FH Technikum Wien und TUW Racing vertiefen Kooperation

20. November 2025
Ein Viertel des Teams kommt vom Technikum – intensivierter Austausch und ausgebautes Sponsoring.
Schon seit 2018 kooperiert die FH Technikum Wien sehr erfolgreich mit TUW Racing, dem Formula Student Team der TU Wien. Ein Viertel des über 120-köpfigen Teams besteht derzeit aus Studierenden der FHTW, unter anderem aus Maschinenbau, Mechatronik/Robotik, Internationales Wirtschaftsingenieurwesen, Elektronik, Wasserstofftechnik und Biomedical Engineering. Mit Oktober 2025 ist das Sponsoring seitens Technikum analog dazu ausgebaut worden.
Beim Formula Student Austria Event im Juli konnte das Kompetenzfeld Materials Science & Mechanical Systems der Fakultät Industrial Engineering einen tollen Eindruck von Ablauf und Feeling eines Trackdays erhalten. Kompetenzfeldleiter Albert Benoni mit Rainer Allmesberger-Riegler, Christian Schmidrathner und Florian Hainzl waren vor Ort.

Besuch am Renntag gemeinsam mit Studierenden der FHTW
Ebenfalls im Oktober war die FHTW bei der diesjährigen Zero Emission Challenge 2025 der HTLs in Österreich am 22. und 23.10.2025 am TGM eingeladen, um in der Jury zum Bewerb „Masterpiece Maschinenbau“ die besten Schüler*innen-Arbeiten zu finden. Dabei war auch die nächste Generation an Studierenden top motiviert und sozusagen in den Starlöchern, im Racing Team ihr erworbenes Wissen im nächsten Level anwenden zu können. Auch eine weitere Juryteilnahme an der nächsten Runde im Oktober 2026 am TGM ist geplant.
Darauf folgte Ende Oktober ein Treffen in der Homebase des Racingteams, die in der Engerthstraße, also in unmittelbarer Nachbarschaft der FHTW liegt. Neben den drei Studiengangsleitern Klemens Schulmeister, Peter Muckenhuber und Patrick Eisner sowie Albert Benoni war mit Florian Hofer ein ehemaliger Teamlead dabei, der heute selbst Senior Lecturer an der FHTW ist.

Besuch auf der Homebase
Bei diesem Treffen wurden die nächsten Schritte diskutiert, um die Kooperation weiter zu festigen und auch in den Lehrveranstaltungen der FHTW tiefer zu verankern – wesentlich im Bereich Maschinenbau, Robotik und Electronic Engineering. Auch ein mögliches FH-weites Angebot an Lehrveranstaltungen für Studierende aus anderen Studiengängen sowie ein zentraler Kontaktpunkt für Bachelor- und Master-Arbeiten sowie mögliche Schritte in Richtung der Entwicklung eines wasserstoffbetriebenen Rennwagens wurden besprochen.
So soll für kommende Studierende eine wunderbare Möglichkeit bestehen, sich einzubringen, Kontakte zu knüpfen und erfolgreich an einem gemeinsamen Projekt arbeiten zu können.