Schneller, sicherer, besser – wenn Fertigungs- und Regelprozesse effizient ablaufen sollen, sind Automatisierungstechniken unerlässlich. Allerdings stehen wir erst am Beginn einer Entwicklung, die unsere Zukunft entscheidend prägen wird. Roboter sind die perfekten Maschinen, um Abläufe, Prozesse und Tätigkeiten zu automatisieren.
Grundlage ihrer Entwicklung sind die Mechanik, Elektronik und Informatik. Ergänzt um die neuesten Erkenntnisse der Sensorik und der Produkttechnologie, entstehen moderne und hochkomplexe Lösungen. Eine fundierte Ausbildung in Mechatronik und Robotik ist eine wesentliche Voraussetzung, um die Technik der Zukunft mitgestalten zu können.
Ursprünglich kommt der Begriff "Mechatronik" aus Japan. Das Wort war damals von der Firma Yaskawa geschützt und wurde erst im Jahr 1982 für die Öffentlichkeit freigegeben. In Europa hat insbesondere die deutsche Automobilindustrie diese Bezeichnung aufgegriffen und den Beruf des Mechatronikers eingeführt. Mechatronik ist demnach ein Kunstwort, seinerzeit entstanden aus Mechanik und Elektronik.
Die Grafik stellt das Fachgebiet Mechatronik als Schnittmenge von Mechanik, Elektronik und Informatik dar.
Nach heutigem Verständnis – vor allem in Europa – beinhaltet der Begriff zusätzlich auch die Informatik. Die Besonderheit der Mechatronik liegt aber darin, dass nur bestimmte Teile aus genannten Bereichen zu einem neuen Gebiet verbunden werden.
| Organisation | Vollzeit |
| Plätze | 60 |
| Dauer | 6 Semester |
| Sprache | Deutsch |
| Abschluss | Bachelor of Science in Engineering (BSc) |
Studiengangsleitung:
FH-Prof. DI Viktorio Malisa
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Stv. Studiengangsleitung:
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