Mechatronik: Lehrveranstaltungen und Informationen zum Studium

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebbühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 19,20 ÖH-Beitrag
  • 24 Wochenstunden
  • Berufspraktikum im 5. Semester
  • 2 Bachelor-Arbeiten
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Studienplan zum Download

Lehrveranstaltungen

Hier finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs. Die Darstellung unterliegt laufenden Aktualisierungen und entspricht nicht zwangsläufig dem Studienplan für das nächste Studienjahr. Module, die sich über mehrere Semester erstrecken, werden jeweils mit der ECTS-Zahl für alle Semester angezeigt. Legende: 

  • kMod kumulatives Modul (jede LV besitzt eine eigene Prüfung)
  • iMod integratives Modul mit abschließender Modulprüfung
  • UE Übung
  • ILV Integrative Lehrveranstaltung
  • SE Seminar
  • LAB Laborstunden
  • TUT Tutorien 

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul 1 Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen 1 (MOD1)
German / iMod
6.00
-
Mathematik 1 (MAT1)
German / ILV
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Einführende Lehrveranstaltung zur Vermittlung der mathematischen Grundlagen für Mechatronik und Robotik mit den Schwerpunkten Vektoren, Matrizen, elementare Funktionen und komplexe Zahlen.

Methodik

- Darstellung der theoretischen Grundlagen- Anleitung zum selbständigen Lösen von Beispielen- Selbstständiges Lösen von Beispielen in Einzel- oder Gruppenarbeit

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Zahlen in verschiedenen Zahlensystemen (Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem) darzustellen bzw. von einem in das andere zu konvertieren;
  • elementare Aufgabenstellungen in allgemeinen Vektorräumen (z.B. lineare Unabhängigkeit überprüfen, Orthogonalprojektion berechnen, usw.) sowie einfache geometrische Problemstellungen im zwei- und dreidimensionalen euklidischen Raum zu lösen;
  • elementare Rechenoperationen mit Matrizen durchzuführen sowie Determinanten und Inverse zu berechnen;
  • lineare Gleichungssysteme in Matrixschreibweise mit Hilfe des Gaußalgorithmus zu lösen und das Lösungsverhalten mit Hilfe des Rangs zu bestimmen;
  • geometrische Operationen (z.B. Drehungen, Spiegelungen, usw.) mithilfe linearer Abbildungen durchzuführen;
  • Eigenwerte, Eigenvektoren und Eigenräume zu berechnen und deren Bedeutung zu erklären;
  • charakteristische Eigenschaften von Funktionen (z.B. Umkehrbarkeit, Wachstumsverhalten, Beschränktheit, Periodizität, Symmetrie, usw.) zu erklären und gegebene Funktionen hinsichtlich dieser Eigenschaften zu analysieren;
  • elementare Funktionen (u.a. Polynome, rationale Funktionen, trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmus, usw.) zu skizzieren bzw. zu manipulieren (u.a. stauchen/strecken, verschieben);
  • komplexe Zahlen in kartesischer, Polar-, und Exponentialdarstellung anzugeben, graphisch darzustellen sowie elementare Rechenoperationen mit ihnen durchzuführen;
  • Schwingungen darzustellen (reelle Form, komplexe Erweiterung), zu interpretieren (z.B. Amplitude, Frequenz, Phasenwinkel) und zu manipulieren (u.a. Addition gleichfrequenter Schwingungen, Zeigerdiagramm);
  • einfache Anwendungsaufgaben im Bereich von Wechselstromkreisen zu lösen (z.B. Berechnung von Impedanzen, Darstellung durch Ortskurven).

Lehrinhalte

  • Zahlenmengen und Zahlensysteme
  • Vektorräume
  • Matrizen und lineare Abbildungen
  • Elementare Funktionen
  • Komplexe Zahlen

Vorkenntnisse

- Mathematik Maturaniveau- Mathematik Warm-Up empfehlenswert

Literatur

  • Vorlesungsmitschrift und Skriptum / lecture notes
  • Papula, Lothar (2011/12): Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler Band 1-2, Teubner Vieweg, 13.Auflage

Leistungsbeurteilung

  • Präsentieren der angekreuzten Übungsaufgaben (mind. 50%) an der Tafel und Abschlussprüfung.
Modul 2 Mechanik 1 (MOD2)
German / kMod
5.50
-
Einführung in die Konstruktionslehre (EKON)
German / ILV
2.50
2.00

Kurzbeschreibung

Ziel der LV ist die Vermittlung von Regeln und allgemein gültigen Gesichtspunkten, die beim Konstruieren im Maschinenbau zu beachten sind. Insbesondere Kriterien die eine funktionsgerechte und normgerechte Ausführung erlauben. Vermittelt werden auch Kenntnisse über die norm- und fertigungsgerechte Ausführung von technischen Zeichnungen Die TeilnehmerInnen erhalten die Befähigung zur eigenständigen Durchführung einfacher Konstruktionsaufgaben mit Hilfe eines CAD-Systems.

Methodik

Vorlesungen (5-6) Praktische Übungen (8)

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • zu skizzieren, als eine der Grundfertigkeiten des Technikers
  • eine normgerechte Darstellung technischer Elemente und Komponenten anzufertigen
  • von Körpern mittels der darstellenden Geometrie entsprechendeZeichnungen zu erstellen
  • die Gestaltung von Bauteilen unter Berücksichtigung der Funktions- Anforderungen durchzuführen

Lehrinhalte

  • Zeichenblätter, Normschrift, Maßeintragungen
  • Darstellungen der Werkstücke, Ansichten
  • Schnitte, Projektionen
  • Gewinde, Schweißnähte
  • Fasen, Rundungen, Teilungen

Vorkenntnisse

Darstellende Geometrie

Literatur

  • Grollius, H.-W. (2013): Technisches Zeichnen für Maschinenbauer, Carl Hanser Verlag, München
  • Jorden, W. / Schütte, W. (2012): Form- und Lagetoleranzen, Carl Hanser Verlag, München
  • Frischherz, A. / Piegler, H. / Semrad, K (2010): Technisches Zeichnen – Fachzeichnen 1. Teil, Verlag Jugend &Volk GmbH, Wien
  • Frischherz, A. / Semrad, K. (2004): Technisches Zeichnen – Fachzeichnen 2. Teil, Verlag Jugend &Volk GmbH, Wien

Leistungsbeurteilung

  • Zeichenaufgaben
  • Mitarbeit
  • Prüfung (letzte Einheit)
Mechanik 1 (MECH1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die Mechanik und Grundlagen der Statik.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Auflagerkräfte, -momente und Schnittgrößen stat. Bestimmt gelagerter Bauteile zu berechnen
  • Stabkräfte in einfachen Fachwerken zu berechnen
  • Schwerpunkt und Massen- und Flächenträgheitsmomente zusammengesetzter Bauteile und Querschnitte zu bestimmen
  • Haften – Gleiten – Kippen einfacher Körper zu bestimmen

Lehrinhalte

  • Physikalische Grundlagen: Größen, SI-Einheiten, mathematische Darstellung physikalischer Zusammenhänge
  • Statik: Der Kraftbegriff, das zentrale Kraftsystem und resultierende Kraft, allgemeine Kraftsysteme und der Momentenbegriff, Haften und Gleiten, Schwerpunkt und Massenmittelpunkt, Flächenträgheitsmoment,Ermittlung Gleichgewichtslagen und Grundlagen der Beurteilung ihrer Stabilität

Vorkenntnisse

Mathematisches Grundlagenwissen: - Vektoralgebra- Lineare Gleichungen- Trigonometrie (Winkelfunktionen)- Grundlagen der Differentialrechnung (Ableitungen und Integrationsregeln elementarer Funktionen, Kurvendiskussion)

Literatur

  • Vorlesungsfolien und Übungsaufgaben in elektronischer Form
  • Russel C. Hibbeler: Technische Mechanik 1 - Statik; Pearson Studium, 2005. ISBN: 3-8273-7101-5 (Siehe auch: http://www.pearson-studium.de/3827371015.html)
  • Weitere Literatur siehe Semesterplan

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung (100%)
Modul 3 Mechatronik und Robotik (MOD3)
German / kMod
3.50
-
Grundlagen der Mechatronik (GMEV)
German / ILV
2.50
2.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser LVA sollen die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten der Mechatronik, der Industrierobotik, der Mobil- und Servicerobotik sowie bei humanoiden Robotern erwerben.

Methodik

Vorlesung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache mechatronische Beziehungen zu verstehen, elementare mechatronische Systeme zu analysieren und ihre funktionalen Abhängigkeiten zu erkennen.
  • Industrie-, Mobil- und Serviceroboter sowie Humanoide Roboter zu definieren und Ihre Komponenten, Vor- und Nachteile, Einsatzbereiche und –grenzen zu nennen und zu erklären.

Lehrinhalte

  • Zeitleiste der Mechatronik und der Robotik
  • Definitionen und Abgrenzungen
  • Anwendungen von Robotern: soziale, technische und wirtschaftliche Aspekte
  • Aufbau eines Roboters
  • Baugruppen von Industrierobotern (Antriebe, Getrieben, Greifer, Steuerrechner, externe und interne Sensoren)
  • Sicherheit im Umgang mit der automatisierten Anlage
  • Sicherheit im Umgang mit Industrieroboter
  • Grundlagen der mechatronischen Produkte
  • Eigenschaften der mechatronischen Anlagen
  • Grundlagen von Robotik und Handhabungssystemen, Definitionen, Kinematischer Aufbau des Industrieroboters, Sicherheit, Automatisierungsmöglichkeiten, Einsatzgrenzen, Vor- und Nachteile
  • Bewegungsinstruktionen, On- und Offline Programmierungsmöglichkeiten eines Industrieroboters (z.B. ABB und Epson)
  • Aktueller Stand der Robotik und Entwicklungstendenzen
  • Anwendungsbeispiele

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse gemäß Zugangsvoraussetzungen (Reifeprüfung, Studienberechtigung)

Literatur

  • Bernstein, Herbert. Grundlagen der Mechatronik, 2. Auflage, VDE Verlag GmbH, ISBN: 978-3-8007-2754-4, 2004.
  • Favre-Bulle, Bernard. Automatisierung Komplexer Industrieprozesse: Systeme, Verfahren und Informationsmanagement. Wien: Springer Wien New York, 2004.
  • Hesse, Stefan, Schnell, Gerhard. Sensoren für die Fabrikautomation, Funktion - Ausführung - Anwendung. 4. Auflage. Wiesbaden: Vieweg+Teubner, 2009.
  • Hesse, Stefan, Malisa, Victorio (Hrsg.). Taschenbuch Robotik - Montage - Handhabung. München: Carl Hanser Verlag, 2010.
  • Isermann, Rolf. Mechatronische Systeme, Verlag:Springer ISBN-10:3-540-32336-8, 2008.

Leistungsbeurteilung

  • Abschlussklausur
Grundlagen der Robotik (GRO)
German / LAB
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

On-line Programmierung von Industrierobotern.

Methodik

Praktische Laborübungen mit begleitenden Projektaufgaben.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den ABB- und Epson- Industrieroboter unter den gegebenen Sicherheitsanforderungen zu bewegen.
  • die Roboterwerkzeuge und die Werkobjekte unter Zuhilfenahme eines Messnormals zu vermessen.
  • die Bewegungsbahnen des Industrieroboters on-line zu programmieren.

Lehrinhalte

  • Die Bewegung eines ABB- und Epson- Roboters.
  • Das Vermessen von Roboterwerkzeugen.
  • Das Vermessen von Werkobjekten.
  • Das Erstellen von Bewegungsinstruktionen.
  • Das Speichern und Laden von Bewegungsinstruktionen und Programmen.

Vorkenntnisse

Vorlesung Grundlagen der Mechatronik.

Literatur

  • ABB AG, 2015, Bedienungseinleitung, RobotStudio 6, Robotics Products, SE-721 68 Västerås.
  • ABB AG, 2015, Bedienungseinleitung, Einführung in RAPID 6, Robotics Products, SE-721 68 Västerås.
  • ABB AG, 015, Bedienungseinleitung, IRC5 mit FlexPendant 6, Robotics Products, SE-721 68 Västerås.
  • Epson RC+ 5.0, 2004, User's Guide- Project Management and Development.

Leistungsbeurteilung

  • aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung dergestellten Aufgaben.
Modul 4 Programmieren 1 (MOD4)
German / iMod
5.00
-
Programmieren, Algorithmen und Datenstrukturen 1 (PAD1)
German / ILV
5.00
4.00

Kurzbeschreibung

Die Grundlagen strukturierten Programmierens werden anhand der Programmiersprache C (C99) vermittelt. In diesem Kurs lernen sie einfache Probleme/Aufgabenstellungen zu analysieren, algorithmische Lösungen zu erarbeiten und diese mit den Mitteln strukturierter Programmierung in C zu implementieren.

Methodik

Das klassische Vorlesungs-/Übungsschema wurde aufgelöst. Neue Inhalte werden gemeinsam in interaktiver Form erarbeitet und sofort am Rechner in die Praxis umgesetzt und geübt. Wöchentliche Computerübungen stellen sicher, dass die Hauptkompetenz "Programmieren" geübt wird.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • - C99 Programme zu implementieren, welche Daten von der Tastatur einlesen, Berechnungen durchführen und formatierte Ausgabe erzeugen können - Text-Menüs, Eingabevalidierung und tabellarische Ausgabe unter Verwendung von Verzweigungs- und (geschachtelten) Wiederholungsstrukturen in C99 zu implementieren - Funktionen in C99 zu implementieren, welche bereits implementierte Aufgaben kapseln - das Einlesen, Verarbeiten und Ausgeben strukturierter Daten in C99 zu implementieren - Funktionen für das Einlesen, Durchsuchen, Filtern, Aggregieren und formatierte Ausgeben von sowohl numerischer als auch strukturierter Daten in C99 zu implementieren. - unter Verwendung von Konzepten der strukturierten Programmierung in C99 text-basierte, konsolengesteuerte Applikationen zu entwickeln und zu debuggen, welche in der Lage sind Felder von strukturierten Daten zu lesen, zu durchsuchen und zu filtern, und in unterschiedlichen Formaten darzustellen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen Informatik - Variablen - Typen - Ausdrücke - Kontrollstrukturen - Funktionen - Felder - Strukturen - Pointer - Entwicklungswerkzeuge

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • - Kernighan, Ritchie: The C Programming Language. 2nd edition (Prentice Hall International) - K.N.King: C Programming: A Modern Approach. (W W Norton & Co, 2008) - Robert Sedgewick: Algorithms in C Parts 1-5. (Addison-Wesley Longman, Amsterdam. 2001) - Dausmann, Bröckl, Schoop, Goll. C als erste Programmiersprache. Vieweg + Teubner 2011 Verlag

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung und (Abschluss-)prüfung

Anmerkungen

-

Modul 5 Elektrotechnik 1 (MOD5)
German / kMod
5.00
-
Digitale Automaten (DIA)
German / ILV
2.50
2.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen der Digitaltechnik

Methodik

- Fernlehre- Vorlesung- Übung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • LE1 : die Logikgesetze zur Umformung und Vereinfachung von Kombinatorik einzusetzen
  • LE2 : die wichtigsten Fachausdrücke aus dem Bereich der Digitaltechnik zuzuordnen und zu benennen
  • LE3: einfache kombinatorische Digitalsysteme mittels KV-Diagramm, BDD-Synthese und Entwicklungssoftware selbstständig zu entwerfen
  • LE4 : sequentielle Systeme mit geeigneten Beschreibungsmethoden (graphisch, HW-Beschreibungssprache) zu beschreiben
  • LE5 : endliche Automaten (FSMs) und deren gängige HW-Modelle zur Realisierung konkreter Aufgabenstellungen einzusetzen

Lehrinhalte

  • Logische Grundfunktionen
  • Theorie der Logikfunktionen
  • Synthese von Logikfunktionen mit Disjunktiver Normalform und mit Binary Decision Diagrammen
  • Sequentielle Logiksysteme
  • Finite State Machine
  • Mealy- und Moore-Automaten

Vorkenntnisse

AHS-Mathematik

Literatur

  • Studienbriefe
  • Simulationstool Espresso
  • Altera Quartus II Web Edition

Leistungsbeurteilung

  • Schriftlicher Abschlusstest
  • Benotung der Übungsabgaben
Elektrotechnik (ETE)
German / ILV
2.50
2.00

Kurzbeschreibung

In der Elektrotechnik Lehrveranstaltung werden die Grundlagen der Elektrotechnik (Spannung, Strom, Widerstände, Spule, Kondensator, Ohm`sches Gesetz, …), die Gleichstromtechnik (Spannungsteiler, Stromteiler, Kirchhoff`sche Gesetze, Ersatzspannungsquellen, Brückenschaltungen, Überlagerungssatz von Helmholtz…) behandelt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundlegende Begriffe wie z.B. elektrische Spannung, elektrischer Strom, ohmscher Widerstand, Spule, Kondensator zu erklären.
  • die technischen Anschlussbedingungen für den Anschluss an öffentliche Versorgungsnetze mit Betriebsspannungen bis 1000 Volt zu erklären.
  • Methoden der Gleichstromtechnik (wie z.B. Spannungsteiler, Stromteiler, Kirchhoff‘sche Gesetze, Methode der Ersatzquellen, Überlagerungssatz von Helmholtz, Brückenschaltungen, Stern – Dreieck Transformation) in der Analyse und Dimensionierung von elektrischen Schaltungen anzuwenden, insbesondere Spannungen, Ströme und Werte von Widerständen zu berechnen.
  • einfache elektrische Schaltungen mit einem Simulationsprogramm zu simulieren.

Lehrinhalte

  • Grundlegende Begriffe der Elektrotechnik
  • Ohmsches Gesetz
  • Elektrische Quellen
  • Strom / Spannungsmessung, Messbereichserweiterung
  • Spannungsteiler, Stromteiler
  • Kirchhoff'sche Gesetze
  • Überlagerungssatz von Helmholtz
  • Methode der Ersatzquellen
  • Brückenschaltungen
  • Stern – Dreieck Transformation
  • Spule / Kondensator
  • Installationstechnik

Vorkenntnisse

Elementares Rechnen (Äquivalenzumformungen von Gleichungen, Rechnen mit Brüchen, Lösung von linearen Gleichungssysteme), Differential- und Integralrechnung

Literatur

  • Seidel, Heinz-Ulrich (2003): Allgemeine Elektrotechnik: Gleichstrom - Felder – Wechselstrom, Hanser Verlag
  • Weißgerber, Wilfried (2013): Gleichstromtechnik und Elektromagnetisches Feld. Ein Lehr- und Arbeitsbuch für das Grundstudium, Springer Fachmedien Wiesbaden Verlag
  • Bieneck, Wolfgang (2014): Grundlagen der Elektrotechnik ; Informations- und Arbeitsbuch für Schüler und Studenten der elektrotechnischen Berufe, Holland und Josenhans Verlag

Leistungsbeurteilung

  • Antestate
  • Schriftliche Prüfung
Modul 6 Sozial- und Wirtschaftskompetenz 1 (MOD6)
German / kMod
5.00
-
Betriebswirtschaftslehre 1 (BWL)
German / SE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Diese LV bietet einen Einstieg in die Betriebswirtschaftslehre. Dabei wird die Kostenrechnung in ihren Grundzügen dargestellt und anhand von Beispielen praktisch angewendet.

Methodik

- Vortrag- Übungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Preise von Robotern und damit verbundenen Dienstleistungen zu berechnen
  • das Produktionsprogramm eines Fertigungsbetriebes zu optimieren

Lehrinhalte

  • Begriffe der Kostenrechnung
  • BÜB
  • Kostentypologien
  • Kostenrechnungssysteme
  • Kostenarten-Kostenstellen-Kostenträgerrechnung
  • Deckungsbeitragsrechnung

Literatur

  • Coenenberg, Adolf G. / Fischer, Thomas M. / Günther, Thomas (2012): Kostenrechnung und Kostenanalyse, 8. überarbeitete Auflage, Schäffer-Poeschel Verlag.
  • Klaus, Olfert (2013): Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft: Kostenrechnung, 7., verbesserte und aktualisierte Auflage, Friedrich Kiehl Verlag GmbH, Ludwigshafen.
  • Thommen, Jean-Paul / Achleitner, Ann-Kristin (2012): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 7. überarbeitete Auflage, Gabler Verlag, Berlin.

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Abschlussprüfung
Englisch 1 (ENG 1)
German / SE
2.00
2.00

Kurzbeschreibung

Festigung und Ausbau der für die persönliche und soziale Interaktion erforderlichen sprachlichen Strukturen sowie Wortschatz aufbauend auf Niveau B1+

Methodik

Seminar

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • in privaten Rollen im internationalen Kontext adäquat zu agieren
  • berufliche Kontakte aufzunehmen und zu pflegen
  • in beruflichen Situationen über Sprachgrenzen hinweg alle vier sprachlichen Fertigkeiten erfolgreich einzusetzen

Lehrinhalte

  • Persönlicher Werdegang
  • Situationen des Alltags
  • Small Talk
  • Diskutieren über Themen allgemeiner Relevanz
  • Überzeugungsarbeit leisten

Vorkenntnisse

Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen Niveau B1+

Literatur

  • Maderdonner, O. / et al (2014): Personal and Social Communication, Skriptum
  • Connolly, P. / Kingsbury, P. et al. (2014): eSNACK, Lernplattform
  • Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung
  • Additional current handouts and audio-visual support

Leistungsbeurteilung

  • aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben
Zeit- und Selbstmanagement (ZSM)
German / SE
2.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Techniken und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements zur effektiven Arbeitsorganisation und systematischen Planung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • unter Anwendung verschiedener Methoden (z. B. ABC-Analyse, ALPEN-Methode) Aktivitäten begründet zu priorisieren, deren zeitlich Ablauf zu planen und einen Zielkatalog (nach SMART) zu definieren.
  • relevante Störfaktoren, persönliche Stressauslöser und Verhaltensmuster zu bezeichnen und entsprechende Strategien, mit diesen umzugehen, zu entwickeln und zu beschreiben.
  • Rollen und Rollenerwartungen zu identifizieren und die sich daraus ergebenden Rollenkonflikte (inter-, und intrapersonelle Konflikte) zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Persönliche Ziele
  • Prinzipien des Zeit- und Selbstmanagements und zugehörige Instrumente z.B.: Aktivitätsliste, Tagesplan
  • Unterbrechungen, Störungen, Zeitdiebe
  • Persönliche Umsetzungsstrategien

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Knoblauch, Jörg/Hüger, Johannes/Mockler, Marcus (2005): Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements, Frankfurt/Main: Campus
  • Nussbaum, Cordula (2007): 300 Tipps für mehr Zeit: Soforthilfe gegen Alltagsstress. Von Perfektionismus bis Energieräuber, München: gu
  • Seiwert, Lothar (2002): Life Leadership (Verlag Gabal)

Leistungsbeurteilung

  • Reflexionspapier (Note)

Anmerkungen

keine

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul 10 Programmieren 2 (MOD10)
German / kMod
3.50
-
Programmieren, Algorithmen und Datenstrukturen II (PAD2)
German / LAB
3.50
3.00
Modul 11 Elektrotechnik 2 (MOD11)
German / kMod
5.00
-
Elektronik (ELK)
German / ILV
2.50
2.00
Elektrotechnik und Elektronik (ETE)
German / LAB
2.50
2.00
Modul 12 Sozial- und Wirtschaftskompetenz 2 (MOD12)
German / kMod
5.00
-
Arbeiten im Team (AIT)
German / SE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden auf kommende Teamarbeiten im Studium bzw. im beruflichen Kontext vor.

Methodik

Einführendes Seminar zum Themenschwerpunkt Arbeiten im Team

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z. B. Tuckman) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten.
  • Teamrollen (z. B. Belbin) zu erklären und mit einfachen Praxisbeispielen zu identifizieren.
  • Feedback in Teamkonflikten konstruktiv einzusetzen.

Lehrinhalte

  • Kennzeichen und Erfolgskriterien von Teamarbeit
  • Teamentwicklung
  • Teamrollen
  • Persönlichkeitsstrukturen im Teamprozess
  • bevorzugte Rollen bzw. persönliche Entwicklungspotentiale
  • Konstruktives Feedback in Konflikten

Literatur

  • Haug, Christoph V. (2009): Erfolgreich im Team. Praxisnahme Anregungen für effizientes Teamcoaching und Projektarbeit, 4.überarbeitete Auflage, München: dtv-Verlag
  • Niermeyer, Rainer (2008): Teams führen, 2.Auflage, Freiburg: Haufe Verlag
  • Van Dick, Rolf van/ West Michael A. (2005): Teamwork, Teamdiagnose, Teamentwicklung, Göttingen: Verlag Hogrefe
  • Werth, Lioba (2004): Psychologie für die Wirtschaft. Grundlagen und Anwendungen [S. 253-309: Arbeit in Gruppen], Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag

Anmerkungen

LV-Immanente Leistungsbeurteilung (Note)

Betriebswirtschaftslehre II (BWL2)
German / SE
2.00
2.00
Englisch II (ENG2)
English / SE
2.00
2.00
Modul 7 Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen 2 (MOD7)
German / kMod
6.00
-
Materialkunde (MAK)
German / ILV
3.00
2.00
Mathematik II (MAT2)
German / ILV
3.00
2.00
Modul 8 Mechanik 2 (MOD8)
German / kMod
5.50
-
Maschinenelemente (MAL)
German / ILV
2.50
2.00
Mechanik II (MEC2)
German / ILV
3.00
2.00
Modul 9 Industrielle Robotik (MOD9)
German / kMod
5.00
-
CAx (CAx)
German / ILV
2.50
2.00
Industrierobotik (IRO)
German / ILV
2.50
2.00

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul 13 Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen 3 (MOD13)
German / kMod
6.50
-
Betriebssysteme und Netzwerke (BES)
German / ILV
2.50
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung in Theorie und Praxis von Betriebssystemen und Netzwerken

Methodik

- Vortrag - HÜ-Beispiele - Studentenprojekt

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ..,
  • die Aufgaben und Funktionen von Betriebssystemen aufzuzählen und zu erklären,
  • die Verantwortlichkeiten der einzelnen Schichten der TCP/IP-Protokoll-Familie zu benennen,
  • die Notwendigkeit für Synchronisation von Prozessen zu erläutern und damit zusammenhängende Fachbegriffe zu charakterisieren,
  • Semaphoren in abstrakten Beispielen sinnvoll einzusetzen,
  • einfache systemnahe, C99- und POSIX-kompatible Programme zu implementieren

Lehrinhalte

  • Grundlagen von Betriebssystemen (Entwicklung, Aufgaben, Struktur etc.)
  • Verwendung der Kommandozeile/Einführung UNIX
  • Prozess-Verwaltung und Scheduling
  • Speicher-Verwaltung
  • Synchronisation
  • Interprozesskommunikation
  • Ethernet, TCP/IP-Familie (inkl. DHCP, DNS) u.U. VPN und NAT

Vorkenntnisse

- Programmiersprache C - Grundlegende Kenntnisse von Computer-Architekturen

Literatur

  • Stevens, W. Richard / Rago, Stephen A. (2013): Advanced Programming in the UNIX environment, third edition, Addison-Wesley - 978-0321637734
  • Elmenreich, Wilfried (2002): Systemnahes Programmieren, UBooks - 978-3939359852
  • Stallings, William (2014): Operating Systems: Internals and Design Principles, 8th edition, Prentice Hall - 978-0133805918
  • Tanenbaum, Andrew S./ Bos, Herbert (2014): Modern Operating Systems, fourth edition, Pearson - 978-0133591620
  • Stevens , W. Richard (): UNIX Network Programming Volume 1, third edition: The Sockets Networking API, Addison-Wesley - 9780321637734

Leistungsbeurteilung

  • Wöchentl. Kreuzerlübung/Stundenwiederholung
  • Abschlussprüfung
  • Gruppenprojekt
Erstellen technischer Arbeiten (ETA)
German / SE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden, nach welchen Regeln eine wissenschaftliche Arbeit zu verfassen ist.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • entsprechend der IMRAD-Struktur selbstständig eine wissenschaftliche Arbeit zu verfassen.
  • in wissenschaftlichen Quellen (Journalen, Lehrbüchern, Tagungsbändern, Datenbanken, Bibliotheken) zielgerichtet und nachvollziehbar zu recherchieren, relevante Ergebnisse zusammenfassen und anerkannte Formalkriterien wie IEEE, Harvard und DIN bei der Verwendung dieser fremden Quellen korrekt durchgängig und einheitlich anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit - Strukturierter Aufbau einer Arbeit - Verfassen von Berichten, wissenschaftlichen Arbeiten - Laborprotokolle
  • Zitierungen
  • Erstellen eines wissenschaftlichen Artikels
  • Erstellen eines Posters

Literatur

  • S. Teschl, K.M. Göschka, G. Essl, Leitfaden zur Verfassung einer Bachelorarbeit oder Masterarbeit, 2016
  • Institut für Mechatronics, Änderungen zum Leitfaden, 2016
  • S. Teschl, K.M. Göschka, G. Essl, Guidelines for Writing a Bachelor’s paper or Master’s Thesis, 2016
  • Tim Skern, Writing Scientific English: A Workbook, UTB, Stuttgart, 2009

Leistungsbeurteilung

  • Klausur über den Theoriestoff (30%), Artikel (60%), Poster (10%)
Mathematik 3 (MAT3)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführende Lehrveranstaltung zur Vermittlung der mathematischen Grundlagen für Mechatronik und Robotik mit den Schwerpunkten Fourierreihen, Fouriertransformation, Laplacetransformation, mehrdimensionale Analysis und Differentialgleichungen.

Methodik

- Darstellung der theoretischen Grundlagen- Anleitung zum selbständigen Lösen von Beispielen- Selbstständiges Lösen von Beispielen in Einzel- oder Gruppenarbeit

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Fourierreihendarstellung periodischer Funktionen zu bestimmen;
  • die Fouriertransformation und Laplacetransformation von Funktionen zu berechnen;
  • gewöhnliche Differentialgleichungen erster Ordnung zu klassifizieren und mit einem passenden Verfahren (z.B. Trennung der Variablen) analytisch zu lösen sowie gewöhnliche lineare Differentialgleichungen zweiter Ordnung analytisch zu lösen, insbesondere mit Hilfe der Laplacetransformation;
  • den Gradienten und die Hesse-Matrix von Skalarfeldern, sowie die Divergenz und die Rotation von Vektorfeldern zu berechnen und lokale Extremwerte von Skalarfeldern zu bestimmen;
  • mehrdimensionale Integrale, sowie Kurven- und Flächenintegrale auszuwerten und die Integralsätze von Gauss und Stokes anzuwenden;
  • elliptische, parabolische und hyperbolische lineare partielle Differentialgleichungen zweiter Ordnung zu unterscheiden.

Lehrinhalte

  • Fourierreihen, Fouriertransformation, Laplacetransformation
  • Mehrdimensionale Analysis (Vektoranalysis, mehrdimensionale Integration, Integralsätze)
  • Gewöhnliche Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung
  • Partielle Differentialgleichungen zweiter Ordnung

Vorkenntnisse

Mathematik 1 und 2

Literatur

  • Mitschrift der Vorlesung / lecture notes
  • Ch. Lang, N. Pucker (2005): Mathematische Methoden in der Physik, 2. Auflage, Spektrum
  • P. Stingl (2009): Mathematik für Fachhochschulen, 8. Auflage, Hanser

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Semesterprüfung am Ende des Semesters
Modul 14 Mechatronische Systeme 1 (MOD14)
German / kMod
9.00
-
Mechanik 3 (MECH3)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die Dynamik

Methodik

- Vortrag der Grundlagen der Mechanik und deren Anwendung anhand von ausgewählten Beispielen- Selbständiges Lösen von Übungsaufgaben durch die Studierenden- Diskussion der Lösungswege

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Impulssatz und Drallsatz zur Bestimmung von Kräften und Momenten anzuwenden
  • Stoßmodelle zur Berechnung von Stoßkräften zu verwenden
  • Schwingungen einfacher Feder-Masse-Dämpfer-Systems zu berechnen
  • Bewegungsgleichungen mittels Arbeits- und Leistungssatz aufzustellen

Lehrinhalte

  • Dynamik:
  • Newtonsches Grundgesetz
  • Impulssatz
  • Drehimpuls
  • Drallsatz
  • Eulersche Kreiselgleichungen
  • Arbeit
  • Energie
  • Schwingungen

Vorkenntnisse

Mechanik:- Grundlagen der StatikMathematisches Grundlagenwissen:- Vektoralgebra- Lineare Gleichungen- Trigonometrie (Winkelfunktionen)- Grundlagen der Differentialrechnung (Ableitungen und Integrationsregeln elementarer Funktionen, Kurvendiskussion)- Einfache (lineare) Differnetialgleichungen

Literatur

  • Vorlesungsfolien und Übungsaufgaben in elektronischer Form
  • Russell C. Hibbeler: Technische Mechanik 3 - Dynamik. Pearson Studium, 2006. ISBN: 3-8273-7135-X (Siehe auch: http://www.pearson-studium.de/382737135X.html)

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung (100%)
Mechatronics Lab1 (MELAB1)
German / LAB
3.50
3.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Laborübung lernen die Studierenden, unterschiedliche Aufgabenstellungen im Team selbstständig zu lösen und abzuwickeln. Dies erfolgt im Rahmen einzelner Laborübungen, die inhaltlich ausgewählte Stoffgebiete des 2. und 3. Semesters abdecken.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • im Team eine vorgegebene mechatronische Aufgabenstellung zu analysieren und einen Lösungsweg zu entwerfen.
  • den Lösungsweg als Team umzusetzen und mit den vorgegebenen Ressourcen innerhalb eines fixen Zeitrahmes erfolgreich umzusetzen.
  • den Lösungsweg und die erzielten Ergebnisse in einem Laborprotokoll zu dokumentieren, zu interpretieren und zu diskutieren.
  • die mechatronischen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Teildisziplinen zu analysieren und zu diskutieren.
  • alternative Lösungswege zu erkennen und die daraus resultierenden Lösungsvarianten zu analysieren und zu diskutieren.

Lehrinhalte

  • Grundlagen Fertigungstechnik
  • Elektronische Schaltungstechnik
  • Elektrische Verbindungstechnik
  • Sensorik
  • Elektroaktuatoren

Vorkenntnisse

- Grundlagen der Robotik, Industrielle Robotik- Steuerungstechnik, Aktorik- Elektrotechnik und Elektronik- Programmieren, Algorithmen und Datenstrukturen I&II- Sensorik und Messtechnik

Literatur

  • Abhängig von den Laborübungen, ist in den Durchführungsanleitungen angegeben

Leistungsbeurteilung

  • Mitarbeit
  • Protokoll
Simulationstechnik in der Produktion (SIMP)
German / ILV
2.50
2.00

Kurzbeschreibung

Prinzipien und Methoden der Simulationstechnik unter Zuhilfenahme von Simulationssoftware.

Methodik

- Vorlesungen- Übungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • von Simulation der Produktionssystemen, Vor- und Nachteile, die Besonderheiten, Einsatzbereiche und -grenzen zu erläutern.
  • die mechanische Komponenten einer Roboterzelle für die Herstellung von Autoteilen zu entwerfen.
  • die Abläufe innerhalb einer Roboterzelle zu simulieren und zu optimieren (z.B. Taktzeitoptimierung, Energieeffizienzoptimierung).
  • unter Einsatz von Simulationsprogrammen die mögliche Simulationsszenarien zu erstellen und die Ergebnisse zu präsentieren.

Lehrinhalte

  • Ausgewählte Anwendungsbeispiele, Einsatzbereiche und –grenzen, Vor- und Nachteile von Simulationssystemen in der Produktion von Autoteilen.
  • Anforderungsliste (Pflichtenheft), Konstruktionsmethodik, Kreativitätstechniken, Morphologische Kasten, Variantenerstellung, technische und wirtschaftliche Bewertung von Roboterzellen.
  • Entwerfen, Modellierung und Simulation von mechanischen Komponenten von Produktionssystemen unter Zuhilfenahme von Simulationssoftware. (z.B. RobotStudio).
  • Erstellung und Optimierung von Simulationsszenarien.
  • Evaluierung, Darstellung und Interpretation von Simulationsergebnissen.

Vorkenntnisse

- EDV Grundkenntnisse- Grundlagen der Roboterprogrammierung

Literatur

  • ABB AG, 2015, Bedienungseinleitung, RobotStudio 6, Robotics Products, SE-721 68 Västerås.
  • ABB AG, 2015, Bedienungseinleitung, Einführung in RAPID 6, Robotics Products, SE-721 68 Västerås.
  • ABB AG, 015, Bedienungseinleitung, IRC5 mit FlexPendant 6, Robotics Products, SE-721 68 Västerås.
  • Epson RC+ 5.0, 2004, User's Guide- Project Management and Development.

Leistungsbeurteilung

  • Mitarbeit
  • Projektarbeit
Modul 15 Automatisierungstechnik 1 (MOD15)
German / kMod
9.00
-
Aktorik (AK)
German / ILV
3.50
3.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen der Aktorik mit elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Mitteln.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung mit Übungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Prozessanalysen durchzuführen.
  • Automatisierungskonzepte zu entwerfen und zu analysieren.
  • Automatisierungskonzepte praktisch umzusetzen.
  • ein elektrisches Antriebsysteme für eine gegebene Anwendung zu dimensionieren und zu evaluieren.
  • unterschiedliche elektrische Antriebskonzepte gegenüber zu stellen und zu vergleichen.

Lehrinhalte

  • Anwendung der Robotik in der Automatisierungstechnik
  • Anwendung der Sensorik in der Automatisierungstechnik
  • Umsetzung von Pneumatik- und Elektropneumatik in Projekten
  • Steuerungstechnik in der Automatisierungstechnik

Vorkenntnisse

- Mathematische Grundbegriffe- Strömungslehre- Mechanik

Literatur

  • Hess, S., Malisa, V., 2009.Robotik - Montage - Handhabung, Fachbuchverlag Leipzig: Carl Hanser Verlag
  • Langmann, R., 2004.Taschenbuch der Automatisierungstechnik, München: Carl Hanser Verlag
  • Schmid, Dietmar 2015. Automatisierungstechnik: Grundlagen, Komponenten und Systeme. 11. Aufl. Haan-Gruiten: Verl. Europa-Lehrmittel Nourney, Vollmer. (Bibliothek des technischen Wissens).

Leistungsbeurteilung

  • aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben
  • Abschlussprüfung
Sensorik und Messtechnik (SENS)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten der Messtechnik und Sensorik vermitteln.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung mit Vorlesungs- und Übungsblöcken.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe der elektrischen und physikalischen Messtechnik zu definieren und zu erklären.
  • eine D/A- und eine A/D-Konversionskennlinie für eine gegebene Problemstellung zu zeichnen.
  • eine OPV-basierte elektronische Messverstärkerschaltung zur Signalanpassung eines Sensorausgangssignals zu entwerfen und zu dimensionieren.
  • eine passende Brückenschaltung für die Messung mit physikalischen Sensoren (z.B. Kraftsensoren) zu entwerfen und zu dimensionieren.
  • für eine gegebene Automatisierungsaufgabe die Vor- und Nachteile des Einsatzes eines Sensorsystems zu diskutieren und zu bewerten und ein dafür passendes System auszuwählen.
  • für eine gegebene Prüfaufgabe die Vor- und Nachteile des Einsatzes von bildgebenden Sensorsystemen zu diskutieren und zu bewerten und ein dafür passendes System auszuwählen.

Lehrinhalte

  • Messtechnische Grundlagen
  • Sensorkonzepte (elektrisch, physikalisch)
  • Einsatzbeispiele

Vorkenntnisse

Mathematik, Elektrotechnik

Literatur

  • P. Azad, T. Gockel, R. Dillmann, Computer Vision - Das Praxisbuch, Elektor-Verlag, 2007
  • S. Hesse, V. Malisa (Hrsg.), Taschenbuch Robotik -- Montage -- Handhabung, Hanser Verlag, 2010
  • S. Hesse, G. Schnell, Sensoren für die Fabrikautomation, Funktion - Ausführung - Anwendung, Vieweg+Teubner, 4. Auflage, 2009
  • R. Patzelt, H. Fürst (Hrsg.), Elektrische Messtechnik, Springer Verlag Wien New York, 1993
  • U. Tietze, Ch. Schenk, Halbleiter-Schaltungstechnik, Springer Verlag Berlin Heidelberg New York, 11. Auflage, 1999

Leistungsbeurteilung

  • Antestate
  • Klausuren
Steuerungstechnik und Feldbusse (STUF)
German / ILV
2.50
2.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen speicherprogrammierbarer Steuerungen (SPS). Grundlagen Feldbusse.

Methodik

- Fernlehre- Vorlesung- Übung-Projekt

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • für Steuerungstechnik relevante Normen bei der Basisprojektierung von Steuerungen anzuwenden
  • den Aufbau von unterschiedliche Typen von Steuerungen zu erklären bzw. die Unterschiede bei der Auswahl zu berücksichtigen
  • sicherheitstechnische Aspekte (Personen- , Anlagenschutz) bei der Planung steuerungstechnischer Anlagen berücksichtigen
  • grundlegende Problemstellungen der Steuerungstechnik und Feldbusse in ein SPS Programm umzusetzen (KV Diagramm , Zustandübergangsdiagramm)
  • eine praktische SPS Programmierung mit Siemens SIMATIC durchzuführen (Programmierung mit TIA Portal)
  • die Grundlagen von verschiedener Feldbusse zu erklären und die Unterschiede bei der Auswahl zu berücksichtigen
  • praktische Auslegung und Konfiguration einer Feldbus Communication durchzuführen

Lehrinhalte

  • Programmierung gemäß IEC 61131.3
  • Sicherheitstechnische Aspekte
  • Grundlegende Problemlösungen in der Steuerungstechnik
  • Den Aufbau und die Funktion einer SPS
  • SPS Programmierung
  • Programmierung mit Siemens TIA Portal
  • Grundlagen der Bussysteme in der Automatisierungstechnik

Vorkenntnisse

BMR 1: Digitale Automaten (Zahlensysteme und Codes, Gesetze der Schaltalgebra)

Literatur

  • Schmid Dietmar, Steuern und Regeln für Maschinenbau und Mechatronik, Europa Lehrmittel
  • Wellenreuther, Zastrow, Atomatisieren mit SPS - Theorie und Praxis, Springer Vieweg
  • Schnell, Gerhard & Wiedemann, Bernhard 2008. Bussysteme in der Automatisierungs- und Prozesstechnik: Grundlagen, Systeme und Trends der industriellen Kommunikation. 7., durchges. u. verb. Aufl. Wiesbaden: Vieweg, F. (Vieweg Praxiswissen).
  • Schmid, Dietmar 2015. Automatisierungstechnik: Grundlagen, Komponenten und Systeme. 11. Aufl. Haan-Gruiten: Verl. Europa-Lehrmittel Nourney, Vollmer. (Bibliothek des technischen Wissens).

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Prüfung
  • Benotung der Übungen
  • Benotung des Projects
Modul 16 Sozial- und Wirtschaftskompetenz 3 (MOD16)
German / kMod
5.50
-
Englisch 3 (ENG3)
German / SE
2.00
2.00

Kurzbeschreibung

Auseinandersetzung mit globalen wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft; Praktikum- bzw. Stellenbewerbung – Vermittlung der erforderlichen Begriffe und Konzepte sowie der notwendigen sprachlichen Strukturen aufbauend auf Niveau B2

Methodik

Seminar

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Zusammenhänge zwischen ökonomischen Theorien und der Realpolitik zu erkennen
  • die Auswirkungen der Globalisierung auf Gesellschaft und Umwelt zu analysieren
  • die Techniken für eine erfolgreiche Stellenbewerbung anzuwenden

Lehrinhalte

  • Ökonomische Begriffe und Theorien
  • Hauptakteure und Verlierer der Globalisierung
  • Entwicklung relevanter Technologien
  • Lebenslauf, Motivationsschreiben, Bewerbungsgespräch

Vorkenntnisse

Erfolgreicher Abschluss der Lehrveranstaltung des Vorsemesters

Literatur

  • Maderdonner, O. / et al (2014): Economy, Technology and Society, Skriptum
  • Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung
  • Additional current handouts and audio-visual support

Leistungsbeurteilung

  • aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben
Projektmanagement (PJM)
German / SE
2.50
2.00

Kurzbeschreibung

Die StudentInnen lernen alle Projektphasen kennen. Sie definieren die Struktur eines Projektes, beurteilen die Risiken, schätzen den Aufwand, planen die benötigte Zeit, die Ressourcen und die Kosten mit Hilfe verschiedener Projekt Management Werkzeuge. Die erlernten Methoden werden auf ein praktisches Projekt angewandt.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • selbständig Projektaufgaben zu analysieren und zu strukturieren
  • Termine, Ressourcen und Kosten eines Projektes zu planen
  • grundlegende Steuerungs- und Führungsmechanismen in Projekten anzuwenden

Lehrinhalte

  • Der Projektbegriff
  • Wie entstehen Projekte: die Projektphasen
  • Stakeholder, ihre Einstellung zum Projekt, ihr Einfluss und ihre Erwartungen und Befürchtungen
  • Was muss ein Projektauftrag enthalten?
  • Was sind SMARTe Ziele?
  • Projektorganisationsformen und Ihre Eignung für unterschiedliche Projekte
  • Rollen in Projekten
  • Strukturierung von Projekten
  • Risikomanagement: Identifikation, Beurteilung von Risiken sowie Definition geeigneter Maßnahmen zur Risikoprävention
  • Schätzmethoden für den Arbeitsaufwand in Projekten
  • Abhängigkeiten in Projekten und Zeitplanung mittels GANTT Diagramm
  • Ressourcenplanung und Ressourcenausgleich
  • Berechnung der Projektkosten
  • Umgang mit Änderungen im Projekt
  • Projektcontrolling und Eignung der dafür verwendeten Werkzeuge
  • Formen des Projektberichtswesens
  • Phasenbezogene Führung von Projektteams
  • Arbeiten zum Projektabschluss

Vorkenntnisse

Betriebswirtschaftliches Grundverständnis

Literatur

  • GAREIS, Roland (2006): Happy Projects! 3. Auflage, Wien: Manz
  • PATZAK, Gerold / RATTAY, Günter (2014): Projektmanagement. Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios und projektorientierten Unternehmen, 6. Auflage, Wien: Linde
  • ZUGSCHWERT, Axel (2016): Skriptum Projekt Management - Grundlagen, 12. Ausgabe

Leistungsbeurteilung

  • 75% Abschlussprüfung
  • 25% Projekthandbuch
Präsentation und Bewerbung (PRAES)
German / SE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden darauf vor, Sachverhalte in einer zielgruppenadäquaten Form zu präsentieren und eine schriftliche Bewerbung stellenspezifisch zu verfassen.

Methodik

Impulsvortrag, Einzel- und Gruppenarbeit, Präsentationen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einen gegebenen Sachverhalt in freier Rede strukturiert vorzutragen (gegebenenfalls mit Stichwortzettel).
  • einen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben zu erstellen.

Lehrinhalte

  • Aufbereitung, Strukturierung und Reduktion von Informationen
  • Ziele und Aufbau einer Präsentation
  • Medien und Medieneinsatz
  • Strukturhilfen
  • Körpersprache, Sprache und Stimme
  • Bewerbungsmappe (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, ...)

Literatur

  • Hartmann, Martin/Funk, Rüdiger/Nietmann, Horst (2012): Präsentieren, 9. Auflage, Verlag Beltz, Weinheim
  • Hesse, Jürgen/Schrader, Hans Christian (2006): Das perfekte Vorstellungsgespräch, Eichhorn Verlag, Frankfurt am Main
  • Hierhold, Emil (2005): Sicher präsentieren, wirksamer vortragen, 7. Auflage, Redline Wirtschaft, Ueberreuter, Heidelberg
  • Lehner, Martin (2013): Viel Stoff - wenig Zeit; 4. Auflage, Haupt Verlag, Bern, Stuttgart
  • Püttjer, Christian/Schnierda, Uwe (2009): Souverän im Vorstellungsgespräch, Campus Verlag, Frankfurt/New York
  • Schilling, G. (2006): Angewandte Rhetorik und Präsentationstechnik, Berlin: Schilling
  • Will, Hermann (2006): Mini-Handbuch Vortrag und Präsentation, Verlag Beltz, Weinheim

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteillung (Note)

Anmerkungen

keine

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul 17 Maschinenbau (MOD17)
German / kMod
6.00
-
Mechanik IV (MEC4)
German / ILV
3.00
2.00
Produktionstechnik (PROD)
German / ILV
3.00
2.00
Modul 18 Mechatronische Systeme 2 (MOD18)
German / kMod
10.00
-
Auslegung von Roboter (AURO)
German / ILV
2.50
2.00
Mechatronics Lab II (MLAB2)
German / LAB
5.00
4.00
Photonik (PHO)
German / ILV
2.50
2.00
Modul 19 Automatisierungstechnik 2 (MOD19)
German / kMod
5.00
-
Prozessautomatisierung mit SPS (PRA)
German / ILV
2.50
2.00
Regelungstechnik (RE)
German / ILV
2.50
2.00
Modul 20 Signalverarbeitung (MOD20)
German / kMod
5.00
-
Embedded Systems and Realtime (EMB)
German / ILV
2.50
2.00
Signal und Bildverarbeitung (SIUBI)
German / ILV
2.50
2.00

Kurzbeschreibung

In dieser Lehrveranstaltung werden alle Voraussetzungen für den Einsatz von bildgebenden Sensoren in der Produktion bearbeitet. Besonderes Augenmerk wird auf die Entwicklung eigener Programme zu Bildbearbeitung und zur Objekterkennung gelegt.

Methodik

- Vorlesung und praktische Übungen- Selbständige Erarbeitung von Teilaspekten im Gruppenpuzzle

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Begriffe der Signal- und Bildverarbeitung zu benennen
  • Bilder und Videos in MATLAB zu bearbeiten
  • mathematische Operationen auf Bilder anzuwenden
  • geeignete Systeme und Algorithmen der industriellen Bildverarbeitung für konkrete Anwendungen auszuwählen

Lehrinhalte

  • analoge und digitale Signale
  • digitale Filterung
  • Fouriertransformation
  • Kameratechnik
  • Beleuchtungstechnik
  • Bildoperatoren
  • morphologische Operationen
  • Segmentierung
  • Objekterkennung
  • Datenkompression

Vorkenntnisse

MATLAB Programmierung

Literatur

  • Burger, Wilhelm / Burge, Mark J. (2005): Digitale Bildverarbeitung, Springer
  • Gonzales, Rafael, C./ Woods, Richard E. / Eddins, Steven L. (2009): Digital Image processing using Matlab, Prentice Hall
  • Jähne, Bernd (2012): Digitale Bildverarbeitung, Springer
  • Sonka, Milan / Hlavac, Vaclav / Boyle, Roger (2008): Image processing, Analysis, and Machine Vision, Thomson

Leistungsbeurteilung

  • Beurteilung der Übungen
  • Schriftliche Endprüfung
Modul 21 Sozial- und Wirtschaftskompetenz 4 (MOD21)
German / kMod
4.00
-
Englisch IV (ENG4)
English / SE
2.00
2.00
Kommunikation und Konfliktmanagement (KOKM)
German / SE
1.00
1.00
Marketing und Vertrieb (MUV)
German / SE
1.00
1.00

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul 22 Berufspraktikum (MOD22)
German / iMod
21.00
-
Berufspraktikum (BORP)
German / BE
21.00
37.50

Kurzbeschreibung

Umsetzung des Erlernten in die Praxis im Rahmen eines Pflichtpraktikums bei einer Firma.

Methodik

Praktikum

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • selbstständig eine vorgegebene technische Aufgabenstellung zu analysieren, eine Lösung zu erarbeiten und diese umzusetzen.

Lehrinhalte

  • Umsetzung des Erlernten in die Praxis.

Vorkenntnisse

- Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen- Elektrotechnik- Informatik- Automatisierungstechnik- Industrierobotik- Management

Literatur

  • Abhängig vom Projekt

Leistungsbeurteilung

  • Beurteilung durch Firmen- und FH-BetreuerIn.

Anmerkungen

Parallel zum Berufspraktikum wird die erste Bachelorarbeit geschrieben.

Modul 23 Seminar zum Berufspraktikum (MOD23)
German / kMod
9.00
-
Proseminar zum Berufspraktikum mit 1. Bachelorarbeit (PS)
German / SE
8.00
2.00

Kurzbeschreibung

Das Proseminar wird parallel zum Berufspraktikum abgehalten und erfolgt in Form von regelmäßigen Berichten über den Projektfortschritt (Bachelorarbeit) an den Betreuer. Nach Beendigung des Berufspraktikums wird die Arbeit präsentiert und einem Publikum erörtert.

Methodik

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • entsprechend der IMRAD-Struktur und unter Benutzung der Harvard-Notation selbstständig eine Bachelorarbeit zu einem Projektthema zu verfassen.
  • die Ergebnisse ihres Pflichtpraktikums prägnant, detailliert und verständlich als Bachelorarbeit darzustellen.

Lehrinhalte

  • Parallel zum Berufspraktikum
  • Regelmäßige Berichterstattung über den Projektfortschritt (Bachelorarbeit)
  • Präsentation der Bachelorarbeit
  • Reflexion des Berufspraktikums

Vorkenntnisse

Basiert auf allen bereits absolvierten Modulen.

Literatur

  • S. Teschl, K.M. Göschka, G. Essl, Leitfaden zur Verfassung einer Bachelorarbeit oder Master Thesis, 2014
  • Institut für Mechatronics, Änderungen zum Leitfaden, August 2014
  • S. Teschl, K.M. Göschka, G. Essl, Guidelines for Writing a Bachelor’s paper or Master’s Thesis, 2014
  • Tim Skern, Writing Scientific English: A Workbook, UTB, Stuttgart, 2009

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanenter Prüfungscharakter
Verfassen technischer Artikel (TAR)
German / SE
1.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden, wie ein technischer Artikel zu verfassen ist.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • entsprechend der IMRAD-Struktur und unter Benutzung der Harvard-Notation selbstständig einen technischen Artikel zu einem Projektthema zu verfassen.
  • die Ergebnisse ihres Pflichtpraktikums kurz, prägnant und verständlich als technischen Artikel darzustellen.

Lehrinhalte

  • Strukturierter Aufbau eines technischen Artikels
  • Verfassen eines Artikels über ein Projekt
  • Feedbackrunden zum Artikel

Vorkenntnisse

Erstellen technischer Arbeiten (BMR3)

Literatur

  • S. Teschl, K.M. Göschka, G. Essl, Leitfaden zur Verfassung einer Bachelorarbeit oder Master Thesis, 2014
  • Institut für Mechatronics, Änderungen zum Leitfaden, August 2014
  • S. Teschl, K.M. Göschka, G. Essl, Guidelines for Writing a Bachelor’s paper or Master’s Thesis, 2014
  • Tim Skern, Writing Scientific English: A Workbook, UTB, Stuttgart, 2009

Leistungsbeurteilung

  • Beurteilung des Arbeitsberichtes (Rohfassung 20%, Endfassung 80%)

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul 24 Systemintegration (MOD24)
German / kMod
8.00
-
Bachelorarbeitsreflexion (BAR)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Ausgewählte Problemstellungen der Mechatronik und dazu passende mechatronische Beispiele werden präsentiert und diskutiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Ziele, den Lösungsweg und die Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit kurz, prägnant und verständlich als technischen Präsentation einem Fachpublikum darzustellen
  • die Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit mit dem Fachpublikum zu diskutieren.
  • aus der Diskussion mit den Zuhörern neue Anregungen für fortführenden Arbeiten zu gewinnen

Lehrinhalte

  • Ausgewählte Kapitel der Mechatronik und dazu passende mechatronische Beispiele
  • Präsentation und Diskussion des Status der einzelnen Bachelorarbeiten

Vorkenntnisse

Lehrveranstaltungen aus BMR1-BMR5 und Literatur

Literatur

  • Abhängig vom Thema der Arbeit

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Präsentationen
Entwurf mechatronischer Systeme (EMS)
German / ILV
2.50
1.00
Handhabungs- und Montagetechnik (HUM)
German / ILV
2.50
2.00
Philosophie der Technik (PDT)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung gibt eine Einführung in das Thema Technikphilosophie.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • - sich kritisch mit der Bedeutung der Technik für die Entwicklung von Gesellschaft und Welt, auch im historischen Kontext, auseinander zu setzen

Lehrinhalte

  • philosophische Untersuchung der Bedeutung der Technik
  • Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Welt und Technik zueinander

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Friedrich Rapp: Die Dynamik der modernen Welt. Eine Einführung in die Technikphilosophie. Junius, Hamburg 1994
  • Andreas Luckner: Heidegger und das Denken der Technik. Transcript, Bielefeld 2008
  • Erich Hörl (Hrsg.): Die technologische Bedingung. Beiträge zur Beschreibung der technischen Welt. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2011

Leistungsbeurteilung

  • Anwesenheitspflicht und schriftliche Prüfung
Modul 25 Mechatronische Systeme 3 (MOD25)
German / iMod
10.00
-
Mechatronische Systeme mit 2. Bachelorarbeit (MES)
German / BE
10.00
12.00
Modul 26 Advanced Mechatronics (MOD26)
German / kMod
7.00
-
Angewandte Mechatronik (AME)
German / ILV
2.50
2.00
Energiespeicher (ESP)
German / VO
2.00
2.00
Mobile- und Serviverobotik (MOR)
German / ILV
2.50
2.00
Modul 27 Sozial- und Wirtschaftskomptenz 5 (MOD27)
German / kMod
5.00
-
Arbeitsrecht (ABR)
German / VO
1.50
1.00
Englisch V (ENG)
English / SE
2.00
2.00
Qualitätsmanagement (QM)
German / VO
1.50
1.00