Smart Homes und assistive Technologien: Lehrveranstaltungen und Informationen zum Studium

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studienbeitrag, € 20,70 ÖH-Beitrag
  • Anwesenheitszeiten im Studium: Montag bis Freitag tagsüber
  • Berufspraktikum im 6. Semester
  • eine Bachelor-Arbeit
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Lehrveranstaltungen

Unten finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs.

Stand: Wintersemester 2020

Für Quereinsteiger ins 3. Semester gilt auch im Wintersemester 2020 noch der Studienplan mit Stand 2019/20 (PDF)

 

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Communication 1 (COMM1)
German / kMod
5.00
-
Kompetenz und Kooperation (KOKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung fokussiert die eigenverantwortlichen Lernprozesse der Studierenden und vermittelt entsprechende Lernstrategien sowie Techniken und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements. Sie dient den Studierenden zum Kennenlernen der Gruppenkolleglnnen und bereitet diese auf eigene Teamarbeiten vor, indem sie ausgewählte Teamkonzepte fallbezogen anwenden und reflektieren.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • sich Lerninhalte auf vielfältige Weise anzueignen (Repertoire) und sie gut abrufbar aufzubereiten (z.B. Strukturen, Visualisierungen usw.); dabei berücksichtigen sie die Funktionsweise des Gedächtnisses
  • unter Anwendung verschiedener Methoden (z. B. ABC-Analyse, Pomodoro-Technik) Aktivitäten begründet zu priorisieren und deren zeitlichen Ablauf zu planen
  • persönliche Stressauslöser und Verhaltensmuster zu bezeichnen und Möglichkeiten zur Musterunterbrechung zu entwickeln und zu beschreiben
  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z. B. Tuckman) und Teamrollen (z.B. Belbin) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten

Lehrinhalte

  • Lernen, Lernmodelle und Lerntechniken
  • Selbst- und Zeitmanagement
  • Konstruktiver Umgang mit Stress
  • Teamarbeit: Aufgaben, Rollen, Entwicklung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Franken, Swetlana: Verhaltensorientierte Führung – Handeln, Lernen und Diversity in Unternehmen, 3. Aufl. 2010
  • Lehner, Martin: Viel Stoff – schnell gelernt, 2. Aufl. 2018
  • Seiwert, Lothar: Wenn du es eilig hast, gehe langsam: Wenn du es noch eiliger hast, mache einen Umweg, 2018
  • Van Dick, Rolf / West, Michael A.: Teamwork, Teamdiagnose, Team-entwicklung, 2. Aufl. 2013

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests, schriftliche Prüfung

Anmerkungen

keine

Technical English (ENG1)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Technical English erweitern die Studierenden ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um technisches Fachvokabular im Kontext zukunftsorientierter Technikthemen wie Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien sowie 3D-Druck richtig verstehen und anwenden zu können. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im technischen Bereich weiter, indem sie Beschreibungen technischer Objekte und technischer Prozesse speziell für ein technisches Fachpublikum und die Ingenieurswissenschaften erstellen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Klasse; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • technisches Vokabular zu verstehen und einzusetzen
  • Anweisungen für technische Prozesse zu geben und zu verstehen
  • technische Textsorten in Hinblick auf ihr Zielpublikum und ihren Kommunikationszweck zu identifizieren und zu erstellen (beispielsweise einen Fachartikel und eine Prozessbeschreibung)

Lehrinhalte

  • Technologietrends der Zukunft (Automatisierung, Digitalisierung, Maschinen und Materialien, 3D-Druck, Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge.)
  • Visualisierung technischer Beschreibungen
  • Beschreibung technischer Visualisierungen
  • Beschreibung technischer Objekte
  • Beschreibung technischer Prozesse
  • Technischer Fachvortrag

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.
  • Oshima, A., Hogue, A. (2006). Writing Academic English, 4th Edition. Pearson Longman.

Leistungsbeurteilung

  • 25% Gruppenarbeit Technische Prozessbeschreibung
  • 25% Sprachaufgabe zur technischen Prozessbeschreibung
  • 50% Schriftliche Prüfung (25% Schreiben / 25% Anwendung der Kenntnisse)
Digitale Systeme und Computerarchitektur (DSCA)
German / iMod
5.00
-
Digitale Systeme und Computerarchitektur (DSCA)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung befasst sich mit den Grundlagen und Aufbau von Computern. Am Anfang des Moduls werden die theoretischen Grundlagen von digitalen Systemen erarbeitet und bei dem weiteren Fortscheiten werden die unterschiedlichen Komponenten eines Computers entworfen. Am Ende der Lehrveranstaltung ist ein minimalst Computer entworfen worden.

Methodik

Eigenstudium mit Videos und Literatur, Mehrere online Tests, Mehrere Aufgaben, die vor der Klasse präsentiert werden

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Digitale Systeme zu spezifizieren
  • Boole'sche Algebra anwenden und binäre Daten/Zahlen darstellen
  • Kombinatorische sowie sequenzielle Logiksysteme zu verstehen, zu spezifizieren, und zu optimieren.
  • Unterschiedliche Implementierungsarten von digitalen Systemen zu spezifizieren.
  • Den Aufbau eines Prozessors, Speichers und von Ein-/Ausgabe Schnittstellen zu spezifizieren.
  • Zu erklären, wie Programme auf Computer ausgeführt werden

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Boole'schen Algebra (Wie kann man "0" und "1" verwenden)
  • Zahlensysteme und Ganzzahlarithmetik (Wie kann man Zahlen mit vielen "0" und "1" darstellen und für Berechnungen verwenden)
  • Kombinatorische Logikschaltungen (Wie kann man Schaltungen erstellen basierend auf "0" und "1")
  • Sequenzielle Logikschaltungen (Wie kann sich die Schaltung ein vorhergehendes Ergebnis merken bzw. was sind Register, Zähler, Takt, ...)
  • Unterschiedliche Technologien der Implementation (Wie kann man Logikschaltungen implementieren)
  • Aufbau, Funktion, und Optimierung eines Prozessors, Speicher und Bus (Welche Schritte werden benötigt, um Daten zu verarbeiten)
  • Funktionsweise von Programmen und Software (Welche Schritte werden benötigt, um Software auszuführen)

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Hellmann, R. (2013). Rechnerarchitektur: einführung in den Aufbau moderner computer. Walter de Gruyter. [Deutsch]
  • Fertig, A. (2018). Rechnerarchitektur Grundlagen. BoD–Books on Demand. [Deutsch]
  • Woitowitz, et. al. (2012). Digitaltechnik. Springer. [Deutsch, einfach zu verstehen, online und gratis in der Bibliothek verfügbar]
  • K. Fricke (2018). Digitaltechnik. Springer. [Deutsch, online und gratis in der Bibliothek verfügbar]
  • Bindal (2019). Fundamentals of Computer Architecture and Design. Springer. [Englisch, ausführlich aber kompliziert, online und gratis in der Bibliothek verfügbar]
  • Floyd, T. L. (2014). Digital fundamentals: A systems approach. Pearson Education Limited. [Englisch, internationale Standardliteratur auf dem Gebiet Digitaltechnik]
  • Patterson, et. al. (2018). Computer Organization and Design: The Hardware/Software Interface. Elsevier. [Englisch, internationale Standardliteratur auf dem Gebiet: Computerarchitektur]

Leistungsbeurteilung

  • Vorbereitung: Onlinetests für jeden Abschnitt (mind. 50% für jedem Test), Vorbereitung; Ausarbeiten von Aufgaben (in Summe mind. 50%), In der LV: Präsentationen der Aufgaben

Anmerkungen

Keine

Elektrotechnik (ET)
German / iMod
5.00
-
Elektrotechnik (ET)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die TeilnehmerInnen lernen Schaltungen der Gleich- und Wechselstromtechnik mit Widerständen, Kondensatoren, Induktivitäten und Transformatoren zu simulieren und zu berechnen.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Widerstands-Netzwerke zu berechnen und zu simulieren
  • Berechnungsmodelle von Wechselstromkreisen (z.B. RC, RL, RCL Grundschaltungen) in der Energieversorgung anzuwenden
  • Schaltpläne zu interpretieren und anzufertigen
  • grundlegende Bauteile der Elektronik zu charakterisieren und auszuwählen
  • den Stromverbrauch elektrischer Schaltungen zu analysieren

Lehrinhalte

  • Gleichspannung, Gleichstrom
  • Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze
  • Gleich- und Wechselspannungsquellen
  • Komplexe Wechselstromrechnung
  • Transformator
  • Begriffe Leistung, Stromverbrauch
  • Passive Bauteile
  • Bode Diagramm
  • Entstörfilter

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Beuth, K. / Beuth, O. (2012): Elektrotechnische Grundlagen, Vogel Fachbuch

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung (Übungsaufgaben, schriftliche Kurztests)

Anmerkungen

Keine

Elektrotechnik Labor (ETLAB)
German / kMod
5.00
-
Installationstechnik (INSTA)
German / LAB
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Studierenden lernen unter Berücksichtigung der Sicherheitsnormen die praktische Umsetzung kleinerer elektrischer Installationstechnik Aufbauten.

Methodik

Labor

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • grundlegende elektronische Hausinstallationen zu erklären und unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen praktisch umzusetzen
  • Installationspläne zu lesen und zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Hausinstallationstechnik (Serien, Kreuz, Wechsel, Stromstoß Schaltungen)
  • Schutzeinrichtungen (Blitz-, Leitungs-, Personen, Geräteschutz)
  • Einschlägige Normen im Bereich der elektrischen Hausinstallation
  • Lesen von Zeichnungen und Plänen (EPlan)
  • Installationsgrundlagen Bus-basierter Systeme (KNX)

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Elektro-Installationstechnik Hans G Boy and Uwe Dunkhase

Leistungsbeurteilung

  • praktische Umsetzung von elektrotechnischen Laboraufbauten inkl. Ausarbeitung von Laborprotokollen sowie Funktionsnachweis

Anmerkungen

Keine

SPS Programmierung (SPS)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In dieser Lehrveranstaltung erlernen Sie die Grundlagen der SPS Programmierung. Die vorgetragene Theorie kann anhand praxisorientierter Übungsbeispiele direkt in die Praxis umgesetzt und an realer Hardware getestet werden.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium, Gruppenarbeit

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) für steuerungstechnische Anwendungen einzusetzen
  • Sensoren und Aktoren an eine SPS anzubinden
  • elementare steuerungstechnische Aufgabenstellungen zu analysieren und für eine SPS-basierte Implementierung zu spezifizieren sowie zu implementieren

Lehrinhalte

  • Grundlagen der SPS Programmierung
  • Grundgatter, Flip-Flops, Zeitfunktionen
  • Verwendung von Erweiterungsmodulen (IOs)
  • Verwendung von Bibliotheken
  • Visualisierungen
  • Ablaufsteuerungen

Vorkenntnisse

Grundlagen digitaler Systeme

Literatur

  • Codesys Handbuch
  • Berthold Heinrich, Petra Linke, Michael Glöckler: Grundlagen Automatisierung - ISBN 978-3-658- 17581-8
  • Peter F. Orlowski: Praktische Elektronik - ISBN 978- 3-642-39004-3
  • Matthias Seitz: Speicherprogrammierbare Steuerungen - ISBN 3-446-22174-3

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, schriftliche Prüfung, Projekt

Anmerkungen

Keine

Hardwarenahe Softwareentwicklung (HWSE)
German / iMod
5.00
-
Hardwarenahe Softwareentwicklung (HWSE)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung werden praktische Fertigkeiten im Umgang mit der Programmiersprache C erlernt und anhand von individuellen Übungsaufgaben unterschiedlicher Komplexität geübt. Neben den Elementen der Programmiersprache werden hier auch die wesentlichsten Werkzeuge wie bspw. Compiler, Debugger etc. praxisnah angewandt.

Methodik

Kurzvorträge, Demonstrationen, EDV Übungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Alle Sprachelemente der Programmiersprache C korrekt einzusetzen um verschiedenste Probleme fachgerecht zu lösen.
  • Programmieraufgaben in einfachere Detailprobleme zu strukturieren, diese abstrakt zu beschreiben und Algorithmen dafür zu erstellen.
  • Standard I/O Programme in C basierend auf der ANSI-C Bibliothek modular zu programmieren (typ. Komplexität ca. 2000 LoC, 2-3 C-Dateien).
  • Programme zu übersetzen, Syntaxfehler zu interpretieren und zu beheben semantische Fehler systematisch zu debuggen, zu analysieren und zu korrigieren.
  • Programmierwerkzeuge (Compiler, Debugger, etc.) zielgerichtet einzusetzen.
  • Standard Algorithmen (z.B. verkettete Listen) für typische Problemstellungen elektronischer Systeme auszuwählen sowie diese zu implementieren.

Lehrinhalte

  • Variablen & Datentypen
  • Kontrollanweisungen & Operatoren
  • Bits & Bytes
  • Arrays & Zeiger
  • Funktionen
  • Standard ANSI-C Bibliothek
  • Kommandozeilen Argumente
  • File I/O
  • Dynamisches Speichermanagement
  • Verkettete Listen

Vorkenntnisse

ZGV - Umgang mit einem Computer & Standard Betriebssystem

Literatur

  • Robert C. Seacord, "Effective C: An Introduction to Professional C Programming", No Starch Press, 2020, ISBN: 1718501048
  • Helmut O.B. Schellong, "Moderne C-Programmierung", Springer Verlag, 2014, ISBN: 1439-5428
  • R. Klima, S. Selberherr, "Programmieren in C", Springer Verlag, 2010, ISBN: 978-3-7091-0392-0

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung, Programmiertest, Bewertung der Abgaben zu individuellen Programmieraufgaben

Anmerkungen

Keine

Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 1 (MAES1)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 1“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Die erlernten Methoden sind Bestandteil eines tragfähigen Fundamentes, um aktuelle technische bzw. ingenieurwissenschaftliche Aufgabenstellungen effizient und nachvollziehbar zu lösen bzw. um bestehende Lösungen zu analysieren. Der Schwerpunkt liegt, nach einem grundlegenden Teil, im Bereich der linearen Algebra.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Sachverhalte mithilfe der Aussagenlogik und Mengenlehre logisch korrekt zu formulieren, Zahlen in unterschiedlichen Zahlensystemen darzustellen
  • grundlegende Eigenschaften von Funktionen in einer Variablen zu analysieren und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • Rechenoperationen mit und Darstellungswechsel von komplexen Zahlen durchzuführen und in der Gauß´schen Zahlenebene geometrisch zu interpretieren; harmonische Schwingungen mithilfe komplexer Zahlen zu beschreiben
  • grundlegende Aufgabenstellungen in allgemeinen Vektorräumen, sowie einfache geometrische Problemstellungen im zwei- und dreidimensionalen euklidischen Raum zu lösen
  • elementare Rechenoperationen mit Matrizen durchzuführen sowie Determinanten und Inverse zu berechnen
  • lineare Gleichungssysteme in Matrixschreibweise mit Hilfe des Gaußalgorithmus zu lösen
  • geometrische Operationen mithilfe linearer Abbildungen durchzuführen
  • Skalarprodukte, orthogonale Projektionen und orthogonale Transformationen zu berechnen und geometrisch zu interpretieren
  • Eigenwerte, Eigenvektoren und Eigenräume zu berechnen

Lehrinhalte

  • Logik und Mengen
  • Zahlenmengen und Zahlensysteme
  • Funktionen
  • Komplexe Zahlen
  • Vektorräume
  • Matrizen und lineare Abbildungen
  • lineare Gleichungssysteme
  • Skalarprodukt und Orthogonalität
  • Eigenwerte und Eigenvektoren

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Communication 2 (COMM2)
German / kMod
5.00
-
Business English (ENG2)
English / UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung Business English lernen die Studierenden, klare, überzeugende, professionelle Texte zu schreiben, und erweitern ihre Sprach- und Kommunikationskompetenz, um wirtschaftliches Fachvokabular im Kontext von Zukunftstrends im Bereich Wirtschaft und Technik richtig verstehen und anwenden zu können. Zu diesen Trends gehören unter anderem Diversität und Inklusion, die Globalisierung der Wirtschaft und auch die Internationalisierung des Finanzwesens. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden ihre mündliche und schriftliche Kommunikationskompetenz im Englischen weiter, indem sie kritisches Denken für die Erstellung von Folgenabschätzungsanalysen speziell für ein internationales Fachpublikum im Bereich Technik und Wirtschaft zur Anwendung bringen.

Methodik

Aufgaben und Aktivitäten kleinen und mittleren Umfangs; offene Aufgaben und Diskussionen in der Gruppe; Einzelaufgaben; Peer Review und Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Vokabular für Wirtschaft in technischem Kontext zu verstehen und einzusetzen
  • eine Analyse der wirtschaftlichen Folgen einer Technologie zu erstellen
  • sowohl mündlich als auch schriftlich darzulegen, welche unterschiedlichen Auswirkungen eine Technologie auf die Wirtschaft hat
  • Spezialvokabular und -terminologie anzuwenden, um beispielsweise ein Meeting zu leiten

Lehrinhalte

  • Wirtschaftliche Aspekte der Technik (beispielsweise Finanzierung und Investitionen, Weltwirtschaft, Online-Marketing und Verkauf, internationale Teams, sowie Diversität und Inklusion)
  • Folgenabschätzungsanalysen für Wirtschaft und Technologie
  • Business English-Präsentation

Vorkenntnisse

Englisch auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen

Literatur

  • Murphy, R. (2019). English Grammar in Use, 5th Edition. Klett Verlag.

Leistungsbeurteilung

  • 30% Gruppenarbeit zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 30% Sprachaufgabe zur wirtschaftlichen Folgenabschätzungsanalyse
  • 40% Schriftliche Prüfung
Kreativität und Komplexität (KREKO)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in den Prozess der Ideenfindung ein, indem verschiedene Kreativitätstechniken erprobt werden, dabei agieren die Studierenden auch als ModeratorIn unter Einsatz entsprechender Moderationstechniken. Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Komplexität“ auseinander, entwickeln eine systemische Grundhaltung und trainieren das Erklären komplexer Sachverhalte, insbesondere für Personen ohne größere technische Expertise.

Methodik

Impulsvortrag, Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur, etc.), Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine Kartenabfrage mit anschließender Clusterbildung und Mehrpunktabfrage zu moderieren
  • Vorgehensweisen zu ideenfindung fallorientiert umzusetzen (z.B. laterales Denken, kritisches Denken) sowie ausgewählte Kreativitätstechniken (z.B. Reizwortanalyse, morphologischer Kasten) zu erläutern und anzuwenden
  • eine systemische Denkhaltung einzunehmen und Werkzeuge für den Umgang mit Komplexität zu erläutern und anzuwenden (z.B. Wirkungsgefüge, Papiercomputer)
  • komplexe technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch (auch für Nicht-Techniker*innen) zu erklären

Lehrinhalte

  • Moderation von Gruppen
  • Indeenfindung und Kreativität
  • Vernetztes Denken, Umgang mit Komplexität
  • Erklären komplexer Sachverhalte

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Dörner, Dietrich: Die Logik des Misslingens: Strategisches Denken in komplexen Situationen, 14. Aufl. 2003
  • Rustler, Florian: Denkwerkzeuge der Kreativität und Innovation – Das kleine Handbuch der Innovationsmethoden, 9. Aufl. 2019
  • Schilling, Gert: Moderation von Gruppen, 2005
  • Vester, Frederic: Die Kunst vernetzt zu denken, 2002
  • Lehner, Martin: Erkären und Verstehen: Eine kleine Didaktik der Vermittlung, 5. Aufl. 2018

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Fallbeispiele, Tests

Anmerkungen

Keine

Elektronik (EL)
German / iMod
5.00
-
Elektronik (EL)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Es werden die Grundlagen elektronischer Bauteile wie Transistor und Operationsverstärker, der Entwurf und die Simulation elektronischer Schaltungen und Filter und ausgewählte Themen wie Schaltwandler, Optoelektronik und Analog-Digital-Wandler vermittelt.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • grundlegende Bauteile der Elektronik zu charakterisieren und auszuwählen
  • elektronische Schaltungen zur Signalaufbereitung zu entwerfen und zu simulieren
  • Ströme, Spannungen und Signalverläufe in elektronischen Schaltungen zu analysieren

Lehrinhalte

  • Diskrete Halbleiter
  • Transistorschaltungen
  • Operationsverstärker-Schaltungen (Verstärker, Kippschaltungen)
  • Passive und aktive Filter, Bode-Diagramm
  • Schaltwandler
  • Optoelektronik
  • ADC und DAC

Vorkenntnisse

Elektrotechnik

Literatur

  • Beuth, K. / Beuth, O. (2003): Elementare Elektronik, Vogel Fachbuch
  • Tietze, U. / Schenk, C. / Gamm, E. (2010): Halbleiter-Schaltungstechnik, Springer

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung (Übungsaufgaben, schriftliche Kurztests)

Anmerkungen

Keine

Fundamentals of Assistive Technologies (FAT)
German / kMod
5.00
-
Elektronik Labor (ELAB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Es werden die Bedienung und Anwendung grundlegender Geräte eines Elektronik-Labors wie Netzgerät, Multimeter, Funktionsgenerator und Oszilloskop sowie der Aufbau und die Funktionskontrolle von Schaltungen mit Transistoren und Operationsverstärkern vermittelt.

Methodik

Laborübung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Elementare elektronische Messaufgaben (z.B. Strommessung) durchzuführen und zu dokumentieren
  • Messgenauigkeit und Fehler zu identifizieren
  • Sicherheitsvorschriften der Messtechnik anzuwenden
  • Messgeräte (z.B. Oszilloskop, Funktionsgenerator) zu bedienen und korrekt einzusetzen

Lehrinhalte

  • Messung von Strom und Spannung
  • Messungen an Spannungsquellen
  • Messung von Wechselgrößen
  • Signalaufbereitung (Verstärkung, Filterung)
  • Messungen an der Netzversorgung

Vorkenntnisse

Elektrotechnik

Literatur

  • Parthier, R. (2014): Messtechnik: Grundlagen und Anwendungen der elektrischen Messtechnik, Springer Vieweg
  • Kiencke, U. / Eger, R. (2008): Messtechnik, Springer

Leistungsbeurteilung

  • Praktische Umsetzung von elektronischen Schaltungen inklusive Ausarbeitung von Laborprotokollen sowie Funktionsnachweis

Anmerkungen

Keine

Fundamentals of Assistive Technologies (FAT)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Dieser Kurs ist vermittelt Basiswissen zu den Themen Behinderung und Assistive Technologien. Sie lernen Arten von Behinderungen und medizinische Grundlagen kennen. Weitere Schwerpunkte sind verschiedene Arten von Assistiven Technologien, Barrierefreies Design und Usability.

Methodik

Eigenstudium (Kurzvideos, Literatur), Vorträge der LektorInnen, Gruppenarbeit, Ausarbeitung einer AT-bezogenen Aufgabe (zb. Recherche)

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Verschiedene Arten von Behinderungen zu erkennen und zu klassifizieren
  • Anatomische und physiologische Gründe für eine Behinderung und resultierende Beeinträchtigungen zu kennen
  • Aktuelle technische Hilfsmittel zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen zur kennen und geeignete Technologien für bestimmte Anwendungen auswählen zu können
  • Die Grundkonzepte von Active Assisted Living (AAL) und Augmentative and Alternative Communication (AAC) zu erläutern
  • Barrierefreiheitsanforderungen für digitale Dokumente und Webseiten zu kennen und Dokumente auf Barrierefreiheit prüfen zu können
  • Die Begriffe "HCI", "Usability" und "UX" und ihre Definitionen zu verstehen
  • Informationen zum User Centered Design-Prozess und der damit verbundenen Standardisierung zu haben und diese anwenden zu können

Lehrinhalte

  • Anatomischer und physiologischer Hintergrund von Behinderungen
  • Arten von Behinderungen
  • Arten von Assistiven Technologien pro Behinderung
  • Grundlagen der Alternativen und Augmentativen Kommunikation (AAC)
  • Grundlagen der Digitalen Barrierefreiheit
  • Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion (HCI), Benutzerfreundlichkeit und Benutzeroberflächendesign
  • Gestaltungsprinzipien für alle
  • Verwendung des Assistive Technology Integration and Construction Set (AsTeRICS)
  • Verwendung der Arduino IDE und Einführung in die Assistive Technologies FLipMouse und FABI

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Assistive Technology Skriptum (Aigner, David, Deinhofer, Nemec, Sabic, Veigl) (derzeit in Überarbeitung)
  • Buch: Suzanne Robitaille: The Illustrated Guide to Assistive Technology and Devices (New York: Demos Medical publishing, 2010)

Leistungsbeurteilung

  • Fallbeispiele, schriftliche/mündliche Prüfung, Übungsaufgaben

Anmerkungen

Keine

Kommunikationsnetze (CN)
German / iMod
5.00
-
Kommunikationsnetze (CN)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Dieser Kurs vermittelt die technischen Grundlagen von Kommunikations- und Computernetzwerke. Dabei werden Aufgaben gelöst, die im Berufsbild eines Junior-Netzwerkadministrator vorkommen.

Methodik

Vortrag, Eigenstudium, Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die grundlegenden Eigenschaften, sowie Hard- und Software, von Kommunikationsnetzen zu erklären
  • das OSI Layer Model und das TCP Layer Model zu analysieren und wichtige Protokolle, inkl. Vor- und Nachteile, zu benennen
  • ICMP-Applikationen anzuwenden und zu erklären
  • die Berechnung zur Aufteilung eines Netzes in mehrere kleinere Subnetze (Netzwerkadresse, Broadcastadresse, Hostadressen) durchzuführen
  • mittels GNS3 einfache Netze zu konfigurieren(Router)

Lehrinhalte

  • Elemente der technischen Kommunikationsnetze
  • Komponenten und Geräte
  • Klassifikation der Kommunikationsnetze
  • Netzwerk-Topologien
  • Definition und Beispiele der Internetprotokoll-Dienste/Services
  • TCP/IP- und OSI Referenzmodelle
  • Netzwerkmedien und ihre physikalischen Effekte
  • Ethernet und IEEE 802.3 Frames
  • LAN, LAN-Standards
  • IPv4, CIDR, ,VLSM, IPv6
  • Internet Protocol, ARP, ICMP,DHCP,DNS
  • Datagrammformate
  • Forwarding und Routing
  • UDP und TCP

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • C. Kozierok. (2004): TCP/IP Guide, No Starch Press
  • Andrew S. Tanenbaum / Hübner, C. (2012), Computernetzwerke: Pearson Studium; Auflage: 5., aktualisierte Auflage

Leistungsbeurteilung

  • Übungen, Tests, LV-immanente Beurteilung

Anmerkungen

Keine

Mathematik für Engineering Science 2 (MAES2)
German / iMod
5.00
-
Mathematik für Engineering Science 2 (MAES2)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Mathematik für Engineering Science 2“ hat das Ziel, grundlegende mathematische Fertigkeiten und strukturierte Denkweisen zu vermitteln. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Analysis.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Folgen und Reihen hinsichtlich Konvergenz zu untersuchen
  • Grenzwerte bzw. das asymptotische Verhalten von Funktionen zu berechnen
  • die Definition der Ableitung einer Funktion zu erklären und geometrisch zu interpretieren
  • Ableitungsregeln in einem fachrelevant adäquaten Ausmaß anzuwenden
  • Funktionen mithilfe der Differentialrechnung zu analysieren (u.a. hinsichtlich Extremwerten, Krümmungsverhalten) bzw. lokal durch Taylorpolynome zu approximieren
  • bestimmte, unbestimmte und uneigentliche Integrale zu berechnen
  • bestimmte Integrale als Fläche bzw. im fachrelevanten Kontext zu interpretieren
  • gewöhnliche Differentialgleichungen zu klassifizieren
  • grundlegende gewöhnliche Differentialgleichungen mittels Standardmethoden zu lösen und im fachrelevanten Kontext zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Folgen, Reihen
  • Differentialrechnung
  • Integralrechnung
  • Gewöhnliche Differentialgleichungen

Vorkenntnisse

Mathematik für Engineering Science 1

Literatur

  • Tilo Arens, Frank Hettlich, Christian Karpfinger, Ulrich Kockelkorn, Klaus Lichtenegger und Hellmuth Stachel: Mathematik. Springer Spektrum (aktuell: 4. Auflage 2018).

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 10 (Online-)Quizzes, zwei Übungstermine und zwei schriftliche Tests. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.

Anmerkungen

keine

Microcontroller Technology (MC)
English / iMod
5.00
-
Microcontroller Technology (MC)
English / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung wird der Umgang mit Mikrocontrollern - speziell die Entwicklung von Embedded Software zur Ansteuerung von verschiedenen Peripherieeinheiten thematisiert. Dies umfasst sowohl die Interaktion mit Sensoren und Aktoren als auch mit einem PC, der oftmalig zur Visualisierung von entsprechenden Daten und Remote-Steuerung herangezogen wird.

Methodik

Impulsvorträge, Laborübungen und Programmierung eines Mikrocontrollers unter zur Hilfenahme eines kommerziellen Evaluationboards

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • bare-metal Embedded Systems Software zu entwickeln.
  • Embedded Build-Systeme (Cross-Development, Remote Debugging etc.) effizient zu verwenden.
  • die Funktionsweise von typ. Peripherieeinheiten (Interrupt, GPIO, Timer, ADC, UART etc.) zur erklären, diese zu konfigurieren und anzusteuern.
  • mit Hilfe des Mikrocontrollers und geeigneten Sensoren und Aktoren mit der Umgebung zu interagieren um diese zu beobachten und zu steuern.
  • Embedded Software am Beispiel von studiengangsspezifischen Aufgaben und Projekten unter zur Hilfenahme einer kommeruiellen Mikrocontroller Entwicklungsplattform zu entwickeln.

Lehrinhalte

  • CPU Architekturen moderner Mikrocontroller
  • Cross-Development & Cross-Debugging
  • Lesen und Arbeiten von und mit Schaltplänen, Datenblättern, Application Notes und einer HAL API Dokumenten
  • Interrupts
  • General Purpose Input/Output (GPIO)
  • Timer, Real-Time Clock, Watchdog
  • Analog-to-Digital and Digital-to-Analog Conversion (ADC/DAC)
  • Universal Asynchronous Receiver/Transmitter (UART)
  • Serial Peripheral Interface (SPI)
  • Inter Intergrated-Circuit (I2C)
  • Implementierung von studiengangsspezifischen Aufgaben und Projekten

Vorkenntnisse

Hardwarenahe SW Entwicklung (fundierte Programmierkentnisse in C), Digitale Systeme & Computerarchitektur

Literatur

  • H. Bernstein, "Mikrocontroller - Grundlagen der Hard- und Software der Mikrocontroller ATtiny2313, ATtiny26 und ATmega32", Springer Vieweg, 2020, ISBN 978-3-658-30066-1.
  • M. Fischer, "ARM Cortex M4 Cookbook", Packt Publishing, 2016, ISBN-10: 1782176500.
  • T. Martin, "The Insider's Guide To The STM32 ARM Based Microcontroller", Hitex Ltd., 2008, ISBN: 095499888.
  • A. Kurniawan, "STM32 Nucleo-32 Development Workshop", PE Press, 2018.
  • J. Yiu, "The Definitive Guide to ARM Cortex -M3 and Cortex-M4 Processors", Newnes, 2014, ISBN13: 978-0-12-408082-9.

Leistungsbeurteilung

  • Test, Bewertung der Abgabe individueller Übungsaufgaben und Projekte

Anmerkungen

Keine

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Assistive Technologien (AT)
German / kMod
5.00
-
Assistive Technologien Plattformen (ATP)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung befasst sich mit relevanten Hardware- und Softwaretechnologien, welche für die Spezifikation und Entwicklung eigener Unterstützungstechniklösungen benötigt werden.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • bestehende technische Lösungsvarianten für Menschen mit Behinderung zu analysieren, zu beurteilen und eine dementsprechende Lösung (Hardware- und Softwarekomponenten) zu planen
  • Hardwareplattformen (Sensoren, Aktuatoren, Prozessoren) und Softwarebibliotheken für assistierende Lösungen auszuwählen

Lehrinhalte

  • Relevante Technologien unterstützungstechnischer Systeme und technologischer Hilfsmittel
  • Plattformen und Software-Frameworks im Bereich der Unterstützungstechnologien (insb. Tablet Computer, Smartphones und „wearable“-Technologien)
  • Software-Bibliotheken für Sprachsynthese, Spracherkennung und Bildverarbeitung / Computer Vision
  • Das AsTeRICS System als universeller Baukasten für Unterstützungstechnik: JAVA/OSGI-Architektur, Plugins
  • JAVA-Programmierung mit dem AsTeRICS-Framework: Erstellung eigener Plugins für unterstützungstechnische Lösungen
Rapid Prototyping (RP)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung werden die aufkommenden Technologien rundum Rapid Prototyping beleuchtet. Ein besonderes Augenmerk werden auf DIY/Low-Cost Produkte geworfen werden, welche beispielsweise für Einzelanfertigungen oder Prototypen verwendet werden können. Diese Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden auf den Umgang mit der freien Software FreeCAD vor, sowie deren Verwendung gemeinsam mit Slicer-Programmen für 3D-Drucker.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die wesentlichen Schritte zum Entwurf von neuen Smart Home und Assistiven Technologien zu benennen
  • aktuelle Tools für PCB Design, 3D Druck, Lasercutting und Gehäusedesign anzuwenden und einen Prototypen zu erstellen

Lehrinhalte

  • PCB Design
  • Gehäusedesign
  • 3D Druck
  • Lasercutting
Assistive Technologien Labor (ATLAB)
German / iMod
5.00
-
Assistive Technologien Labor (ATLAB)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In dieser Labor-Lehrveranstaltung werden verschiedene Aufgabenstellungen zum Thema Unterstützungstechnik praktisch über verschiedene Sensoren/Aktuatoren in ein vorhandenes Unterstützungstechnik-Framework integriert

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • neue unterstützungstechnische Lösungen auf Basis elektronischer Komponenten zu entwickeln und zu testen
  • Middleware-Systeme für Unterstützungstechnologien zu verwenden und zu erweitern
  • Algorithmen aus den Bereichen Bildverarbeitung, Signalverarbeitung und Spracherkennung anzuwenden und zu kombinieren

Lehrinhalte

  • Mikrocontroller-Plattformen, (Bio)Sensor- und Aktuator-Module in anwendungsorientierten Szenarien
  • Firmware-Programmierung und Verwendung verschiedener Bussysteme / Interface-Standards
  • Datenübertragung und Übertragungsprotokolle zwischen Embedded Systems und Host-Computersystemen
  • Design und Implementierung spezifischer elektromechanischer Lösungen im Bereich der Unterstützungstechnik und deren Integration in bestehende Assistive Technology Frameworks
Grundlagen der Physik (PHYS)
German / kMod
5.00
-
Grundlagen der Physik für Ingenieurswissenschaften (PHY1)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Grundlagen der Physik für Ingenieurswissenschaften“ hat zum Ziel Studierenden physikalisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Diese Kenntnisse sind für den gesamten ingenieurwissenschaftlichen Bereich von großem Wert, da die Inhalte der gelernten Kapitel die Verständnisgrundlage für Inhalte aus vertiefenden Vorlesungen bilden. Durch den breitgefächerten Themenbereich, können diese Inhalte als Überblick über ein modernes physikalisches Weltbild erfasst werden, das die theoretische Grundlage vieler Ingenieurswissenschaften bildet. Die Lerngegenstände sind ausgewählte Themen aus der Mechanik, Thermodynamik, Optik und Elektrodynamik. Zudem stehen statistische Methoden der Experimentalphysik im Zentrum der Lehrveranstaltung. An Hand verschiedener physikalischer Themengebiete werden die für Ingenieure relevanten Kompetenzen Modellbildung, quantitatives Abschätzen relevanter Modellgrößen, sowie ein grundlegendes Verständnis für die wissenschaftliche Arbeitsweise vermittelt. Die zu jeder Einheit selbst zu lösenden Rechenbeispiele, fördern die Fähigkeit selbständig technische Probleme mathematisch zu lösen.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (Vorlesung, Übungen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Zusammenhang zwischen physikalischen Theorien, Experimenten und ingenieurswissenschaftlichen Anwendungen zu erklären und zu interpretieren.
  • selbständig quantitative Berechnungen mit Hilfe physikalischer Modelle durchzuführen um ingenieurswissenschaftliche Probleme zu lösen
  • Fehler physikalischer Größen auf Grundlage von Messergebnissen abzuschätzen
  • Theoretische Erklärungen zu grundlegenden physikalischen Themengebieten zu geben
  • wissenschaftliche Texte eigenständig durchzuarbeiten und zu interpretieren.
  • exakt zu formulieren und dabei zwischen wissenschaftlich definierten Begriffen und Alltagssprache zu unterscheiden.
  • grundlegende physikalische Prozesse (aus den Bereichen Mechanik, Akustik, Thermodynamik, Elektromagnetismus und Optik) zu erkennen und als Grundlage für Berechnungen in einen technisch-praktischen Kontext zu setzen.

Lehrinhalte

  • Physikalische Größen & Einheiten
  • Fehlerrechnung
  • Mechanik
  • Schwingungen & Wellen
  • Elektrodynamik
  • Optik
  • Thermodynamik

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Douglas C. Giancoli: Physik. Pearson

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind 9 Online-Tests, 8 Übungsblätter und einen schriftlichen Test. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten.
Grundlagenlabor Physik (PHYLB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung „Grundlagenlabor Physik“ hat zum Ziel Studierenden experimentelle physikalisch-naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Anhand ausgewählter Versuche aus den Bereichen Mechanik, Thermodynamik, Optik und Elektrodynamik werden statistische Methoden der Experimentalphysik, Methoden zur Auswertung und Datenanalyse von Messreihen sowie praktische Labormethoden vermittelt. Die Laborversuche haben zum Ziel selbstständig Laborerfahrung zu sammeln und praktische Kenntnisse zu erwerben. Diese Kenntnisse sind für den gesamten ingenieurswissenschaftlichen Bereich von großem Wert, wenn mit Messgrößen und deren Verarbeitung, wie z.B. in Sensorik, Messtechnik oder Embedded Systems gearbeitet wird. Bei der Erstellung von Laborprotokollen und Aufzeichnungen werden Erfahrungen in naturwissenschaftlich-technischer Dokumentation und wissenschaftlichem Arbeiten gesammelt.

Methodik

Verzahnung von Präsenzunterricht (praktische Durchführung von Versuchen) mit Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung (Theoretische Vorbereitung zu den Experimenten und Verfassen eines wissenschaftlichen Standards entsprechenden Laborprotokolls).

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • selbstständig physikalische Versuche aufzubauen und durchzuführen.
  • Protokolle entsprechend üblichen Standards zu erstellen.
  • grundlegende physikalische Prozesse (aus der Mechanik, der Thermodynamik, dem Elektromagnetismus und der Optik) praktisch anzuwenden.
  • beim Schreiben und bei der Analyse von Texten die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens anzuwenden, und dabei eine wissenschaftliche Herangehensweise von einer nicht wissenschaftlichen (alltagsweltlichen) zu unterscheiden.
  • Messergebnisse gemäß ausgewählter physikalischer Theorien zu interpretieren.
  • die Fehlerauswertung von experimentellen Daten mit den Methoden Mittelwert, Standardabweichung und Gauß’sche Fehlerfortpflanzung vorzunehmen.
  • das Konzept der linearen Regression anzuwenden und können diese in praktischen Fällen durchführen.

Lehrinhalte

  • Fadenpendel & Statistik
  • Energie & Kalorimetrie
  • Messung von elektromagnetischen Größen
  • Fehlerfortpflanzung, statistischer und systematischer Fehler

Vorkenntnisse

Notwendige Vorkenntnisse wie Laborregeln und Hinweise zu den Versuchen werden im Selbststudium vermittelt. Darüber hinaus sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.

Literatur

  • Versuchsanleitungen
  • Factsheets
  • Erdmann, et.al. „Statistische Methoden in der Experimentalphysik“, Pearson
  • Douglas C. Giancoli: Physik. Pearson

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung sind pro durchgeführter Übung: 1 Online-Test, 1 Antestat im Labor vor Beginn der Übung sowie die entsprechende Abgabe (Laborprotokoll/Messblätter) zur Übungseinheit. Die qualitativen Beurteilungskriterien für Übungen und Tests sind das Vorhandensein eines adäquaten Grundverständnisses und der benötigten rechentechnischen Fertigkeiten. Die Abgaben (Laborprotokolle/Messblätter) werden auf Grundlage von Vollständigkeit und Korrektheit bewertet.
Objektorientierte Programmierung und Modellierung (OOPM)
German / iMod
5.00
-
Objektorientierte Programmierung und Modellierung (OOPM)
German / LAB
5.00
3.00
Research and Communication Skills (COMM3)
German / kMod
5.00
-
Kommunikation und Kultur (KOKU)
German / UE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung führt in die Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung ein und vermittelt Möglichkeiten angemessenen Verhaltens in unterschiedlichen beruflichen Kommunikationssituationen (z.B. Konflikte). Im Rahmen der Lehrveranstaltung setzen sich die Studierenden mit dem Phänomen „Kultur“ auseinander und entwickeln Handlungsstrategien für interkulturelle Kontexte.

Methodik

Über entsprechende Beispiele, Fallbearbeitungen und Workshop-Einheiten, die sich im Wesentlichen auf die Kurzvideos beziehen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kommunikationsverhalten unter Verwendung relevanter Modelle (z. B. Schulz v. Thun, Transaktionsanalyse) zu analysieren und eigene Strategien für gesprächsförderndes Verhalten (z.B. Rapport) zu entwickeln;
  • die verschiedenen Stufen eines Konfliktes (z. B. nach dem Eskalationsmodell von Glasl) fallbezogen zu erläutern und angemessene Handlungsmöglichkeiten für Konfliktsituationen zu entwickeln
  • Ebenen von Kultur (z.B. Verhaltensweisen, Glaubenssätze) anhand konkreter Beispiele zu erläutern; situativ angemessene Handlungsmöglichkeiten (interkulturelle Kompetenz) für den Umgang mit kulturellen Unterschieden zu entwickeln.
  • situativ angemessene Handlungsmöglichkeiten (interkulturelle Kompetenz) für den Umgang mit kulturellen Unterschieden zu entwickeln.

Lehrinhalte

  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Konfliktmanagement
  • Kulturtheorie
  • Interkulturalität

Vorkenntnisse

Nein

Literatur

  • Doser, Susanne: 30 Minuten Interkulturelle Kompetenz, 5. Aufl. 2012
  • Glasl, Friedrich: Selbsthilfe in Konflikten, 8. Aufl. 2017
  • Greimel-Fuhrmann, Bettina (Hrsg.): Soziale Kompetenz im Management, 2013
  • Weisbach, Christian-Rainer / Sonne-Neubacher, Petra: Professionelle Gesprächsführung, 9. Aufl. 2015

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent

Anmerkungen

Keine

Wissenschaftliches Arbeiten (WIA)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten bereitet die Studierenden auf das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten, insbesondere der Bachelorarbeit vor.

Methodik

Die integrierte Lehrveranstaltung besteht aus zwei Teilen: Der Online-Kurs behandelt die Basics des Wissenschaftlichen Arbeitens inkl. grundlegender Statistik. Der fakultätsspezifische Teil führt in die Besonderheiten ihrer Forschungsfelder und die konkrete Bearbeitung diesbezüglicher Themenfelder ein.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Typen wissenschaftlicher Arbeiten zu erklären.
  • die Standards, die wissenschaftliche Arbeiten kennzeichnen, zu erläutern.
  • Themenstellungen zu entwerfen und Forschungsfragen zu formulieren.
  • Arbeitsmethoden für die gewählten Fragestellungen auszuwählen und einzusetzen.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • ein Proposal (Exposé, Disposition) zu einer Seminar- oder Bachelorarbeit zu verfassen.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach wissenschaftlichen Standards zu zitieren.
  • formale und sprachliche Ansprüche an einen wissenschaftlichen Text zu erklären und umzusetzen.
  • Darstellungen grundlegender deskriptiver Statistiken zu verstehen sowie sinnvolle Methoden für die eigenen Fragestellungen zu wählen und anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Kriterien der Wissenschaftlichkeit
  • Erkenntnisgewinnungsmethoden und -theorien
  • Typen sowie Strukturierung und Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten
  • Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis
  • Themensuche und –eingrenzung
  • Forschungsfragen - ihre Formulierung, Operationalisierung
  • Strategien der Quellenbeschaffung
  • Dokumentation von Quellen
  • Proposal (Exposé, Disposition)
  • Wissenschaftlicher Schreibstil und Grundzüge der Argumentation
  • Formale Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
  • Methoden, Anwendungsgebiete und Interpretation deskriptivstatistischer Verfahren.

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Skern"Writing Scientific English. A Workbook" 2011, FacultaswuvUTB.; Theuerkauf, J. (2012). Schreiben im Ingenieurstudium. UTB GmbH.
  • Leedy, Ormrod “Practical Research. Planning and Design”2015, Pearson.; Neuman “Understanding Research”, 2014, Pearson

Leistungsbeurteilung

  • Grundlage der Leistungsbeurteilung ist ein schriftlicher Test.
Steuer- und Regelungstechnik (SRT)
German / kMod
5.00
-
Steuer- und Regelungstechnik (SRT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden wesentliche Elemente der Steuerungs- und Regelungstechnik. Der Fokus liegt im Anwendungsfeld Smart Homes.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • regelungstechnische Komponenten zu identifizieren
  • Regelungsvorgänge mathematisch zu beschreiben, zu simulieren und zu analysieren
  • einfache Regelungen zu planen und zu simulieren
  • steuerungstechnische Komponenten in ausgewählten Beispielen anzuwenden

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Steuerungstechnik
  • Steuerungstechnische Anwendungen: Gebäudeautomation
  • Grundlagen der Regelungstechnik
  • Mathematische Abbildung von Regelkreisen
  • Analyse von Regelvorgängen in Matlab
  • Reglerentwurf im Frequenzbereich
  • Stabilitätskriterien
Steuer- und Regelungstechnik Labor (SRTLAB)
German / LAB
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden praktische Elemente der Steuerungs- und Regelungstechnik. Der Fokus liegt im Anwendungsfeld Smart Homes.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • regelungstechnische Komponenten praktisch anzuwenden
  • Regelungsvorgänge zu beschreiben, simulieren und zu messen
  • einfache Regelungen zu planen und aufzubauen
  • steuerungstechnische Komponenten in ausgewählten Beispielen anzuwenden

Lehrinhalte

  • Steuerungstechnische Anwendungen: Gebäudeautomation
  • Praktische Anwendungen der Regelungstechnik
  • Messung und Simulation von Regelkreisen
  • Analyse von Regelvorgängen in Matlab / Simulink

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Arbeiten mit bzw. für PatientInnen 1 (AMP1)
German / kMod
5.00
-
Arbeiten mit bzw. für PatientInnen 1 (AMP1)
German / UE
3.00
2.00

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Entwicklungsprozesse von PatientInnen zu erläutern und am konkreten Fall einzuschätzen
  • Verhalten und emotionales Erleben von PatientInnen wahrzunehmen und zu beschreiben
  • das eigene Verhalten im Umgang mit PatientInnen zu analysieren und mehrere Verhaltensmöglichkeiten aufzuzeigen
  • Konzepte zur Gesprächsführung mit PatientInnen, Angehörigen und Beteiligten aus dem Pflege- und Sozialbereich zu entwickeln
  • einfache Gespräche mit PatientInnen, Angehörigen und Beteiligten aus dem Pflege- und Sozialbereich adäquat und flexibel zu führen
  • Krisen und Konflikte in Gesprächen zu analysieren und Möglichkeiten zur Lösung zu entwickeln

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Psychologie für Pflegeberufe
  • Entwicklungspsychologie: gesamte Lebensspanne, speziell ältere Menschen
  • Körperliche und geistige Behinderungen: Formen und Ausprägungen
  • Das Gesundheitssystem als Kontext: Pflegestufen usw.
  • Kranken- und PatientInnenrolle: Krankheitserleben und Krankheitsverhalten
  • Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung im Speziellen mit PatientInnen, Angehörigen und Beteiligten aus dem Pflege- und Sozialbereich
  • Formen der psychologischen Beratung
  • Umgang mit beruflichen Belastungen: Schutzfaktoren und Stressmanagement
  • Umgang mit Situationen und Krisen im Kontext von Health & Elderly Care
  • Konflikte in interdisziplinären Teams (TechnikerInnen, PflegerInnen usw.)
Ethik (ETHIK)
German / UE
2.00
1.00
Betriebswirtschaftslehre (BWL)
German / kMod
5.00
-
Rechnungswesen (RW)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten des externen sowie des internen Rechnungswesens.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das System der doppelten Buchhaltung zu beschreiben
  • einfache Buchungen durchzuführen
  • einen Jahresabschlusse (Bilanz, GuV) zu erstellen
  • einen Jahresabschluss anhand von Kennzahlen zu analysieren
  • die Systematik der Unternehemensbesteuerung (v.a. Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer) zu skizzieren
  • die Aufgaben und Instrumente der Kosten- und Leistungsrechnung zu erläutern
  • die Systembestandteile der Kosten- und Leistungsrechnung zu benennen.
  • kostenorientierte Preise zu kalkulieren
  • ein optimales Produktion- und Absatzprogramm zu erstellen

Lehrinhalte

  • Rechnungswesen
  • Buchhaltung
  • Bilanzierung
  • Bilanzanalyse
  • Umsatzsteuer
  • Gewinnbesteuerung
  • Kostenrechnung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Baumüller, Krimmel: Buchhaltung, Bilanzierung und Steuern, Facultas
  • Wala: Kostenrechnung kompakt, Amazon
  • Wala, Siller: Klausurtraining Kostenrechnung, Bookboon
  • Wala, Felleitner: Klausurtraining Accounting & Finance, Bookboon

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Unternehmensführung (UF)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten normatives, strategisches und operatives Management.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • zwischen verschiedenen Arten von Unternehmenszielen zu unterschreiben.
  • zwischen normativem, strategischem und operativem Management zu unterscheiden.
  • Aufgabenfelder und Instrumente des Controllings zu erklären.
  • die Vor- und Nachteile einer starken Unternehmenskultur zu skizzieren.
  • aus der Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren Strategien für ein gesamtes Unternehmen als auch dessen einzelne Geschäftsfelder zu entwickeln
  • die Vor- und Nachteile verschiedener Formen der Aufbauorganisation zu analysieren
  • Geschäftsprozesse zu dokumentieren, zu analysieren und zu optimieren
  • zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation zu unterscheiden
  • zwischen verschiedenen Führungstheorien und -stilen zu unterscheiden
  • Aufgabenfelder und Instrumente der Personalwirtschaft zu erklären

Lehrinhalte

  • Management
  • Unternehmensziele
  • Unternehmenskultur
  • Strategisches Management
  • Aufbauorganisation
  • Ablauforganisation
  • Changemanagement
  • Motivation und Führung
  • Personalmanagement
  • Controlling

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Wala, Grobelschegg: Kernelemente der Unternehmensführung, Linde

Leistungsbeurteilung

  • Zwischentests: 10 Punkte
  • Abschlussklausur 90 Punkte

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Sensorik und Verarbeitung von Biosignalen (BIO)
German / iMod
5.00
-
Sensorik und Verarbeitung von Biosignalen (BIO)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In dieser LV umfasst die gesamte Kette der Sensorik und Verarbeitung von Biosignalen. Die behandelten Themengebiete umfassen physiologisch Grundlagen und Entstehung der Biosignale, Sensorik und Verstärkerelektronik sowie Grundalgen der Signalverarbeitung im Kontext von Biosignalen. Didaktisch umfasst die LV Theorieeinheiten sowie Praktische Übungen und Programmieraufgaben.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Entstehung von Biosignalen zu beschreiben und physiologische Zusammenhänge zu erklären
  • eine Biosignalerfassung mittels Biosignalverstärker durchzuführen (z.B. EKG Verstärker)
  • integrierte Halbleitersensoren in der Praxis anzuwenden
  • eine sichere Kopplung von Menschen an Messelektronik (z.B. Potentialtrennung) umzusetzen
  • eine Verarbeitung von Biosignalen im Zeit- und Frequenzbereich durchzuführen (z.B. FFT)
  • ausgewählte Ansätze der digitalen Signalverarbeitung (z.B. Signalfilterung, Merkmalserkennung) zu erläutern
  • Biosignale der Anwendung entsprechend grafisch aufzubereiten
  • Methoden der Mustererkennung zur Klassifikation von Signalformen in EEG anzuwenden.
  • eine Systemintegration basierend auf relevanten Standards (z.B. ISO/IEEE 11073) zu erläutern

Lehrinhalte

  • Quellen von Biosignalen
  • Physiologische Grundlagen
  • Design von elektronischen Biosignalverstärkern
  • Halbleitersensoren zur Biosignalerfassung
  • Elektrische Sicherheit von Medizingeräten
  • Signale im Zeit- und Frequenzbereich
  • Frequenzfilter
  • Visualisierung von Biosignalen
  • Methoden der Merkmalsextraktion
  • Methoden der Mustererkennung
  • Systemintegration (ELGA, Continua, HL7, ISO/IEEE 11073)
Smart Homes (SH)
German / kMod
5.00
-
Automation Networks (AN)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung gibt eine Einführung in die Grundlagen der Gebäudeautomation und Smart Homes.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die grundlegenden Eigenschaften verbreiteter, offener Automationsnetze (z.B. KNX) zu erklären
  • die Anforderungen an drahtgebundene und drahtlose Automationsnetze zu definieren
  • die Anwendungsszenarien der gängigen offenen Automationsnetze der Smart Homes zu analysieren und die Vorund Nachteile zu benennen

Lehrinhalte

  • Anforderungen, Herausforderungen und Vorteile vernetzter drahtgebundene und drahtloser Automationsnetze
  • Geschichte, Protokoll Stack, physikalische Medien, Interoperabilität, Geräte und Konfiguration drahtgebundener Installations-Bussysteme (z.B. BACnet, KNX, LonWorks)
  • Drahtlose Übertragung in Smart Homes
  • Geschichte, Protokoll Stack, physikalische Medien, Interoperabilität, Geräte und Konfiguration drahtloser Installations-Bussysteme (z.B. Bluetooth, RFID, Z-Wave, EnOcean, KNXRF, ZigBee)
  • Gewerke- und systemübergreifende Integration
Gebäudesystemtechnik (GST)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden die Grundprinzipien der Gebäudetechnik. Hierbei wird im speziellen auf die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten dieser Systeme eingegangen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Domänen der Gebäudesystemtechnik (z.B. HLK) zu benennen und zu erklären sowie die grundlegenden Sensoren und Aktoren zu erläutern
  • die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten der haus- und gebäudetechnischen Systeme zu analysieren und zu bewerten

Lehrinhalte

  • Gebäudetechnik im Speziellen HKLS
  • Gebäudeautomatisation
  • Energieeffizienzsteigerung durch GA
Smart Homes Labor (SHL)
German / iMod
5.00
-
Smart Homes Labor (SHL)
German / LAB
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In dieser Lehrveranstaltung werden verschiedene Aufgabenstellungen zum Thema Smart Homes praktisch mit gängigen Software Tools umgesetzt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine funk-basierte Erweiterung einer bestehenden Installation zu implementieren
  • eine Software Applikation zur Steuerung eines Smart Homes aufbauend auf bestehender Middleware zu entwickeln
  • eine elementare Smart Home Installation auf Basis eines offenen, verdrahteten Automationsnetzes zu planen

Lehrinhalte

  • Gängige Smart Homes Tools (z.B. ETS, VTS, Voyager)
  • Konfiguration, Parametrierung und Inbetriebnahme drahtgebundener und drahtloser Smart Homes (z.B. KNX Starterkit, Gamma Training Kit, KNX RF Projektierung, EnOcean Hardware)
  • Gängige Middleware zur Applikationsentwicklung für Smart Homes (z.B. Calimero, eibd, Priscilla)
  • Visualisierungen für Smart Homes
Web Technologien (WEB)
German / iMod
5.00
-
Web Technologien (WEB)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

In dieser Lehrveranstaltung werden Kenntnisse zur Entwicklung von (mobilen) barrierefreien Web Front Ends vermittelt. Dies umfasst die Erstellung von Front-Ends mit gängigen Basis-Technologien, wie sie Browser zur Darstellung von Webseiten benötigen (HTML5, CSS3) sowie aktuelle Frameworks (am Beispiel Bootstrap). Weiters werden die Grundlagen zu JavaScript/AJAX sowie aktuelle JavaScript-Libraries (jQuery) behandelt. Als Schnittstellentechnologien werden RESTful Web Services in Kombination mit dem Datenaustauschformat JSON eingesetzt. Weiters werden die Grundlagen zum Thema Web Accessibility nach WCAG erarbeitet und praktisch umgesetzt. Die gesamte Lehrveranstaltung wird durch die Umsetzung eines durchgängigen Projekts begleitet, um das Ineinandergreifen alle Technologien zu demonstrieren.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • statische Web Oberflächen auf Basis von standardisierten Technologien (HTML, CSS) zu entwerfen und zu implementieren
  • Webseiten mittels CSS zu gestalten und das Layout klar von Strukturierung und Inhalt zu trennen
  • Webseitenteile anderer Entwickler zu integrieren und CSS Frameworks (exemplarisch anhand von Bootstrap) einzubinden und zu verwenden
  • Web Oberflächen auf Barrierefreiheit zu testen.
  • Web Oberflächen barrierefrei zu planen und umzusetzen.
  • ein dynamisches Web Front-End mit Hilfe von JavaSript zu entwickeln.
  • die Struktur einer Webseite mit jQuery zu manipulieren.
  • asynchrone Requests mittels Ajax abzusetzen.
  • die Charakteristika und Funktionalität von HTTP als Protokoll zu kennen und zu nutzen.
  • mit JSON als Datenformat umzugehen.
  • RESTful Web Services zu konsumieren.
  • sich bei Bedarf leicht weitere Kenntnisse im Bereich der Front-End Entwicklung anzueignen.
  • Technologien am Web Front-End zu benennen und fachgerecht einzusetzen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der (mobile) barrierefreien Entwicklung von Web Front-Ends
  • HTML5 zur Beschreibung von Webseiten
  • CSS3 für Layout und grafische Gestaltung
  • Bootstrap als Front-End Framework
  • JavaScript/jQuery/AJAX zur Erstellung dynamischer Web Front-Ends
  • Grundkonzepte von HTTP
  • RESTful Web Services
  • JSON als Datenformat
  • Web Accessibility (WCAG)

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Arbeiten mit bzw. für PatienInnen 2 (AMP2)
German / kMod
5.00
-
Fachspezifische Rechtsmaterien (FR)
German / ILV
2.00
1.00
Marketing und Vertrieb (MKT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Kompetenzen auf den Gebieten Marketing und Vertrieb.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Begriffe „Markt“ und „Marketing“ zu definieren
  • die Bestandteile eines Marketingplans zu nennen
  • zwischen verschiedenen Arten von Marketingstrategien zu differenzieren
  • zwischen verschiedenen Marktforschungsmethoden zu differenzieren
  • produktpolitische Entscheidungen vorzubereiten
  • preispolitische Entscheidungen vorzubereiten
  • kommunikationspolitische Entscheidungen vorzubereiten
  • vertriebspolitische Entscheidungen vorzubereiten
  • zwischen verschiedenen Alternativen betreffend die organisatorische Verankerung des Marketing im Unternehmen abzuwägen
  • Kennzahlen für Effektivitäts- und Effizienzkontrollen im Marketing zu berechnen
  • Instrumente des Online-Marketings zu nennen und in ihrer Wirkungsweise zu beschreiben

Lehrinhalte

  • Begriff und Merkmale des Marketing
  • Marketingplanung
  • Marketingstrategien
  • Marktforschung
  • Produktpolitik
  • Preispolitik
  • Kommunikationspolitik
  • Vertriebspolitik
  • Marketingorganisation
  • Marketingcontrolling
  • Online-Marketing

Vorkenntnisse

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Literatur

  • Bruhn, Marketing, Springer-Verlag
  • Bruhn, Marketingübungen, Springer-Verlag

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussklausur: 70 %
  • Ausarbeitung eines Marketing-Konzepts (Gruppenarbeit): 30 %

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

IT Security (ITSEC)
English / kMod
5.00
-
IT Security Basics (ITSEC)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung bietet einen Überblick über die wesentlichen Aspekte der IT-Sicherheit und beschäftigt sich mit kryptografische Verfahren, Authentizität, Schlüsselmanagement, Zugangs- und Zugriffskontrolle sowie sicherer Kommunikation.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Schutzziele der IT Security zu nennen und sowohl Bedrohungen als auch Methoden zur Gewährleistung der Ziele aufzuzeigen
  • kennen kryptographische Methoden und können ihre jeweiligen Stärken und Schwächen und damit mögliche Einsatzszenarien nennen
  • Emails und beliebige Dokumente zu verschlüsseln und zu signieren
  • Methoden zur Zugriffskontrolle und -überwachung auf Netzwerk-, System- und Applikationseben aufzuzählen und deren Funktion und Einsatzszenarien zu erklären
  • Können grundlegende Technologien zur sicheren Kommunikation erklären
  • Grundlegende Verfahren für die Bewertung der Wichtigkeit von Systemen bzw. für eine Risikoanalyse zu erklären

Lehrinhalte

  • Grundlagen Informationssicherheit
  • Bedrohung der IT-Sicherheit und Gefahrenquellen (interne und externe Bedrohungen)
  • Grundlagen der Kryptographie
  • HMAC
  • Public Key Infrastrukturen (PKI)
  • Signaturen
  • Zertifikate
  • Access Control
  • Identifizierung/Authentifizierung/Autorisierung
  • Sicherheit von Passwörtern/Entropie
  • DMZ, Firewall & IDS/IPS
  • IPSec
  • Transport Layer Security
  • Sichere Kommunikationsmechanismen
Software Security (SWSEC)
English / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die grundlegenden Aspekte der IT Sicherheit mit besonderem Focus auf Netzwerksicherheit

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Schutzziele für Wireless- und kabelgebundene Netzwerke umzusetzen können
  • Konzepte für den Schutz von sensiblen Informationen in Applikationen zu erstellen
  • Identity & Access Management in Web Applikationen zu etablieren umso den Sicherheitsstandard zu erhöhen (System hardening).
  • Sicherheitsthemen aus dem Web Umfeld auf Anforderungen aus der Cloud zu übertragen
  • Sicherheitssysteme zu administrieren
  • eingesetzte Systeme hinsichtlich IT Sicherheit zu beurteilen
  • Vertraulichkeit und Integrität von Daten in Transfer gewährleisten

Lehrinhalte

  • Kryptografische Verfahren und deren praktische Anwendung
  • Absicherung von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerken
  • Transportschicht Security und virtuelle private Netze
  • Absicherung mobiler Devices
  • Web Application Security
  • Identity & Access Management
  • Datenschutz und Datensicherheit im Web
  • Management von Sicherheitssystemen
  • Hardening von Systemen
  • Cloud Security
Management und Recht (MANRE)
German / kMod
5.00
-
Projektmanagement (PM)
German / ILV
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

In diesem Teilmodul erwerben die Studierenden grundlegende Projektmanagement-Kompetenzen.

Methodik

Flipped Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • typische Merkmale von Projekten aufzuzählen, den Begriff „Projekt“ zu definieren, Projekte anhand geeigneter Kriterien zu klassifizieren, den Projektlebenszyklus in verschiedene Phasen mit jeweils unterschiedlichen Aufgabenstellungen zu unterteilen, zwischen verschiedenen Vorgehensmodellen zu differenzieren, Projektziele in Bezug auf Leistung, Kosten und Termine zu formulieren, Anforderungen in einem Lastenheft sowie einem Pflichtenheft nachvollziehbar zu dokumentieren, verschiedene Projektorganisationsformen zu unterscheiden und deren jeweilige Vor- und Nachteile zu skizzieren, verschiedene Projektrollen zu unterscheiden, fachliche und soziale Kompetenzen der Projektmitarbeiter als wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Projektarbeit zu identifizieren, relevante Stakeholder und deren Erwartungen an das Projekt zu identifizieren, Instrumente zur Entwicklung einer förderlichen Projektkultur zu skizzieren, Gegenmaßnahmen für nicht akzeptable Projektrisiken zu konzipieren, Projektpläne zu erstellen (z.B. Projektstrukturplan, Ablaufplan, Terminplan, Kostenplan etc.), Methoden und Instrumente des Projektcontrollings (z.B. Earned-Value-Analyse etc.) für Zwecke der Termin- und Kostensteuerung anzuwenden, Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen und Kundenanforderungen zu bewerten, eine Projektabschlussbesprechung zu moderieren sowie einen Projektabschlussbericht zu verfassen, die erzielten Projektergebnisse selbstkritisch zu reflektieren (z.B. Lessons Learned etc.) und daraus im Sinne eines Wissenstransfers Verbesserungspotenziale für zukünftige Projekte abzuleiten, Projektergebnisse vor Projektstakeholdern zu präsentieren und zu verteidigen, zwischen Programm- und Portfoliomanagement zu differenzieren, Projektmanagement-Software (Project Libre) zu nutzen.

Lehrinhalte

  • Projektmerkmale
  • Projektbegriff
  • Projektarten
  • Projektmanagement
  • Vorgehensmodelle
  • Projektziele
  • Projektanforderungen
  • Phasen- und Meilensteinplanung
  • Projektorganisation
  • Projektrollen
  • Projektstrukturplanung
  • Aufwandsschätzung
  • Ablauf- und Terminplanung (z.B. Balkendiagramm, Netzplan)
  • Ressourcen- und Kostenplanung
  • Projektcontrolling und Berichtswesen
  • Projektabschluss
  • Stakeholdermanagement
  • Risikomanagement
  • Projektmarketing
  • Qualitätsmanagement
  • Dokumentenmanagement
  • Konfigurationsmanagement
  • Änderungsmanagement
  • Vertragsmanagement
  • Führung von Projektteams
  • Agiles Projektmanagement
  • Scrum
  • Programmmanagement
  • Portfoliomanagement
  • Projektmanagement-Software
  • Internationales Projektmanagement
  • Projektmanagement-Zertifizierungen

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Timinger, Schnellkurs Projektmanagement, Wiley

Leistungsbeurteilung

  • Projektarbeit: 50 %
  • Zwischentests: 50 %

Anmerkungen

Details siehe Moodle-Kurs

Wirtschaftsrecht (RECHT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse im für die Teilnahme am Wirtschaftsverkehr bedeutenden Rechts und dient einem Grundverständnis der österreichischen und europäischen Rechtsordnung.

Methodik

Vortrag, Selbststudium, Diskussion, Übungen, Fallbeispiele, Inverted Classroom

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Stufenbau der Rechtsordnung sowie das Verhältnis von unionsrechtlichen und nationalen Rechtsvorschriften zu benennen.
  • die im Geschäftsleben wichtigsten privatrechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. Rechtssubjektivität, Vertragsrecht, Stellvertretung, Leistunsstörungen, Schadenersatz, etc) zu kennen und ihren Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen abschätzen zu können..
  • die Besonderheiten im B2B-Geschäftsverkehr (z.B. Mängelrügepflicht etc.) als auch jene im B2C-Geschäftsverkehr (z.B. Konsumentenschutz etc.) zu berücksichtigen
  • die zur Problemlösung benötigten Rechtsquellen (z.B. Gesetze, Verordnungen, Gerichtsurteile) effizient in Datenbanken (z.B. Rechtsinformationssystem des Bundes) zu finden und weiterführende einschlägige Literatur zu recherchieren.
  • mit einem Gesetzestext umzugehen und anhand des Auslegungskanons der juristischen Methodenlehre zu interpretieren.
  • den für eine bestimmte unternehmerische Tätigkeit erforderlichen gewerberechtlichen Erfordernissen zu entsprechen
  • Verträge rechtswirksam abzuschließen
  • einfache Sachverhalte zivilrechtlich zu beurteilen und darauf aufbauend die Entscheidung zu treffen, ob professionelle Unterstützung - etwa die Beiziehung eines Rechtsanwaltes oder Notars - einzuholen ist.
  • Bei der Konzipierung eines unternehmerischen Compliance-Systems, welches der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Unternehmen sicherstellen soll, mitzuwirken.
  • im Zuge einer Unternehmensgründung die Vor -und Nachteile verschiedener Rechtsformen (Personen -und Kapitalgesellschaften) gegeneinander abzuwägen.

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Rechtsordnung (Stufenbau, Staatsrecht)
  • Europarecht und Europäische Grundfreiheiten
  • Gesellschaftsrecht
  • Unternehmensrecht
  • Vertragsrecht und Willensmängel
  • Konsumentenschutzrecht
  • Leistungsstörungen (Verzug, Gewährleistung)
  • Schadenersatzrecht
  • Produkthaftungsrecht

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Brugger, Einführung in das Wirtschaftsrecht. Kurzlehrbuch, aktuelle Auflage

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung (70%) + Zwischentests bzw Case Studies (30%)

Anmerkungen

Keine

Verteilte Systeme (VESYS)
German / iMod
5.00
-
Verteilte Systeme (VS)
German / ILV
5.00
3.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung vermittelt Grundkenntnisse der Verteilten Systeme mit Fokus auf TCP/IP, Fehlertoleranz und Java..

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • für eine zu entwickelnde Software aus dem Bereich der Informationssysteme eine entsprechende Softwarearchitektur zu entwerfen;
  • aktuelle Middlewaretechnologien, z.B. Java Enterprise, Web Services, Group Communication, im Rahmen des Softwaredesigns und der Implementierung geeignet einzusetzen;
  • komplexe Anforderungen auf Teilaufgaben herunterzubrechen und mit geeigneten methodischen Vorgehensweisen im Team umzusetzen;
  • mittels Integrationstechnologien wie z.B. Web Services Unternehmensanwendungen miteinander zu integrieren.

Lehrinhalte

  • Software-Architekturen: Überblick über bestehende und neu aufkommende Konzepte (objektorientiert eventbasiert, komponente norientiert, SOA, ...)
  • Java Enterprise: Architektur, Überblick über Persistenzkonzepte, JPA Grundlagen
  • XML und Web Services: Grundlagen zu XML und darauf aufbauend Web Service Technologien (WSDL, SOAP, ...)
  • Web Services mit Java: Umsetzung von Web Services mit dem Java Enterprise Stack
  • .NET: WCF als alternative Web Sevice Implementierung – Interoperabilitäts- und Integrationsaspekt – Konzept vs. Technologie
  • Message-oriented Middleware: Message Routing und Transformation
  • Architekturen für skalierbare und fehlertolerantelarge-scale Applikationen, z.B. Internet.
  • Component Based Software Engineering: Standards, life cycle, COTS, Prozesse und Management
  • Verteilte Transaktionen: Concurrency control, Locking, Recovery, 2PC, loosely coupled transactions
  • Projektarbeit
Vertiefungen (VERT)
German / kMod
10.00
-
Vertiefung: Smart Homes und Assistive Technologien (VSMAT)
German / kMod
10.00
-
Ausgewählte Kapitel aus Smart Homes und Assistive Technologien (SMAT)
German / ILV
5.00
3.00
Projekt Smart Homes und Assistive Technologien (PRSM)
German / PRJ
5.00
3.00

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Bachelorarbeit (BA)
German / kMod
10.00
-

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

Bachelorarbeit (BA)
German / EL
8.00
5.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorarbeit ist eine eigenständige schriftliche Arbeit, die im Rahmen einer Lehrveranstaltung abzufassen ist.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die im jeweiligen Fach üblichen wissenschaftlichen Methoden korrekt auf eine fachliche Aufgabenstellung anzuwenden und die Ergebnisse kritisch zu reflektieren.
  • eine wissenschaftliche Arbeit formal korrekt zu strukturieren.
  • (Literatur-) Recherchen durchzuführen, Quellen zu bewerten und nach den fachlich üblichen wissenschaftlichen Standards zu zitieren.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorarbeit umfasst in der Regel eine eigenständige Untersuchung mit einer ausführlichen Beschreibung und Erläuterung ihrer Lösung.
Bachelorprüfung (BP)
German / EXAM
2.00
0.00

Kurzbeschreibung

Die Bachelorprüfung ist eine kommissionelle Prüfung vor einem facheinschlägigen Prüfungssenat und schließt das Bachelorstudium ab.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Wissen aus verschiedenen Lernbereichen im Rahmen der Aufgabenstellung fachlich korrekt und argumentativ richtig auf neue Situationen anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Die Bachelorprüfung besteht aus der Präsentation der Bachelorarbeit und einem Prüfungsgespräch über die Bachelorarbeit.
Berufspraktikum (BPRAK)
German / kMod
20.00
-

Kurzbeschreibung

FH-Studiengänge sind so zu gestalten, dass sich die Studierenden jene berufspraktisch relevanten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen aneignen können, die sie für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit benötigen. Vor diesem Hintergrund stellen Berufspraktika einen ausbildungsrelevanten Bestandteil im Rahmen von Bachelorstudiengängen dar.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen.
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen.
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Das Berufspraktikum wird von einem Seminar begleitet, in dem die Erfahrungen der Studierenden mit dem Berufspraktikum reflektiert werden.
Berufspraktikum (BPRAK)
German / SO
18.00
0.00

Kurzbeschreibung

FH-Studiengänge sind so zu gestalten, dass sich die Studierenden jene berufspraktisch relevanten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen aneignen können, die sie für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit benötigen. Vor diesem Hintergrund stellen Berufspraktika einen ausbildungsrelevanten Bestandteil im Rahmen von Bachelorstudiengängen dar.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen.
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen.
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren.

Lehrinhalte

  • Das Berufspraktikum wird von einem Seminar begleitet, in dem die Erfahrungen der Studierenden mit dem Berufspraktikum reflektiert werden.
Praktikumsbegleitung und Reflexion (PRAKB)
German / BE
2.00
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen des praktikumsbegleitenden Seminars werden die Erfahrungen und der Kompetenzerwerb der Studierenden reflektiert sowie ein Praxisbericht erstellt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Arbeitsfortschritt gut strukturiert und zielgruppengerecht zu präsentieren.
  • die im Rahmen des Berufspraktikums gemachten Erfahrungen zu reflektieren und im Praxisbericht zu dokumentieren.

Lehrinhalte

  • Individuelle, exemplarische Vertiefung in einem gewählten fachlichen Schwerpunkt-Thema mit hohen Anforderungen an selbstorganisiertes Lernen.