chemie auf Maturaniveau

Literatur

  • König, W.; Klocke, F (2008).: Fertigungsverfahren Band 1, Springer
  • König, W.; Klocke, F (2005).: Fertigungsverfahren Band 2, Springer

Leistungsbeurteilung

  • Laborprotokoll
Modul Kommunikation & Management 1 (M15)
German / kMod
5.00
-
Ausgewählte Kapitel der BWL 1 (BWL1)
German / VO
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen der Betriebswirtschaft mit einem Fokus auf dem Themenbereich Kosten- und Leistungsrechnung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Unterschiede zwischen Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträger, verschiedenen Arten von Kostentypen, Aufgaben und Funktion der Kostenrechnung zu benennen
  • betriebliche Kostenrechnungssysteme zu nutzen und von den Fachkräften erstellte Kostenberichte zu analysieren und zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Kostenrechnungsbegriff
  • Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung
  • Betriebsabrechnungsbogen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • K. Olfert, (2008), Kostenrechnung, Kiehl, p. 534
  • N. Varnholt, U. Lebefromm, P. Hoberg, (2008), Kostenrechnung und operatives Controlling, Oldenburg, p. 354
  • R. Capone, (2011) Kostenrechnung für Elektrotechniker, Vieweg+Teubner, p.190

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung
Englisch1: Professonal and Social Communication (ENG1)
German / ILV
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt und übt in didaktisch vielfältigen Formaten und mit hoher Interaktivität (Theorie-Inputs, Fallbeispielen, Übungen und Diskussionen in Kleingruppen) grundlegende Kommunikationsfähigkeiten in Englischer Sprache. Neben sprachlichen Fähigkeiten wie Grammatik und Ausdruck liegt der Fokus vor allem auch auf zielgruppen- und kontextspezifisch adäquater und wirksamer Kommunikation.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • in privaten Rollen internationalen Kontext adäquat zu agieren und berufliche Kontakte aufzunehmen und zu pflegen
  • in beruflichen Situationen über Sprachgrenzen hinweg alle vier sprachlichen Fertigkeiten erfolgreich einzusetzen
  • für die berufliche Kommunikation notwendige Textsorten nach den international üblichen Vorgaben zu produzieren

Lehrinhalte

  • Effektiv über die eigene Person sprechen und schreiben
  • Interviewdurchführung und Formulierung von Instruktionen
  • Small talk und “social English”
  • Intensive Arbeit an Grammatik und Sprache (bedarfsorientiert)
  • Gruppen Diskussionen
  • Überzeugendes Sprechen und Argumentieren
  • Analytisches Schreiben und präzises Argumentieren

Vorkenntnisse

Englischkenntnisse auf Matura-Niveau

Literatur

  • Murphy: English Grammar In Use

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Zwischentests und Präsentation
Jahrgangs KickOff (JKO)
German / SE
0.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung dienst den Studierenden zum Kennenlernen ihrer GruppenkollegInnen, ihres gewählten Studiums und der FH Technikum Wien

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine aktive, reflektierende Rolle in den neuen Strukturen einzunehmen (TEams, Organisationen, Studiengang)
  • Teamregeln zu entwickeln und anzuwenden

Lehrinhalte

  • Inhalte des Studiums und Organisation des Studienganges
  • Formulierung von Erwartungen
  • Teamregeln
  • Zielvereinbarungen
  • Informationsflüsse effizient gestalten bzw. aktiv zu entwickeln

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Franken, Swetlana (2010): Verhaltensorientierte Führung - Handeln, Lernen und Diversity in Unternehmen, 3. Auflage, Verlag Gabler, Wiesbaden

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung (mit Erfolg teilgenommen)

Anmerkungen

Die LV wird in Abstimmung mit dem Studiengang organisiert

Präsentation (PRAE)
German / SE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden darauf vor, Sachverhalte in einer zielgruppenadäquaten Form zu präsentieren

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einen gegebenen Sachverhalt in freier Rede strukturiert vorzutragen (gegebenenfalls mit Stichwortzettel)
  • einfache technische Sachverhalte zielgruppenspzeifisch (insbesondere für "Nicht-Technikerinnen") aufzubereiten
  • unterschiedliche Varianten der Ein- und Ausstiege in der Präsentation zu nutzen

Lehrinhalte

  • Aufbereitung, Strukturierung und Reduktion von Informationen
  • Ziele und Aufbau einer Präsentation
  • Medien und Medieneinsatz
  • Strukturhilfen
  • Körpersprache, Sprache und Stimme

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Hartmann, Martin/Funk, Rüdiger/Nietmann, Horst (2012): Präsentieren
  • Hierhold, E. (2002): Sicher und wirksam präsentieren, Wien, Frankfurt: Ueberreuter
  • Schilling, G. (2006): Angewandte Rhetorik und Präsentationstechnik, Berlin: Schilling
  • Will, H. (2006): Mini-Handbuch Vortrag und Präsentation, Landsberg: Beltz
  • Wöss, F. (2004): Der souveräne Vortrag, Wien: Linde Verlag

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteillung (Note)

Anmerkungen

keine

Selbst- und Zeitmanagement (SZM)
German / SE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die LV vermittelt Techniken und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements zur effektiven Arbeitsorganisation und systematischen Planung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • • unter Anwendung verschiedener Methoden (z. B. ABC-Analyse, ALPEN-Methode) Aktivitäten begründet zu priorisieren und deren zeitlich Ablauf zu planen.
  • • persönliche Stressauslöser und Verhaltensmuster zu bezeichnen und Möglichkeiten zur Musterunterbrechung zu entwickeln und zu beschreiben.
  • • den Nutzen von Zielfestlegungen zu erklären und einen Zielkatalog (nach SMART) zu definieren.

Lehrinhalte

  • • Persönliche Ziele
  • • Prinzipien des Zeit- und Selbstmanagements und zugehörige Instrumente z.B.: Aktivitätsliste, Tagesplan
  • • Unterbrechungen, Störungen, Zeitdiebe
  • • Persönliche Umsetzungsstrategien"

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Knoblauch, J./Hüger, J./Mockler, M. (2005): Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements, Frankfurt/Main: Campus
  • Nussbaum, Cordula (2007): 300 Tipps für mehr Zeit: Soforthilfe gegen Alltagsstress. Von Perfektionismus bis Energieräuber, München: gu
  • Seiwert, Lothar J. (2002): Life Leadership – So bekommen Sie Ihr Leben in Balance, Offenbach: Gabal

Leistungsbeurteilung

  • Reflexionsbericht

Anmerkungen

keine

Modul Mathematik 1 (M11)
German / kMod
7.50
-
Mathematik 1 (MAT1)
German / ILV, UE
7.50
5.00

Kurzbeschreibung

Einführende Lehrveranstaltung mit den Schwerpunkten Logik und Mengenlehre, lineare Algebra, elementare Funktionen, komplexe Zahlen, Differential-Integralrechnung, Differentialgleichungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • elementare Aufgabenstellungen in allgemeinen Vektorräumen (z.B. Überprüfung linearer Unabhängigkeit, Winkelberechnung zwischen zwei Vektoren, Längenbegriff eines Vektors, Orthogonalprojektion) sowie einfache geometrische Problemstellungen im zwei- und dreidimensionalen euklidischen Raum lösen.
  • Funktionen in einer Variablen hinsichtlich ihrer Eigenschaften zu analysieren (u.a. Monotonieverhalten, Umkehrbarkeit, Beschränktheit, etc.) und zu klassifizieren (Polynome, rationale Funktionen, trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmus, etc.).
  • Grenzwerte von Folgen und von Funktionen zu berechnen und Funktionen auf Stetigkeit zu untersuchen.
  • Rechenoperationen mit und Darstellungswechsel von komplexer Zahlen durchzuführen und in der Gauss´schen Zahlenebene geometrisch zu interpretieren.
  • Grundlegende Rechenoperationen der Differential-Integralrechnung durchzuführen und bestimmte Integrale als Flächen zu interpretieren
  • einfache Differentialgleichungen (insbesondere lineare DG) zu lösen

Lehrinhalte

  • Logik und Mengenlehre, lineare Algebra;
  • ELementare Funktionen, komplexe Zahlen;
  • Differential-Integralrechnung, Differentialgleichungen.

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse auf Maturaniveau

Literatur

  • P. Stingl (2009): Mathematik für Fachhochschulen, Hanser
  • G. Teschl, S. Teschl (2013): Mathematik für Informatiker 1, Springer
  • G. Teschl, S. Teschl (2014): Mathematik für Informatiker 2, Springer

Leistungsbeurteilung

  • Übungen und schriftliche Abschlussprüfung
Modul Technisches Zeichnen (M14)
German / kMod
6.00
-
Darstellende Geometrie (DG)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der konstruktiven Geometrie für Ingenieure – insbesondere betreffend die Darstellung von Projektionen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, im Rahmen der Erstellung technischer Grobkonzepte Projektionen sachgerecht darzustellen

Lehrinhalte

  • Arten der Projektion (Ansichten, Schnittdarstellung, etc.):
  • Kegelschnitte
  • Kurven
  • Ellipsen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Brauner,H.: Lehrbuch der Konstruktiven Geometrie, Springer-Verlag, Wien-New York
  • Giering,O./Seybold,H.: Konstruktive Ingenieurgeometrie, C. Hanser Verlag, München-Wien

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Beurteilung
Technisches Zeichnen (TZ)
German / ILV
4.50
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse des technischen Zeichnens mittels entsprechender Konstruktionsgrundsätze und -methoden – von der Handskizze zur CAD-Zeichnung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • technische Sachverhalte – z.B. Werkstücke sachgerecht zu zeichnen (Freihand und CAD)

Lehrinhalte

  • Vorgangsweisen und Methoden der Konstruktion: Darstellung und Bemaßung von Werkstücken versehen mit den Zeichen für Oberflächenqualität und Toleranzen
  • Anfertigung von Handskizzen
  • Erstellen einer CAD Zeichnung für ein Werkstück sowie eine Baugruppe

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Frischherz, A., Piegler, H., Semrad, K.: Technisches Zeichnen Fachzeichnen, Jugend & Volk Verlag
  • Hoischen, H.: Technisches Zeichnen, Cornelsen Verlag
  • Viebahn: Technisches Freihandzeichnen, Springer-Verlag
  • Roth, K.: Konstruktionslehre für den Maschinenbau, Springer Verlag
  • Vajna u.a.: CAD/CAM für Ingenieure, Vieweg Verlag

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Beurteilung
Modul Werkstoffkunde 1 (M13)
German / kMod
6.00
-
Chemie für Maschinenbau 1 (CHEM1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt für das Studium Maschinenbau wesentliche Grundlagen der Chemie, insbesondere aus den Teilgebieten anorganische Chemie, organische Chemie und physikalische Chemie

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • chemische Reaktionsmechanismen (organisch, anorganisch, physikalisch) zu beschreiben, zu erläutern und zu beurteilen

Lehrinhalte

  • Anorganische Chemie: Periodensystem; Atommodelle; Aufbau der Materie; Bindungen und Reaktivität; Chemisches Gleichgewicht
  • Organische Chemie: Grundlagen der Kohlenwasserstoffe; funktionelle Gruppen und Reaktionsmechanismen; Polymere (Überblick)
  • Physikalische Chemie: Chemische Kinetik: Zeitskala und Geschwindigkeitsgesetze für reaktive Veränderungen, Reaktionsmechanismen, Möglichkeiten der Beeinflussung von Reaktionsgeschwindigkeiten

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Chemie auf Maturaniveau

Literatur

  • Kickelbick, G.: Chemie für Ingenieure, Person Verlag, Hallbergmoos 2008
  • Mortimer, C.E., Müller, U.: Das Basiswissen der Chemie, 11. Auflage, Thieme Verlag, Stuttgart 2014

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung sowie Beurteilung der Laborprotokolle
Werkstoffkunde1 (WSK1)
German / VO
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt für das Studium Maschinenbau wichtige grundlegende Werkstoffkenntnisse, insbesondere zu metallischen Werkstoffen. Dies betrifft die Auswahl von Werkstoffen, ihre Eigenschaften und Charakterisierung, Korrosion.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine einsatzgerechte Werkstoffauswahl insbesondere metallischer Werkstoffe hinsichtlich maschinenbaulicher Kriterien (z.B. Biegefestigkeit, Beständigkeit) zu treffen
  • Umwelteinflüsse auf metallische Werkstoffe zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu setzen

Lehrinhalte

  • Gefüge-/Kristallstrukturen (Verfestigungsmechanismen; Vorgänge im Metallgitter)
  • Eisen-Kohlenstoff-Diagramm
  • Stähle
  • Legierungen
  • Wärmebehandlung
  • Eisen-Guss-Werkstoffe
  • Nicht-Eisen-Metalle

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Chemie auf Maturaniveau

Literatur

  • W. Weißbach: Werkstoffkunde 17. Aufl. Vieweg +Teubner | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2010
  • Seidel W. (2009) Werkstofftechnik: Werkstoffe, Eigenschaften, Prüfung, Anwendung, Hanser
  • Dillinger J., Dobler H., u.w. (2007) Fachkunde Metall, Europa-Verlag
  • Fritz A.H., Schulze G. (2009) Fertigungstechnik, Springer

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul Kommunikation & Management 2 (M25)
German / kMod
6.00
-
Ausgewählte Kapitel der BWL 2 (AKBW2)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen der Betriebswirtschaft mit einem Fokus auf die Themenbereiche Kostenrechnung, Finanzwirtschaft und Investitionsrechnung

Methodik

Vorlesung, Gruppenarbeiten, Diskussionen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Unterschied zwischen Verfahren der Investitionsbewertung sowie unterschiedliche Arten von Finanzierungsinstrumenten zu erläutern.
  • einfache Preisermittlungen durchzuführen, Investitions- und Finanzierungsalternativen zu entwickeln, zu bewerten und qualifizierte Entscheidungshilfen zu liefern

Lehrinhalte

  • Betriebsüberleitungsbogen
  • Deckungsbeitrags-Rechnung
  • Profit-Center-Rechnung
  • Grundlagen des externen Rechnungswesens
  • Finanzmathematik
  • Investitionsarten, Investitionsrechenverfahren, Investitionsprogramm
  • Finanzierungsarten
  • Innen- und Außenfinanzierung

Vorkenntnisse

BWL 1

Literatur

  • K. Olfert, (2008), Kostenrechnung, Kiehl, p. 534
  • N. Varnholt, U. Lebefromm, P. Hoberg, (2008), Kostenrechnung und operatives Controlling, Oldenburg, p. 354
  • L. Kruschwitz, (2005), Investitionsrechnung, Oldenburg, p. 559
  • T. Obermeier, R. Gasper, (2007), Investitionsrechnung und Unternehmensbewertung, Oldenburg, p. 212
  • K. Olfert, C. Reichel, (2008), Finanzierung, Kiehl, p. 580
  • M. Hauser, C. Warns, (2008), Grundlagen der Finanzierung anschaulich dargestellt, Pdverlag, p. 279

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Zwischenprüfung (PC oder Papier)
  • Schriftliche Abschlussprüfung (am PC)
Englisch 2: Technical Communication (ENG2)
German / SE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt und übt in didaktisch vielfältigen Formaten und mit hoher Interaktivität (Theorie-Inputs, Fallbeispielen, Übungen und Diskussionen in Kleingruppen) fortgeschrittene Kommunikationsfähigkeiten in Englischer Sprache. Neben sprachlichen Fähigkeiten wie Grammatik und Ausdruck liegt der Fokus vor allem auf der zielgruppenspezifischen Strukturierung und Formulierung technischer Sachverhalte im internationalen Kontext in Abhängigkeit von der eigenen beruflichen Rolle.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch („Nicht-Techniker“) aufzubereiten und strukturiert vorzutragen
  • rational begründete Urteile zum ethischen Diskurs zu bilden und in der beruflichen Praxis verantwortlich zu handeln
  • in privaten Rollen im internationalen Kontext adäquat zu agieren und berufliche Kontakte aufzunehmen und zu pflegen

Lehrinhalte

  • Arbeit an Grammatik und Sprache (bedarfsorientiert)
  • Professionelle technische Kommunikation
  • über technische Zusammenhänge sprechen und schreiben
  • Anpassung an Zielgruppe bzw. Zuhörerschaft und Zweck der Kommunikation
  • Analyse des Zusammenhangs zwischen Form und Funktion
  • Prozessbeschreibungen und -Instruktionen
  • Laborberichte

Vorkenntnisse

Lehrveranstaltung Englisch 1

Literatur

  • Murphy: English Grammar In Use
  • Brusaw: Handbook of Technical Writing

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Zwischentests und Präsentation
Kommunikation und Konfliktmanagement (KKM)
German / SE
2.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der LV reflektieren und trainieren die Studierenden wissenschaftlich fundiert kommunikative Fähigkeiten im beruflichen Kontext. Schwerpunkte stellen dabei Gesprächsführung und schriftliche Kommunikation sowie Konfliktverhalten und Konfliktmanagement im beruflichen Kontext dar.

Methodik

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das eigene Kommunikations- und Konfliktverhalten in Bezug auf relevante Modelle (z. B. Schulz v. Thun, Schwarz) zu analysieren und Alternativen zu benennen.
  • Kontakt zu GesprächspartnerInnen herzustellen (z. B. Rapport) und einen adäquaten Gesprächseinstieg zu finden.
  • gesprächsförderndes bzw. gesprächsstörendes Verhalten anhand der Transaktionsanalyse zu analysieren.
  • die verschiedenen Stufen eines Konfliktes (z. B. nach dem Eskalationsmodell von Glasl) und den jeweiligen Umgang (z. B. Selbsthilfe, Moderation, Mediation) zu beschreiben.
  • Konfliktsituationen zu analysieren und zu erläutern (z. B. „heiße“ und „kalte“ Konflikte, Ursachen, Betroffene).

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Kommunikation: Vier Ohren-Modell
  • Verbale und nonverbale Kommunikation
  • Gesprächsförderer, Gesprächsstörer
  • Fragetechniken und aktives Zuhören
  • Umgang mit Kritik und schwierigen Gesprächssituationen
  • Zielorientierte Kommunikation
  • Ursachen und Eskalation von Konflikten
  • Reflexion des persönlichen Konfliktverhaltens
  • Konfliktarten und Konfliktdiagnose

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Glasl, Friedrich (2008): Selbsthilfe in Konflikten, 5. Auflage, Verlag Freies Geistesleben/Haupt, Stuttgart
  • Haeske, Udo (2008): Team- und Konfliktmanagement, 3. Auflage, Cornelsen Verlag, Berlin
  • Schulz von Thun, Friedmann (2009): Miteinander reden – Band 1, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt
  • Schwarz, Gerhard (2005): Konfliktmanagement, 7. Auflage, Gabler Verlag, Wiesbaden
  • Simon, Walter (2007): GABALs großer Methodenkoffer: Grundlagen der Kommunikation, Offenbach: Gabal Verlag
  • Weisbach, Christian-Rainer (2003): Professionelle Gesprächsführung, München: dtv-Beck Verlag

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteillung (Note)

Anmerkungen

keine

Modul Maschinenelemente 1 (M23)
German / kMod
6.00
-
Maschinenelemente 1 (MEL1)
German / VO
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen des Fachgebiets Maschinenelemente. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Auswahl, Dimensionierung und Berechnung von nicht lösbaren bzw. lösbaren Verbindungen und Drehbewegungselementen. In den Übungsteilen werden ausgewählte Beispiele vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die geeigneten Maschinenelemente für maschinenbauliche Anforderungen (nicht lösbare / lösbare Verbindungen und Drehbewegungselemente) auszuwählen
  • Maschinenelemente unter Berücksichtigung der gegebenen Umweltbedingungen und der geforderten Sicherheiten zu dimensionieren und zu berechnen

Lehrinhalte

  • Einteilung und normgemäße Bezeichnung der Maschinenelemente
  • statischer und dynamischer Beanspruchungszustand
  • lösbare und nicht lösbare Verbindungen (Schrauben-, Bolzen- , Schweiß-, Löt- und Klebeverbindungen)
  • Elemente der Drehbewegung (Achsen, Wellen, ...)
  • ausgewählte, beispielhafte Übungen zu den Lehrinhalten der zugehörigen Vorlesung (z.B. Dimensionierung eines Achslagerbocks)

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Mathematik, Chemie, Physik auf Maturaniveau, Kenntnisse aus Teilen der Lehrveranstaltungen aus dem 1. Semester: Mathematik 1, Fertigungstechnik 1, Chemie für Maschinenbauer

Literatur

  • Decker, K-H: Maschinenelemente, Hanser Verlag, München
  • Haberhauer, H., Bodenstein, F.: Maschinenelemente, Springer, Berlin
  • Roloff, H. Matek, W.: Maschinenelemente, Vieweg, Wiesbaden

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests in den Übungen, schriftliche Abschlussprüfung
Maschinenelemente 1 - Übung (MEL1UE)
German / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In dieser Lehrveranstaltung werden in Übungsbeispielen die ingenieursmäßige Auslegung folgender Maschinenelemente geübt: - Toleranzen und Passungen - Festigkeitsberechnung - Kleb- und Lötverbindungen - Schweißverbindungen - Nietverbindungen - Schraubenverbindungen - Bolzen-, Stiftverbindungen, Sicherungselemente - Elastische Federn

Vorkenntnisse

Mechanik 1 inkl. Übungen

Literatur

  • Wittel et al; Roloff/Matek Maschinenelemente; 21., vollst. überarb. Aufl.; Vieweg Verlag; 2013
  • Wittel et al; Roloff/Matek Maschinenelemente Übungsbeispiele; 15., vollst. überarb. Aufl.; Vieweg Verlag; 2009
  • Rieg et al; Decker Maschinenelemente. Funktion, Gestaltung und Berechnung; Hanser Verlag; 2009

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent + Abschlussprüfung
Modul Mathematik 2 (M21)
German / kMod
4.50
-
Mathematik 2 (MAT2)
German / VO
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt für das Studium Maschinenbau wesentliche Inhalte der höheren Mathematik. Der Schwerpunkt liegt auf Differentialgleichungen, Oberflächenintegralen und Fourierreihen. In den Übungsteilen werden ausgewählte Rechenaufgaben behandelt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • grundlegende Differentialgleichungen (lineare und ausgewählte partielle DG) zu berechnen
  • Oberflächenintegrale mit den dazugehörigen Kenngrößen zu berechnen
  • Fourierreihen zu bestimmen und zu transformieren

Lehrinhalte

  • Fourierreihen: periodische Funktionen; Symmetrien; trigonometrische Form; komplexe Form; Spektren
  • Mehrdimensionale Analysis: Flächen zweiter Ordnung; Kegelschnitte; partielle Ableitungen; vollständiges Differential; Extrema; Gradient; Parameterintegrale; Bereichsintegrale
  • Differenzialgleichungen: lineare Differenzialgleichungen erster und zweiter Ordnung; partielle Differenzialgleichungen; Integraltransformationen; Laplace-Transformation
  • ausgewählte Rechenaufgaben zu den genannten Gebieten

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Mathematik auf Maturaniveau, Kenntnisse der Lehrveranstaltung Mathematik 1 (1. Semester)

Literatur

  • Kurt Meyberg, Peter Vachenauer (2001) Höhere Mathematik 2; Springer-Verlag

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests in den Übungen, schriftliche Abschlussprüfung
Mathematik 2 - Übung (MAT2UE)
German / UE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Einführungskurs Lineare Algebra Anwendungen der Differential- und Integralrechnung: Skizzieren von Funktionsgraphen; Approximation von Funktionen durch Taylor- und Fourierreihen bzw -polynome Mehrdimensionale Analysis Mehrdimensionale Integration (Bereichs-, Parameterintegrale) Flächen zweiter Ordnung lineare Differentialgleichungen Integraltransformationen partielle Differentialgleichungen

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung: Kreuzerlübung, Beispielbesprechungen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Erwerb grundlegender mathematischer FähigkeitenUmgang mit formalen und abstrakten Beschreibungen mathematischer SachverhalteKenntnis einfacher Denkweisen der AnalysisRevidierung von negativen Gewohnheiten aus der Schule - Kochrezeptdenken, Angst vor Mathematik Die, in der Vorlesung vorkommenden mathematischen Objekte, sollen definiert und beschrieben werden können; Anwendung der Theorie auf einfache Aufgaben

Lehrinhalte

  • Lineare Algebra: Beschreibung von linearen Abbildungen mit Hilfe von Matrizen (Rotation, Translation); Berechnen von Determinanten, Eigenwerten und EigenvektorenSkizzieren von Graphen: Manipulation elementarer Funktionsgleichungen und ihre Auswirkungen auf den zugehörigen Funktionsgraph; rechnerisches Ermitteln von Funktionseigenschaften u.a. mit Hilfe der Differentialrechnung oder der Regel von de L'Hospital;Approximation von Funktionen: Berechnen von Taylorpolynomen elementarer Funktionen und deren Approximationsfehler; Verstehen der Idee und Zweck von Fourierreihen und -polynomeMehrdimensionale Analysis: Skalarfeldern und Kurven; Beschreiben einfacher Kurven im Raum (Beschleunigung, Torsion,..), Parametrisierung; Anwendung der Differentialrechnung auf Skalarfelder (Gradient, Richtungsableitung); Minima und Maxima Flächen 2. Ordnung mehrdimensionale Integration(Bereichs- und Parameterintegrale) Lösen linearer Differentialgleichungen mit den Methoden: Trennen der Variablen, charakteristisches Polynom, Variation der KonstantenIntegraltransformation: Anwendung von LaPlace Transformation auf DifferentialgleichungenKonkretes Beispiel einer partiellen Differentialgleichung

Vorkenntnisse

Mathematik 1

Literatur

  • Skripten der University of Toronto at Scarborough; "Multivariable Calculus" von G. Cain und J. Herod"Mathematik für Informatiker" von S. und G. Teschlwww.mathe-online.at (Mathematische Hintergruende)Jedes einführende Buch zur höheren Mathematik

Leistungsbeurteilung

  • 50% der Übungsbeispiele, Präsentieren an der Tafel Schriftliche Prüfung über Übungsaufgaben am Ende des SemestersMündliche Prüfung am Ende des Semesters (Definitionen der vorgekommenen Begriffe, sowie deren Zusammenhänge) Für eine positive Note, müssen alle drei Bereiche positiv absolviert werden. Siehe auch Datei Benotung im Unterlagenordner.

Anmerkungen

Anwesenheitspflicht in der Übung.

Modul Mechanik 1 (M22)
German / kMod
7.50
-
Mechanik 1 (MECH1)
German / VO
4.50
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen der technischen Mechanik. Der Schwerpunkt liegt auf Statik, Festigkeitslehre und Kinematik. In den Übungsteilen werden ausgewählte Rechenaufgaben behandelt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Auflagereaktionen und Gleichgewichtslagen zu berechnen
  • Kontaktprobleme hinsichtlich Haften und Gleiten zu erkennen und zu berechnen
  • Schwerpunkte von Flächen und Körpern (Volumen, Massenschwerpunkte, Kippmomente) sowie Flächenträgheitsmomente einfacher und zusammengesetzter Querschnitte zu ermitteln
  • Gleichgewichtslagen zu ermitteln und zu beurteilen
  • statische Belastungen von Bauteilen zu ermitteln und zu dimensionieren
  • Koppelgetriebe zur Bewegungssteuerung auszulegen (z.B. kinematische Beziehungen, Übersetzungen)

Lehrinhalte

  • Statik: Kraftbegriff, zentrales Kraftsystem, resultierende Kraft, allgemeine Kraftsysteme; Momentenbegriff; Haften und Gleiten; Schwerpunkt und Massenmittelpunkt; Flächenträgheitsmoment; Ermittlung Gleichgewichtslagen; Grundlagen der Beurteilung ihrer Stabilität
  • Festigkeitslehre: Spannungsbegriff, Verzerrungen; Einachsiger Zug, Hookesches Gesetz; Torsion gerader Stäbe; Biegebeanspruchung und Biegeverformung; Schubbelastung dünner Querschnitte, Knicken; Schnittgrößen; Spannungen und Beanspruchungsarten; zusammengesetzte Beanspruchung
  • Kinematik: Translatorische Bewegung; Rotatorische Bewegung; Übersetzungen; Zwangssteuerungen
  • ausgewählte Rechenaufgaben zu den genannten Gebieten

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Mathematik auf Maturaniveau, Kenntnisse der Lehrveranstaltung Mathematik 1 (1. Semester)

Literatur

  • R. C. Hibbeler: Technische Mechanik 1 - Statik. 10. Auflage, Pearson Studium, München 2006
  • D. Gross, W. Hauger, W. Schnell (2002): Technische Mechanik, Band 1: Statik. Springer Lehrbuch
  • W. Hauger, W. Schnell, and D. Gross (2009). Technische Mechanik, Band 2: Elastostatik. Springer Lehrbuch

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests in den Übungen, schriftliche Abschlussprüfung
Mechanik 1 - Übung (MECH1UE)
German / UE
3.00
2.00
Modul Werkstoffkunde 2 (M24)
German / kMod
6.00
-
Werkstoffkunde 2 (WSK2)
German / VO
6.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt für das Studium Maschinenbau wichtige grundlegende Werkstoffkenntnisse, insbesondere zu metallischen und nicht-metallischen Werkstoffen. Dies betrifft die Auswahl von Werkstoffen und die Beurteilung von Aspekten der Werkstoffauswahl, die die Umwelt beeinflussen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine einsatzgerechte Werkstoffauswahl insbesondere metallischer Werkstoffe hinsichtlich maschinenbaulicher Kriterien (z.B. Biegefestigkeit, Beständigkeit) zu treffen
  • Umwelteinflüsse auf metallische Werkstoffe zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu setzen

Lehrinhalte

  • Neben Metallen (Forsetzung WSK 1): Keramiken: Herstellung; Kennwerte; Eigenschaften; Einsatzgebiete
  • Pulver- und Sinterwerkstoffe: Werkstoffkennwerte; Pulvermetallurgie; Sintern; Nachbehandlung; Polykristaline Diamanten (PKD); Cubisch kristallines Bornitrid (CBN)
  • Kunststoffe: Entstehung der Polymere; Bindungskräfte; Maschinenbaurelevante Einsatzgebiete; Zusatzstoffe und Einfluss auf die Eigenschaften
  • Verbundwerkstoffe und faserverstärkte Werkstoffe: Werkstoffkennwerte; Struktur und Einordnung von Verbundwerkstoffen; Faserverbundwerkstoffe; Teilchenverbundwerkstoffe; Keramik-Matrix-Verbundwerkstoffe

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Chemie auf Maturaniveau, sowie Lehrveranstaltungen des 1. Semesters: Werkstoffkunde 1, Chemie für Maschinenbau, Fertigungstechnik 1 incl. Labor

Literatur

  • W. Weißbach: Werkstoffkunde 17. Aufl. Vieweg +Teubner | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2010
  • Franck A., Biederbick K. (1990) Kunststoff-Kompendium, Vogel
  • Seidel W. (2009) Werkstofftechnik: Werkstoffe, Eigenschaften, Prüfung, Anwendung, Hanser
  • Ehrenstein G. (1999) Polymer-Werkstoffe: Struktur – Eigenschaften – Anwendung, Hanser

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul Elektrotechnik 1 (M34)
German / kMod
6.50
-
Elektronik für Maschinenbau (EFM)
German / VO
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen der Elektronik. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Halbleiterbauelemente und deren Grundschaltungen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundprinzipien der Halbleitertechnik sowie deren Bauelemente zu erläuternund diese in Grundschaltungen anzuwenden
  • typische Schaltungselemente und Schaltungsstrukturen von Operationsverstärkern zu erläutern und zu dimensionieren
  • Messsignale von Sensoren umzuformen bzw. zu verstärken um diese mit ADCs von z.B. Mikroprozessoren, PC-Schnittstellen, etc. verarbeiten zu können
  • Anwendungen und Funktion von Komparatoren und Schmitt-Triggern zu erläutern
  • Grundprinzipien des Tiefsetzstellers zu erläutern und diesen zur Versorgung von Verbrauchern wie z.B. Gleichstrommotoren, aktiven Sensoren, Mikroprozessoren, Bussystemen, etc. anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Halbleiter allgemein
  • Diode und Gleichrichterschaltungen
  • Zener-Diode, Leuchtdiode, Schottky-Diode
  • Bipolartransistor, Feldeffekttransistor
  • Operationsverstärker (ideal und real)
  • Grundschaltungen mit Operationsverstärkern
  • Komparator, Schmitt-Trigger
  • Pulsweitenmodulation (PWM)
  • Tiefsetzsteller

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Physik und Mathematik auf Maturaniveau sowie ingenieurwissenschaftliche Grundkenntnisse und Basiswissen auf maschinenbaulichen Gebieten entsprechend dem bisherigen Studienfortschritt

Literatur

  • Heinz Meister: Elektronische Grundlagen/Elektronik 1, Vogel Verlag, 2012.
  • Erwin Böhmer: Elemente der angewandten Elektronik, Vieweg+Teubner Verlag, 2010.
  • Joachim Federau: Operationsverstärker, Springer Verlag, 2013.
  • Ulrich Tietze, Christoph Schenk: Halbleiter-Schaltungstechnik, Springer Verlag, 2013.

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung
Elektrotechnik für Maschinenbau (ETFM)
German / VO
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen der Elektrotechnik. Der Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau von Schaltungen (Gleich- und Wechselstromtechnik), dem Betriebsverhalten elektrischer Maschinen und grundlegenden Verfahren der elektrischen Messtechnik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Schaltungen zu entwerfen, und die benötigten Bauteile festzulegen
  • das Betriebsverhalten von elektrischen Maschinen einzuschätzen und die Verfahren der elektrischen Messtechnik zu erläutern

Lehrinhalte

  • Gleichstromtechnik: Einfache und zusammengesetzte Gleichstromkreise; Wirkung von Strom und Spannung (Magnetismus, elektrisches Feld, Arbeit, Leistung); leistungselektronische Bauelemente und Schaltungen, Vertiefung
  • Wechselstromtechnik: Grundbegriffe (Scheitelwert, Mittelwert, Effektivwert, etc.); einfache und zusammengesetzte Wechselstromkreise
  • Grundsätzliche Funktionsweise von elektrischen Maschinen
  • Elektrische Messtechnik

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Physik auf Maturaniveau sowie ingenieurwissenschaftliche Grundkenntnisse und Basiswissen auf maschinenbaulichen Gebieten entsprechend dem bisherigen Studienfortschritt

Literatur

  • Flegel, Birnstiel, Nerreter: Elektrotechnik für Maschinenbau und Mechatronik
  • Führer, Heidemann, Nerreter: Grundlagen der Elektrotechnik I und II, Hanser Verlag
  • Fischer, Elektrotechnik für Maschinenbauer, Springer 2016

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung
Elektrotechnik- & Elektronik-Labor (EEL)
German / LAB
2.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vertieft in praktischen Laborübungen das in den Lehrveranstaltungen „Elektrotechnik für Maschinenbau“ und „Elektronik für Maschinenbau“ vermittelte Grundlagenwissen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Schaltungen aufzubauen und nach Erstellung auf deren Funktionalität zu testen
  • Verfahren der elektrischen Messtechnik anzuwenden
  • digitale Grundschaltungen zu testen

Lehrinhalte

  • Passive Bauelemente: R, L und C
  • Halbleiterbauelemente: Dioden und Transistoren
  • Grundlagen der Digitaltechnik

Vorkenntnisse

Inhalte der Lehrveranstaltungen Elektrotechnik für Maschinenbau und Elektronik für Maschinenbau, sowie ingenieurwissenschaftliche Grundkenntnisse und Basiswissen auf maschinenbaulichen Gebieten entsprechend dem bisherigen Studienfortschritt

Literatur

  • Keine spezifische Literatur, ggf. kann ergänzend zu den Basisvorlesungen Elektrotechnik bzw. Elektronik die dort angegeben Literatur herangezogen werden:
  • Flegel, Birnstiel, Nerreter: Elektrotechnik für Maschinenbau und Mechatronik
  • Führer, Heidemann, Nerreter: Grundlagen der Elektrotechnik I und II, Hanser Verlag
  • Altmann, Schlayer: Lehr- und Übungsbuch Elektrotechnik, Fachbuchverlag Leipzig
  • Meister, Heinz: Elektronische Grundlagen/Elektronik 1, Vogel Verlag
  • Klaus Wüst: Mikroprozessortechnik: Grundlagen, Architekturen, Schaltungstechnik und Betrieb von Mikroprozessoren und Mikrocontrollern. 4. Auflage. Vieweg & Teubner Verlag
  • Thomas Tille, Doris Schmitt-Landsiedel: Mikroelektronik: Halbleiterbauelemente und deren Anwendung in elektronischen Schaltungen Springer Verlag

Leistungsbeurteilung

  • Laborprotokolle und mündliche Abschlussprüfung
Modul Informatik (M36)
German / kMod
4.00
-
Grundlagen der Informatik (GINF)
German / VO
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundkonzepte des Programmierens

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundkonzepte des Programmierens zu erläutern
  • Elemente von Programmen, ihren Anwendungszweck und ihre Verwendung im Rahmen eines Programmablaufs zu erläutern
  • ein Flussdiagramm (Programmablauf) zu modellieren
  • einen Programmablauf (grob) logisch zu entwerfen

Lehrinhalte

  • Programmiersprachen und ihre Anwendungsgebiete
  • Algorithmen und Aufbau eines Programmes
  • Datentypen und Variablen anhand ausgewählter Beispiele

Vorkenntnisse

Mathematik auf Matura-Niveau

Literatur

  • Robert Klima, Siegfried Selberherr: Programmieren in C. 3. Auflage. Springer Verlag
  • Heinz-Peter Gumm, Manfred Sommer: Einführung in die Informatik. 9. Auflage. Oldenbourg, München
  • Uwe Schneider, Dieter Werner (Hrsg.): Taschenbuch der Informatik. 6. Auflage. Fachbuchverlag, Leipzig

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung
Informatik für Maschinenbau (INFMB)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vertieft Grundkonzepte des Programmierens in der Anwendung auf typische maschinenbauliche Fragestellungen und Applikationen – insbesondere betreffend Maschinenprogrammierung und CAD-Schnittstellen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • ein einfaches Programm für Testzwecke zu schreiben
  • die maschinellen Funktionalitäten in ein IT-technisches Anforderungsprofil zu überführen

Lehrinhalte

  • Maschinenprogrammierung an ausgewählten Objekten
  • Programmiertechniken und Entwicklungswerkzeuge

Vorkenntnisse

Mathematik auf Matura-Niveau, grundlegende Programmierkonzepte aus der Lehrveranstaltung Grundlagen der Informatik, maschinenbauliches Basiswissen entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • Robert Klima, Siegfried Selberherr: Programmieren in C. 3. Auflage. Springer Verlag
  • Heinz-Peter Gumm, Manfred Sommer: Einführung in die Informatik. 9. Auflage. Oldenbourg, München
  • Uwe Schneider, Dieter Werner (Hrsg.): Taschenbuch der Informatik. 6. Auflage. Fachbuchverlag, Leipzig

Leistungsbeurteilung

  • Übungen und Tests, Voraussetzung für schriftliche Abschlussprüfung
Modul Kommunikation & Management 3 (M35)
German / kMod
3.50
-
Englisch 3: Technology and Society (ENG3)
German / SE
2.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt und übt in didaktisch vielfältigen Formaten und mit hoher Interaktivität (Theorie-Inputs, Fallbeispielen, Übungen und Diskussionen in Kleingruppen) fortgeschrittene Kommunikationsfähigkeiten in Englischer Sprache. Neben sprachlichen Fähigkeiten wie Grammatik und Ausdruck liegt der Fokus vor allem auf kulturellen Gegebenheiten und sozialen Zusammenhängen in einer nach Innovation strebenden, globalisierten Weltwirtschaft und Gesellschaft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • auch betreffend komplexe Sachverhalte, die einen kritischen Diskurs erfordern, die das Durchdenken fachfremder Perspektiven voraussetzen, oder die ambivalente Aspekte aufweisen erfolgreich zu kommunizieren (z.B. Verhandlung, Teamarbeit, Konferenzen, Präsentationen, etc. im internationalen Kontext)
  • für die berufliche Kommunikation notwendige Textsorten nach den international üblichen Vorgaben zu erstellen
  • Präsentationen in englischer Sprache auf die Zuhörerschaft abzustimmen und in Verhandlungen situationsadäquat zu agieren

Lehrinhalte

  • Arbeit an Grammatik und Sprache (bedarfsorientiert)
  • überzeugendes sprechen und schreiben – Auswirkung von Technologien auf die Gesellschaft
  • Unternehmenskultur und soziale Verantwortung im Zeitalter der Globalisierung
  • Fallstudien betreffend die kreative Zerstörung und Innovation in relevanten Industrien
  • Präsentation technischer und unternehmerischer Themen auch aus fachfremder Perspektive oder fachfremden Bereichen

Vorkenntnisse

Lehrveranstaltungen Englisch 1 und Englisch 2

Literatur

  • Murphy: English Grammar In Use
  • Brusaw: Handbook of Technical Writing

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Zwischentests und Präsentation
Wissenschaftliches Arbeiten (WA)
German / SE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt in didaktisch vielfältigen Formaten mit hoher Interaktivität (Theorie-Inputs, Fallbeispielen, Übungen und Diskussionen in Kleingruppen) Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens. Die Inhalte orientieren sich dabei an den Fragen und Aufgaben, die auf Studierende im Rahmen der Definition, Ausarbeitung und Präsentation einer akademischen Abschlussarbeit zukommen – insbesondere der Bachelorarbeit.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine Fragestellung nach wissenschaftlichen Richtlinien und Methoden selbständig zu identifizieren, zu bearbeiten und zu präsentieren
  • qualitativ hochwertige wissenschaftliche Abstracts von weniger hochwertigen zu unterscheiden, und diese Unterscheidungsfähigkeit bei der Verfassung des eigenen Abstracts zu nutzen
  • während des gesamten Arbeitsprozesses an einer Bachelorarbeit die erlernte Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens bei der Anfertigung der Arbeit anzuwenden (Definition von Forschungsfrage und -zielen, Forschungsdesign, Aufbau und Verfassen der Arbeit, Präsentation der Ergebnisse)

Lehrinhalte

  • Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens
  • Arbeitstechniken (Recherchieren, Forschungsmethoden)
  • Hypothesenbildung, Formulieren, Zitieren, Präsentieren
  • Selbständige Erarbeitung und Präsentation einer Fragestellung (Abstract)
  • Bestandteile und Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten, insbes. Gliederung, zentrale Thesen, Forschungsdesign sowie weitere Bestandteile einer Bachelorarbeit
  • Organisation der Aktivitäten und Ressourcen zur Anfertigung einer wiss. (Abschluss-)arbeit
  • Akademikerverantwortung in unserer Gesellschaft

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Matthias Karmasin, Rainer Ribing, (2002), Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten, UTB
  • Hans Karl Wytrzens, Elisabeth Schauppenlehner-Kloyber, Monika Sieghardt, Georg Gratzer, (2009), Wissenschaftliches Arbeiten – Eine Einführung; Facultas Verlag Wien
  • Norbert Frank, Joachim Stary; (2009); Die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens; 15.Auflage; Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn
  • Kornmeier, Martin (2007): Wissenschaftstheorie und wissenschaftliches Arbeiten, Physica, Heidelberg
  • Stella Cottrell, (2011), Critical Thinking Skills, Palgrave

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent
Modul Maschinenelemente 2 (M33)
German / kMod
6.00
-
Maschinenelemente 2 (ME2)
German / VO
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen des Fachgebiets Maschinenelemente. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Auswahl, Dimensionierung und Berechnung von Zahnrädern, Hülltrieben sowie Führungselementen für Flüssigkeiten und Gase. In den Übungsteilen werden ausgewählte Beispiele vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die geeigneten Maschinenelemente für maschinenbauliche Anforderungen (Zahnräder, Hülltriebe, Führungselemente für Flüssigkeiten und Gase) auszuwählen
  • Maschinenelemente unter Berücksichtigung der gegebenen Umweltbedingungen und der geforderten Sicherheiten zu dimensionieren und zu berechnen

Lehrinhalte

  • Entwurf, Berechnung, Konstruktion
  • Festigkeitsnachweis nach DIN743
  • Statisch unbestimmte Lagerungen
  • Schwingungen
  • Tribologie (Gleitlager, Wälzlager)
  • Hertz'sche Pressung
  • Grundlagen für Zahnräder und Getriebe
  • Gestaltung von Stirn- und Kegelrädern
  • Hülltriebe (Kettentriebe, Flachriementriebe)
  • Führungselemente für Flüssigkeiten und Gase (Rohrleitungen, Armaturen)
  • ausgewählte, beispielhafte Übungen zu den Lehrinhalten der zugehörigen Vorlesung (z.B. Dimensionierung eines Hülltriebes)

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Mathematik, Chemie, Physik auf Maturaniveau, Kenntnisse aus Teilen der Lehrveranstaltungen aus dem 1. Semester: Mathematik 1, Fertigungstechnik 1, Chemie für Maschinenbauer, maschinenbauliches Basiswissen entsprechend dem Studienfortschritt, Kenntnisse der Lehrveranstaltung Maschinenelemente 1 (2. Semester)

Literatur

  • Decker, K-H: Maschinenelemente, Hanser Verlag, München
  • Haberhauer, H., Bodenstein, F.: Maschinenelemente, Springer, Berlin
  • Roloff, H. Matek, W.: Maschinenelemente, Vieweg, Wiesbaden

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests in den Übungen, schriftliche Abschlussprüfung
Maschinenelemente 2 - Übung (ME2UE)
German / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In dieser Lehrveranstaltung werden in Übungsbeispielen die ingenieursmäßige Auslegung folgender Maschinenelemente geübt: - Achsen, Wellen und Zapfen - Elemente zum Verbinden von Wellen und Naben - Kupplungen und Bremsen - Wälzlager und Wälzlagerungen - Gleitlager - Zahnräder, Stirnräder, Kegelräder - ausgewählte Getriebe

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die oben genannten Maschinenelemente ingenieursmäßig und technisch korrekt auszulegen

Vorkenntnisse

Maschinenelemente 1 inkl. Übung

Literatur

  • Wittel et al; Roloff/Matek Maschinenelemente; 21., vollst. überarb. Aufl.; Vieweg Verlag; 2013
  • Wittel et al; Roloff/Matek Maschinenelemente Übungsbeispiele; 15., vollst. überarb. Aufl.; Vieweg Verlag; 2009
  • Rieg et al; Decker Maschinenelemente. Funktion, Gestaltung und Berechnung; Hanser Verlag; 2009

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent + Abschlussprüfung
Modul Mechanik 2 (M31)
German / kMod
5.50
-
Mechanik 2 (MECH2)
German / VO
4.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen der technischen Mechanik. Der Schwerpunkt liegt auf Kinematik. In den Übungsteilen (LV "Mechanik 2 Übung") werden ausgewählte Rechenaufgaben behandelt.

Methodik

Dieser Lehrveranstaltung wird als Vorlesung gehalten und wird durch die Lehrveranstaltung "Mechanik 2 - Übung" ergänzt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • dynamische Verhalten von Massepunkten und Körpern zu berechnen
  • dynamische Kräfte auf einen Körber zu bestimmen
  • Leistung, Arbeit und Energie von bewegten Systemen zu bestimmen

Lehrinhalte

  • Translatorische Bewegung; Rotatorische Bewegung
  • Bewegungsgleichungen für Massepunkte und starre Körper
  • Kartesische Koordinaten, Zylinderkoordinaten, Natürliche Koordinaten
  • Arbeit und Energie
  • Impuns und Moment
  • Ebene und räumliche Kinematik und Kinetik eines starren Körbers

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Mathematik auf Maturaniveau, Kenntnisse der Lehrveranstaltung Mathematik 1 und 2 (1. und 2. Semester) Kenntnisse der Lehrveranstaltung Mechanik 1 (2. Semester)

Literatur

  • R. C. Hibbeler: Technische Mechanik 3 - Dynamik. 12. Auflage, Pearson Studium, München 2012

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung
Mechanik 2 - Übung (MECH2UE)
German / UE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen der technischen Mechanik. Der Schwerpunkt liegt auf Kinematik. Es werden ausgewählte Rechenaufgaben behandelt und die Ergebnisse diskutiert.

Methodik

Diese Lehrveranstaltung wird als Übung gehalten und begleitet die Lehrveranstaltung "Mechanik 2 - Vorlesung"

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • dynamische Verhalten von Massepunkten und Körpern zu berechnen
  • dynamische Kräfte auf einen Körber zu bestimmen
  • Leistung, Arbeit und Energie von bewegten Systemen zu bestimmen

Lehrinhalte

  • Translatorische Bewegung; Rotatorische Bewegung
  • Bewegungsgleichungen für Massepunkte und starre Körper
  • Kartesische Koordinaten, Zylinderkoordinaten, Natürliche Koordinaten
  • Arbeit und Energie
  • Impuls und Moment
  • Ebene und räumliche Kinematik und Kinetik eines starren Körpers

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Mathematik auf Maturaniveau, Kenntnisse der Lehrveranstaltung Mathematik 1 und 2 (1. und 2. Semester) Kenntnisse der Lehrveranstaltung Mechanik 1 (2. Semester)

Literatur

  • R. C. Hibbeler: Technische Mechanik 3 - Dynamik. 12. Auflage, Pearson Studium, München 2012

Leistungsbeurteilung

  • Die Note der zugehörenden Vorlesung "Mechanik 2 - Vorlesung" wird übernommen
Modul Physik (M32)
German / kMod
4.50
-
Ausgewählte Kapitel der Physik (AKPHY)
German / ILV
4.50
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen der Physik. Der Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis grundlegender physikalischen Größen sowie auf der maschinenbaulichen Betrachtung von Akustik, Schall und Optik. In den Übungsteilen werden ausgewählte Inhalte geübt bzw. in praktischen Experimenten umgesetzt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Zusammenhänge zwischen physikalischen Kenngrößen (z.B. Arbeit und Zeit) zu erläutern
  • mithilfe von akustischen und optischen Kenngrößen (z.B. Frequenz) maschinenbauliche Leistungsmerkmale zu berechnen (z.B. Leistungsaufnahme von Antriebsmaschinen)

Lehrinhalte

  • Grundlagen der physikalischen Größen / SI-Einheitensystem
  • Maschinenbauliche Betrachtung von Akustik, Schall und Optik
  • ausgewählte Übungen bzw. Experimente zu den genannten Gebieten

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Physik auf Maturaniveau, Kenntnisse in Mathematik (Matura, sowie Teile der Lehrveranstaltungen Mathematik 1 und 2), Basiswissen auf maschinenbaulichen Gebieten entsprechend dem bisherigen Studienfortschritt

Literatur

  • Stuart, H. A., Klages, G., Kurzes Lehrbuch der Physik, Springer Spectrum
  • Geuter A.; Koch E., Lehrbuch der Physik: Optik, Akustik, Band 3
  • Demtröder, W., Experimentalphysik 1, Springer Verlag

Leistungsbeurteilung

  • Benotetet Laborprotokolle, schriftliche Abschlussprüfung

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul Automatisierung 1 (M41)
German / kMod
4.50
-
Automatisierungstechnik 1 (AT1)
German / ILV
4.50
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt für das Studium Maschinenbau wesentliche Grundlagen der Automatisierungstechnik und deren Anwendung. Neben den Grundlagen zu Pneumatik, Hydraulik und Elektroaktorik erlernen die Studierenden Schaltpläne und Schemata zu lesen und zu interpretieren. Ebenso werden Grundkenntnisse zur Auslegung entsprechender Anlagen vermittelt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundbegriffe und -konzepte der Automatisierungstechnik zu erklären
  • Lösungen im Bereich der Automatisierungstechnik zu erstellen, zu analysieren und zu bewerten
  • den sachgerechten Einsatz von manipulierenden Systemen und die dazu erforderlichen Funktionsträger zu definieren

Lehrinhalte

  • Prozessautomatisierung (Begriffe, Konzepte, Definitionen)
  • Methoden der Montage- und Produktionsautomatisierung
  • Entwicklung von Programmen für die Automatisierung der Produktionsvorgänge, Umrüstvorgänge, Leitstand, Ablaufszenarien, Ablaufplanung und Ablaufsteuerung, Steuerungsstrategien
  • Einführung in Wartung und Instandhaltung

Vorkenntnisse

Ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • Lotter/ Wiendahl, (2005): Montage in der industriellen Fertigung, Springer Verlag Hesse, (1993): Montagemaschinen, Vogel Verlag
  • Watter, (2008):Hydraulik und Pneumatik, Verlag Springer
  • Hagemann, (2013): Grundlagen der Elektrotechnik, Verlag Aula
  • Fuest/ Döring, (2008):Elektrische Maschinen und Antriebe, Verlag Vieweg + Teubner
  • Becker, (2008): Automatisierungstechnik, Verlag Vogel Würzburg 2006
  • Lunze, (2008): Automatisierungstechnik, Verlag Oldenbourg München
  • Langmann,(2010): Automatisierung, Verlag Hanser

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, schriftliche Abschlussprüfung
Modul Dynamische Systeme (M43)
German / kMod
7.50
-
Strömungslehre (SL)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt für das Studium Maschinenbau wesentliche Grundlagen der Strömungslehre

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Rohrleitungssysteme strömungsmechanisch zu berechnen (Druckverlust, Massendurchsatz, Geschwindigkeiten)
  • hydrostatische Kräfte und Strömungskräfte auf Bauteile zu berechnen
  • die einfache Strahltheorie zu erläutern und die Grundzüge kompressibler Fluide zu erläutern (z.B. Lavaldüse)
  • bestimmte Arten der Wärmeübertragung (z.B. Konvektion) zu erläutern und an Beispielen anzuwenden

Lehrinhalte

  • Hydrostatik (Euler-Gleichung, Bernoulli-Gleichung)
  • Kontinuitätsgleichung
  • Rohrreibung (Laminare/Turbulente Strömungen)
  • Wärmeübertragung (Wärmeleitung, Konvektion, Wärmestrahlung)
  • T-s und h-s Diagramme
  • Lavaldüse
  • Übungsbeispiele zu ausgewählten Themen

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Chemie, Physik, Mathematik sowie ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • Oertel jr, H., Böhle, M., Reviol, T. Strömungsmechanik, Vieweg + Teubner Verlag
  • Baehr, H. D. Wärme- und Stoffübertragung, Springer Verlag

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, schriftliche Abschlussprüfung
Thermodynamik (TD)
German / ILV
4.50
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt für das Studium Maschinenbau wesentliche Grundlagen der Thermodynamik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Zustandsänderungen und Prozesse thermodynamisch zu beschreiben (z.B. Hauptsätze der Thermodynamik; kalorische Diagramme)
  • die wichtigsten links- und rechtsgängigen Prozesse thermodynamisch zu bestimmen

Lehrinhalte

  • Thermodynamische Systeme
  • Thermodynamisches Gleichgewicht
  • 1. Hauptsatz für ruhende Fluide
  • 2. Hauptsatz
  • Kreisprozesse (links- und rechtsgängig)
  • Zweiphasensysteme (Wasser-Dampf)
  • Übungsbeispiele zu ausgewählten Themen

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Chemie, Physik, Mathematik sowie ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • Baehr, H.D. Thermodynamik, Eine Einführung in die Grundlagen und ihre technischen Anwendungen, Springer Verlag
  • Cerbe, G., Wilhelms, G. Technische Thermodynamik: theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen, Hanser Verlag
  • Dietzel, F., Wagner, W. Technische Wärmelehre, Vogel Verlag

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, schriftliche Abschlussprüfung
Modul Fertigungstechnik 2 (M42)
German / kMod
4.50
-
Fertigungstechnik 2 (FT2)
German / VO
3.50
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt weiterführende Kenntnisse der Fertigungstechnik. Dies umfasst die Vertiefung der ablaufbezogenen Sichtweise einer Fertigung, und die intensive – auch quantitativ angelegte - Analyse relevanter Parameter für Entscheidungen betreffend die Auswahl und den Einsatz von Fertigungsverfahren. Vertieft werden des Weiteren die Themenbereiche CAD-/ CAM und Rapid Prototyping. Zudem werden Fertigungsverfahren der Hauptgruppen „Beschichten“ und „Änderung der Stoffeigenschaften“ im Detail vorgestellt und diskutiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die behandelten Fertigungsverfahren zu benennen, zu erläutern
  • die chemischen und physikalischen Prinzipien und Elementarvorgänge dieser Fertigungsverfahren zu erläutern
  • deren Einsatzbereiche anhand konkreter Industriebeispiele zu erklären und voneinander abzugrenzen – ggf. auch im Zusammenhang mit Rapid Prototyping Konzepten oder Verfahren
  • relevante Parameter von Fertigungsverfahren in ihrem Zusammenwirken qualitativ und quantitativ zu beurteilen
  • Prinzipien, Werkzeuge und Einsatzszenarien für CAD-/CAM Konzepte zu beschreiben und in einen konsistenten Anwendungszusammenhang mit Simulationsmethoden zu stellen

Lehrinhalte

  • Vertiefung der Kenntnisse von Fertigungsverfahren, Verfahrensablauf, Kombination mehrerer Fertigungsverfahren im Herstellprozess
  • Berechnung der technologischen Parameter und ihrer Zusammenhänge zu wirtschaftlichen und weiteren relevanten Parametern (z.B. Ressourceneffizienz, Werkstoffentscheidungen, Umweltwirkung, Risikodisposition, spezifische Kenngrößen im Kundenkontext
  • CAD/ CAM Schnittstelle und Simulationsstudien
  • Beschichten aus dem dampfförmigen, flüssigen (breiigen), ionisierten und festem Zustand
  • Stoffeigenschaft ändern: Verfestigen, Wärmebehandeln, Thermochemisches Behandeln, Magnetisieren und Sonderverfahren. (z. B. Strahlen, Härten, Nitrieren, Magnetisieren)
  • Rapid Prototyping

Vorkenntnisse

Fertigungstechnik 1, Kenntnisse aus Physik, Chemie und Werkstoffwissenschaften, sowie ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • Awiszus et al., (2009), Grundlagen der Fertigungstechnik, Hanser Verlag
  • Böge et al., (2012), Handbuch Maschinenbau, Springer
  • Fritz A.H., Schulze G. (2009) Fertigungstechnik, Springer
  • König, W.; Klocke, F., (2008) Fertigungsverfahren Band 4 und 5, Springer
  • Spur, G.; Stöferle, Th.: Handbuch der Fertigungstechnik, Band 1 und 2

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Beurteilung
Fertigungstechnik 2 - Labor (FT2LAB)
German / LAB
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung beinhaltet ausgewählt praktische Übungen in Kleingruppen zu wesentlichen Fertigungsverfahren

Methodik

Im Bereich "Schweißen" werden SIe am Panasonic-Schweißroboter einfache Schweißungen selbst durchführen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Durchführung der praktizierten Fertigungsverfahren praktisch zu erläutern und dabei grundlegende Vorbereitungstätigkeiten und Sicherheitsaspekte zu erklären
  • die Einsatzbereiche der praktizierten Fertigungsverfahren anhand des geübten Beispiels zu erklären
  • technische Dokumentationen zu erstellen

Lehrinhalte

  • Ausgewählte, beispielhafte Übungen zu den Lehrinhalten der Vorlesung Fertigungstechnik 2, z.B. zu Verfahren des Beschichtens oder der Änderung von Stoffeigenschaften

Vorkenntnisse

Fertigungstechnik 1+2, Kenntnisse aus Physik, Chemie und Werkstoffwissenschaften, sowie ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • König, W.; Klocke, F (2008).: Fertigungsverfahren Band 1, Springer
  • König, W.; Klocke, F (2005).: Fertigungsverfahren Band 2, Springer

Leistungsbeurteilung

  • 50% Mitarbeit, 50% schriftliche Prüfung am Ende der LV

Anmerkungen

Auf Sicherheit beim Arbeiten ist zu achten, dazu erfolgt eine Einschulung.

Modul Mess-, Steuer- & Regelungstechnik (M44)
German / kMod
7.50
-
Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSRT)
German / ILV
4.50
3.00
Sensorik und Signalverarbeitung (SUS)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt für das Studium Maschinenbau wesentliche Grundlagen der Sensorik und Signalverarbeitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundbegriffe und -konzepte der Sensorik und der Signalverarbeitung zu erklären
  • die Anwendung von Sensorkonzepten für maschinenbauliche Fragestellungen zu erläutern – einerseits auf Ebene einzelner Maschinen (z.B. Fertigungsmaschinen, Industrieroboter), sowie andererseits im Kontext der Automation einer Fabrik oder Teilen davon (z.B. Fertigungsinseln, verkettete Anlagen)

Lehrinhalte

  • Sensorik zur Erfassung: mechanische und fluidische Größen
  • Sensorik in der Automatisierung und Robotik
  • Modellierung und Analyse von Messergebnissen
  • Analoge und digitale Signalverarbeitung

Vorkenntnisse

Ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • S. Hesse, G. Schnell, (2009): Sensoren für die Fabrikautomation, Funktion - Ausführung - Anwendung, Vieweg + Teubner, 4. Auflage
  • U. Tietze, Ch. Schenk, (1999): Halbleiter-Schaltungstechnik, Springer Verlag Berlin Heidelberg New York, 11. Auflage

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, schriftliche Abschlussprüfung
Modul Projektmanagement (M45)
German / kMod
6.00
-
Arbeiten im Team (AIT)
German / SE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden auf kommende Teamarbeiten im Studium bzw. im beruflichen Kontext vor.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z. B. Tuckman) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten.
  • Teamrollen (z. B. Belbin) zu erklären und mit einfachen Praxisbeispielen zu identifizieren.
  • Feedback in Teamkonflikten konstruktiv einzusetzen.

Lehrinhalte

  • Kennzeichen von Teamarbeit
  • Teanentwicklung
  • Teamrollen
  • Persönlichkeitsstrukturen im Teamprozess
  • bevorzugtes Rollen bzw. persönliche Entwickklungspotentioale
  • Konstruktives Feedback in Konflikten

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Haug, Christoph V. (2009): Erfolgreich im Team. Praxisnahme Anregungen für effizientes Teamcoaching und Projektarbeit, 4.überarbeitete Auflage, München: dtv-Verlag
  • Niermeyer, Rainer (2008): Teams führen, 2.Auflage, Freiburg: Haufe Verlag
  • Van Dick, Rolf van/ West Michael A. (2005): Teamwork, Teamdiagnose, Teamentwicklung, Göttingen: Verlag Hogrefe
  • Werth, Lioba (2004): Psychologie für die Wirtschaft. Grundlagen und Anwendungen [S. 253-309: Arbeit in Gruppen], Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteillung (Note)

Anmerkungen

keine

Englisch 4: Business Communication for Engineers (ENG4)
German / SE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt und übt in didaktisch vielfältigen Formaten und mit hoher Interaktivität (Theorie-Inputs, Fallbeispielen, Übungen und Diskussionen in Kleingruppen) fortgeschrittene Kommunikationsfähigkeiten in Englischer Sprache. Neben sprachlichen Fähigkeiten wie Grammatik und Ausdruck liegt der Fokus vor allem auf kulturellen Gegebenheiten und sozialen Zusammenhängen in einer nach Innovation strebenden, globalisierten Weltwirtschaft und Gesellschaft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • im internationalen Kontext berufliche Kontakte aufzunehmen und zu pflegen
  • im internationalen Kontext in beruflichen Situationen über Sprachgrenzen hinweg alle vier sprachlichen Fertigkeiten erfolgreich einzusetzen

Lehrinhalte

  • Arbeit an Grammatik und Sprache (bedarfsorientiert)
  • Geschäftliche Kommunikation für Ingenieure
  • Geschäftsreisen und Konferenzausschreibungen
  • Verhandlungs- und Präsentationsfertigkeiten und -strategien
  • Umgang mit technischen und geschäftlichen Themen auch fachfremder Gebiete
  • Bewerbungsprozess

Vorkenntnisse

Lehrveranstaltungen Englisch 1, 2 und 3

Literatur

  • Murphy: English Grammar In Use
  • Brusaw: Handbook of Technical Writing

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Zwischentests und Präsentation
Projektmanagement (PM)
German / ILV
4.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen und Werkzeuge des Projektmanagements

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundbegriffe und Werkzeuge des Projektmanagements – vor allem auch in Abgrenzung bzw. an der Schnittstelle zu Prozessmanagement und Risikomanagement zu erläutern
  • typische Anwendungsbeispiele für Projektmanagementmethoden im Kontext des Maschinenbaus zu nennen und zu beschreiben
  • die geeigneten Werkzeuge für die Planung, Steuerung und Überwachung von Projekten auszuwählen und diese Kompetenz erfolgreich in einem Fallbeispiel oder einer Projektsimulation anzuwenden
  • die eigene Rolle in einem Team kritisch zu reflektieren

Lehrinhalte

  • Grundkonzept und Werkzeuge des Projektmanagements, insbes. Arbeit mit einem Projektstrukturplan; Termin- und Kostenplan, Ressourceneinsatzplanung
  • Grundlagen des Risikomanagements im Zusammenhang mit Projekten, verkettete Risiken
  • Projektfortschrittsverfolgung
  • Effektiver Projektabschluss
  • Führung von Projektteams
  • Anwendung von Projektmanagement-Tools in geeigneten Fallbeispielen/ Simulationen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • JAKOBY, Walter (2013) Projektmanagement für Ingenieure, 3. Auflage, Springer
  • PATZAK, Gerold, RATTAY, Günter (2014), Projektmanagement, 6. Auflage, Linde
  • PMI Projectmanagement Body of Knowledge (2013), 5th ed. 2013

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent und schriftliche Abschlussprüfung

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul Automatisierung 2 (M51)
German / kMod
6.00
-
Automatisierungstechnik 2 (AT2)
German / ILV
4.50
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt für das Studium Maschinenbau Detailkonzepte der Automatisierungstechnik und deren reale oder simulationsbasierte Anwendung im Zuge der Erstellung oder Optimierung von Automationslösungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • fortgeschrittene Konzepte der Automatisierungstechnik zu erklären
  • auch komplexere Lösungen im Bereich der Automatisierungstechnik zu erstellen, zu analysieren und zu bewerten
  • den sachgerechten Einsatz von manipulierenden Systemen und die dazu erforderlichen Funktionsträger auch komplexerer Automatisierungslösungen zu definieren
  • Steuerungen für Automatisierungstechnik basierend auf LabView zu programmieren

Lehrinhalte

  • Modellbildung und Simulation von dynamischen Prozessen in der Produktion
  • Methoden für die Überwachung und Steuerung kontinuierlicher und ereignisdiskreter Systeme
  • Entwicklung von Programmen für die Automatisierung komplexer Automationsaufgaben betreffend Produktionsvorgänge, Umrüstvorgänge, Leitstand, Ablaufszenarien, Steuerungsstrategien
  • Analyse und Synthese von Ablaufplanung und Ablaufsteuerung
  • Entwicklungsphasen und Methoden bei Auslegung, Berechnung und Optimierung teil- oder vollautomatisierter Produktionssysteme

Vorkenntnisse

Automatisierungstechnik 1, ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • Lotter/ Wiendahl, (2005): Montage in der industriellen Fertigung, Springer Verlag Hesse, (1993): Montagemaschinen, Vogel Verlag
  • Watter, (2008):Hydraulik und Pneumatik, Verlag Springer
  • Hagemann, (2013): Grundlagen der Elektrotechnik, Verlag Aula
  • Fuest/ Döring, (2008):Elektrische Maschinen und Antriebe, Verlag Vieweg + Teubner
  • Becker, (2008): Automatisierungstechnik, Verlag Vogel Würzburg 2006
  • Lunze, (2008): Automatisierungstechnik, Verlag Oldenbourg München
  • Langmann,(2010): Automatisierung, Verlag Hanser

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, schriftliche Abschlussprüfung
Pneumatik, Hydraulik und Antriebstechnik (PHA)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt für das Studium Maschinenbau relevante Konzepte und Methoden der Fachgebiete Automatisierungstechnik

Methodik

Vorlesung-Übungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundbegriffe und -konzepte der Automatisierungstechnik zu erklären
  • Lösungen im Bereich der Automatisierungstechnik zu erstellen, zu analysieren und zu bewerten.
  • Grundlegende Möglichkeiten für die Darstellung bzw. Visualisierung von unterschiedlichen Signaltypen anzugeben.
  • Maßnahmen zur Erhöhung der Verfügbarkeit zu erklären

Lehrinhalte

  • Prozessnahekomponenten
  • Anzeige- und Bedienkomponenten
  • Signalübertragung
  • Darstellung von Prozessen
  • Auswahlkriterien und Zuverlässigkeit von PLS
  • Ablauf von Automatisierungsprojekte

Vorkenntnisse

Automatisierungstechnik 1 Sensorik Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

Literatur

  • Becker, Norbert 2006. Automatisierungstechnik. 1. Aufl. Würzburg: Vogel. (Vogel-Fachbuch : Kamprath-Reihe).
  • Bindel, Thomas & Hofmann, Dieter 2013. Projektierung von Automatisierungsanlagen: Eine effektive und anschauliche Einführung. 2., aktualisierte und verb. Aufl. Wiesbaden: Springer Vieweg. (SpringerLink : Bücher).
  • Langmann, Reinhard 2010. Taschenbuch der Automatisierung. 2., neu bearbeitete Auflage. München: Hanser, Carl.
  • Schmid, Dietmar 2015. Automatisierungstechnik: Grundlagen, Komponenten und Systeme. 11. Aufl. Haan-Gruiten: Verl. Europa-Lehrmittel Nourney, Vollmer. (Bibliothek des technischen Wissens).
  • Wellenreuther, Günter & Zastrow, Dieter 2008. Automatisieren mit SPS: Theorie und Praxis ; Programmierung: DIN EN 61131-3, STEP7, CoDeSys, Entwurfsverfahren, Bausteinbibliotheken ; Applikationen: Steuerungen, Regelungen, Antriebe, Safety ; Kommunikation: AS-i-Bus, PROFIBUS, Ethernet-TCP/IP, PROFINET, Web-Technologien, OPC. 4., überarb. und erw. Aufl. Wiesbaden: Vieweg + Teubner. (Studium)

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, schriftliche Abschlussprüfung
Modul Maschinenkunde (M52)
German / kMod
6.00
-
Arbeits- und Kraftmaschinen (AKM)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt grundlegende Konzepte im Zusammenhang mit Arbeits- und Kraftmaschinen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Aufbau und Wirkungsprinzipien von Arbeits- und Kraftmaschinen allgemein zu beschreiben
  • typische spezifische Arbeits- und Kraftmaschinen hinsichtlich ihrer Funktionsweise und ihrer bevorzugten Einsatzfelder zu erklären
  • Arbeits- und Kraftmaschinen bzw. einzelne Baugruppen für bestimmte Einsatzzwecke auszuwählen

Lehrinhalte

  • Aufbau und Baugruppen; Funktionsweise von Arbeits- und Kraftmaschinen; Einsatzfelder und -grenzen von Kraftmaschinen; Auswahl bzw. Dimensionierung von Arbeits- und Kraftmaschinen
  • Arbeitsmaschinen: Verdichter, Kreiselpumpen, Gebläse, Kolbenpumpen, Kolbenverdichter, Rotationskolbenverdichter
  • Kraftmaschinen: Wasserturbinen, Gasturbinen, Dampfturbinen, Verbrennungskraftmaschinen
  • Hybride Strömungsmaschinen: Turbolader, Flugtriebwerke

Vorkenntnisse

Ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • K. Menny (2005):Strömungsmaschinen, 5 Auflage, Teubner Verlag.
  • H. Sigloch (2006):Strömungsmaschinen, Springer Verlag.
  • H. Petermann (2005): Strömungsmaschinen, 5 Auflage, Springer
  • E. Bohl (2005):Strömungsmaschinen. 2. Berechnung und Konstruktion, Verlag Vogel
  • H. Herr (2004): Kraft- und Arbeitsmaschinen, EUROPA VERLAG
  • W. Schömer (2000): Kraft- und Arbeitsmaschinen, EUROPA VERLAG
  • W. Böge (2011): Kraft- und Arbeitsmaschinen, Springer

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, schriftliche Abschlussprüfung
Fertigungsmaschinen und Produktionsanlagen (FMPA)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt grundlegende Konzepte betreffend Aufbau, Funktionsweise und Einsatz von Fertigungsmaschinen, Werkzeugmaschinen und Produktionsanlagen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Aufbau und Wirkungsprinzipien von Fertigungs- und Werkzeugmaschinen allgemein zu beschreiben
  • typische Werkzeugmaschinen bzw. Produktionsanlagen hinsichtlich ihrer Funktionsweise und ihrer bevorzugten Einsatzfelder zu erklären
  • Werkzeugmaschinen und Produktionsanlagen bzw. einzelne Baugruppen für bestimmte Einsatzzwecke auszuwählen und zu dimensionieren
  • die notwendigen Ausrüstungen (Werkzeuge, Werkzeugaufnahmen, Werkstückspannvorrichtungen etc.) für Maschinen auszuwählen oder eigenständig zu entwerfen

Lehrinhalte

  • Werkzeugmaschinen: Aufbau und Baugruppen
  • Gestelle, Vorschubantriebe, Hauptspindel, Werkstück- und Werkzeugsysteme
  • Positionsmesssysteme; Steuerungstechnik
  • Werkzeugsysteme

Vorkenntnisse

Ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • M. Weck (2010): Werkzeugmaschinen Band 1 bis 5
  • H. B. Kief (2012): NC/CNC Handbuch
  • K-J. Konrad (2012) Taschenbuch der Werkzeugmaschinen
  • H. Tschätsch: Werkzeugmaschinen der spanlosen und spanenden Formgebung

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, schriftliche Abschlussprüfung
  • Schriftliche Ausarbeitung
Modul Projekt (M54)
German / kMod
7.00
-
Moderation & Problemlösungstechniken (MUP)
German / SE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden auf die Rolle als ModeratorIn unter Einsatz entsprechender Methoden zur Problemlösung und Kreativitätsförderung vor.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • • einen Moderationszyklus entsprechend den Anforderungen der Zielgruppe und der Aufgabenstellung zu planen.
  • • aus einer neutralen Moderationshaltung unterschiedliche Perspektiven zuzulassen und zu fördern.
  • • eine Kartenabfrage mit anschließender Clusterbildung und eine Mehrpunktabfrage zielgruppenbezogen zu moderieren.

Lehrinhalte

  • • Rollen: ModeratorIn, ProtokollführerIn und ErgebnisverantwortlicheR
  • • Persönliche, methodische und organisatorische Vorbereitung
  • • Zielsetzung und Aufgabenstellung der Moderation
  • • Struktur, Ablauf und Gruppen-Prozesssteuerung einer Moderation
  • • Ideenfindungs- und Kreativitätstechniken
  • • Problemlösungstechniken

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • • Dörner, Dietrich (2008): Die Logik des Mißlingens: Strategisches Denken in komplexen Situationen, rororo
  • • Gigerenzer, Gerd (2008): Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition, München Goldmann Verlag
  • • Hartmann, M./Rieger, M. (2007): Zielgerichtet moderieren, Weinheim: Beltz
  • • Klein, Z. M. (2006): Kreative Geister wecken. Kreative Ideenfindung und Problemlösungstechniken, Bonn: Manager Seminare Verlag
  • • Schilling, Gert (2005): Moderation von Gruppen, überarb. Auflage, Schilling Verlag, Berlin
  • • Seifert J. W (2004): Besprechungen erfolgreich moderieren, Offenbach: Gabal Verlag 9. Auflage

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung (Note)

Anmerkungen

keine

Projekt für Maschinenbau-Ingenieure (Bachelorarbeit 1) (PFMI)
German / PRJ
6.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung führen die Studierenden eigenständig ein maschinenbauliches Projekt von der Machbarkeitsstudie bis zur Fertigungsfreigabe durch (Einzelprojekte oder Teamarbeit in einer Kleingruppe). Im Zuge des Projektes fertigt jede(r) Studierende eine Bachelorarbeit (1) an.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine komplexe, industrienahe, gesamtheitliche Aufgabenstellung im Bereich des Maschinenbaus eigenständig von der Entwurfsphase bis zur Fertigungsfreigabe zu bearbeiten
  • die für ein solches Projekt notwendige Abstimmung mit ggf. Teammitgliedern, mit Betreuenden und bei Beteiligung z.B. von Unternehmen mit den dortigen Entscheidern, Entwicklern, Konstrukteuren oder Anwendern eigenständig effizient und strukturiert durchzuführen
  • Projektziele, Vorgehensweise, Projektverlauf und Ergebnisse in einer nach den Grundsätzen des wissenschaftlichen Arbeitens gestalteten Bachelorarbeit zu dokumentieren
  • das Projekt von der ersten Projektidee und -skizze über kick-off, Machbarkeitsanalyse, Projektierung, Test, Implementierung und Abnahme den Projektstakeholdern zu präsentieren und für den Projektfortschritt benötigte Entscheidungen herbeizuführen

Lehrinhalte

  • Durchführung eines Maschinenbau-Projektes (einzeln oder in einer Kleingruppe von der Machbarkeitsstudie bis zur Fertigungsfreigabe
  • Auftragsklärung, Anforderungsanalyse und Machbarkeitsprüfung
  • Projektplanung und Abstimmung mit Projektstakeholder
  • Methodenauswahl, Ressourcenmanagement und Ausarbeitung einer systematischen Vorgehensweise
  • Projektdokumentation nach Grundsätzen des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Verfassen einer umsetzungsorientierten, fächerübergreifenden Arbeit, die in engem Zusammenhang mit dem Maschinenbau-Projekt steht bzw. die darin erarbeiteten Ergebnisse zusammenfasst

Vorkenntnisse

Ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt, Grundlagen des wiss. Arbeitens

Literatur

  • Abhängig von der Aufgabenstellung

Leistungsbeurteilung

  • Projektabnahme (mündlich und schriftliche Projektdokumentation), Bachelorarbeit
Modul Systemanalyse (M53)
German / kMod
5.00
-
Englisch 5: Advanced Technical Communication (ENG5)
German / SE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt und übt in didaktisch vielfältigen Formaten und mit hoher Interaktivität (Theorie-Inputs, Fallbeispielen, Übungen und Diskussionen in Kleingruppen) fortgeschrittene Kommunikationsfähigkeiten in Englischer Sprache. Neben sprachlichen Fähigkeiten wie Grammatik und Ausdruck liegt der Fokus vor allem auf der Struktur und Formulierung ingenieurwissenschaftlicher Texte

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • längere technische Texte in Englischer Sprache zu verstehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse entsprechend anzuwenden
  • technische Sachverhalte darzustellen und diese auf nachvollziehbare Art und Weise in Englisch zu kommunizieren

Lehrinhalte

  • Arbeit an Grammatik und Sprache (bedarfsorientiert)
  • Strukturanalyse längerer Texte und Konferenzartikel
  • Korrektes Zitieren und ethische Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Schreibworkshop
  • Phasen des Schreibprozesses
  • Präsentation eines Papiers

Vorkenntnisse

Lehrveranstaltungen Englisch 1-4

Literatur

  • Ethics Handouts
  • Brusaw: Handbook of Technical Writing
  • Conference Papers, diverse aktuelle Materialien

Leistungsbeurteilung

  • Präsentation und Seminararbeit
Finite Elemente (FE)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt grundlegendes Wissen zum Thema Finite Elemente (FE).

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundkonzepte der Finite Elemente Methode zu beschreiben
  • über die Funktionsweisen und Einsatzmöglichkeiten der Methode der Finiten Elemente in Hinblick auf die Maschinenentwicklung Auskunft zu geben
  • die erlernten Methode auf maschinenbauliche Anwendungsfälle und Praxisbeispiele anzuwenden
  • aus den Ergebnissen einer solchen durchgeführten FE-Analyse nächste Schritte für ein konkretes praktisches Entwicklungsvorhaben abzuleiten

Lehrinhalte

  • Anwendungen aus dem Bereich der Strukturmechanik (Betriebsfestigkeitsanalyse)
  • Lineare und nichtlineare Problemstellungen
  • Lokale Ansatzfunktionen
  • Ablauf einer FE-Analyse (Preprocessing, Jobmanagement, Postprocessing)

Vorkenntnisse

Mechanik 1+2, Maschinenelemente 1+2 sowie ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • Jung, M.; Langer, U.: Methode der finiten Elemente für Ingenieure; Eine Einführung in die numerischen Grundlagen und Computersimulation; Springer Verlag, 2013
  • Steinke P., Finite-Elemente-Methode; Rechnergestützte Einführung ̧ Springer Verlag, 2012
  • Schier K.: Finite Elemente Modelle der Statik und Festigkeitslehre; 101 Anwendungsfälle zur Modellbildung; 2011

Leistungsbeurteilung

  • Projektabnahme (mündlich und schriftliche Projektdokumentation)
Modellbildung und Simulation (MUS)
German / VO
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt für das Studium Maschinenbau relevante Konzepte und Methoden der Modellbildung und Simulation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundbegriffe der Arbeit mit Modellen und der Modellbildung im Maschinenbau zu erklären
  • Einsatzbereiche, Grundkonzepte und Vorgehensweisen zur Entwicklung von Simulationen und Durchführung von Simulationsexperimenten zu erläutern
  • Unterschiedliche Anwendungskontexte für Simulationen (z.B. Anlagensimulation, diskrete Materialflusssimulation) zu unterscheiden, und für einen bestimmten Anwendungskontext jeweils zielführende Simulationskonzepte vorzuschlagen
  • maschinenbauliche Flussdiagramme zu modellieren und entsprechende Simulationen durchzuführen

Lehrinhalte

  • Arbeit mit Modellen und Modellbildung, Modelle zur Simulation maschinenbaulicher Prozesse
  • Simulation (Definition, Konzepte, Vorgehensweisen)
  • Methoden der Montage- und Produktionsautomatisierung
  • unterschiedliche Anwendungsbereiche der Simulation, z.B. aus den Bereichen Maschinensimulation, Produktmodellierung und Materialflusssimulation

Vorkenntnisse

Grundlagen der Informatik, ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • Weikert (2005), Modellbildung und Simulation hochdynamischer Fertigungssysteme, Verlag Springer
  • Buchholz (2013), Modellbildung und Simulation, Verlag Springer
  • Brunner (2010), Einführung in die Modellbildung und Simulation ereignisgetriebener Systeme mit Stateflow , Verlag Springer

Leistungsbeurteilung

  • Projektabnahme (mündlich und schriftliche Projektdokumentation)
Modul Wahlpflichtfach (M55)
German / kMod
6.00
-
Angewandte Konstruktionslehre (AKL)
German / VO, UE
3.00
2.00
Anlagentechnik (ALT)
German / ILV
3.00
2.00
Arbeitswissenschaft und Ergonomie (AWE)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt ausgewählte Grundlagen der Arbeitswissenschaft mit einem besonderen Fokus auf Fragen der Arbeitsplatzgestaltung und der Ergonomie.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Arbeitsplätze normgerecht zu planen (REFA)
  • Arbeitsvorbereitung und Produktionssteuerung in enger wechselseitiger Integration zu optimieren
  • im Zuge der Produktionsplanung und Arbeitsvorbereitung die menschliche Leistung und Leistungsfähigkeit einerseits mit der Arbeitseffizienz und den Gestaltungsprinzipien des betreffenden Produktionsprozesses andererseits in guter Balance zu gestalten

Lehrinhalte

  • Ziele und Methoden der Arbeitswissenschaft
  • Definitionen der Arbeit
  • Arbeitswissenschaft aus betriebswirtschaftlicher Sicht
  • Zeitermittlung
  • Ergonomie: Belastung, Beanspruchung und Umgebungseinflüsse auf menschliche Leistung

Vorkenntnisse

Lehrveranstaltung Produktionsmanagement, sowie ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • Grandjean, E., (1995): Physiologische Arbeitsgestaltung, Leitfaden der Ergonomie, Ott Verlag Thun
  • REFA – Verband für Arbeitsstudien und Betriebsorganisation e.V., (1993): Ausgewählte Methoden des Arbeitsstudiums, München, Hanser
  • Schmidtke, H. (1993): Handbuch der Ergonomie, Carl Hanser Verlag, München, Wien

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, schriftliche Abschlussprüfung
FEM (FEM)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt weiterführendes Wissen zum Thema Finite Elemente (FE).

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • fortgeschrittene Konzepte der Finiten Elemente zu erklären
  • auch komplexere Lösungen im Bereich der FE zu erstellen, zu analysieren und zu bewerten
  • Modelle und Simulationen basierend auf Abaqus CAE zu erstellen

Lehrinhalte

  • Durchführung eines fortgeschritten Finite-Elemente-Projektes
  • Technische Dokumentation der Analyse und Interpretation der Ergebnisse

Vorkenntnisse

Grundlage Finite Elemente, ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • Abhängig von der Aufgabenstellung

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, Projektabnahme (mündlich und schriftliche Projektdokumentation)
Fahrzeugtechnik (FZT)
German / VO
3.00
2.00
Grundlagen: Produktion, Logistik und ERP (PLERP)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt die Umsetzung von Produktion und Logistik in einem ERP- System (Enterprise-Resource-Planning). Dabei werden Geschäftsprozesse der produzierenden Industrie (insbesondere Waren- und Informationsflüsse) anhand praktischer Beispiele im ERP-System abgebildet.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Einsatzbereich eines ERP-Systems in produzierenden Betrieben zu erklären
  • die Methoden der Bedarfsermittlung zu erklären
  • Produkte in konstruktiver und fertigungstechnischer Hinsicht sinnvoll aufzubauen und in einem ERP-System abzubilden
  • Waren- und Informationsflüsse zu analysieren, gestalten, dokumentieren und in einem ERP-System abzubilden

Lehrinhalte

  • Aufgabe eines ERP-Systems
  • Produktaufbau in konstruktiver und fertigungstechnischer Hinsicht
  • Bedarfsermittlung
  • Artikelklassifizierung
  • Prozesstypen
  • Abbildung von Waren- und Informationsflüssen

Vorkenntnisse

Ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • H. Jodlbauer, Produktionsoptimierung, Wien: Verlag Österreich, 2016.

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung
  • Gruppenarbeiten (am ERP-System)
  • Kurzpräsentationen
Industrial Design (ID)
German / ILV
1.50
4.00

Kurzbeschreibung

Die Grundkonzepte der industriellen Gestaltung von Produkten und Investitionsgütern werden den Studierenden in einer Übersicht näher gebracht.

Methodik

- Vortrag der Theorie - Anwendung in einem Übungsbeispiel

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Ablauf einer Design-Entwicklung zu visualisieren
  • die Anforderungen an komplexe Systeme einzuschätzen und zu dokumentieren
  • einfache Objekte selbst zu gestalten und umzusetzen
  • sich in ein Design-Team zu integrieren

Lehrinhalte

  • Etappen einer Produktentwicklung, der Design-Prozess
  • Darstellungstechniken des Produktdesigns, Benutzerszenarios
  • Zielgruppenorientierte Gestaltung, Moodboards, USPs
  • Variantenbildung von Funktionsgruppen, CTQs
  • Vormodellbau, Funktionsmodelle, Aspektmodelle, Prototypen, Nullserie
  • Usability, Produktlebenszyklus, Produktion, Nachhaltigkeit

Vorkenntnisse

- CAD Software - Grundlagen in Photoshop und Illustrator

Literatur

  • William Buxton: Sketching User Experiences: Getting the Design Right and the Right Design. Morgan Kaufman Publishers, San Francisco 2007, ISBN 978-0-12-374037-3
  • Willam Lidwell et al.: Design - Die 100 Prinzipien für erfolgreiche Gestaltung. Stiebner Verlag, München 2004, ISBN 978-3830712954
  • Andreas Kalweit et al.: Handbuch für Technisches Produktdesign – Entscheidungsgrundlagen für Designer und Ingenieure. Springer, Bochum 2012, ISBN 978-3-642-02642-3

Leistungsbeurteilung

  • LVA-begleitende Beurteilung von Übungsbeispielen
  • Abschließende Klausur

Anmerkungen

Empfehlenswerte Online Literatur: http://www.designcouncil.org.uk/sites/default/files/asset/document/innovation-by-design.pdf http://www.designcouncil.org.uk/sites/default/files/asset/document/ElevenLessons_Design_Council%20(2).pdf

Industrierobotik in der Digitalen Fabrik (DF)
German / VO, LAB
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit den Grundbegriffen der Robotik, Robotertypen, sowie die Vor- und Nachteile jedes Robotertypen und eine Einführung in die Mobilen und Service Roboter - Grundlgende Algorithmen und deren Implementierung

Methodik

Vorlesung, Übung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundkonzepte der Robotik zu verstehen und zu implementieren

Lehrinhalte

  • Grundbegriffe
  • Robotertypen
  • Programmierung

Vorkenntnisse

Programmieren, Algorithmen und Datenstrukturen

Innovations- und Technologiemanagement (ITM)
German / VO
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die LV vermittelt die Grundlagen des Innovations- und Technologiemanagement. Insbesondere wird der Einsatz von Tools und Methoden entlang eines Innovationsprozesses an Praxis nahen Beispielen geübt.

Methodik

Vortrag, Diskussion, Workshop, Präsentation&Feedback

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe im Kontext Innovations- und Technologiemanagement erklären.
  • Zu der Entwicklung und Formulierung unterschiedlicher Innovationsstrategien konkrete Beiträge zu leisten.
  • Einfache Methoden und Tools in den verschiedenen Phasen des Innovationsprozesses anzuwenden.
  • Rahmenbedingungen für Innovationsaktivitäten benennen und deren Um (Durchsetzung) unterstützen

Lehrinhalte

  • Wozu Innovation? Sensibilisierung
  • Was ist Innovation? Begriffsklärung und Kontext
  • Wer macht Innovation? Entrepreneurship und Innovationsmanagement
  • Wo geschieht Innovation? Org. Einbettung; Unternehmenskultur; Innovations-Netzwerke und Zusammenarbeit
  • Wann geschieht Innovation? Technologie Lebenszyklus Model, Technologie Roadmapping, Technology Push - Market Pull
  • Wie macht man Innovation? Praktische Übungen entlang des Innovationsprozesses

Vorkenntnisse

Keine besonderen

Literatur

  • Stummer/Güther/Köck (2010): Grundzüge des Innovations- und Technologiemanagements (3.Aufl). Wien: Facultas Verlag
  • Gassmann/Sutter (2011): Praxiswissen Innovationsmanagement (2.Aufl). München: Carl Hanser Verlag
  • Meyer (2014): Das Edison Prinzip, der genial einfache Weg zu erfolgreichen Ideen. (2.Aufl). Frankfurt/New York: Campus Verlag

Leistungsbeurteilung

  • Abschlussklausur
Produktionsmanagement (PM)
German / VO
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung vermittelt Kenntnisse der grundlegenden Modelle, Methoden, Werkzeugen und Konzepten des Produktionsmanagements.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die verschiedenen Arten der Produktion und Fertigung zu erkennen
  • den jeweilig vorherrschende Produktionssystem zu analysieren
  • ein geeignetes Planungs- und Steuerungsprinzip auszuwählen
  • eine geeignete Methode der Lean Production auszuwählen, um damit Optimierungen durchzuführen

Lehrinhalte

  • Bedeutung der Produktion/Fertigung
  • Begriffsdefinitionen
  • Organisationsformen der Fertigung
  • Operatives Produktionsmanagement
  • Produktionsplanung und -Steuerung
  • Steuerungsprinzipien und -Konzepte
  • Produktionssysteme
  • Grundlagen der Instandhaltung
  • Grundlagen der Lean Production

Vorkenntnisse

Nicht erforderlich

Literatur

  • Brunner, F.-J.: Japanische Erfolgskonzepte: KAIZEN, KVP, Lean Production Management, Total Productive Maintenance Shopfloor Management, Toyota Production Management, GD³ - Lean Development; 2. Auflage, Carl Hanser Verlag GmbH & CO KG, München/Wien, 2011
  • Matyas, K.: Taschenbuch Instandhaltungslogistik, Qualität und Produktivität steigern, 4. überarbeitete Aufl., München/Wien: Hanser, 2010
  • Richter, R.; Deuse, J.: Industrial Engineering im modernen Produktionsbetrieb, Voraussetzung für einen erfolgreichen Verbesserungsprozess, [Hrsg.] Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa), Betriebs-Praxis & Arbeitsforschung, Vol. 207, S. 6-13., 2011
  • Rother, M.; Shook, J.: Sehen lernen, mit Wertstromdesign die Wertschöpfung erhöhen und Verschwendung beseitigen, Version 1.2, Aachen, Lean Management Institut, 2006
  • Rother, M.: Die Kata des Weltmarktführers - Toyotas Erfolgsmethoden, Campus Verlag GmbH, Frankfurt/Main/New York, 2009
  • Womack, J. P.; Jones, D. T.: Lean thinking: banish waste and create wealth in your organization, 2. Aufl., New York u.a.: Free Press, 2003

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul Berufspraktikum (M61)
German / kMod
22.00
-
Berufspraktikum (BPR)
German / -
16.00
12.00

Kurzbeschreibung

Ziel des Berufspraktikums ist es, auf der Basis des im Studium erworbenen Wissens anwendungstechnische Kenntnisse und praktische Erfahrungen auf dem Gebiet des Maschinenbaus zu sammeln bzw. zu vertiefen. Dies erfolgt anhand der Bearbeitung konkreter Problemstellungen durch Studierende in der täglichen Berufspraxis unter Anleitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren
  • ausbildungsrelevante Aufgabenstellungen mit wissenschaftlichen Methoden selbständig zu bearbeiten

Lehrinhalte

  • Mitarbeit an einem betrieblichen Projekt
  • selbständiger Erwerb von speziellem Fachwissen anhand praktischer Aufgaben, die unter Anleitung durchgeführt werden
  • selbständige Durchführung einer Teilaufgabe
  • Projektdokumentation
  • Abschlussbericht
  • Präsentation der Ergebnisse

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • H. Schmelzer, W. Sesselmann: Geschäftsprozessmanagement in der Praxis, Hanser, p. 580, 2006
  • A. Gadatsch: Management von Geschäftsprozessen, Vieweg, p. 239, 2002
  • K. Zink: TQM als integratives Managementkonzept, Hanser, p. 496, 2004
  • T. Pfeifer: Qualitätsmanagement: Strategien, Methoden, Techniken, Hanser, p. 520, 2001
  • H.D. Zollondz: Grundlagen Qualitätsmanagement, Oldenburg, p. 422, 2006
  • G. Kaminske, J. Brauer: Qualitätsmanagement, Hanser, p. 474, 2007
  • W. Geiger, W. Kotte: Handbuch Qualität, Vieweg und Teubner, p. 596, 2007

Leistungsbeurteilung

  • Begleitende Betreuung/ keine Leistungsbeurteilung (Mit Erfolg teilgenommen)
Berufspraktikumsbegleitung (inkl. Bachelorarbeit 2) (BPRB)
German / SE
6.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Erstellung der Bachelorarbeit 2 durch Studierende im Rahmen des Berufspraktikums wird durch diese LV begleitet. Es erfolgen: Reflexion der Erfahrungen im Berufspraktikum, Präsentation und Diskussion des Arbeitsfortschritts und Betreuung bei der Erstellung der Bachelorarbeit 2

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine komplexe, industrienahe, gesamtheitliche Aufgabenstellung im Bereich des Maschinenbaus eigenständig von der Entwurfsphase bis zur Fertigungsfreigabe zu dokumentieren
  • Literatur zu recherchieren und die erlernte Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens bei der Anfertigung der Bachelorarbeit anzuwenden
  • Projektziele, Vorgehensweise, Projektverlauf und Ergebnisse in einer nach den Grundsätzen des wissenschaftlichen Arbeitens gestalteten Bachelorarbeit zu dokumentieren
  • das Projekt von der ersten Projektidee und -skizze über kick-off, Machbarkeitsanalyse, Projektierung, Test, Implementierung und Abnahme den Projektstakeholdern zu präsentieren und für den Projektfortschritt benötigte Entscheidungen herbeizuführen

Lehrinhalte

  • Projektdokumentation nach Grundsätzen des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Verfassen einer umsetzungsorientierten, fächerübergreifenden Arbeit, die in engem Zusammenhang mit dem Berufspraktikum steht bzw. die darin erarbeiteten Ergebnisse zusammenfasst

Vorkenntnisse

Ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • Abhängig vom Thema der Bachelorarbeit 2

Leistungsbeurteilung

  • Bachelorarbeit
Modul Management Tools (M62)
German / kMod
8.00
-
Ausgewählte Kapitel der Rechtskunde (AKR)
German / VO
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Überblickswissen zu rechtlichen Zusammenhängen und Fragestellungen mit Relevanz für den Bereich Maschinenbau. Behandelt werden ausgewählte Bereiche des Privatrechts, des Arbeitsrechts und des gewerblichen Rechtsschutzes

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Grundstruktur des österreichischen Rechtssystems, die Grundzüge des Privatrechts, des Arbeitsrechts und des Immaterialgüterrechts zu beschreiben
  • Anforderungen an einfache Verträge zu formulieren, mögliche Konsequenzen aus Vertragsbeziehungen abzuschätzen und mit JuristInnen zu kommunizieren

Lehrinhalte

  • Grundzüge des Rechtssystems (Rechtsquellen, Aufbau)
  • Grundzüge des Privatrechts (Schwerpunkt Vertrag, Gewährleistung, Schadensersatz)
  • Grundzüge des Arbeitsrechts (Grundelemente des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts)
  • Ausblick auf das Immaterialgüterrecht (insbesondere gewerblicher Rechtsschutz)

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • M. Welan: "Recht in Österreich", Wuv Universitäts Verlag, p. 163, 2000
  • W. Zankl: "Bürgerliches Recht", Facultas Universitätsverlag, p. 343, 2007
  • W. Brodil, M. Risak, C. Wolf: "Arbeitsrecht in Grundzügen", LexisNexis ARD ORAC, p. 256, 2008
  • G. Kucsko: "Geistiges Eigentum", Manz'sche Verlags- u. Universitätsbuchhandlung, p. 1356, 2003

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung
Prozess- und Qualitätsmanagement (PQM)
German / ILV
5.50
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen und Methoden des Prozess- und Qualitätsmanagements. In praxisorientierten Beispielen und Übungen werden einerseits Prozessgestaltung, -modellierung und -optimierung sowie andererseits Qualitätsmanagementsysteme, Total Quality Management und Quality Engineering Methoden vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • in Prozessen zu denken, mit Prozessbeschreibungen umzugehen und Prozessbeschreibungen zu erstellen und zu warten
  • Prozesse nach technologischen, wirtschaftlichen, leistungsbezogenen – aber auch risiko- und qualitätsrelevanten sowie umweltwirkungsspezifischen Kriterien zu gestalten und zu optimieren
  • Projekte zur Prozessoptimierung zu entwerfen
  • wesentliche Konzepte des Qualitätsmanagements zu erläutern sowie in der Relevanz und Anwendung für maschinenbauliche Praxisbeispiele zu erklären
  • Idee, Inhalt und Anwendung von Qualitätsmanagementsystemen zu erläutern
  • einfache Qualitätspläne zu erstellen und die Übereinstimmung bestehender Q-Pläne mit den normativen Anforderungen zu prüfen
  • grundlegende Methoden des Prozess- und Qualitätsmanagements isoliert sowie in ihrem Zusammenwirken im betrieblichen Kontext mit Relevanz für den Maschinenbau zu erläutern

Lehrinhalte

  • Grundlagen Prozess- und Qualitätsmanagement - Begriffsdefinitionen, Qualitätsprinzipien, Entwicklung des QM
  • Qualitätsmanagementsysteme (QMS)
  • Normenfamilie ISO 9000ff (Grundsätze, Normenwerk, Dokumentationsarchitektur, Zertifizierung)
  • Total Quality Management (TQM), EFQM (Excellence Modell, RADAR, Self Assessment)
  • Quality Engineering, QM-Werkzeuge (7Q&7M, SPC, FMEA)
  • Prozessmanagement (Analyse, Modellierung, Gestaltung, Beherrschung)
  • Prozessverbesserung (KVP, Kaizen, Lean, ...)

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • H. Brüggemann und P. Bremer, Grundlagen Qualitätsmanagement - Von den Werkzeugen über Methoden zum TQM. Wiesbaden: Springer Vieweg, 2012.
  • S. Koch, Einführung in das Management von Geschäftsprozessen, Heidelberg: Springer, 2011.
  • K. W. Wagner und G. Patzak, Performance Excellence - der Praxisleitfaden zum effektiven Prozessmanagement, München: Hanser, 2007.
  • R. Schmitt und T. Pfeifer, Qualitätsmanagement, 4., vollständig überarbeitete Auflage ed., München Wien: Carl Hanser Verlag, 2012.
  • H. J. Schmelzer und W. Sesselmann, Geschäftsprozessmanagement in der Praxis, München: Carl Hanser Verlag, 2013.
  • A. Gadatsch, Grundkurs Geschäftsprozess-Management, 7th ed. Wiesbaden: Springer Vieweg, 2012.
  • J. Becker, C. Mathas und A. Winkelmann, Geschäftsprozessmanagement, Berlin Heidelberg: Springer, 2009.

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung
Verfassen technischer Arbeiten (TAR)
German / SE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt grundlegendes Wissen zum Thema Life-Cycle-Management. Ein wesentlicher Schwerpunkt ist dabei das Produktlebenszyklusmanagement, behandelt werden aber auch Fragen im Zusammenhang mit dem Management von Anlagen- oder Technologielebenszyklen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundkonzepte des Life-Cycle-Management zu beschreiben
  • die unterschiedlichen Sichtweisen des Life-Cycle-Management in der Anwendung auf Produkte (PLM), aber auch auf Anlagen oder Technologien zu erklären
  • konkrete Anwendungsbeispiele oder Fallstudien in Form prägnanter, theoretisch fundierter und zugleich praxisnaher Kurzpräsentationen aufzubereiten

Lehrinhalte

  • Grundbegriffe, Ziele, Methoden, Kennzahlen und Umfeldfaktoren des Life-Cycle-Management
  • Ausprägungen des Life-Cycle-Management: PLM, Anlagen und Technologien
  • Organisatorische und methodische Voraussetzungen des PLM
  • Komponenten und Kernfunktionen einer PLM-Lösung

Vorkenntnisse

Ingenieurwissenschaftliche und maschinenbauliche Kenntnisse entsprechend dem Studienfortschritt

Literatur

  • Eigner, M.; Stelzer, R.: Product Lifecycle Management, Ein Leitfaden für Product Development und Life Cycle Management, 2009, Springer Verlag
  • Abramovici, M.; Schulte,S. et al.: Benefits of PLM - Nutzenpotentiale des Product Lifecycle Managements in der Automobilindustrie

Leistungsbeurteilung

  • Kurzpräsentationen