David

  • MSc Industrial Engineering and Business
  • Monterrey, Mexiko
  • Auslandssemester
  • Monterrey Institute of Technology and Higher Education
  • Sommersemester 2025/2026
Ein grasbewachsener Hügel mit Betontreppen und einem modernen Bauwerk, dessen Eingang in violettes Licht getaucht ist; oben stehen Menschen, im Hintergrund sind Berge unter einem teilweise bewölkten Himmel zu sehen.
Wie haben Sie sich auf Ihren Auslandsaufenthalt vorbereitet?

Ich habe mich zunächst bei meinen Lehrenden informiert, ob ein Auslandssemester möglich ist. Danach war ich auch viel mit dem International Office in Kontakt. Auf der Homepage findet man ebenfalls viele hilfreiche Informationen, aber ich denke, dass das International Office die beste Anlaufstelle ist, falls man Fragen hat. Viele Dinge muss ich im Mobility Online erledigen, was aber ziemlich einfach und selbsterklärend ist. Außerdem habe ich mich über die Erasmus+-Förderung informiert.

Wie wurden Sie von der Gastinstitution begrüßt?

Es gab viele Events bei denen man andere Leute kennenlernen konnte. Außerdem wurde der Campus vorgestellt. Ich hatte auf jeden Fall keine Probleme.

Über die Zimmer-/Wohnungssuche und Unterkunft.

Die Unterkunft war eine 3er WG und hat mich monatlich ungefähr 650€/Person gekostet. Die Ausstattung war overall sehr gut. Wir waren zufrieden.

Welche finanziellen Vorkehrungen haben Sie getroffen? Wie hoch waren die Lebenserhaltungskosten im Schnitt?

Ich musste viel sparen vor dem Aufenthalt, damit ich Geld habe meine Leben zu genießen. Monatlich 1500-1800.

Wie würden Sie das Land, die Kultur und die Freizeitaktivitäten beschreiben, die Sie während Ihres Auslandsaufenthaltes erlebt haben?

Während meines Auslandsaufenthaltes habe ich ein sehr offenes und gastfreundliches Land kennengelernt. Die Menschen waren freundlich und hilfsbereit, wodurch es leicht fiel, neue Kontakte zu knüpfen. Besonders interessant waren die lokale Kultur, traditionelle Speisen und die entspannte Lebensweise. In meiner Freizeit konnte ich verschiedene Städte erkunden, Sehenswürdigkeiten besuchen und die Natur genießen. Außerdem bot die Universität zahlreiche Veranstaltungen an, um internationale Studierende miteinander zu vernetzen. Insgesamt war der Aufenthalt eine wertvolle Erfahrung, die meinen Horizont erweitert hat.

Wie würden Sie das Studium beschreiben?

Das Studium war gut organisiert und praxisorientiert aufgebaut. Neben Vorlesungen gab es Gruppenarbeiten, Präsentationen und regelmäßige Mitarbeit. Die Lehrenden waren offen für Fragen und unterstützten die Studierenden aktiv. Besonders positiv war der Austausch mit internationalen Kommilitoninnen und Kommilitonen, wodurch unterschiedliche Perspektiven in den Unterricht eingebracht wurden. Insgesamt konnte ich sowohl fachlich als auch persönlich viele neue Erfahrungen sammeln.

Haben Sie Tipps was noch zu beachten ist?

Ich empfehle, den Auslandsaufenthalt frühzeitig zu planen und sich rechtzeitig um Unterkunft, Versicherungen und Dokumente zu kümmern. Vor Ort sollte man offen auf andere Menschen zugehen und die Gelegenheit nutzen, internationale Kontakte zu knüpfen. Gleichzeitig lohnt es sich, das Gastland zu bereisen und die Kultur kennenzulernen. Ein Auslandssemester ist eine einmalige Erfahrung, die sowohl die persönliche als auch die fachliche Entwicklung fördert.

Welche neuen Fähigkeiten und Qualitäten haben Sie erworben?

Während meines Auslandsaufenthaltes konnte ich meine Kommunikationsfähigkeiten deutlich verbessern, insbesondere im Umgang mit Menschen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen. Außerdem habe ich erste Spanischkenntnisse erworben und gelernt, selbstständiger sowie flexibler auf neue Situationen zu reagieren. Der Austausch mit internationalen Studierenden hat zudem meine Team- und Sozialkompetenzen gestärkt.

Wie haben sich Ihre Werte und Einstellungen durch Ihren Auslandsaufenthalt verändert?

Der Auslandsaufenthalt hat mich offener gegenüber anderen Kulturen und Sichtweisen gemacht. Ich habe gelernt, mich schneller an neue Umgebungen anzupassen und Herausforderungen als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung zu sehen.

Was war im Rückblick die größte Herausforderung bei der Vorbereitung auf oder während Ihres Auslandsaufenthaltes?

Die größte Herausforderung war die Eingewöhnung in ein neues Umfeld sowie die Organisation des Alltags in einem fremden Land. Nach kurzer Zeit konnte ich mich jedoch gut anpassen und selbstständig zurechtfinden.

Was war Ihre positivste Erfahrung während Ihres Auslandsaufenthaltes?

Die schönste Erfahrung war, internationale Freundschaften zu schließen und Menschen aus unterschiedlichen Kulturen kennenzulernen. Gleichzeitig konnte ich viele neue Orte entdecken und sowohl fachlich als auch persönlich wertvolle Erfahrungen sammeln.

Sieben junge Männer sitzen mit Getränken an einem Tisch in einem lebhaften Restaurant namens „Barra 22“. Sie lächeln in die Kamera, und der Raum ist warm beleuchtet, im Hintergrund sind dekorative Lichter und Schilder zu sehen.