Von CONNECT ILSE zur Praxis: Studierende arbeiteten in Bergamo an humanzentrierten MedTech-Projekten

03. Juli 2026
Im Rahmen eines Erasmus+-Formats entstanden Konzepte für sichere, patientenorientierte Medizintechnik. Der internationale Austausch zeigte den Mehrwert gemeinsamer Forschung und Lehre.
Anfang Juni fand in Bergamo (Italien) die Mobilitätswoche des Erasmus+ Blended Intensive Program (BIP) „Human Safety – Engineering Solutions for Human-Centered Applications“ statt. Insgesamt arbeiteten 41 Studierende der FH Technikum Wien, der Universität Bergamo (Italien), der UTAD (Portugal) und der Lapin AMK (Finnland) in internationalen und interdisziplinären Teams an innovativen Projekten im Bereich der Medizintechnik.
Der Präsenzphase ging die virtuelle Intensivlernwoche CONNECT ILSE voraus, die im Rahmen des Projekts ILSE – Internationalisation Life Science Education (Projektleiterin Sarah Langer) entwickelt und durch die MA23 – Stadt Wien gefördert wurde. Die Online-Phase bereitete die Studierenden gezielt auf die gemeinsame Projektarbeit während der Mobilitätswoche vor.
Virtual-Reality-Serious-Games, Bewegungsanalyse und standardisierte Gesundheitsdokumentation
Im Fokus standen Themen wie Virtual-Reality-Serious-Games, Bewegungsanalyse, standardisierte Gesundheitsdokumentation mit FHIR und OMOP sowie Deep-Learning-Anwendungen im Bereich der Patientensicherheit. Das BIP zeigte erneut den Mehrwert internationaler und interdisziplinärer Zusammenarbeit und stärkte die Vernetzung der Partnerhochschulen im Bereich Life Science Engineering.
Weiterführende Informationen:
Forschungsprojekt International Life Science Education (ILSE) – FH Technikum Wien
Forschung und Entwicklung – FH Technikum Wien






