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Warum dieses Projekt?

Die Unterrepräsentation von Frauen im MINT-Bereich ist ein globales Problem, welches durch eine Vielzahl an Maßnahmen auf allen gesellschaftlichen Ebenen gelöst werden muss. Unter dem Motto “You can’t be, what you can’t see” sind weltweit diverse Initiativen gestartet worden, um Perspektiven über die persönliche Erlebniswelt und die einschränkenden Genderstereotype hinaus zu eröffnen.

Die starke Geschlechtsseggregation im Berufsfeld wird durch die intersektionale Benachteiligung der Zielgruppe dieses Projektes noch verstärkt: Die Diskriminierung nicht-mutterprachlicher Personen auf dem Arbeitsmarkt ist ebenso ein Faktor wie die Prägung von Erwartungshaltung und Verhalten stärker patriarchaler Kulturen.

Diese Kombination von Diversitätsfaktoren kann nur mit starker Bildungs(förderung) zu einer erfolgreichen Integration und selbstbestimmten persönlichen Entfaltung führen. Aus diesem Grund ist die Förderung von Mädchen und jungen Frauen mit Migrations- und Fluchthintergrund in den MINT-Bereichen eine nötige Schnittstellenmaßnahme.

Indisches Mädchen führt ein chemisches Experiment durch

Was ist der Inhalt des Projekts?

Das Projekt setzt sich aus verschiedenen Maßnahmen zusammen, von denen die Mädchen der Zielgruppe so viele wie individuell passend in Anspruch nehmen können.

Wer ist verantwortlich?

Müller-Mariella-FHTW

Mariella Müller

Projektleitung

Stefanie-Lietze-FHTW

Stefanie Lietze

Kommunikation & Evaluation

Gerd Krizek

Gerd Chr. Krizek

Inaltliche Leitung Summer Camp & Blended Learning Plattfomen

Melina Klaus

*peppa-Leitung

Shiva Pollmann

Administration