Smart Homes und assistive Technologien: Lehrveranstaltungen und Informationen zum Studium

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebbühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 20,20 ÖH-Beitrag
  • Anwesenheitszeiten im Studium: Montag bis Freitag tagsüber
  • Berufspraktikum im 5. Semester
  • eine Bachelor-Arbeit
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Lehrveranstaltungen

Unten finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs.

Stand: Wintersemester 2020

Für Quereinsteiger ins 3. Semester gilt auch im Wintersemester 2020 noch der Studienplan mit Stand 2019/20 (PDF)

 

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Communication 1 (COMM1)
German / kMod
5.00
-
Kompetenz und Kooperation (KOKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung fokussiert die eigenverantwortlichen Lernprozesse der Studierenden und vermittelt entsprechende Lernstrategien sowie Techniken und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements. Sie dient den Studierenden zum Kennenlernen der Gruppenkolleglnnen und bereitet diese auf eigene Teamarbeiten vor, indem sie ausgewählte Teamkonzepte fallbezogen anwenden und reflektieren.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z.B. Tuckman) und Teamrollen (z.B. Belbin) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten
  • sich Lerninhalte auf vielfältige Weise anzueignen (Repertoire) und sie gut abrufbar aufzubereiten (z.B. Strukturen, Visualisierungen usw.); dabei berücksichtigen sie die Funktionsweise des Gedächnisses
  • unter Anwendung verschiedener Methoden (z.B. ABC-Analyse, Pomodoro-Technik) Aktivitäten begründet zu priorisieren und deren zeitlichen Ablauf zu planen;
  • persönliche Verhaltensmuster zu bezeichnen und Möglichkeiten zur Musterunterbrechung zu entwickeln und zu beschreiben

Lehrinhalte

  • Teamarbeit: Aufgaben, Rollen, Entwicklung
  • Lernen, Lernmodelle und Lerntechniken
  • Selbst- und Zeitmanagement
Technical English (ENG1)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In the Technical English course, students will expand their language toolkit to allow them to effectively record and apply technical vocabulary and terminology in the context of future engineering topics such as automization, digitalization, machines and materials and 3D Printing. Moreover, students will advance their technical verbal and written skills by creating technical object and technical process descriptions specifically for technical professional audiences and engineering purposes.

Methodik

small and medium tasks and activities; open class inputs and discussion; • individual task completion settings; peer review and discussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • record and employ technical vocabulary
  • create and understand technical process instructions
  • identify and produce technical text types according to their intended audience and communication purpose (for example a technical article and a process description)

Lehrinhalte

  • Future Trends in Technology (automization, digitalization, machines and materials, 3D printing, AI, and the internet of things.)
  • Visualizing technical descriptions
  • Describing technical visualizations
  • Technical object descriptions
  • Technical process descriptions
  • Technical English talk

Vorkenntnisse

B2 level English

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.
  • Oshima, A., Hogue, A. (2006). Writing Academic English, 4th Edition. Pearson Longman.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Technical Process Description Group Task
  • 30% Technical Process Description Language Task
  • 40% in-class writing (20% writing / 20% applied knowledge)
Digitale Systeme und Computerarchitektur (DSCA)
German / kMod
5.00
-
Digitale Systeme und Computerarchitektur (DSCA)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • kombinatorische Logikfunktionen zu spezifizieren, darzustellen, zu analysieren, mit elementaren Logikfunktionen zu synthetisieren und mit Standardverfahren zu optimieren
  • elementare Integer-Arithmetiksysteme zu entwerfen und anzuwenden.
  • sequenzielle Logiksysteme zu spezifizieren.
  • und das Modell der synchronen finiten Zustandsautomaten anzuwenden.
  • den grundlegenden Aufbau moderner Computer (Von-Neumann-Architektur, Havard-Architektur) zu erklären
  • die Hardware- sowie die Befehlssatzarchitektur von elementaren CPUs zu deuten
  • eine Befehlssatzarchitektur am Beispiel einer aktuellen ISA (z.B. RISC-V) hinsichtlich den Anforderungen einer imperativen Hochsprache (z.B. C) zu analysieren und zu bewerten.

Lehrinhalte

  • Boolsche Algebra samt elementarer Logikfunktionen und Logikgesetze
  • Darstellung, Beschreibung, Analyse, Synthese und Optimierung von kombinatorischen Logikfunktionen
  • Zahlensysteme (Binär, Oktal, Hexadezimal) und Integer Arithmetik (Zahlendarstellung, Ergebnisbewertung mit Flags, Fehlerbehandlung, Bereichserweiterung, Addieren und Subtrahieren)
  • Kombinatorische Additions- und Subtraktionssysteme, Flag-Logik
  • Beschreibung sequentieller Logiksysteme bzw. getakteter Systeme (D-Flip-Flop, Register, Zähler, Schieberegister …)
  • Finite Automaten
  • Prozessorarchitekturen (Von-Neumann/Havard Architektur), insbesondere für Ressourcen-beschränkte Plattformen und eingebettete Computersysteme
  • CPU Instruction Set Architecture, Instruction Pipelining, Cache
  • Übungen zum Entwurf einfacher Befehlsverarbeitungs-Sequenzen bzw. Programme (bspw. Parameterübergabe über den Stack, bedingte Verzweigungen, Schleifen, globale/lokale Variable, Adressierungsarten …)
Elektrotechnik (ET)
German / iMod
5.00
-
Elektrotechnik (ET)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Widerstands-Netzwerke zu berechnen und zu simulieren
  • Berechnungsmodelle von Wechselstromkreisen (z.B. RC, RL, RCL Grundschaltungen) in der Energieversorgung anzuwenden
  • Schaltpläne zu interpretieren und anzufertigen
  • grundlegende Bauteile der Elektronik zu charakterisieren und auszuwählen

Lehrinhalte

  • Gleichspannung, Gleichstrom
  • Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze
  • Gleich- und Wechselspannungsquellen
  • Komplexe Wechselstromrechnung
  • Transformator
  • Begriffe Leistung, Stromverbrauch
Elektrotechnik Labor (ETLAB)
German / kMod
5.00
-
Installationstechnik (INSTA)
German / LAB
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • grundlegende elektronische Hausinstallationen zu erklären und unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen praktisch umzusetzen
  • Installationspläne zu lesen und zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Hausinstallationstechnik (Serien, Kreuz, Wechsel, Stromstoß Schaltungen)
  • Schutzeinrichtungen (Blitz-, Leitungs-, Personen, Geräteschutz)
  • Einschlägige Normen im Bereich der elektrischen Hausinstallation
  • Lesen von Zeichnungen und Plänen (EPlan)
  • Installationsgrundlagen Bus-basierter Systeme (KNX)
SPS Programmierung (SPS)
German / LAB
2.00
1.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) für steuerungstechnische Anwendungen einzusetzen
  • Sensoren und Aktoren an eine SPS anzubinden
  • elementare steuerungstechnische Aufgabenstellungen zu analysieren und für eine SPS-basierte Implementierung zu spezifizieren sowie zu implementieren

Lehrinhalte

  • (Digitale Systeme) Wiederholung; primär Spezifikation sequentieller (Logik-) Systeme und des Automaten-Modells.
  • Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)
  • Sensorik und Aktuatorik
  • SPS-gerechte Spezifikation von steuerungstechnischen Aufgaben
  • Implementierung von (elementaren) steuerungstechnischen Aufgaben mit- hilfe von SPSen
Hardwarenahe Softwareentwicklung 1 (HWSE)
German / iMod
5.00
-
Hardwarenahe Softwareentwicklung 1 (HWSE1)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Erlernen des Programmierens mit der Sprache C anhand von hardwarenahen Aufgabenstellungen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Programmieraufgaben in einfachere Detailprobleme zu strukturieren, diese abstrakt zu beschreiben und Algorithmen dafür zu erstellen
  • Programme für Mikrocontroller-gesteuerte elektronische Geräte (unter beschränkten Ressourcen) sowie Standard I/O Programme in C basierend auf der ANSI-C Bibliothek modular zu programmieren
  • Programme zu übersetzen, Synthaxfehler zu interpretieren und zu beheben
  • Semantische Fehler systematisch zu debuggen, zu analysieren und zu korrigieren
  • Programmierwerkzeuge (Compiler, Linker, Debugger, Profiler etc.) zielgerichtet einzusetzen.
  • Standard Algorithmen (Ringpuffer, Stacks, Queues, Listen etc.) für typische Problemstellungen elektronischer Systeme auszuwählen sowie diese zu implementieren

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Programmiersprache C (Definitionen, Deklarationen, Operationen, Funktionen, Kontrollanweisungen, Pointer und Function Pointer, Pre-Prozessor Anweisungen, Makros, Bitmanipulationen, Datenstrukturen, Speichermanagement, Funktionen der ANSI-C Bibliothek etc.)
  • Programmentwicklung unter beschränkten Ressourcen eingebetteter/elektronischer Systeme
  • Register, Port I/O, Standard I/O, File I/O etc.
  • Implementierung von Übungsaufgaben für ein Mikrocontroller-gesteuertes elektronisches Gerät
  • Implementieren von Funktionen für relevante Algorithmen (bspq. Ringpuffer, Stacks, Queues, Listen), die typ. zur Ansteuerung elektronischer Systeme Verwendung finden
  • Übung zum Umgang mit relevanten Programmierwerkzeugen (Compiler, Linker, Build-Tools etc.)
Mathematik für Engineering Science 1 (MAT1)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 1 (MAT1)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die LV „Mathematik für Engineering Science 1“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Die erlernten Methoden sind Bestandteil eines tragfähigen Fundamentes, um aktuelle technische bzw. ingenieurwissenschaftliche Aufgabenstellungen effizient und nachvollziehbar zu lösen bzw. um bestehende Lösungen zu analysieren. Der Schwerpunkt liegt, nach einem grundlegenden Teil, im Bereich der Linearen Algebra.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Sachverhalte mithilfe der Aussagenlogik und Mengenlehre logisch korrekt zu formulieren, Zahlen in unterschiedlichen Zahlensystemen darzustellen
  • grundlegende Eigenschaften von Funktionen in einer Variablen zu analysieren und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • Rechenoperationen mit und Darstellungswechsel von komplexen Zahlen durchzuführen und in der Gauß´schen Zahlenebene geometrisch zu interpretieren; harmonische Schwingungen mithilfe komplexer Zahlen zu beschreiben
  • grundlegende Aufgabenstellungen in allgemeinen Vektorräumen, sowie einfache geometrische Problemstellungen im zwei- und dreidimensionalen euklidischen Raum zu lösen
  • elementare Rechenoperationen mit Matrizen durchzuführen sowie Determinanten und Inverse zu berechnen
  • lineare Gleichungssysteme in Matrixschreibweise mit Hilfe des Gaußalgorithmus zu lösen
  • geometrische Operationen mithilfe linearer Abbildungen durchzuführen
  • Skalarprodukte, orthogonale Projektionen und orthogonale Transformationen zu berechnen und geometrisch zu interpretieren
  • Eigenwerte, Eigenvektoren und Eigenräume zu berechnen

Lehrinhalte

  • Logik und Mengen
  • Zahlenmengen und Zahlensysteme
  • Funktionen
  • Komplexe Zahlen
  • Vektorräume
  • Matrizen und lineare Abbildungen
  • lineare Gleichungssysteme
  • Skalarprodukt und Orthogonalität
  • Eigenwerte und Eigenvektoren

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Assistive Technologien Grundlagen (ATG)
German / kMod
5.00
-
Assistive Technologien Grundlagen (ATGL)
German / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Formen von Behinderungen und deren physiologischen und anatomischen Hintergrund zu erklären
  • Interaktionsabläufe zwischen Mensch und Maschine zu erläutern und entsprechende Nutzererlebnisse (User Experience) zu entwickeln
  • aktuelle technische Hilfsmittel zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung aufzuzählen und passende Technologien für konkrete Anwendungen auszuwählen
  • verschiedene Methoden der unterstützten Kommunikation (z.B. Braille Keyboard) für Menschen mit Behinderung zu unterscheiden und bedarfsgerecht anzuwenden

Lehrinhalte

  • Anatomische und physiologische Grundlagen
  • Ursachen und Ausprägung von motorischer, visueller, auditiver und kognitiver Behinderung
  • Kommunikationstechnik und Rehabilitationstechnik: verfügbare Hilfsmittel, technische Lösungen und deren Anwendung (Braille- Technologien, Screen-Reader, Biosignalbasierte Systeme, ...)
  • Methoden der alternativen Kommunikation (Scanning-Verfahren & On-Screen-Keyboards, Symbolkommunikation, ...)
  • Grundlagen des barrierefreien Designs (Design-for-all)
  • Grundlagen der Mensch-Maschine Interaktion und User Experience
Elektronik Labor (ELAB)
German / LAB
2.00
1.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Elementare elektronische Messaufgaben (z.B. Strommessung) durchzuführen und zu dokumentieren
  • Messgenauigkeit und Fehler zu identifizieren
  • Sicherheitsvorschriften der Messtechnik anzuwenden
  • Messgeräte (z.B. Oszilloskop, Funktionsgenerator) zu bedienen und korrekt einzusetzen

Lehrinhalte

  • Messung von Strom und Spannung
  • Messungen an Spannungsquellen
  • Messung von Wechselgrößen
  • Signalaufbereitung (Verstärkung, Filterung)
  • Messungen an der Netzversorgung
Communication 2 (COMM2)
German / kMod
5.00
-
Business English (ENG2)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In this Business English course, students will learn how to write clear, compelling, professional text, as well as, expanding their language toolkit to enable them to record and apply business vocabulary and terminology in the context of future trends in Business and Engineering. These trends would include, amongst others, diversity and inclusion, the globalization of the economy and, also, the internationalization of finance. Moreover, students will advance their verbal and written English language skills by applying critical thinking tools in the creation of impact analyses specifically for technical business audiences of the global community.

Methodik

small and medium tasks and activities; open class inputs and discussion; individual task completion settings; peer review and discussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • record and employ vocabulary for business in technology
  • create a business technology impact analysis
  • articulate both orally and in written form the different ways in which technology impacts business
  • use specific vocabulary and terminology in, for example, leading a meeting

Lehrinhalte

  • Business in Technology (for example finance and investment, the global economy, digital marketing and sales, international teams, and diversity and inclusion)
  • Impact Analyses for Business and Technology
  • Business English Talk

Vorkenntnisse

B2 level English

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Business Impact Analysis Group Task
  • 30% Business Impact Analysis Language Task
  • 40% in-class writing
Kreativität und Komplexität (KREKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in den Prozess der Ideenfindung ein, indem verschiedene Kreativitätstechniken erprobt werden, dabei agieren die Studierenden auch als ModeratorIn unter Einsatz entsprechender Moderationstechniken. Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Komplexität“ auseinander, entwickeln eine systemische Grundhaltung und trainieren das Erklären komplexer Sachverhalte, insbesondere für Personen ohne größere technische Expertise.

Methodik

Über entsprechende Beispiele, Fallbearbeitungen und Workshop-Einheiten, die sich im Wesentlichen auf die Kurzvideos beziehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine Kartenabfrage mit anschließender Clusterbildung und Mehrpunktabfrage zu moderieren
  • Vorgehensweisen zu ideenfindung fallorientiert umzusetzen (z.B. laterales Denken, kritisches Denken) sowie ausgewählte Kreativitätstechniken (z.B. Reizwortanalyse, morphologischer Kasten) zu erläutern und anzuwenden
  • eine systemische Denkhaltung einzunehmen und Werkzeuge für den Umgang mit Komplexität zu erläutern und anzuwenden (z.B. Wirkungsgefüge, Papiercomputer)
  • komplexe technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch (auch für Nicht-Techniker*innen) zu erklären

Lehrinhalte

  • Moderation von Gruppen
  • Indeenfindung und Kreativität
  • Vernetztes Denken, Umgang mit Komplexität
  • Erklären komplexer Sachverhalte

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Dörner, Dietrich: Die Logik des Misslingens: Strategisches Denken in komplexen Situationen, 14. Aufl. 2003
  • Rustler, Florian: Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation – Das kleine Handbuch der Innovationsmethoden, 9. Aufl. 2019
  • Schilling, Gert: Moderation von Gruppen, 2005
  • Vester, Frederic: Die Kunst vernetzt zu denken, 2002

Leistungsbeurteilung

  • MC-Tests, mind. 3 Workshop-Einheiten/Person (z.B. Moderationssequenz, Umsetzung Kreativitätstechnik, Anwendung Papiercomputer, zielgruppengerechtes Erklären eines komplexen Sachverhalts)

Anmerkungen

Keine

Elektronik (EL)
German / iMod
5.00
-
Elektronik (EL)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • elektronische Schaltungen zur Signalaufbereitung zu entwerfen und zu simulieren
  • den Stromverbrauch elektronischer Schaltungen zu analysieren

Lehrinhalte

  • passive Bauteile
  • Halbleiter
  • Operationsverstärker zur Signalanpassung
  • Bode Diagramm
  • Digitalisierung
  • Entstörfilter
Kommunikationsnetze (CN)
German / iMod
5.00
-
Kommunikationsnetze (CN)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen Kommunikations- und Computernetzwerke.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die grundlegenden Eigenschaften, sowie Hard- und Software, von Kommunikationsnetzen zu erklären
  • das OSI Layer Model und das TCP Layer Model zu analysieren und wichtige Protokolle, inkl. Vor- und Nachteile, zu benennen
  • ICMP-Applikationen anzuwenden und zu erklären
  • die Berechnung zur Aufteilung eines Netzes in mehrere kleinere Subnetze (Netzwerkadresse, Broadcastadresse, Hostadressen) durchzuführen
  • mittels GNS3 einfache Netze zu konfigurieren(Router)

Lehrinhalte

  • Elemente der technischen Kommunikationsnetze
  • Komponenten und Geräte
  • Klassifikation der Kommunikationsnetze
  • Netzwerk-Topologien
  • Definition und Beispiele der Internetprotokoll-Dienste/Services
  • TCP/IP- und OSI Referenzmodelle
  • Netzwerkmedien und ihre physikalischen Effekte
  • Ethernet und IEEE 802.3 Frames
  • LAN, LAN-Standards
  • IPv4, CIDR, ,VLSM, IPv6
  • Internet Protocol, ARP, ICMP,DHCP,DNS
  • Datagrammformate
  • Forwarding und Routing
  • UDP und TCP
  • Übungen mit GNS3 sowie Konfiguration der Netze
Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 2 (MAT2)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die LV „Mathematik für Engineering Science 2“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Analysis.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Folgen und Reihen hinsichtlich Konvergenz zu untersuchen
  • Grenzwerte bzw. das asymptotische Verhalten von Funktionen zu berechnen
  • die Definition der Ableitung einer Funktion zu erklären und geometrisch zu interpretieren
  • Ableitungsregeln in einem fachrelevant adäquaten Ausmaß anzuwenden
  • Funktionen mithilfe der Differentialrechnung zu analysieren (u.a. hinsichtlich Extremwerten, Krümmungsverhalten) bzw. lokal durch Taylorpolynome zu approximieren
  • bestimmte, unbestimmte und uneigentliche Integrale zu berechnen
  • bestimmte Integrale als Fläche bzw. im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • gewöhnliche Differentialgleichungen zu klassifizieren
  • grundlegende gewöhnliche Differentialgleichungen mittels Standardmethoden zu lösen und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Folgen, Reihen
  • Differentialrechnung
  • Integralrechnung
Mikrocontrollertechnik (MC)
English / iMod
5.00
-
Mikrocontrollertechnik (MC)
English / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Bare-metal Embedded Systems Software Architekturen zu entwerfen und zu analysieren (Polling, Fore-/Background).
  • Strukturiert und gekapselt Embedded Systems Software zur Ansteuerung verschiedenster Peripherie Einheiten (typ. Port I/O, Timer, ADC/DAC, UART, SPI, I2C) von Mikrocontrollern zu realisieren.
  • Embedded Build-Systeme (Cross-Development und Remote Debugging) effizient zu verwenden.
  • Peripherie an einen Mikrocontroller mit geeigneter HW Beschaltung und SW Ansteuerung zu koppeln und in Betrieb zu nehmen.
  • Embedded Software am Beispiel von studiengangsspezifischen Projekten zu entwickeln.

Lehrinhalte

  • CPU Architekturen moderner Mikrocontroller
  • Modularisierung und Kapselung von Embedded Software sowie Entkopplung des Kontroll- und Datenflusses
  • Funktionsweise zahlreicher Peripherieeinheiten (I/O, Timer, ADC/DAC, UART, SPI, I2C etc.)
  • Implementierung von Übungsaufgaben zur Ansteuerung von Peripherieeinheiten wie Port I/O, ADC, DAC, Timer, UART, SPI, I2C … inkl. externer Beschaltung
  • Implementierung von studiengangsspezifischen Projekten

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Assistive Technologien (AT)
German / kMod
5.00
-
Assistive Technologien Plattformen (ATP)
German / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • bestehende technische Lösungsvarianten für Menschen mit Behinderung zu analysieren, zu beurteilen und eine dementsprechende Lösung (Hardware- und Softwarekomponenten) zu planen
  • Hardwareplattformen (Sensoren, Aktuatoren, Prozessoren) und Softwarebibliotheken für assistierende Lösungen auszuwählen

Lehrinhalte

  • Relevante Technologien unterstützungstechnischer Systeme und technologischer Hilfsmittel
  • Plattformen und Software-Frameworks im Bereich der Unterstützungstechnologien (insb. Tablet Computer, Smartphones und „wearable“-Technologien)
  • Software-Bibliotheken für Sprachsynthese, Spracherkennung und Bildverarbeitung / Computer Vision
  • Das AsTeRICS System als universeller Baukasten für Unterstützungstechnik: JAVA/OSGI-Architektur, Plugins
  • JAVA-Programmierung mit dem AsTeRICS-Framework: Erstellung eigener Plugins für unterstützungstechnische Lösungen
Rapid Prototyping (RP)
German / ILV
2.00
1.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die wesentlichen Schritte zum Entwurf von neuen Smart Home und Assistiven Technologien zu benennen
  • aktuelle Tools für PCB Design, 3D Druck, Lasercutting und Gehäusedesign anzuwenden und einen Prototypen zu erstellen

Lehrinhalte

  • PCB Design
  • Gehäusedesign
  • 3D Druck
  • Lasercutting
Assistive Technologien Labor (ATLAB)
German / iMod
5.00
-
Assistive Technologien Labor (ATLAB)
German / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • neue unterstützungstechnische Lösungen auf Basis elektronischer Komponenten zu entwickeln und zu testen
  • Middleware-Systeme für Unterstützungstechnologien zu verwenden und zu erweitern
  • Algorithmen aus den Bereichen Bildverarbeitung, Signalverarbeitung und Spracherkennung anzuwenden und zu kombinieren

Lehrinhalte

  • Mikrocontroller-Plattformen, (Bio)Sensor- und Aktuator-Module in anwendungsorientierten Szenarien
  • Firmware-Programmierung und Verwendung verschiedener Bussysteme / Interface-Standards
  • Datenübertragung und Übertragungsprotokolle zwischen Embedded Systems und Host-Computersystemen
  • Design und Implementierung spezifischer elektromechanischer Lösungen im Bereich der Unterstützungstechnik und deren Integration in bestehende Assistive Technology Frameworks
Grundlagen der Physik (PHYS)
German / kMod
5.00
-
Grundlagen der Physik für Ingenieurswissenschaften (PHY1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Grundlagen der Physik für Ingenieurswissenschaften“ hat das Ziel, Studierenden Grundkenntnisse im Bereich der technischen Physik zu vermitteln. Insbesondere setzt es sich die Lehrveranstaltung zum Ziel, elementare Grundbegriffe und Sätze der technischen Mechanik bzw. der Theorie des Elektromagnetismus zu diskutieren. Ferner werden die Grundgesetze der Elektrodynamik (Maxwell-Gleichungen und Definition der Lorentzkraft) formuliert. Weiters werden spezielle Konzepte aus dem Bereich der Wärmelehre (Wirkungsgrad) eingeführt und anhand praktischer Applikationen in Physik und Technik diskutiert. Als Grundlage für eine solche Diskussion wird ein Überblick über (in der technischen Mechanik) relevante physikalische Größen (Masse, Impuls, Kraft, Energie, Arbeit, Ladung etc.) bzw. Messgrößen und zugehörige Einheiten gegeben. Weiters wird eine kurze Einführung in die Themenkomplexe Fehlerrechnung bzw. -einschätzung (statistischer versus systematischer Fehler) gegeben. Weitere Fixpunkte der Lehrveranstaltung sind die Einführung der Grundaxiome der Mechanik (Newtonsche Axiome) sowie die Formulierung und Lösung spezieller Bewegungsgleichungen, die in welche in der technischen Mechanik bzw. Elektrodynamik eine wesentliche Rolle spielen (Schwingungsgleichung). Die Gültigkeit von Erhaltungssätzen (Energie-, Impuls-, Drehimpulserhaltungssatz) wird mitdiskutiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • physikalische Einheiten korrekt zu verwenden
  • Zusammenhänge zwischen physikalischen Kenngrößen zu erläutern.
  • den Zusammenhang zwischen physikalischen Theorien, Experimenten und ingenieurswissenschaftlichen Anwendungen zu erklären und zu interpretieren.
  • physikalische Gesetze auf praxisbezogene Beispiele anzuwenden
  • Modellbildung, mathematische Lösung und deren Interpretation anhand ausgewählter physikalischer Problemstellungen vorzunehmen
  • quantitative Fragestellungen anhand physikalischer Theorien zu beantworten
  • physikalische Methoden und Gültigkeitsgrenzen auf das spezifische technische Berufsfeld anzuwenden.
  • Plausibilität von Ergebnissen einschätzen

Lehrinhalte

  • Grundlagen der physikalischen Einheiten
  • SI-Einheitensystem
  • Physikalische Grundbegriffe (Geschwindigkeit, Beschleunigung, Kraft, Impuls, Energie, Arbeit, Leistung)
  • Newtonsche Gesetze
  • Kinematik (Schwingungen)
  • Elemente der Wärmelehre
  • Elektrizität und Magnetismus
  • Messfehler, systematische und statistische Fehler
Grundlagenlabor Physik (PHYLB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Grundlagenlabor Physik“ hat zum Ziel, Studierenden experimentelle physikalisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Anhand ausgewählter Versuche aus den Bereichen Mechanik, Thermodynamik, Optik und Elektrodynamik werden statistische Methoden der Experimentalphysik, Methoden zur Auswertung und Datenanalyse von Messreihen sowie praktische Labormethoden vermittelt. Die Laborversuche haben zum Ziel, selbstständig Labor-Erfahrung zu sammeln und praktische Kenntnisse zu erwerben. Diese Kenntnisse sind für den gesamten ingenieurwissenschaftlichen Bereich von großem Wert wenn mit Messgrößen und deren Verarbeitung, wie z.B. in Sensorik, Messtechnik oder Embedded Systems gearbeitet wird. Bei der Erstellung von Laborprotokollen und Aufzeichnungen werden Erfahrungen in naturwissenschaftlich-technischer Dokumentation und wissenschaftlichem Arbeiten gesammelt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • selbstständig physikalische Versuche aufzubauen und durchzuführen
  • Protokolle entsprechend üblichen Standards zu erstellen
  • grundlegende physikalische Prozesse (aus der Mechanik, der Thermodynamik, dem Elektromagnetismus und der Optik) praktisch anzuwenden.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden
  • Messergebnisse, gemäß ausgewählter physikalischer Theorien zu interpretieren.
  • die Fehlerauswertung von experimentellen Daten mit den Methoden Mittelwert, Standardabweichung und Gauß’sche Fehlerfortpflanzung vorzunehmen
  • können das Konzept der linearen Regression anwenden und können diesen praktischen Fällen durchführen.

Lehrinhalte

  • Fadenpendel & Statistik
  • Energie & Kalorimetrie
  • Messung von elektromagnetischen Größen
  • Fehlerfortpflanzung, statistischer und systematischer Fehler
Objektorientierte Programmierung und Modellierung (OOPM)
German / kMod
5.00
-
Object Oriented Programming Lab (OOPLAB)
German / LAB
3.00
2.00
Objektorientierte Paradigmen (OOP)
German / ILV
2.00
1.00
Research and Communication Skills (COMM3)
German / kMod
5.00
-
Kommunikation und Kultur (KOKU)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in die Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung ein und vermittelt Möglichkeiten angemessenen Verhaltens in unterschiedlichen beruflichen Kommunikationssituationen (z.B. Konflikte). Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Kultur“ auseinander und entwickeln Handlungsstrategien für interkulturelle Kontexte.

Methodik

Über entsprechende Beispiele, Fallbearbeitungen und Workshop-Einheiten, die sich im Wesentlichen auf die Kurzvideos beziehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kommunikationsverhalten unter Verwendung relevanter Modelle (z. B. Schulz v. Thun, Transaktionsanalyse) zu analysieren und eigene Strategien für gesprächsförderndes Verhalten (z.B. Rapport) zu entwickeln;
  • die verschiedenen Stufen eines Konfliktes (z. B. nach dem Eskalationsmodell von Glasl) fallbezogen zu erläutern und angemessene Handlungsmöglichkeiten für Konfliktsituationen zu entwickeln
  • Ebenen von Kultur (z.B. Verhaltensweisen, Glaubenssätze) anhand konkreter Beispiele zu erläutern; situativ angemessene Handlungsmöglichkeiten (interkulturelle Kompetenz) für den Umgang mit kulturellen Unterschieden zu entwickeln.

Lehrinhalte

  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Konfliktmanagement
  • Kulturtheorie
  • Interkulturalität

Vorkenntnisse

Nein

Literatur

  • Doser, Susanne: 30 Minuten Interkulturelle Kompetenz, 5. Aufl. 2012
  • Glasl, Friedrich: Selbsthilfe in Konflikten, 8. Aufl. 2017
  • Greimel-Fuhrmann, Bettina (Hrsg.): Soziale Kompetenz im Management, 2013
  • Weisbach, Christian-Rainer / Sonne-Neubacher, Petra: Professionelle Gesprächsführung, 9. Aufl. 2015

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent

Anmerkungen

Keine

Wissenschaftliches Arbeiten (WIA)
German / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten bereitet die Studierenden auf das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten, insbesondere der Bachelorarbeit vor.

Methodik

Die integrierte Lehrveranstaltung besteht aus zwei Teilen: Der Online-Kurs behandelt die Basics des Wissenschaftlichen Arbeitens inkl. grundlegender Statistik. Der fakultätsspezifische Teil führt in die Besonderheiten ihrer Forschungsfelder und die konkrete Bearbeitung diesbezüglicher Themenfelder ein.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Typen wissenschaftlicher Arbeiten zu erklären.
  • die Standards, die wissenschaftliche Arbeiten kennzeichnen, zu erläutern.
  • Themenstellungen zu entwerfen und Forschungsfragen zu formulieren.
  • Arbeitsmethoden für die gewählten Fragestellungen auszuwählen und einzusetzen.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • ein Proposal (Exposé, Disposition) zu einer Seminar- oder Bachelorarbeit zu verfassen.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach wissenschaftlichen Standards zu zitieren.
  • formale und sprachliche Ansprüche an einen wissenschaftlichen Text zu erklären und umzusetzen.
  • Darstellungen grundlegender deskriptiver Statistiken zu verstehen sowie sinnvolle Methoden für die eigenen Fragestellungen zu wählen und anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Kriterien der Wissenschaftlichkeit
  • Erkenntnisgewinnungsmethoden und -theorien
  • Typen sowie Strukturierung und Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten
  • Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  • Themensuche und –eingrenzung
  • Forschungsfragen - ihre Formulierung, Operationalisierung
  • Strategien der Quellenbeschaffung
  • Dokumentation von Quellen
  • Proposal (Exposé, Disposition)
  • Wissenschaftlicher Schreibstil und Grundzüge der Argumentation
  • Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
  • Methoden, Anwendungsgebiete und Interpretation deskriptivstatistischer Verfahren.
Steuer- und Regelungstechnik (SRT)
German / kMod
5.00
-
Steuer- und Regelungstechnik (SRT)
German / ILV
3.00
2.00
Steuer- und Regelungstechnik Labor (SRTLAB)
German / LAB
2.00
1.00

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Arbeiten mit bzw. für PatientInnen 1 (AMP1)
German / kMod
5.00
-
Arbeiten mit bzw. für PatientInnen 1 (AMP1)
German / UE
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Entwicklungsprozesse von PatientInnen zu erläutern und am konkreten Fall einzuschätzen
  • Verhalten und emotionales Erleben von PatientInnen wahrzunehmen und zu beschreiben
  • das eigene Verhalten im Umgang mit PatientInnen zu analysieren und mehrere Verhaltensmöglichkeiten aufzuzeigen
  • Konzepte zur Gesprächsführung mit PatientInnen, Angehörigen und Beteiligten aus dem Pflege- und Sozialbereich zu entwickeln
  • einfache Gespräche mit PatientInnen, Angehörigen und Beteiligten aus dem Pflege- und Sozialbereich adäquat und flexibel zu führen
  • Krisen und Konflikte in Gesprächen zu analysieren und Möglichkeiten zur Lösung zu entwickeln

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Psychologie für Pflegeberufe
  • Entwicklungspsychologie: gesamte Lebensspanne, speziell ältere Menschen
  • Körperliche und geistige Behinderungen: Formen und Ausprägungen
  • Das Gesundheitssystem als Kontext: Pflegestufen usw.
  • Kranken- und PatientInnenrolle: Krankheitserleben und Krankheitsverhalten
  • Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung im Speziellen mit PatientInnen, Angehörigen und Beteiligten aus dem Pflege- und Sozialbereich
  • Formen der psychologischen Beratung
  • Umgang mit beruflichen Belastungen: Schutzfaktoren und Stressmanagement
  • Umgang mit Situationen und Krisen im Kontext von Health & Elderly Care
  • Konflikte in interdisziplinären Teams (TechnikerInnen, PflegerInnen usw.)
Ethik (ETHIK)
German / UE
2.00
1.00
Betriebswirtschaftslehre (BWL)
German / kMod
5.00
-
Rechnungswesen (RW)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten des externen sowie des internen Rechnungswesens.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das System der doppelten Buchhaltung zu beschreiben
  • einfache Buchungen durchzuführen
  • einen Jahresabschlusse (Bilanz, GuV) zu erstellen
  • einen Jahresabschluss anhand von Kennzahlen zu analysieren
  • die Systematik der Unternehemensbesteuerung (v.a. Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer) zu skizzieren
  • die Aufgaben und Instrumente der Kosten- und Leistungsrechnung zu erläutern
  • die Systembestandteile der Kosten- und Leistungsrechnung zu benennen.
  • kostenorientierte Preise zu kalkulieren
  • ein optimales Produktion- und Absatzprogramm zu erstellen

Lehrinhalte

  • Rechnungswesen
  • Buchhaltung
  • Bilanzierung
  • Bilanzanalyse
  • Umsatzsteuer
  • Gewinnbesteuerung
  • Kostenrechnung
Unternehmensführung (UF)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten normatives, strategisches und operatives Management.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • zwischen verschiedenen Arten von Unternehmenszielen zu unterschreiben.
  • zwischen normativem, strategischem und operativem Management zu unterscheiden.
  • Aufgabenfelder und Instrumente des Controllings zu erklären.
  • die Vor- und Nachteile einer starken Unternehmenskultur zu skizzieren.
  • aus der Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren Strategien für ein gesamtes Unternehmen als auch dessen einzelne Geschäftsfelder zu entwickeln
  • die Vor- und Nachteile verschiedener Formen der Aufbauorganisation zu analysieren
  • Geschäftsprozesse zu dokumentieren, zu analysieren und zu optimieren
  • zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation zu unterscheiden
  • zwischen verschiedenen Führungstheorien und -stilen zu unterscheiden
  • Aufgabenfelder und Instrumente der Personalwirtschaft zu erklären

Lehrinhalte

  • Management
  • Unternehmensziele
  • Unternehmenskultur
  • Strategisches Management
  • Aufbauorganisation
  • Ablauforganisation
  • Changemanagement
  • Motivation
  • Führung
  • Personalmanagement
  • Controlling
  • Budgetierung
Sensorik und Verarbeitung von Biosignalen (BIO)
German / iMod
5.00
-
Sensorik und Verarbeitung von Biosignalen (BIO)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine Biosignalerfassung mittels Biosignalverstärker (z.B. EKG) durchzuführen
  • integrierte Halbleitersensoren in der Praxis anzuwenden
  • eine sichere Kopplung von Menschen an Messelektronik (z.B. Potentialtrennung) umzusetzen
  • eine drahtlose Sensorsignalübertragung mittels eines standardisierten Protokolls (z.B. WiFi) zu implementieren
  • eine Verarbeitung von Biosignalen im Zeit- und Frequenzbereich durchzuführen (z.B. FFT)
  • ausgewählte Ansätze der digitalen Signalverarbeitung (z.B. Signalfilterung, Merkmalserkennung) zu erläutern
  • eine Systemintegration basierend auf relevanten Standards (z.B. ISO/IEEE 11073) zu erläutern

Lehrinhalte

  • Quelle und Messung von Biosignalen
  • Datenübertragung und Netzwerke: Bluetooth, WiFi, Sensornetworks, Body Area Networks
  • Biosignale im Zeit und Frequenzbereich, FFT – Signalfilterung
  • Advanced Analysis: Source Seperation, Featuredetection, Sensorfusion
  • Systemintegration (ELGA, Continua, HL7, ISO/IEEE 11073)
Smart Homes (SH)
German / kMod
5.00
-
Automation Networks (AN)
English / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die grundlegenden Eigenschaften verbreiteter, offener Automationsnetze (z.B. KNX) zu erklären
  • die Anforderungen an drahtgebundene und drahtlose Automationsnetze zu definieren
  • die Anwendungsszenarien der gängigen offenen Automationsnetze der Smart Homes zu analysieren und die Vorund Nachteile zu benennen

Lehrinhalte

  • Anforderungen, Herausforderungen und Vorteile vernetzter drahtgebundene und drahtloser Automationsnetze
  • Geschichte, Protokoll Stack, physikalische Medien, Interoperabilität, Geräte und Konfiguration drahtgebundener Installations-Bussysteme (z.B. BACnet, KNX, LonWorks)
  • Drahtlose Übertragung in Smart Homes
  • Geschichte, Protokoll Stack, physikalische Medien, Interoperabilität, Geräte und Konfiguration drahtloser Installations-Bussysteme (z.B. Bluetooth, RFID, Z-Wave, EnOcean, KNXRF, ZigBee)
  • Gewerke- und systemübergreifende Integration
Gebäudesystemtechnik (GST)
German / ILV
2.00
1.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Domänen der Gebäudesystemtechnik (z.B. HLK) zu benennen und zu erklären sowie die grundlegenden Sensoren und Aktoren zu erläutern
  • die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten der haus- und gebäudetechnischen Systeme zu analysieren und zu bewerten

Lehrinhalte

  • Gebäudetechnik im Speziellen HKLS
  • Gebäudeautomatisation
  • Energieeffizienzsteigerung durch GA
Smart Homes Labor (SHL)
German / iMod
5.00
-
Smart Homes Labor (SHL)
German / LAB
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine funk-basierte Erweiterung einer bestehenden Installation zu implementieren
  • eine Software Applikation zur Steuerung eines Smart Homes aufbauend auf bestehender Middleware zu entwickeln
  • eine elementare Smart Home Installation auf Basis eines offenen, verdrahteten Automationsnetzes zu planen

Lehrinhalte

  • Gängige Smart Homes Tools (z.B. ETS, VTS, Voyager)
  • Konfiguration, Parametrierung und Inbetriebnahme drahtgebundener und drahtloser Smart Homes (z.B. KNX Starterkit, Gamma Training Kit, KNX RF Projektierung, EnOcean Hardware)
  • Gängige Middleware zur Applikationsentwicklung für Smart Homes (z.B. Calimero, eibd, Priscilla)
  • Visualisierungen für Smart Homes
Web Technologien (WEB)
German / iMod
5.00
-
Web Technologien (WEB)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Webseiten auf Basis von standardisierten Technologien (HTML, CSS, JavaScript) zu entwerfen und zu implementieren
  • Webseiten optisch ansprechend mittels CSS zu gestalten und das Layout klar von Strukturierung und Inhalt zu trennen
  • dynamische Webseiten mittels serverseitiger Programmierung (unter Verwendung von PHP) zu planen und zu implementieren
  • allgemeine Konzepte der serverseitigen Programmierung (Sessions, Datenübergabe, Authentifizierung) für eigene Projekte einzusetzen
  • Implementierung und Anbindung von Datenbanken an Webapplikationen selbständig durchzuführen

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Webseitenentwicklung
  • HTML zur Beschreibung von Webseiten
  • CSS für Layout und grafische Gestaltung
  • Basistechnologien der Webserver-Infrastruktur
  • Grundlagen serverseitiger Programmierung (Sessions, Cookie, Datenübergabe)
  • PHP Programmierung
  • Datenbankanbindung

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Arbeiten mit bzw. für PatienInnen 2 (AMP2)
German / kMod
5.00
-
Fachspezifische Rechtsmaterien (FR)
German / ILV
2.00
1.00
Marketing und Vertrieb (MKT)
German / ILV
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die wichtigsten Konzepte der gebräuchlichen Marketingstrategien zu erklären
  • Marketingkonzepte für Produkte des Smart Home Bereiches zu entwickeln
  • den Marketing Mix zu verstehen und mitzuentwickeln
  • Markenstrategien für Produkte und Dienstleistungen im Smart Home Bereich zu entwickeln

Lehrinhalte

  • Marketingbegriff
  • Marketing-Prozess
  • Bedürfnisse, Wünsche und Nachfrage
  • Alleinstellungsmerkmal
  • Erhebungsmethoden
  • Marktsegmentierung
  • Pestl- und SWOT-Analyse
  • Segmentierung, Zielmarkt, Positionierung
  • Marketing Mix
  • Marktforschung
IT Security (ITSEC)
English / kMod
5.00
-
IT Security Basics (ITSEC)
English / ILV
3.00
2.00
Software Security (SWSEC)
English / ILV
2.00
1.00
Management und Recht (MANRE)
German / kMod
5.00
-
Projektmanagement (PM)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Veranstaltung vermittelt zentrale Grundlagen sowohl des traditionellen als auch des agilen Projektmanagements.

Methodik

Vortrag, Selbststudium, Diskussion, Übungen, Fallbeispiele, Inverted Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • typische Merkmale von Projekten zu erklären und den Begriff „Projekt“ zu definieren.
  • zwischen Prozessen, Projekten und Programmen zu unterscheiden.
  • verschiedene Projektarten zu unterscheiden und deren spezifische Anforderungen an das Projektmanagement herauszuarbeiten.
  • die wesentlichen Unterschiede zwischen traditionellem und agilem Projektmanagement (z.B. Scrum, Kanban etc.) zu umschreiben.
  • Projektziele hinsichtlich Zeit, Kosten und Ergebnisqualität zu formulieren.
  • die verschiedenen Teilprozesse des Projektmanagementprozesses (z.B. Projektstart, Projektkoordination, Projektcontrolling, Projektmarketing, Projektabschluss etc.) zu unterscheiden und zu umschreiben.
  • verschiedene Projektorganisationsformen (z.B. Einfluss-Projektorganisation, Matrix-Projektorganisation, reine Projektorganisation etc.) zu unterscheiden und deren jeweilige Vor- und Nachteile zu skizzieren.
  • verschiedene Projektstakeholder und Projektrollen (z.B. Projektauftraggeber, Projektleiter, Projektmitarbeiter etc.) zu unterscheiden und zu umschreiben
  • adäquate Führungsstile sowie soziale Kompetenzen (z.B. Teamfähigkeit, Verhandlungsführung, Konfliktmanagement etc.) als wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Projektarbeit zu identifizieren.
  • Methoden zur Entwicklung einer förderlichen Projektkultur zu identifizieren
  • Projektpläne zu erstellen (z.B. Strukturplanung, Terminplanung, Terminplanung, Kostenplanung etc.).
  • Methoden und Instrumente der Projektkoordination (z.B. Projektmeetings, To-Do-Listen etc.), des Projektcontrollings (z.B. Soll-Ist-Vergleich, Meilensteintrendanalyse, Projekt-Scorecard etc.), und des Projektmarketings (z.B. Projektvernissagen, Projektwebseite etc.) einzusetzen.
  • Umfeldänderungen, Projektkrisen und geänderten Projektanforderungen situationsadäquat zu managen.
  • Projektabschlussberichte zu verfassen und Projektergebnisse selbstkritisch zu reflektieren (z.B. Lessons Learned etc.).
  • Projektergebnisse vor Projektstakeholdern zu präsentieren und argumentativ zu verteidigen.
  • Besonderheiten der Projektführung beim Einsatz von internationalen und dislozierten Projektteams einzuschätzen
  • die Aufgaben des Projektportfoliomanagements bei der gleichzeitigen Steuerung mehrerer Einzelprojekte zu beschreiben.
  • Projektmanagement-Software zu nutzen.

Lehrinhalte

  • Projektmerkmale
  • Projektbegriff
  • Projektarten
  • Projektorganisationsformen
  • Traditionelles versus agiles Projektmanagement
  • Scrum
  • Projektplanung
  • Projekthandbuch
  • Projektphasen bzw. Projektteilprozesse
  • Projektrollen
  • Führen in Projekten
  • Projektkultur
  • Soziale Kompetenzen
  • Projektmarketing
  • Projektcontrolling
  • Projektkrisen
  • Projektabschlussbericht
  • Projektpräsentation
  • Projektevaluation
  • Projektmanagement-Software
  • Internationales Projektmanagement
  • Projektportfoliomanagement
  • PM-Zertifizierungen
  • Fallbeispiele zum Projektmanagement

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Timinger, Schnellkurs Projektmanagement, Wiley

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung (online): 80% + Zertifikate Online-Kurs (online): 20% + Zusatzpunkte laufende Mitarbeit

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Wirtschaftsrecht (RECHT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse im für die Teilnahme am Wirtschaftsverkehr bedeutenden Rechts und dient einem Grundverständnis der österreichischen und europäischen Rechtsordnung.

Methodik

Vortrag, Selbststudium, Diskussion, Übungen, Fallbeispiele, Inverted Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Stufenbau der Rechtsordnung sowie das Verhältnis von unionsrechtlichen und nationalen Rechtsvorschriften zu benennen.
  • die im Geschäftsleben wichtigsten privatrechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. Rechtssubjektivität, Vertragsrecht, Stellvertretung, Leistunsstörungen, Schadenersatz, etc) zu kennen und ihren Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen abschätzen zu können..
  • die Besonderheiten im B2B-Geschäftsverkehr (z.B. Mängelrügepflicht etc.) als auch jene im B2C-Geschäftsverkehr (z.B. Konsumentenschutz etc.) zu berücksichtigen
  • die zur Problemlösung benötigten Rechtsquellen (z.B. Gesetze, Verordnungen, Gerichtsurteile) effizient in Datenbanken (z.B. Rechtsinformationssystem des Bundes) zu finden und weiterführende einschlägige Literatur zu recherchieren.
  • mit einem Gesetzestext umzugehen und anhand des Auslegungskanons der juristischen Methodenlehre zu interpretieren.
  • den für eine bestimmte unternehmerische Tätigkeit erforderlichen gewerberechtlichen Erfordernissen zu entsprechen
  • Verträge rechtswirksam abzuschließen
  • einfache Sachverhalte zivilrechtlich zu beurteilen und darauf aufbauend die Entscheidung zu treffen, ob professionelle Unterstützung - etwa die Beiziehung eines Rechtsanwaltes oder Notars - einzuholen ist.
  • Bei der Konzipierung eines unternehmerischen Compliance-Systems, welches der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Unternehmen sicherstellen soll, mitzuwirken.
  • im Zuge einer Unternehmensgründung die Vor -und Nachteile verschiedener Rechtsformen (Personen -und Kapitalgesellschaften) gegeneinander abzuwägen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Rechtsordnung (Stufenbau, Staatsrecht)
  • Europarecht und Europäische Grundfreiheiten
  • Gesellschaftsrecht
  • Unternehmensrecht
  • Vertragsrecht und Willensmängel
  • Konsumentenschutzrecht
  • Leistungsstörungen (Verzug, Gewährleistung)
  • Schadenersatzrecht
  • Produkthaftungsrecht

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Brugger, Einführung in das Wirtschaftsrecht. Kurzlehrbuch, aktuelle Auflage

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung (70%) + Zwischentests bzw Case Studies (30%)

Anmerkungen

Keine

Verteilte Systeme (VESYS)
German / iMod
5.00
-
Verteilte Systeme (VS)
German / ILV
5.00
3.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Anwendungsbereich, die Eigenschaften und die Grenzen verteilter Systeme zu erläutern
  • die Unterschiede der Kommunikationsparadigmen (z.B. Client/Server) zu erläutern und zu bewerten
  • ein Kommunikationsparadigma für eine konkrete Aufgabe auszuwählen und zu implementieren
  • die Anforderungen an die Zusammenarbeit mit dem Betriebssystem sowie an das Auffinden von Teilsystemen zu benennen und zu bewerten
  • Anforderungen an konkrete verteilte Systeme zu bestimmen
  • die Grundkonzepte der Ausfallsicherheit in verteilten Systemen zu erläutern und Umsetzungsmöglichkeiten zu vergleichen

Lehrinhalte

  • Grundlagen und Konzepte
  • Kommunikationsparadigmen
  • Zusammenarbeit mit dem Betriebssystem
  • Naming und Discovery
  • Uhren und Synchronisation
  • Konsistenz und Replikation
  • Dependability und Fehlertoleranz
  • Agreement und Consensus
Vertiefungen (VERT)
German / kMod
10.00
-
Vertiefung: Smart Homes und Assistive Technologien (VSMAT)
German / kMod
10.00
-
Ausgewählte Kapitel aus Smart Homes und Assistive Technologien (SMAT)
German / ILV
5.00
3.00
Projekt Smart Homes und Assistive Technologien (PRSM)
German / PRJ
5.00
3.00

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Bachelorarbeit (BA)
German / kMod
10.00
-

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

Bachelorarbeit (BA)
German / EL
8.00
5.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorarbeit ist eine eigenständige schriftliche Arbeit, die im Rahmen einer Lehrveranstaltung abzufassen ist.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die im jeweiligen Fach üblichen wissenschaftlichen Methoden korrekt auf eine fachliche Aufgabenstellung anzuwenden und die Ergebnisse kritisch zu reflektieren.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach den fachlich üblichen wissenschaftlichen Standards zu zitieren.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorarbeit umfasst in der Regel eine eigenständige Untersuchung mit einer ausführlichen Beschreibung und Erläuterung ihrer Lösung.
Bachelorprüfung (BP)
German / EXAM
2.00
0.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorprüfung ist eine kommissionelle Prüfung vor einem facheinschlägigen Prüfungssenat und schließt das Bachelorstudium ab.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Wissen aus verschiedenen Lernbereichen im Rahmen der Aufgabenstellung fachlich korrekt und argumentativ richtig auf neue Situationen anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorprüfung besteht aus der Präsentation der Bachelorarbeit und einem Prüfungsgespräch über die Bachelorarbeit.
Berufspraktikum (BPRAK)
German / kMod
20.00
-

Kurzbeschreibung

FH-Studiengänge sind so zu gestalten, dass sich die Studierenden jene berufspraktisch relevanten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen aneignen können, die sie für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit benötigen. Vor diesem Hintergrund stellen Berufspraktika einen ausbildungsrelevanten Bestandteil im Rahmen von Bachelorstudiengängen dar.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen.
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen.
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Das Berufspraktikum wird von einem Seminar begleitet, in dem die Erfahrungen der Studierenden mit dem Berufspraktikum reflektiert werden.
Berufspraktikum (BPRAK)
German / SO
18.00
0.00

Kurzbeschreibung

FH-Studiengänge sind so zu gestalten, dass sich die Studierenden jene berufspraktisch relevanten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen aneignen können, die sie für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit benötigen. Vor diesem Hintergrund stellen Berufspraktika einen ausbildungsrelevanten Bestandteil im Rahmen von Bachelorstudiengängen dar.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen.
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen.
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Das Berufspraktikum wird von einem Seminar begleitet, in dem die Erfahrungen der Studierenden mit dem Berufspraktikum reflektiert werden.
Praktikumsbegleitung und Reflexion (PRAKB)
German / BE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des praktikumsbegleitenden Seminars werden die Erfahrungen und der Kompetenzerwerb der Studierenden reflektiert sowie ein Praxisbericht erstellt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Arbeitsfortschritt gut strukturiert und zielgruppengerecht zu präsentieren.
  • die im Rahmen des Berufspraktikums gemachten Erfahrungen zu reflektieren und im Praxisbericht zu dokumentieren.

Lehrinhalte

  • Individuelle, exemplarische Vertiefung in einem gewählten fachlichen Schwerpunkt-Thema mit hohen Anforderungen an selbstorganisiertes Lernen.