Smart Homes und assistive Technologien: Lehrveranstaltungen und Informationen zum Studium

Fakten zum Studium

  • Start: September
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebbühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 19,20 ÖH-Beitrag
  • Präsenzphasen: 20 Wochenstunden
  • Berufspraktikum im 5. Semester
  • 2 Bachelor-Arbeiten
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester

Lehrveranstaltungen

Hier finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs. Die Darstellung unterliegt laufenden Aktualisierungen und entspricht nicht zwangsläufig dem Studienplan für das nächste Studienjahr. Module, die sich über mehrere Semester erstrecken, werden jeweils mit der ECTS-Zahl für alle Semester angezeigt. Legende: 

  • kMod kumulatives Modul (jede LV besitzt eine eigene Prüfung)
  • iMod integratives Modul mit abschließender Modulprüfung
  • UE Übung
  • ILV Integrative Lehrveranstaltung
  • SE Seminar
  • LAB Laborstunden
  • TUT Tutorien 

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Angewandte Mathematik 1 (MOD11)
German / iMod
6.00
-
Angewandte Mathematik 1 (AM1)
German / ILV
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Einführende Lehrveranstaltung zur Vermittlung von mathematischen Grundlagen für Elektronik sowie Informations- und Kommunikationstechnologien mit den Schwerpunkten elementare Logik, Zahlenmengen (inkl. komplexe Zahlen) und Zahlensysteme, elementare Funktionen, Differential- und Integralrechnung und elementare Abzähltechniken.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Funktionen in einer Variable hinsichtlich ihrer Eigenschaften (u.a. Umkehrbarkeit, Beschränktheit, Wachstumsverhalten) zu analysieren sowie elementare Funktionen zu skizzieren, verschieben und skalieren
  • Methoden der Integral- und Differentialrechnung anzuwenden (z.B. um Effektivwerte zu berechnen, um Extremwertaufgaben zu lösen oder Funktionen lokal durch Taylorpolynome zu approximieren)
  • mithilfe komplexer Zahlen harmonische Schwingungen darzustellen und Impedanzen einfacher elektrischer Schaltkreise zu berechnen

Lehrinhalte

  • Elementare Logik
  • Zahlenmengen (inkl. komplexe Zahlen) und Zahlensysteme
  • Folgen und Reihen
  • Allgemeine Eigenschaften von Funktionen (u.a. Umkehrbarkeit, Wachstumsverhalten, Beschränktheit, Periodizität, asymptotisches Verhalten)
  • Elementare Funktionen
  • Differential- und Integralrechnung
  • Harmonische Schwingungen, Zeigerdiagramme, elementare komplexe Wechselstromrechnung
  • Elementare Abzähltechniken

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Empfehlungen:
  • Teschl, S. / Teschl, G. (2013 bzw. 2014): Mathematik für Informatiker 1 und 2, Springer
  • Papula, L. (2014, 2015 bzw. 2011): Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1, 2, bzw. 3
  • Stingl, P. (2009): Mathematik für Fachhochschulen – Technik und Informatik, Carl Hanser Verlag
  • Sachs, M. (2013): Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik für Ingenieurstudenten an Fachhochschulen, Hanser Verlag
  • Lernunterlagen:
  • Skriptum

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung
Digitale Steuerungen (MOD13)
German / kMod
6.00
-
Digitale Systeme (DS)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung befasst sich mit Grundlagen der Digitaltechnik, zeitgemäßem Logikentwurf sowie kombinatorischen und sequentiellen Logiksysteme.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • kombinatorische Logikfunktionen zu spezifizieren, darzustellen, zu analysieren und mit elementaren Logikfunktionen zu synthetisieren und mit Standardverfahren zu optimieren
  • elementare Integer-Arithmetiksysteme zu entwerfen und anzuwenden
  • sequentielle (Logik-) Systeme zu spezifizieren
  • das Modell der synchronen (getakteten) finiten Zustandsmaschine (FSM, Finite State Machine) anzuwenden

Lehrinhalte

  • Elementare Logikfunktionen und Logikgesetze
  • Darstellung, Beschreibung, Analyse, Synthese und Optimierung von kombinatorischer Logikfunktionen
  • Integer Arithmetik (Zahlendarstellung, Ergebnisbewertung mit Flags, Fehlerbehandlung, Bereichserweiterung, Addieren und Subtrahieren)
  • Kombinatorische Additions- und Subtraktionssysteme, Flag-Logik
  • Optional: kombinatorischer Multiplizierer
  • Beschreibung (Spezifikation) sequentieller (Logik-) Systeme
  • Finiter Automat (Automatenmodell), Finite Zustandsmaschine (FSM=Finite State Machine)
  • Getaktete Systeme: D-Flip-Flop, D-Register, Zähler, Schieberegister
  • Synthese von synchronen (getakteten) FSMs

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Empfehlungen:
  • R. Katz et al. (2004): Contemporary Logic Design, Prentice Hall
  • I. Koren, (2001): Computer Arithmetic Algorithms, A K Peters Ltd (Ma)
  • B. Borowik et al. (2013): Theory of Digital Automata, Springer Verlag
  • T. Floyd (2015): Digital Fundamentals, Pearson Verlag
  • Lernunterlagen:
  • Studienbriefe

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung
Programmierbare Steuerungen (SPS)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung befasst sich mit Grundlagen der Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und Implementierung von SPSen in steuerungstechnischen Anwendungen.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) für steuerungstechnische Anwendungen einzusetzen
  • Sensoren und Aktoren an eine SPS anzubinden
  • elementare steuerungstechnische Aufgabenstellungen zu analysieren und für eine SPS-basierte Implementierung zu spezifizieren sowie zu implementieren

Lehrinhalte

  • Wiederholung; primär Spezifikation sequentieller (Logik-) Systeme und des Automaten-Modells.
  • Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS)
  • Sensorik und Aktuatorik
  • SPS-gerechte Spezifikation von steuerungstechnischen Aufgaben
  • Implementierung von (elementaren) steuerungstechnischen Aufgaben mithilfe von SPSen

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Empfehlungen:
  • R. Woitowitz, K. Urbanski, W. Gehrke (2012): Digitaltechnik: Ein Lehr- und Übungsbuch, Springer Verlag
  • B. D. Schaaf (1992): Automatisierungstechnik : Digitale Steuerungs- und Regelungstechnik ; mit zahlreichen Beispielen, Übungen und Testaufgaben, Fachbuchverlag Leipzig
  • Oldenburg, bfe (2010): SPS - Einführung in speicherprogrammierbare Steuerungen, Vogel Business Media
  • Lernunterlagen:
  • Studienbriefe

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung
Elektrotechnik (MOD12)
German / kMod
6.00
-
Elektrotechnik Grundlagen (ETG)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die TeilnehmerInnen lernen Schaltungen der Gleich- und Wechselstromtechnik mit Widerständen, Kondensatoren, Induktivitäten und Transformatoren zu simulieren und zu berechnen sowie Varianten der thermischen und elektrischen Energieversorgung zu bewerten.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache Widerstands-Netzwerke zu berechnen und zu simulieren
  • Berechnungsmodelle von Wechselstromkreisen (z.B. RC, RL, RCL Grundschaltungen) der Energieversorgung anzuwenden
  • Schaltpläne zu interpretieren und anzufertigen
  • Varianten der Energieversorgung (z.B. Wärmepumpe, Solaranlage) zu bewerten

Lehrinhalte

  • Gleichspannung, Gleichstrom
  • Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze
  • Gleich- und Wechselspannungsquellen
  • Komplexe Wechselstromrechnung
  • Transformator
  • Begriffe Leistung, Stromverbrauch
  • Energieumwandlung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Empfehlungen:
  • Beuth, K. / Beuth, O. (2012): Elektrotechnische Grundlagen, Vogel Fachbuch
  • Führer, A. / Heidemann, K. / Nerreter, W. (2011): Grundgebiete der Elektrotechnik, Band 1 und 2, Hanser
  • Lernunterlagen:
  • Studienbriefe

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung (Übungsaufgaben, schriftliche Kurztests)
Installationstechnik Labor (IT)
German / LAB
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Studierenden lernen unter Berücksichtigung der Sicherheitsnormen die praktische Umsetzung kleinerer elektrischer Installationstechnik Aufbauten.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • grundlegende elektronische Hausinstallationen zu erklären und unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen praktisch umzusetzen
  • Installationspläne zu lesen und zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Hausinstallationstechnik (Serien, Kreuz, Wechsel, Stromstoß Schaltungen)
  • Schutzeinrichtungen (Blitz-, Leitungs-, Personen, Geräteschutz)
  • Einschlägige Normen im Bereich der elektrischen Hausinstallation
  • Lesen von Zeichnungen und Plänen (EPlan)
  • Installationsgrundlagen Bus-basierter Systeme (KNX)

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Empfehlungen:
  • VDE-Roadmap (2013): Die deutsche Normungs-Roadmap Smart Home + Building. Status, Trends und Perspektiven der Smart Home + Building-Normung
  • Boy, H-G. (2011): Elektro-Installationstechnik, Vogel Fachbuch
  • Seip, G. (2000): Elektrische Installationstechnik: Energieversorgung und -verteilung, Schutzmaßnahmen, Elektromagnetische Verträglichkeit, Publicis Publishing
  • Gischel, B. (2010): Handbuch EPLAN Electric P8, Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 3., überarbeitete und erweiterte Auflage
  • Lernunterlagen:
  • Studienbriefe

Leistungsbeurteilung

  • praktische Umsetzung von elektrotechnischen Laboraufbauten inkl. Ausarbeitung von Laborprotokollen sowie Funktionsnachweis
Personale und Sozial-kommunikative Basiskompetenzen (MOD15)
German / kMod
6.00
-
Arbeiten im Team (AIT)
German / SE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden auf kommende Teamarbeiten im Studium bzw. im beruflichen Kontext vor.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z.B. Tuckman) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis anzuwenden
  • Teamrollen (z.B. Belbin) zu erklären und mit einfachen Praxisbeispielen zu identifizieren
  • Erfolgsfaktoren für Teams (z.B. Meeting Struktur, Controlling Prozesse, Gruppenidentität) zu benennen und diese anhand einfacher Praxisbeispiele zu erläutern
  • Feedback in Teamkonflikten konstruktiv einzusetzen

Lehrinhalte

  • Kick-off-Veranstaltung des Studiengangs
  • Kennzeichen und Erfolgskriterien von Teamarbeit
  • Teamentwicklung
  • Teamrollen und Persönlichkeitsstrukturen in Teamprozessen
  • bevorzugte Rollen bzw. persönliche Entwicklungspotentiale in Teams
  • Teamregeln, Zielvereinbarungen, Kommunikation und Kooperation in Teams
  • Konstruktives Feedback in Konflikten

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Empfehlungen:
  • Belbin, M. R. (1999): Team Roles at Work, Oxford: Butterworth & Heinemann
  • Franken, S. (2007): Verhaltensorientierte Führung – Handeln, Lernen und Ethik in Unternehmen, 2. Auflage, Wiesbaden: Gabler
  • Haug, Christoph V. (2009): Erfolgreich im Team. Praxisnahme Anregungen für effizientes Teamcoaching und Projektarbeit, 4.überarbeitete Auflage, München: dtv-Verlag
  • Niermeyer, Rainer (2008): Teams führen, 2.Auflage, Freiburg: Haufe Verlag
  • Van Dick, Rolf van/ West Michael A. (2005): Teamwork, Teamdiagnose, Teamentwicklung, Göttingen: Verlag Hogrefe
  • Werth, Lioba (2004): Psychologie für die Wirtschaft. Grundlagen und Anwendungen [S. 253-309: Arbeit in Gruppen], Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag
  • Lernunterlagen:
  • Studienbriefe

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung
Professional and Social Communication (PSC)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung bietet Gelegenheit zur Auffrischung der Englischkenntnisse für die berufliche und soziale Interaktion. Ausgehend vom Niveau B1+ des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens werden die erforderlichen sprachlichen Strukturen sowie der Wortschatz wiederholt, ausgebaut und in allen vier Fertigkeiten – Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben – trainiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Feedback in Teamkonflikten konstruktiv einzusetzen
  • in privaten Rollen im internationalen Kontext adäquat zu agieren und berufliche Kontakte aufzunehmen und zu pflegen
  • in beruflichen Situationen über Sprachgrenzen hinweg alle vier sprachlichen Fertigkeiten erfolgreich einzusetzen

Lehrinhalte

  • Persönlicher Werdegang
  • Situationen des Alltags
  • Small Talk
  • Diskutieren über Themen allgemeiner Relevanz
  • Überzeugungsarbeit leisten

Vorkenntnisse

Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen Niveau B1+

Literatur

  • Empfehlungen:
  • Connolly, P. / Kingsbury, P. et al. (2014): eSNACK, Lernplattform Lernunterlagen:
  • Maderdonner, O. / et al (2014): Personal and Social Communication, Skriptum

Leistungsbeurteilung

  • aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben
Software Entwicklung (MOD14)
German / iMod
6.00
-
Software Entwicklung (SWE)
German / ILV
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit imperativen und objektorientierten Konzepten der Software Entwicklung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die unterschiedlichen Programmierparadigmen (z.B. imperativ) gegenüber zu stellen und Programmiersprachen zuzuordnen
  • aktuelle Tools der SE (z.B. Eclipse) zu kombinieren und eine Entwicklungsumgebung zur Realisierung eigener Programme umzusetzen
  • die Kontrollkonstrukte (z.B. Schleifen) der Programmierung und deren Umsetzung mit C und Java zu erläutern
  • elementare Algorithmen (z.B. Sortieren) nach einer abstrakten Spezifikation in C und Java Code entsprechend einer Coding Guideline umzusetzen und einfache Programme eigenständig zu erstellen
  • objektorientierte Konzepte und Methoden (z.B. Vererbung) zu erklären

Lehrinhalte

  • Grundbegriffe, Syntax und Semantik
  • Klassifikation von Programmiersprachen: prozedurale und objektorientierte Programmiersprachen, ...
  • Grundlagen der Software Entwicklung: Programmerstellung, Coding Guidelines, Buildprozess, Testen,
  • Anhand der Programmiersprachen C und Java Darstellung der wichtigsten Konzepte der prozeduralen Programmierung (z.B. Datentypen, Operatoren, Kontrollkonstrukte und Funktionen)
  • Anhand der Programmiersprache Java Darstellung der wichtigsten Konzepte der objektorientierten Programmierung

Vorkenntnisse

Keine

Literatur

  • Empfehlungen:
  • Kernighan, B. W. / Ritchie, D. M. (1988): The C Programming Language, Prentice Hall, Englewood Cliffs
  • Ullenboom, C. (2011): Java ist auch eine Insel: Das umfassende Handbuch, Galileo Computing
  • Dausmann, M. / Bröckl, U. / Goll, J. (2010): C als erste Programmiersprache, Teubner Verlag
  • Pepper, P. (2007): Programmieren Lernen, Springer
  • Lernunterlagen:
  • Studienbriefe

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung, praktische Umsetzung von Programmierbeispielen inkl. Dokumentation sowie Funktionsnachweis

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Angewandte Mathematik 2 (MOD21)
German / iMod
6.00
0.00
Angewandte Mathematik 2 (AM2)
German / ILV
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Einführende Lehrveranstaltung zur Vermittlung von mathematischen Grundlagen für Elektronik sowie Informations- und Kommunikationstechnologien mit den Schwerpunkten beschreibende Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung, schließende Statistik, Fourieranalysis, gewöhnliche Differentialgleichungen und Laplacetransformation

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Methoden beschreibender Statistik anzuwenden um eindimensionale Stichproben zu charakterisieren
  • Wahrscheinlichkeiten mithilfe von diskreten und stetigen Zufallsvariablen zu berechnen (u.a. Hypergeometrische -, Binomial- und Normalverteilung)
  • mithilfe von Konfidenzintervallen Parameter zu schätzen (Erwartungswert, Standardabweichung, Anteile) sowie wesentliche parametrische Hypothesentests durchzuführen
  • periodische Funktionen durch Fourierpolynome zu approximieren
  • einfache Fouriertransformationen zu berechnen
  • gewöhnliche Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten zu lösen, auch unter Verwendung von Transformationen (komplexe Rechnung, Laplace-Transformation)

Lehrinhalte

  • Beschreibende Statistik
  • Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • Diskrete und stetige Zufallsvariablen
  • Parameterschätzung und parametrische Hypothesentests
  • Periodische Funktionen, Fourierpolynome
  • Laplace- und Fouriertransformation
  • gewöhnliche Differentialgleichungen 1. und 2. Ordnung mit konstanten Koffizienten und Anwendungen in der Wechselstromrechnung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Empfehlungen:
  • Teschl, S. / Teschl, G. (2013 bzw. 2014): Mathematik für Informatiker 1 und 2, Springer
  • Papula, L. (2014, 2015 bzw. 2011): Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1, 2, bzw. 3
  • Stingl, P. (2009): Mathematik für Fachhochschulen – Technik und Informatik, Carl Hanser Verlag
  • Sachs, M. (2013): Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik für Ingenieur-studenten an Fachhochschulen, Hanser Verlag
  • Lernunterlagen:
  • Skriptum

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung
Assistive Technologies Grundlagen (MOD25)
German / kMod
6.00
0.00
Arbeiten mit/für PatientInnen 1 (AMP)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden theoretische Kenntnisse zu Entwicklungsprozessen, Verhalten und Erleben von PatientInnen. Die persönliche Reflexion und die Entwicklung von Verhaltensmöglichkeiten stehen im Mittelpunkt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Entwicklungsprozesse von PatientInnen zu erläutern und am konkreten Fall einzuschätzen
  • Verhalten und emotionales Erleben von PatientInnen wahrzunehmen und zu beschreiben
  • das eigene Verhalten im Umgang mit PatientInnen zu analysieren und mehrere Verhaltensmöglichkeiten aufzuzeigen

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Psychologie für Pflegeberufe
  • Entwicklungspsychologie: gesamte Lebensspanne, speziell ältere Menschen
  • Körperliche und geistige Behinderungen: Formen und Ausprägungen
  • Das Gesundheitssystem als Kontext: Pflegestufen usw.
  • Kranken- und PatientInnenrolle: Krankheitserleben und Krankheitsverhalten

Literatur

  • Ekert, B. / Ekert, C. (2014): Psychologie für Pflegeberufe, Stuttgart: Thieme
  • Hausmann, C. (2014): Psychologie und Kommunikation für Pflegeberufe, Wien: Facultas

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung und aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben
Unterstützungstechnik Grundlagen (ATGL)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen der Unterstützungstechnik und Assistierenden Technologien ausgehend von relevanten, medizinischen Grundkenntnissen, über aktuelle technische Hilfsmittel und assistierenden Anwendungen bis hin zu Methoden von barrierefreien Design und Barrierefreiheit.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Formen von Behinderungen und deren physiologischen und anatomischen Hintergrund zu erklären
  • Interaktionsabläufe zwischen Mensch und Maschine zu erläutern und entsprechende Nutzererlebnisse (User Experience) zu entwickeln
  • aktuelle technische Hilfsmittel zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung aufzuzählen und passende Technologien für konkrete Anwendungen auszuwählen
  • verschiedene Methoden der unterstützten Kommunikation (z.B. Braille Keyboard) für Menschen mit Behinderung zu unterscheiden und bedarfsgerecht anzuwenden

Lehrinhalte

  • Anatomische und physiologische Grundlagen
  • Ursachen und Ausprägung von motorischer, visueller, auditiver und kognitiver Behinderung
  • Kommunikationstechnik und Rehabilitationstechnik: verfügbare Hilfsmittel, technische Lösungen und deren Anwendung (Braille-Technologien, Screen-Reader, Biosignalbasierte Systeme, ...)
  • Methoden der alternativen Kommunikation (Scanning-Verfahren & On-Screen-Keyboards, Symbolkommunikation, ...)
  • Grundlagen des barrierefreien Designs (Design-for-all)
  • Grundlagen der Mensch-Maschine Interaktion und User Experience

Literatur

  • Robitaille, S. (2010): The Illustrated Guide to Assisitve Technology and Devices, Demos Health Publishing
  • Scherer, M.J. (2002): Assistive Technology: Matching Device and Consumer for Successful Rehabilitation, American Psychological Association
  • Miesenberger, K. / Klaus, J. / Zagler, W. (2008): Computers Helping People with Special Needs, 11th International Conference, ICCHP 2008, Linz, Austria, Springer
  • Dix, A. / Finlay, J. / Abowd, G. / Beale, R. (2003): Human Computer Interaction, Prentice Hall
  • Raskin, J. (2000): The Humane Interface. New Directions for Designing Interactive Systems, Addison Wesley
  • Kortum, Ph. (2008): HCI Beyond the GUI: Design for Haptic, Speech, Olfactory and Other Nontraditional Interfaces, Morgan Kaufmann

Leistungsbeurteilung

  • Seminar Arbeit und Kurzpräsentation
Elektronik (MOD22)
German / kMod
6.00
0.00
Elektronik Grundlagen (EGL)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt die Anwendung grundlegender Bauteilen der Elektronik, wie passive Bauteile, diskrete Halbleiter und Operationsverstärker, sowie Schaltungsentwurf und Simulation.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • grundlegende Bauteile der Elektronik zu charakterisieren und auszuwählen
  • elektronische Schaltungen zur Signalaufbereitung zu entwerfen und zu simulieren
  • den Stromverbrauch elektronischer Schaltungen zu analysieren

Lehrinhalte

  • passive Bauteile
  • Halbleiter
  • Operationsverstärker zur Signalanpassung
  • Bode Diagramm
  • Digitalisierung
  • Entstörfilter

Vorkenntnisse

Elektrotechnik Grundlagen

Literatur

  • Lehrbuch:
  • Beuth, K. / Beuth, O. (2003): Elementare Elektronik, Vogel Fachbuch
  • Vertiefende Literatur:
  • Tietze, U. / Schenk, C. / Gamm, E. (2010): Halbleiter-Schaltungstechnik, Springer
  • Bauer, W. / Wagener, H. (1990): Bauelemente und Grundschaltungen der Elektronik, Hanser

Leistungsbeurteilung

  • Zwei schriftliche Kurztests, Projektarbeit im Team
Messtechnik Labor (MTL)
German / LAB
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Laborübung vermittelt in sechs Übungen a vier Lehreinheiten die Durchführung elementarer elektronischer Messaufgaben mit Multimeter, Funktionsgenerator und Oszilloskop. Als Messobjekte sind Transistor- und OPV-Schaltungen sowie Schaltwandler aufzubauen.

Methodik

Laborübung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Elementare elektronische Messaufgaben (z.B. Strommessung) durchzuführen und zu dokumentieren
  • Messgenauigkeit und Fehler zu identifizieren
  • Sicherheitsvorschriften der Messtechnik anzuwenden
  • Messgeräte (z.B. Oszilloskop, Funktionsgenerator) zu bedienen und korrekt einzusetzen

Lehrinhalte

  • Messung von Strom und Spannung
  • Messungen an Spannungsquellen
  • Messung von Wechselgrößen
  • Signalaufbereitung (Verstärkung, Filterung)
  • Messungen an der Netzversorgung

Vorkenntnisse

Elektrotechnik Grundlagen

Literatur

  • Parthier, R. (2014): Messtechnik: Grundlagen und Anwendungen der elektrischen Messtechnik, Springer Vieweg
  • Kiencke, U. / Eger, R. (2008): Messtechnik, Springer

Leistungsbeurteilung

  • Praktische Umsetzung von elektronischen Schaltungen inklusive Ausarbeitung von Laborprotokollen sowie Funktionsnachweis
Kommunikationssysteme (MOD23)
German / kMod
6.00
0.00
Computernetze (CN)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung Computernetze ist eine Einführungslehrveranstaltung, die alle Netzwerkschichten behandelt und sich dabei auf das ISO/OSI Referenzmodell und das TCP/IP Modell stützt. Inhalte sind die physikalische drahtlose und drahtgebundene Übertragung, sowie der Zugriff auf den direkten Link (Physical und Data Link Layer, MAC), Netzwerkerweiterung mit Switches, Bridges und Routern, Adressierung (IPv4, IPv6) und Subnetting, Internet Routing, sowie Transportprotokolle (UDP, TCP) und Applikationsprotokolle. Die theoretischen Einheiten werden in praktischen Übungen vertieft, in denen die Studierenden ihre Kenntnisse zur Lösung von Netzwerkaufgaben einsetzen. Schwerpunkte sind drahtlose Netzwerke zur Heimvernetzung basierend auf WLAN IEEE 802.11, Internet Dienste und Protokolle, sowie Netzwerkanalyse (z.B. mit Wireshark).

Methodik

Theorieeinheiten werden verwendet um Kenntnisse zu vermitteln, praktische Einheiten erlauben die Anwendung und Vertiefung der Kenntnisse

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Protokollabläufe in Computernetzen, das Netzwerk Schichtenmodell anhand des ISO/OSI Modells und TCP/IP Modells, sowie wichtige Internet Protokolle zu erklären
  • Datenverkehr in Netzwerken mit Tools zu analysieren (z.B. mit Wireshark)
  • Kleine Heim- und Firmennetzwerke aus Rechnern und Netzwerkkomponenten (z.B. Switches, Router) zu planen, konfigurieren und zu verwalten, z.B. Erstellung eines passenden IP Adressbereichs, Einrichten von Subnetzwerke und VLANs
  • Netzwerkdienste einzusetzen und zu konfigurieren (z.B. Port Forwarding, DHCP)

Lehrinhalte

  • Netzwerk Schichtenmodell (ISO/OSI Referenzmodell, TCP/IP Modell)
  • Bitübertragungsschicht mit einem Schwerpunkt auf drahtloser Übertragung
  • Sicherungsschicht mit einem Schwerpunkt auf LANs (e.g., WLAN IEEE 802.11), Zugriffsmechanismen (MAC) und LAN Ertweiterungen mit Repeater/Hub, Switch, Bridge und Router
  • Vermittlungsschicht IPv4 (Adressierung, Subnetting), IPv6, Routing (BGP, OSPF)
  • Transportschicht Prinzipien anhand von TCP und UDP
  • Anwendungsschicht und Applikationsentwicklung mit Java socket API
  • Wichtige Netzwerkdienste und -protokolle: ARP, ICMP, DHCP, DNS
  • Performance und Traffic Analyse in Netzwerken mit Wireshark

Literatur

  • Tanenbaum, A. S. (2010): Computer Networks, Pearson Education
  • Stallings, W. (2013): Data and Computer Communication, Prentice Hall
  • IEEE 802.3 Standard, http://standards.ieee.org/about/get/802/802.3.html
  • RFCs (RFC 1166, RFC 4291, RFC 4193, RFC 5952, RFC 3849, RFC 791, RFC 792, RFC 2474, RFC 3168, RFC 2460, RFC 4443, RFC 826, RFC 4861, RFC 2464, RFC 2328, RFC 5340, RFC 4271, RFC 793, RFC 768, RFC 1034, RFC 1035, RFC 3596)

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Prüfung, praktischen Netzwerkübungen inkl. Dokumentation sowie Funktionsnachweis
IT‐Security (SEC)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die grundlegenden Aspekte der IT Sicherheit mit besonderem Focus auf Netzwerksicherheit

Methodik

Vorlesung, Übungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Leitlinien der Informationssicherheit (Security Awareness) zu erläutern
  • Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit für Wireless- als auch kabelgebundene Netzwerke umzusetzen
  • Konzepte für den Schutz von sensiblen Informationen in Applikationen zu erstellen
  • eingesetzte Systeme hinsichtlich IT Sicherheit zu beurteilen

Lehrinhalte

  • Schutzziele und Bedrohungen der IT Sicherheit
  • Access Control
  • Kryptografische Verfahren und deren praktische Anwendung
  • Absicherung von kabelgebundenen und drahtlosen Netzwerken
  • Transportschicht Security und virtuelle private Netze
  • Ausfallsicherheit
  • Absicherung mobiler Devices
  • Datenschutz und Penetration Testing

Vorkenntnisse

Computernetze

Literatur

  • Stallings, W. / Brown, L. (2012): Computer Security Principles and Practice Second Edition, Pearson
  • Harrison, S. (2013): All in one CISSP, Mc Graw Hill
  • Northcutt, S. / Zeltser, L. / Winters, S. / Kent, K. / Ritchey, R. (2005): Inside Network Perimeter Security, Sams Publishing

Leistungsbeurteilung

  • schriftlicher Test
  • Übungen
Mobile Applikationen (MOD24)
German / kMod
6.00
0.00
App Development (APP)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung App Development vermittelt Kenntnisse zur Entwicklung mobiler Applikationen für mobile Geräte, wie Smartphones und Tablets, anhand von Android und Java. Die Inhalte umfassen Prinzipien der Software Architekturen mobiler Geräte, Design mobiler Apps, sowie Programmiertechniken und API Kenntnisse. In praktischen Beispielen werden Android App Components und ihr Life Cycle, Multi-threading, Zugriff auf Schnittstellen wie Bluetooth, Location Services, und User Interface Design erklärt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Android Apps unter Verwendung mehrerer User Interface Elemente zu entwickeln
  • Die Architektur mobiler Apps zu erklären
  • Design Patterns und Design Guidelines für Smartphone Applikationen in der Entwicklung zu verwenden
  • Kommunikations- und Schnittstellentechnologien zu verwenden und relevanten Technologien wie Bluetooth LE und Location-based Services in der Applikationsentwicklung einzusetzen
  • Grundlagen von User Interface Design (z.B. Usability Studien) auf selbst entwickelte mobile Prototypen anzuwenden
  • Mutli-threaded Apps zu programmieren

Lehrinhalte

  • Einführung in aktuelle Architekturen und Prinzipien der Applikationsentwicklung für mobile Geräte
  • Programmierung von Android Apps unter Verwendung von Komponenten wie Activities, Service, Broadcast Receiver, Intent und Content Provider
  • Lifecycles von Smartphone Applikationen
  • Design Patterns and Design Guideline für die Entwicklung mobiler Apps
  • Integration von Schnittstellentechnologien, die für den Bereich Smart Homes und Assistive Technologies relevant sind (z.B. WLAN/WiFi-Direct, Bluetooth/BLE, RFID/NFC, Kamera, Sensoren)
  • Usability, User Experience, User Interface Design und Interaction Design für Apps
  • APIs zum Zugriff auf Sensoren und Schnittstellen (z.B. Location APIs, Bluetooth)

Literatur

  • http://developer.android.com/index.html
  • https://developer.apple.com/devcenter/ios/index.action
  • Maier, R (2012): Professional Android 4 Application Development, Wrox
  • Milette, G. / Stroud, A. (2012): Professional Android Sensor Programming, Wrox
  • Nutting, J. / Olsson, F. / Mark, D. / LaMarche, J. (2014): Beginning iOS 7 Development: Exploring the iOS SDK, Apress
  • Rogers, Y. / Sharp, H. / Preece, J. (2011): Interaction Design: Beyond Human-Computer Interaction, John Wiley & Sons
  • Cooper, A. / Reimann, R. / Cronin, D. (2007): About Face 3: The Essentials of Interaction Design, John Wiley & Sons
  • Neil, T. (2014): Mobile Design Pattern Gallery: UI Patterns for Smartphone Apps, O’reilly & Associates

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Prüfung, Bewertung der praktische Umsetzung von kleineren Apps und die Fähigkeit das Wissen in einem komplexeren
Web Development (WEB)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Im Kurs werden Grundkenntnisse in Theorie und Praxis zur Erstellung von Web-Anwendungen vermittelt. Schwerpunkt ist die Entwicklung von Webapplikationen basierend auf der Java Plattform, Enterprise Edition innerhalb von verteilten Systemarchitekturen unter der Verwendung von SOAP und REST.

Methodik

Vortrag, Übungen, Projektarbeiten

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • interaktive Schnittstellen und Interaktionsmodelle zu planen und deren Möglichkeiten zielgruppenorientiert zu kommunizieren
  • statische und dynamische Webseiten barrierefrei auf Basis von standardisierten Technologien zu entwerfen und zu implementieren
  • bestehende Webservices in Web Applikationen zu integrieren

Lehrinhalte

  • HTML(5)
  • CSS(3)
  • JavaScript, AJAX, JSON
  • JavaScript Frameworks
  • XML
  • Responsive Webdesign
  • Usability
  • Accessibility (WAI)
  • Design Guidelines, Design Patterns und Best Practices für die Erstellung von Web User Interfaces
  • Usability, User Experience, User Interface Design, Interaction Design und Accessibility Basics für Web Design
  • Entwicklung von Prototypen in unterschiedlichen Stadien (low-fidelity bis high-fidelity)
  • Grundkenntnisse in der Evaluierung und Bewertung (Qualitätskriterien) von Interaktiven Schnittstellen aus einer Nutzer-Perspektive

Vorkenntnisse

Software Entwicklung

Literatur

  • Alby, T. (2008): Web 2.0. Konzepte, Anwendungen, Technologien, Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
  • Heinle, N. / Pena, B. / Speidel, U. (2006): Webdesign mit JavaScript & Ajax, O'Reilly
  • Müller, P. (2009): Little Boxes, Teil 1: Webseiten gestalten mit HTML und CSS. Grundlagen, Markt+Technik Verlag
  • Krug, S. (2002): Don't make me think! Web Usability: Das intuitive Web, mitp
  • Pawan, V. (2009): Web Application Design Patterns, Morgan Kaufmann
  • Nielsen, J. (1994): Usability Engineering, Morgan Kaufmann

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung, praktische Umsetzung von kleineren Webseiten in unterschiedlichen prototypischen Umsetzungen inkl. Dokumentation sowie Funktionsnachweis

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Embedded Systems (MOD33)
German / iMod
6.00
0.00
Embedded Systems (ES)
German / ILV
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

In dieser Lehrveranstaltung werden Grundlagen und praktische Anwendungen von Mikrocontrollern und Eingebetteten Systemen vermittelt. Die Studierenden lernen die hardwarenahe Programmierung mit Speziellen Funktionsregistern kennen und verwenden die wichtigen Peripherieblöcke des Mikrocontrollers (GPIO, UART, ADC, TIMER) in geführten Programmieraufgaben.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • (Embedded) Prozessoren zu unterscheiden, zu charakterisieren und für bestimmte Anwendungsklassen (z.B. Gebäudeautomatisierung) auszuwählen
  • eine für die Anwendung geeignete (Standard-) Hardware-Plattform (z.B. Arduino) auszuwählen
  • die Anforderungen an eine Plattform zu bestimmen
  • eine für die Anwendung geeignete Software-Architektur (mit/ohne Betriebssystem) auszuwählen bzw. zu planen
  • (Software-) Applikationen unter Einbindung von Peripherie-Einheiten (z.B. Lichtsteuerung) für gegebene Hardware-Plattformen zu entwerfen, zu implementieren und zu testen

Lehrinhalte

  • Eigenschaften, Anforderungen und Spezifikation von eingebetteten (Hardware-) Plattformen
  • Prozessoren: Mikroprozessor, Mikrocontroller, Digitaler Signalprozessor
  • Peripheriemodule: Digitale Ports, Analoge Ports, Timer, PWM-Units etc.
  • Kommunikationsmodule: UART, CAN, Ethernet etc.
  • (Standard-) Hardware-Plattformen: z.B. Arduino, TI Connected Launchpad
  • Software-Architekturen und Betriebssysteme für eingebettete Plattformen
  • Softwareentwurf für Embedded Systems, Cross-Development
  • Arbeiten mit der Übungsplattform: Hardware-Plattform, Tool-Chain
  • Konfigurieren/Programmieren von Peripherie- und Kommunikationsmodulen
  • Verwendung von Funktionen aus (Standard-) Softwarebibliotheken
  • Programmierung/Erstellung von (Bibliotheks-) Funktionen
  • Einbinden eines Betriebssystems

Literatur

  • Noergaard, T. (2012): Embedded Systems Architecture: A Comprehensive Guide for Engineers and Programmers, Newnes
  • Barr, M. (2006): Programming Embedded Systems, O ́Reilly
  • Pont, M. J. (2002): Embedded C, Pearson Higher Education
  • Koopman, P. (2010): Better Embedded System Software, Drumnadrochit Education

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung, (praktische) Realisierung einer (Software-) Applikation auf der Übungs-Plattform für eine (elementare) eingebettete Anwendung inkl. Dokumentation des Entwurfsprozesses sowie Funktionsnachweis
Informationsaustausch und Vermittlung (MOD35)
German / kMod
6.00
0.00
Präsentation und Rhetorik (PR)
German / SE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden darauf vor, Sachverhalte in einer zielgruppenadäquaten Form zu präsentieren.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einen gegebenen Sachverhalt in freier Rede strukturiert vorzutragen (gegebenenfalls mit Stichwortzettel).
  • einfache technische Sachverhalte zielgruppenspezifisch (insbesondere für "Nicht-TechnikerInnen") aufzubereiten.
  • unterschiedliche Varianten der Ein- und Ausstiege in der Präsentation zu nutzen.

Lehrinhalte

  • Aufbereitung, Strukturierung und Reduktion von Informationen
  • Ziele und Aufbau einer Präsentation
  • Medien und Medieneinsatz
  • Strukturhilfen
  • Körpersprache, Sprache und Stimme
  • Umgang mit Fragen aus dem Publikum

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Bilinski, Wolfgang (2006): Rhetorik - das Trainingsbuch, Verlag Haufe, Freiburg
  • Hartmann, Martin/Funk, Rüdiger/Nietmann, Horst (2012): Präsentieren, 9. Auflage, Verlag Beltz, Weinheim
  • Hierhold, Emil (2005): Sicher präsentieren, wirksamer vortragen, 7. Auflage, Redline Wirtschaft, Ueberreuter, Heidelberg
  • Lehner, Martin (2013): Viel Stoff - wenig Zeit; 4. Auflage, Haupt Verlag, Bern, Stuttgart
  • Schilling, G. (2006): Angewandte Rhetorik und Präsentationstechnik, Berlin: Schilling
  • Will, Hermann (2006): Mini-Handbuch Vortrag und Präsentation, Verlag Beltz, Weinheim

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung

Anmerkungen

keine

Technical and Creative Communication (TCC)
English / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Festigung und Ausbau des für die jeweiligen Berufsfelder der Studierenden erforderlichen Wortschatzes sowie der notwendigen sprachlichen Strukturen aufbauend auf Niveau B1+

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • ein technisches Verfahren in englischer Sprache für die jeweilige Zielgruppe nachvollziehbar zu gliedern und zu beschreiben
  • abstrakte technische Konzepte durch anschauliche Beispiele zu umschreiben und zu erläutern
  • Texte der englischsprachigen Literatur zu analysieren und zu interpretieren

Lehrinhalte

  • Unterscheiden von drei Hauptformen des Diskurses
  • Abstimmung sprachlicher und inhaltlicher Komplexität auf die Zielgruppe
  • Technikfolgenbeschreibung
  • Beschreibung von technischen Prozessen mittleren Schwierigkeitsgrades
  • Überzeugungsarbeit leisten
  • Information vermitteln durch nachvollziehbare Beispiele aus der Literatur

Vorkenntnisse

Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen Niveau B1+ Erfolgreicher Abschluss der Lehrveranstaltung der Vorsemester

Literatur

  • Maderdonner, O. / et al (2014): Professional and Technical Communication, Skriptum
  • Connolly, P. / Kingsbury, P. et al. (2014): eSNACK, Lernplattform
  • Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, d.h. aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben
Sensorik und Verarbeitung von Biosignalen (MOD32)
German / iMod
6.00
0.00
Sensorik und Verarbeitung von Biosignalen (BIO)
German / ILV
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

In dieser LV wird die Sensorik und Verarbeitung von Biosignalen an Hand eines Beispiels durchgearbeitet: Studierende bauen im Labor einen Biosignalverstärker auf, um ein EKG zu verstärken. Diese wird mit einem Mikrokontroller erfasst und mittels drahtloser Kommunikation an einen PC übertragen. Dort erfolgt die Analyse und Verarbeitung sowie Merkmalserkennung in den erfassten Signalen. Dazu werden in Vorlesungseinheiten die notwendigen Grundlagen und relevante Umfeld-Themen beleuchtet.

Methodik

Vorlesung mit Demonstrationen und Laborübungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine Biosignalerfassung mittels Biosignalverstärker (z.B. EKG) durchzuführen
  • integrierte Halbleitersensoren in der Praxis anzuwenden
  • eine sichere Kopplung von Menschen an Messelektronik (z.B. Potentialtrennung) umzusetzen
  • eine drahtlose Sensorsignalübertragung mittels eines standardisierten Protokolls (z.B. WiFi) zu implementieren
  • eine Verarbeitung von Biosignalen im Zeit- und Frequenzbereich durchzuführen (z.B. FFT)
  • ausgewählte Ansätze der digitalen Signalverarbeitung (z.B. Signalfilterung, Merkmalserkennung) zu erläutern
  • eine Systemintegration basierend auf relevanten Standards (z.B. ISO/IEEE 11073) zu erläutern

Lehrinhalte

  • Quelle und Messung von Biosignalen
  • Anwendung von Mikrocontrollern zur Biosignalerfassung, technische Rahmenbedingungen, Normen und Standards
  • Datenübertragung und Netzwerke: Bluetooth, WiFi, Sensornetworks, Body Area Networks
  • Biosignale im Zeit und Frequenzbereich, FFT – Signalfilterung
  • Advanced Analysis: Source Seperation, Featuredetection, Sensorfusion
  • Systemintegration (ELGA, Continua, HL7, ISO/IEEE 11073)

Vorkenntnisse

Elektrotechnik und Elektronik Grundlagen, Software Entwicklung, Grundlagen der Unterstützungstechnik, Mathematik: Fourierreihen, Fouriertransformation

Literatur

  • Kaniusas, K. (2012, 2014): Biomedical Signals and Sensors I+II, Springer
  • Semmlow, J.L. (2004): Biosignal and Biomedical Image Processing: MATLAB Based Applications, Taylor & Francis
  • Biopac Systems (2014): http://www.biopac.com/Product_Spec_PDF/MP36-MP35-MP45.pdf

Leistungsbeurteilung

  • praktische Umsetzung von Biosignalerfassungen im Rahmen von Laborübungen und Biosignalverarbeitung im Rahmen von EDV Übungseinheiten inkl. Dokumentation sowie Funktionsnachweis
Smart Homes Automatisierung (MOD31)
German / kMod
6.00
0.00
Gebäudesystemtechnik (GST)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung Gebäudesystemtechnik gibt eine Einführung in die grundlegenden gebäudetechnischen Anlagen (HKLS) und behandelt, wie die Automatisierungstechnik den Energieverbrauch eines Gebäudes beeinflussen kann.

Methodik

Theorievortrag mit Beispielen aus der Praxis

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Domänen der Gebäudesystemtechnik (z.B. HLK) zu benennen und zu erklären sowie die grundlegenden Sensoren und Aktoren zu erläutern
  • die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten der haus- und gebäudetechnischen Systeme zu analysieren und zu bewerten

Lehrinhalte

  • Gebäudetechnik im Speziellen HKLS
  • Gebäudeautomatisation
  • Energieeffizienzsteigerung durch GA

Literatur

  • Willems, W. M. / et al (2013): Lehrbuch der Bauphysik, Schall-Wärme-Feuchte-Licht-Brand-Klima, Springer Vieweg
  • Rietschel, H. / Esdorn, H. (2014): Raumklimatechnik, VDI-Buch, Band 1-3, Springer Verlag
  • Recknagel, H. / Sprenger, E. / Schramek, E. R. (2012): Taschenbuch für Heizung und Klimatechnik, Deutscher Industrieverlag
  • Lernunterlagen:
  • Skriptum

Leistungsbeurteilung

  • Abschlussprüfung
Steuerungs‐ und Regelungstechnik (SRT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden wesentliche Elemente der Steuerungs- und Regelungstechnik im Anwendungsfeld Smart Homes

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • regelungstechnische Komponenten zu identifizieren
  • Regelungsvorgänge mathematisch zu beschreiben, zu simulieren und zu analysieren
  • einfache Regelungen zu planen und zu simulieren
  • steuerungstechnische Komponenten in ausgewählten Beispielen anzuwenden

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Steuerungstechnik
  • Steuerungstechnische Anwendungen: Gebäudeautomation
  • Grundlagen der Regelungstechnik
  • Mathematische Abbildung von Regelkreisen
  • Analyse von Regelvorgängen in Matlab
  • Reglerentwurf im Frequenzbereich
  • Stabilitätskriterien

Literatur

  • Lunze, J. (2012): Regelungstechnik 1, Springer Vieweg
  • Geering, H.P. (2001): Regelungstechnik, Springer
  • Zacher, S. / Reuter, M. (2010): Regelungstechnik für Ingenieure: Analyse, Simulation und Entwurf von Regelkreisen, Vieweg+Teubner

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteilung und schriftliche Abschlussprüfung
Wirtschaft (MOD34)
German / kMod
6.00
0.00
Kostenrechnung und Finanzierung (KRF)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In dieser LV lernen die Studierenden die Grundlagen einer entscheidungsorientierten Kostenrechnung kennen. Damit sind Sie in der Lage konkurrenzfähige Preise für smarte Produkte und Dienstleistungen zu berechnen. Der zweite Themenbereich beschäftigt sich mit der Finanzierung von Investitionsvorhaben im Berufsfeld des Studiengangs.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Unterschiede zwischen Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträger, verschiedenen Arten von Kostentypen, Aufgaben und Funktion der Kostenrechnung zu benennen
  • einfache Preisermittlungen durchzuführen, Investitions- und Finanzierungsalternativen zu entwickeln, zu bewerten und qualifizierte Entscheidungshilfen zu liefern

Lehrinhalte

  • Kostenrechnungsbegriffe
  • Betriebsüberleitungs- und Betriebsabrechnungsbogen
  • Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung
  • Teilkostenrechnung; Profit-Center-Rechnung
  • Finanzmathematische Grundlagen
  • Finanzwirtschaftliche Ziele
  • Finanzierungsarten

Literatur

  • Olfert, K. (2013): Kostenrechnung, Friedrich Kiehl Verlag GmbH
  • Joos-Sachse, T. (2014): Controlling, Kostenrechnung und Kostenmanagement, Gabler Verlag
  • Walter, W. G. / Wünsche, I. (2013): Einführung in die Moderne Kostenrechnung, Gabler Verlag
  • Geyer, A. / Littich, E. / Hanke, M. (2011): Grundlagen der Finanzierung, Linde Verlag
  • Gräfer, H. / Schiller, B. / Rösner, S. (2014): Finanzierung, Erich Schmidt Verlag

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung
Marketing (MKT)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Der Kurs vermittelt einen Überblick über die Schlüsselfaktoren erfolgreichen Marketings und der Markenkommunikation. Unter Anwendung praktischer Beispiele werden die Studierenden für die Unterschiede zwischen konventionellem Marketing und Marketing unter Nutzung der neuen sozialen Medien im Berufsfeld des Studiengangs sensibilisiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die wichtigsten Konzepte der gebräuchlichen Marketingstrategien zu erklären
  • einfache Marketingkonzepte für Produkte des Smart Home Bereiches zu entwickeln
  • die Unterschiede zwischen althergebrachtem Marketing und Social Media Marketing zu erklären
  • einfache Markenstrategien für Produkte und Dienstleistungen im Smart Home Bereich zu entwickeln und umzusetzen
  • Marketing-Instrumente nach dem 4 P Ansatz sowohl im Mainstream als auch im Social Media Ansatz in der Wirkung abzuschätzen

Lehrinhalte

  • Marketingbegriff
  • Marketing-Prozess
  • Bedürfnisse vs. Bedarf
  • Marktforschung
  • Erhebungsmethoden
  • Marktsegmentierung
  • Branchen-, Konkurrenz- und SWOT-Analyse
  • Differenzierungsoptionen
  • Produkt-, Konditionen-, Distributions- sowie Kommunikationspolitik
  • Portfolio-Technik
  • Geschäftsmodelle
  • Werbung

Literatur

  • Kotler, P. / Armstrong, G. / Wong, V. / et al. (2010): Grundlagen des Marketing, Verlag Pearson Studium
  • Kotler, P. / Keller, K. L. / Bliemel, F. (2007): Marketing-Management, Verlag Pearson Studium
  • Kreutzer, R. T. (2013): Praxisorientiertes Marketing, Gabler Verlag

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Assistive Technologies Frameworks (MOD42)
German / kMod
6.00
0.00
Assisitive Technologies Plattformen (ATP)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung befasst sich mit relevanten Hardware- und Softwaretechnologien, welche für die Spezifikation und Entwicklung eigener Unterstützungstechniklösungen benötigt werden.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • bestehende technische Lösungsvarianten für Menschen mit Behinderung zu analysieren, zu beurteilen und eine dementsprechende Lösung (Hardware- und Softwarekomponenten) zu planen
  • Hardwareplattformen (Sensoren, Aktuatoren, Prozessoren) und Softwarebibliotheken für assistierende Lösungen auszuwählen

Lehrinhalte

  • Relevante Technologien unterstützungstechnischer Systeme und technologischer Hilfsmittel
  • Plattformen und Software-Frameworks im Bereich der Unterstützungstechnologien (insb. Tablet Computer, Smartphones und „wearable“-Technologien)
  • Software-Bibliotheken für Sprachsynthese, Spracherkennung und Bildverarbeitung / Computer Vision
  • Das AsTeRICS System als universeller Baukasten für Unterstützungstechnik: JAVA/OSGI-Architektur, Plugins
  • JAVA-Programmierung mit dem AsTeRICS-Framework: Erstellung eigener Plugins für unterstützungstechnische Lösungen

Literatur

  • Scherer, M.J. (2002): Assistive Technology: Matching Device and Consumer for Successful Rehabilitation, American Psychological Association
  • Miesenberger, K. / Klaus, J. / Zagler, W. (2008): Computers Helping People with Special Needs: 11th International Conference, ICCHP, Linz, Austria

Leistungsbeurteilung

  • Abschlussarbeit: Planung einer Assistive Technology Gesamtlösung basierend auf aktuellen Hard- und Software Plattformen
Assistive Technologies Labor (ATL)
German / LAB
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In dieser Labor-LV werden verschiedene Aufgabenstellungen zum Thema Unterstützungstechnik praktisch über verschiedene Sensoren/Aktuatoren in ein vorhandenes Unterstützungstechnik-Framework integriert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • neue unterstützungstechnische Lösungen auf Basis elektronischer Komponenten zu entwickeln und zu testen
  • Middleware-Systeme für Unterstützungstechnologien zu verwenden und zu erweitern
  • Algorithmen aus den Bereichen Bildverarbeitung, Signalverarbeitung und Spracherkennung anzuwenden und zu kombinieren

Lehrinhalte

  • Mikrocontroller-Plattformen, (Bio)Sensor- und Aktuator-Module in anwendungsorientierten Szenarien
  • Firmware-Programmierung und Verwendung verschiedener Bussysteme / Interface-Standards
  • Datenübertragung und Übertragungsprotokolle zwischen Embedded Systems und Host-Computersystemen
  • Design und Implementierung spezifischer elektromechanischer Lösungen im Bereich der Unterstützungstechnik und deren Integration in bestehende Assistive Technology Frameworks

Literatur

  • Robitaille, S. (2010): The Illustrated Guide to Assisitve Technology and Devices, Demos Health Publishing
  • Veigl, C. / Weiß, C. / Ibanez, d. / Soria-Frisch, A. / Carbone, A. (2013): Model-based Design of Novel Human-Computer Interfaces: The Assistive Technology Rapid Integration and Construction Set (AsTeRICS), 4th IEEE Biosignals and Biorobotics Conference (ISSNIP), Rio de Janeiro, Brasil

Leistungsbeurteilung

  • praktische Implementierung von Teilbereichen einer Assistive Technology Lösung inkl. Ausarbeitung von Laborprotokollen sowie Funktionsnachweis
Management (MOD44)
German / kMod
6.00
0.00
Projektmanagement (PJM)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen und deren Anwendung aus dem Bereich des Projektmanagements im Berufsfeld des Studiengangs.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die geeigneten Grundwerkzeuge für die Planung, Steuerung und Überwachung von Prozessen zu erklären
  • Anforderungsdokumente, Projektauftrag, Projektmanagementplan (Projektstrukturplan, Terminplan, Ressourcenplan, Budgetplan ) für Standardfälle zu entwickeln und anzuwenden
  • die vorgenannten Ansätze, Werkzeuge und Techniken für typische Aufgabenstellungen bei Smart Home Projekten anzuwenden

Lehrinhalte

  • Grundkonzept und -werkzeuge des Projektmanagements
  • Arbeit mit einem Projektstruktur-, Termin- und Kostenplan
  • Grundlagen des Risikomanagements, Verkettete Risiken
  • Projektleistungsverfolgung, Effektiver Projektabschluss
  • Führung von Projektteams
  • Anwendung der Projektmanagement-Tools in einer virtuellen, simulierten Umgebung durch Nutzung einer international vielfach erprobten Lehr- und Lernsoftware in Kleingruppen (max. 4 Personen je Gruppe) mit angeleiteter Reflexion

Literatur

  • Patzak, G. / Rattay, G. (2014): Projektmanagement, Linde
  • Kessler, H. / Winkelhofer, G. (2008): Projektmanagement, Springer
  • Verzuh, E. (2011): Fast Forward MBA in Project Management, Wiley
  • (2013): PMI Projectmanagement Body of Knowledge

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung inkl. Lösung von Übungsbeispielen, praktische Ausarbeitung zur Projektsimulation
Qualitäts‐ und Prozessmanagement (QPM)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit Grundlagen des Geschäftsprozessmanagements sowie des Qualitätsmanagements. Im Besonderen geht es um die Einführung von Prozessmanagement in Unternehmen und Kennenlernen gängiger Methoden im Qualitätsmanagement im Berufsfeld des Studiengangs.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Begriffe, Bedeutung und Nutzen von Qualitätsmanagement, QM-Normen und QM-Systemen im realen Umfeld entsprechend zu interpretieren
  • die grundlegenden Konzepte des TQM (Total Quality Management) zu erläutern
  • Prozessbeschreibungen zu erstellen und Wartung sowie Aktivitäten zur kontinuierlichen Prozessverbesserung durchzuführen
  • die geeigneten Grundwerkzeuge für die Planung, Steuerung und Überwachung von Prozessen auszuwählen und anzuwenden
  • Quality Engineering Methoden zur Kontrolle und Steuerung von Prozessen und Projekten gewinnbringend anzuwenden im Bereich der Smart Homes and Assisitve Technologies

Lehrinhalte

  • Grundlagen Qualitätsmanagement und Prozesse
  • Qualitätsmanagement-Systeme, QM-Norm EN ISO 9000:2008 (oder neuer), Zertifizierungsverfahren, Auditwesen, Management Review
  • Total Quality Management (TQM); Grundkonzepte des Modells; EFQM Excellence Modell als Basis für Selbstbewertung undVerbesserung; Reifegradmodelle; Qualitätspreise
  • Methoden des Quality Engineering (FMEA, QFD, SPC, 7Q&7M, ...) und deren praktischer Nutzen
  • Prozessmanagement, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP); Kaizen, Six Sigma, PDCA-, DMAIC-Zyklus
  • Durchführung Prozessplanspiel/ Logistiksimulation zur Förderung des praxisorientierten Verständnisses

Literatur

  • Brüggemann, H. / Bremer, P. (2012): Grundlagen Qualitätsmanagement, Springer Verlag
  • Schmitt, R. / Pfeifer, T. (2010): Qualitätsmanagement, Carl Hanser Verlag München Wien
  • Schmelzer, H. / Sesselmann, W. (2010): Geschäftsprozessmanagement in der Praxis, Hanser
  • Koch, S. (2011): Einführung in das Management von Geschäftsprozessen, Springer-Verlag

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung inkl. Lösung von Übungsbeispielen, praktische Ausarbeitung zum Prozessplanspiel
Smart Homes Installationen (MOD41)
German / kMod
6.00
0.00
Automationsnetze (AN)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Diese LV gibt eine Einführung in die Grundlagen der Gebäudeautomation und Smart Homes.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die grundlegenden Eigenschaften verbreiteter, offener Automationsnetze (z.B. KNX) zu erklären
  • die Anforderungen an drahtgebundene und drahtlose Automationsnetze zu definieren
  • die Anwendungsszenarien der gängigen offenen Automationsnetze der Smart Homes zu analysieren und die Vor- und Nachteile zu benennen

Lehrinhalte

  • Anforderungen, Herausforderungen und Vorteile vernetzter drahtgebundene und drahtloser Automationsnetze
  • Geschichte, Protokoll Stack, physikalische Medien, Interoperabilität, Geräte und Konfiguration drahtgebundener Installations-Bussysteme (z.B. BACnet, KNX, LonWorks)
  • Drahtlose Übertragung in Smart Homes
  • Geschichte, Protokoll Stack, physikalische Medien, Interoperabilität, Geräte und Konfiguration drahtloser Installations-Bussysteme (z.B. Bluetooth, RFID, Z-Wave, EnOcean, KNXRF, ZigBee)
  • Gewerke- und systemübergreifende Integration

Literatur

  • Merz, H. / Hansemann, T. / Hübner, C. (2009): Gebäudeautomation - Kommunikationssysteme mit EIB/KNX, LON und BACnet, 2., neu bearbeitete Auflage
  • KNX Association (2006): Handbuch Haus- und Gebäudesystemtechnik, ZVEI, ZVEH, 5. überarbeitete Auflage
  • Kastner, W. / Praus, F. / Neugschwandtner, G. / Granzer, W. (2011): KNX. B.M. Wilamowski and J.D. Irwin, editors, Industrial Electronics Handbook, volume 2: Industrial Communication Systems, chapter 42, pages 42-1 - 42-14. CRC Press, 2nd edition

Leistungsbeurteilung

  • Abschlussarbeit: Planung einer Smart Home Installation basierend auf offenen Kommunikationssystemen
Smart Homes Labor (SHL)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In dieser LV werden verschiedene Aufgabenstellungen zum Thema Smart Homes praktisch mit gängigen Software Tools umgesetzt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • eine funk-basierte Erweiterung einer bestehenden Installation zu implementieren
  • eine Software Applikation zur Steuerung eines Smart Homes aufbauend auf bestehender Middleware zu entwickeln
  • eine elementare Smart Home Installation auf Basis eines offenen, verdrahteten Automationsnetzes zu planen

Lehrinhalte

  • Gängige Smart Homes Tools (z.B. ETS, VTS, Voyager)
  • Konfiguration, Parametrierung und Inbetriebnahme drahtgebundener und drahtloser Smart Homes (z.B. KNX Starterkit, Gamma Training Kit, KNX RF Projektierung, EnOcean Hardware)
  • Gängige Middleware zur Applikationsentwicklung für Smart Homes (z.B. Calimero, eibd, Priscilla)
  • Visualisierungen für Smart Homes

Literatur

  • KNX Association (2014): KNX System Specifications, version 2.1., ISO/IEC 14543-3, Jan
  • BACnet (2012): a data communication protocol for building automation and control networks. ANSI/ASHRAE 135
  • LonWorks (1999): Control network protocol specification, ANSI/EIA/CEA 709.1

Leistungsbeurteilung

  • praktische Implementierung von Teilbereichen eines Smart Homes inkl. Ausarbeitung von Laborprotokollen sowie Funktionsnachweis
Verteilte Systeme (MOD43)
German / iMod
6.00
0.00
Verteilte Systeme (VS)
German / ILV
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Diese Lehrveranstaltung vermittelt Grundkenntnisse der Verteilten Systeme, sowohl Konzepte als auch die Umsetzung betreffend.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Anwendungsbereich, die Eigenschaften und die Grenzen verteilter Systeme zu erläutern
  • die Unterschiede der Kommunikationsparadigmen (z.B. Client/Server) zu erläutern und zu bewerten
  • ein Kommunikationsparadigma für eine konkrete Aufgabe auszuwählen und zu implementieren
  • die Anforderungen an die Zusammenarbeit mit dem Betriebssystem sowie an das Auffinden von Teilsystemen zu benennen und zu bewerten
  • Anforderungen an konkrete verteilte Systeme zu bestimmen
  • die Grundkonzepte der Ausfallsicherheit in verteilten Systemen zu erläutern und Umsetzungsmöglichkeiten zu vergleichen

Lehrinhalte

  • Grundlagen und Konzepte
  • Kommunikationsparadigmen
  • Zusammenarbeit mit dem Betriebssystem
  • Naming und Discovery
  • Uhren und Synchronisation
  • Konsistenz und Replikation
  • Dependability und Fehlertoleranz
  • Agreement und Consensus

Literatur

  • Tanenbaum, A. / van Steen, M. (2006): Distributed Systems, Pearson

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung, praktische Umsetzung von begleitenden Übungen inkl. Dokumentation sowie Funktionsnachweis
Wissenschaftliches Arbeiten (MOD45)
German / kMod
6.00
0.00
Scientific Writing (SCW)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Vermittlung der für die Abfassung kurzer wissenschaftlicher Arbeiten erforderlichen sprachlichen und formalen Kriterien

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • nach den jeweiligen Vorgaben korrekt zu zitieren
  • Abstracts bzw. kurze wissenschaftliche Arbeiten nach den vorgegebenen formalen und sprachlichen Kriterien zu gliedern und zu verfassen

Lehrinhalte

  • Gliederung einer wissenschaftlichen Arbeit
  • Zitierweisen
  • Sprachliche Kritierien einer wissenschaftlichen Arbeit
  • Drei Phasen des Schreibprozesses
  • Abstract vs. Kurzfassung

Vorkenntnisse

Erfolgreicher Abschluss der Lehrveranstaltungen der Vorsemester

Literatur

  • Göschka, M. et al (2014) Guidelines for Scientific Writing, Skriptum
  • Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, d.h. aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben
Wissenschaftspraxis (WSA)
German / ILV
3.00
2.00

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Recht (MOD52)
German / kMod
6.00
0.00
Allgemeines Recht (AR)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundbegriffe der europäischen und österreichischen Rechtsordnung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • rechtliche Zusammenhänge (z.B. Konsequenzen bei Missachtung datenschutzrechtlicher Vorschriften) zu erklären und diese in das österreichische Rechtssystem einzuordnen
  • wichtige juristische Begrifflichkeiten (z.B. juristische Person, Rechtssubjekt) aufzuzählen und diese entsprechend anzuwenden
  • einfache Sachverhalte zu analysieren und den entsprechenden Rechtsmaterien zuzuordnen

Lehrinhalte

  • Grundbegriffe des Rechts der Europäischen Union
  • Grundbegriffe des österreichischen öffentlichen Rechts (Verfassungs- und Verwaltungsrecht)
  • Einführung in das österreichische Privatrecht (insbesondere Vertrags- und Schadenersatzrecht)
  • Einführung in das österreichische Arbeits- und Sozialrecht

Literatur

  • Streinz, R. (2012): Europarecht, C F Müller Verlag
  • Stolzlechner, H. (2013): Einführung in das öffentliche Recht, Manz Verlag
  • Bydlinski, P. (2014): Grundzüge des Privatrechts, Manz Verlag
  • Brodil, W. / Risak, M. / Wolf, C. (2013): Arbeitsrecht in Grundzügen, LexisNexis Verlag
  • Brodil, W. / Windisch-Graetz, M. (2013): Sozialrecht in Grundzügen, Facultas Verlag

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung
Fachspezifische Rechtsmaterien (FR)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt fachspezifische Rechtsmaterien, wie z.B. Datenschutzrecht.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • tätigkeitspezifische Rechtsmaterien (z.B. Medizinproduktegesetz, Datenschutzrecht) in Grundzügen zu erläutern
  • mit Hilfe von ExpertInnen/JuristInnen Zusammenhänge bei fachspezifischen Rechtsmaterien zu erkennen und deren Relevanz zu bewerten

Lehrinhalte

  • Grundbegriffe der Organisation des Gesundheitswesens
  • Einführung in das Medizinrecht
  • Einführung in das Medizinprodukterecht
  • Grundbegriffe des Elektrotechnikrechts
  • Grundbegriffe des Datenschutzrechts
  • Grundbegriffe des Telekommunikationsrechts

Literatur

  • Stärker, L. (2007): Medizinrecht, Verlag Österreich
  • Ecker, W. / Füszl, S. / Renhardt, M. / Semp, R. (2004): Medizinproduktrecht, Manz Verlag
  • Ludwar, G. / Mörx, A. (2007): Elektrotechnikrecht, Österreichischer Verband für Elektrotechnik
  • Graf, W. (2010): Datenschutzrecht im Überblick, Facultas Verlag
  • Damjanovic, D. / Holoubek, M. / Lehofer, H. P. / Tobisch, K. (2014): Grundzüge des Telekommunikationsrechts, Verlag Österreich

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung
Smart Homes und Assistive Technologies Spezialisierung (MOD51)
German / kMod
18.00
0.00

Kurzbeschreibung

Dieses Modul ermöglicht eine individuelle, exemplarische Vertiefung der Studierenden, um sowohl komplexe(re) Themen und Aufgabenstellungen mit größerem Tiefgang bearbeiten zu können, als auch weiterhin offen gegenüber neuen Bereichen in Smart Homes und Assistive Technologies zu sein. Im Zuge dieser Fokussierung werden persönliche Neigungen unterstützt, Erkenntnisse aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten fließen in die Lehre ein. Weiters ist eine höhere Qualität der Bachelorarbeit zu erwarten, da komplexere Aufgabenstellungen aufwendigere Analysen und Argumentationen erfordern, was wiederum zu einer Stärkung der logisch-analytischen Fähigkeiten führen wird.

Ausgewählte Kapitel aus Smart Homes und Assistive Technologies (AK)
German / SE
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Diese LV setzt sich aus einer Serie von wählbaren kompakten Kursen (je 2-3 ECTS-Punkte) zusammen. Die konkreten Kapitel werden den Studierenden ein Semester vor Stattfinden der LV bekanntgegeben und richten sich nach aktuellen Trends.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Zusammenhänge bei aktuellen Themen und Entwicklungen (Trends) im Bereich der Smart Homes und Assistive Technologies zu bezeichnen und zu erläutern

Lehrinhalte

  • Im Rahmen dieser LV werden ausgewählte Kapitel aus Smart Homes und Assistive Technologies behandelt. z.B.
  • Active and Assisted Living
  • Communication Technologies
  • Multimedia & Medientechnik
  • Mobil und Service Robotik
  • Biomedical Engineering
  • Gesundheits- und Rehabilitationstechnik
  • Internet of Things

Literatur

  • abhängig vom behandelten Kapitel

Leistungsbeurteilung

  • abhängig vom behandelten Kapitel

Anmerkungen

Die Studierenden müssen Kurse im Ausmaß von mindestens 6 ECTS-Punkten wählen und positiv absolvieren.

Smart Homes und Assistive Technologies Projekt (PRJ)
German / PRJ
12.00
0.00

Kurzbeschreibung

Realisierung eines eigenständigen Projekts unter Anleitung inklusive Ausarbeitung der ersten Bachelorarbeit.

Methodik

Seminar mit individueller Betreuung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • komplexere Projekte im Bereich Smart Homes und Assistive Technologies praktisch umzusetzen
  • eine Gesamtlösung für eine individuell angepasste Smart Homes und Assistive Technologies Installation (Fokus: Interoperabilität) vorzuschlagen
  • eine wissenschaftliche Bachelorarbeit zu verfassen und in einer Diskussion zu verteidigen

Lehrinhalte

  • Durchführung eines Projekts zur Entwicklung und Integration von Smart Homes und Assistive Technologies für konkrete Anwendungen im Rahmen einer Projektgruppe mit integriertem Projektmanagement
  • Ausarbeitung einer, im Kontext des Projekts stehenden, Bachelorarbeit

Literatur

  • abhängig vom behandelten Projekt

Leistungsbeurteilung

  • Projektpräsentation inkl. Funktionsnachweis und Approbation der Bachelorarbeit
Umgang mit Stakeholdern (MOD53)
German / kMod
6.00
0.00
Arbeiten mit/für PatientInnen 2 (AP2)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden theoretische Kenntnisse zur Gesprächsführung mit PatientInnen, Angehörigen und Beteiligte aus dem Pflege- und Sozialbereich. Die Reflexion und die Entwicklung der persönlichen Gesprächsführungskompetenz stehen im Mittelpunkt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Konzepte zur Gesprächsführung mit PatientInnen, Angehörigen und Beteiligten aus dem Pflege- und Sozialbereich zu entwickeln
  • einfache Gespräche mit PatientInnen, Angehörigen und Beteiligten aus dem Pflege- und Sozialbereich adäquat und flexibel zu führen
  • Krisen und Konflikte in Gesprächen zu analysieren und Möglichkeiten zur Lösung zu entwickeln

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung im Speziellen mit PatientInnen, Angehörigen und Beteiligten aus dem Pflege- und Sozialbereich
  • Formen der psychologischen Beratung
  • Umgang mit beruflichen Belastungen: Schutzfaktoren und Stressmanagement
  • Umgang mit Situationen und Krisen im Kontext von Health & Elderly Care
  • Konflikte in interdisziplinären Teams (TechnikerInnen, PflegerInnen usw.)

Literatur

  • Ekert, Bärbel/Ekert, Christiane (2014): Psychologie für Pflegeberufe, Stuttgart: Thieme
  • Hausmann, Clemens (2014): Psychologie und Kommunikation für Pflegeberufe, Wien: Facultas

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Prüfung und Mitarbeit in den interaktiven Lehreinheiten
Societal Impact Studies (SIS)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Kritische Auseinandersetzung mit den Problemfeldern einer zunehmend von elektronischen Kommunikationssystemen abhängigen Gesellschaft

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • potentielle Fehlerquellen in elektronischen Systemen zu erkennen und deren Auswirkungen auf die Sicherheit einzuschätzen
  • Möglichkeiten und Grenzen der Automatisierung zu analysieren
  • den Verlust der Privatsphäre durch Verwendung elektronischer Kommunkationseinrichtungen zu beurteilen
  • Gegenstrategien zum Überwachungsstaat vorzuschlagen

Lehrinhalte

  • Designgrundlagen für Systeme in den Bereichen Smart Home und Assistive Technologies
  • Fallstudien zur Überwachung durch staatliche Einrichtung
  • Fehleranfälligkeit von komplexen Systemen und deren Auswirkungen im Pflege- und Spitalbereich
  • Automatisierung des Haushalts – Internet of Things
  • Einschränkung der Privatsphäre und Bürgerrechte

Vorkenntnisse

Erfolgreicher Abschluss der Lehrveranstaltung der Vorsemester

Literatur

  • Redmill, R. (1997): Human Factors in Safety-critical Systems, Butterworth-Heinemann
  • Schneier, B. (2014): Carry On: Sound Advice on Security, John Wiley & Sons
  • Scherer, M. J. (2012): Living in the State of Stuck: How Assistive Technology Impacts the Lives of People With Disabilities, Brookline Books
  • Oishi, M. K. (ed.) (2010): Design and Use of Assistive Technology: Social, Technical, Ethical and Economic Challenges, Springer
  • Maderdonner, O. / et al (2014): Privacy, Skriptum
  • Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, d.h. aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Berufspraktikum (MOD61)
German / kMod
24.00
0.00
Berufspraktikum (BPR)
German / -
18.00
0.00

Kurzbeschreibung

Umsetzung an Anwenden der im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in einem fachspezifischen Firmenumfeld.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • wohldefinierte Teilaufgaben in der betrieblichen Praxis selbständig zu lösen und die erforderliche Dokumentation durchzuführen
  • die im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten umzusetzen
  • die betriebliche Praxis hinsichtlich technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer, sowie management- und persönlichkeitsrelevanter Aspekte zu reflektieren

Lehrinhalte

  • Projektdurchführung

Literatur

  • Projektabhängig

Leistungsbeurteilung

  • begleitende Betreuung / keine Leistungsbeurteilung (Mit Erfolg teilgenommen)
Berufspraktikumsbegleitung (BPRB)
German / BE
6.00
0.00

Kurzbeschreibung

Begleitung und Unterstützung im Praxissemester sowie Umsetzung der 2. Bachelorarbeit.

Methodik

Individuelle Betreuung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • ausbildungsrelevante Aufgabenstellungen mit wissenschaftlichen Methoden selbständig zu bearbeiten
  • Literatur zu recherchieren, die erlernte Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens bei der Anfertigung der Bachelorarbeit anzuwenden und in einer Diskussion zu verteidigen

Lehrinhalte

  • Betreuung Berufspraktikum und Bachelorarbeit

Literatur

  • abhängig von der Bachelorarbeit

Leistungsbeurteilung

  • Approbation der Bachelorarbeit, Bachelorprüfung
Kommunikation und Werthaltung (MOD62)
German / kMod
6.00
0.00
Ethik (ETH)
German / SE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden Grundkenntnisse der Ethik. Das Bewusstmachen der Relevanz ethischer Fragestellungen und das Trainieren ethischer Urteilsbildung und Argumentation stehen im Mittelpunkt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundbegriffe und Grundpositionen der Ethik zu nennen und in einfachen Fallbeispielen anzuwenden
  • den Verantwortungsbegriff zu erklären und in Situationen ihrer beruflichen Praxis umzusetzen
  • die Schritte ethischer Urteilsbildung und Argumentation zu beschreiben und in Fallbeispielen anzuwenden

Lehrinhalte

  • Grundpositionen ethischer Urteilsbildung
  • Methoden ethischer Argumentation
  • Verantwortungsbegriff
  • Grundfragen der Wirtschaftsethik: Mikro-(Individuum), Meso-(Unternehmen), Makro-Ebene (Volkswirtschaft, Staat)
  • Nachhaltigkeit als ethisches Kriterium
  • Vergleich unterschiedlicher Ethikansätze in den Bereichen Smart Home und Assisted Living
  • Fallstudien zur Analyse von Problemsituationen in obigen Bereichen
  • Evaluierung der ethischen Implikationen von Technologien in den Bereichen Smart Home und Assisted Living

Vorkenntnisse

Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen Niveau B2 Erfolgreicher Abschluss der Lehrveranstaltungen der Vorsemester

Literatur

  • Fenner, D. (2008): Ethik: wie soll ich handeln? Stuttgart: UTB
  • Grunwald, A. (2013): Handbuch Technikethik. Unter Mitarbeit von Melanie Simonidis-Puschmann, Stuttgart. Melzer
  • Schinzinger, R. (2009): Introduction to Engineering Ethics, Mcgraw Hill Book Co
  • Stip, E. (2011): Ethical Implications of Smart Home Technology, Canadian Journal of Psychiatry
  • Oishi M. K. (ed.) (2010): Design and Use of Assistive Technology: Social, Technical, Ethical and Economic Challenges, Springer
  • Maderdonner, O. / et al (2014): Ethics, Skriptum
  • Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanent, d.h. aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben
Kommunikation und Konfliktmanagement (KKM)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung reflektieren und trainieren die Studierenden wissenschaftlich fundiert kommunikative Fähigkeiten im beruflichen Kontext. Schwerpunkte stellen dabei Gesprächsführung und schriftliche Kommunikation sowie Konfliktverhalten und Konfliktmanagement im beruflichen Kontext dar.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • das eigene Kommunikations- und Konfliftverhalten in Bezug auf relevante Modelle (z. B. Schulz v. Thun, Schwarz) zu analysieren und Alternativen zu benennen
  • Kontakt zu GesprächspartnerInnen herzustellen (z. B. Rapport) und einen adäquaten Gesprächseinstieg zu finden
  • gesprächsförderndes bzw. gesprächsstörendes Verhalten anhand der Transaktionsanalyse zu analysieren
  • die verschiedenen Stufen eines Konfliktes (z. B. nach dem Eskalationsmodell von Glasl) und den jeweiligen Umgang (z. B. Selbsthilfe, Moderation, Mediation) zu beschreiben
  • Konfliktsituationen zu analysieren und zu erläutern (z. B. „heiße“ und „kalte“ Konflikte, Ursachen, Betroffene)

Lehrinhalte

  • Grundlagen der Kommunikation: Vier Ohren-Modell und andere
  • Verbale und nonverbale Kommunikation
  • Gesprächsförderer, Gesprächsstörer
  • Fragetechnik und aktives Zuhören
  • Umgang mit Kritik und schwierigen Gesprächsituationen
  • Zielorientierte Kommunikation
  • Ursachen und Eskalation von Konflikten

Literatur

  • Glasl, Friedrich (2008): Selbsthilfe in Konflikten, 5. Auflage, Verlag Freies Geistesleben/Haupt, Stuttgart
  • Haeske, Udo (2008): Team- und Konfliktmanagement, 3. Auflage, Cornelsen Verlag, Berlin
  • Schulz von Thun, Friedmann (2009): Miteinander reden – Band 1, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt
  • Schwarz, Gerhard (2005): Konfliktmanagement, 7. Auflage, Gabler Verlag, Wiesbaden
  • Simon, Walter (2007): GABALs großer Methodenkoffer: Grundlagen der Kommunikation, Offenbach: Gabal Verlag
  • Weisbach, Christian-Rainer (2003): Professionelle Gesprächsführung, München: dtv-Beck Verlag

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente Leistungsbeurteilung und eine schriftliche Ausarbeitung / Prüfung