Verkehr und Umwelt: Lehrveranstaltungen und Informationen zum Studium

Fakten zum Studium

  • Start: Oktober
  • Kosten pro Semester: € 363,36 Studiengebbühr, € 75,- Kostenbeitrag für Zusatzleistungen, € 19,20 ÖH-Beitrag
  • 20 Wochenstunden
  • Berufspraktikum im 6. Semester
  • 2 Bachelor-Arbeiten
  • 180 ECTS-Punkte
  • Möglichkeit für ein Auslandssemester
  • Ein Quereinstieg in das 3. Semester ist für facheinschlägige HTL-AbsolventInnen möglich

Detailinformationen zum Download

Lehrveranstaltungen

Hier finden Sie die aktuellen Lehrveranstaltungen des Studiengangs. Die Darstellung unterliegt laufenden Aktualisierungen und entspricht nicht zwangsläufig dem Studienplan für das nächste Studienjahr. Module, die sich über mehrere Semester erstrecken, werden jeweils mit der ECTS-Zahl für alle Semester angezeigt. Legende: 

  • kMod kumulatives Modul (jede LV besitzt eine eigene Prüfung)
  • iMod integratives Modul mit abschließender Modulprüfung
  • UE Übung
  • ILV Integrative Lehrveranstaltung
  • SE Seminar
  • LAB Laborstunden
  • TUT Tutorien 

1. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul 11 Verkehrswesen (MOD11)
German / kMod
6.00
-
Grundlagen des Verkehrswesens 1 (GVW1)
German / ILV
4.50
3.00

Kurzbeschreibung

Grundlagen des Verkehrswesens wie Verkehrsangebot, Verkehrsnachfrage, Planungsmethoden, Umweltauswirkungen, Erhebung, Darstellung und Interpretation von Verkehrsdaten, Grundzüge der Raumplanung, Straßennetze

Methodik

10 thematische Vorlesungsblöcke, 2 praktische Übungsteile während des Semesters

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Kenngrößen der Mobilität abzuschätzen
  • Verkehrliche Maßnahmen zu beurteilen (Basiswissen)
  • Umweltauswirkungen von Verkehr abzuschätzen (Basiswissen)
  • gängige Erhebungsmethoden im Verkehrswesen sowie deren Anwendungsfelder zu beschreiben
  • gängige Darstellungsformen von Verkehrsdaten zu beschreiben und so dargestellte Verkehrsdaten zu interpretieren.
  • die grundlegenden Aufgaben und Planungsinstrumente der Raumplanung zu nennen
  • die Eigenschaften von Straßennetzen und deren Elementen zu beschreiben und deren Relevanz für die Planung zu nennen.
  • eine Kreuzungsstromzählung durchzuführen und die erhobenen Daten auszuwerten

Lehrinhalte

  • Einführung
  • Verkehrsangebot
  • Verkehrsnachfrage
  • Verkehrsplanungsmethoden
  • Erhebung und Beurteilung der (eigenen) Mobilität und Beurteilung von verkehrlichen Maßnahmen (Übung)
  • Wechselwirkungen im Verkehr
  • Verkehrserhebungen
  • Darstellung und Interpretation von Verkehrsdaten
  • Raumordnung und Verkehr
  • Verkehrsnetze und Straßenraumgestaltung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Skriptum und sonstige Unterlagen zum Download auf CIS

Leistungsbeurteilung

  • Mitarbeitsbewertung
  • Beurteilung der Übungsteile (Einzelarbeitsteil, Gruppenarbeitsteil)
  • Schriftliche Abschlussprüfung
Öffentlicher Personennahverkehr (OPNV)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung hat zum Ziel, den Studierenden einen Einblick in die Wissensgebiete zu geben, die für die Planung und den Betrieb des Öffentlichen Verkehrs notwendig sind. Ziel der Vorlesung ist es, die Studierenden zum Nachdenken über das eigene Mobilitätsverhalten anzuregen. Die gelehrten theoretischen Grundlagen sollen in Verbindung mit praktischen Anwendungsbeispielen dazu dienen, die Funktionsweise von bestehenden ÖPNV-Systeme zu verstehen und zu hinterfragen.

Methodik

Die Lehrveranstaltung findet in Form einer Vorlesung mit integrierten Übungen statt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundsätze und Einflussgrößen für die Gestaltung von ÖPNV-Systemen zu erläutern und Kenngrößen im ÖPNV abzuschätzen
  • verkehrliche Maßnahmen im ÖPNV zu beurteilen (Basiswissen)
  • die Eigenschaften von ÖPNV-Systemen und deren Elementen zu beschreiben und deren Relevanz für die Planung zu nennen.

Lehrinhalte

  • Einführung in das Thema ÖPNV
  • Planung von ÖPNV-Systemen
  • Verkehrssysteme im ÖPNV
  • Infrastruktur für den ÖPNV
  • Betrieb von ÖPNV-Systemen
  • Der Fahrgast im ÖPNV-System

Vorkenntnisse

Für die Lehrveranstaltung sind keine Vorkenntnisse erforderlich

Literatur

  • Reinhardt, Winfried (2012): Öffentlicher Personennahverkehr – Technik – rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Vieweg+Teubner Verlag-Springer Fachmedien, Wiesbaden GmbH

Leistungsbeurteilung

  • Abschlussprüfung:Die Leistungsbeurteilung erfolgt in Form eines schriftlichen Tests. Der Test gliedert sich in 4 Fragestellungen, für deren Beantwortung jeweils max. 10 Punkte vergeben werden. Insgesamt können maximal 40 Punkte erreicht werden. Der Test ist positiv, wenn mind. 20 Punkte erreicht werden.
Modul 12 Umwelt (MOD12)
German / kMod
6.00
-
Umweltchemie (UCHEM)
German / VO, UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung Umweltchemie umfasst grundlegende Konzepte der Chemie, sowie Basiswissen zur Umweltchemie erläutert an Hand von Beispielen aus dem Bereich Verkehr. Im praktischen Teil erfolgt eine Vertiefung der Theorie im Umweltchemielabor.

Methodik

ILV mit Laborübungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • chemische Verbindungen einem chemischen Bindungstyp zuzuordnen, deren Eigenschaften zu erklären und physikochemische Eigenschaften aus dem Periodensystem abzuleiten.
  • einfache Reaktionsgleichungen für chemische Vorgänge in der Umwelt als Basis für Berechnungen stöchiometrisch korrekt zu formulieren sowie Reduktions-Oxidations Reaktionen durch die Bestimmung der Oxidationszahlen zu identifizieren.
  • die funktionellen Gruppen der organischen Chemie korrekt zu benennen und in organischen Umweltschadstoffen zu identifizieren.
  • einfache chemische Bestimmungen nachvollziehbar in einem Laborprotokoll zusammenzufassen und darin die erhaltenen Daten schlüssig auf ihre Auswirkung auf die Umwelt zu interpretieren.

Lehrinhalte

  • Grundverständnis des Periodensystems
  • chemische Reaktionen und chemisches Rechnen
  • chemische Grundlagen von Energieträgern
  • Emission und Immission von Schadstoffen
  • Auswirkungen von Schadstoffen auf die Umwelt
  • Abgasbehandlungsverfahren
  • Einführung in grundlegende Arbeitstechniken im Chemie-Labor an Hand von Experimenten mit Bezug zu Umwelt und Verkehr (Maßanalyse
  • Synthese eines Esters ähnlich dem Biodiesel mit nachfolgenden Charakterisierung
  • spektroskopische Messung von organischen Stoffem

Vorkenntnisse

Basiswissen in Mathematik und Physik

Literatur

  • Bliefert, C. (2010): Umweltchemie, Wiley-Verlag
  • Wawra, E. / Dolznig, H. / Müllner, E. (2009): Chemie verstehen, UTB-Verlag
  • Lehr-/ Lernunterlagen / Arbeitsvorschriften der Lehrenden

Leistungsbeurteilung

  • Laufende Mitarbeit (VL und Labor) (10%)
  • schriftliche Abschlussprüfung (60%)
  • Laborprotokoll (30%)
  • Endprüfung und jeder Teil (jede Praktikumseinheit mit Protokoll) müssen positiv abgeschlossen sein zur Endprüfung: gesamter Stoff der Vorlesung und Inhalt der praktischen Teile
Ökologie (ÖKO)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Vermittlung der Grundlagen der Ökologie mit spezieller Berücksichtigung der Einflüsse von Verkehrssystemen, Städten, landwirtschaftlicher Nutzung und damit verbundenen Maßnahmen.

Methodik

Vorlesung, Seminar, Gruppenarbeit

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Auswirkungen von menschlichen Eingriffen in Ökosysteme abzuschätzen.
  • die wesentlichen Einflussgrößen von aquatischen und terrestrischen Ökosystemen zu analysieren.
  • Einschätzungen der Auswirkungen von Verkehrsbauten und Verkehr auf die Umwelt vorzunehmen.

Lehrinhalte

  • Biotische und abiotische Faktoren
  • Populationsökologie und Beziehungen zwischen Populationen
  • Biozönosen und Ökosysteme

Vorkenntnisse

Basiswissen über: Biologie, Chemie, Physik, Mathematik

Literatur

  • Nentwig, W. / Bacher, S. / Brandl, S. (2007): Ökologie kompakt, Spektrum Akademischer Verlag (Übersichtlich aufbereitetes Lehrbuch)
  • Nentwig / Bacher / Beierkuhnlein / Brandl / Grabherr (2004): Ökologie, Spektrum Akademischer Verlag/Gustav Fischer (Ähnlich Townsend et al)
  • Odum, Eugene P. (1999): Ökologie, Grundlagen, Standorte, Anwendung, Thieme Verlag (Klassiker von einem der Begründer der modernen Ökologie.)
  • Townsend / Harper / Begon. (2003): Ökologie, Springer Verlag (für alle, die sich über die Lehrveranstaltung hinaus mit Ökologie befassen wollen.)
  • Wittig, R. / Streit, B. (2004): Ökologie (UTB Basics) Verlag Eugen Ulmer (Übersichtliches Kurzlehrbuch)

Leistungsbeurteilung

  • Seminararbeit
  • Abschlussprüfung
Modul 13 Naturwissenschaftliche Grundlagen 1 (MOD13)
German / kMod
6.00
-
Mathematik 1 (MAT1)
German / VO, UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführungskurs mit Schwerpunkten elementare Vektorrechnung im 2- und 3-dimensionalen Euklidischen Raum, Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie, elementare Funktionen, Einführung in die Differential- und Integralrechnung, komplexe Zahlen

Methodik

Intergrierte Lehrveranstaltung: Vorlesung und Uebung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • einfache statistische und wahrscheinlichkeitstheoretische Problemstellungen mit Methoden der Kombinatorik sowie der Differential- und Integralrechnung in einer Variablen zu modellieren und zu lösen.
  • einfache geometrische Problemstellungen im R² und R³ mit Methoden der Vektorrechnung zu modellieren und zu lösen sowie Rechenoperationen und Darstellungswechsel komplexer Zahlen durchzuführen und geometrisch zu deuten

Lehrinhalte

  • Euklidischer 3-dimensionaler Raum, Vektoren - Statistik (beschreibende Statistik, Zufallsvariablen, diskrete und kontinuierliche Verteilungen) und elementare Wahrscheinlichkeitsrechnung, Funktionen: Grenzwerte, Stetigkeit und Ableitungen, Graph elementarer Funktionen; Folgen und Reihen, unbestimmte und bestimmte Integrale, komplexe Zahlen

Vorkenntnisse

Elementare Mittelschulmathematik

Literatur

  • Cain, G. / Herod, J.(1997): Multivariable Calculus, Georgia Institute of Technology, https://people.math.gatech.edu/~cain/notes/calculus.html
  • Skripten der University of Toronto at Scarborough
  • Teschl, S. / Teschl, G. (2013): Mathematik für Informatiker, Springer
  • Sachs, M. (2009): Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Hanser
  • Jedes einführende Buch zur höheren Mathematik

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche und mündliche Prüfung; LV-immanente Beurteilung der Uebung; um die Übungen positiv abzuschließen sind mindestens 50% der Übungsaufgaben anzukreuzen; die Gewichtung von Übung, schriftlicher und mündlicher Prüfung ist 20% - 30% - 50%. Jede Teilprüfung muss positiv abgeschlossen werden. Bei einer Wiederholungsprüfung müssen nur die negativen Teilprüfungen wiederholt werden, wobei die Übungsnote nicht mehr mitgerechnet wird und das Gewicht der schriftlichen Prüfung auf 50% erhöht wird.
Physik 1 (PHY1)
German / VO, UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Eine Einführung in die Physik und ihre Methode anhand der klassischen Mechanik

Methodik

Eine Kombination aus Vorlesung, interaktiven Übungen und Laboreinheiten.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • mit den Einheiten des SI-Basis-Systems rechnen. Umrechnungen können von Nicht-SI-Einheiten nach SI-Einheiten und umgekehrt vorgenommen werden.
  • die SI-Präfixe aufzuzählen und können Sie in Einheitenumrechnungen anwenden.
  • Bewegungsgleichungen für gleichförmige Bewegung, und gleichförmig beschleunigte Bewegung anhand gegebener Situationen aufzustellen und Fragestellungen dazu zu beantworten.
  • können Bewegungen im R3 parametrisieren und aus der Bewegungsgleichung interpretieren.

Lehrinhalte

  • Klassische Mechanik:
  • Kinematik
  • Dynamik
  • Newton'sche Gesetze
  • Physik rotierender Körper
  • Bezugssyteme und Koordinaten
  • Bewegungsgleichungen
  • Energie und Feldbegriffe

Vorkenntnisse

Elementare Mittelschulmathematik- und Physik- Kenntnisse

Literatur

  • Giancoli D. (2006): Physik, Pearson, ISBN-13: 978-3827371577
  • Wagner / Reischl / Steiner (2009): Einführung in die Physik, ISBN-13: 9783708903224

Leistungsbeurteilung

  • Die Note setzt sich zusammen aus Vorlesungsprüfung und Laborprotokollen.
Modul 14 IKT 1 (MOD14)
German / kMod
7.50
-
Grundlagen der Informatik (GLINF)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Das Ziel der Lehrveranstaltung ist, den Teilnehmern den Einstieg in die Grundlagen der theoretischen Aspekte der Informatik zu ermöglichen und die Voraussetzungen für weiterführende Programmierlehrveranstaltungen zu vermitteln.

Methodik

Vorlesung mit Übungsteilen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Informationen im Binärsystem zu kodieren und Umwandlungen in für die Informatik relevanten Stellenwertsystemen durchzuführen.
  • einfache abstrakte Aufgabenstellungen der formalen Sprachen als endliche Automaten zu modellieren und/oder als regulären Ausdruck bzw. kontextfreie Grammatik darzustellen.
  • eine Problemstellung mittels Flussdiagramm zu modellieren und damit den Begriff Algorithmus zu erklären.

Lehrinhalte

  • Zahlensysteme
  • Kodierung
  • Automaten und formale Sprachen
  • Komplexität
  • Einführung in Algorithmen
  • Flussdiagramme

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Vossen, Witt (2004):Grundkurs Theoretische Informatik(3.Auflage, Vieweg Verlag)
  • J. Blieberger, B. Burgstaller, G.-H. Schildt; Informatik: Grundlagen (Springers Lehrbücher der Informatik); Springer Verlag; 5.Auflage, 2005.

Leistungsbeurteilung

  • Übungspräsentationen
  • Test (open book)
Heterogene Systeme (HETSYS)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung in Computerarchitektur, Betriebssysteme, Grundlagen Linux

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die grundlegende Funktionsweise von Computern zu erklären
  • die Merkmale und Aufgaben von Betriebssystemen zu beschreiben
  • den Aufbau des Linux Dateisystems und das berechtigungssystem zu erklären
  • einfache Aufgaben über die Kommandozeile auszuführen

Lehrinhalte

  • Betriebssysteme Grundlagen
  • Open Source
  • Rechnerarchitekturen
  • Linux Dateisystem
  • Prozessverwaltung
  • Bootvorgang
  • Linux Installation und Konfiguration

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • W. Stallings: Operating Systems, Prentice Hall, 7th edition, 2011, http://WilliamStallings.com/OS7e.html
  • Linux-UNIX-Programmierung – Das umfassende Handbuch – 2., aktualisierte und erweiterte Auflage 2006 – ISBN 3-89842-749-8.

Leistungsbeurteilung

  • 70 % schriftliche Tests
  • 30 % Übungreview und Seminar
  • Beide Teile positiv
Programmieren, Algorithmen und Datenstrukturen (PAD)
German / VO, UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Basiskurs zur Einführung in das Programmieren

Methodik

Die Lehrveranstaltung wird in 7 Teilblöcken zu jeweils einer Vorlesungseinheit und einer Übungseinheit abgehalten.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Basis Datentypen in ANSI C Programmen zu verwenden
  • Kontrollstrukturen in ANSI C Programmen zu benutzen
  • C Arrays, Strings, deren Manipulation sowie Input/Output Methoden in ANSI C Programmen zu verwenden
  • ANSI C Funktionen zu planen und zu entwickeln
  • die Prinzipien "per value" und "per reference" anhand der Verwendung von Pointern in ANSI C Programmen anzuwenden
  • ANSI C Strukturen zur Erstellung von Datenstrukturen zu designen und zu verwenden.

Lehrinhalte

  • 1. Block: Einführung, Problemanalyse, Grundbegrifflichkeiten, Datentypen
  • 2. Block: Kontrollstrukturen (Verzweigungen & Schleifen)
  • 3. Block: Fundamentale Datenstrukturen
  • 4. Block: Funktionen
  • 5. Block: Basis Algorithmen
  • 6. Block: Strukturen
  • 7. Block: Pointer

Vorkenntnisse

Maturaniveau in Mathematik

Literatur

  • Wolf, Jürgen (2006): C von A bis Z. Das umfassende Handbuch für Linux, Unix und Windows, 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, Galileo Press

Leistungsbeurteilung

  • Finales Examen: Theoretische Fragen und praktische Beispiele
  • Übungseinheiten mit kontinuierlicher Leistungsüberprüfung
Modul 15 Personal and Business Skills 1 (MOD15)
German / kMod
4.50
-
Betriebswirtschaftslehre 1 (BWL1)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Diese LV bietet einen Einstieg in die Betriebswirtschaftslehre. Dabei wird die Kostenrechnung in ihren Grundzügen dargestellt und anhand von Beispielen praktisch angewendet.

Methodik

Vortrag, Fragen, Übungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • den Begriff "Kosten" zu erklären
  • den Break-Even-Point eines Fertigungsbetriebes zu berechnen
  • den Preis von Speicherchips zu berechnen
  • das Produktionsprogramm eines auf die Fertigung von U-Bahnen spezialisierten Unternehmens zu optimieren

Lehrinhalte

  • Begriffe der Kostenrechnung
  • BÜB
  • Kostentypologien
  • Kostenrechnungssysteme
  • Kostenarten-
  • Kostenstellen-
  • Kostenträgerrechnung
  • Deckungsbeitragsrechnung

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Capone, Roberto (2011): Kostenrechnung für Elektrotechniker, Vieweg+Teubner Verlag.
  • Klaus, Olfert (2013): Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft: Kostenrechnung, 7., verbesserte und aktualisierte Auflage, Friedrich Kiehl Verlag GmbH, Ludwigshafen.
  • Thommen, Jean-Paul / Achleitner, Ann-Kristin (2012): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 7. überarbeitete Auflage, Gabler Verlag, Berlin.

Leistungsbeurteilung

  • LV-Immanente schriftliche Leistungsbeurteilung (30%)
  • schriftliche Abschlussprüfung (70%)
Grundlagen des Rechts (GDR)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Vermittlung von Grundkenntnissen des österreichischen Rechts

Methodik

Vorlesung mit Übungsteilen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • rechtliche Grundstrukturen (z.B. österreichische Rechtsordnung, Interdependenzen Österreich – Europäische Union) darzustellen und zu erläutern
  • ausgewählte webbasierte Rechtsdatenbanken in einfachen Fällen zu benutzen
  • einfache rechtliche Sachverhalte aufzubereiten und grob zu beurteilen
  • bei vorgegebenen Vertragskonstellationen festzustellen, ob bestimmte Anforderungen (z.B. Vertragspartner, Leistungsgestaltung) erfüllt sind

Lehrinhalte

  • Grundzüge des österreichischen und europäischen Rechtssystems
  • Grundzüge des österreichischen bürgerliches Recht (insbesondere Vertragsrecht)

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Borchardt, Klaus-Dieter (2010): Die rechtlichen Grundlagen der Europäischen Union, Facultas.WUV
  • Krejci, Heinz (2010): Privatrecht, Manz
  • Schwimann, Michael (2013): Bürgerliches Recht für Anfänger, LexisNexis
  • Stolzlechner, Harald (2011): Einführung in das öffentliche Recht, Manz
  • Thiele, Alexander (2011): Europarecht, Niederle-Media
  • Zankl, Wolfgang (2012): Bürgerliches Recht, Facultas.WUV

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Abschlussprüfung
Teamtraining, Zeit- und Selbstmanagement    (TTZSM)
German / SE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung dient den Studierenden zum Kennenlernen ihrer KollegInnen, ihres gewählten Studiums und der FH Technikum selbst, sowie der reflexiven Auseinandersetzung mit Grundelementen der Teamentwicklung. Die Lehrveranstaltung vermittelt Techniken und Methoden des Zeit- und Selbstmanagements zur effektiven Arbeitsorganisation und systematischen Planung.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Feedback in der neuen Teamsituation anzuwenden.
  • eine aktive, reflektierende Rolle in ihrer neuen Strukturen einzunehmen (Teams, Organisationen, Studiengang).
  • Teamregeln zu entwickeln und anzuwenden.
  • unter Anwendung verschiedener Methoden (z. B. ABC-Analyse, ALPEN-Methode) Aktivitäten begründet zu priorisieren und deren zeitlich Ablauf zu planen.
  • persönliche Stressauslöser und Verhaltensmuster zu bezeichnen und Möglichkeiten zur Musterunterbrechung zu entwickeln und zu beschreiben.
  • den Nutzen von Zielfestlegungen zu erklären und einen Zielkatalog (nach SMART) zu definieren.

Lehrinhalte

  • Inhalte des Studiums und Organisation des Studienganges
  • Grundlagen der Teamentwicklung
  • Formulierung von Erwartungen
  • Bevorzugte Rollen bzw. persönliche Entwicklungspotentiale
  • Teamregeln
  • Zielvereinbarungen
  • Informationsflüsse effizient gestalten bzw. aktiv entwickeln
  • Persönliche Ziele
  • Prinzipien des Zeit- und Selbstmanagements und zugehörige Instrumente (z.B.: Aktivitätsliste, Tagesplan)
  • Unterbrechungen, Störungen, Zeitdiebe
  • Persönliche Umsetzungsstrategien

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Franken, Swetlana (2010): Verhaltensorientierte Führung – Handeln, Lernen und Diversity in Unternehmen, 3. Auflage, Verlag Gabler, Wiesbaden
  • Knoblauch, Jörg / Hüger, Johannes / Mockler, Marcus (2005): Ein Meer an Zeit: Die neue Dimension des Zeitmanagements, Frankfurt/Main: Campus
  • Nussbaum, Cordula (2007): 300 Tipps für mehr Zeit: Soforthilfe gegen Alltagsstress. Von Perfektionismus bis Energieräuber, München: gu
  • Seiwert, Lothar (2002): Life Leadership (Verlag Gabal)

Leistungsbeurteilung

  • Reflexionspapier (Note)

Anmerkungen

keine

2. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul 21 Verkehr und Umwelt 1 (MOD21)
German / kMod
6.00
-
Alternative Antriebe und Treibstoffe (AAT)
German / ILV
3.00
2.00
Grundlagen des Verkehrswesens 2 (GVV)
German / ILV
3.00
2.00
Modul 22 Elektrotechnik und Sensorik 1 (MOD22)
German / kMod
6.00
-
Elektrotechnik und Sensorik für Verkehr und Umwelt 1 (SEN)
German / VO, LAB
6.00
4.00
Modul 23 Naturwissenschaftliche Grundlagen 2 (MOD23)
German / kMod
6.00
-
Mathematik 2 (MAT2)
German / VO, UE
4.50
3.00
Physik 2 (PHY2)
German / VO, UE
1.50
1.00
Modul 24 IKT 2 (MOD24)
German / kMod
7.50
-
Embedded Systems (ES)
German / ILV
4.50
3.00
Objektorientierte Methoden (OM)
German / VO, UE
3.00
2.00
Modul 25 Personal and Business Skills 2 (MOD25)
German / kMod
4.50
-
Betriebswirtschaftslehre 2 (BWL)
German / ILV
1.50
1.00
Präsentation (PRAE)
German / SE
1.50
1.00
Technical English (ENG)
German / SE
1.50
1.00

3. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul 31 Verkehr and Umwelt 2 (MOD31)
German / kMod
6.00
-
Einführung in die Verkehrstelematik (EVT)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die wichtigsten Themengebiete der Verkehrstelematik: - Allgemeine Hintergründe Telematik - Sensoren- Maut- Simulation, Prognose- ADAS, Cooperative Systeme- HMI, Usability, telematische Dienste- Flotten und Flottenlogistik

Methodik

Vorlesung, Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Stakeholder, Konsumenten, Motive für Telematik und Aufgaben und Anwendung von telematischen Systemen beschreiben
  • grundlegende Sensortechnologien in der Telematik zu benennen
  • Anwendungsfälle im Bereich Mautsysteme, Fahrerassistenzsysteme, Flottenmanagement zu beschreiben
  • Kriterien im Bereich Mensch – Maschine anzuwenden

Lehrinhalte

  • Diskussion und Analyse von telematischen Services an Hand von Anwendungsfällen
  • Grundlagen aus Sicht eines ganzheitlichen Systemansatzes. Dabei werden insbesondere Verkehrsinformationsdienste der Infrastrukturbetreiber und fahrzeugseitige Anwendungen behandelt

Vorkenntnisse

Grundlagen Verkehrswesen

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Abschlussprüfung
Informationsservices und Mobilitätsplanung (ISMP)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die stetig zunehmende Mobilität von Personen und Gütern der letzten 30 Jahre wird auch in Zukunft anhalten. Informationsdienste, vor allem elektronische, mit real-time Informationen im Personen und Güterverkehr sind in Zukunft wesentliche Voraussetzung für eine effiziente Mobilität. Die vorhandenen IVS Dienste in Europa, ihre technischen Grundlagen und die zukünftigen Entwicklungen werden dargestellt.

Methodik

Vorlesung unterstützt durch Folien, Diskussionen; in der Lehrveranstaltungen werden Inhalte aufgrund von Fallbeispielen erarbeitet und die dabei verwendeten Argumente dargestellt, und dadurch zum Verständnis beiträgt.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • IVS Dienste zu analysieren und Ihren Anwendungsbereich (zeitlich, örtlich, im Verkehrsmodus) abzuschätzen.
  • Die Arten der verwendeten Daten eines IVS Dienstes zu bestimmen und Unterschiede zu beurteilen
  • Die Entwicklungen in einzelnen Aspekten im internationalen Zusammenhang darzustellen

Lehrinhalte

  • User Needs
  • Typen von Informationsservices
  • Grundlagen Datenformate, Datenerfassung, Verarbeitung, Aufbereitung und Servicegestaltung
  • Technologische und psychologische Herausforderungen bei der Gestaltung von Info Services
  • Schnittstellen zwischen Verkehrsträgern und Verkehrsbetreibern
  • Integrationspfade von ITS Diensten, Integriertes Ticketing
  • politische Aspekte
  • technologische Unterstützung in der Mobilitätsplanung
  • Eventmanagement - Mobilitätsaspekte
  • aktuelle Entwicklungen in Österreich und international in der EU
  • internationale Projektbeispiele

Vorkenntnisse

Datenstrukturen, Verständnis für Mobilitätsfragen

Literatur

  • Vorlesungsfolien
  • Zusätzliche Literaturliste wird zu Beginn der Veranstaltung verteilt

Leistungsbeurteilung

  • Abschlussprüfung
  • LV-Immanent
Lokalisierung, Positionierung und Navigation (LPN)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Navigationshilfen sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Notwendig sind dazu Technologien zur Lokalisierung und zur Positionierung. Die Grundlagen dieser Technologien und die derzeit hauptsächlich genutzten Technologien werden in der Lehrveranstaltung erarbeitet. Dabei werden auch etwaige Probleme und Grenzen der Verfahren diskutiert.

Methodik

Frontalpräsentation der Grundlagen, Diskussion in der Gruppe zur Erarbeitung der Vor- und Nachteile der Technologien

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • verschiedene Positionierungsmethoden zu vergleichen
  • für eine gegebene Aufgabenstellung eine geeignete Positionierungsmethode zu wählen und die Wahl zu begründen
  • neue Positionierungstechniken zu erklären, solange sie auf den bewährten Prinzipien aufsetzen

Lehrinhalte

  • Koordinatensysteme
  • Messgrößen und ihre Bestimmung
  • Berechnungen
  • Radar
  • SONAR
  • GSM-Positionierung
  • GNSS
  • GIS

Vorkenntnisse

Grundlagenmathematik

Literatur

  • Hofmann-Wellenhof, B. / Lichtenegger, H. / Collins, J. (2008): Global Positioning System: Theory and Practice, Springer
  • Seeber. G. (1989): Satellitengeodäsie, de Gruyter
  • Worboys,M.F. / Duckham, M. (2004): GIS: A Computing Perspective, Taylor&Francis

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Abschlussprüfung
Umweltorientierte Mobilität (UM)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden unterschiedliche Aspekte der umweltorientierten Mobilität vermittelt: Zusammenhänge zwischen Verkehrsmittelwahl und Gesundheit, Umweltauswirkungen unterschiedlicher Mobilitätsformen, Zusammenhänge zwischen Wirtschaft/Konsum und nachhaltiger Mobilität, Beitrag des Verkehrs zu Klima- und Energiezielen, Zukunftstrends und deren Effekte auf umweltorientierte Verkehrsentwicklung. Die Inhalte werden anhand von Fallbeispielen erläutert.

Methodik

Neben den Erwerb von hard facts mehrere praktische Beispiele, die die Eigenständigkeit in der Denk- und Arbeitsweise fördern, Screening von wesentlichen Organisationen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Umweltwirkungen unterschiedlicher Verkehrsmodi zu beschreiben
  • den Beitrag des Personen- und Güterverkehrs zu Klima- und Energiezielen zu erklären
  • Klimaschutzmaßnahmen in Österreich im internationalen Vergleich einzuschätzen

Lehrinhalte

  • Mobilität und Gesundheit
  • Verkehrsemissionen
  • Klimaschutzziele und -maßnahmen
  • Umweltwirkung von Personen- und Güterverkehr
  • Modal Split
  • internationale Fallbeispiele

Vorkenntnisse

Grundlagen des Verkehrswesens, Teamwork-Kompetenzen, kritisch-wissenschaftliches Denken

Literatur

  • VCÖ (2012): Klimaschutz, Rohstoffkrise und Verkehr, Schriftenreihe „Mobilität mit Zukunft“ 2/2012, http://www.vcoe.at/de/publikationen/vcoe-schriftenreihe-mobilitaet-mit-zukunft/details/items/Schriftenreihe-Mobilit%C3%A4t-mit-Zukunft-2-2012
  • VCÖ (2010): Energiewende - Schlüsselfaktor Verkehr, Schriftenreihe „Mobilität mit Zukunft“ 3/2010, http://www.vcoe.at/de/publikationen/vcoe-schriftenreihe-mobilitaet-mit-zukunft/details/items/energiewende-schluesselfaktor-verkehr
  • VCÖ (2009): Globaler Güterverkehr - Herausforderung für Europa, Schriftenreihe „Mobilität mit Zukunft“ 4/2009, http://www.vcoe.at/de/publikationen/vcoe-schriftenreihe-mobilitaet-mit-zukunft/details/items/globaler-gueterverkehr-herausforderung-fuer-europa
  • VCÖ (2008): Klimaschutz im Verkehr, Schriftenreihe „Mobilität mit Zukunft“ 1/2008, http://www.vcoe.at/de/publikationen/vcoe-schriftenreihe-mobilitaet-mit-zukunft/details/items/klimaschutz-im-verkehr
  • Weitere Literaturquellen und Material werden im Verlauf der Lehrveranstaltung bereitgestellt

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung (60%)
  • Mitarbeit (20%)
  • Hausübung und Vorbereitung (20%)
Modul 32 Elektrotechnik und Sensorik 2 (MOD32)
German / kMod
6.00
-
Elektrotechnik und Sensorik für Verkehr und Umwelt 2 (SEN)
German / VO, LAB
6.00
4.00
Modul 33 Naturwissenschaftliche Grundlagen 3 (MOD33)
German / kMod
6.00
-
Mathematik 3 (MAT3)
German / VO, UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

- Weiterführung der Inhalte im Bereich Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik - Einführung in den Bereich Funktionen mehrerer Veränderlicher mit Betonung auf Raumkurven - Einführung in die Lineare Algebra

Methodik

Intergrierte Lehrveranstaltung: - Vorlesung- Übung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Methoden der Linearen Algebra anzuwenden, um Matrizen zu Zerlegen sowie um lineare Abbildungen als Matrizen darzustellen
  • stetige und diskrete Zufallsvariablen in Bezug auf deren Verteilungen zu untersuchen sowie Eigenschaften und Beispiele von Punktschätzern zu geben
  • charakteristische Eigenschaften von Raumkurven zu definieren, zu untersuchen und zu exemplifizieren

Lehrinhalte

  • Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik: Zufallsvariablen, Dichtefunktion, Verteilungsfunktion, Erwartungswert, Varianz (Regression); Zentraler GW-Satz; Normalverteilung, Punktschätzung
  • Lineare Algebra: Vektorräume, Matrizen, lineare Abbildungen, lineare Gleichungssysteme, Koordinatentransformation
  • Raumkurven: Geschw.-; Tangential-, Normalvektor, Krümmung, Beschleunigung; Binormalvektor, Torsion

Vorkenntnisse

Mathematik 1 und 2

Literatur

  • Cain, G. / Herod, J.(1997): Multivariable Calculus, Georgia Institute of Technology, https://people.math.gatech.edu/~cain/notes/calculus.html
  • Skripten der University of Toronto at Scarborough
  • Teschl, S. / Teschl, G. (2013): Mathematik für Informatiker, Springer
  • Jedes einführende Buch zur höheren Mathematik

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche und mündliche Pruefung; LV-immanente Beurteilung der Uebung; um die Übungen positiv abzuschließen sind mindestens 50% der Übungsaufgaben anzukreuzen; die Gewichtung von Übung, schriftlicher und mündlicher Prüfung ist 20% - 30% - 50%. Jede Teilprüfung muss positiv abgeschlossen werden. Bei einer Wiederholungsprüfung müssen nur die negativen Teilprüfungen wiederholt werden, wobei die Übungsnote nicht mehr mitgerechnet wird und das Gewicht der schriftlichen Prüfung auf 50% erhöht wird.
Physik 3 (PHY3)
German / VO, UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Der (insgesamt dreisemestrige) Überblick über die grundlegenden Phänomene der Physik und die damit assoziierten mathematischen Strukturen wird mit der Thematisierung der Elektrizitäts- und Magnetismuslehre fortgesetzt.

Methodik

Eine Kombination aus Vorlesung, interaktiven Übungen und Laboreinheiten.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Abstossung und Anziehung von Ladungen anhand des Coulombgesetzes zu erklären.
  • den elektrischen Fluss einer Feldverteilung bei gegebenen Flächen zu berechnen
  • Gradient, Divergenz und Rotation von Skalar- bzw. Vektorfeldern zu berechnen.
  • die physikalischen Grundgrößen zur Beschreibung der Phänomene des Lichts aufzuzählen und zu erläutern.

Lehrinhalte

  • Im dritten Semester wird vor allem die Elektrodynamik behandelt.

Vorkenntnisse

Physik 1, Physik 2 und grundlegende mathematische Methoden aus Vektorrechnung, Differential und Integralrechnung.

Literatur

  • Giancoli D. (2006): Physik, Pearson, ISBN-13: 978-3827371577
  • Wagner / Reischl / Steiner (2009): Einführung in die Physik, ISBN-13: 9783708903224

Leistungsbeurteilung

  • Die Note setzt sich zusammen aus Vorlesungsprüfung und Laborprotokollen.
Modul 34 IKT 3 (MOD34)
German / kMod
6.00
-
Datenbanken und Datenmanagement (DBDM)
German / VO, UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung werden die Grundlagen relationaler Datenbanken, deren Modellierung und die Abfrage bzw. Bearbeitung gespeicherter Daten vermittelt.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung: - Vortrag - Übungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Datenbankarchitekturen zu erläutern und Relationale Datenbanken in der Praxis anzuwenden
  • Relationale Datenbanken mit einem ER Diagramm zu modellieren
  • anhand eines ER-Diagramms mittels SQL eine Relationale Datenbank zu erstellen
  • eine Relationale Datenbank mittels SQL zu befüllen, zu verändern und abzufragen

Lehrinhalte

  • Definition und Spezifikation relationaler Datenbanken
  • Entwurf semantischer und physikalischer Datenmodelle
  • Datenmodellierung mit ER-Diagrammen
  • Normalisieren von Datenbank-Tabellen
  • Integritätsbedingungen
  • SQL (DDL, DML, DCL)

Vorkenntnisse

Grundlagen der Informatik, Grundlagen Programmierung

Literatur

  • Elmasri, R.A. / Navathe, S.B. / Shafir, A. (2011): Grundlagen von Datenbanksystemen, Bachelorausg., 3., aktualisierte Aufl., ed, IT - Informatik. Pearson Studium, München.
  • Elmasri, R. / Navathe, S. (2014): Fundamentals of database systems, 6. ed., Pearson new international ed. ed. Pearson Education, Harlow.
  • Faeskorn-Woyke, H. (Ed.) (2007): Datenbanksysteme: Theorie und Praxis mit SQL2003, Oracle und MySQL, IT - Informatik. Pearson Studium, München.
  • Heuer, A. / Saake, G. / Sattler, K.-U. (2003): Datenbanken kompakt, 2. Aufl. ed. mitp-Verl, Bonn.
  • Kemper, A. / Eickler, A. (2013): Datenbanksysteme: eine Einführung, 9., erweiterte und aktualisierte Auflage. ed. Oldenbourg verlag, München.

Leistungsbeurteilung

  • Zwei Teilprüfungen
Softwareentwicklung für Telematikanwendungen (SETA)
German / VO, UE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In der Lehrveranstaltung SETA soll den Studierenden spezialisierte Programmierkenntnisse für die Softwareentwicklung von Telematikanwendungen vermittelt werden. Die Schwerpunkte liegen hier auf den algorithmischen Strategien für die Lösung typischer Fragestellungen, umfasst Netzwerkalgorithmen und Simulationsgrundlagen, aber auch benötigte Grundlagen des SW-Engineerings.

Methodik

Vorlesung und Übung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • fortgeschrittene Programmierkonzepte wie Polymorphie, Vererbung, Threading bei der Entwicklung von Software anzuwenden
  • 3rd party software Bibliotheken in eine Software zu integrieren und zu verwenden.
  • fortgeschrittene Graphen- und Suchalgorithmen in Java programmen anzuwenden
  • das Simulationsprinzip von Nagel-Schreckenberg in einer Java Software anzuwenden
  • deren Software Projekte anhand von Software Entwicklungsmodellen (V-Modell) durchzuführen.
  • eine simple Software zur graphischen Verkehrssimulation zu planen und zu entwickeln

Lehrinhalte

  • SW-Engineering (Planung, Modellierung)
  • Grundlagen der Graphentheorie,
  • Graphenalgorithmen,
  • Grundlagen der Simulation,
  • Erweiterte Programmierkonzepte

Vorkenntnisse

Grundlagen der Programmierung, Objektorientierte Programmierung

Literatur

  • Linkliste zu Entwicklungsseiten und Foren wird aktuell in Moodle bereit gestellt

Leistungsbeurteilung

  • Softwareprojekt über das gesamte Semester
Modul 35 Personal and Business Skills 3 (MOD35)
German / kMod
6.00
-
Arbeiten im Team (AIT)
German / SE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung bereitet die Studierenden auf kommende Projektarbeiten im Studium bzw. im beruflichen Kontext vor.

Methodik

Impulsvortrag, Gruppenarbeit, Präsentation, Teamübungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Phasenmodelle der Teamentwicklung (z. B. Tuckman) zu erläutern und Interventionen für ihre eigene Praxis abzuleiten.
  • Teamrollen (z. B. Belbin) zu erklären und mit einfachen Praxisbeispielen zu identifizieren.
  • Feedback in Teamkonflikten konstruktiv einzusetzen.

Lehrinhalte

  • Kennzeichen und Erfolgskriterien von Teamarbeit
  • Teamentwicklung
  • Teamrollen
  • Persönlichkeitsstrukturen im Teamprozess
  • bevorzugte Rollen bzw. persönliche Entwicklungspotentiale
  • Konstruktives Feedback in Konflikten

Vorkenntnisse

keine

Literatur

  • Haug, Christoph V. (2009): Erfolgreich im Team. Praxisnahme Anregungen für effizientes Teamcoaching und Projektarbeit, 4.überarbeitete Auflage, München: dtv-Verlag
  • Niermeyer, Rainer (2008): Teams führen, 2.Auflage, Freiburg: Haufe Verlag
  • Van Dick, Rolf van/ West Michael A. (2005): Teamwork, Teamdiagnose, Teamentwicklung, Verlag Hogrefe, Göttingen
  • Werth, Lioba (2004): Psychologie für die Wirtschaft. Grundlagen und Anwendungen [S. 253-309: Arbeit in Gruppen], Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg

Leistungsbeurteilung

  • LV-immanente Leistungsbeurteillung (Note)

Anmerkungen

keine

Business English (ENG)
German / SE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Vermittlung der für den beruflichen Erfolg erforderlichen Begriffe und Konzepte sowie der notwendigen sprachlichen Strukturen aufbauend auf Niveau B2

Methodik

Seminar

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Techniken für eine erfolgreiche Stellenbewerbung zu ihrem Vorteil anzuwenden
  • Konzepte für Projekte in englischer Sprache erfolgreich zu präsentieren und zu verhandeln

Lehrinhalte

  • Lebenslauf und Motivationsschreiben
  • Verhandlung
  • Präsentation des BVU-Teamprojekts

Vorkenntnisse

Erfolgreicher Abschluss der Lehrveranstaltung des Vorsemesters

Literatur

  • Maderdonner, O. (2014): English for Business, Skriptum
  • Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung
  • Additional current handouts and audio-visual support

Leistungsbeurteilung

  • aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben
Projektvorbereitung (PJV)
German / LAB
3.00
2.00

4. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul 41 Verkehr und Umwelt 3 (MOD41)
German / kMod
6.00
-
Eisenbahn, Schifffahrt und Luftfahrt - Systeme und Umweltaspekte (ESL)
German / ILV
6.00
4.00
Modul 42 Vertiefung 1 (MOD42)
German / kMod
6.00
-
Modul Vertiefung: Elektromobilität (MODV2)
German / kMod
6.00
-
Businessmodelle der Elektromobilität (BME)
German / ILV
1.50
1.00
Fahrzeug- und Hybridkonzepte (FHK)
German / ILV
4.50
3.00
Modul Vertiefung: Intelligente Verkehrssysteme (MODV1)
German / kMod
6.00
-
Urban Telematics (URTE)
German / ILV
3.00
2.00
Verkehrsleit-, Informations- und Mautsysteme (VIM)
German / ILV
3.00
2.00
Modul Vertiefung: Smart Cities (MODV4)
German / kMod
6.00
-
Smart City Einflussfaktoren (SCE)
German / ILV
3.00
2.00
Soziotechnische Aspekte in Smart Cities (SASC)
German / ILV
3.00
2.00
Modul Vertiefung: Verkehrsplanung (MODV3)
German / kMod
6.00
-
Raum- und Siedlungsplanung (RASI)
German / ILV
3.00
2.00
Ökologische Verkehrsplanung und Straßenwesen (ÖVS)
German / ILV
3.00
2.00
Modul 43 Projektarbeit 1 (MOD43)
German / kMod
7.50
-
Projektarbeit 1 (PA1)
German / PRJ
6.00
4.00
Projektmanagement (PRJM)
German / ILV
1.50
1.00
Modul 44 IKT 4 (MOD44)
German / kMod
7.50
-
Grundlagen der Telekommunikation (GTK)
German / VO, UE
1.50
1.00
Mobile Computing (MOC)
German / ILV
3.00
2.00
Systemintegration (SYIN)
German / ILV
3.00
2.00
Modul 45 Personal and Business Skills 4 (MOD45)
German / kMod
3.00
-
Bewerbung (BEW)
German / SE
1.50
1.00
Creative English (ENG)
English / SE
1.50
1.00

5. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul 51 Verkehr und Umwelt 4 (MOD51)
German / kMod
6.00
-
Verkehrsrecht und Umweltverträglichkeitsprüfung (VRU)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Umweltverträglichkeitsprüfung:Einführung und Überblick zum Thema Umweltverträglichkeitsprüfung in Österreich unter Berücksichtigung der einschlägigen Vorgaben der Europäischen Union. Umsetzung aus rechtlicher, technischer und organisatorischer Sicht. Grundlagen, Maßnahmen und Konzepte zur Umweltverträglichkeit, Anwendung von Leitfäden und Checklisten, Überblick über das einschlägige und angewandte Umweltrecht.Verkehrsrecht: Vermitteln der wichtigsten relevanten gesetzlichen Grundlagen des Straßenrechts, Schifffahrtsrechts, Eisenbahnrechts sowie Luftfahrtrecht und deren Anwendung

Methodik

Umweltverträglichkeitsprüfung:Die Vorträge in Kombination mit kurzen Teamarbeiten sollen die Hörer zu einer möglichst selbstständigen Bearbeitung des Themas und den dazu notwendigen Recherchen anleiten. Hausaufgaben vertiefen das gehörte theoretische Wissen in der Vorlesung.Verkehrsrecht: Vortrag der relevanten Gesetze wie Bundesstraßen- und Eisenbahn-Gesetz und Verordnungen, Gefahrgutbeförderung, Haftpflichtrecht. Hausaufgaben zur Wiederholung und Vertiefung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Fragestellungen einer UVP unter dem Hintergrund widerstreitender Interessenslagen der Beteiligten zu verstehen und umzusetzen.
  • mit dem erworbenen Wissen und Kompetenzen angewandt an einer Umweltverträglichkeitsprüfung und Planung im Straßen, Schienen, Schifffahrt-kontext mitzuwirken.
  • Grundwissen zum gesetzlichen Rahmen im Rechtsbereich zu Straße, Schiene, Schifffahrt und Luftfahrt in der Praxis (Verkehrsplanung, Genehmigungsverfahren, Maßnahmenumsetzung) unter Beiziehung von Experten anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Umweltverträglichkeitsprüfung:Die Umweltverträglichkeitsprüfung umfasst rechtliche, naturwissenschaftliche, technische und organisatorische Aspekte, die in Abwägung zu bringen sind. In diesem Zusammenhang wird die Umweltverträglichkeit verstanden und umgesetzt. Mit den erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen wird die Qualität der Umweltverträglichkeitsprüfung gehoben und verstärkt.Verkehrsrecht: Kenntnis der wichtigsten Gesetze zu Straßenrechts, Schifffahrtsrechts, Eisenbahnrechts sowie Luftfahrtrecht, deren Interpretation und Anwendung

Vorkenntnisse

Umweltverträglichkeitsprüfung:Basisverständnis der EU und nationalen Gesetzgebung, Prozess- und PlanungsverständnisVerkehrsrecht:Keine Voraussetzungen außer Kenntnisse der STVO (Führerschein), hilfreich sind aber Grundverständnis für Recht und Interpretation von Gesetzen.

Literatur

  • Schnedl, G. (2012): Umweltrecht im Überblick, Facultas Verlag
  • Praxisbeispiele in der Vorlesung (elektronisch auf der Ablage).
  • Die relevanten Gesetze werden elektronisch bereitgestellt.
  • UVP-Gesetz
  • UVE-Leitfaden
  • UVE-Checkliste

Leistungsbeurteilung

  • Verkehrsrecht und Umweltverträglichkeitsprüfung:
  • Seminararbeit in Gruppen und Präsentation
Wirkung von Verkehr - Sicherheit und Planung (WV)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

LV-Teil Planung: Die LVA vermittelt einen Überblick über die Kernthemen der Planung von Verkehrsinfrastruktur (Planungsprozesse, Genehmigungsläufe, technische Abwägungen) und wesentlichen Instrumente der Entscheidungsfindung im Rahmen der Nutzen-Kosten-Untersuchung. LV-Teil Sicherheit: Die LV vermittelt den Studierenden ein grundlegendes Verständnis von Verkehrssicherheitsarbeit für den Straßenverkehr, insbesondere Erhebung und Auswertung von Unfalldaten sowie Entwicklung und Bewertung von Maßnahmen.

Methodik

Integrierte Lehrveranstaltung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die wesentlichen Phasen einer Projektentwicklung zu benennen und in den korrekten zeitlichen und inhaltlichen Kontext zu setzen
  • die drei unterschiedlichen Arten der Systemabgrenzung und wesentliche Zeitpunkte und Zeiträume der zeitlichen Systemabgrenzung zu nennen
  • die vier gängigsten Verfahren der Nutzen-Kosten-Untersuchung zu nennen
  • die vier gängigsten Verfahren der Nutzen-Kosten-Untersuchung anhand ihrer wesentlichen Unterscheidungsmerkmale zu differenzieren.
  • die Sicherheitswirkung von (vorrangig technischen) Verkehrssicherheitsmaßnahmen grob abzuschätzen
  • Forschungsmethoden aufzuzählen und zu erklären, die für die genaue Feststellung der Sicherheitswirkung von Verkehrssicherheitsmaßnahmen zur Verfügung stehen
  • Datenquellen aufzuzählen und zu erklären, die bei der Feststellung der Sicherheitswirkung von Verkehrssicherheitsmaßnahmen benutzt werden können
  • die Bedeutung des Sicherheitswirkungen einzelner Maßnahmen im Kontext des Gesamtunfallgeschehens einzuordnen
  • typische Verhaltensweisen von Menschen im Straßenverkehr aufzuzählen und zu erläutern, anhand derer der Umgang von Verkehrsteilnehmern mit unterschiedlichen Sicherheitsmaßnahmen erklärt werden kann

Lehrinhalte

  • Die LVA vermittelt einen Überblick über die Kernthemen der Planung von Verkehrsinfrastruktur und wesentlichen Instrumente der Entscheidungsfindung im Rahmen der Nutzen-Kosten-Untersuchung.
  • Überblick über das aktuelle Straßenverkehrsunfallgeschehen in Europa und Österreich
  • Methoden der statistischen Erfassung und Beschreibung von Straßenverkehrsunfällen
  • Häufigkeit von Ursachen von Straßenverkehrsunfällen
  • Beispiele für Verkehrssicherheitsmaßnahmen
  • Typische sicherheitsrelevante Verhaltensweisen von Verkehrsteilnehmern
  • Methoden zur Bewertung von Verkehrssicherheitsmaßnahmen

Vorkenntnisse

Grundlegende Kenntnisse des Verkehrswesens

Literatur

  • Forschungsgemeinschaft Straße – Schiene – Verkehr (FSV) (2010): Entscheidungshilfen - Nutzen-Kosten-Untersuchungen im Verkehrswesen, Richtlinien und Vorschriften für den Straßenbau (RVS) 02.01.22, Wien.
  • Stempkowski, R. / Jodl, H. (2003): Projektmarketing im Bauwesen: Strategisches Umfeldmanagement zur Realisierung von Bauprojekten, Wien, 2003
  • Walcher, A. / Pöcheim, M./ Stempkowski R.(2006): Implementierung eines Projektmanagement-Systems und erfolgreiche Anwendung des Projektmanagements am Beispiel der ASFINAG Bau Management GmbH (BMG). In: Fachzeitschrift Netzwerk Bau, Nr. 06-006. Perchtoldsdorf.
  • Pöcheim, M. (2013): Nutzen-Kosten-Untersuchungen: Darstellung und Bewertung ausgewählter formalisierter Entscheidungsverfahren an Beispielen der Bundesstraßenplanung in Österreich, Österr. Kunst- u. Kulturverlag, 173 S. Wien.LV-Teil Sicherheit:
  • Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (2011): Das Österreichische Verkehrssicherheitsprogramm 2011-2020.
  • Elvik, R. / Hoye, A. / Vaa, T., Sorensen, M. (2009): The Handbook of Road Safety Measures, 2nd Edition, Emerald Publishing Group Limited, ISBN 978-1-84855-250-0
  • European Road Safety Observatory www.erso.eu
  • Herry et al (2007): Unfallkostenrechnung Straße 2007, Forschungsarbeiten aus dem Verkehrswesen Band 177, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Wien
  • Höhnscheid et al (2005): ROSEBUD: Framework for Efficiency Assessment, Handbook of Assessed Road Safety Measures; Demonstration Course, Bergisch-Gladbach. www.rosebud-eu.org.
  • Kuratorium für Verkehrssicherheit: Unfallstatistik. http://www.kfv.at/unfallstatistik/
  • OECD/ECMT (2006): Speed Management. ISBN 92-821-0377-3
  • Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen (RVS) 02.02.21: Verkehrssicherheitsunter-suchung, Österreichische Forschungsgemeinschaft Straße und Verkehr (FSV), Arbeitsgruppe "Stadtverkehr" (Hrsg.), Wien
  • Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen (RVS) 03.02.12 (2004): Fußgängerverkehr, Österreichische Forschungsgemeinschaft Straße und Verkehr (FSV), Arbeitsgruppe "Stadtverkehr", Arbeitsausschuss "Radverkehr" (Hrsg.), Wien
  • Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen (RVS) 03.02.13 (2001): Radverkehr, Österreichische Forschungsgemeinschaft Straße und Verkehr (FSV), Arbeitsgruppe "Stadtverkehr", Arbeitsausschuss "Radverkehr" (Hrsg.), Wien
  • Robatsch, K. / Schrammel, E. (2001): Grundlagen der Verkehrssicherheit. IVS-Schriftenreihe, Band 13. TU-Wien
  • Schnabel, W. / Lohse, D. (1997): Grundlagen der Straßenverkehrstechnik und der Verkehrsplanung, Verlag für Bauwesen, Band 1 und Band 2, Berlin

Leistungsbeurteilung

  • LV-Teil Planung:LV-Immanente Leistungsbeurteilung und Abschlussprüfung Diskussion / Fragen im Rahmen der Vorlesung. Schriftliche Prüfung am Ende der LVA (Beurteilung nach Punktesystem, max. Punkteanzahl 100, positive Note ab 51 Punkten, 4-6 Fragen mit Angabe der maximal erreichbaren Punkte pro Frage). LV-Teil Sicherheit:schriftliche Prüfung, sowie LV-immanent, d.h. aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Abgabe einer SeminararbeitJeder LV-Teil geht zu 50% in die Beurteilung der Gesamtnote ein.
Modul 52 Vertiefung 2 (MOD52)
German / kMod
6.00
-
Modul Vertiefung: Elektromobilität (MODV2)
German / kMod
6.00
-
Smart Grids und Energieoptimierung (SMART)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung "Smart Grid und Energieoptimierung" behandelt nach einer Einführung in die Energietechnik und den heutigen Herausforderungen die unterschiedlichsten Aspekte von Smart Grids. Dies Beinhaltet sowohl die "smarte" Erzeugung von Energie, die Übertragung als auch die Verteilung von Energie. Behandelt werden auch Spezialthemen wir der Zusammenhang von Smart Grids und Elektromobilität und Smarte Städte. Die Absolventen lernen die unterschiedlichen Aspekte vom Schlagwort "Smart Grid" kennen. Neben Grundkenntnissen der Energietechnik werden die verschiedensten Aspekte von Smart Grids behandelt und die Absolventen kennen die Herausforderungen und mögliche Lösungswege der heutigen Energiesysteme

Methodik

Die Lehrveranstaltung ist in 18 Blöcke geteilt, wobei jeweils ein Block für Referate und ein Block für die Abschlussprüfung reserviert ist. Zwei Filme, die kontroversielle Themen behandeln werden diskutiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Herausforderungen der heutigen Energieversorgung in Bezug auf Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit zu nennen
  • unterschiedliche Arten der elektrischen Energieerzeugung in Bezug auf deren Marktreife, Wirtschaftlichkeit und Marktpotential zu vergleichen
  • die Herausforderungen der heutigen Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetze in Bezug auf die Versorgungssicherheit, Steuer- und Wartbarkeit zu erklären
  • die Entwicklung des Energienetzes hin zu einem „Smart Grid“ in Bezug auf die marktwirtschaftlichen, technischen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen zu beurteilen
  • den Zusammenhang zwischen Elektromobilität und „Smart Grid“ in Bezug auf deren gegenseitige Abhängigkeit zu erklären
  • die Chancen und Risken zu benennen, die eine breite Markteinführung von „Smart Meters“ für Endkunden und Energieversorger mit sich bringt

Lehrinhalte

  • Smarte Erzeugung
  • Smarte Übertragung
  • Smarte Verteilung
  • Smart Metering
  • Smart Cities
  • E-Mobility
  • Virtuelle Kraftwerke
  • Smart Home
  • Smart Buildings

Vorkenntnisse

Physik 1-3, Mathematik 1.3, Elektrotechnik und Sensorik

Literatur

  • Buchholz, Bernd Michael (2014): Smat Grids - Grundlagen und Technologien der elektrischen Netze der Zukunft, VDE, ISBN-13: 978-3800735624
  • Vorlesungsfolien

Leistungsbeurteilung

  • Insgesamt können 100 Punkte erreicht werden und zwar mit folgenden Aufteilungsschlüssel:70 Punkte Schriftliche Prüfung30 Punkte ReferatFolgender Notenschlüssel wird angewendet:1. Sehr gut: ab 91 Punkten2. Gut: 78 - 90 Punkte3. Befriedigend: 65 - 77 Punkte4. Genügend: 50 - 64 Punkte
Telematik für Elektromobilität (TEM)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In dieser Vorlesung wird speziell auf die Anforderungen in der Telematik für Elektromobilität eingegangen. Neben konzeptionellen Unterschieden stehen hier konkrete Anwendungsfälle Ladeinfrastrukturen, Incar Lösungen, Zahlungs- und Buchungssysteme und Logistikkonzepte im Vordergrund. Dabei werden unterschiedliche Fahrzeugkonzepte von E-Fahrrädern über (Spezial-) Flotten bis hin zu Flurförderfahrzeugen betrachtet.

Methodik

Die Vorlesung ist zunächst als Präsentation der Theorie konzipiert, Exkursionen sollen Inhalte veranschaulichen und abschließend werden die Lehrinhalte in Form von Gruppenarbeiten bei der Ausarbeitung eines Konzepts reflektiert.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • mit ihren Kenntnissen über strategische Pläne, Politik, Organisationen, Initiativen in der eMobility eigene Konzepte strukturell zu entwickeln
  • konzeptuelle Unterschiede im Bereich von Safety, Ladeinfrastruktur (Funktionen, Aufstellorte, Verfügbarkeit, Ausbaupläne) sowie über Zahlsysteme, Buchungssysteme, Flottenmanagement, Logistiksysteme zu beschreiben
  • ganzheitlich Anwendungsfälle zu analysieren und beurteilen

Lehrinhalte

  • Strategische Initiativen, Organisationen,
  • Unterschiede zu konventioneller Telematik
  • Ladeinfrastruktur
  • Intermodale Tripplanungen, Zahl- und Buchungssysteme
  • Fahrerassistenzsysteme, Sensorik und Sicherheitssysteme, Akustische Systeme
  • Flottenmanagement
  • Güterlogistik
  • Forschungsthemen im Bereich Elektromobilität

Vorkenntnisse

Einführung in die Verkehrstelematik, technisches Grundverständnis für Elektronik und Fahrzeugtechnik

Literatur

  • Wird in der Vorlesung behandelt, Linkliste:
  • http://www.goingelectric.de/
  • http://blog.wienenergie.at/tag/e-mobility/
  • http://adacemobility.wordpress.com/
  • http://www.emobility-web.de/blogs/
  • http://www.seewelle.de/blog/
  • http://www.teslafahren.at/

Leistungsbeurteilung

  • Prüfung am Ende der Vorlesung
  • Mitarbeit bei Gruppenarbeiten
Modul Vertiefung: Intelligente Verkehrssysteme (MODV1)
German / kMod
6.00
-
Fahrerunterstützungssysteme (FUS)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Vorlesung erläutert die wesentlichen Elemente von Fahrerunterstützungssystemen. Es werden die zugrunde liegenden Sensoren und Technologien besprochen und darauf aufbauend ausgewählte Applikationen.

Methodik

Vorlesung mit interaktiver Beteiligung der Studierenden

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Fahrerassistenzsysteme nach Systemarchitektur, Fahraufgabe und Unterstützungsart zu klassifizieren und zu beschreiben
  • die Funktionsweise sowie Vor- und Nachteile, der in Fahrerassistenzsystemen eingesetzten Sensoren wie Ultraschall, GPS, Video, Lidar, Radar, zu benennen
  • verschiedene Fahrzeugbussysteme zu vergleichen und zu beschreiben
  • Anforderungen an Kommunikations- und Positionierungssysteme für Fahrerassistenzsysteme zu definieren

Lehrinhalte

  • Standortbestimmungsverfahren, Car2X Kommunikation, Fahrzeug Bussysteme, ausgewählte Sensoren. ABS, ADAS, sowie erweiterte FUS Systeme

Vorkenntnisse

Grundlagen der Sensorik und des Verkehrswesens

Literatur

  • H. Winner / S. Hakuli / G. Wolf (2009): Handbuch Fahrerassistenzsysteme, Vieweg+Teubner
  • Rola Naja (2013): Wireless Vehicular Networks for Car Collision Avoidance, Springer

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Prüfung
Telematik in der Logistik (TLOG)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die gegenständliche Lehrveranstaltung „Telematik in der Logistik“ bietet einen prägnanten Einblick in die Transportlogistik-Branche samt Querverbindungen zur Verkehrstelematik.

Methodik

- Vorträge und Diskussionen - Gruppenarbeiten und Diskussionen - Technische Exkursionen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die elementarsten Grundbegriffe im Umfeld der Transportlogistik im nationalen Praxisumfeld entsprechend einzusetzen.
  • die wichtigsten Prozessschritte (Transportplanung und –durchführung) der Transportlogistik samt dazugehörigen Technologien zu erklären.
  • grundlegende Unterschiede zwischen traditionellen Papier-basierten und innovativen Technologie-basierten Anwendungen (insb. Barcode vs. RFID, analoger vs. digitaler Tachograph, Transportverfolgung) in der Transportlogistik gegenüberzustellen.

Lehrinhalte

  • Logistik (Grundbegriffe und Definitionen),
  • IT in Logistik (Gegenüberstellung Barcode und RFID),
  • Transportplanung (Einführung in die Kernelemente von Transportplanung),
  • Tracking und Tracing (Arten und Elemente von Sendungsverfolgung),
  • Flottenmanagement (Einführung in die Kernelemente von Flottenmanagement).

Vorkenntnisse

Verkehrsmittel

Literatur

  • Klatt, Gerhard (2016): Telematik in der Logistik, Wien (Skript). (Nur in deutscher Sprache verfügbar)

Leistungsbeurteilung

  • Schriftliche Kursarbeit und -vortrag (30%), basierend auf gemeinsamer Gruppenarbeit. Mindestens 50% notwendig für positive Note.
  • Schriftliche Klausur (70%), basierend auf individueller Leistungsbeurteilung. Mindestens 50% notwendig für positive Note und Gesamtbeurteilung.

Anmerkungen

Geblockte Kurszeiten sind möglich. Exkursionen zu ausgesuchten Wirtschaftsunternehmen und/ oder Gastvorträge durch Wirtschaftsvertreter sind möglich.

Verkehrsmanagement (VMAN)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Technik der Verkehrsbeeinflussung auf Autobahnen. Neben den erforderlichen technischen und organisatorischen Grundlagen werden die verschiedenen Formen und Wirkungsweisen von Verkehrsbeeinflussung auf Autobahnen erarbeitet. Abschluss der LV bildet eine Exkursion zur Verkehrszentrale der ASFINAG, in der das erlernte theoretische Wissen in der Praxis umgesetzt ist.

Methodik

Vortrag, gemeinsame Erarbeitung von Themen in der Diskussion, Wiederholung von erlerntem Stoff anhand möglicher Prüfungsfragen, Übungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Ziele und Nutzen von Verkehrssteuerung auf Autobahnen zu beschreiben
  • die Funktionsweisen und Maßnahmen der Verkehrssteuerung auf Autobahnen zu beschreiben
  • für verkehrliche Problembereiche auf Autobahnen die geeigneten verkehrstechnischen Maßnahmen zu planen
  • Verkehrsdaten zu interpretieren
  • Kosten und Nutzen von Verkehrsbeeinflussungsmaßnahmen zu ermitteln
  • Systemarchitekturen für Verkehrsrechnerzentralen zu entwerfen

Lehrinhalte

  • Überblick über Verkehrsbeeinflussungssysteme auf Autobahnen
  • Grundlagen und Regelwerke
  • Verkehrstechnische Grundlagen
  • Betriebliche Aspekte
  • Planung von Verkehrsbeeinflussungsanlagen
  • Verkehrsdatenerfassung und -steuerung
  • Applikationen im Verkehrsmanagement
  • Überblick über Kooperative Systeme
  • Systemarchitekturen im Verkehrsmanagement
  • Projektmanagement und Vorgehensmodelle im Verkehrsmanagement
  • Exkursion zur Verkehrszentrale der ASFINAG

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse in der Verkehrstechnik und Verkehrsplanung, IT-Grundkenntnisse

Literatur

  • FGSV (2012): Hinweise zur Strukturierung einer Rahmenarchitektur für Intelligente Verkehrssysteme (IVS) in Deutschland – Notwendigkeit und Methodik
  • BASt (2011): Manfred Boltze, Philip Krüger, Achim Reusswig, Ingo Hillebrand; Internationale und nationale Telematik - Leitbilder und IST - Architekturen im Straßenverkehr, BASt - Bericht F 79
  • BASt (1999): „Merkblatt für die Ausstattung von Verkehrsrechner - und Unterzentralen“ (MARZ) 1999
  • BASt (2012): „Technische Lieferbedingungen für Streckenstationen“ (TLS) 2012
  • ASFINAG (2007): PLaNT 135.221.10 TLS over IP
  • ASFINAG (2007a): PLaNT 420.111.10 Kommunikationsrechner Inselbus 2
  • NERZ (2009): Arbeitskreis Verkehrsrechnerzentralen Systemarchitektur, V6.0, 2009, http://www.nerz-ev.de/www.nerz-ev.de/download/ftp/produkte/01-Basissystem/00%20Gesamt/SysArc_BSVRZ-Gesamt_FREI_V6.0_D2009-11-19.doc
  • ETSI (2009): Intelligent Transport Systems (ITS), Communications Architecture, ETSI EN 302 665, European Telecommunications Standards Institute
  • ETSI (2014): Intelligent Transport Systems (ITS), Vehicular Communications, Basic Set of Applications Part 2: Specification of Cooperative Awareness Basic Service; ETSI EN 302 637-2, European Telecommunications Standards Institute
  • ETSI (2014a): Intelligent Transport Systems (ITS), Vehicular Communications, Basic Set of Applications Part 3: Specification of Decentralized Environmental Notification Basic Service; ETSI EN 302 637-3, European Telecommunications Standards Institute
  • FGSV (1986): Verkehrssystemmanagement; Forschungsgesellschaft für das Straßen und Verkehrswesen, Köln
  • FGSV (2002): Verkehrsmanagement – Einsatzbereich und Einsatzgrenzen; FGSV - Arbeitspapier Nr. 56, Forschungsgesellschaft für das Straßen- und Verkehrswesen, Köln
  • FGSV (2003): Hinweise zur Strategieentwicklung im dynamischen Verkehrsmanagement; Forschungsgesellschaft für das Straßen- und Verkehrswesen, Köln
  • Boltze, Breser (2005): Vernetzung dynamischer Verkehrsbeeinflussungssysteme auf Ringstrukturen überörtlicher Straßen und städtischen Verkehrsnetzen unter Einsatz dynamischer, kollektiver Wechselverkehrszeichen. Berichte des BASt, Heft V132, Bergisch-Gladbach
  • Busch, Boltze, Dinkel, Jentsch (2006): Leitfaden für die Vernetzung dynamischer Verkehrsbeeinflussungssysteme im zuständigkeitsübergreifenden Verkehrsmanagement (Entwurf). München, Darmstadt
  • FGSV (2007): Hinweise zu Planung und Betrieb von Betreiber übergreifenden Netzsteuerungen in der Verkehrsbeeinflussung (Entwurf); Forschungsgesellschaft für das Straßen- und Verkehrswesen, Köln

Leistungsbeurteilung

  • Abschlussprüfung
  • schriftliche Prüfung von 90min

Anmerkungen

-

Modul Vertiefung: Smart Cities (MODV4)
German / kMod
6.00
-
Big Data in Smart Cities (BDSC)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Dieser Kurs verschafft einen Überblick über die State-of-the-Art Themen im Bereich Big Data. Insbesondere werden solche Aspekte wie Datenerhebung in Smart Cities (Smartphones, Sensoren, Web, elektronische Mautsysteme, Open Goverment, etc.), Datenspeicherung und –verarbeitung (skalierbare relationale Datenbanken, Hadoop, Spark, etc.), Datenüberführung von unstrukturierten in strukturierte Datensätze, Systemaspekte (Security, Multicore-Verarbeitung), Analytik (maschinelles Lernen, Datenkompression, effiziente Algorithmen), einige Aspekte der Visualisierung und ausgewählten Anwendungen, behandelt.

Methodik

Intergrierte Lehrveranstaltung, Vorlesung, Übung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Herausforderungen der Big Data (Volume, Velocity, Variety), insbesondere der Datenquellen und der möglichen Auswirkungen für Smart Cities Domäne zu analysieren und zu erklären
  • zwischen relationalen (SQL) und nicht relationalen (NoSQL) Datenbankmodellen zu unterscheiden und geeignetes Model für einen bestimmten Anwendungsfall zu wählen
  • aktuelle Data-Curation Tools (OpenRefine) an einem vorgegebenen Problem Fall anzuwenden
  • ein vorgegebenes Problem in eine Big Data Lösung zu überführen
  • fortgeschrittene massive-parallele Programmierparadigmen (z.B. MapReduce) an einfachen Beispielen (z.B Text Mining) anzuwenden
  • Anforderungen an die Big Data Frameworks zu definieren und einen geeigneten Framework zu wählen
  • einfache Data Science Anwendungen in einem definierten (e.g. Apache Spark) Big Data Framework zu implementieren und die zur Verfügung stehende Framework-Funktionen (z.B. Streaming, Maschinelles Lernen) zu nutzen

Lehrinhalte

  • Verteilte Cluster Algorithmen (MapReduce)
  • NoSQL Datenbanken
  • Strukturierte / Nicht Strukturierte Daten
  • Big Data Analytik
  • Maschinelles Lernen

Vorkenntnisse

- Datenbanken & Datenmanagement - Objektorientierte Programmierung - Algorithmen und Datenstrukturen

Literatur

  • Zaharia, Matei et. al. (2015): Learning Spark, O'Reilly Media, Inc.
  • Berger, Helmut et. al. (2014): Conquering Data in Austria
  • Verborgh, Ruben et. al. (2013): Using OpenRefine, Packt Publishing
  • Lakhe, Bhushan (2013): Practical Hadoop Security, Apress
  • Databricks, Databricks Spark Reference Applications, GitBook
  • Databricks, Databricks Spark Knowledge Base, GitBook
  • White, Tom (2013): Hadoop, The Definitive Guide, O’Reilly Media, Inc.

Leistungsbeurteilung

  • LV- immanenter Prüfungscharakter
Urbane Energiesysteme (UEV)
German / ILV
3.00
2.00
Modul Vertiefung: Verkehrsplanung (MODV3)
German / kMod
6.00
-
Verkehrsmodelle (VMOD)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

In dieser Lehrveranstaltung lernen die Teilnehmer wie das reale Verkehrsgeschehen mittels Verkehrsmodellen simuliert werden kann, um Verkehrsentwicklungen und Verkehrsprognosen zuverlässig prognostizieren zu können. Es werden Methoden und Wirkungsweisen von Verkehrsmodellen gelehrt und Anwendungsbeispiele mit den Programmen VISUM und VISSIM durchgeführt

Methodik

Vorlesung und Übungen am PC;Exkursion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Funktionsweise von Verkehrsmodellen zu beschreiben.
  • ein Verkehrsnetz mit dem Verkehrsangebot zu erstellen und die Verkehrsnachfrage anhand eines 4-Stufen Modells zu berechnen.
  • IV und ÖV-Verkehrsbelastungen mittels VISUM zu simulieren.
  • einfache makroskopische Verkehrsaufgaben, wie z.B. Änderung der Verkehrsnachfrage bei einem Linienausbau im ÖV, durchzuführen.
  • mikroskopische Fragestellungen, wie z.B. Veränderung der Reisezeit durch eine Baustelle, zu bearbeiten.
  • eine Knotensimulation in VISSIM zu erstellen.

Lehrinhalte

  • Aufbau eines Verkehrsplanungsmodells
  • Wirkungsweise von Verkehrsmodellen
  • Methoden und Datengrundlagen der Verkehrsnachfrageberechnung
  • Modellierung der Verkehrsnachfrage
  • Routenwahl und Umlegungsverfahren im ÖV und im MIV
  • Ermittlung von Verkehrsbelastungen mittels VISUM
  • Grundlagen der Verkehrsflusstheorie
  • Leistungsfähigkeitsüberprüfung von Knotenpunkten

Vorkenntnisse

Grundlagen des Verkehrswesen 1+2, Öffentlicher Personennahverkehr, Einführung in die Verkehrstelematik

Literatur

  • PTV AG (2014): VISUM 14 - Grundlagen
  • PTV AG (2014): VISUM 14 - Benutzerhandbuch
  • PTV AG (2014): VISSIM 7 - Grundlagen
  • PTV AG (2014): VISSIM 7 – Benutzerhandbuch
  • Schnabel W. / Lohse D. (2011): Grundlagen der Straßenverkehrstechnik und der Verkehrsplanung, Band 1 und Band 2, 3. Auflage

Leistungsbeurteilung

  • Projektpräsentation
  • Abschlussprüfung
Verkehrssoziologie (VSOZ)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Vermittlung sozialwissenschaftlichen Grundlagenwissen: Begriffsbestimmung, Methoden zur Analyse, Erklärung, Prognose und Beeinflussung des Erlebens und Handelns von VerkehrsteilnehmerInnen, Determinanten für und Auswirkungen von Mobilitätsverhalten.

Methodik

Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion, Referat

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Gesellschaftliche) Einflussgrößen auf das Mobilitätsverhalten zu benennen.
  • Die gesellschaftlichen Auswirkungen des Verkehrsverhaltens darzustellen.
  • Modelle und Theorien zur Einstellungs- und Verhaltensänderung zu benennen, diese zu erklären und anhand eines Praxisbeispiels anzuwenden.

Lehrinhalte

  • Methoden und Tätigkeitsfelder der Sozialwissenschaften im Verkehrs-/Mobilitätsbereich; (gesellschaftlichen) Bedingungen der VerkehrsmittelwahlSozial- und Umweltverträglichkeit verschiedener Verkehrsmittel, praktische Anwendung von Modellen und Theorien zur Einstellungs- und Verhaltensänderung; Bedingungen verantwortlichen Handelns

Vorkenntnisse

Grundlagen des Verkehrswesen 1+2, Öffentlicher Personennahverkehr, Umweltorientierte Mobilität,

Literatur

  • Flade, A. (1994): Mobilitätsverhalten, BELTZ
  • Chaloupka-Risser, C./Risser, R./Zuzan, W.-D. (2011): Verkehrspsychologie, Facultas
  • Groß, M. (2011): Handbuch Umweltsoziologie, (Hrsg.), VS Verlag
  • Rammler, S. (2014): Schubumkehr – Die Zukunft der Mobilität, Fischer

Leistungsbeurteilung

  • Gruppenarbeit
  • Präsentation
  • Abschlussprüfung
Modul 53 Projektarbeit 2 (MOD53)
German / kMod
9.00
-
Projektarbeit 2 (PA2)
German / ILV
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Implementierung des im 3. Semester spezifizierten und im 4. Semester gestarteten Projektes: eine Applikation oder ein Dienstes im weiteren Umwelt der Telematik, im Verkehr oder Umweltbereichs unter Anwendung des im Rahmen der Sensorik, Telekommunikation und Informatikvorlesungen erworbenen Wissens

Methodik

Das Semester überspannende Projekte aus den thematischen Bereichen Sensorik, Telekommunikation und Informatik. Das im Rahmen einer Gruppenarbeit bearbeitete Projekt überspannt die Semester 3 bis 5.

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • ein Projekt zu planen
  • eine technische Dokumentation zu erstellen
  • Marketingaspekte auf ein Projekt, eine Projektidee anzuwenden

Lehrinhalte

  • Projektteilplanung
  • Marketing
  • Technische Dokumentation
  • Live Demonstration
  • Projektpräsentation

Vorkenntnisse

- Projektarbeit 1 - alle Lehrveranstaltungen des 4.Semesters

Literatur

  • Whitepapers
  • Tutorials
  • Abhängig vom Projekttyp

Leistungsbeurteilung

  • Beurteilt wird Projektabwicklung und Projektergebnisse
Wissenschaftliches Arbeiten (WA)
German / SE
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

LV untergliedert sich in 3 Teile (Zeitstrecke: 4./5./6.Semester): - Darlegung der Basiselemente wissenschaftlichen Arbeitens auf Grundlage des Leitfadens V2013 (4. Sem) - Ausarbeitung eines Fragekatalogs für die ersten Beratungsgespräche mit dem eigenen SupervisorIn/ BetreuerIn der Bachelorarbeiten (4. Sem)- Besuch und Einführung in die Bibliothek – erste Rechercheerfahrungen + Literaturrecherche und korrekte Zitierung mittels Citavi (4. Sem. + Hausaufgabe über Sommermonate)- erste schriftlich zu erarbeitende Frage- und Hypothesenformulierungen aufgrund der eigenen Bachelorarbeiten + Methoden (5. Sem.)- Besprechung der Ausarbeitungen im Plenum (5. Sem.)- Einzelcoachings nach individuellen Schwerpunkten (5. Sem.)- Durchführung der warming-up Präsentationen vor dem Lektorenstaff (6. Sem.)

Methodik

- Lehrvortrag kombiniert mit Lehrgespräch - Übungen und längere Recherchearbeiten (Fragestellung, Hypothese, Literatur + Zitate) - Plenumsdiskussion anhand von ausgearbeiteten Hausaufgaben/Recherchearbeiten durch die Studierenden - Fragekatalog erstellen für Supervision/Betreuung der Bachelorarbeit- Einzelcoaching

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • unter Bezug auf den Leitfaden zum wissenschaftlichen Arbeiten (Version 2013) den Strukturaufbau einer Bachelorarbeit und die hierbei besonders relevanten operativen Forschungstätigkeiten im Rahmen einer schriftlichen Prüfung zu beschreiben sowie wissenschaftliche Literatur des State-of-the-Art unter Nennung der zentralen Keywords des Fachgebietes schriftlich zu exzerpieren und in die Recherche- und Wissensdatenbank CITAVI in korrekter Zitierweise einzupflegen (LE01).
  • für das erste Coaching mit den BachelorbetreuerInnen einen Erstentwurf (a) zum inhaltlichen Strukturaufbau in Form eines Proposals und (b) zum zeitlichen Projektmanagement in Form eines Gantt-Diagramms schriftlich auszuarbeiten und sowohl den Bachelortitel als auch die Forschungsfrage mittels zitierter Forschungsliteratur aus dem aktuell diskutierten State-of-the-Art verbal zu begründen und schriftlich als Erkenntnisgegenstand für die jeweiligen Bachelorarbeiten zu entwickeln (LE02).
  • kausale und zirkuläre Ursache-Wirkungszusammenhänge mit Hilfe theoretischer Modelle in Form von Hypothesen schriftlich zu erläutern und angesichts der in den Hypothesen behaupteten Kausalzusammenhänge eine empirisch nachvollziehbare Methodenwahl zu treffen und zwar unter schriftlich ausgewiesener Nennung (a) von deren jeweiligen methodischen Erkenntnismöglichkeiten und (b) von deren gleichzeitig wirksamen methodischen Erkenntnisgrenzen/ Limitationen (LE03).
  • ein für ihre Bachelorarbeit methodologisch begründetes Erhebungsdesign als Flussdiagramm grafisch zu entwerfen und in seiner Handlungssequenzierung ableitungslogisch zu begründen und in Bezug auf die Datenqualität ihrer verfügbaren Datenquellen die Forschungsfrage und etwaigen Hypothesen und die darauf begründete Methodenwahl erkenntniskritisch und somit auch quellenkritisch zu bewerten (LE04).
  • die aufgefundenen Erhebungsergebnisse mit Blick auf Forschungsfragen und Hypothesen im Kleingruppencoaching zu analysieren und die Schlussfolgerungen aus den analysierten Befunden in der Seminargruppe zu interpretieren unter Verweis auf besonders relevante Literaturquellen im aktuellen State-of-the-Art (Forschungsdiskurs der Scientific Community) (LE05).
  • in peer-to-peer Reviews gegenseitig schriftliche Textproben (bis hin zu Abstracts soweit bereits vorhanden) auf stilistische und logische Stärken und Schwächen u.a. mit Bezug auf das Arbeitsbuch Writing scientific English von Tim Skern zu evaluieren und dann entsprechend zu optimieren bzw. zu korrigieren (LE06).
  • die BVU-Themen und Titel in den für das 6. Semester eingeplanten warming-up Bachelor-Präsentationen sozio-technisch zu positionieren und damit einer breiteren gesellschaftlichen, ökonomischen und ethischen Workshop-Diskussion aus LektorInnenstaff und Studierendenhearing zu öffnen sowie technikwissenschaftliche Empfehlungen ihrer Bachelorergebnisse in Form von neuen und offenen Fragestellungen im Kapitel Schlussfolgerungen / Conclusio schriftlich zu generieren und mit zusätzlichem Verweis auch auf technikwissenschaftliche Bezugsdisziplinen von BVU (etwa Verkehrssoziologie, -psychologie, -planung, Biologie, Medizin, Politologie) zu legitimieren (LE07).

Lehrinhalte

  • Vorstellung des Leitfadens zur Verfassung einer Bachelorarbeit nach V2013
  • Wie hilft mir IMRAD beim Strukturaufbau meiner Bachelorarbeit?
  • Wie interpretiert man in kritischer Erkenntnisdistanz wissenschaftliche Literatur und empirische Quellen im Kontext des State-of-the-Art?
  • Wie ist richtig zu zitieren?
  • Wann sprechen wir von einem variablenbasierten Theoriemodell?
  • Was ist eine wissenschaftsorientierte Fragestellung?
  • Warum helfen uns Hypothesen zur Schärfung empirischer Indikatoren?
  • Wie komme ich zu empirischen Daten?
  • Auf welche Weise begründe ich die empirisch eingesetzte Methodenwahl im Verhältnis zu Forschungsfrage, Hypothese, Datenqualität, Ethik?

Vorkenntnisse

Keine, daher allmähliches Einarbeiten in die Themen der eigenen Bachelorarbeiten (ab 4. Sem.)

Literatur

  • Günter Essl, Karl Göschka, Susanne Teschl (2013), Leitfaden Bachelorarbeit Master Thesis V2013.
  • Skern, T. (2011), Writing scientific English: A workbook, 2nd. ed, Facultas Verlag, Wien.

Leistungsbeurteilung

  • Mitarbeit
  • Hausaufgaben
  • Vorbereitetes Material für Coaching
  • Vorbereitetes Material für warming-up Präsentationen + Hearing (vor Kommission und den Peer-Studierenden als Auditorium und kritische Feedbackgeber + Leistungsbeurteilung)

Anmerkungen

Achtung zu Tim Skern: laufend neue Editionen - also 2011 & 2012 ff ebenfalls gültig

Modul 54 IKT 5 (MOD54)
German / kMod
6.00
-
Netzwerksicherheit (NWS)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Einführung in die grundlegenden Aspekte der IT Sicherheit mit besonderem Focus auf Netzwerksicherheit

Methodik

Vorlesung, Übungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Grundlegende Security Begriffe (z.B. CIA Triade, Firewall, Intrusion Detection usw.) benennen und erläutern
  • die kryptographischen Methoden zu kategorisieren und deren unterschiedlichen Einsatz zu erläutern
  • Bedrohungen der IT Infrastruktur aufzuzählen und entsprechend Gegenmaßnahmen zuzuordnen
  • Sicherheitspläne hinsichtlich Backup und Systemaktualisierung zu planen
  • Methoden der Authentifizierung und Autorisierung zu benennen

Lehrinhalte

  • Einführung in die Computer Security
  • Cryptography
  • Authentication & Authorization
  • Database Security
  • Malicious Software
  • Denial-of-Service Attacks & Intrusion Detection
  • Firewalls and Intrusion Prevention Systems
  • Internet Security
  • Netzwerksicherheit

Vorkenntnisse

Grundlagen der Netzwerktechnik

Literatur

  • Stallings, William. / Brown, Lawrie.(2012): Computer Security Principles and Practice, Pearson

Leistungsbeurteilung

  • schriftlicher Test
  • Übungen
Wireless Communication (WC)
German / ILV
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Der Kurs behandelt die Architektur funkbasierter Kommunikationsnetze und ihre Anwendungen.

Methodik

Vorlesung mit Powerpoint-Folien & SkriptArbeiten mit Skript und SpezifikationenBeispieleSelbst-Erarbeitung von ThemenAusarbeiten von Übungen(Gruppenarbeit) mit anschließender Diskussion

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Architektur von funkbasierten Kommunikationsnetzen und Diensten sowie ihre Anwendungsgebiete in der Verkehrstelematik zu erklären und zu bewerten
  • funkbasierte Anwendungen (z.B. RFID & NFC) zu analysieren sowie deren technischen Vor- und Nachteile zu bewerten und zu präsentieren

Lehrinhalte

  • Evolution der Netzwerkarchitektur von funkbasierten Kommunikationsnetzen von 2G bis 5G
  • Historie der drahtlosen und mobilen Kommunikation
  • Einsatzgebiete von GSM, GPRS, UMTS, HSPA, LTE, Satellitenkommunikation, Mobile IP, Voice over IP, RFID & NFC
  • Moderne Anwendungen drahtloser Kommunikationsnetze, z.B. in der
  • Biometrie, Smart Home und Smart Office
  • Sicherheitsaspekte drahtloser Kommunikationsnetze

Vorkenntnisse

Technisches Englisch

Literatur

  • Greiner, Thomas (2013); RFID in der Verkehrstelematik, Grin
  • Hoheisl, Ralf (2012); Informationstechnik, Telekommunikation, Neue Netze., Europa-Lehrmittel, Auflage: 6
  • Homla, Harry. / Toskala, Antti (2011); LTE for UMTS: Evolution to LTE-Advanced, John Wiley & Sons, Auflage: 2. Auflage Greiner, Thomas (2013); RFID in der Verkehrstelematik, Grin

Leistungsbeurteilung

  • Übungsbeispiele
  • Präsentationen
Modul 55 Personal and Business Skills 5 (MOD55)
German / kMod
3.00
-
Advanced Communication English (ADC)
German / SE
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Theorie, Struktur und Wortschatz für die Vorbereitung und Ausführung technischer Projektpräsentationen und für die Verfassung eines Abstracts bzw einer kurzen wissenschaftlichen Arbeit, aufbauend auf Niveau B2+

Methodik

Seminar

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Ein technisches Projekt effektiv, fließend und selbstsicher in englischer Sprache zu präsentieren
  • Abstracts bzw. kurze wissenschaftliche Arbeiten nach den vorgegebenen formalen und sprachlichen Kriterien zu gliedern und zu verfassen

Lehrinhalte

  • Präsentationen strukturieren
  • Englische Redewendungen für Präsentationen
  • Vorbereitung und Ausführung der Präsentation des BVU Teamprojektes
  • Abstrakt vs. Kurzfassung
  • Verfassung des Abstracts für die Bachelorarbeit

Vorkenntnisse

Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen Niveau B2+

Literatur

  • Maderdonner, O. / et al (2014): Privacy, Skriptum
  • Aktuelle Handouts und audiovisuelle Unterstützung
  • Additional current handouts and audio-visual support

Leistungsbeurteilung

  • aktive Mitarbeit sowie zeitgerechte Erfüllung der gestellten Aufgaben
Prozessmodelle (PZM)
German / ILV
1.50
1.00

Kurzbeschreibung

Die Lehrveranstaltung zeigt wie Geschäftsprozesse definiert, modelliert und umgesetzt werden

Methodik

Vortrag, Übungen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die Einsatzmöglichkeiten von Geschäftsprozessen aufzuzählen
  • Prozessabläufe mit Petrinetzen nachzustellen
  • die Modellierungssyntax der wichtigsten ARIS Modelle (Organigramm, Wertschöpfungskettendiagramm, Ereignisgesteuerte Prozesskette und Erweiterte Ereignisgesteuerte Prozesskette) zu interpretieren
  • die Modellierungssyntax von BPMN zu beschreiben und erläutern
  • selbst Prozesse nach ARIS oder BPMN zu modellieren

Lehrinhalte

  • Grundlagen Geschäftsprozesse
  • Definition und Modellierung
  • Ereignisgesteuerte Prozessketten
  • ARIS
  • BPMN

Literatur

  • Gadatsch, A. (2012): Grundkurs Geschäftsprozess-Management: Methoden und Werkzeuge für die IT-Praxis: Eine Einführung für Studenten und Praktiker, Springer Verlag

Leistungsbeurteilung

  • schriftliche Abschlussprüfung

6. Semester

Bezeichnung ECTS
SWS
Modul 61 Praxissemesterbegleitung (MOD61)
German / kMod
6.00
-
Praxissemesterbegleitung (PSB)
German / SO
6.00
4.00

Kurzbeschreibung

Organisatorische und fachliche Unterstützung der Studierenden während des Berufspraktikums

Methodik

Berichtswesen, Fortschritts- und Statusberichte, Präsentation von Zwischenergebnissen

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • Statusberichte zum aktuellen Stand verfassen
  • einen Abschlussbericht zur Praktikumstätigkeit verfassen
  • eine reflektierende Arbeit zum Praktikum verfassen

Lehrinhalte

  • Praxissemsterorganisation und Dokumentation sowie Berichtwesen zur praktischen Arbeit

Vorkenntnisse

alle Lehrveranstaltungen der Semester 1-5

Literatur

  • abhängig vom gewählten Thema

Leistungsbeurteilung

  • Beurteilung der Qualität der Berichte unter Einbeziehung der Termintreue
Modul 62 Berufspraktikum (MOD62)
German / kMod
21.00
-
Berufspraktikum (BP)
German / SO
21.00
0.00

Kurzbeschreibung

Berufspraktikum im Firmenumfeld

Methodik

Integration in (Projekt-)Team in einem Firmenumfeld

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • die eigenen Kenntnisse und Kompetenzen für die Arbeit im Firmenumfeld einzuschätzen und zu benennen
  • in einem Team in einer Firme mitzuarbeiten und die Abläufe im Unternehmen zu beschreiben

Lehrinhalte

  • Mitarbeit an einem Firmenprojekt im Firmenumfeld

Vorkenntnisse

alle Lehrveranstaltungen der vorigen Semester

Literatur

  • abhängig vom Themenumfeld und Fimrenprojekt

Leistungsbeurteilung

  • Beurteilung geschieht durch Firmenbetreuung lt. FH Beurteilungskriterien
Modul 63 Bachelorabschluss (MOD63)
German / kMod
3.00
-
Bachelorseminar (BSE)
German / SO
3.00
2.00

Kurzbeschreibung

Inhaltliche Auseinandersetzung und Reflexion der 2. Bachelorarbeit

Methodik

Betreuung in Kleindruppen bzw. individuelle Betreuung

Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage, ...

  • ein Konzept für eine Bachelorarbeit zu entwickeln
  • das Thema für eine Bachelorarbeit zu strukturieren und nach Richtlinien der FH Technikum Wien zu verfassen

Lehrinhalte

  • Struktur und Aufbau einer Bachelorarbeit
  • Wissenschaftliche Fragestellungen

Vorkenntnisse

allew Module der Semester 1-5

Literatur

  • abhängig vom gewählten Thema

Leistungsbeurteilung

  • beurteilt wird das Konzept der Arbeit (Problem- und Aufgabenstellung, Zielpublikum, Wissenschaftliche Fragestellung und wissenschaftliche Methoden, ...) sowie Termintreue und Fortschritt