Maschinenbau: Lehrveranstaltungen und Informationen zum Studium

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 20,20 ÖH-Beitrag
  • 22 Wochenstunden
  • Anwesenheitszeiten im Studium: Montag bis Freitag tagsüber
  • Berufspraktikum im 6. Semester
  • eine Bachelor-Arbeit
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Lehrveranstaltungen

Unten finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs.

Stand: Wintersemester 2020

Für Quereinsteiger ins 3. Semester gilt auch im Wintersemester 2020 noch der Studienplan mit Stand 2019/20 (PDF)

 

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Communication 1 (COMM1)
German / kMod
5.00
-
Kompetenz und Kooperation (KOKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung fokussiert die eigenverantwortlichen Lernprozesse der Studierenden und vermittelt entsprechende Lernstrategien sowie Techniken und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements. Sie dient den Studierenden zum Kennenlernen der Gruppenkolleglnnen und bereitet diese auf eigene Teamarbeiten vor, indem sie ausgewählte Teamkonzepte fallbezogen anwenden und reflektieren.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • sich Lerninhalte auf vielfältige Weise anzueignen (Repertoire) und sie gut abrufbar aufzubereiten (z.B. Strukturen, Visualisierungen usw.); dabei berücksichtigen sie die Funktionsweise des Gedächtnisses
  • unter Anwendung verschiedener Methoden (z. B. ABC-Analyse, Pomodoro-Technik) Aktivitäten begründet zu priorisieren und deren zeitlichen Ablauf zu planen
  • persönliche Stressauslöser und Verhaltensmuster zu bezeichnen und Möglichkeiten zur Musterunterbrechung zu entwickeln und zu beschreiben
  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z. B. Tuckman) und Teamrollen (z.B. Belbin) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten

Lehrinhalte

  • Lernen, Lernmodelle und Lerntechniken
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Konstruktiver Umgang mit Stress
  • Teamarbeit: Aufgaben, Rollen, Entwicklung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Franken, Swetlana: Verhaltensorientierte Führung – Handeln, Lernen und Diversity in Unternehmen, 3. Aufl. 2010
  • Lehner, Martin: Viel Stoff – schnell gelernt, 2. Aufl. 2018
  • Seiwert, Lothar: Wenn du es eilig hast, gehe langsam: Wenn du es noch eiliger hast, mache einen Umweg, 2018
  • Van Dick, Rolf / West, Michael A.: Teamwork, Teamdiagnose, Team-entwicklung, 2. Aufl. 2013

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests, schriftliche Prüfung

Anmerkungen

keine

Technical English (ENG1)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Technical English erweitern die Studierenden ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um technisches Fachvokabular im Kontext zukunftsorientierter Technikthemen wie Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien sowie 3D-Druck richtig verstehen und anwenden zu können. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im technischen Bereich weiter, indem sie Beschreibungen technischer Objekte und technischer Prozesse speziell für ein technisches Fachpublikum und die Ingenieurswissenschaften erstellen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Klasse; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • technisches Vokabular zu verstehen und einzusetzen
  • Anweisungen für technische Prozesse zu geben und zu verstehen
  • technische Textsorten in Hinblick auf ihr Zielpublikum und ihren Kommunikationszweck zu identifizieren und zu erstellen (beispielsweise einen Fachartikel und eine Prozessbeschreibung)

Lehrinhalte

  • Technologietrends der Zukunft (Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien, 3D-Druck, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge.)
  • Visualisierung technischer Beschreibungen
  • Beschreibung technischer Visualisierungen
  • Beschreibung technischer Objekte
  • Beschreibung technischer Prozesse
  • Technischer Fachvortrag

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.
  • Oshima, A., Hogue, A. (2006). Writing Academic English, 4th Edition. Pearson Longman.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit Technische Prozessbeschreibung
  • 30% Sprachaufgabe zur technischen Prozessbeschreibung
  • 40% Schriftliche Prüfung (20% Schreiben / 20% Anwendung der Kenntnisse)
Maschinenbaulabor (MBALB)
German / kMod
5.00
-
Darstellung von Maschinenbauteilen (MBAU)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In dieser Lehrveranstaltung werden Sie Ihr wissen über diese wichtige Kommunikationsform vertiefen, sodass Sie auch die Darstellung von komplexeren Baugruppen anhand ihrer technischen Zeichnungen erfassen können. In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden die Grundlagen des technischen Skizzierens, der technischen Handskizze und der Prinzipskizze. Dabei werden Sie häufig vorkommende Maschinenbauteile, wie z.B. Lager, Verzahnungen oder Dichtungen näher kennenlernen, erfahren wie Sie diese in den Zeichnungen erkennen und lernen, diese selbst in Ihren Zeichnungen einzusetzen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • ein Zeichenblatt mit Zeichnungsrahmen und Schriftkopf zu versehen
  • einen Schriftkopf mit grundlegenden Informationen und in Normschrift auszufüllen
  • Bauteile und kleinere Baugruppen gem. gültigen Standards freihändig mit den geforderten Linienarten und Linienbreite auf einem Zeichenblatt darzustellen.
  • die notwendigen Ansichten, Schnitte und Details des Bauteils bzw. der Baugruppe zu identifizieren und zu erstellen.
  • ausgewählte Maschinenelemente in einer technischen Zeichnung zu erkennen, zu benennen bzw. diese selbst in eigenen Zeichnungen normgerecht darstellen zu können
  • eine Stückliste von einfachen Baugruppen inkl. ausgewählter Maschinenelemente mit Hilfe eines Tabellenbuches normgerecht auszufüllen
  • auf einer Zusammenstellungszeichnung einer überschaubaren Baugruppe dessen Funktion zu beschreiben.

Lehrinhalte

  • genormte Blattformate und deren Faltung
  • Zeichnungsrahmen, Schriftkopf und Stücklisten
  • Einzelteilzeichnung, Zusammenstellungszeichnung
  • Linienarten, Linienbreiten
  • Ansichten und Schnitte
  • normgerechte Darstellung ausgewählter Maschinenelemente wie Schrauben (Gewinde), Lagern, Passfedern, Wellen, Riemenscheiben, Zahnrädern,..
Maschinenbau Labor (MBALB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erlernen die Studierenden in praktischen Übungen die wesentlichen Fertigungsverfahren in ausgewählt praktische Übungen. Sie erlernen den praktischen Umgang mit Maschinen und tlw. den Umgang mit den in der Werkstatt üblichen Werkzeugen für den Maschinenbau.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Durchführung der praktizierten Fertigungsverfahren praktisch zu erläutern und dabei grundlegende Vorbereitungstätigkeiten und Sicherheitsaspekte zu erklären.
  • die Einsatzbereiche der praktizierten Fertigungsverfahren anhand des geübten Beispiels zu erklären.
  • technische Dokumentationen zu erstellen.

Lehrinhalte

  • Drehen
  • Fräsen
  • Schweißen
  • Grundlagen Maschinenbaulabor
Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 1“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Die erlernten Methoden sind Bestandteil eines tragfähigen Fundamentes, um aktuelle technische bzw. ingenieurwissenschaftliche Aufgabenstellungen effizient und nachvollziehbar zu lösen bzw. um bestehende Lösungen zu analysieren. Der Schwerpunkt liegt, nach einem grundlegenden Teil, im Bereich der linearen Algebra.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Sachverhalte mithilfe der Aussagenlogik und Mengenlehre logisch korrekt zu formulieren, Zahlen in unterschiedlichen Zahlensystemen darzustellen
  • grundlegende Eigenschaften von Funktionen in einer Variablen zu analysieren und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • Rechenoperationen mit und Darstellungswechsel von komplexen Zahlen durchzuführen und in der Gauß´schen Zahlenebene geometrisch zu interpretieren; harmonische Schwingungen mithilfe komplexer Zahlen zu beschreiben
  • grundlegende Aufgabenstellungen in allgemeinen Vektorräumen, sowie einfache geometrische Problemstellungen im zwei- und dreidimensionalen euklidischen Raum zu lösen
  • elementare Rechenoperationen mit Matrizen durchzuführen sowie Determinanten und Inverse zu berechnen
  • lineare Gleichungssysteme in Matrixschreibweise mit Hilfe des Gaußalgorithmus zu lösen
  • geometrische Operationen mithilfe linearer Abbildungen durchzuführen
  • Skalarprodukte, orthogonale Projektionen und orthogonale Transformationen zu berechnen und geometrisch zu interpretieren
  • Eigenwerte, Eigenvektoren und Eigenräume zu berechnen

Lehrinhalte

  • Logik und Mengen
  • Zahlenmengen und Zahlensysteme
  • Funktionen
  • Komplexe Zahlen
  • Vektorräume
  • Matrizen und lineare Abbildungen
  • lineare Gleichungssysteme
  • Skalarprodukt und Orthogonalität
  • Eigenwerte und Eigenvektoren

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten
Production Technology (PROD)
English / kMod
5.00
-
Manufacturing Engineering (MANUF)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten der Fertigungstechnik nach DIN 8580.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wesentliche industrielle Anforderungen an Fertigungsverfahren unter Verwendung geeigneter technischer Größen zu nennen,
  • ausgewählte Fertigungsverfahren aus den in der DIN 8580 genannten Hauptgruppen hinsichtlich physikalischer bzw. chemischer Grundprinzipien, typischer industrieller Verfahrensschritte und -vorrichtungen sowie verbreiteter industrieller Anwendungen zu erläutern,
  • einen Herstellungsprozess, der ein oder mehrere dieser Verfahren nutzt, anhand der zugrundeliegenden Prozessflusslogik (Materialfluss) zu beschreiben.

Lehrinhalte

  • Anforderungen an industrielle Fertigungsverfahren (inkl. Messgrößen)
  • Überblick Hauptgruppen von Fertigungsverfahren (DIN8580):
  • - Urformen
  • - Umformen
  • - Trennen
  • - Fügen
  • - Beschichten
  • - Veränderung von Stoffeigenschaften

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse gemäß Zugangsvoraussetzungen zum Bachelorstudium

Literatur

  • Förster, R.; Förster, A.: Einführung in die Fertigungstechnik, Springer Vieweg, 2018

Leistungsbeurteilung

  • Mitarbeit, Hausübung und Moodle-Prüfungen

Anmerkungen

Die Lehrveranstaltung wird ausschließlich auf Englisch abgehalten.

Materials Science (MATSC)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden die Grundlagen der metallischen Werkstoffe.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die grundlegenden Eigenschaften metallischer Werkstoffe (Stahl, Gußeisen, Aluminium, Kupfer, Titan, Magnesium und deren Legierungen) naturwissenschaftlich-technisch und anhand praktischer industrieller Beispiele zu erläutern
  • die Grundlagen der Mikroskopie und der Elektronenmikroskopie zu erklären
  • eine einfache Werkstoffauswahl von Metallen vornehmen zu können
  • Metallische Werkstoffe benennen zu können.
  • Metallische Werkstoffe gegenüber Kunststoffen und Keramiken sowie Verbundwerkstoffen mit Vor- und Nachteilen aufzählen können
  • die Grundlagen mechanischer Verfahren zur Prüfung von Werkstoffen sowie ausgewählte konkrete Prüfverfahren unter Verwendung geeigneter technischer Begriffe und Größen zu erklären (Zugversuch, Härteprüfung, Charpy, Wöhler).

Lehrinhalte

  • Begrifflichkeiten (z.B. thermische Ausdehnung, E-Modul, ...) und Werkstoffeigenschaften
  • Atomabbau & Periodensystem, chemische Bindungen
  • Aufbau von Metallen (krz, kfz, hdp)
  • Eisen-Kohlenstoff-Diagramm
  • Stahl und Gusseisen
  • Aluminiumwerkstoffe
  • Kupferwerkstoffe
  • Titanwerkstoffe
  • Magnesiumwerkstoffe
  • Legierungen, Zustandsdiagramme
  • Elektrochemie v.a. Korrosion von metallischen Werkstoffen
  • Mechanische Prüfverfahren (Zugversuch, Kerbschlag-Biege-Versuch, Härteprüfung, Wöhler-Versuch), PT, MT, VT; UT.
  • Auswirkungen von mechanischer Belastung (z.B. Verformung, Kaltverfestigung)
  • Wechselwirkung Werkstoff und Fertigungstechnik, Beispiel Schmieden
  • Grundzüge der Werkstoffauswahl (Vorstellung von Softwaretools)
  • Unterschiede der Werkstoffklassen (Metalle, Kunststoffe, Keramiken)
  • Elektronenmikroskopische Untersuchung diverser Werkstoffe
Statik (STAT)
German / kMod
5.00
-
Anwendung der Statik und Festigkeitslehre (STA2)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden die Grundprinzipien des Autonomen Fahrens kennen. Dies erfolgt im Rahmen von Frontalvorträgen durch den LVA-Leiter als auch durch Seminarpräsentationen der Studierenden. Ein spezieller Fokus wird auf die Sensorik für Autonomes Fahren gerichtet werden.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe des Autonomen Fahrens zu definieren und zu erklären.
  • Sensorkonzepte der fortgeschrittenen bildgebenden Sensorik, die bei Autonomen Fahrzeugen vorkommen, wie Monochrom-/Farbkamera, Infrarotkamera, ToF, Stereo, Ultraschall, GPS oder LIDAR zu definieren und zu erklären.
  • für ein Assistenzsystem die Vor- und Nachteile des Einsatzes eines physikalischen Sensorsystems zu diskutieren und zu bewerten und ein dafür passendes System auszuwählen.
  • für ein Assistenzsystem die Vor- und Nachteile des Einsatzes von bildgebenden Sensorsystemen zu diskutieren und zu bewerten und ein dafür passendes System auszuwählen und zu dimensionieren.
  • mittels einer Kurzpräsentationen den Arbeitsfortschritt vorzustellen und zu diskutieren.

Lehrinhalte

  • Motivation
  • Grundprinzipien des Autonomen Fahrens
  • Sensorik für Autonomes Fahren
  • Übersicht über Sensorkonzepte
  • Vertiefung bei ausgewählten Sensoren
  • Übungsbeispiele zur Auslegung bildgebender Sensoren
  • Einsatzbeispiele
Physikalische Grundlagen der Statik (STA1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Physikalische Grundlagen der Statik“ hat zum Ziel Studierenden physikalisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Die Hauptzielsetzung der Lehrveranstaltung ist es, den Studierenden die Grundkonzepte und -ideen der klassischen Newtonschen Mechanik dergestalt näherzubringen, dass sie besagte Grundkonzepte und -ideen in der technischen Praxis anwenden können. Der inhaltliche Fokus wird dabei fast ausschließlich auf die Behandlung bzw. Lösung statischer Problemstellungen gelegt, welche die Grundlage mehrerer technischer Fachdisziplinen - insbesondere der Tragwerkslehre und der Tragwerkskonstruktionslehre - bilden. Die formalen Grundlagen besagter technischen Fachdisziplinen werden im Laufe der Lehrveranstaltung ausführlich diskutiert und durch Lösen praxisorientierter Rechenaufgaben sowie dem Durchführen eines Laborversuchs vertieft. Auf diese Weise werden statistische Methoden der Experimentalphysik (d.h. insbesondere Mess- und Messauswertungsmethoden) kennengelernt, das selbstständige Arbeiten an technischen Apparaturen geschult und ein grundlegendes Verständnis für die wissenschaftliche Arbeitsweise vermittelt. Die zu jeder Einheit selbstständig zu lösenden Rechenbeispiele fördern zudem die Fähigkeit zur mathematischen Lösung technischer Probleme. Die in der Lehrveranstaltung vermittelten Lerngegenstände sind für den gesamten ingenieurwissenschaftlichen Bereich von großer Bedeutung, da sie die Verständnisgrundlage für viele weiterführende Inhalte aus vertiefenden Vorlesungen bilden.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • physikalische Einheiten korrekt zu verwenden.
  • Zusammenhänge zwischen physikalischen Kenngrößen zu erläutern.
  • Begriffe der Statik zu definieren und zu erklären
  • Kräfte zu addieren und zu zerlegen
  • Kräfte durch Kraftvektoren darzustellen und den Betrag, Richtung und Winkel von Vektoren zu ermitteln
  • Den Begriff des Moments zu definiern und im ebenen Fall zu berechnen
  • Begriffe der trockenen Reibung, Haften, Gleiten, Kippen und Gleichgewichtsbedingungen für starre Körper zu definieren und zu erklären.
  • Bei einfachen Bauteile und Baugruppen, an denen Reibungskräfte wirken, Gleichgewichtsbedingungen und Reibungsgleichungen aufzustellen und zu berechen
  • selbstständig physikalische Versuche im Labor aufzubauen und durchzuführen. Protokolle entsprechend üblichen Standards zu erstellen.
  • grundlegende physikalische Prozesse aus der Mechanik praktisch anzuwenden.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden.
  • Messergebnisse gemäß ausgewählter physikalischer Theorien zu interpretieren.
  • die Fehlerauswertung von experimentellen Daten mit den Methoden Mittelwert, Standardabweichung und Gauß’sche Fehlerfortpflanzung vorzunehmen.
  • können das Konzept der linearen Regression anwenden und können diese in praktischen Fällen durchführen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der physikalischen Einheiten
  • SI-Einheitensystem
  • Physikalische Grundbegriffe (Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Impuls, Energie, Arbeit, Leistung)
  • Newtonsche Gesetze
  • Kraft- und Kraftvektoren
  • Gleichgewicht am Punkt im ebenen Fall
  • Resultierende von Kräftesystemen
  • Gleichgewicht eines starren Körpers
  • Laborversuch: Fadenpendel & Statistik
  • Fehlerfortpflanzung, statistischer und systematischer Fehler

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Russel Hibbeler: Technische Mechanik 1
  • Douglas C. Giancoli: Physik. Pearson

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 4 Online-Tests, 5 Übungsblätter und ein schriftlicher Abschlusstest. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.
Technisches Zeichnen - CAD (TEZEI)
German / kMod
5.00
-
Grundlagen des technischen Zeichnens (TEZEI)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Ziel ist die Vermittlung von Regeln und allgemein gültigen Gesichtspunkten, die beim Konstruieren im Maschinenbau zu beachten sind, insbesondere Kriterien, um eine Konstruktion funktionsgerecht und normgerecht auszuführen und zu dimensionieren. Die TeilnehmerInnen erlangen Kenntnisse über die norm- und fertigungsgerechte Ausführung von technischen Zeichnungen für allgemeine Maschinenbauteile und die Befähigung zur eigenständigen Durchführung von Konstruktionsaufgaben.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Zusammenbauzeichnungen und technische Entwürfe zu skizzieren bzw. zu interpretieren
  • die Gestaltung von Bauteilen unter Berücksichtigung der Funktionsanforderungen durchzuführen
  • eine normgerechte Darstellung technischer Elemente und Komponenten anzufertigen
  • ein 3D Modell mittels CAD Software normgerecht zu erstellen

Lehrinhalte

  • Zeichenblätter, Blattgrößen, Normschrift
  • Linien und Anwendungen in der mechanischen Technik
  • Darstellung der Werkstücke
  • Maßeintragungen
  • Freihandskizze und Reinzeichnung
  • Projektionen und Schnittdarstellungen
  • Maßstäbe
  • Werkstückeinzelheiten (Fasen, Rundungen, Kegeln, Kreisteilung, Oberflächenbeschaffenheit, …)
  • Form- und Lagetoleranzen
  • Allgemeintoleranzen und Passungen
  • Erste Schritte mit einer CAD Software
  • CAD Erweiterung und Vertiefung
Maschinenelemente 1 (MEL1)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Das Teilmodul vermittelt Grundlagen des Fachgebiets Maschinenelemente. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Auswahl, Dimensionierung und Berechnung von nicht lösbaren Verbindungen. In den Übungsteilen werden ausgewählte Beispiele vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Wirkungsweise und den Aufbau von einfachen Maschinenelementen zu erklären und diese entsprechend den geforderten Funktionen zu dimensionieren
  • die notwendige Dimensionierung von Maschinenelementen unter Berücksichtigung von geforderten Sicherheiten zu berechnen.
  • verschiedene Lösungen für den Aufbau einer Anwendung abzuschätzen und dementsprechend Lösungen auch unter dem Gesichtspunkt der Nutzbarkeit und Wirtschaftlichkeit auszuwählen.

Lehrinhalte

  • Toleranzen, Passungen, Oberflächenbeschaffenheit (Anwendung und Berechnungsgrundlage)
  • Klebeverbindungen (Konstruktionsdetails und Berechnungsgrundlage)
  • Nietverbindungen (Konstruktionsdetails und Berechnungsgrundlage)
  • Lötverbindungen (Konstruktionsdetails und Berechnungsgrundlage)
  • Tribologie (Anwendung und einfache Berechnungen)

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Bauteildesign (BAUT)
German / kMod
5.00
-
Konstruktionsübungen (KOUE)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul werden Wiederholung und Anwendung der Regeln zur Erstellung normgerechter CAD-Zeichnungen durchgeführt. Klärung der verwendeten grundlegenden Begriffe und Erläuterung der Benutzungsoberfläche von SolidWorks. Erreichen eines Zertifikates: CSWA (Certified SolidWorks Associate)

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • unter Beachtung von Richtlinien und Normen, Bauteile bzw. Baugruppen von technischen Systemen unter Zuhilfenahme der CAx-Software (z.B. SolidWorks) zu entwerfen.
  • verschiedene Konstruktionskonfigurationen bzw. Lösungsvarianten zu erstellen.
  • beim Entwerfen von Maschinenbauteilen geeignete Werkstoffe aus der Datenbank begründet auszuwählen
  • die 2D-Zeichnungsdokumente aus der Zeichenvorlagen sowie die Zeichenansichten zu erstellen.
  • die Ergebnisse einer Konstruktionsstudie zu evaluieren, zu dokumentieren und zu präsentieren.

Lehrinhalte

  • Einführung in die Softwaretools von SolidWorks; Einsatzbereiche, Einsatzmöglichkeiten und Einsatzgrenzen der Anwendung von Softwaretools
  • Zeichnungsnormen (beispielsweise ISO und ANSI); SolidWorks Datenbank und Toolbox; Auswahl und Hinzufügen von Werkstoffen; Werkstoff Datenbank
  • Konstruktionsmethoden; Skizieren und Entwerfen; Features; Austragung; Wandung; Ausformung; Spiegelung; Mustererstellung
  • Erstellung von Baugruppen; Verwenden von intelligenten und mechanischen Verknüpfungen; Verschieben und Drehen von Komponenten in einer Baugruppe
  • Baugruppenanalyse; Interferenzanalyse, Baugruppenvisualisierung
  • Explosionsdarstellungen; Baugruppenanimationen
  • Erstellung der 2D-Dokumentation; Zeichnungsschnitten; Ansichten; Bemaßungen; Hinzufügen von Tabellen; Toleranzen und Oberflächenbeschaffenheitssymbolen
  • die Ausarbeitung von technischen Dokumentationen
Maschinenelemente 2 (MEL2)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Das Teilmodul vermittelt Grundlagen des Fachgebiets Maschinenelemente. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Auswahl, Dimensionierung und Berechnung von Achsen, Wellen, Naben und Wälzlager. In den Übungsteilen werden ausgewählte Beispiele vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Wirkungsweise und den Aufbau von komplexeren Maschinenelementen zu erklären und diese entsprechend den geforderten Funktionen zu dimensionieren
  • die notwendige Dimensionierung von Maschinenelementen unter Berücksichtigung von geforderten Sicherheiten zu berechnen.
  • verschiedene Lösungen für den Aufbau einer Anwendung abzuschätzen und dementsprechend Lösungen auch unter dem Gesichtspunkt der Nutzbarkeit und Wirtschaftlichkeit auszuwählen.

Lehrinhalte

  • Tragfähigkeitsberechnung von Achsen und Wellen (Konstruktionsdetails, Berechnungsgrundlagen)
  • Elemente zum Verbinden von Wellen und Naben (Konstruktionsdetails, Berechnungsgrundlagen)
  • Wälzlager (Konstruktionsdetails, Berechnungsgrundlagen)
Communication 2 (COMM2)
German / kMod
5.00
-
Business English (ENG2)
German / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Business English lernen die Studierenden, klare, überzeugende, professionelle Texte zu schreiben, und erweitern ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um wirtschaftliches Fachvokabular im Kontext von Zukunftstrends im Bereich Wirtschaft und Technik richtig verstehen und anwenden zu können. Zu diesen Trends gehören unter anderem Diversität und Inklusion, die Globalisierung der Wirtschaft und auch die Internationalisierung des Finanzwesens. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im Englischen weiter, indem sie kritisches Denken für die Erstellung von Folgenabschätzungsanalysen speziell für ein internationales Fachpublikum im Bereich Technik und Wirtschaft zur Anwendung bringen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Gruppe; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Vokabular für Wirtschaft in technischem Kontext zu verstehen und einzusetzen
  • eine Analyse der wirtschaftlichen Folgen einer Technologie zu erstellen
  • sowohl mündlich als auch schriftlich darzulegen, welche unterschiedlichen Auswirkungen eine Technologie auf die Wirtschaft hat
  • Spezialvokabular und -terminologie anzuwenden, um beispielsweise ein Meeting zu leiten

Lehrinhalte

  • Wirtschaftliche Aspekte der Technik (beispielsweise Finanzierung und Investitionen, Weltwirtschaft, Online-Marketing und Verkauf, internationale Teams, sowie Diversität und Inklusion)
  • Folgenabschätzungsanalysen für Wirtschaft und Technologie
  • Business English-Präsentation

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 30% Sprachaufgabe zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 40% Schriftliche Prüfung
Kreativität und Komplexität (KREKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in den Prozess der Ideenfindung ein, indem verschiedene Kreativitätstechniken erprobt werden, dabei agieren die Studierenden auch als ModeratorIn unter Einsatz entsprechender Moderationstechniken. Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Komplexität“ auseinander, entwickeln eine systemische Grundhaltung und trainieren das Erklären komplexer Sachverhalte, insbesondere für Personen ohne größere technische Expertise.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine Kartenabfrage mit anschließender Clusterbildung und Mehrpunktabfrage zu moderieren
  • Vorgehensweisen zu ideenfindung fallorientiert umzusetzen (z.B. laterales Denken, kritisches Denken) sowie ausgewählte Kreativitätstechniken (z.B. Reizwortanalyse, morphologischer Kasten) zu erläutern und anzuwenden
  • eine systemische Denkhaltung einzunehmen und Werkzeuge für den Umgang mit Komplexität zu erläutern und anzuwenden (z.B. Wirkungsgefüge, Papiercomputer)
  • komplexe technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch (auch für Nicht-Techniker*innen) zu erklären

Lehrinhalte

  • Moderation von Gruppen
  • Indeenfindung und Kreativität
  • Vernetztes Denken, Umgang mit Komplexität
  • Erklären komplexer Sachverhalte

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Dörner, Dietrich: Die Logik des Misslingens: Strategisches Denken in komplexen Situationen, 14. Aufl. 2003
  • Rustler, Florian: Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation – Das kleine Handbuch der Innovationsmethoden, 9. Aufl. 2019
  • Schilling, Gert: Moderation von Gruppen, 2005
  • Vester, Frederic: Die Kunst vernetzt zu denken, 2002
  • Lehner, Martin: Erkären und Verstehen: Eine kleine Didaktik der Vermittlung, 5. Aufl. 2018

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests

Anmerkungen

Keine

Dynamik (DYN)
German / kMod
5.00
-
Anwendungen der Dynamik (DYN2)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul vertiefen und erweitern die Studierenden die Grundkenntnisse der Dynamik durch die Anwendung der theoretischen Inhalte auf typische Problemstellungen in der Ebene.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Impuls- und Drehimpulssatz zu definieren und zu erklären und entsprechende einfache Aufgaben für Massenpunkte zu lösen.
  • Begriff des Massenträgheitsmomentes zu definieren und zu erklären
  • das Massenträgheitsmoment für einfache zusammengesetzte Teilkörper mit Hilfe des Satzes von Steiner zu berechnen
  • Aufgaben der ebenen Kinematik und Kinetik eines starren Körpers, der ein reine Translationsbewegung ausführt, zu lösen

Lehrinhalte

  • Satz von Steiner
  • Massenträgheitsmoment für einfache Körpergeometrien
  • Bewegungsgleichung für die ebene Kinetik eines starren Körpers
  • Impuls- und Drehimpuls für die ebene Kinetik eines starren Körpers
Physikalische Grundlagen der Dynamik (DYN1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Elementare physikalische Grundlagen der Dynamik“ hat zum Ziel Studierenden Grundkenntnisse im Bereich der Dynamik zu vermitteln. Darüber hinaus setzt es sich die Lehrveranstaltung zum Ziel wesentliche Grundbegriffe und Sätze der technischen Mechanik zu diskutieren.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe der Dynamik zu definieren und zu erklären
  • Kinematische Berechnungen der Bewegung eines Massenpunktes entlang einer Geraden und auf Kreisbahnen durchzuführen und dessen Bewegung grafisch darzustellen
  • Berechnungen der abhängigen Bewegung von zwei Massenpunkten darzustellen
  • Die Newton'schen Gesetze der Bewegung zu definieren und zu erklären
  • Kinetische Berechnungen der beschleunigten Bewegung mit den Newton'schen Gesetzen und dem Prinzip von d'Alembert für geradlinige und kreisförmige Aufgaben durchzuführen
  • Arbeitssatz und Energiesatz zu definieren und zu erklären und entsprechende einfache Aufgaben für Massenpunkte zu lösen

Lehrinhalte

  • Ebene Kinematik eines Massenpunkte
  • Arbeit und Energie für die ebene Kinetik eines starren Körpers
Elektrotechnik 1 (ET1)
German / kMod
5.00
-
Elektrotechnik 1 (ET1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Elektrotechnik 1 werden die Grundlagen der Elektrotechnik theoretisch vermittelt. Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen der Elektrotechnik. Der Schwerpunkt liegt in der Funktionsweise und der Berechnung der wichtigsten passiven Bauelementen in Gleichstromsystemen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Funktionsweise der wichtigsten passiven Bauelemente in Gleichstromsystemen zu beschreiben und ihre Eigenschaften zu benennen
  • Spannungen, Ströme und Leistungen in Zweigen von Widerstandsnetzwerken mit Hilfe der Kirchhoffschen Gesetzte, des Überlagerungsgesetzes und von Netzumwandlung zu berechnen
  • Netzwerkberechnungen in Gleichstromsystemen mit passiven Komponenten durchzuführen
  • die Funktion von wichtigen Grundschaltungen (z. B. Dioden-Schaltung) für die Energieelektronik zu beschreiben.

Lehrinhalte

  • Einführung in die Elektrotechnik I, Elektrisches Feld (Kondensator)
  • Magnetisches Feld
  • Strom, Spannung, Leistung, Widerstand
  • Ohmsches Gesetz, Netzumwandlung, Spannungs- und Stromteiler
  • Kirchhoffsches Gesetz, Maschen und Knotenpunkt Analyse
  • Überlagerungsgesetz
  • Ersatzspannungs- und Ersatzstromquelle
  • Dioden, Dioden Eigenschaften und Dioden Schaltungen in der Energietechnik
Elektrotechnik Labor 1 (ETLB1)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Elektrotechnik 1 Labor werden die Grundlagen der Elektrotechnik mit praktischen Übungen im Grundlagenlabor angewendet und vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Inhalte aus Elektrotechnik 1 praktisch anzuwenden
  • einfache Schaltungen aufzubauen und nach Erstellung auf deren Funktionalität zu testen.

Lehrinhalte

  • Ohmsche und Kirchhoffsche Gesetze
  • Oszilloskop und Funktionsgenerator
  • Diode und Zenerdiode
  • RC- und RL- Glied
  • DC Power Supply
Grundlagen der Mechatronik und Robotik (MEROB)
German / kMod
5.00
-
Grundlagen der Mechatronik (MECHT)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieses Moduls lernen Studierende die Grundlagen der Mechatronik. Die Mechatronik beschäftigt sich interdisziplinär mit dem Zusammenwirken der Disziplinen Mechanik/Maschinenbau, Elektronik/Elektrotechnik und Informatik/Informationstechnik. Der Studierende lernt die Komplexität mechatronischer Systeme kennen. Das unterstützt das Verständnis für technische Systeme und für moderne Messmethoden und Automatisierungseinrichtungen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Grundaufbau von mechatronischen Systemen zu verstehen und diese Systeme zu beschreiben
  • Beispiele für mechatronische Systeme zu nennen und in Subsysteme aufzugliedern
  • Vorgehensmodelle zur Entwicklung mechatronischer Systeme zu verstehen
  • Eigenschaften mechatronischer Systeme zu nennen

Lehrinhalte

  • Einführung in die Mechatronik
  • Grundaufbau von mechatronischen Systemen
  • Grundbegriffe sowie Definitionen der Mechatronik
  • Beispiele für mechatronische Systeme
  • Vorgehensmodelle zur Entwicklung mechatronischer Systeme
Grundlagen der Robotik (ROBOT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieses Moduls lernen Studierende die Grundlagen der Robotik.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Grundaufbau eines Industrieroboters zu beschreiben
  • Grundbegriffe der Robotik zu erläutern
  • Vor- und Nachteile verschiedener Roboterstrukturen aufzuzählen
  • Roboterapplikationen in der Industrie aufzuzählen und zu beschreiben
  • einen Industrieroboter zu bedienen
  • Roboterwerkzeuge und Werkobjekte zu kalibrieren
  • Roboterprogramme zu erläutern und zu schreiben

Lehrinhalte

  • Einführung in die Robotik
  • Grundbegriffe sowie Definitionen der Robotik
  • Grundaufbau von Robotersystemen
  • Beispiele für Roboterapplikationen
  • Programmierung von Industrierobotersystemen sowie Vermessung von Werkzeugen und Werkobjekten
Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 2“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Analysis.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Folgen und Reihen hinsichtlich Konvergenz zu untersuchen
  • Grenzwerte bzw. das asymptotische Verhalten von Funktionen zu berechnen
  • die Definition der Ableitung einer Funktion zu erklären und geometrisch zu interpretieren
  • Ableitungsregeln in einem fachrelevant adäquaten Ausmaß anzuwenden
  • Funktionen mithilfe der Differentialrechnung zu analysieren (u.a. hinsichtlich Extremwerten, Krümmungsverhalten) bzw. lokal durch Taylorpolynome zu approximieren
  • bestimmte, unbestimmte und uneigentliche Integrale zu berechnen
  • bestimmte Integrale als Fläche bzw. im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • gewöhnliche Differentialgleichungen zu klassifizieren
  • grundlegende gewöhnliche Differentialgleichungen mittels Standardmethoden zu lösen und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Folgen, Reihen
  • Differentialrechnung
  • Integralrechnung
  • Gewöhnliche Differentialgleichungen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.

Anmerkungen

keine

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Applied Computer Science (APPCS)
English / iMod
5.00
-
Applied Computer Science (APPCS)
English / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des Moduls lernen die Studierenden die Grundlagen der angewandten Informatik, d.h. vom Aufbau eines Rechners bis hin zum Erstellen eines Computerprogramms.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundlagen der Informatik, von Betriebssystemen, Rechnerarchitekturen und Peripherie zu verstehen und wiederzugeben
  • ein Micocontroller-Board (z.B. Raspberry PI) mit Sensorik / Aktuatorik und Netzwerk zu bedienen.
  • einfache Probleme/Aufgabenstellungen zu analysieren, algorithmische Lösungen (mit Ablaufdiagrammen) zu erarbeiten und diese mit den Mitteln strukturierter Programmierung zu implementieren
  • dabei grundlegende Aufgaben von Programmiersprachen zu kennen und anzuwenden: Einlesen, Verarbeiten und Ausgeben strukturierter Daten, Grundoperationen in Datenstrukturen, reguläre Ausdrücke, Kontrollstrukturen (bedingte Abfragen, Schleifen, Funktionen).
  • modellbasierte Softwareentwicklung (unter Verwendung von z.B. UML, MatLab) durchzuführen.

Lehrinhalte

  • Computersysteme, Hardware
  • Software und deren unterschiedliche Ausprägungen
  • Programmierparadigmen, Programmiersprachen und deren Einsatzbereich
  • Softwareentwicklung, Entwicklungsprozesse
  • Microcontroller vs. Microprozessor
  • Betriebssystem
  • Anwendungsbeispiel Raspberry PI: User Interface, Dateisystem, Komponenten
  • Sensorik/Aktuatorik, Netzwerk
  • Programmablauf
  • Ablaufdiagramme
  • von Spezifikation zu Programm
  • Datenverarbeitung
  • Daten einlesen, verarbeiten, ausgeben - Datentypen - Kontrollstrukturen - Datenstrukturen
  • Prozeduren, Funktionen
  • UML Modellierung Grundlagen
  • MatLab, Python
Betriebswirtschaftslehre (BWL)
German / kMod
5.00
-
Rechnungswesen (RW)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten des externen sowie des internen Rechnungswesens.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das System der doppelten Buchhaltung zu beschreiben
  • einfache Buchungen durchzuführen
  • einen Jahresabschlusse (Bilanz, GuV) zu erstellen
  • einen Jahresabschluss anhand von Kennzahlen zu analysieren
  • die Systematik der Unternehemensbesteuerung (v.a. Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer) zu skizzieren
  • die Aufgaben und Instrumente der Kosten- und Leistungsrechnung zu erläutern
  • die Systembestandteile der Kosten- und Leistungsrechnung zu benennen.
  • kostenorientierte Preise zu kalkulieren
  • ein optimales Produktion- und Absatzprogramm zu erstellen

Lehrinhalte

  • Rechnungswesen
  • Buchhaltung
  • Bilanzierung
  • Bilanzanalyse
  • Umsatzsteuer
  • Gewinnbesteuerung
  • Kostenrechnung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Baumüller, Krimmel: Buchhaltung, Bilanzierung und Steuern, Facultas
  • Wala: Kostenrechnung kompakt, Amazon
  • Wala, Siller: Klausurtraining Kostenrechnung, Bookboon
  • Wala, Felleitner: Klausurtraining Accounting & Finance, Bookboon

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Unternehmensführung (UF)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten normatives, strategisches und operatives Management.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • zwischen verschiedenen Arten von Unternehmenszielen zu unterschreiben.
  • zwischen normativem, strategischem und operativem Management zu unterscheiden.
  • Aufgabenfelder und Instrumente des Controllings zu erklären.
  • die Vor- und Nachteile einer starken Unternehmenskultur zu skizzieren.
  • aus der Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren Strategien für ein gesamtes Unternehmen als auch dessen einzelne Geschäftsfelder zu entwickeln
  • die Vor- und Nachteile verschiedener Formen der Aufbauorganisation zu analysieren
  • Geschäftsprozesse zu dokumentieren, zu analysieren und zu optimieren
  • zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation zu unterscheiden
  • zwischen verschiedenen Führungstheorien und -stilen zu unterscheiden
  • Aufgabenfelder und Instrumente der Personalwirtschaft zu erklären

Lehrinhalte

  • Management
  • Unternehmensziele
  • Unternehmenskultur
  • Strategisches Management
  • Aufbauorganisation
  • Ablauforganisation
  • Changemanagement
  • Motivation und Führung
  • Personalmanagement
  • Controlling

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Grobelschegg: Kernelemente der Unternehmensführung, Linde

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Fachlabor - Technisches Projekt (TECPR)
German / iMod
5.00
-
Fachlabor - Technisches Projekt (TECPR)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieses Fachlabors lernen die Studierenden, unterschiedliche Aufgabenstellungen im Team selbstständig zu lösen und abzuwickeln. Dies erfolgt im Rahmen einzelner Laborübungen bzw. Projekte, die die Studierenden selbstständig in einer Laborumgebung abwickeln.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • unterschiedliche Aufgabenstellungen im Team selbstständig zu lösen und abzuwickeln.
  • im Team eine vorgegebene technische Aufgabenstellung zu analysieren und einen Lösungsweg zu entwerfen
  • den Lösungsweg und die erzielten Ergebnisse in einem Protokoll zu dokumentieren, zu interpretieren und zu diskutieren
  • die technischen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Teildisziplinen zu analysieren und zu diskutieren
  • alternative Lösungswege zu erkennen und die daraus resultierenden Lösungsvarianten zu analysieren und zu diskutieren
  • den Lösungsweg als Team umzusetzen und mit den vorgegebenen Ressourcen innerhalb eines fixen Zeitrahmes erfolgreich umzusetzen
  • das Ergebnis des Teamprojektes in Form eines technischen Berichtes zu dokumentieren

Lehrinhalte

  • Vertiefen der technischen Fähigkeiten und Fertigkeiten für Labor- und Projektarbeiten
  • Dokumentieren der geplanten Vorgehensweise und des erzielten Ergebnisses, Verfassen eines Protokolls
  • Anwendung der gelernten Fähigkeiten, um im Team kleine technische Projekte zu realisieren
Höhere Kinetik (KINET)
German / iMod
5.00
-
Höhere Kinetik (KINET)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt in der Präsenzphase die Grundlagen der Kinematik und Kinetik eines Massenpunktes und räumliche Kinematik und Kinetik eines starren Körpers. Im Selbststudium werden diese Inhalte anhand von Anwendungsbeispielen/Übungsbeispielen bezogen auf typische technische Aufgabenstellungen vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Begriffe der räumlichen Dynamik zu definieren und zu erklären
  • die räumliche kinematische und kinetische Berechnungen der Bewegung eines Massenpunktes durchzuführen und dessen Bewegung in kartesischen, zylindrischen und natürlichen Koordinaten darzustellen
  • die räumliche kinematische und kinetische Berechnungen der Bewegung eines starren Körpers durchzuführen
  • die Relativbewegung eines starren Körpers in translatorischer und rotatorisch bewegten Bezugssystemen beschreiben
  • das axiale Massenträgheitsmoment und das Deviationsmoment eines Körpers um verschiedenen Achsen durch Integration herleiten und den Satz von Steiner anwenden
  • den Arbeits- und Energiesatz sowie Impuls- und Drallsatz auf einen starren Körper für allgemeine räumliche Bewegungen anwenden
  • das Prinzip der virtuellen Arbeit in der Kinetik und das Prinzip von d'Alembert in der Lagrang'schen Fassung zu formulieren und zu erklären · die Bewegungsgleichung direkt durch Herleitung der Lagrang'schen Gleichungen erhalten
  • die Bewegungsgleichung von undgedämpften und gedämpften Schwingungssysemen herleiten und mit Energiemethoden und Frequenzgangrechnung berechnen

Lehrinhalte

  • Räumliche Kinematik eines Massenpunktes
  • Satz von Steiner
  • Massenträgheitsmoment für komplexe Körpergeometrien
  • Bewegungsgleichung für die räumlichen Kinetik eines starren Körpers
  • Arbeit und Energie für die räumliche Kinetik eines starren Körpers
  • Impuls- und Drallsatz für die räumliche Kinetik eines starren Körpers Prinzip der virtuellen Arbeit
  • Lagrange Gleichungen
  • Schwingungen
Maschinenelemente (MEL3)
German / iMod
5.00
-
Maschinenelemente 3 (MEL3)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul liegt der Schwerpunkt auf der Auswahl, Dimensionierung und Berechnung. In den Übungsteilen werden ausgewählte Beispiele vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Wirkungsweise und den Aufbau von komplexeren Maschinenelementen zu erklären und diese entsprechend den geforderten Funktionen zu dimensionieren.
  • die notwendige Dimensionierung von Maschinenelementen unter Berücksichtigung von geforderten Sicherheiten zu berechnen
  • verschiedene Lösungen für den Aufbau einer Anwendung abzuschätzen und dementsprechend Lösungen auch unter dem Gesichtspunkt der Nutzbarkeit und Wirtschaftlichkeit auszuwählen.

Lehrinhalte

  • Festigkeitslehre (st./dyn. Werkstoffverhalten & Bauteilfestigkeit)
  • Schweißverbindungen
  • Schraubenverbindungen
  • Kupplungen und Bremsen
  • Riemengetriebe Kettengetriebe
  • Gleitlager
  • Dichtungen
  • Rohrleitungen
  • Zahnräder
Mathematik für Engineering Science 3 (MAT3)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 3 (MAT3)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die LV „Mathematik für Engineering Science 3“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Fourierreihen, Fouriertransformation, Laplacetransformation, mehrdimensionale Analysis und partielle Differentialgleichungen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das Konzept der Näherung durch Fourierpolynome bzw. einer Fourierreihe zu erklären und Fourierkoeffizienten zu berechnen
  • die Definition und Anwendungen der Fouriertransformation zu erklären und die Fouriertransformierte von Signalen zu berechnen
  • die Definition und Anwendungen der Laplacetransformation zu erklären, Laplacetransformationen zu berechnen und zur Lösung von linearen Dgl. mit konstanten Koeffizienten zu verwenden
  • partielle Ableitungen von Funktionen mehrerer Variabler zu berechnen und insbesondere Gradient, Hesse-Matrix, Richtungsableitung sowie lokale Extremwerte eines Skalarfeldes zu berechnen
  • Kurvenintegrale und Mehrfahintegrale zu berechnen
  • partielle Differentialgleichungen zu klassifizieren und ausgewählte partielle Differentialgleichungen zu lösen

Lehrinhalte

  • Fourierreihen
  • Fouriertransformation
  • Laplacetransformation
  • Mehrdimensionale Differential- und Integralrechnung
  • Einführung partielle Differentialgleichungen

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Automatisierungstechnik 1 (AUT1)
German / kMod
5.00
-
Automatisierungstechnik 1 (AT1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden unterschiedliche grundlegende Konzepte der Automatisierungstechnik kennen. Im Laufe der LV werden die theoretischen Konzepte diskutiert, Fragestellungen der Auslegung von Automatisierungskomponenten besprochen und im Rahmen von Übungsbeispielen vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe der elektrischen und physikalischen Messtechnik zu definieren und zu erklären.
  • eine OPV-basierte elektronische Messverstärkerschaltung zur Signalanpassung eines Sensorausgangssignals zu entwerfen und zu dimensionieren.
  • eine passende Brückenschaltung für die Messung mit physikalischen Sensoren (z.B. Kraftsensoren) zu entwerfen und zu dimensionieren
  • einen Standardregelkreis und seine Einzelkomponenten bzw. –signale zu zeichnen, zu erklären und diskutieren
  • ein lineares technisches System (mechanisch, elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch) zu analysieren, als (komplexe) Übertragungsfunktion, Ortskurve und Bodediagramm anzugeben und aus der Sprungantwort eines linearen Systems auf seine Übertragungsfunktion zu schließen
  • für einen Regelkreis mit Hilfe der Übertragungsfunktion, der Ortskurve oder des Bodediagramms seine Stabilität zu überprüfen und zu diskutieren.
  • einen P/PI/PD/PID-Regler sowie einen schaltenden Regler für eine vorhandene lineare Regelstrecke auf Basis eines vorgegebenen Gütekriteriums zu dimensionieren, zu evaluieren und zu optimieren
  • unterschiedliche pneumatische, elektrische und hydraulische Antriebskonzepte gegenüber zu stellen und zu vergleichen.
  • ein pneumatisches Automatisierungskonzept zu entwerfen, zu analysieren und praktisch umzusetzen.
  • ein elektrisches Antriebsystem für eine gegebene Anwendung zu dimensionieren und zu evaluieren

Lehrinhalte

  • Prinzipien der Automatisierungstechnik (Einführung, Geschichte, Motivation)
  • Struktur und Aufbau eines Automatisierungssystems
  • Elektrische und physikalische Messtechnik, Sensoren in der Automatisierungstechnik
  • Aktoren (pneumatisch, hydraulisch, elektrisch)
  • Grundlagen der Steuer- und Regeltechnik (Grundprinzipien, Steuerungsarten, Regelkreise)
  • Technische Regelsysteme (Analyse, Regerauslegung und Bewertung für technische Maschinen und Anlagen)
  • Automatisierungspyramide
  • Einsatzbeispiele
Automatisierungstechnik Labor 1 (ATLB1)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden unterschiedliche grundlegende Konzepte der Automatisierungstechnik kennen. Im Laufe der LV werden die theoretischen Konzepte diskutiert, Fragestellungen der Auslegung von Automatisierungskomponenten besprochen und im Rahmen von Übungsbeispielen und Laborübungen analysiert und vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Inhalte aus Automatisierungstechnik 1 ILV praktisch anzuwenden
  • automatisierungstechnische Aufgabenstellungen aus diesem Themenbereichen zu analysieren und in einer Laborumgebung aufzubauen und zu testen
  • die erzielten Ergebnisse in einem Laborprotokoll zu dokumentieren und zu diskutieren

Lehrinhalte

  • Laborübung zum Thema „Elektronische Messtechnik/Messverstärker“
  • Laborübung zum Thema „Regelung einer Strecke mit Ausgleich“
  • Laborübung zum Thema „Regelung einer Strecke ohne Ausgleich“
  • Laborübung zum Thema „Pneumatik“
  • Laborübung zum Thema „Elektroaktuatorik“
Konstruktionsprojekt (KONPR)
German / kMod
5.00
-
Konstruktionsübungen 2 (KOUE2)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul vertiefen und erweitern die Studierenden Ihre Fertigkeiten in der Konstruktion durch die Anwendung der theoretischen Inhalte auf typische Probleme in der Konstruktion. Weiters lernen die Studierenden anhand einer gesamten Baugruppe unterschiedliche grundlegende Berechnungen/Auslegungen und deren Konstruktion kennen. Im Laufe der LV wird durch die Erstellung eines technischen Berichtes das Ergebnis dokumentiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • integrierte Berechnungen/Auslegungen und Konstruktion einer gesamten Baugruppe zu erstellen.
  • unterschiedliche Aufgabenstellungen selbstständig zu lösen und abzuwickeln.
  • eine vorgegebene technische Aufgabenstellung zu analysieren und einen Lösungsweg zu entwerfen
  • die Lösung zu dokumentieren, zu interpretieren und zu diskutieren
  • mit den vorgegebenen Ressourcen innerhalb eines fixen Zeitrahmes erfolgreich umzusetzen
  • das Ergebnis in Form eines technischen Berichtes zu dokumentieren

Lehrinhalte

  • Vertiefen der technischen Fähigkeiten und Fertigkeiten für Konstruktions- und Projektarbeiten
  • Dokumentieren der geplanten Vorgehensweise und des erzielten Ergebnisses (Zeichnungsableitung)
  • Anwendung der gelernten Fähigkeiten, um im Team kleine technische Projekte zu realisieren
Werkstoffkunde (WERKS)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul werden weiterführende Kenntnisse im Bereich der Kunststoffe vermittelt. Keramik, Kompositwerkstoffe und verschiedene Prozesse im Zusammenhang mit Werkstoffkunde werden erarbeitet.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die grundlegenden Eigenschaften von Kunststoffen (Thermoplaste, Duro-plaste, Elastomere) naturwissenschaftlich-technisch und anhand praktischer industrieller Beispiele zu erläutern
  • die grundlegenden Eigenschaften von technischen Keramiken (Oxid- und Nichtoxidkeramik) naturwissenschaftlich-technisch und anhand praktischer industrieller Beispiele zu erläutern
  • die grundlegenden Eigenschaften von Kompositwerkstoffen natur-wissenschaftlich-technisch und anhand praktischer industrieller Beispiele zu erläutern

Lehrinhalte

  • Verkettete Fertigungsverfahren in Produktionsprozessen: industrielle Beispiele
  • Systematische Auswahl von Fertigungsprozessen (Ashby)
  • Vergleich von Fertigungsverfahren
  • Überblick neuer Fertigungsverfahren
  • Wechselwirkung Werkstoff – Prozess – Eigenschaften
Management und Recht (MANRE)
German / kMod
5.00
-
Projektmanagement (PM)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Projektmanagement-Kompetenzen.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • typische Merkmale von Projekten zu erklären und den Begriff "Projekt" zu definieren.
  • Projekte anhand geeigneter Kriterien zu klassifizieren
  • den Projektlebenszyklus in verschiedene Phasen mit jeweils unterschiedlichen Aufgabenstellungen zu unterteilen
  • zwischen verschiedenen Vorgehensmodellen zu differenzieren
  • Projektziele in Bezug auf Leistung, Kosten und Termine zu formulieren
  • Anforderungen in einem Lastenheft sowie einem Pflichtenheft nachvollziehbar zu dokumentieren
  • verschiedene Projektorganisationsformen zu unterscheiden und deren jeweilige Vor- und Nachteile zu skizzieren
  • verschiedene Projektrollen zu unterscheiden
  • fachliche und soziale Kompetenzen der Projektmitarbeiter als wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Projektarbeit zu identifizieren
  • relevante Stakeholder und deren Erwartungen an das Projekt zu identifizieren
  • Instrumente zur Entwicklung einer förderlichen Projektkultur zu skizzieren
  • Gegenmaßnahmen für nicht akzeptable Projektrisiken zu konzipieren
  • Projektpläne zu erstellen (z.B. Projektstrukturplan, Ablaufplan, Terminplan, Kostenplan etc.)
  • Methoden und Instrumente des Projektcontrollings (z.B. Earned-Value-Analyse etc.) für Zwecke der Termin- und Kostensteuerung anzuwenden
  • Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen und Kundenanforderungen zu bewerten
  • eine Projektabschlussbesprechung zu moderieren sowie einen Projektabschlussbericht zu verfassen
  • die erzielten Projektergebnisse selbstkritisch zu reflektieren (z.B. Lessons Learned etc.) und daraus im Sinne eines Wissenstransfers Verbesserungspotenziale für zukünftige Projekte abzuleiten
  • Projektergebnisse vor Projektstakeholdern zu präsentieren und zu verteidigen
  • zwischen Programm- und Portfoliomanagement zu differenzieren
  • Projektmanagement-Software (Project Libre) zu nutzen

Lehrinhalte

  • Projektmerkmale
  • Projektbegriff
  • Projektarten
  • Projektmanagement
  • Vorgehensmodelle
  • Projektziele
  • Projektanforderungen
  • Phasen- und Meilensteinplanung
  • Projektorganisation
  • Projektrollen
  • Projektstrukturplanung
  • Aufwandsschätzung
  • Ablauf- und Terminplanung (z.B. Balkendiagramm, Netzplan)
  • Ressourcen- und Kostenplanung
  • Projektcontrolling und Berichtswesen
  • Projektabschluss
  • Stakeholdermanagement
  • Risikomanagement
  • Projektmarketing
  • Qualitätsmanagement
  • Dokumentenmanagement
  • Konfigurationsmanagement
  • Änderungsmanagement
  • Vertragsmanagement
  • Führung von Projektteams
  • Agiles Projektmanagement
  • Scrum
  • Programmmanagement
  • Portfoliomanagement
  • Projektmanagement-Software
  • Internationales Projektmanagement
  • Projektmanagement-Zertifizierungen

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Timinger, Schnellkurs Projektmanagement, Wiley

Leistungsbeurteilung

  • Projektarbeit: 50 %
  • Zwischentests: 50 %

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Wirtschaftsrecht (RECHT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse im für die Teilnahme am Wirtschaftsverkehr bedeutenden Rechts und dient einem Grundverständnis der österreichischen und europäischen Rechtsordnung.

Methodik

Vortrag, Selbststudium, Diskussion, Übungen, Fallbeispiele, Inverted Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Stufenbau der Rechtsordnung sowie das Verhältnis von unionsrechtlichen und nationalen Rechtsvorschriften zu benennen.
  • die im Geschäftsleben wichtigsten privatrechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. Rechtssubjektivität, Vertragsrecht, Stellvertretung, Leistunsstörungen, Schadenersatz, etc) zu kennen und ihren Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen abschätzen zu können..
  • die Besonderheiten im B2B-Geschäftsverkehr (z.B. Mängelrügepflicht etc.) als auch jene im B2C-Geschäftsverkehr (z.B. Konsumentenschutz etc.) zu berücksichtigen
  • die zur Problemlösung benötigten Rechtsquellen (z.B. Gesetze, Verordnungen, Gerichtsurteile) effizient in Datenbanken (z.B. Rechtsinformationssystem des Bundes) zu finden und weiterführende einschlägige Literatur zu recherchieren.
  • mit einem Gesetzestext umzugehen und anhand des Auslegungskanons der juristischen Methodenlehre zu interpretieren.
  • den für eine bestimmte unternehmerische Tätigkeit erforderlichen gewerberechtlichen Erfordernissen zu entsprechen
  • Verträge rechtswirksam abzuschließen
  • einfache Sachverhalte zivilrechtlich zu beurteilen und darauf aufbauend die Entscheidung zu treffen, ob professionelle Unterstützung - etwa die Beiziehung eines Rechtsanwaltes oder Notars - einzuholen ist.
  • Bei der Konzipierung eines unternehmerischen Compliance-Systems, welches der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Unternehmen sicherstellen soll, mitzuwirken.
  • im Zuge einer Unternehmensgründung die Vor -und Nachteile verschiedener Rechtsformen (Personen -und Kapitalgesellschaften) gegeneinander abzuwägen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Rechtsordnung (Stufenbau, Staatsrecht)
  • Europarecht und Europäische Grundfreiheiten
  • Gesellschaftsrecht
  • Unternehmensrecht
  • Vertragsrecht und Willensmängel
  • Konsumentenschutzrecht
  • Leistungsstörungen (Verzug, Gewährleistung)
  • Schadenersatzrecht
  • Produkthaftungsrecht

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Brugger, Einführung in das Wirtschaftsrecht. Kurzlehrbuch, aktuelle Auflage

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung (70%) + Zwischentests bzw Case Studies (30%)

Anmerkungen

Keine

Mechanik Advanced (MECHA)
German / iMod
5.00
-
Mechanik Advanced (MECHA)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt in der Präsenzphase weiterführende Themen der Statik und Festigkeitslehre in der Ebene und im Raum. Diese erstecken sich auf Grundbeanspruchungsarten, mechanische Materialeigenschaften, Vergleichsspannungen, Spannungs- und Verzerrungszustände. Zusätzlich werden Superpositionsprinzip und Knickstäbe behandelt. Im Selbststudium werden diese Inhalte anhand von Anwendungsbeispielen/Übungsbeispielen bezogen auf typische technische Aufgabenstellungen vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Deviationsmomente und Flächenträgheitsmomente durch Integration und Satz von Steiner berechnen.
  • Torsionsverformungen und -schubspannungen und Verdrehwinkel von Wellen mit Kreisquerschnitt und mit nichtkreisförmigen Querschnitt zu berechnen.
  • bei geraden Balken den Querkraft- und Biegemomentenverlauf, die Biegeverzerrung und die Biegespannung zu berechnen
  • bei geraden Balken die Biegelinie und Neigungswinkel zu berechnen
  • das Superpositionsprinzip für belastete Balken anzuwenden
  • Statisch unbestimmt gelagerte Balken und Wellen berechnen
  • Schubspannungen für typische Balkenprofile berechnen
  • die Begriffe des ebenen und räumlichen Spannungszustandes zu definieren und zu erklären
  • die allgemeinen Transformationsgleichungen in der Ebene aufzustellen und die Hauptnormalspannungen und Hauptschubspannungen des ebenen Spannungszustandes zu berechnen.
  • die Begriffe des ebenen und räumlichen Verzerrungszustandes zu definieren und zu erklären.
  • die ebenen und räumlichen Verzerrungszustand zu berechnen
  • die Versagenstheorien (Festigkeitshypothesen) zu definieren und zu erklären.
  • einfache Balkendimensionierungen prismatischer und zylindrischer Balken durchzuführen
  • die Knickbelastung von Druckstäben berechnen.

Lehrinhalte

  • Flächenträgheitsmomente komplexer Geometrien
  • Mechanische Materialeigenschaften
  • Torsion
  • Biegung
  • Querkraftschub
  • Ebener und räumlicher Spannungszustand
  • Ebener und räumlicher Verzerrungszustand
  • Komplizierte Bauteile und Belastungen
  • Dimensionierung von Balken und Wellen
  • Knicken von Druckstäben
  • Energiemethoden
Strömungslehre (STROE)
German / iMod
5.00
-
Strömungslehre (STROE)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten der Strömungslehre. Die Strömungslehre wird auch als Strömungs- oder Fluidmechanik bezeichnet und ist die Lehre von den Bewegungen flüssiger und gasförmiger Medien. In der LV lernen die Studierenden einerseits, auf theoretischem Wege wie sie die die für den Strömungsvorgang beschreibenden Gleichungen erstellen und deren Lösungen aufzufinden, andererseits empirisch gefundene Gesetzmäßigkeiten bestimmter Strömungsprobleme in geeigneter Form darzustellen und zu interpretieren.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Rohrleitungssysteme strömungsmechanisch zu berechnen (Druckverlust, Massendurchsatz, Geschwindigkeiten)
  • hydrostatische Kräfte und Strömungskräfte auf Bauteile zu berechnen
  • die einfache Strahltheorie zu erläutern und die Grundzüge kompressibler Fluide zu erläutern (z.B. Lavaldüse)
  • bestimmte Arten der Wärmeübertragung (z.B. Konvektion) zu erläutern und an Beispielen anzuwenden

Lehrinhalte

  • Hydrostatik (Euler-Gleichung, Bernoulli-Gleichung)
  • Kontinuitätsgleichung
  • Rohrreibung (Laminare/Turbulente Strömungen)
  • Wärmeübertragung (Wärmeleitung, Konvektion, Wärmestrahlung)
  • T-s und h-s Diagramme
  • Lavaldüse
  • Übungsbeispiele zu ausgewählten Themen
Thermodynamik (THRMO)
German / iMod
5.00
-
Thermodynamik (THRMO)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt für ein Studium in der Fakultät Industrial Engineering wesentliche Grundlagen der Thermodynamik. Die Thermodynamik oder Wärmelehre ist eine natur- und ingenieurwissenschaftliche Disziplin und sie befasst sich einerseits mit verschiedenen Prozessen, wenn daran Wärme beteiligt ist, ohne auf die Besonderheiten der daran beteiligten Stoffe einzugehen. Die Studierenden lernen die besonderer Bedeutung der Kreisprozesse, die in der Technik häufig vorkommen, kennen. Andererseits lernen sie Aussagen über Stoffe wie die verschiedenen Aggregatzustände und ihren Wechsel (schmelzen, sieden, verdampfen …) oder chemische Reaktionen, die sehr stark von den jeweiligen Stoffen abhängen, zu formulieren.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Bilanzierung und Berechnung von energetischen Zuständen und Zustandsänderungen durchzuführen.
  • Verständnis für das Konzept und die Berechnung der Entropie zu entwickeln.
  • das Verhalten idealer Gase und Berechnung ihrer Zustandsänderungen durchzuführen.
  • das Verhalten realer Stoffe und Berechnung seiner Zustandsänderungen umzusetzen.
  • die wichtigsten links- und rechtsgängigen Prozesse thermodynamisch zu bestimmen.
  • die wichtigsten links- und rechtsgängigen Kreisprozesse zu interpretieren und berechnen.
  • Vorgänge der Wärmeübertragung zu analysieren.

Lehrinhalte

  • Grundbegriffe in der Thermodynamik
  • 1. Hauptsatz der Thermodynamik
  • 2. Hauptsatz der Thermodynamik
  • Ideale Gase
  • Reale Stoffe
  • Thermodynamische Systeme
  • Thermodynamisches Gleichgewicht
  • Kreisprozesse: Carnot-Wärmepumpe, Carnot-Kraftmaschine, Clausius-Rankine-Prozess, Otto/Diesel-Prozess, Joule-Prozess, Clausius-Rankine-Prozess, Kraft-Wärme-Kopplung
  • Grundlagen der Wärmeübertragung und grundlegende Bauformen der Wärmeübertrager

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Automatisierungstechnik 2 (AUT2)
German / kMod
5.00
-
Automatisierungstechnik 2 (AT2)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden unterschiedliche grundlegende Konzepte der Automatisierungstechnik kennen. Im Laufe der LV werden die theoretischen Konzepte diskutiert, Fragestellungen der Auslegung von Automatisierungskomponenten besprochen und im Rahmen von Übungsbeispielen und Laborübungen analysiert und vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • für eine gegebene Automatisierungsaufgabe die Vor- und Nachteile des Einsatzes eines Sensorsystems zu diskutieren und zu bewerten und ein dafür passendes System auszuwählen
  • für eine gegebene Prüfaufgabe die Vor- und Nachteile des Einsatzes von bildgebenden Sensorsystemen zu diskutieren und zu bewerten und ein dafür passendes System auszuwählen
  • grundlegende Problemstellungen der Steuerungstechnik in einem SPS Programm umzusetzen und mit Siemens SIMATIC (auf Basis TIA Portal) durchzuführen
  • grundlegende Funktionen eines SCADA Systems zu implementieren und mit Siemens TIA Portal zu entwickeln.
  • die Unterschiede zwischen enterprise Kommunikation und industrieller Kommunikation zu erklären, sowie die wichtigen Aspekte der letzteren zu benennen
  • verschiedene Kommunikationssysteme (Ethernet-basierte, RS485-basierte, single-drop digital communication) zu erkennen und die Vor- und Nachteile zu analysieren.
  • die wichtigsten Eigenschaften von verschiedenen Protokollen zu bestimmen und diese in einer vorgegebenen Anwendung umzusetzen.
  • ein PROFINET-Netzwerk sowie ein OPC UA Modell zu planen und zu implementieren.
  • die Phasen eines Projektes in der Automatisierungstechnik zu erläutern.
  • die wichtigen Aspekte zum Thema "Safety and Security" in der Industrie zu erklären.

Lehrinhalte

  • Sensorik (Sensoren in der Automatisierungstechnik - taktil, resistiv, induktiv, kapazitiv, optisch, bildgebend)
  • Industrielle Steuerungstechnik, SPS
  • Bussysteme in der Automatisierungstechnik (Topologien, Feldbusse - CAN, Profibus, Devicenet,...)
  • Industrielle Kommunikationssysteme (Netzwerktechnik - TCP/IP, Profinet, …), vernetzte Automatisierungssysteme
  • Projektierung, Auslegung und Bewertung von Automatisierungsanlagen
  • Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit
  • Einsatzbeispiele und Fallstudien
Automatisierungstechnik Labor 2 (ATLB2)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden unterschiedliche grundlegende Konzepte der Automatisierungstechnik kennen. Im Laufe der LV werden die theoretischen Konzepte diskutiert, Fragestellungen der Auslegung von Automatisierungskomponenten besprochen und im Rahmen von Übungsbeispielen und Laborübungen analysiert und vertieft.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Inhalte aus Automatisierungstechnik 2 ILV praktisch anzuwenden
  • automatisierungstechnische Aufgabenstellungen aus diesem Themenbereichen zu analysieren und in einer Laborumgebung aufzubauen und zu testen
  • die erzielten Ergebnisse in einem Laborprotokoll zu dokumentieren und zu diskutieren.

Lehrinhalte

  • Laborübung zum Thema „Industrielle Sensorsysteme“
  • Laborübung zum Thema „Bildgebende Sensorik“
  • Laborübung zum Thema „Industrielle Steuerungstechnik“
  • Laborübung zum Thema „Projektierung einer Automatisierungsanlage“
  • Laborübung zum Thema „Bussysteme in der Automatisierungstechnik“
Einführung in die Simulation (SIMUL)
German / kMod
5.00
-
Finite Elemente Methoden (FEM)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt grundlegendes Wissen zum Thema Finite-Elemente. Dabei werden die theoretische Grundlage der Berechnungsmethode vorgestellt. Der Fokus liegt in der Einführung und Anwendung einer kommerziellen FE-Software (Abaqus) und schließt mit der Anwendung dieser auf eigene Projekte und Problemstellungen, sowie Dokumentation und Interpretation der Ergebnisse ab.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundkonzepte der FEM beschreiben und ein kommerzielles Softwareprodukt wie Abaqus für einfache Praxisbeispiele zu benutzen.
  • FEM-gerechte Geometrien und geeignete Netze zu erstellen
  • lineare Materialen und lineare Elemente für unterschiedliche Sektionen zuzuordnen
  • plastische Materialen und nichtlineare Elemente anzuwenden
  • Kontakt zwischen zwei Bauteilen zu modellieren
  • die Ergebnisse der Simulation der FE-Analyse zu interpretieren und die Genauigkeit der Ergebnisse mit analytischen Methoden abschätzen.
  • aus den Ergebnissen einer solchen FE-Analyse nächste Schritte für ein konkretes praktisches Entwicklungsvorhaben abzuleiten

Lehrinhalte

  • Anwendungen aus dem Bereich der Strukturmechanik
  • Lineare und nichtlineare Problemstellungen
  • Kontaktsimulation
  • Ablauf der FE-Analyse (Preprocessing, Jobmanagement, Postprocessing)
  • Ergebnisinterpretation
Modellbildung und Simulation (MODEL)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt relevante Konzepte und Methoden der Modellbildung und Simulation. Der Fokus liegt in dem Simulationskreislauf für dynamische Prozesse, wobei sich dieser auf mathematische Modellierungsansätze, Modellvereinfachung, Modellvalidierung und Modellanalyse erstreckt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Einführung und Anwendung einer kommerziellen Software (Simulink/Simulation X). Schließlich werden diese auf eigene Projekte und Problemstellungen angewendet.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundbegriffe der Modelle und Modellbildung im Maschinenbau zu erklären.
  • Bewegungsgleichungen für dynamische Einkörperysteme herzuleiten und in einer geeigneten Softwareumgebung (Matlab/Simulink, SimulationX) zu programmieren und zu simulieren.
  • die Lösung der Differentialgleichungen durch analytische Methoden wie den Exponentialansatz zu lösen.
  • die Ergebnisse der Simulation zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Werkzeugmaschinen: Aufbau und Baugruppen
  • Anwendungen aus dem Bereich der Dynamik
  • Programmierung in Matlab/Simulink oder SimulationX
  • Analytische Lösung der Bewegungsdifferentialgleichung
  • Numerische Lösung der Bewegungsdifferentialgleichung
Engineering Project (ENGPR)
English / iMod
5.00
-
Engineering Project (ENGPR)
German / PRJ
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul werden die unterschiedlichen Wissensdisziplinen zum Lösen von Projektaufgaben zusammengeführt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eigenständig die praktische Umsetzung des Projektmanagements durchzuführen.
  • die im Modul „Research & Comm. Skills“ bei der LV „WIA“ gelernten Inhalte eigenständig in einem maschinenbaulichen Projekt umzusetzen.
  • eine Seminararbeitsstruktur zu diesem Thema auszuarbeiten, in der erkennbar ist, welche ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen der Fachdisziplin Maschinebau (z.B. technische Mechanik, Mehrkörpersimulation, materialwissenschaftliche Zusammenhänge) zugrunde liegen
  • die erlernten Fähigkeiten und Kenntnisse, welche bereits in den maschinenbaulichen Modulen vermittelt bzw. erarbeitet wurden, selbständig anzuwenden
  • im Verstärkten Ausmaß die Konstruktionsausbildung vertiefender anzuwenden.
  • eine Research Arbeit zu verfassen
  • unter Berücksichtigung des gewählten Themas, ein Research Paper zu verfassen
  • dem Thema eine geeignete Methode zu zuordnen und Forschungsfragen zu erörtern und auszuarbeiten
  • eine nachvollziehbare Argumentationslogik aufzubauen, die auf einschlägige maschinenbauliche Literatur sowie auf Evidenz aus eigener fachpraktischer Arbeit (z.B. Protypenbau, Laborversuche) gründet

Lehrinhalte

  • Konstruktionskriterien
  • Konstruktionsmethoden (Morphologischer Kasten)
  • Softwaretools (CAD) einsetzen
  • facheinschlägige Quellenarbeit zum technischen state-of-the-Art, insbes. themenspezifische Auswahl und Aufarbeitung facheinschlägiger Publikationen (ggf. unter Einbeziehung intermediärer Organisationen wie VDI, Austrian Standards etc.)
  • Literaturrecherche
Maschinenkunde (MASCH)
German / kMod
5.00
-
Arbeitskraftmaschinen (AKM)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul werden grundlegende Konzepte im Zusammenhang mit Arbeits- und Kraftmaschinen vermittelt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Aufbau und Wirkungsprinzipien von Arbeits- und Kraftmaschinen allgemein zu beschreiben
  • typische spezifische Arbeits- und Kraftmaschinen hinsichtlich ihrer Funktionsweise und ihrer bevorzugten Einsatzfelder zu erklären
  • Arbeits- und Kraftmaschinen bzw. einzelne Baugruppen für bestimmte Einsatzzwecke auszuwählen

Lehrinhalte

  • Aufbau und Baugruppen; Funktionsweise von Arbeits- und Kraftmaschinen; Einsatzfelder und -grenzen von Kraftmaschinen; Auswahl bzw. Dimensionierung von Arbeits- und Kraftmaschinen
  • Arbeitsmaschinen: Verdichter, Kreiselpumpen, Gebläse, Kolbenpumpen, Kolbenverdichter, Rotationskolbenverdichter
  • Kraftmaschinen: Wasserturbinen, Gasturbinen, Dampfturbinen, Verbrennungskraftmaschinen
  • Hybride Strömungsmaschinen: Turbolader, Flugtriebwerke
Fertigungsmaschinen und Produktionsanlagen (FERTM)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul werden Kenntnisse über den Aufbau, die Funktionsweise und den Einsatz von Fertigungsmaschinen, sowie Ansätze zur Optimierung der Fertigung vermittelt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die in der Zerspanung wichtigen Kenngrößen wie Geometrie der Werkzeugschneide und Prozessparameter zu beschreiben und einfache Berechnungen der Zerspankraft und der Leistung vorzunehmen.
  • die verschiedenen Arten von Werkzeugmaschinen zu beschreiben und die Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Konzepten von Werkzeugmaschinen zu bewerten.
  • den Aufbau und die Arbeitsweise von mechanischen Komponenten (Führungen, Vorschubsysteme, Antriebe und Gestelle) von Werkzeugmaschinen zu erläutern.
  • die verschiedenen Komponenten die zur Steuerung von Werkzeugmaschinen notwendig sind, zu benennen und zu erläutern, sowie die Struktur eines NC-Programmes zu verstehen.
  • die unterschiedlichen Strategien bei der Werkzeug- und Maschinenüberwachung zu beschreiben
  • die Probleme und Schwierigkeiten, die bei der Herstellung komplexer und genauer Geometrien auftreten, zu beschreiben sowie einfache Maßnahmen zur Optimierung der mechanischen Fertigung zu benennen.

Lehrinhalte

  • Werkzeugmaschinen: Aufbau und Baugruppen
  • Gestelle, Vorschubantriebe, Hauptspindel, Werkstück- und Werkzeugsysteme
  • Positionsmesssysteme; Steuerungstechnik
  • Maschinen- und Prozessüberwachung
  • Werkzeugsysteme
Research and Communication Skills (COMM3)
German / kMod
5.00
-
Kommunikation und Kultur (KOKU)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in die Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung ein und vermittelt Möglichkeiten angemessenen Verhaltens in unterschiedlichen beruflichen Kommunikationssituationen (z.B. Konflikte). Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Kultur“ auseinander und entwickeln Handlungsstrategien für interkulturelle Kontexte.

Methodik

Über entsprechende Beispiele, Fallbearbeitungen und Workshop-Einheiten, die sich im Wesentlichen auf die Kurzvideos beziehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kommunikationsverhalten unter Verwendung relevanter Modelle (z. B. Schulz v. Thun, Transaktionsanalyse) zu analysieren und eigene Strategien für gesprächsförderndes Verhalten (z.B. Rapport) zu entwickeln;
  • die verschiedenen Stufen eines Konfliktes (z. B. nach dem Eskalationsmodell von Glasl) fallbezogen zu erläutern und angemessene Handlungsmöglichkeiten für Konfliktsituationen zu entwickeln
  • Ebenen von Kultur (z.B. Verhaltensweisen, Glaubenssätze) anhand konkreter Beispiele zu erläutern; situativ angemessene Handlungsmöglichkeiten (interkulturelle Kompetenz) für den Umgang mit kulturellen Unterschieden zu entwickeln.

Lehrinhalte

  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Konfliktmanagement
  • Kulturtheorie
  • Interkulturalität

Vorkenntnisse

Nein

Literatur

  • Doser, Susanne: 30 Minuten Interkulturelle Kompetenz, 5. Aufl. 2012
  • Glasl, Friedrich: Selbsthilfe in Konflikten, 8. Aufl. 2017
  • Greimel-Fuhrmann, Bettina (Hrsg.): Soziale Kompetenz im Management, 2013
  • Weisbach, Christian-Rainer / Sonne-Neubacher, Petra: Professionelle Gesprächsführung, 9. Aufl. 2015

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent

Anmerkungen

Keine

Wissenschaftliches Arbeiten (WIA)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung "Wissenschaftliches Arbeiten" bereitet die Studierenden auf das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten, insbesondere der Bachelorarbeit vor.

Methodik

Die integrierte Lehrveranstaltung besteht aus zwei Teilen: Der Online-Kurs behandelt die Basics des Wissenschaftlichen Arbeitens inkl. grundlegender Statistik. Der fakultätsspezifische Teil führt in die Besonderheiten ihrer Forschungsfelder und die konkrete Bearbeitung diesbezüglicher Themenfelder ein.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Typen wissenschaftlicher Arbeiten zu erklären.
  • die Standards, die wissenschaftliche Arbeiten kennzeichnen, zu erläutern.
  • Themenstellungen zu entwerfen und Forschungsfragen zu formulieren.
  • Arbeitsmethoden für die gewählten Fragestellungen auszuwählen und einzusetzen.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • ein Proposal (Exposé, Disposition) zu einer Seminar- oder Bachelorarbeit zu verfassen.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach wissenschaftlichen Standards zu zitieren.
  • formale und sprachliche Ansprüche an einen wissenschaftlichen Text zu erklären und umzusetzen.
  • Darstellungen grundlegender deskriptiver Statistiken zu verstehen sowie sinnvolle Methoden für die eigenen Fragestellungen zu wählen und anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Kriterien der Wissenschaftlichkeit
  • Erkenntnisgewinnungsmethoden und -theorien
  • Typen sowie Strukturierung und Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten
  • Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  • Themensuche und –eingrenzung
  • Forschungsfragen - ihre Formulierung, Operationalisierung
  • Strategien der Quellenbeschaffung
  • Dokumentation von Quellen
  • Proposal (Exposé, Disposition)
  • Wissenschaftlicher Schreibstil und Grundzüge der Argumentation
  • Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
  • Methoden, Anwendungsgebiete und Interpretation deskriptivstatistischer Verfahren.
Vertiefungen (VERT)
German / kMod
5.00
-
Vertiefung: Fahrzeugtechnik (VFZT)
German / kMod
5.00
-
Autonomes Fahren (AUTF)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden die Grundprinzipien des Autonomen Fahrens kennen. Dies erfolgt im Rahmen von Frontalvorträgen durch den LVA-Leiter als auch durch Seminarpräsentationen der Studierenden. Ein spezieller Fokus wird auf die Sensorik für Autonomes Fahren gerichtet werden.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe des Autonomen Fahrens zu definieren und zu erklären.
  • Sensorkonzepte der fortgeschrittenen bildgebenden Sensorik, die bei Autonomen Fahrzeugen vorkommen, wie Monochrom-/Farbkamera, Infrarotkamera, ToF, Stereo, Ultraschall, GPS oder LIDAR zu definieren und zu erklären.
  • für ein Assistenzsystem die Vor- und Nachteile des Einsatzes eines physikalischen Sensorsystems zu diskutieren und zu bewerten und ein dafür passendes System auszuwählen.
  • für ein Assistenzsystem die Vor- und Nachteile des Einsatzes von bildgebenden Sensorsystemen zu diskutieren und zu bewerten und ein dafür passendes System auszuwählen und zu dimensionieren.
  • mittels einer Kurzpräsentationen den Arbeitsfortschritt vorzustellen und zu diskutieren.

Lehrinhalte

  • Motivation
  • Grundprinzipien des Autonomen Fahrens
  • Sensorik für Autonomes Fahren
  • Übersicht über Sensorkonzepte
  • Vertiefung bei ausgewählten Sensoren
  • Übungsbeispiele zur Auslegung bildgebender Sensoren
  • Einsatzbeispiele
Fahrzeugtechnik (FZT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Diese Vorlesung sollte als Einstieg in die Welt der Fahrzeug- und Antriebsstrangentwicklung betrachtet werden.

Methodik

Die Vorlesung wird als interaktive Vorlesung mit enger Interaktion von Dozent und Studenten während der gesamten Vorlesung gehalten. Der Inhalt wird über Bilderskizzen und Tabellen präsentiert und die Studierenden erhalten ein Handout in Papierform, das sie ausfüllen müssen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einen umfassenden Überblick über Prüfstand und Fahrzeugtechnologie wiederzugeben, einschließlich der Erfahrung, einen echten Motor auf einem Prüfstand zu fahren.

Lehrinhalte

  • Einführung in die Testbed-Technologie
  • Prüfstandsmechanik
  • Dynamometer
  • Testbed-Automatisierung
  • Mess- und Konditionierungsgeräte auf dem Prüfstand
  • Zertifizierung von Antriebssträngen und Fahrzeugen
  • Verbrennungsmotoren
  • Getriebe, Suspension, Motorpositionen
  • Antriebsstränge mit Verbrennungsmotoren
  • Abgase
  • Vergleich der Prinzipien (Otto vs. Diesel)
  • Einführung in Hybridantriebe
  • Elektrische Antriebe
Vertiefung: Industrietechnik (VIT)
German / kMod
5.00
-
Anlagentechnik (AT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung in den Anlagenbau anhand von praktischen Beispielen. Anhand von realisierten Projekten werden die wichtigsten Bereiche des Anlagenbaus behandelt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Aufbau und Funktion wichtiger Elemente von Apparaten und Anlagen zu beschreiben, um in weiterer Folge geeignete Elemente auszuwählen.
  • Definitionen, Begriffe und grundlegende Regeln für Druckgeräte (Druckbehälter, Rohrleitungen, Armaturen und Baugruppen) zu interpretieren und anzuwenden.
  • wichtige rechtliche Vorschriften für das in Verkehr bringen und den Betrieb von Druckgeräten in Österreich, der EU und weltweit zuordnen, wichtige Konzepte und Begriffe daraus anwenden, und sich in ähnliche Regelungen schnell einarbeiten.

Lehrinhalte

  • Einführung in die Projektorganisation im Anlagebau
  • Grundlagen in der Auslegung von Equipment
  • Einführung Stoff/ Wärmebilanzen
  • Einführung in die Aufstellungsplanung
  • Grundlagen Rohrleitungs- und Instrumentierungsschemata
  • Grundlagen Pumpen und Rohrleitungsbau
  • Einführung in den Bereich Qualitätssicherung
  • Einführung in den Bereich Montage
Digitale Fabrik (DIGF)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit den Grundbegriffen der Robotik, Robotertypen, sowie die Vor- und Nachteile jedes Robotertypen und eine Einführung in die Mobilen und Service Roboter - Grundlgende Algorithmen und deren Implementierung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundkonzepte der Robotik zu verstehen und zu implementieren

Lehrinhalte

  • Grundbegriffe
  • Robotertypen
  • IR Programmierung
Vertiefung: Konstruktion (VKON)
German / kMod
5.00
-
Angewandte Konstruktionslehre (AKL)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Das Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung der Methodik, welche die Basis für die Produktentwicklung mit modernen 3D-CAD Werkzeugen bildet. Studierende lernen die Möglichkeiten moderner CAD-Verfahren kennen und sind in der Lage, methodisch fundiert Modelle aufzubauen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine ganzheitliche (technische und designtypische) Betrachtung, Gestaltung und Präsentation von Produkten in kleinen Projektteams durchzuführen.

Lehrinhalte

  • VDI 2221 „Methodik zum Entwickeln und Konstruieren technischer Systeme und Produkte“
  • Gestaltungselement
  • 3D – Produktmodellierung
  • geometrischen Eigenschaften der Gestaltungselemente
Produktion, Logistik & ERP (PL)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt die Umsetzung von Produktion und Logistik in einem ERP- System (Enterprise-Resource-Planning). Dabei werden Geschäftsprozesse der produzierenden Industrie (insbesondere Waren- und Informationsflüsse) anhand praktischer Beispiele im ERP-System abgebildet.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Einsatzbereich eines ERP-Systems in produzierenden Betrieben zu erklären.
  • die Methoden der Bedarfsermittlung zu erklären.
  • Produkte in konstruktiver und fertigungstechnischer Hinsicht sinnvoll aufzubauen und in einem ERP-System. abzubilden
  • Waren- und Informationsflüsse zu analysieren, gestalten, dokumentieren und in einem ERP-System abzubilden.

Lehrinhalte

  • Aufgabe eines ERP-Systems
  • Produktaufbau in konstruktiver und fertigungstechnischer Hinsicht
  • Bedarfsermittlung
  • Artikelklassifizierung
  • Prozesstypen
  • Abbildung von Waren- und Informationsflüssen
Vertiefung: Verfahrenstechnik (VVFT)
German / kMod
5.00
-
Energie-, Umwelt-, Verfahrenstechnik (EUVT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Dieses Teilmodul bietet den Studierenden eine ingenieurwissenschaftliche Ausbildung in den Themen Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik und bietet einen Einblick in die dazugehörende Kraftwerkstechnik / Kraftwerkskomponenten.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kraftwerkskomponenten/Anlagekomponenten zu beschreiben.
  • Aggregate zu dimensionieren.
  • Verfahrensfließbilder zu lesen.
  • Verfahrensabläufe zu verstehen.

Lehrinhalte

  • Zusammenfassung und Überblick Verfahrenstechnik
  • Zusammenfassung und Überblick Umweltechnik
  • Zusammenfassung und Überblick Energietechnik
  • Verfahrensdiagramme
Innovations- und Technologiemanagement (ITM)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die LV vermittelt die Grundlagen des Innovations- und Technologiemanagement. Insbesondere wird der Einsatz von Tools und Methoden entlang eines Innovationsprozesses an Praxis nahen Beispielen geübt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe im Kontext Innovations- und Technologiemanagement zu erklären.
  • zu der Entwicklung und Formulierung unterschiedlicher Innovationsstrategien konkrete Beiträge zu leisten.
  • einfache Methoden und Tools in den verschiedenen Phasen des Innovationsprozesses anzuwenden.
  • Rahmenbedingungen für Innovationsaktivitäten benennen und deren Um-(Durch-)setzung unterstützen.

Lehrinhalte

  • Wozu Innovation? Sensibilisierung
  • Was ist Innovation? Begriffsklärung und Kontext
  • Wer macht Innovation? Entrepreneurship und Innovationsmanagement
  • Wo geschieht Innovation? Org. Einbettung; Unternehmenskultur; Innovations-Netzwerke und Zusammenarbeit
  • Wann geschieht Innovation? Technologie Lebenszyklus Model, Technologie Roadmapping, Technology Push - Market Pull
  • Wie macht man Innovation? Praktische Übungen entlang des Innovationsprozesses
Vertiefung: Werkstofftechnik (VWST)
German / kMod
5.00
-
CAD/CAM (CAD)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse des Erstellens von Bauteilen im CAD Programm SolidWorks, sowie die Übergabe und Weiterverarbeitung in CAM System- von SolidWorks und HSMWorks.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die CAD/CAM- Systeme zu definieren, Vor- und Nachteile, die Besonderheiten, Einsatzbereiche und -grenzen von CNC-Maschinen zu nennen.
  • die CNC-Maschinen unter den gegebenen Sicherheitsanforderungen zu bedienen und deren Bewegungen zu analysieren.
  • Bewegungssimulationen mit Kollisionskontrollen und einfache Programme (in G-Code) zu erstellen und auszuführen.

Lehrinhalte

  • Erstellung von Bauteilen in CAD System - SolidWorks.
  • CNC Maschinen
Neue Werkstoffe (NWS)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt für das Studium Maschinenbau wichtige grundlegende Kenntnisse, insbesondere zu modernen innovativenHochleistungswerkstoffen. Dies betrifft die Auswahl von modernen Werkstoffen, ihre Eigenschaften und Charakterisierung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine einsatzgerechte Werkstoffauswahl insbesondere hinsichtlich struktureller und funktionaler Integrität zu treffen.

Lehrinhalte

  • Überlick über moderne Hochleistungswerkstoffe

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Bachelorarbeit (BA)
German / kMod
10.00
-
Bachelorarbeit (BA)
German / EL
8.00
5.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorarbeit ist eine eigenständige schriftliche Arbeit, die im Rahmen einer Lehrveranstaltung abzufassen ist.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die im jeweiligen Fach üblichen wissenschaftlichen Methoden korrekt auf eine fachliche Aufgabenstellung anzuwenden und die Ergebnisse kritisch zu reflektieren.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach den fachlich üblichen wissenschaftlichen Standards zu zitieren.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorarbeit umfasst in der Regel eine eigenständige Untersuchung mit einer ausführlichen Beschreibung und Erläuterung ihrer Lösung.
Bachelorprüfung (BSCPR)
German / EXAM
2.00
0.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorprüfung ist eine kommissionelle Prüfung vor einem facheinschlägigen Prüfungssenat und schließt das Bachelorstudium ab.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Wissen aus verschiedenen Lernbereichen im Rahmen der Aufgabenstellung fachlich korrekt und argumentativ richtig auf neue Situationen anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorprüfung besteht aus der Präsentation der Bachelorarbeit und einem Prüfungsgespräch über die Bachelorarbeit.
Berufspraktikum (BPRAK)
German / kMod
20.00
-
Berufspraktikum (BPRAK)
German / SO
18.00
0.00

Kurzbeschreibung

FH-Studiengänge sind so zu gestalten, dass sich die Studierenden jene berufspraktisch relevanten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen aneignen können, die sie für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit benötigen. Vor diesem Hintergrund stellen Berufspraktika einen ausbildungsrelevanten Bestandteil im Rahmen von Bachelorstudiengängen dar.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen.
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen.
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Das Berufspraktikum wird von einem Seminar begleitet, in dem die Erfahrungen der Studierenden mit dem Berufspraktikum reflektiert werden.
Praktikumsbegleitung und Reflexion (PRAKB)
German / BE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des praktikumsbegleitenden Seminars werden die Erfahrungen und der Kompetenzerwerb der Studierenden reflektiert sowie ein Praxisbericht erstellt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Arbeitsfortschritt gut strukturiert und zielgruppengerecht zu präsentieren.
  • die im Rahmen des Berufspraktikums gemachten Erfahrungen zu reflektieren und im Praxisbericht zu dokumentieren.

Lehrinhalte

  • Individuelle, exemplarische Vertiefung in einem gewählten fachlichen Schwerpunkt-Thema mit hohen Anforderungen an selbstorganisiertes Lernen.