Manuela & Martina

  • Rovaniemi , Finnland
  • Staff Mobility
  • Lapland University of Applied Sciences
  • Sommersemester 2025/2026
Vier Frauen stehen lächelnd in einem hellen, geräumigen Atrium mit hohen Fenstern, roten und weißen Wänden und moderner Beleuchtung. Sie posieren zusammen auf einem gefliesten Boden.

Manuela und Martina, Mitarbeiter:innen der HR Abteilung der FH Technikum Wien, waren im Zuge eines Erasmus+ Staff Trainings an der langjährigen Partnerhochschule Lapland University of Applied Sciences in Finnland und haben dort die Personalprozesse der finnischen Kolleg:innen näher kennengelernt. 

Wie habt ihr euch auf die Staff Mobility vorbereitet?

Das International Office hat uns tatkräftig bei der Auswahl der Partneruniversität unterstützt und den Kontakt hergestellt. Das Programm wurde von der Lapland UAS sehr strukturiert und übersichtlich kommuniziert. Anreiseinformationen, Kontaktpersonen und der genaue Ablaufplan wurden rechtzeitig zugeschickt, sodass wir gut vorbereitet ankommen konnte.

Wie wurdet ihr an der Gastinstitution begrüßt?

Herzlicher geht’s kaum. Das Team der Lapland UAS hat uns von der ersten Minute an mit Offenheit und Wärme empfangen. Man hat sich sofort willkommen gefühlt.

Was habt ihr inhaltlich gemacht?

Wir haben einen Einblick in die HR-Strukturen bekommen, uns über Arbeits- und Organisationskultur, Dienstverträge und Kollektivverträge ausgetauscht, sowie Recruiting- und Onboarding-Prozesse unter die Lupe genommen.

Was hat euch am meisten überrascht oder beeindruckt?

Zu sehen, wie eine andere Fachhochschule HR lebt. Was ähnlich ist, was komplett anders gemacht wird und warum. Man denkt oft, der eigene Weg ist der einzig logische. Und dann sitzt du in Rovaniemi und merkst: Es gibt mindestens genauso gute Ansätze, auf die man selbst so nicht gekommen wäre.

Euer Tipp für alle, die überlegen, eine Staff Mobility zu machen?

Einfach machen. Man unterschätzt, wie viel man in drei Tagen mitnehmen kann. Die ERASMUS+ Staff Mobility ist eine der unkompliziertesten Möglichkeiten, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Wir würden es sofort wieder tun.

Ein Rentier mit einem Geweih stützt sein Kinn auf einen Holzzaun in einem schlammigen Gehege, während ein anderes Rentier im Hintergrund steht.