Smart Homes und assistive Technologien: Lehrveranstaltungen und Informationen zum Studium

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebbühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 19,20 ÖH-Beitrag
  • Präsenzphasen: 20 Wochenstunden
  • Berufspraktikum im 5. Semester
  • 2 Bachelor-Arbeiten
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Lehrveranstaltungen

Hier finden Sie die Details der aktuellen Lehrveranstaltungen des Bachelor-Studiengangs Smart Homes und Assistive Technologien. Der Studienplan wird aufgrund laufender Aktualisierungen unter Umständen nicht vollständig angezeigt.

1. Semester

Bezeichnung Sprache
Angewandte Mathematik 1 Deutsch

Einführende Lehrveranstaltung zur Vermittlung von mathematischen Grundlagen für Elektronik sowie Informations- und Kommunikationstechnologien mit den Schwerpunkten elementare Logik, Zahlenmengen (inkl. komplexe Zahlen) und Zahlensysteme, elementare Funktionen, Differential- und Integralrechnung, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik.

Lehrinhalte

- Elementare Logik, Zahlenmengen und Zahlensysteme
- Folgen und Reihen
- Elementare Funktionen
- Differential- und Integralrechnung
- Komplexe Wechselstromrechnung
- Beschreibende Statistik
- Wahrscheinlichkeitsrechnung
- Diskrete und stetige Zufallsvariablen
- Parameterschätzung und Hypothesentests

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Funktionen in einer Variable hinsichtlich ihrer Eigenschaften (u.a. Umkehrbarkeit, Beschränktheit, Wachstumsverhalten) zu analysieren
- Methoden der Integral- und Differentialrechnung im Ingenieurkontext anzuwenden (z.B. um Effektivwerte zu berechnen, um Extremwertaufgaben zu lösen)
- mithilfe komplexer Zahlen Impedanzen einfacher elektrischer Schaltkreise zu berechnen
- Methoden beschreibende Statistik anzuwenden um eindimensionale Stichproben zu charakterisieren
- Wahrscheinlichkeiten mithilfe von diskreten und stetigen Zufallsvariablen zu berechnen (u.a. hypergeometrische -, Binomial- und Poissonverteilung),
- mithilfe von Konfidenzintervallen Parameter zu schätzen (z.B. Erwartungswerte, Anteile) sowie elementare Hypothesentests durchzuführen (parametrische und nicht-parametrische Tests).

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- Teschl, S. / Teschl, G. (2013 bzw. 2014): Mathematik für Informatiker 1 und 2, Springer
- Ahrens, T. / et al. (2009): Mathematik, Spektrum Akademischer Verlag
- Stingl, P. (2010): Mathematik für Fachhochschulen – Technik und Informatik, Carl Hanser Verlag
- Sachs, M. (2013): Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik für Ingenieurstudenten an Fachhochschulen, 4. Auflage Hanser Verlag

Lernunterlagen:
- Skriptum

Arbeiten im Team Deutsch

Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden auf kommende Teamarbeiten im Studium bzw. im beruflichen Kontext vor.

Lehrinhalte

- Kick-off-Veranstaltung des Studiengangs
- Kennzeichen und Erfolgskriterien von Teamarbeit
- Teamentwicklung
- Teamrollen und Persönlichkeitsstrukturen in Teamprozessen
- bevorzugte Rollen bzw. persönliche Entwicklungspotentiale in Teams
- Teamregeln, Zielvereinbarungen, Kommunikation und Kooperation in Teams
- Konstruktives Feedback in Konflikten

Vorkenntnisse

Keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Phasenmodelle der Teamentwicklung (z.B. Tuckman) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis anzuwenden.
- Teamrollen (z.B. Belbin) zu erklären und mit einfachen Praxisbeispielen zu identifizieren.
- Erfolgsfaktoren für Teams (z.B. Meeting Struktur, Controlling Prozesse, Gruppenidentität) zu benennen und diese anhand einfacher Praxisbeispiele zu erläutern.
- Feedback in Teamkonflikten konstruktiv einzusetzen

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- Belbin, M. R. (1999): Team Roles at Work, Oxford: Butterworth & Heinemann
- Franken, S. (2007): Verhaltensorientierte Führung – Handeln, Lernen und Ethik in Unternehmen, 2. Auflage, Wiesbaden: Gabler
- Haug, Christoph V. (2009): Erfolgreich im Team. Praxisnahme Anregungen für effizientes Teamcoaching und Projektarbeit, 4.überarbeitete Auflage, München: dtv-Verlag
- Niermeyer, Rainer (2008): Teams führen, 2.Auflage, Freiburg: Haufe Verlag
- Van Dick, Rolf van/ West Michael A. (2005): Teamwork, Teamdiagnose, Teamentwicklung, Göttingen: Verlag Hogrefe
- Werth, Lioba (2004): Psychologie für die Wirtschaft. Grundlagen und Anwendungen [S. 253-309: Arbeit in Gruppen], Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Digitale Systeme Deutsch

Diese Lehrveranstaltung befasst sich mit Grundlagen der Digitaltechnik, zeitgemäßem Logikentwurf sowie kombinatorischen und sequentiellen Logiksysteme.

Lehrinhalte

- Elementare Logikfunktionen und Logikgesetze
- Darstellung, Beschreibung, Analyse, Synthese und Optimierung von kombinatorischer Logikfunktionen
- Integer Arithmetik (Zahlendarstellung, Ergebnisbewertung mit Flags, Fehlerbehandlung, Bereichserweiterung, Addieren und Subtrahieren)
- Kombinatorische Additions- und Subtraktionssysteme, Flag-Logik
- Optional: kombinatorischer Multiplizierer
- Beschreibung (Spezifikation) sequentieller (Logik-) Systeme
- Finiter Automat (Automatenmodell), Finite Zustandsmaschine (FSM=Finite State Machine)
- Getaktete Systeme: D-Flip-Flop, D-Register, Zähler, Schieberegister
- Synthese von synchronen (getakteten) FSMs

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,...
- kombinatorische Logikfunktionen zu spezifizieren, darzustellen, zu analysieren und mit elementaren Logikfunktionen zu synthetisieren und mit Standardverfahren zu optimieren;
- elementare Integer-Arithmetiksysteme zu entwerfen und anzuwenden;
- sequentielle (Logik-) Systeme zu spezifizieren;
- das Modell der synchronen (getakteten) finiten Zustandsmaschine (FSM, Finite State Machine) anzuwenden.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- R. Katz et al. (2004): Contemporary Logic Design, Prentice Hall
- I. Koren, (2001): Computer Arithmetic Algorithms, A K Peters Ltd (Ma)
- B. Borowik et al. (2013): Theory of Digital Automata, Springer Verlag

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Elektrotechnik Grundlagen Deutsch

Die TeilnehmerInnen lernen Schaltungen der Gleich- und Wechselstromtechnik mit Widerständen, Kondensatoren, Induktivitäten und Transformatoren zu simulieren und zu berechnen sowie Varianten der thermischen und elektrischen Energieversorgung zu bewerten.

Lehrinhalte

- Gleichspannung, Gleichstrom
- Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze
- Gleich- und Wechselspannungsquellen
- Komplexe Wechselstromrechnung
- Transformator
- Begriffe Leistung, Stromverbrauch
- Energieumwandlung

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- einfache Widerstands-Netzwerke zu berechnen und zu simulieren
- Berechnungsmodelle von Wechselstromkreisen (z.B. RC, RL, RCL Grundschaltungen) der Energieversorgung anzuwenden
- Schaltpläne zu interpretieren und anzufertigen
- Varianten der Energieversorgung (z.B. Wärmepumpe, Solaranlage) zu bewerten

Leistungsbeurteilung

LV-immanente Leistungsbeurteilung (Übungsaufgaben, schriftliche Kurztests)

Literatur

Empfehlungen:
- Beuth, K. / Beuth, O. (2012): Elektrotechnische Grundlagen, Vogel Fachbuch
- Führer, A. / Heidemann, K. / Nerreter, W. (2011): Grundgebiete der Elektrotechnik, Band 1 und 2, Hanser

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Installationstechnik Labor Deutsch

Die Studierenden lernen unter Berücksichtigung der Sicherheitsnormen die praktische Umsetzung kleinerer elektrischer Installationstechnik Aufbauten.

Lehrinhalte

- Hausinstallationstechnik (Serien, Kreuz, Wechsel, Stromstoß Schaltungen)
- Schutzeinrichtungen (Blitz-, Leitungs-, Personen, Geräteschutz)
- Einschlägige Normen im Bereich der elektrischen Hausinstallation
- Lesen von Zeichnungen und Plänen (EPlan)
- Installationsgrundlagen Bus-basierter Systeme (KNX)

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- grundlegende elektronische Hausinstallationen zu erklären und unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen praktisch umzusetzen
- Installationspläne zu lesen und zu interpretieren

Leistungsbeurteilung

praktische Umsetzung von elektrotechnischen Laboraufbauten inkl. Ausarbeitung von Laborprotokollen sowie Funktionsnachweis

Literatur

Empfehlungen:
- VDE-Roadmap (2013): Die deutsche Normungs-Roadmap Smart Home + Building. Status, Trends und Perspektiven der Smart Home + Building-Normung
- Boy, H-G. (2011): Elektro-Installationstechnik, Vogel Fachbuch
- Seip, G. (2000): Elektrische Installationstechnik: Energieversorgung und -verteilung, Schutzmaßnahmen, Elektromagnetische Verträglichkeit, Publicis Publishing
- Gischel, B. (2010): Handbuch EPLAN Electric P8, Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 3., überarbeitete und erweiterte Auflage

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Professional and Social Communication English

Diese Lehrveranstaltung bietet Gelegenheit zur Auffrischung der Englischkenntnisse für die berufliche und soziale Interaktion. Ausgehend vom Niveau B1+ des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens werden die erforderlichen sprachlichen Strukturen sowie der Wortschatz wiederholt, ausgebaut und in allen vier Fertigkeiten – Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben – trainiert.

Lehrinhalte

- Persönlicher Werdegang
- Situationen des Alltags
- Small Talk
- Diskutieren über Themen allgemeiner Relevanz
- Überzeugungsarbeit leisten

Vorkenntnisse

Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen Niveau B1+

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,...
- Feedback in Teamkonflikten konstruktiv einzusetzen
- in privaten Rollen im internationalen Kontext adäquat zu agieren und berufliche Kontakte aufzunehmen und zu pflegen
- in beruflichen Situationen über Sprachgrenzen hinweg alle vier sprachlichen Fertigkeiten erfolgreich einzusetzen

Leistungsbeurteilung

aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben

Literatur

Empfehlungen:
- Connolly, P. / Kingsbury, P. et al. (2014): eSNACK, Lernplattform

Lernunterlagen:
- Maderdonner, O. / et al (2014): Personal and Social Communication, Skriptum

Programmierbare Steuerungen Deutsch

Diese Lehrveranstaltung befasst sich mit Grundlagen der Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und Implementierung von SPSen in steuerungstechnischen Anwendungen.

Lehrinhalte

- Wiederholung; primär Spezifikation sequentieller (Logik-) Systeme und des Automaten-Modells.
- Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)
- Sensorik und Aktuatorik
- SPS-gerechte Spezifikation von steuerungstechnischen Aufgaben
- Implementierung von (elementaren) steuerungstechnischen Aufgaben mithilfe von SPSen

Vorkenntnisse

Keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,...
- Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) für steuerungstechnische Anwendungen einzusetzen;
- Sensoren und Aktoren an eine SPS anzubinden;
- elementare steuerungstechnische Aufgabenstellungen zu analysieren und für eine SPS-basierte Implementierung zu spezifizieren sowie zu implementieren.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- R. Woitowitz, K. Urbanski, W. Gehrke (2012): Digitaltechnik: Ein Lehr- und Übungsbuch, Springer Verlag
- B. D. Schaaf (1992): Automatisierungstechnik : Digitale Steuerungs- und Regelungstechnik ; mit zahlreichen Beispielen, Übungen und Testaufgaben, Fachbuchverlag Leipzig
- Oldenburg, bfe (2010): SPS - Einführung in speicherprogrammierbare Steuerungen, Vogel Business Media

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

Software Entwicklung Deutsch

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit imperativen und objektorientierten Konzepten der Software Entwicklung.

Lehrinhalte

- Grundbegriffe, Syntax und Semantik
- Klassifikation von Programmiersprachen: prozedurale und objektorientierte Programmiersprachen, ...
- Grundlagen der Software Entwicklung: Programmerstellung, Coding Guidelines, Buildprozess, Testen,
- Anhand der Programmiersprachen C und Java Darstellung der wichtigsten Konzepte der prozeduralen Programmierung (z.B. Datentypen, Operatoren, Kontrollkonstrukte und Funktionen)
- Anhand der Programmiersprache Java Darstellung der wichtigsten Konzepte der objektorientierten Programmierung

Vorkenntnisse

Keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- die unterschiedlichen Programmierparadigmen (z.B. imperativ) gegenüber zu stellen und Programmiersprachen zuzuordnen
- aktuelle Tools der SE (z.B. Eclipse) zu kombinieren und eine Entwicklungsumgebung zur Realisierung eigener Programme umzusetzen
- die Kontrollkonstrukte (z.B. Schleifen) der Programmierung und deren Umsetzung mit C und Java zu erläutern
- elementare Algorithmen (z.B. Sortieren) nach einer abstrakten Spezifikation in C und Java Code entsprechend einer Coding Guideline umzusetzen und einfache Programme eigenständig zu erstellen
- objektorientierte Konzepte und Methoden (z.B. Vererbung) zu erklären

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung, praktische Umsetzung von Programmierbeispielen inkl. Dokumentation sowie Funktionsnachweis

Literatur

Empfehlungen:
- Kernighan, B. W. / Ritchie, D. M. (1988): The C Programming Language, Prentice Hall, Englewood Cliffs
- Ullenboom, C. (2011): Java ist auch eine Insel: Das umfassende Handbuch, Galileo Computing
- Dausmann, M. / Bröckl, U. / Goll, J. (2010): C als erste Programmiersprache, Teubner Verlag
- Pepper, P. (2007): Programmieren Lernen, Springer

Lernunterlagen:
- Studienbriefe

2. Semester

Bezeichnung Sprache
Angewandte Mathematik 2 Deutsch

Lehrinhalte

- Vektoren und Vektorräume; Matrizen
- lineare Abbildungen und lineare Gleichungssysteme
- Skalarprodukt und Orthogonalität
- Approximation durch Taylor- und Fourierpolynome
- Fehlerrechnung; periodische Funktionen
- Laplace- und Fouriertransformationen
- gewöhnliche Differentialgleichungen
- Kodierung und Verschlüsselung

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Systeme linearer Gleichungen zu beschreiben und zu lösen (z.B. als Schnitte von Hyperebenen, als Vektorgleichungen, über das Gauss‘sche Eliminationsverfahren)
- Lineare Optimierungsprobleme zu lösen (z.B. unter Verwendung des Simplex-Algorithmus)
- periodische Funktionen zu beschreiben und zu approximieren (z.B. durch Fourierpolynome)
- elementare gewöhnliche Differentialgleichungen zu lösen, auch unter Verwendung von Integraltransformationen
- Zusammenhänge/Abhängigkeiten (z.B. periodische Vorgänge, aperiodische Signale, einfache Regelkreise) sowohl im Zeit- als auch im Frequenzbereich zu beschreiben bzw. vom einen in den anderen zu transformieren
- einfache Kodierungen und Verschlüsselungen zu charakterisieren und zu konstruieren, beispielhaft Grenzen bzw. Sicherheitsrisiken einzuschätzen und moderne Verfahren grob einzuordnen (z.B. public- und private-key Verfahren, Datenkompression, Fehlererkennung und -korrektur)

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

Empfehlungen:
- Teschl, S. / Teschl, G. (2013 bzw. 2014): Mathematik für Informatiker 1 und 2, Springer
- Meyberg, K. / Vachenauer, P. (2001): Höhere Mathematik 1, 6. Auflage Springer
- Ahrens, T. / et al. (2010): Mathematik, Spektrum Akademischer Verlag
- Stingl, P. (2009): Mathematik für Fachhochschulen – Technik und Informatik, Carl Hanser Verlag

Lernunterlagen:
- Skriptum

App Development Deutsch

Die Lehrveranstaltung App Development vermittelt Kenntnisse zur Entwicklung mobiler Applikationen für mobile Geräte, wie Smartphones und Tablets, anhand von Android und Java. Die Inhalte umfassen Prinzipien der Software Architekturen mobiler Geräte, Design mobiler Apps, sowie Programmiertechniken und API Kenntnisse. In praktischen Beispielen werden Android App Components und ihr Life Cycle, Multi-threading, Zugriff auf Sensoren sowie Schnittstellen wie Bluetooth, Location Services, und User Interface Design erklärt.

Lehrinhalte

- Architekturen und Features gängiger Smartphone Plattformen (Google Android, Apple iOS)
- Architekturen von Smartphone Applikationen
- Lifecycles von Smartphone Applikationen
- Design Patterns und Spezifika der Programmiersprachen für Smartphone Applikationen (Java, Objective C bzw Swift)
- Praktische Implementierung von Smartphone Applikationen mit Fokus auf Schnittstellentechnologien, die für den Bereich Smart Homes und Assistive Technologies relevant sind (z.B. WLAN/WiFi-Direct, Bluetooth/BLE, RFID/NFC, Kamera, Sensoren)
- Design Guidelines, Design Patterns und Best Practices für die Erstellung von User Interfaces unter Android
- Usability, User Experience, User Interface Design, Interaction Design und Accessibility Basics für Android Applikationen
- Entwicklung von Prototypen in unterschiedlichen Stadien (low-fidelity bis high-fidelity)
- Grundkenntnisse in der Evaluierung und Bewertung (Qualitätskriterien) von Interaktiven Schnittstellen aus einer Nutzer-Perspektive (Fokus mobile Applikationen)

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Architekturen und Bausteine von Smartphone Applikationen zu erläutern
- die Grundlagen von Interaktions- und User Interface Design (z.B. Usability, Design-for-all) in mobilen und Web-Umgebungen zu erklären und auf selbst entwickelte Prototypen anzuwenden
- Design Patterns und Design Guidelines für Smartphone Applikationen und online Auftritte zu erläutern, auszuwählen und in der Applikationsentwicklung einzusetzen
- relevante Kommunikations- und Schnittstellentechnologien (z.B. NFC) in Smartphone Anwendungen zu integrieren

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung, praktische Umsetzung von kleineren Apps in unterschiedlichen prototypischen Umsetzungen inkl. Dokumentation + Funktionsnachweis

Literatur

- http://developer.android.com/index.html
- https://developer.apple.com/devcenter/ios/index.action
- Maier, R (2012): Professional Android 4 Application Development, Wrox
- Milette, G. / Stroud, A. (2012): Professional Android Sensor Programming, Wrox
- Nutting, J. / Olsson, F. / Mark, D. / LaMarche, J. (2014): Beginning iOS 7 Development: Exploring the iOS SDK, Apress
- Rogers, Y. / Sharp, H. / Preece, J. (2011): Interaction Design: Beyond Human-Computer Interaction, John Wiley & Sons
- Cooper, A. / Reimann, R. / Cronin, D. (2007): About Face 3: The Essentials of Interaction Design, John Wiley & Sons
- Neil, T. (2014): Mobile Design Pattern Gallery: UI Patterns for Smartphone Apps, O’reilly & Associates

Arbeiten mit/für PatientInnen 1 Deutsch

Lehrinhalte

- Grundlagen der Psychologie für Pflegeberufe
- Entwicklungspsychologie: gesamte Lebensspanne, speziell ältere Menschen
- Körperliche und geistige Behinderungen: Formen und Ausprägungen
- Das Gesundheitssystem als Kontext: Pflegestufen, Health & Elderly Care Prozesse, usw.
- Kranken- und PatientInnenrolle: Krankheitserleben und Krankheitsverhalten

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Entwicklungsprozesse von PatientInnen zu erläutern und am konkreten Fall einzuschätzen
- Verhalten und emotionales Erleben von PatientInnen wahrzunehmen und zu beschreiben
- das eigene Verhalten im Umgang mit PatientInnen zu analysieren und mehrere Verhaltensmöglichkeiten aufzuzeigen

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung und aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben

Literatur

- Ekert, B. / Ekert, C. (2014): Psychologie für Pflegeberufe, Stuttgart: Thieme
- Hausmann, C. (2014): Psychologie und Kommunikation für Pflegeberufe, Wien: Facultas

Computernetze Deutsch

Die Lehrveranstaltung Computernetze ist eine Einführungslehrveranstaltung, die alle Netzwerkschichten behandelt und sich dabei auf das ISO/OSI Referenzmodell und das TCP/IP Modell stützt. Inhalte sind die physikalische drahtlose und drahtgebundene Übertragung, sowie der Zugriff auf den direkten Link (Physical und Data Link Layer, MAC), Netzwerkerweiterung mit Switches, Bridges und Routern, Adressierung (IPv4, IPv6) und Subnetting, Internet Routing, sowie Transportprotokolle (UDP, TCP) und Applikationsprotokolle. Die Netzwerkprotokolle werden in der Theorie vorgestellt und in praktischen Übungen, in denen die Studierenden ihre Kenntnisse zur Lösung von Netzwerkaufgaben einsetzen, vertieft. Schwerpunkte sind drahtlose Netzwerke zur Heimvernetzung (WLAN IEEE 802.11), Internet Protokolle, sowie Netzwerkanalyse (z.B. mit Wireshark).

Lehrinhalte

- OSI Referenzmodell
- Bitübertragungsschicht: Verkabelung, Topologien
- Sicherungsschicht: Zugriffsmechanismen, Ethernet, ARP, Switching
- Vermittlungsschicht: IPv4 (Adressen, Subneting, ...), IPv6, ICMP, Neighbor Discovery, Stateless autoconfiguration, Routing, Koexistenz von IPv4 und IPv6 Netzen
- Transportschicht: TCP, UDP
- Netzwerkdienste: DNS, DHCP

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Netzwerkkonfigurationen von Rechnern und Netzwerkkomponenten (z.B. Switches, Router) zu erläutern und zu planen
- Protokollabläufe (z.B. TCP) in Computernetzen zu unterscheiden
- Tools zur Dekodierung (z.B. Wireshark) von Protokoll-Header anzuwenden
- Netzwerkdienste (z.B. DHCP) zu konfigurieren

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung, praktische Umsetzung von kleineren, praktischen Netzwerkübungen inkl. Dokumentation sowie Funktionsnachweis

Literatur

- Tanenbaum, A. S. (2010): Computer Networks, Pearson Education
- Stallings, W. (2013): Data and Computer Communication, Prentice Hall
- IEEE 802.3 Standard, http://standards.ieee.org/about/get/802/802.3.html
- RFCs (RFC 1166, RFC 4291, RFC 4193, RFC 5952, RFC 3849, RFC 791, RFC 792, RFC 2474, RFC 3168, RFC 2460, RFC 4443, RFC 826, RFC 4861, RFC 2464, RFC 2328, RFC 5340, RFC 4271, RFC 793, RFC 768, RFC 1034, RFC 1035, RFC 3596)

Elektronik Grundlagen Deutsch

Die Lehrveranstaltung vermittelt die Anwendung grundlegender Bauteilen der Elektronik, wie passive Bauteile, diskrete Halbleiter und Operationsverstärker, sowie Schaltungsentwurf und Simulation.

Lehrinhalte

- passive Bauteile
- Halbleiter
- Operationsverstärker zur Signalanpassung
- Bode Diagramm
- Digitalisierung
- Entstörfilter

Vorkenntnisse

Grundlagen der Elektrotechnik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- grundlegende Bauteile der Elektronik zu charakterisieren und auszuwählen
- elektronische Schaltungen zur Signalaufbereitung zu entwerfen und zu simulieren
- den Stromverbrauch elektronischer Schaltungen zu analysieren

Leistungsbeurteilung

Zwei schriftliche Kurztests, Projektarbeit im Team

Literatur

Lehrbuch:
- Beuth, K. / Beuth, O. (2003): Elementare Elektronik, Vogel Fachbuch

Vertiefende Literatur:
- Tietze, U. / Schenk, C. / Gamm, E. (2010): Halbleiter-Schaltungstechnik, Springer
- Bauer, W. / Wagener, H. (1990): Bauelemente und Grundschaltungen der Elektronik, Hanser

IT‐Security Deutsch

Lehrinhalte

- Schutzziele und Bedrohungen der IT Sicherheit
- Access Control
- Kryptografische Verfahren und deren praktische Anwendung
- Absicherung von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerken
- Transportschicht Security und virtuelle private Netze
- Ausfallsicherheit
- Absicherung mobiler Devices
- Datenschutz und Penetration Testing

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- die Leitlinien der Informationssicherheit (Security Awareness) zu erläutern
- Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit für Wireless- als auch kabelgebundene Netzwerke umzusetzen
- Konzepte für den Schutz von sensiblen Informationen in Applikationen zu erstellen
- eingesetzte Systeme hinsichtlich IT Sicherheit zu beurteilen

Leistungsbeurteilung

Schriftliche Prüfung, praktische Umsetzung von kleineren begleitenden Übungsaufgaben inklusive Dokumentation und Funktionsnachweis

Literatur

- Stallings, W. / Brown, L. (2012): Computer Security Principles and Practice Second Edition, Pearson
- Harrison, S. (2013): All in one CISSP, Mc Graw Hill
- Northcutt, S. / Zeltser, L. / Winters, S. / Kent, K. / Ritchey, R. (2005): Inside Network Perimeter Security, Sams Publishing

Messtechnik Labor Deutsch

Die Laborübung vermittelt in sechs Übungen a vier Lehreinheiten die Durchführung elementarer elektronischer Messaufgaben mit Multimeter, Funktionsgenerator und Oszilloskop. Als Messobjekte sind Transistor- und OPV-Schaltungen sowie Schaltwandler aufzubauen.

Lehrinhalte

- Messung von Strom und Spannung
- Messungen an Spannungsquellen
- Messung von Wechselgrößen
- Signalaufbereitung (Verstärkung, Filterung)
- Messungen an der Netzversorgung

Vorkenntnisse

Grundlagen der Elektrotechnik

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Elementare elektronische Messaufgaben (z.B. Strommessung) durchzuführen und zu dokumentieren
- Messgenauigkeit und Fehler zu identifizieren
- Sicherheitsvorschriften der Messtechnik anzuwenden
- Messgeräte (z.B. Oszilloskop, Funktionsgenerator) zu bedienen und korrekt einzusetzen

Leistungsbeurteilung

Praktische Umsetzung von elektronischen Schaltungen inklusive Ausarbeitung von Laborprotokollen sowie Funktionsnachweis

Literatur

- Parthier, R. (2014): Messtechnik: Grundlagen und Anwendungen der elektrischen Messtechnik, Springer Vieweg
- Kiencke, U. / Eger, R. (2008): Messtechnik, Springer

Unterstützungstechnik Grundlagen Deutsch

Diese Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen der Unterstützungstechnik und Assistierenden Technologien ausgehend von relevanten, medizinischen Grundkenntnissen, über aktuelle technische Hilfsmittel und assistierenden Anwendungen bis hin zu Methoden von barrierefreien Design und Barrierefreiheit.

Lehrinhalte

- Anatomische und physiologische Grundlagen
- Ursachen und Ausprägung von motorischer, visueller, auditiver und kognitiver Behinderung
- Kommunikationstechnik und Rehabilitationstechnik: verfügbare Hilfsmittel, technische Lösungen und deren Anwendung (Braille-Technologien, Screen-Reader, Biosignalbasierte Systeme, ...)
- Methoden der alternativen Kommunikation (Scanning-Verfahren & On-Screen-Keyboards, Symbolkommunikation, ...)
- Grundlagen des barrierefreien Designs (Design-for-all)
- Grundlagen der Mensch-Maschine Interaktion und User Experience

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- verschiedene Formen von Behinderungen und deren physiologischen und anatomischen Hintergrund zu erklären
- Interaktionsabläufe zwischen Mensch und Maschine zu erläutern und entsprechende Nutzererlebnisse (User Experience) zu entwickeln
- aktuelle technische Hilfsmittel zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung aufzuzählen und passende Technologien für konkrete Anwendungen auszuwählen
- verschiedene Methoden der unterstützten Kommunikation (z.B. Braille Keyboard) für Menschen mit Behinderung zu unterscheiden und bedarfsgerecht anzuwenden

Leistungsbeurteilung

Seminar Arbeit und Kurzpräsentation

Literatur

- Robitaille, S. (2010): The Illustrated Guide to Assisitve Technology and Devices, Demos Health Publishing
- Scherer, M.J. (2002): Assistive Technology: Matching Device and Consumer for Successful Rehabilitation, American Psychological Association
- Miesenberger, K. / Klaus, J. / Zagler, W. (2008): Computers Helping People with Special Needs, 11th International Conference, ICCHP 2008, Linz, Austria, Springer
- Dix, A. / Finlay, J. / Abowd, G. / Beale, R. (2003): Human Computer Interaction, Prentice Hall
- Raskin, J. (2000): The Humane Interface. New Directions for Designing Interactive Systems, Addison Wesley
- Kortum, Ph. (2008): HCI Beyond the GUI: Design for Haptic, Speech, Olfactory and Other Nontraditional Interfaces, Morgan Kaufmann

Web Development Deutsch

Lehrinhalte

- HTML(5)
- CSS(3)
- JavaScript, AJAX, JSON
- JavaScript Frameworks
- XML
- Responsive Webdesign
- Usability
- Accessibility (WAI)
- Design Guidelines, Design Patterns und Best Practices für die Erstellung von Web User Interfaces
- Usability, User Experience, User Interface Design, Interaction Design und Accessibility Basics für Web Design
- Entwicklung von Prototypen in unterschiedlichen Stadien (low-fidelity bis high-fidelity)
- Grundkenntnisse in der Evaluierung und Bewertung (Qualitätskriterien) von Interaktiven Schnittstellen aus einer Nutzer-Perspektive

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- interaktive Schnittstellen und Interaktionsmodelle zu planen und deren Möglichkeiten zielgruppenorientiert zu kommunizieren
- statische und dynamische Webseiten barrierefrei auf Basis von standardisierten Technologien zu entwerfen und zu implementieren
- bestehende Webservices in App und Web Applikationen zu integrieren

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung, praktische Umsetzung von kleineren Webseiten in unterschiedlichen prototypischen Umsetzungen inkl. Dokumentation sowie Funktionsnachweis

Literatur

- Alby, T. (2008): Web 2.0. Konzepte, Anwendungen, Technologien, Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
- Heinle, N. / Pena, B. / Speidel, U. (2006):
Webdesign mit JavaScript & Ajax, O'Reilly
- Müller, P. (2009): Little Boxes, Teil 1: Webseiten gestalten mit HTML und CSS. Grundlagen, Markt+Technik Verlag
- Krug, S. (2002): Don't make me think!
Web Usability: Das intuitive Web, mitp
- Pawan, V. (2009): Web Application Design Patterns, Morgan Kaufmann
- Nielsen, J. (1994): Usability Engineering, Morgan Kaufmann

3. Semester

Bezeichnung Sprache
Embedded Systems Deutsch

In dieser Lehrveranstaltung werden Grundlagen und praktische Anwendungen von Mikrocontrollern und Eingebetteten Systemen vermittelt. Die Studierenden lernen die hardwarenahe Programmierung mit Speziellen Funktionsregistern kennen und verwenden die wichtigen Peripherieblöcke des Mikrocontrollers (GPIO, UART, ADC, TIMER) in geführten Programmieraufgaben.

Lehrinhalte

- Eigenschaften, Anforderungen und Spezifikation von eingebetteten (Hardware-) Plattformen
- Prozessoren: Mikroprozessor, Mikrocontroller, Digitaler Signalprozessor
- Peripheriemodule: Digitale Ports, Analoge Ports, Timer, PWM-Units etc.
- Kommunikationsmodule: UART, CAN, Ethernet etc.
- (Standard-) Hardware-Plattformen: z.B. Arduino, TI Connected Launchpad
- Software-Architekturen und Betriebssysteme für eingebettete Plattformen
- Softwareentwurf für Embedded Systems, Cross-Development
- Arbeiten mit der Übungsplattform: Hardware-Plattform, Tool-Chain
- Konfigurieren/Programmieren von Peripherie- und Kommunikationsmodulen
- Verwendung von Funktionen aus (Standard-) Softwarebibliotheken
- Programmierung/Erstellung von (Bibliotheks-) Funktionen
- Einbinden eines Betriebssystems

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- (Embedded) Prozessoren zu unterscheiden, zu charakterisieren und für bestimmte Anwendungsklassen (z.B. Gebäudeautomatisierung) auszuwählen
- eine für die Anwendung geeignete (Standard-) Hardware-Plattform (z.B. Arduino) auszuwählen
- die Anforderungen an eine Plattform zu bestimmen
- eine für die Anwendung geeignete Software-Architektur (mit/ohne Betriebssystem) auszuwählen bzw. zu planen
- (Software-) Applikationen unter Einbindung von Peripherie-Einheiten (z.B. Lichtsteuerung) für gegebene Hardware-Plattformen zu entwerfen, zu implementieren und zu testen

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung, (praktische) Realisierung einer (Software-) Applikation auf der Übungs-Plattform für eine (elementare) eingebettete Anwendung inkl. Dokumentation des Entwurfsprozesses sowie Funktionsnachweis

Literatur

- Noergaard, T. (2012): Embedded Systems Architecture: A Comprehensive Guide for Engineers and Programmers, Newnes
- Barr, M. (2006): Programming Embedded Systems, O ́Reilly
- Pont, M. J. (2002): Embedded C, Pearson Higher Education
- Koopman, P. (2010): Better Embedded System Software, Drumnadrochit Education

Gebäudesystemtechnik Deutsch

Lehrinhalte

- Heizungs- und Sanitärtechnik
- Warmwasserbereitung
- Lüftungs- und Klimatechnik
- Optimierung v. haustechnischen Anlagen und Bauwerk im Gesamtsystem
- Effizienzsteigerung integrierter Systeme mit besonderer Berücksichtigung erneuerbarer Energien

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Domänen der Gebäudesystemtechnik (z.B. HLK) zu benennen und zu erklären sowie die grundlegenden Sensoren und Aktuatoren zu erläutern
- die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten der haus- und gebäudetechnischen Systeme und Anlagenteile (z.B. Beleuchtung) zu analysieren und zu bewerten

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung, praktische Planung und Optimierung kleinerer Anlagen inkl. Dokumentation

Literatur

- Willems, W. M. / et al (2013):
Lehrbuch der Bauphysik, Schall-Wärme-Feuchte-Licht-Brand-Klima, Springer Vieweg
- Rietschel, H. / Esdorn, H. (2014):
Raumklimatechnik, VDI-Buch, Band 1-3,
Springer Verlag
- Recknagel, H. / Sprenger, E. / Schramek, E. R. (2012): Taschenbuch für Heizung und Klimatechnik, Deutscher Industrieverlag

Kostenrechnung und Finanzierung Deutsch

Lehrinhalte

- Kostenrechnungsbegriffe
- Betriebsüberleitungs- und Betriebsabrechnungsbogen
- Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung
- Teilkostenrechnung; Profit-Center-Rechnung
- Finanzmathematische Grundlagen
- Finanzwirtschaftliche Ziele
- Finanzierungsarten

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- die Unterschiede zwischen Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträger, verschiedenen Arten von Kostentypen, Aufgaben und Funktion der Kostenrechnung zu benennen
- einfache Preisermittlungen durchzuführen, Investitions- und Finanzierungsalternativen zu entwickeln, zu bewerten und qualifizierte Entscheidungshilfen zu liefern

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung

Literatur

- Olfert, K. (2013): Kostenrechnung, Friedrich Kiehl Verlag GmbH
- Joos-Sachse, T. (2014): Controlling, Kostenrechnung und Kostenmanagement, Gabler Verlag
- Walter, W. G. / Wünsche, I. (2013): Einführung in die Moderne Kostenrechnung, Gabler Verlag
- Geyer, A. / Littich, E. / Hanke, M. (2011): Grundlagen der Finanzierung, Linde Verlag
- Gräfer, H. / Schiller, B. / Rösner, S. (2014): Finanzierung, Erich Schmidt Verlag

Marketing Deutsch

Lehrinhalte

- Marketingbegriff
- Marketing-Prozess
- Bedürfnisse vs. Bedarf
- Marktforschung
- Erhebungsmethoden
- Marktsegmentierung
- Branchen-, Konkurrenz- und SWOT-Analyse
- Differenzierungsoptionen
- Produkt-, Konditionen-, Distributions- sowie Kommunikationspolitik
- Portfolio-Technik
- Marktformen
- Geschäftsmodelle
- Werbung
- Marketing-Mix

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- marktrelevante Daten zu erheben
- Zielgruppen zu identifizieren
- Marketing-Instrumente aufeinander abgestimmt einzusetzen

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung

Literatur

- Kotler, P. / Armstrong, G. / Wong, V. / et al. (2010): Grundlagen des Marketing, Verlag Pearson Studium
- Kotler, P. / Keller, K. L. / Bliemel, F. (2007): Marketing-Management, Verlag Pearson Studium
- Kreutzer, R. T. (2013): Praxisorientiertes Marketing, Gabler Verlag

Präsentation und Rhetorik Deutsch

Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden darauf vor, Sachverhalte in einer zielgruppenadäquaten Form zu präsentieren.

Lehrinhalte

- Aufbereitung, Strukturierung und Reduktion von Informationen
- Ziele und Aufbau einer Präsentation
- Medien und Medieneinsatz
- Strukturhilfen
- Körpersprache, Sprache und Stimme
- Umgang mit Fragen aus dem Publikum

Vorkenntnisse

keine

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- einen gegebenen Sachverhalt in freier Rede strukturiert vorzutragen (gegebenenfalls mit Stichwortzettel).
- einfache technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch (insbesondere für "Nicht-TechnikerInnen") aufzubereiten.
- unterschiedliche Varianten der Ein- und Ausstiege in der Präsentation zu nutzen.

Leistungsbeurteilung

LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Literatur

- Bilinski, Wolfgang (2006): Rhetorik - das Trainingsbuch, Verlag Haufe, Freiburg
- Hartmann, Martin/Funk, Rüdiger/Nietmann, Horst (2012): Präsentieren, 9. Auflage, Verlag Beltz, Weinheim
- Hierhold, Emil (2005): Sicher präsentieren, wirksamer vortragen, 7. Auflage, Redline Wirtschaft, Ueberreuter, Heidelberg
- Lehner, Martin (2013): Viel Stoff - wenig Zeit; 4. Auflage, Haupt Verlag, Bern, Stuttgart
- Schilling, G. (2006): Angewandte Rhetorik und Präsentationstechnik, Berlin: Schilling
- Will, Hermann (2006): Mini-Handbuch Vortrag und Präsentation, Verlag Beltz, Weinheim

Sensorik und Verarbeitung von Biosignalen Deutsch

In dieser LV wird die Sensorik und Verarbeitung von Biosignalen an Hand eines Beispiels durchgearbeitet: Studierende bauen im Labor einen Biosignalverstärker auf, um ein EKG zu verstärken. Diese wird mit einem Mikrokontroller erfasst und mittels drahtloser Kommunikation an einen PC übertragen. Dort erfolgt die Analyse und Verarbeitung sowie Merkmalserkennung in den erfassten Signalen. Dazu werden in Vorlesungseinheiten die notwendigen Grundlagen und relevante Umfeld-Themen beleuchtet.

Lehrinhalte

- Quelle und Messung von Biosignalen
- Anwendung von Mikrocontrollern zur Biosignalerfassung, technische Rahmenbedingungen, Normen und Standards
- Datenübertragung und Netzwerke: Bluetooth, NFC, Sensornetworks, Body Area Networks, ...
- Biosignale im Zeit und Frequenzbereich, FFT – Signalfilterung
- Advanced Analysis: Source Seperation, Featuredetection, Sensorfusion
- Systemintegration (ELGA, Continua, HL7, ISO/IEEE 11073)

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- eine Biosignalerfassung mittels Biosignalverstärker (z.B. EKG) durchzuführen
- integrierte Halbleitersensoren in der Praxis anzuwenden
- eine sichere Kopplung von Menschen an Messelektronik (z.B. Potentialtrennung) umzusetzen
- eine drahtlose Sensorsignalübertragung mittels eines standardisierten Protokolls (z.B. Bluetooth) zu implementieren
- eine Verarbeitung von Biosignalen im Zeit- und Frequenzbereich umzusetzen (z.B. FFT)
- ausgewählte Ansätze der digitalen Signalverarbeitung (z.B. Sensorfusion, Merkmalserkennung) zu erläutern
- eine Systemintegration basierend auf relevanten Standards (z.B. ISO/IEEE 11073) zu erläutern

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung, praktische Umsetzung von Biosignalerfassungen im Rahmen von Laborübungen und Biosignalverarbeitung im Rahmen von EDV Übungseinheiten inkl. Dokumentation sowie Funktionsnachweis

Literatur

- Kaniusas, K. (2012, 2014): Biomedical Signals and Sensors I+II, Springer
- Semmlow, J.L. (2004): Biosignal and Biomedical Image Processing: MATLAB Based Applications, Taylor & Francis
- Biopac Systems (2014): http://www.biopac.com/Product_Spec_PDF/MP36-MP35-MP45.pdf

Steuerungs‐ und Regelungstechnik Deutsch

Lehrinhalte

- Grundlagen der Regelungstechnik
- Analoge und digitale Regelvorgänge
- Mathematische Abbildung von Regelkreisen
- Simulation von Regelvorgängen in Matlab
- Reglerentwurf im Frequenzbereich
- Stabilitätskriterien
- Digitale Regelalgorithmen

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,...
- regelungstechnische Komponenten zu identifizieren
- Regelungsvorgänge mathematisch zu beschreiben, zu simulieren und zu analysieren
- Steuerungen und Regelungen zu planen und zu simulieren
- ein einfaches Steuerungs- bzw. Regelungssystem praktisch aufzubauen und in Betrieb zu nehmen

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung, praktische Umsetzung von regelungstechnischen Aufbauten inkl. Dokumentation sowie Funktionsnachweis

Literatur

- Lunze, J. (2012): Regelungstechnik 1, Springer Vieweg
- Geering, H.P. (2001): Regelungstechnik, Springer
- Zacher, S. / Reuter, M. (2010): Regelungstechnik für Ingenieure: Analyse,
Simulation und Entwurf von Regelkreisen, Vieweg+Teubner

Technical and Creative Communication English

Festigung und Ausbau des für die jeweiligen Berufsfelder der Studierenden erforderlichen Wortschatzes sowie der notwendigen sprachlichen Strukturen aufbauend auf Niveau B1+

Lehrinhalte

- Ausbau der für die berufliche Interaktion erforderlichen sprachlichen Strukturen aufbauend auf Niveau B2+
- Aufbau des notwendigen technischen Wortschatzes anhand von Lese- und Hörtexten sowie schriftlichen und mündlichen Aktivitäten
- Trainieren der vier Fertigkeiten für die berufliche Interaktion, z.B. beruflicher Werdegang und Situationen in der Arbeit (Meeting etc.)
- Beruflich relevante Themen und Techniken, z.B. Produktbeschreibung, Prozessbeschreibung, Präsentation

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- die für die berufliche Interaktion erforderlichen Fertigkeiten der englischen Sprache rollen- und kontextadäquat einzusetzen
- beruflich-technische Textsorten mittlerer Komplexität (z.B. ein User Manual) den sprachlichen und stilistischen Konventionen der englischen Sprache entsprechend zu gestalten

Leistungsbeurteilung

aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben

Literatur

- Maderdonner, O. / et al (2014): Professional and Technical Communication, Skriptum
- Connolly, P. / Kingsbury, P. et al. (2014): eSNACK, Lernplattform

4. Semester

Bezeichnung Sprache
Assisitive Technologies Plattformen Deutsch

Die Lehrveranstaltung befasst sich mit relevanten Hardware- und Softwaretechnologien, welche für die Spezifikation und Entwicklung eigener Unterstützungstechniklösungen benötigt werden.

Lehrinhalte

- Relevante Technologien unterstützungstechnischer Systeme und technologischer Hilfsmittel
- Unterschiede und Besonderheiten aktueller Hardware
- Plattformen und Software-Frameworks im Bereich der Unterstützungstechnologien (insb. Tablet Computer, Smartphones und „wearable“-Technologien)
- Software-Bibliotheken für Sprachsynthese, Spracherkennung und Bildverarbeitung / Computer Vision
- Das AsTeRICS System als universeller Baukasten für Unterstützungstechnik: JAVA/OSGI-Architektur, Plugins
- JAVA-Programmierung mit dem AsTeRICS-Framework: Erstellung eigener Plugins für unterstützungstechnische Lösungen

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- bestehende technische Lösungsvarianten für Menschen mit Behinderung zu analysieren, zu beurteilen und eine dementsprechende Lösung (Hardware- und Softwarekomponenten) zu planen
- Hardwareplattformen (Sensoren, Aktuatoren, Prozessoren) und Softwarebibliotheken für assistierende Lösungen auszuwählen

Leistungsbeurteilung

- Abschlussarbeit: Planung einer Assistive Technology Gesamtlösung basierend auf aktuellen Hard- und Software Plattformen

Literatur

- Scherer, M.J. (2002): Assistive Technology: Matching Device and Consumer for Successful Rehabilitation, American Psychological Association
- Miesenberger, K. / Klaus, J. / Zagler, W. (2008): Computers Helping People with Special Needs: 11th International Conference, ICCHP, Linz, Austria

Assistive Technologies Labor Deutsch

In dieser Labor-LV werden verschiedene Aufgabenstellungen zum Thema Unterstützungstechnik praktisch über verschiedene Sensoren/Aktuatoren in ein vorhandenes Unterstützungstechnik-Framework integriert.

Lehrinhalte

- Mikrocontroller-Plattformen, (Bio)Sensor- und Aktuator-Module in anwendungsorientierten Szenarien
- Firmware-Programmierung und Verwendung verschiedener Bussysteme / Interface-Standards
- Datenübertragung und Übertragungsprotokolle zwischen Embedded Systems und Host-Computersystemen
- Design und Implementierung spezifischer elektromechanischer Lösungen im Bereich der Unterstützungstechnik und deren Integration in bestehende Assistive Technology Frameworks

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- neue unterstützungstechnische Lösungen auf Basis elektronischer Komponenten zu entwickeln und zu testen
- Middleware-Systeme für Unterstützungstechnologien zu verwenden und zu erweitern
- Algorithmen aus den Bereichen Bildverarbeitung, Signalverarbeitung und Spracherkennung anzuwenden und zu kombinieren

Leistungsbeurteilung

- praktische Implementierung von Teilbereichen einer Assistive Technology Lösung inkl. Ausarbeitung von Laborprotokollen sowie Funktionsnachweis

Literatur

- Robitaille, S. (2010): The Illustrated Guide to Assisitve Technology and Devices, Demos Health Publishing
- Veigl, C. / Weiß, C. / Ibanez, d. / Soria-Frisch, A. / Carbone, A. (2013): Model-based Design of Novel Human-Computer Interfaces: The Assistive Technology Rapid Integration and Construction Set (AsTeRICS), 4th IEEE Biosignals and Biorobotics Conference (ISSNIP), Rio de Janeiro, Brasil

Automationsnetze Deutsch

Lehrinhalte

- Anforderungen, Herausforderungen und Vor- und Nachteile vernetzter Installations-Bussysteme
- Geschichte, Protokoll Stack, physikalische Medien, Interoperabilität, Geräte und Konfiguration drahtgebundener Installations-Bussysteme (z.B. BACnet, KNX, LonWorks)
- Drahtlose Übertragung in Smart Homes
- Geschichte, Protokoll Stack, physikalische Medien, Interoperabilität, Geräte und Konfiguration drahtloser Installations-Bussysteme (z.B. Bluetooth, RFID, Z-Wave, EnOcean, KNXRF, ZigBee)

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- die grundlegenden Eigenschaften verbreiteter, offener Automationsnetze (z.B. KNX) zu erklären
- die Anforderungen an drahtgebundene und drahtlose Automationsnetze zu definieren
- die Anwendungsszenarien der gängigen offenen Automationsnetze der Smart Homes zu analysieren und die Vor- und Nachteile zu benennen

Leistungsbeurteilung

- Abschlussarbeit: Planung einer Smart Home Installation basierend auf offenen Kommunikationssystemen

Literatur

- Merz, H. / Hansemann, T. / Hübner, C. (2009): Gebäudeautomation - Kommunikationssysteme mit EIB/KNX, LON und BACnet, 2., neu bearbeitete Auflage
- KNX Association (2006): Handbuch Haus- und Gebäudesystemtechnik, ZVEI, ZVEH, 5. überarbeitete Auflage
- Kastner, W. / Praus, F. / Neugschwandtner, G. / Granzer, W. (2011): KNX. B.M. Wilamowski and J.D. Irwin, editors, Industrial Electronics Handbook, volume 2: Industrial Communication Systems, chapter 42, pages 42-1 - 42-14. CRC Press, 2nd edition

Projektmanagement Deutsch

Lehrinhalte

- Grundkonzept und -werkzeuge des Projektmanagements
- Arbeit mit einem Projektstruktur-, Termin- und Kostenplan
- Grundlagen des Risikomanagements, Verkettete Risiken
- Projektleistungsverfolgung, Effektiver Projektabschluss
- Führung von Projektteams
- Anwendung der Projektmanagement-Tools in einer virtuellen, simulierten Umgebung durch Nutzung einer international vielfach erprobten Lehr- und Lernsoftware in Kleingruppen (max. 4 Personen je Gruppe) mit angeleiteter Reflexion

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- die geeigneten Grundwerkzeuge für die Planung, Steuerung und Überwachung von Prozessen auszuwählen und anzuwenden
- die geeigneten Grundwerkzeuge für die Planung, Steuerung und Überwachung von Projekten auszuwählen und anzuwenden

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung inkl. Lösung von Übungsbeispielen, praktische Ausarbeitung zur Projektsimulation

Literatur

- Patzak, G. / Rattay, G. (2014): Projektmanagement, Linde
- Kessler, H. / Winkelhofer, G. (2008): Projektmanagement, Springer
- Verzuh, E. (2011): Fast Forward MBA in Project Management, Wiley
- (2013): PMI Projectmanagement Body of Knowledge

Qualitäts‐ und Prozessmanagement Deutsch

Lehrinhalte

- Grundlagen Qualitätsmanagement und Prozesse
- Qualitätsmanagement-Systeme, QM-Norm EN ISO 9000:2008 (oder neuer), Zertifizierungsverfahren, Auditwesen, Management Review
- Total Quality Management (TQM); Grundkonzepte des Modells; EFQM Excellence Modell als Basis für Selbstbewertung und
Verbesserung; Reifegradmodelle; Qualitätspreise
- Methoden des Quality Engineering (FMEA, QFD, SPC, 7Q&7M, ...) und deren praktischer Nutzen
- Prozessmanagement, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP); Kaizen, Six Sigma, PDCA-, DMAIC-Zyklus
- Durchführung Prozessplanspiel/ Logistiksimulation zur Förderung des
praxisorientierten Verständnisses

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Begriffe, Bedeutung und Nutzen von Qualitätsmanagement, QM-Normen und QM-Systemen im realen Umfeld entsprechend zu interpretieren
- die grundlegenden Konzepte des TQM (Total Quality Management) zu erläutern
- Prozessbeschreibungen zu erstellen und Wartung sowie Aktivitäten zur kontinuierlichen Prozessverbesserung durchzuführen
- die geeigneten Grundwerkzeuge für die Planung, Steuerung und Überwachung von Prozessen auszuwählen und anzuwenden
- Quality Engineering Methoden zur Kontrolle und Steuerung von Prozessen und Projekten gewinnbringend anzuwenden

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung inkl. Lösung von Übungsbeispielen, praktische Ausarbeitung zum Prozessplanspiel

Literatur

- Brüggemann, H. / Bremer, P. (2012): Grundlagen Qualitätsmanagement, Springer Verlag
- Schmitt, R. / Pfeifer, T. (2010): Qualitätsmanagement, Carl Hanser Verlag München Wien
- Schmelzer, H. / Sesselmann, W. (2010): Geschäftsprozessmanagement in der Praxis, Hanser
- Koch, S. (2011): Einführung in das Management von Geschäftsprozessen, Springer-Verlag

Scientific Writing Deutsch

Lehrinhalte

- Ausbau der für schriftliches Arbeiten notwendigen Strukturen und Textregister
- Drei-Phasen-Modell des Schreibprozesses
- Gliederung von verschiedenen Textsorten
- Zitierweisen und Vermeiden von Plagiaten

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- einen wissenschaftlichen Beitrag mit Unterstützung eines Betreuers zu verfassen und die Tätigkeiten zur Erreichung desselben zu planen und weitgehend selbständig durchzuführen
- technisch-wissenschaftliche Textsorten nach den für englischsprachige Publikationen üblichen Richtlinien zu strukturieren
- die für schriftliche Arbeiten notwendigen Strukturen und Textregister adäquat einzusetzen

Leistungsbeurteilung

aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben

Literatur

- Hrdina, C. / et al (2009): Langenscheidt Scientific English, Langenscheidt
- Alred, G. J. / Brusaw, C. T. / Oliu, W. E. (2011): Handbook of Technical Writing, St. Martin's Press
- Barrass, R (2002): Scientists Must Write: A Guide to Better Writing for Scientists, Engineers and Students (Routledge Study Guides), Routledge Chapman & Hall

Smart Homes Labor Deutsch

Lehrinhalte

- Gängige Smart Homes Tools (z.B. ETS, VTS, Voyager)
- Konfiguration, Parametrierung und Inbetriebnahme drahtgebundener und drahtloser Smart Homes (z.B. KNX Starterkit, Gamma Training Kit, KNX RF Projektierung, EnOcean Hardware)
- Gängige Middleware zur Applikationsentwicklung für Smart Homes (z.B. Calimero, eibd, Priscilla)
- Visualisierungen für Smart Homes

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- eine funk-basierte Erweiterung einer bestehenden Installation zu implementieren
- eine Software Applikation zur Steuerung eines Smart Homes aufbauend auf bestehender Middleware zu entwickeln
- eine elementare Smart Home Installation auf Basis eines offenen, verdrahteten Automationsnetzes zu planen

Leistungsbeurteilung

- praktische Implementierung von Teilbereichen eines Smart Homes inkl. Ausarbeitung von Laborprotokollen sowie Funktionsnachweis

Literatur

- KNX Association (2014): KNX System Specifications, version 2.1., ISO/IEC 14543-3, Jan
- BACnet (2012): a data communication protocol for building automation and control networks. ANSI/ASHRAE 135
- LonWorks (1999): Control network protocol specification, ANSI/EIA/CEA 709.1

Verteilte Systeme Deutsch

Diese Lehrveranstaltung vermittelt Grundkenntnisse der Verteilten Systeme, sowohl Konzepte als auch die Umsetzung betreffend.

Lehrinhalte

- Grundlagen und Konzepte
- Kommunikationsparadigmen
- Zusammenarbeit mit dem Betriebssystem
- Naming und Discovery
- Uhren und Synchronisation
- Konsistenz und Replikation
- Dependability und Fehlertoleranz
- Agreement und Consensus

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- den Anwendungsbereich, die Eigenschaften und die Grenzen verteilter Systeme zu erläutern
- die Unterschiede der Kommunikationsparadigmen (z.B. Client/Server) zu erläutern und zu bewerten
- ein Kommunikationsparadigma für eine konkrete Aufgabe auszuwählen und zu implementieren
- die Anforderungen an die Zusammenarbeit mit dem Betriebssystem sowie an das Auffinden von Teilsystemen zu benennen und zu bewerten
- Anforderungen an konkrete verteilte Systeme zu bestimmen
- die Grundkonzepte der Ausfallsicherheit in verteilten Systemen zu erläutern und Umsetzungsmöglichkeiten zu vergleichen

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung, praktische Umsetzung von begleitenden Übungen inkl. Dokumentation sowie Funktionsnachweis

Literatur

Tanenbaum, A. / van Steen, M. (2006):
Distributed Systems, Pearson

Wissenschaftspraxis Deutsch

Lehrinhalte

- Begriff der Wissenschaft, was ist wissenschaftlich und was nicht
- Informationsaustausch und Arbeitstechnik in der Wissenschaft (Literatursuche, strukturiertes Lesen, Nachweis der Nachvollziehbarkeit)
- Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit, roter Faden, Abstract, eigener Beitrag, Stand der Technik und Zitieren, Related Work
- Peer Review – selbst geben und erhaltenen Review einarbeiten
- Äußeres und inneres Ethos der Wissenschaft
- Kurze, effektive Präsentationen wissenschaftlicher Ergebnisse

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- eine fremde wissenschaftliche Arbeit einem Review zu unterziehen und im Gegenzug einen zur eigenen Arbeit erhaltenen Review adäquat einzuarbeiten
- wissenschaftliche Ergebnisse effektiv zu präsentieren
- Varianten von wissenschaftlichem Fehlverhalten (Plagiate, Fälschungen) zu benennen und in Folge selbst zu vermeiden

Leistungsbeurteilung

Mündliche Präsentationen, schriftliche Seminararbeit, schriftlicher Review

Literatur

- Teschl, S. / Göschka, K. M. (2014): Merkblatt für den Aufbau von Bachelor- und Diplomarbeiten
- Bundy, A. / et al (2004): The Researcher's Bible
- Ausgewählte Artikel zu den einzelnen Themen

5. Semester

Bezeichnung Sprache
Allgemeines Recht Deutsch

Lehrinhalte

- Grundbegriffe des Rechts der Europäischen Union
- Grundbegriffe des österreichischen öffentlichen Rechts (Verfassungs- und Verwaltungsrecht)
- Einführung in das österreichische Privatrecht (insbesondere Vertrags- und Schadenersatzrecht)
- Einführung in das österreichische Arbeits- und Sozialrecht

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- rechtliche Zusammenhänge (z.B. Konsequenzen bei Missachtung datenschutzrechtlicher Vorschriften) zu erklären und diese in das österreichische Rechtssystem einzuordnen
- wichtige juristische Begrifflichkeiten (z.B. juristische Person, Rechtssubjekt) aufzuzählen und diese entsprechend anzuwenden
- einfache Sachverhalte zu analysieren und den entsprechenden Rechtsmaterien zuzuordnen

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung

Literatur

- Streinz, R. (2012): Europarecht, C F Müller Verlag
- Stolzlechner, H. (2013): Einführung in das öffentliche Recht, Manz Verlag
- Bydlinski, P. (2014): Grundzüge des Privatrechts, Manz Verlag
- Brodil, W. / Risak, M. / Wolf, C. (2013): Arbeitsrecht in Grundzügen, LexisNexis Verlag
- Brodil, W. / Windisch-Graetz, M. (2013): Sozialrecht in Grundzügen, Facultas Verlag

Arbeiten mit/für PatientInnen 2 Deutsch

Lehrinhalte

- Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung mit PatientInnen, Angehörigen und Beteiligten aus dem Pflege- und Sozialbereich
- Formen der psychologischen Beratung in der Pflege
- Umgang mit beruflichen Belastungen: Schutzfaktoren und Stressmanagement
- Umgang mit spannungsgeladenen Situationen und Krisen im Kontext von Health & Elderly Care
- Konflikte in interdisziplinären Teams (TechnikerInnen, PflegerInnen usw.)

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- Leitlinien und Hilfestellungen zur Gesprächsführung mit PatientInnen, Angehörigen und Beteiligten aus dem Pflege- und Sozialbereich zu entwickeln
- einfache Gespräche mit PatientInnen, Angehörigen und Beteiligten aus dem Pflege- und Sozialbereich adäquat und flexibel zu führen
- Krisen und Konflikte zu analysieren und Möglichkeiten zur Lösung zu entwickeln

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung und aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben

Literatur

- Hausmann, C. (2014): Psychologie und Kommunikation für Pflegeberufe, Wien: Facultas
- Ekert, B. / Ekert, C. (2014): Psychologie für Pflegeberufe, Stuttgart: Thieme

Ausgewählte Kapitel aus Smart Homes und Assistive Technologies Deutsch

Lehrinhalte

Im Rahmen dieser LV werden ausgewählte Kapitel aus Smart Homes und Assistive Technologies behandelt.

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- die Zusammenhänge bei aktuellen Themen und Entwicklungen (Trends) im Bereich der Smart Homes und Assistive Technologies zu bezeichnen und zu erläutern

Leistungsbeurteilung

abhängig vom behandelten Kapitel

Literatur

abhängig vom behandelten Kapitel

Fachspezifische Rechtsmaterien Deutsch

Lehrinhalte

- Grundbegriffe der Organisation des Gesundheitswesens
- Einführung in das Medizinrecht
- Einführung in das Medizinprodukterecht
- Grundbegriffe des Elektrotechnikrechts
- Grundbegriffe des Datenschutzrechts
- Grundbegriffe des Telekommunikationsrechts

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- tätigkeitspezifische Rechtsmaterien (z.B. edizinproduktegesetz, Datenschutzrecht) in Grundzügen zu erläutern
- mit Hilfe von ExpertInnen/JuristInnen Zusammenhänge bei fachspezifischen Rechtsmaterien zu erkennen und deren Relevanz zu bewerten

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung

Literatur

- Stärker, L. (2007): Medizinrecht, Verlag Österreich
- Ecker, W. / Füszl, S. / Renhardt, M. / Semp, R. (2004): Medizinproduktrecht, Manz Verlag
- Ludwar, G. / Mörx, A. (2007): Elektrotechnikrecht, Österreichischer Verband für Elektrotechnik
- Graf, W. (2010): Datenschutzrecht im Überblick, Facultas Verlag
- Damjanovic, D. / Holoubek, M. / Lehofer, H. P. / Tobisch, K. (2014): Grundzüge des Telekommunikationsrechts, Verlag Österreich

Smart Homes und Assistive Technologies Projekt Deutsch

Lehrinhalte

- Durchführung eines Projekts zur Entwicklung und Integration von Smart Homes und Assistive Technologies für konkrete Anwendungen im Rahmen einer Projektgruppe mit integriertem Projektmanagement.
- Ausarbeitung einer, im Kontext des Projekts stehenden, Bachelorarbeit

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- komplexere Projekte im Bereich Smart Homes und Assistive Technologies praktisch umzusetzen
- eine Gesamtlösung für eine individuell angepasste Smart Homes und Assistive Technologies Installation (Fokus: Interoperabilität) vorzuschlagen
- eine wissenschaftliche Bachelorarbeit zu verfassen und in einer Diskussion zu verteidigen

Leistungsbeurteilung

Projektpräsentation inkl. Funktionsnachweis und Approbation der Bachelorarbeit

Literatur

abhängig vom behandelten Projekt

Societal Impact Studies Deutsch

Lehrinhalte

- Designgrundlagen für Systeme in den Bereichen Smart Home und Assistive Technologies
- Fallstudien zur Überwachungsproblematik und Schutz der Privatsphäre
- Fehleranfälligkeit von komplexen Systemen und deren Auswirkungen im Pflege- und Spitalbereich
- Zukünftige Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- die Implikationen von Technologien für das Individuum und die Gesellschaft zu bezeichnen und einfache Fälle zu analysieren
- die Gefahren des Verlusts der Privatsphäre zu bewerten, vor allem in den Entwicklungen des Internet of Things

Leistungsbeurteilung

aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben

Literatur

- Redmill, R. (1997): Human Factors in Safety-critical Systems, Butterworth-Heinemann
- Schneier, B. (2014): Carry On: Sound Advice on Security, John Wiley & Sons
- Scherer, M. J. (2012): Living in the State of Stuck: How Assistive Technology Impacts the Lives of People With Disabilities, Brookline Books
- Oishi, M. K. (ed.) (2010): Design and Use of Assistive Technology: Social, Technical, Ethical and Economic Challenges, Springer

6. Semester

Bezeichnung Sprache
Berufspraktikum Deutsch

Lehrinhalte

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen
- die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen
- die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren

Leistungsbeurteilung

begleitende Betreuung / keine Leistungsbeurteilung (Mit Erfolg teilgenommen)

Literatur

Berufspraktikumsbegleitung Deutsch

Lehrinhalte

Betreuung Berufspraktikum und Bachelorarbeit

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- ausbildungsrelevante Aufgabenstellungen mit wissenschaftlichen Methoden selbständig zu bearbeiten
- Literatur zu recherchieren und die erlernte Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens bei der Anfertigung der Bachelorarbeit anzuwenden und in einer Diskussion zu verteidigen

Leistungsbeurteilung

Approbation der Bachelorarbeit, Bachelorprüfung

Literatur

abhängig von der Bachelorarbeit

Ethik Deutsch

Lehrinhalte

- Grundpositionen ethischer Urteilsbildung
- Methoden ethischer Argumentation
- Verantwortungsbegriff
- Grundfragen der Wirtschaftsethik: Mikro-(Individuum), Meso-(Unternehmen), Makro-Ebene (Wirtschaft, Staat)
- Nachhaltigkeit als ethisches Kriterium
- Vergleich unterschiedlicher Ethikansätze in den Bereichen Smart Home und Assisted Living
- Fallstudien zur Analyse von Problemsituationen in obigen Bereichen
- Evaluierung der ethischen Implikationen von Technologien in den Bereichen Smart Home und Assisted Living

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- grundlegende ethische Begriffe zu erläutern
- sich zu Ethikfragen in einfachen Fällen eine rational begründbare Meinung zu bilden
- ethische Fragestellungen in Fallstudien zu analysieren

Leistungsbeurteilung

LV-immanent, d.h. aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben

Literatur

- Fenner, D. (2008): Ethik: wie soll ich handeln? Stuttgart: UTB
- Grunwald, A. (2013): Handbuch Technikethik. Unter Mitarbeit von Melanie Simonidis-Puschmann, Stuttgart. Melzer
- Schinzinger, R. (2009): Introduction to Engineering Ethics, Mcgraw Hill Book Co
- Stip, E. (2011): Ethical Implications of Smart Home Technology, Canadian Journal of Psychiatry
- Oishi M. K. (ed.) (2010): Design and Use of Assistive Technology: Social, Technical, Ethical and Economic Challenges, Springer

Kommunikation und Konfliktmanagement Deutsch

Lehrinhalte

- Modelle der Kommunikation: Vier Ohren-Modell, Transaktionsanalyse usw.
- Lösungsorientierte Kommunikation, speziell in der Pflege
- Motivation und Bedürfnisse, speziell bei Menschen mit besonderen Bedürfnissen
- Fragetechnik und aktives Zuhören, Umgang mit Kritik und schwierigen Gesprächssituationen
- Konflikte (Entstehung und Ursachen), Konfliktarten und Konfliktdiagnose
- Reflexion des persönlichen Konfliktverhaltens, ggf. mit Bezug zum Berufspraktikum
- Konflikte als Chance: Nutzen von Konfliktbearbeitung, Umsetzung von Konfliktlösungsstrategien, Konfliktlösung im Organisationskontext; ggf. mit Bezug zum Berufspraktikum

Vorkenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...
- das eigene Kommunikationsverhalten in Bezug auf relevante Modelle (z.B. Vier-Ohren-Modell, Transaktionsanalyse) zu analysieren (spezieller Fokus: Berufspraktikum)
- eigene Wahrnehmungsfilter und Verzerrungen exemplarisch zu erkennen
- ein Konfliktklärungsgespräch in einfachen Situationen einsetzen zu können

Leistungsbeurteilung

schriftliche Prüfung aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben

Literatur

- Franken, S. (2007): Verhaltensorientierte Führung – Handeln, Lernen und Ethik in Unternehmen, 2. Auflage, Wiesbaden: Gabler
- Glasl, F. (2004): Selbsthilfe in Konflikten, Stuttgart: Verlag Freies Geistesleben/Haupt, 4.Auflage
- Schulz von Thun, F. (2009): Miteinander reden – Band 1, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt
- Simon, W. (2004): GABALs großer Methodenkoffer: Grundlagen der Kommunikation, Offenbach: Gabal Verlag
- Weisbach, C.-R. (2003): Professionelle Gesprächsführung, München: dtv-Beck-Verlag