Kooperation mit St. Gilgen International School: Einfluss des Halo-Fahrer-Schutzsystems bei Formel-1-Autos getestet

22. Mai 2026
Windkanalversuche machen Strömungsmechanik für Schüler*innen greifbar. Ein erster Test untersuchte den Einfluss des Halo auf den Luftwiderstand von F1-Modellen.
Die FH Technikum Wien hat im Master-Studiengang Renewable Energy Engineering eine Kooperation mit der St. Gilgen International School (Flachgau, Bundesland Salzburg) gestartet. Ziel ist es, Schüler*innen die Möglichkeit zu geben, eigene Projekte mit Bezug zu Strömungsmechanik im Windkanal an der ENERGYbase der FH Technikum Wien zu testen. Damit erhalten junge Talente praxisnahe Einblicke in experimentelle Aerodynamik und ingenieurwissenschaftliche Methodik.
Aerodynamische Effekte im Modellversuch sichtbar gemacht
Ein erster Testlauf wurde bereits erfolgreich durchgeführt: Eine Schülerin untersuchte den Einfluss des Halo-Fahrerschutzsystems bei Formel-1-Rennautos auf den Strömungswiderstand. Die Messungen zeigten exemplarisch, wie aerodynamische Effekte im Modellversuch sichtbar gemacht und quantifiziert werden können. Begleitet wurde der Test von Studierenden und dem Labor-Team des Studiengangs, die Messaufbau, Sensorik und Auswertung unterstützten.
Auch in Zukunft soll mit dieser Kooperation die Brücke zwischen Schule und Hochschule gestärkt und der MINT-Nachwuchs gezielt gefördert werden.
Weiterführende Informationen:

St. Gilgen International School
Video zum Test:

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